60 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
60 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
60 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Team und die Führungskraft. Man hat Spaß zusammen, wird ernst genommen, bekommt Verantwortung und gleichzeitig massive Unterstützung. Für mich als neuer Mitarbeiter wirklich ein idealer Einstieg.
Teilweise noch kleine Abstimmungsprobleme und nicht überall vollständig dokumentierte Prozesse, was den Einstieg etwas erschweren kann.
Teilweise könnten Prozesse noch etwas klarer strukturiert sein, gerade für neue Mitarbeitende. Ansonsten wäre es schön, wenn Wissen noch stärker zentral dokumentiert wird.
Sehr angenehme und offene Arbeitsatmosphäre. Gerade als neuer Mitarbeiter fühlt man sich schnell aufgenommen und integriert. Das Team ist hilfsbereit und man hat nie das Gefühl, alleine dazustehen.
Grundsätzlich sehr gut, besonders durch flexible Arbeitszeiten. In stressigeren Phasen wird es natürlich auch mal intensiver, aber das hält sich im Rahmen.
Scheint vorhanden zu sein, auch wenn ich hier noch nicht alle Initiativen im Detail kenne.
Gerade für Einsteiger oder neue Mitarbeitende super. Es wird viel Wert darauf gelegt, dass man sich weiterentwickelt und dazulernt.
Absolut top! Ich habe nie so ein unterstützendes Team erlebt. Man hilft sich gegenseitig, tauscht Wissen aus, auch außerhalb der regulären Arbeitszeit und zieht gemeinsam an einem Strang.
Mein direkter Vorgesetzter ist wirklich stark. Sehr wertschätzend, immer ansprechbar und man merkt, dass persönliche Entwicklung hier ernst genommen wird. Ich nehme extrem viel mit und lerne jeden Tag dazu.
Moderne Ausstattung und gute Rahmenbedingungen. Man hat alles, was man braucht, um effizient arbeiten zu können.
Die Kommunikation ist insgesamt transparent und auf Augenhöhe. Klar, manchmal gehen Dinge im Alltag etwas unter, aber im Großen und Ganzen funktioniert der Austausch wirklich gut.
Fair und marktgerecht. Natürlich gibt es immer Luft nach oben, aber insgesamt absolut in Ordnung.
Die Aufgaben sind extrem abwechslungsreich und fordern einen fachlich. Es gibt es viele spannende Themen, bei denen man sich einbringen kann und auch gehört wird.
Das nach außen projizierte Selbstbild einer modernen Hochleistungsorganisation steht in krassem Widerspruch zur internen, hierarchisch geprägten „Kaiserreich“-Kultur. Statt echter Weiterentwicklung dominieren seit Jahren die gleichen Evergreen-Themen – grundlegende Probleme bleiben bestehen und verhindern, dass das vorhandene Potenzial genutzt wird.
Gelebte Hierarchie. Entscheidungen kommen von oben und werden nicht diskutiert. Wertschätzung hängt klar von der Position ab.
Das fachliche Profil wird vom Markt nicht in der Breite wahrgenommen.
branchenüblich viel Arbeit.
Verantwortung im operativen Geschäft liegt nahezu ausschließlich bei Partnern bzw. Senior-Partnern. Gleichzeitig fehlt es an Vertrauen in den Nachwuchs. Dadurch entsteht ein System, in dem Anpassung wichtiger ist als Leistung.
Viele gute Leute, aber das System fördert Besitzstandswahrung. Kundenbeziehungen sind persönliches Kapital der Partner, nicht der Firma. Zusammenarbeit bleibt dadurch oberflächlich.
Führungsverhalten ist stark personenabhängig und leidet unter fehlender Governance sowie mangelnden Checks & Balances.
Teilweise Micro-Management, Entscheidungen folgen Status, nicht Qualität.
Wissen ist proprietär. Es gibt kein funktionierendes Knowledge Management. Austausch findet nur eingeschränkt statt, Zugang zu Informationen wird kontrolliert.
Die Bezahlung ist leicht überdurchschnittlich, gleicht die strukturellen Schwächen jedoch nicht aus.
Inhaltlich durchaus spannende Themen.
Gehalt, Kollegen auf gleichem Level.
Partner, die mich nur als operative Excel Ameise benutzt haben, mich von Terminen ausgeschlossen haben, damit ich kein ganzheitliches Projektverständnis aufbauen konnte und mir am Ende eine schlechte Bewertung reingedrückt haben.
Keine Partner mehr als Projektleiter. Das führt dazu, dass sich zu viele Leute viel zu stark langweilen und nicht weiterentwickeln können.
Den Unterschied zwischen oben und unten verstehst du, oder? Gut, dann weißt du auch, dass du als Ameise gefälligst alles zu tun hast was jemandem der weiter oben in der Hierarchie steht gerade in den Kram passt. Und stell bitte keine Ansprüche: Du wirst gut bezahlt und das muss reichen.
Außerhalb von Banken und Versicherungen nicht weiter bekannt.
Eigentlich ganz in Ordnung für Beratung.
Es gibt schon regelmäßig Trainings. Aber das nützt alles nichts, wenn du auf dem Projekt aufgrund von stupiden Aufgaben eingehst. Was ich wirklich nicht verstehe, ist, warum man gezielt Leute mit Promotion für sich begeistern möchte, wenn man derart antiintellektuell sein Projekt stafft.
Sehr gut. Aber fühlt sich eher an wie Schmerzensgeld, dafür dass so vieles anderes nicht stimmt.
Ja, sicherlich.
Auf dem gleichen Level war der tatsächlich überraschend gut.
Aber natürlich doch. Dieser ist exzellent.
Vollkommen unangemessen: Du wirst systematisch von Terminen ausgeschlossen oder in diesen auf eine Randrolle reduziert. Es wäre schließlich schlecht, wenn du ggf. ein besseres Projektverständnis entwickelst und dann wohlmöglich Ansprüche auf eine intellektuellere Rolle im Projekt stellen würdest.
Eigentlich gut. Es gibt Teamessen, es gibt Teamevents usw. Der Laptop und das iPhone sind modern. Aber was bringt das, wenn du auf dem Projekt nur langweilige Aufgaben hast? Ich wünsche dir viel Spaß dabei deine stupiden Aufgaben in deinen modernen Laptop einzutippern, ab und zu einen Call von einem Partner auf dein neues iPhone Pro zu bekommen, der dir neue Aufgaben gibt, die aus Terminen resultieren, von denen du ausgeschlossen wurdest und - das hätte ich fast vergessen - dann darfst du ja auch noch mit diesen Leuten zu einem schönen Teamevent. Was machst du dann da? Mit denen am Tisch sitzen, dich lächerlich machen, weil du kein tieferes Projektverständnis aufbauen durftest und freundlich lächeln, falls noch jemand eine operative Excel Ameise für sein nächstes Projekt sucht? Nein, danke.
Machen wir ein Beispiel zur Kundenkommunikation: Du als Berater nimmst deinen Laptop mit in den Kundencall vor Ort, schaltest den Partner, der remote ist zu, setzt dich dann mit den Leuten vom Kunden vor Ort zusammen und der Partner führt via Teams den Termin durch. Deine Rolle: Keine. Also bis darauf, dass du den Laptop nach dem Termin wieder zuklappen darfst.
Ja, diese ist schon vollumfänglich gegeben.
Sagen wir es so: Wenn du es spannend findest der Excel Ansprechpartner zu sein und gerne ad hoc diverse Auswertungen machst, könntest du das durchaus interessant finden hier. Falls du eher inhaltlich/intellektuell/strukturierend im Projekt mitarbeiten möchtest, wird es in den ersten Jahren schwierig, da ja Partner als Projektleiter eines der Verkaufsargumente dieser Beratung ist. Bis du Partner bist dauert es aber gut 10-12 Jahre. Und dann machst du mit 10-12 Jahren "Erfahrung" den Job, den in einer richtigen Beratung jemand mit 4-6 Jahren Erfahrung machen würde: Projektleitung.
- Gehalt, besser als MBB auch wenn man das Firmenfahrzeug mit einbezieht
- Atmosphäre und Zusammenhalt nahezu nicht vorhanden
- Partner / PM regieren nach Lust und Laune durch
- Mitarbeiterführung in das 21 Jhdt heben
- On- / Offboarding wäre ein Anfang
klassische Pyramide, von oben nach unten Druck aufbauen. unten malochen.
In der Industrie kaum vorhanden
60h + ist standard
Neben den Beratertagen, kaum vorhanden
leider gibt es keine negativen Sterne...
- Gehalt (inkl. Car Deal) überdurchschnittlich (leicht über MBB)
- Reise- und Hotelpolicy üppig (immerhin kann man in schönen Hotelzimmern slides basteln)
- Keine nennenswerte Fortbildungsmöglichkeiten (müde Vorträge von ausgebrannten Kollegen Freitagmorgens zählen nicht)
- Stimmung im Unternehmen sehr kühl da kein Teamspirit besteht, dieser existiert auf Partnerlevel (gleicht dann aber eher einem white gentleman club)
- Onboarding implementieren (Mehr als nur Übergabe des Arbeitsequipments wünschenswert)
- Sensibilisieren der Führungskräfte im Bezug auf Empathie
- Mehr Veranstaltungen und Möglichkeiten zum Austausch innerhalb des Unternehmens (Teamspirit sollte mehr als nur ein generischer Hashtag sein)
Auf den Unteren- und mittleren Rängen fungiert man lediglich als Fußabtreter und wenn man Karriere machen will zusätzlich als Erfüllungsclown der Partner
Bei einer Handvoll FS-Kunden bekannt, darüber hinaus kein Name
Abhängig vom Partner. Je nachdem wieviele Krümel einem zugeschmissen werden. Da man von den wichtigen Terminen und Themen systematisch ausgeschlossen ist hat man schon mal Leerläufe (mind. 60h kloppt man trotzdem).
Wer schweigt, die Herren bei Laune hält und malocht kommt weiter. Aktiver Wissenstransfer bleibt Wunschdenken.
Überdurchschnittlich (goldene Handschellen)
Nicht vorhanden, ob man für eine Kurzstrecke fliegt oder Bahn fährt ist egal, auch keine Koordinationen bei Taxifahrten im Projekt.
Auf den unteren Rängen nicht stark ausgeprägt, da man die volle Aufmerksamkeit dem Wohlbefinden des Partners widmen muss und es keine Events oder initiativen gibt zum Austauschen.
Überragend, da Altersdurchschnitt jenseits der 35
Gut, wenn man hinreichend alt, weiß und idealerweise einen Phd hat + weiß wie man das Ego des Partners massieren kann und vor allem bei Laune halten kann passt es. Sonst eher schwierig.
Standard
Einmal im Quartal gibt es Updates der Geschäftsbereiche, ansonsten die ein oder andere Notification Mail wenn sich neue Seelen zu H&C verirrt haben.
Auf unteren und mittleren Rängen wird man gleichermaßen ausgebrannt. Shareholderstimmung durchgehend positiv.
Projekt- und Partnerabhängig
- Wertschätzende und offene Feedbackkultur
- Abwechslungsreiche und verantwortungsvolle Aufgaben
- Vertrauensvolle Zusammenarbeit im Team
- Transparente Unternehmenskommunikation
- Noch proaktiverer Push von individuellen Weiterbildungsmöglichkeiten (bspw. durch die Vorgesetzten)
Der Drive ist in der Beratung tendenziell höher als in anderen Branchen. Dessen ist sich jeder bewusst, weshalb die Arbeitsatmosphäre von viel Dynamik und gegenseitigem Support geprägt ist.
In intensiveren (Wachstums-)Phasen nimmt der Workload natürlich zu - die Atmosphäre leidet darunter jedoch nicht.
Das Image der Company ist sehr gut - die Markenbekanntheit auf dem Beratungsmarkt könnte jedoch noch etwas größer sein. Dafür, dass wir mehrfach durch unsere KundInnen ausgezeichnet sind und auch die interne Zusammenarbeit hervorragend funktioniert, kennen uns leider noch zu wenig Personen.
Durch flexible Arbeitszeiten und Home Office Optionen lässt sich die Work-Life-Balance gut gestalten. In Ausnahmefällen liegen Termine zu späten Randzeiten - dies kommt jedoch nur vereinzelt vor.
Mit zunehmender Companygröße ergeben sich hier zukünftig sicher noch weitere Möglichkeiten für die Entwicklung der eigenen Karriere. Weiterbildungsangebote gibt es qua der mittelständischen Unternehmensgröße noch nicht als "festes Template". Sofern man individuelle externe Weiterbildungsoptionen wahrnehmen möchte, habe ich bisher eine große Offenheit dem Thema gegenüber vernommen.
Neben dem Gehalt empfinde ich auch die "softeren" Aspekte als sehr wertschätzend: Regelmäßige Company-Events (auch Offsites) und Team-Abende tragen zur Zufriedenheit und gegenseitigen Wertschätzung maßgeblich bei.
Hier ein Stern Abzug, da im internen Bereich Dokumente teilweise noch in Papierform vorliegen müssen und eine vollkommen digitale Arbeitsweise (noch) nicht möglich ist. Abseits dessen habe ich den Eindruck, dass sich die Company viel mit Themen im ESG-Kontext befasst.
Für mein Team und das dazugehörige Arbeitsumfeld kann ich mich nur absolut positiv aussprechen. Die Zusammenarbeit ist sehr vertrauensvoll und von gegenseitiger Wertschätzung geprägt. Eine Ellbogenmentalität gibt es meiner Ansicht nach nicht.
Durchweg positiv - mir ist kein negatives Beispiel bekannt.
Auch hier für meinen Bereich gesprochen: Absolut vorbildlich und nahbar. Die Open Door Policy wird hier wirklich gelebt. Feedback gibt es nicht nur Top-Down sondern auch Bottom-Up.
Durch aktuelle IT-Ausstattung und ausgezeichneten Support ist das Arbeiten sowohl im Düsseldorfer Büro als auch im Home Office sehr angenehm. Neben den Büros selbst, sind auch die Meetingräume technisch gut ausgestattet.
Eine tolle Aussicht gibt es im Düsseldorfer Medienhafen noch dazu!
Innerhalb des Teams funktioniert die Kommunikation einwandfrei - durch flache Hierarchien fließen Rückmeldung größtenteils schnell und unkompliziert. Auch die Unternehmenskommunikation über die gesamte Company hinweg ist sehr gut: Ich fühle mich gut informiert und auf dem aktuellen Stand.
Definitiv vorhanden: Insbesondere im internen Bereich befinden sich viele Frauen in Führungskräften. Mit dem weiteren Wachstumspfad der Company werden sich hier in den nächsten Jahren sicher noch weitere Optionen für individuelle Entwicklungen interner KollegInnen ergeben.
Das Tagesgeschäft wird punktuell um unterschiedliche Projektthemen ergänzt, weshalb die Tätigkeiten in sich sehr abwechslungsreich und spannend sind. Zudem übernimmt man zunehmend mehr Verantwortung und steht für "seine" Themen ein. Das empfinde ich als sehr wertvoll.
Ambitioniert! Aber fair!
Es hat sich rumgesprochen, dass hier gerade viel in die richtige Richtung geht …
Für Top-Management Beratung ist das top
Durch das schnelle Wachstum ist hier viel Karrierepotential - aber nur bei guter Leistung
Über Durchschnittlich
Bewusst agieren - Rest kompensieren
Echte Fründe … ;-)
Fair und zuverlässig
Spezielles Bewertungsverfahren
Bald gibt es ein neues TOP-Office in DUS … das wird MEGA!! MUC gerade vergrößert. Wachstumskurs eben!
Offen und transparent und schnell
Sehr ausgeprägt
Größer 60% echte Schlüsselprojekte
Gehalt, nette Kollegen und wenig Ellbogenverhalten
Das Problem bei HCDA ist einfach die fehlende Reputation und dass keine größeren Projekte gewonnen werden können. Wer IT Themen machen möchte, ist somit woanders besser aufgehoben, während Leute, die vor allem in die Managementberatung wollen, bei Konkurrenten wie BCG X zwar dieselben Arbeitsstunden leisten müssen, aber viel mehr Reputation bekommen. HCDA ist leider selbst unter Recruitern ein unbeschriebenes Blatt.
Kollegen sind alle sehr nett und kompetent.
Unter jenen, die mal mit H&C zu tun hatten, ein gutes bis sehr gutes Image. Leider selbst unter Recruitern insgesamt relativ unbekannt.
Typisch Managementberatung
Nicht besonders ausgeprägt. Im Gegensatz, der Firmenwagen mit Tankkarte ist eines der Benefit Highlights
Es werden einige Programme angeboten. Leider fehlt es den meisten an der Zeit für solche Fortbildungen, da kein festes Volumen pro Woche/ Monat etc. vorgesehen ist.
Die Hiring Policy ist "von den Guten die Netten" und das kann ich unterschreiben
Gab nur wenige
Büros sind schön, aber leider zu klein für die Anzahl der Mitarbeiter. Lange gab es darüber hinaus auch keine Monitore im Büro - so macht das Arbeiten nur wenig Spaß.
Das Gehalt ist sehr gut
Projekte drehen sich oftmals um GuV, Controlling etc. Es gibt deutlich mehr Projekte im Bereich BI/ einfacheres Analytics als mit Kontext Data Science. Einige Projekte sind sehr strategisch, bei anderen wiederum darf man Prototypen entwickeln. Als Managementberatung verfolgt man hier leider keinen End-to-End Ansatz, soll heißen, dass die Arbeit mit der Konzeption und einem PoC öfters bereits getan ist. Die spannenden und herausfordernden Themen wie Operationalisierung, Skalierung und tatsächliches Machine Learning (mit neuen Daten, DevOps) gehören eher weniger dazu.
Ich hatte eine großartige Zeit als Werkstudentin im People & Culture Team. Die positive Atmosphäre, offene Kommunikation und die Möglichkeit, an vielfältigen Aufgaben mitzuarbeiten, haben mir sehr gut gefallen und bin dankbar für diese Erfahrungen. Vor allem das Team hat die tägliche Arbeit zusammen so besonders gemacht.
Vielen Dank für diese wertvolle Erfahrung!
Kein Zusammenhalt und viel Hahnenkampf
So lala
Wie Im Consulting üblich
Am besten selber lernen, Coaching on demand
Ok
Fokus auf EBITDA
Jeder gegen Jeden
Arbeiten und Folgen
Nur wer fragt erfährt wirklich wichtige Dinge
Je nach Kunde ist auch mal etwas spannendes dabei
So verdient kununu Geld.