60 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
60 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
60 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Für eine Top Beratung noch recht gut. Natürlich projektabhängig
Büros etwas in die Jahre genommen. Meist ist man aber sowieso beim Kunden.
Frauenanteil stark ausbaufähig
Sehr angenehme Kollegenschaft
Konstruktive Zusammenarbeit ohne direkte Konkurrenzsituation
Flexibles Eingehen auf individuelle Situation und Erarbeiten von Lösungen
Stärkeres Bewusstsein für Umweltthemen und Gender Equality.
Regelmäßiger und offener Mitarbeiterfeedback einholen und berücksichtigen.
Keiner der ganz großen Namen, aber durch den Entscheiderzugang im Projekt ergeben sich regelmäßig interessante Karrierechancen in der klassischen Kundengruppe, Familienunternehmen und den größeren Mittelstand. Die gute Projektarbeit und Arbeitsqualität hinterlässt so ihren Eindruck
Beratung ist kein 9-to-5-Job, das muss jedem klar sein. Da viele Mitarbeiter sehr engagiert sind wird es auch schonmal später, aber es gibt keine Face-Time. Eigener Einsatz und gute Leistung wird mit Vertrauen und Flexibilität belohnt. Einsätze bis spät in die Nacht oder am Wochenende finden so gut wie nie statt.
Viele Kollegen haben Kinder und die "2-Monats-Elternzeit" ist keine Seltenheit. 80% Arbeitsverträge sind möglich, aber umständlich. Ein besonders familienfreundlicher Arbeitgeber ist H&C insgesamt nicht.
Regelmäßige Beförderungen bei entsprechender Leistung und Entwicklungsbereitschaft. Inzwischen ein breites Angebot von Schulungen. Auch Förderung von eigeninitiativen Weiterbildungen.
Große Dienstwagen und wenig Incentive für z.B. "Zug statt Flug". Aktivitäten in Sachen Klima bestehen vor allem in CO² Kompensationszahlungen. Das ist nicht zeitgemäß und lässt noch deutlichen Raum für Verbesserungen.
Enge Kontakte mit vielen Kollegen, da die Verweildauer im Unternehmen für die Beratungsbranche relativ lang ist. Viele Kollegen sind seit mehreren Jahren an Board und es haben sich viele Freundschaften entwickelt.
Der wesentliche Bezugspunkt im Alltag ist das jeweilige Projektteam. Je nach Thema und Kunde sind dies dann 2-4 Personen mit denen man auch schonmal für einigen Wochen dicht-an-dicht im Teamraum sitzt. Zusammenarbeit ist meist unkompliziert und auch über Hierarchien hinweg auf Augenhöhe. Mit vielen Kollegen hat man sofort einen Zugang und versteht sich sehr gut. Falls das mal nicht auf Anhieb klappt, ist es trotzdem immer professionell.
Es gibt ein etabliertes Mentoring-System mit regelmäßigem Feedback, dadurch kommt man regelmäßig in Kontakt mit Führungskräften und kann seine Fragen loswerden und Themen besprechen. Ich habe bisher sehr gute Erfahrungen gemacht und konnte so mehrfach unkompliziert Lösungen für Probleme finden, egal ob beruflicher Natur oder Work-Life-Balance betreffend. Letztlich sind alle daran interessiert, dass man ein zufriedener Mitarbeiter ist.
Top Ausstattung mit Touchscreen-Laptop, Iphone und Firmenwagen. Der Hauptsitz in Düsseldorf ist etwas in die Jahre gekommen, die anderen Büros sind sehr gut ausgestattet und in einigen Städten kann man Räumlichkeiten gehobener Shared-Offices Anbieter nutzen.
Auf dem Beratertag alle drei Monate gibt es eine Vor- und Rückschau zu Projekten, neuen Kollegen und Knowledge-Themen. Dazu jede Menge Zeit für den Austausch mit den Kollegen. Regelmäßig findet außerdem ein Beratertag im Jahr als "Offsite"-Event statt.
Sehr geringe Frauenquote, was in meiner Wahrnehmung an dem eher konservativem Auftritt von H&C liegt. In meiner Wahrnehmung (aus männlicher Perspektive) gab es aber immer einen fairen Umgang mit allen Mitarbeitern, unabhängig vom Geschlecht
Aufgaben wie meist in der Beratung abhängig vom aktuellen Projektportfolio und den eigenen Kenntnissen. Man kann aber auch hin und wieder Einfluss nehmen und z.B. das Projektvorgehen oder den Lösungsansatz mit gestalten und so entweder die bisherigen Stärken ausbauen oder neue Skills (z.B. Software oder Moderationsmethoden) lernen.
Gestaltung des Praktikums, Möglichkeiten zum internen Vernetzen mit den Kollegen und Kolleginnen, wertschätzende Atmosphäre
Ein kurzes Praktikanten-Onboarding mit dem Überblick zu verschiedenen Bereichen, Kompetenzfeldern etc. hätte mir geholfen, die internen Strukturen bereits am Anfang besser zu verstehen. Leider war dies aufgrund der Pandemie nicht möglich. Vielleicht könnte man das bisher nur physisch durchgeführte Onboarding daher zukünftig auch im Online-Format anbieten.
Eine professionelle, aber auch sehr angenehme und positive Arbeitsatmosphäre. Man fühlt sich gut aufgehoben, wertgeschätzt und respektiert.
Auch wenn dies sicherlich in verschiedenen Phasen variieren kann, wird aktiv auf die Vereinbarkeit mit dem Privatleben geachtet.
Den Umgang untereinander habe ich als durchgängig respektvoll, locker und positiv gestimmt wahrgenommen.
Insgesamt eine offene, freundliche und transparente Art der Kommunikation. Es werden Räume für den Austausch untereinander geschaffen. Die Unterstützung beim internen Vernetzen hat mich sehr positiv überrascht.
Im Praktikum wurde stark auf meine Erwartungen eingegangen und regelmäßiges Feedback eingeholt. Es wird viel Wert darauf gelegt, dass die Erfahrung für beide Seiten positiv und wertstiftend ist. Somit konnte ich selber Einfluss auf die Gestaltung meiner Aufgabenfelder nehmen.
Die offene, direkte und ehrliche Kultur, in der man das gemeinsame Arbeiten an der Aufgabe mehr wertschätzt als den eigenen Profit.
Teilweise könnte man in meinen Augen den Nachhaltigkeits- und Diversitätsgedanken noch mehr fördern, um die Firma moderner zu machen.
Durchaus angenehme Atmosphäre in den jeweiligen Teams (die ich bisher erleben durfte). Die Arbeitsbelastung in der Beratung ist natürlich höher als in anderen Branchen. Es wird auch mal gescherzt, jedoch versteht jeder wann es ums "Eingemachte" geht und schaltet in den "Performance-Modus".
Mir persönlich gefallen zusätzlich die regelmäßigen "Offsites", an denen sich die gesamte Firma (so es Corona denn zulässt) für 1-2 Tage zum gemeinsamen Austausch (teilweise sogar inklusive Partner) trifft.
Leider ist die Firma aktuell lediglich in der Financial Services Branche wirklich bekannt (Hidden Champion), was einem als Mitarbeiter natürlich nur eine geringe "brand" in den CV vermittelt. Nichtsdestotrotz ist das Wachstum der Firma merklich und bekundet sich auch regelmäßig in den Umsatzzahlen (auch während Corona ein bedeutsames Wachstum).
Bei diesem Punkt muss ich sagen, dass sich die Bewertung auf die Branchenüblichkeit bezieht. In meinen Augen ist die geleistete Arbeitszeit fair, so wie ich es erleben durfte. Man beginnt morgens meistens zwischen 8 und halb 9 und klappt den Laptop abends zwischen 8 und 10 zu, je nach Projektphase natürlich teilweise auch kürzer oder länger. Auf persönliche Termine oder Belange wird natürlich auch Rücksicht genommen, sodass es überhaupt kein Problem ist, den Laptop in solchen Fällen früher zuzuklappen oder eine längere Pause einzulegen (wenn es mit der Projektarbeit vereinbar ist).
Für Mitarbeiter finden regelmäßig Schulungen statt und es werden Weiterbildungsmöglichkeiten angeboten. Außerdem habe ich das Gefühl, dass ich mich durch das ehrliche und zielgerichtete Feedback gut weiterentwickeln kann. Der Firma liegt etwas daran seine Mitarbeiter zu fördern.
Die Bezahlung ist in etwa auf dem Niveau der Konkurrenz (T1-2), es könnte natürlich immer noch ein bisschen mehr sein. Bemerkenswert finde ich die Möglichkeit, dass man sofort nach der Absolvierung der Probezeit einen Dienstwagen (BMW) leasen darf. Negativ sehe ich jedoch, dass man nicht die Möglichkeit hat, sich stattdessen Geld auszahlen zu lassen bzw. eine Art Transportation-Bonus (für Taxis/Ubers etc.) zu erhalten, wie in einigen anderen Beratungen.
Seit letztem Jahr werden bewusst die getätigten CO2-Ausstöße kompensiert und transparent aufgezeigt wie viele Tonnen jährlich ausgestoßen werden. Leider gibt es jedoch keine größeren Incentives um bspw. Flüge durch Bahnfahrten (bei angemessenen Strecken) zu ersetzen.
Ich muss ehrlich sagen, dass ich von ehem. Kommilitonen aus anderen Beratungen ein wenig Sorge vor meinem Einstieg hatte, dass die Kultur im Consulting unter den Peers etwas angespannter sein könnte, da im Endeffekt jeder für sich kämpft. Das hat sich, zu meiner großen Erleichterung, bei H&C nicht bewahrheitet. Unter Kollegen spürt man eigentlich überhaupt keinen Konkurrenzkampf, sondern man unterstützt sich gegenseitig gerne so gut es geht. Auch wird teilweise Mehrarbeit geleistet, obwohl es nicht das eigene Projekt/ den eigenen Output betrifft.
Ich war mit meinen bisherigen Vorgesetzten stets zufrieden. Es wurden faire Ziele vereinbart, die auch offen kommuniziert wurden. Die Entscheidungen wurden immer begründet und ich habe mich persönlich nie übergangen gefühlt. Erwähnung finden sollte der Punkt, dass auf jedem Projekt die Partner operativ mit an den Aufgaben arbeiten und immer mit einbezogen werden wollen(!). Das unterscheidet in meinen Augen H&C von anderen (größeren) Beratungshäusern.
Das Arbeitsequipment ist den Aufgaben entsprechend in Ordnung. An der einen oder anderen Stelle meckert man immer mal über die Rechner oder die zur Verfügung gestellten Tools, aber wo macht man das nicht.
Relevante interne Kommunikationen/Informationen erfolgen in akuten Fällen, wie überall sonst auch, durch Mail-Rundschreiben. Ansonsten finden quartalsweise Consulting-Tage statt, bei denen Sonstiges besprochen wird.
Feedback erfolgt auf Bedarf jederzeit (wenn man es möchte auch von Partnern und nicht "nur" dem Projektleiter). Das Feedback ist immer zu 100% ehrlich und transparent. Da ich offen und aktiv Feedback erfrage, war es also nie ein Problem für mich, auch negative Punkte zu besprechen. Ich kann mir jedoch vorstellen, dass die Offenheit und Ehrlichkeit bei anderen negativ aufstößt, da kein Blatt vor den Mund genommen wird. (Das sollte in der Branche jedoch üblich sein)
Die Beratungsbranche ist klassischerweise und auch immer noch eine Männerdomäne, die sich in letzter Zeit jedoch "ordentlich ins Zeug legt", auch das weibliche Geschlecht anzusprechen. Wenn man die Frauenquote als Maßstab für Gleichberechtigung nimmt, schneidet H&C, auf Grund des hohen Männeranteils, eher mäßig ab. Ich habe aber den Eindruck, dass bewusst versucht wird, auch immer mehr Frauen für den Einstieg ins Consulting zu begeistern, was ich als positive Initiative werte. Es sollte jedoch jedem klar sein, dass hierzu natürlich auch in höheren Führungsetagen die Frauenquote erhöht werden muss, um eine frauenförderliche Kultur zu schaffen. (Woran aktuell jede Beratung arbeitet)
Die Frage nach der Interessantheit der Aufgaben ist in meinen Augen sehr subjektiv und persönlich. Mir haben die Themen meiner bisherigen Projekte im Großen und Ganzen gut gefallen. Ich hatte sowohl strategische als auch operative Tätigkeiten, die ich begleiten durfte. Es sollte aber auch jedem klar sein, dass durchaus auch mal eine nicht so liebsame Aufgabe auf einen warten kann. Im Endeffekt hält sich die Aufteilung zwischen strategischen und operativen Themenfeldern ungefähr die Waage.
Führung austauschen
Angst und Druck
Image? Dafür muss das Unternehmen jemand kennen
Arbeit bis zum umfallen
Stundenlohn unterirdisch
Gibt es nicht, top down
Vom ersten Tag an waren die Kollegen und Kolleginnen aufgeschlossen und hilfsbereit, so dass man schnell im Team integriert ist. Man unterstützt sich gegenseitig im Team und lernt voneinander.
Von Montag bis Donnerstag können, wie in der Beratungsbranche üblich, die Arbeitstage lang und anstrengend sein. Aber dafür ist der Freitag meist entspannter und man kann pünktlich ins Wochenende gehen.
Der Zusammenhalt der Mitarbeiter ist gut. Das merkt man nicht nur an der guten Arbeitsatmosphäre, sondern auch daran, dass man auch nach der Arbeit nochmal gerne zusammensitzt.
Die Vorgesetzten sind professional und engagiert in der Führung. Ich habe mich während meines Praktikums sehr gut betreut gefühlt.
Ich habe regelmäßig nach Aufgaben Feedback erhalten.
Die Aufgaben sind vielseitig und abwechslungsreich.
Wie Corona gehandhabt wurde.
Die Kultur, das Mindset, die Arbeitsweise
Es existiert eine Kultur der Angst. Es wird gern erwähnt, dass es bestimmte Partner gibt die keine Probleme haben jemanden Anzuschreien. Und natürlich auch immer wieder explizit, dass man sich davor fürchten muss, diese Personen nicht zufriedenzustellen.
Hier regiert das Ego des Einzelnen.
Wir sagen, wir sind Top. Aber eigentlich sind wir nur mittelmäßig.
Nope. Keine.
Sei dir selbst der nächste, mach dir keine Feine und hab stets Vaseline bereit. Dann machst du Karriere. Aber sei alt und männlich. Der „Dr“ schadet da auch nicht.
Gehalt ist gut, aber man muss überlegen ob man sich das antun will.
Bis Manager okay, danach jeder für sich.
Generell ist man nur die Werkbank der Partner
Bist du alt, bist du König.
Führung hat hier keiner gelernt, ebenso Empathie.
Coaching wird behauptet, aber niemand sagt dir, wie du dich weiterentwickelst.
Räume sind nett, hängt aber vom Kunden ab. Laptop und Handy auch.
Eigentlich nur Top Down, Transparenz haben wir nicht.
Alt, weiß und männlich. Die Frauen, die da sind, sind Ausnahmen.
Geht so.
Wir machen alles was Geld bringt.
Ich hab auch schon IT Projekte gemacht, ohne Ahnung davon zu haben.
Früh in der Kommunikation; klare Richtlinien direkt an die Mitarbeiter und an die Führungskräfte. Umsichtiges und auf Kunden abgestimmtes Verhalten. Hohe Professionalität bei der Bereitstellung von Tools.
Schaffen individueller Lösungen für Kinderbetreuung, Urlaube,...
Stabilität im Geschäft und der Auslastung.
?
Nach einem gemeinsamen virtuellen (Videokonferenz) Beratertag und Slack vielleicht noch weitere interaktive Angebote für Austausch über die Projekte hinaus schaffen
Unser Arbeitgeber hat alles getan, was man tun kann: Information, Kommunikation, Home Office, klare Regelungen an den Office-Standorten (geteilte Offices, flexible Anmietung von Offices in Städten usw.), optimierte Reiseregelungen, Hygienevorschriften usw. Er hat sogar Autos gemietet, damit Mitarbeiter ohne KFZ generell nicht mehr mit Bahn fahren mussten und er übernimmt flexibel alle Kosten für Kinderbetreuung, die den Mitarbeitern entstanden sind (wegen Schulschließung und Home Office); technisch hat er uns bestens ausgestattet, um im Home Office zu agieren. Und das wichtigeste: Immer ein offenes Ohr für alle Sorgen und Probleme. Und selbst beim Hachathon der Bundesregierung zu Corona waren wir an vorderster Front dabei. Respekt. Viel besser kann man das wohl kaum machen.
nichts!
Es gab schon eine aktive Kommunikation über den Geschäftsleiter, bevor das ganze Thema Corona so richtig los ging. Wir waren von der ersten Sekunde schon vom informiert und hatten Maßnahmen.
Absolut. Sehr professioneller Umgang. Regelmäßige Informationen zur Situation, professionelle Zusammenarbeit, Sicherstellung technischer Abläufe. Darüber hinaus auch Unterstützungsleistungen für Eltern bspw. durch Kinderbetreuung.
Keine weiteren Anregungen.
Derzeit keine weitere Unterstützung benötigt.
Zeitlicher Druck und eine gewisse Hektik vor wichtigen Kundenterminen sind in der Beratung weitestgehend normal. Der Umgang seitens der Vorgesetzten ist jedoch in den allermeisten Fällen besonnen und vertrauensvoll. Die Erwartungshaltung ist grundsätzlich hoch - das sollte auf TOP-Management-Ebene allerdings keine Überraschung sein.
Sicher noch nicht DIE Marke - dafür wird jedoch viel getan. Die Aufmerksamkeit steigt zusehends.
Wer in der Managementberatung ein hohes Maß an Freizeit erwartet, sollte sich besser anderweitig umsehen. Dennoch kann man sich seine Zeiten frei einteilen. Es gibt in länger laufenden Projekten auch ruhigere Phasen und es herrscht kein Zwang lange zu sitzen. Auch bei Urlauben ist man flexibel.
Die beruflichen Entwicklungsmöglichkeiten entlang der Karrierepfade sind voll transparent. Eine individuelle Weiterentwicklung der Mitarbeiter wird durch Coaching, Mentoring und regelmäßige Feedbackrunden sichergestellt. Jeder Berater durchläuft zudem ein ausgewähltes Programm an Schulungen (u.a. Kommunikation, Führung, Methodik). Darüber hinaus werden regelmäßig fachliche Themen im Rahmen interner Vorträge vorgestellt.
Gute Leistungen werden auf einem ausgesprochen hohen Niveau entlohnt. Dazu gibt es ein sehr attraktives Firmenwagenangebot.
Grundsätzlich besteht in der Beratung ein hoher Reiseanteil. Hier ist man jedoch in der Anreise flexibel - ob Pkw/Bahn/Flugzeug, man kann selbst entscheiden.
Alles super Kollegen und Teamplayer - keine Klischee-Berater. Vom Consultant bis zum Partner kann man sich jederzeit auch zu privaten Angelegenheiten austauschen. Untersützt und bei Bedarf ausgeholfen wird jederzeit.
Grundsätzlich hohe Seniorität - jedes Wort hat Gewicht.
Vorgesetztenverhalten einwandfrei. Diskussionen stets auf Augenhöhe. Sehr hohes Maß an Vertrauen und Übertragung von Verantwortung. Auch der Einstieg neuer Partner wirkt sich sehr positiv auf die Weiterentwicklung des Unternehmens aus.
Gute IT-Ausstattung, hoher Standard bei Hotels, Arbeitsplatzsituation im Projekt abhängig von Ausstattung beim Kunden. Bürostandorte deutschlandweit und in zentraler Lage.
Mitarbeiterveranstaltungen finden einmal pro Quartal persönlich statt. Diese sind verbunden mit Ausflügen/Events (u.a. Mallorca-Reisen inkl. Lebensgefährten, Sporthotels etc.). Darüber hinaus erfolgen monatliche Webkonferenzen der Kompetenzcenter. Der Austausch im Projekt erfolgt - auch bei unterschiedlichen Standorten - sehr regelmäßig und 100% transparent auf allen Ebenen.
Anteil an Frauen noch zu gering - hier muss auf der Recuritingseite aufgeholt werden!
Horn & Company ist DIE TOP-Managementberatung, insbesondere im (großen) Mittelstand. Direkte Zusammenarbeit mit Vorständen und Geschäftsführern, zentrale strategische Fragestellungen sowie ein hohes Maß an Verantwortung sorgen tagtäglich für ein spannendes Umfeld.
So verdient kununu Geld.