39 von 114 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
39 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
39 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Hervorragende Arbeitsatmosphäre
Hervorragend
Kein Work Hard Play Hard...Sehr zielorientiertes und straffes Business aber es bleibt immer Zeit für die Balance
Sehr gute Chancen auch für Auszubildende
Gehaltsstruktur für den Wachstumsmarkt IT Security verbesserungswürdig als Hersteller.
Aktionen für den guten Zweck werden Unterstützt
Man unterstützt sich gegenseitig auf hohem Niveau.
Hervorragend
Viele persönliche Freiräume und Entscheidungsmöglichkeiten für Mitarbeiter
BYOD und viele andere Vorteile
Offene Kommunikation in allen Abteilungen.
Keine Nachteile
Durch ein stetig wachsendes Produktportfolio immer neue spannende Aufgaben
Die Atmosphäre innerhalb des Unternehmen ist super angenehm. Man fühlt sich direkt von jedem Willkommen!
Tolles Image, nur die Nachbarn haben uns vielleicht auf dem Kieker.
Flexible Arbeitszeiten, auf die Familie wird Rücksicht genommen. Manchmal fallen aber ein paar Überstunden an.
Tolle Möglichkeiten zur Persönlichkeitsentwicklung und Förderung der Mitarbeiter, breites Angebot.
Gehalt könnte besser sein. Eigengewächs fängt leider tiefer an!
Die Kollegen gehen ehrlich und direkt miteinander um. Großer Zusammenhalt, immer ein offenes Ohr. Team Events.
Top!
Einwandfrei: wertschätzend, vertrauensvoll, loyal.
Sehr gute Arbeitsausstattung, helle Räumlichkeiten, Belüftung und Beleuchtung sind super.
Regelmäßige Informationen durch die Geschäftsführung und Vorgesetzte = super! Pizza-Meetings <3!
Super!
Spannende und vielseitige Aufgaben. Stillstand und Langeweile gibt es nicht.
Die Kollegen.
Allerdings arbeitet man je nach Abteilung gefühlt in einem anderen Unternehmen. Es ist daher sehr gut, dass es nicht überall bei Hornetsecurity so zugeht wie in meiner alten Abteilung.
Das Verhalten der Vorgesetzten, das Gehalt, die Tatsache, dass Mitarbeitern Beförderungen oder Abteilungswechsel versprochen werden, die nie passieren.
- Bei der Auswahl der Führungskräfte besser auf Qualifikation und persönliche Eignung achten.
- Angemessene Gehälter
- Work-Life Balance ermöglichen
- Mitarbeiter aller Abteilungen wertschätzen
Stress, Druck, nicht geschimpft ist genug gelobt. Unter diesen Stichworten kann man den Arbeitsalltag in meiner alten Abteilung zusammenfassen. Zwar gab es auch schöne Erfolgsmomente und ab und zu fiel der Leitung auch mal auf, dass man Mitarbeiter besser mit positiven Anreizen motiviert, aber meistens bestand Motivation eher darin Druck zu machen.
Das Image ist super, da hat das Marketing echt klasse Arbeit gemacht.
Wochenendarbeit, Schichten, Überstunden und das Arbeiten an Feiertagen führen dazu, dass man sein Leben nicht mit lästiger Freizeit verschwenden muss.
Ka...was? Man bleibt als gute Hornisse an seiner Position bis man stirbt, alles andere bringt das Nest nur durcheinander.
Weiterbildung gibt es nur für wenige Kollegen und eigentlich auch nur dann, wenn es durch den Weggang eines qualifizierten Kollegen unausweichlich wird, weil man den ja ersetzen muss.
Unterirdisches Gehalt, andere Arbeitgeber zahlen locker 20% mehr.
Greenwashing läuft, Sozialbewusstsein konnte ich keins entdecken.
Wer ein gemeinsames Feindbild hat, der hält zusammen. In meiner alten Abteilung stimmt das definitiv.
Gibt halt maximal 3-5 und die werden, je nach Abteilung, genau so gut oder schlecht behandelt wie alle anderen.
Es gab mehrere Vorgesetze, einer planlos, einer cholerisch veranlagt und einer, der allein auch nicht ausgleichen kann, was bei den anderen beiden fehlt. Man hat das Gefühl, dass man vor allem viel reden können muss, um hier Führungskraft zu werden. Wirkliche Kompetenzen im Bereich der Personalführung sind unwichtig.
Man hat einen Stuhl, einen Tisch, halbwegs moderne Technik und in manchen Abteilungen auch noch wundervolle Überwachungstools, die aufpassen, dass man auch wirklich arbeitet.
Home Office ist 2 Tage in der Woche möglich, wenn man am Wochenende oder feiertags arbeitet ebenso.
Im Winter sind die Räume kalt, im Sommer zu heiß und wenn alle da sind, ist der Geräuschpegel auf dem Level einer Kita.
Es passiert ab und an, dass man Neuerungen im Gespräch mit Kunden schneller erfährt, als die Information in der Firma weitergegeben wird.
Ansonsten stößt man aber immer auf offene Ohren: zur einen Seite rein, zur anderen wieder raus. Auch sonst läuft es nicht so, wie man sich das wünschen würde, weil hierarchiebedingt oft nicht direkt miteinander gesprochen wird.
Existiert nicht, weil es einfach zu wenige Frauen in der Technik gibt und das wird auch an der Einstellungspolitik der Verantwortlichen liegen. Zumindest habe ich schon gehört, dass man lieber keine Frauen will, weil die ja nur die Männer von der Arbeit ablenken.
Als Frau ist man auch immer noch ein Sonderfall in den technischen Abteilungen, weshalb man eigentlich gar nicht beurteilen kann, ob z.B. Reibereien an den involvierten Charakteren oder an Sexismus liegen.
Teils teils, da man keine Zeit hat sich weiterzubilden und sich zu entwickeln steckt man irgendwann in einer Routine fest. Theoretisch könnte man aber sicherlich was interessantes tun. Wenn denn Zeit wäre...
- Gleitzeit
- recht flexible Arbeitszeiten
- super Kolleginnen und Kollegen
- spannende Produkte
- eigenständige Arbeitsweise ohne Kontrolle
- Firmenevents und Messen
- Anpassung der Urlaubstage auf 30 Tage
- Anhebung des Gehalts auf den Branchenstandard
- langfristige Förderung von Mitarbeitern/Karriereoptionen
- 100% Homeoffice Option
Innerhalb der Abteilung Presales Empfand ich die Atmosphäre stehts sehr gut.
Das Image der Firma spiegelt nicht unbedingt die Realität wider.
Deutlich wird dies beispielsweise in Sachen Gehalt, Arbeitslast oder Kommunikation innerhalb der Firma.
Habe ich länger gearbeitet, dann aus Eigenantrieb. Es wurde nicht gefordert oder vorausgesetzt Überstunden zu schieben.
Musste ich mal zum Arzt oder einen anderen Termin war das auch möglich. Urlaub ist Urlaub, mein Handy konnte aus sein. Generell ist die Gleitzeit sehr gut und konnte in meinem Fall auch gelebt werden.
Einerseits werden z.B. mit dem Jobrad oder einem Zuschuss zum Öffi-Ticket umweltbewusste Alternativen zum Auto geboten, andererseits gab(/gibt?) es keinerlei Mülltrennung in der Firma.
Fachlich konnte ich mich sehr gut weiterbilden, alleine schon durch die Anforderungen die einem im Tagesgeschäft gestellt werden. Zudem gab es auch bezahlte Fortbildungen.
Weiterhin gab es allerdings keine Karrieremöglichkeiten für mich. Dies führte unter anderem auch zu meinem Jobwechsel.
Ich konnte persönlich immer auf den Kollegenzusammenhalt zählen, egal mit welcher Abteilung ich zusammengearbeitet habe.
Es gibt branchenbedingt wenig ältere Kollegen, diese wurden mMn aber gut behandelt.
Gespräche auf Augenhöhe, auch Contra wurde gehört und die Meinung des Mitarbeiters geschätzt.
Die technische Ausstattung war immer gut, gibt's nichts zu meckern.
Viele Büroräume haben schon Klimaanlagen, allerdings noch nicht alle. So habe auch ich über die Jahre in einigen Räumen ohne Klimaanlage gearbeitet, im Sommer sitzt man dann bei teils über 30°C im Büro.
Die Lautheit war in ein paar Büros leider ein Problem.
Gehalt liegt deutlich unter dem Branchenschnitt. Partnerunternehmen und Mitbewerber vergüten Fachkräfte besser.
Habe ich als Mann immer als gut befunden, da über die Jahre immer mehr Frauen den Weg in die Firma fanden und auch viele Frauen in Führungspositionen arbeiten.
Weiterhin arbeiten Menschen mit den verschiedensten Religionen und Ethnien bei Hornetsecurity.
Komplexe Projekte, spannende Kunden und ein gutes Produkt. Mein Aufgabenbereich im Presales hat mir immer sehr gut gefallen und ich konnte dadurch viel dazulernen.
Die Firma an sich ist so erfolgreich in den letzten Jahren geworden und ist massiv gewachsen. Beteiligt eure Angestellten, die das erst ermöglichst haben, an diesem Erfolg anstatt sie zu vergraulen. Nicht jeder ist ersetzbar! Jeder verlorene loyale Mitarbeiter ist ein Verlust für die komplette Abteilung, der nur schwer zu ersetzen ist und davon gab es in den letzten Monaten leider zu viele.
Die Arbeitsatmosphäre innerhalb meiner Abteilung würde ich als gut bezeichnen, was allerdings eher an den sympathischen Angestellten liegt. Lob von den Vorgesetzten gibt es selten bis gar nicht. Es gibt vor allem neue Forderungen und Erwartungen. Meine ehemalige Abteilung ist gefühlt maßlos unterbesetzt und der Aufgabendruck hoch. Mühen die Verbliebenen zu halten gibt es kaum. Es kommt regelmäßig zu neuen Kündigungen und selten sind Mitarbeiter längerfristig angestellt.
Hier wurde mittlerweile viel nachgebessert. Homeoffice darf man inzwischen 2 Tage die Woche nehmen und ein geplanter Urlaub wird von allen akzeptiert und respektiert. Auch spontane Kurzurlaube sind mit ein paar Tagen Vorlaufzeit möglich.
Ich hätte es innovativ gefunden, dass Homeoffice Modell, jetzt wo es durch Corona eingespielt ist, bei freiwillig zu belassen und nicht auf 2 Tage die Woche zu begrenzen. 100% Homeoffice ist in den meisten Officejobs mittlerweile problemlos möglich und wird von vielen Firmen angeboten und während der Pandemie lief die Firma auch trotz dessen, dass ein großer Teil der Mitarbeiter nicht im Büro war, wunderbar weiter. Dadurch, dass sowieso immer irgendwer im Homeoffice ist, finden alle Meetings online statt.
Attraktiv finde ich das Angebot, dass man für eine Zeit lang in den verschiedenen Büros in Europa arbeiten kann.
Da kann ich nur ergänzend zu dem Punkt Gehalt sagen, dass die Firma den Fachkräften regelmäßige Weiterbildungen anbieten könnte, was den Wert der Angestellten steigert und deren Performance verbessert. Fortbildungen bedeutet bei Hornetsecurity Selbststudium, wofür meist keine Zeit ist, aufgrund des hohen Arbeitsaufkommens.
Eine Karriere innerhalb der Firma ist fast nicht möglich, da die Gehälter für erfahrende Fachkräfte unterdurchschnittlich sind, was sich darin zeigt, dass es kaum längerfristig angestellte Kollegen gibt (höchstens in Führungspositionen). Wer mehr will, muss versuchen in diese Führungspositionen zu gelangen, wo er dann das verdient, was er anderswo unter Ausführung seines normalen Jobs verdienen würde. Hierbei wird leider außer acht gelassen, dass die Abteilungen nicht nur Manager brauchen, sondern eben auch erfahrende Fachkräfte.
Wie schon erwähnt: Die überwiegend jungen Kollegen halten zueinander und die Atmosphäre ist gut. Teambuildings seitens der Firma gibt es nicht/kaum. Der Zusammenhalt entsteht also eher aus Eigeninitiative. Jeder motiviert und unterstützt den anderen, was die wichtigste Säule ist, um das hohe Arbeitsaufkommen bewältigen zu können.
Mir wären keine Probleme in dieser Hinsicht bekannt, allerdings gibt es auch nicht wirklich viele ältere Kollegen. Der überwiegende Teil der Angestellten sind zwischen 20 & 30.
Eigentlich hat jeder immer getan, was er konnte und das auch gut. Wenn Dinge gescheitert sind, dann aufgrund von Entscheidungen höherer Hierarchien.
Die Computer selbst sind auf dem neusten Stand. Die Büroräume sind mit dem nötigsten eingerichtet. Wer im Sommer das Pech hat in einem Raum ohne Klimaanlage zu sitzen, der muss halt schauen, wie er die Zeit rumkriegt. Die Möbel sind soweit ich das beurteilen kann, alle von Ikea. Einige Stühle in den Konferenzräumen oder auch in den Büros sind bereit für den Sperrmüll. Der Lärmpegel ist und die Büros bekommen in der Regel viel Tageslicht. Ein Beleuchtungskonzept gibt es nicht, könnte im Winter bei wenig Tageslicht aber nicht schaden.
Die Angestellten wissen, wann etwas ungefähr fertig gestellt sein muss und da endet es dann auch schon. Ab und zu wurden bereits neue Features an Kunden verkauft ohne dass überhaupt klar ist, ob diese bis dahin fertig gestellt werden können. Informationen zu neuen Geschehnissen innerhalb der Firma werden über Pizza-Meetings verteilt.
Frisch auf dem Arbeitsmarkt mit weniger als 3 Jahren Berufserfahrung bekommt man hier mit Sicherheit ein faires Gehalt. Erfahrenere Mitarbeiter müssen um jeden Cent mehr kämpfen, wenn sie ihn überhaupt genehmigt bekommen. Als erfahrende Fachkraft nimmt man das weniger Gehalt im Kauf oder sucht sich besser einen anderen Job. Es ist keine Seltenheit, dass Mitarbeiter kündigen, da ihr jetziges Gehalt mehrere tausend Euro unter dem des neuen Angebotes liegt. Bemühungen die Leute zu halten, gibt es nicht. Am Ende gehen sie und es scheint die Einstellung herrschen, dass jeder ersetzbar ist. Leider fehlt im Alltag dann das Fachwissen der erfahrenden Fachkräfte, was die Leistung der Abteilung schwächt. Im Zusammenhang mit dem hohen Arbeitsaufkommen und der hohen Erwartungshaltung finde ich den Lohn nicht angemessen.
Mir ist nie zu Ohren gekommen, dass es dort Unterschiede gibt.
Die Arbeit selbst hat war immer vielseitig und hat Spaß gemacht. Manche Aufgaben waren besonders reizvoll und andere waren nervig, aber das gehört halt dazu. Langweilig wurde einem jedenfalls nie!
Erfolge werden auch gefeiert!
Alle ziehen hier an einem Strang.
es macht einfach Spaß in einem dynamischen, jungen Arbeitsumfeld zu arbeiten. alle haben Lust was voran zu bringen und mit dem Unternehmen Erfolg zu haben
hohe Flexibilität in der Arbeitszeit, man bekommt sehr gut Familie und Job unter einen Hut, gerade auch in Coronozeiten. klasse Unterstützung auch durch das Management
coole openbook Policy! Auch sämtliche Weiterbildungsmöglichkeiten werden unterstützt, da kann man sehr kreativ werden
über die Klimanalagen in einigen Büros kann man sich wohl streiten
wenn man lieber im Büro ist als im Homeoffice hängt das auch unbedingt an den tollen Kollegen. man unternimmt auch mal gerne was mit den Kollegen privat
ein weiblicher CTO im IT Unterhmen spricht wohl für sich ;)
in einem so schnell wachsenden Unternehmen ist man wohl selbst schuld wenn man hier nichts interessantes findet. man kann sehr gut seine Aufgaben mitgestalten und Verantwortung übernehmen - genau meins!
Durch die flexiblen Arbeitszeiten kannst du dir deine Zeit recht individuell einplanen.
Es finden regelmäßige Termine statt, in denen die Weiterentwicklung und entsprechend -bildung individuell thematisiert und unterstützt werden - ein klarer Pluspunkt!
Ich habe mich von Beginn an sehr wohl gefühlt und wurde total gut aufgenommen, sowohl in der Abteilung als auch im gesamten Hornet-Team!
Hier wird grundsätzlich jeder geschätzt und gefördert, egal in welchem Alter er/sie ist.
Meine Wünsche in Bezug auf die Aufgabenschwerpunkte/ Weiterbildungen/ etc. wurden direkt aufgenommen und umgesetzt - die Kommunikation ist sehr gut!
Ich war von Tag Eins mit allem was ich benötige ausgestattet, die Umgebung ist ruhig und es gibt viele Möglichkeiten sich in separaten Räumen für Meetings zurückzuziehen.
Communication is key - und das wird bei Hornet auch regelmäßig umgesetzt! Wir halten als Team bei allen Thematiken auf den neusten Stand von Tag eins an :)
Hornet ist hier modern und schätzt die Leistung und nicht einfach das Geschlecht, finde ich super.
Die Aufgaben sind sehr abwechslungsreich und auf den Mitarbeiter total gut zugeschnitten - hier kann jeder an seinen Stärken noch mehr wachsen!
Das Firmenlogo
Das die Leistung nicht zählt
Einige
Kleine Büros (zumindest meine Abteilung) und schlechte Stimmung.
Home Office wird geboten doch wenn man es beansprucht muss man sich dafür rechtfertigen.
Wohl möglich
Verhandlungssache
Alles landet in einem Mülleimer! Egal was es ist.
Kleine Büros, Home Office nur nach Diskussion, angebliche Vertrauensarbeitszeit wird durch persönlich ernannten Büro Sheriff überwacht und dieser entscheidet nach Sympathie ob das passt.
Geht nach Nase. Wer die Schnauze hält ist hier gut aufgehoben. Wird einem auch immer wieder nahegelegt von den Kollegen.
Das Problem sind nicht die Aufgaben sondern die Herangehensweise.
Hier kann man sich vom ersten Tag an wohl und willkommen fühlen. Das Miteinander ist sehr offen und familiär.
Durch flexible Arbeitszeiten und einem hybriden Home-Office Modell kann man die Arbeit und das private Leben trotz 40h Woche sehr gut in Einklang bringen. Es war bisher noch nie ein Problem, wenn sich Handwerker angekündigt haben oder man mal kurzfristig einen Tag Urlaub nehmen wollte. Zudem darf der Hund mitgebracht werden. ich habe zwar keinen, freue mich aber immer über die Anwesenheit der Vierbeiner im Office :)
In regelmäßigen Feedbackgesprächen mit dem Vorgesetzten kann man über individuelle Weiterbildungsmöglichkeiten sprechen. Es liegt an jedem selbst, in welche Richtung man sich entwickeln möchte. Hier ist auch Eigeninitiative gefragt.
Das Gehalt ist Verhandlungssache und größtenteils der Erfahrung angemessen. Man hat die Möglichkeit, sich gehaltlich zu verbessern, wenn man sich weiterentwickelt.
Auf das Umweltbewusstsein könnte mehr geachtet werden, bspw. durch Mülltrennung.
Sowohl im Team als auch zwischen den Teams und Abteilungen ist der Zusammenhalt einzigartig! Auch gelegentliche Bierwagenevents und Partys fördern das Miteinander - Mit den Hornets muss man mal gefeiert haben!
Der Altersdurchschnitt bei Hornetsecurity ist sehr jung, dennoch gibt es auch ältere Kollegen. Ich habe noch nie einen schlechten Umgang mit älteren oder auch jüngeren Kollegen erlebt seit ich hier bin. Somit kann ich nichts beanstanden.
Die C-Levels sind wahre Vorbilder und menschlich top!
Die Büroausstattung ist angemessen und das Office an sich sehr schön und modern eingerichtet.
Es wird viel Wert auf eine gute Kommunikation gelegt und es gibt regelmäßige Updates, damit auch jeder über die Unternehmensziele und aktuelle Veränderungen Bescheid weiß. Der enorme Wachstum ist an der ein oder anderen Stelle sicherlich eine Herausforderung für eine reibungslose Kommunikation, aber mit der stetigen Optimierung von den Prozessen meistern wir diese.
Die Aufgaben sind vielseitig und durch den Wachstum gibt es immer neue Herausforderungen, so wird es nie langweilig.
Sich wieder stärker auf die Basics konzentrieren.
Sehr angenehme Arbeitsatmosphäre, trotz Schnellem Wachstum haben alle Kollegen ein offenes Ohr und pflegen eine hohe Wertschätzung
Grundsätzlich gute Balance. Einige Entscheidungen/Grundsätze wirken ab und an veraltet
Weiterbildung wird stark gefördert und kann individuell bestimmt werden
Freiwilliger Zuschuss zur betrieblichen Altersvorsorge, Nichtraucherzuschuss für Azubis, JobTickets bezuschusst
Bewusstsein könnte stärker sein bei Themen wie Mülltrennung oder Fairtrade
Großes Plus ist die Umsetzung von papierlosen Office
Alle halten zusammen und es wird nach Feierabend auch gerne noch ein Getränk genommen.
Flache Hierarchien und Open Door Mentalität. Regelmäßiges Feedback
Gute Büros mit sehr guter Ausstattung
Bei Bedarf kann auch weiteres Büromaterial bestellt werden
Strukturen werden erarbeitet aber durch das Wachstum natürlich schwierig umzusetzen. Es wird daran gearbeitet, sollte aber mehr Fokus drauf gelegt werden
Gibt genug zu tun, man kann sich jederzeit und überall einbringen. Strukturen und Zuständigkeiten nicht immer definiert bzw. Vorhanden
So verdient kununu Geld.