115 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
115 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
115 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kostenlose Getränke, Teamevents
Oben genannten Punkte. Grundsätzlich die Ausbildung und die Führungspositionen. Insbesondere die direkten Vorgesetzten der jeweiligen Mitarbeiter.
Die Frage ist was kann man nicht vorschlagen?
Die Arbeitsatmosphäre war mit den anderen Auszubildenden und manchen Mitarbeitern erträglich, jedoch ist die Stimmung durch die Ausbilder und Führungsebenen extrem gesunken. Man wurde immer nur kontrolliert, was man macht, wie lange man Pause macht und ob man wirklich arbeitet.
Leider keine. Gehalt nach der Ausbildung wäre absolut nicht der Rede wert gewesen. Weiterbildungen werden nicht so einfach akzeptiert und Aufstiegschancen innerhalb des Unternehmens ist sehr schwierig - bis unmöglich.
Die Arbeitszeiten waren anfangs noch gut, bis die oben genannten Probleme aufkamen und für jeden Azubi die Arbeitszeiten stark eingeschränkt wurde. Von Gleitzeit konnte man hier absolut nicht sprechen
Die Vergütung war entsprechend des Ausbildungsberufes, allerdings keine Extras wie Weihnachtsgeld, usw.
Die Ausbilder waren grundsätzlich nett, aber leider durfte man nicht seine Meinung frei äußern oder andere Mitarbeiter aufgrund von nicht tollem Verhalten melden. Es wurde nur belächelt.
Die Ausbilder sind zwar in der Lage auszubilden, kümmern sich jedoch absolut gar nicht um einen. Man sitzt da nur und bekommt seine Aufgaben. So richtig eine „Ausbildung“ kann man das allerdings nicht nennen.
Es hat leider die letzten 2 Jahre kein Spaß mehr gemacht. Warum das so ist, erkläre ich in den anderen Punkten.
Aufgaben die zum eigentlichen Umfeld passen. Leider aber nur die Aufgaben bekommen, worauf kein anderer Lust hat.
Abwechslungsreich ist es schon manchmal gewesen, aber kann man von der Hand abzählen.
Der Respekt von der Personalabteilung gegenüber allen Mitarbeitern war immer voll und ganz gegeben. Sehr nette Personalabteilung.
Der eine Stern ist ausschließlich auf das Team, sowie Führungsebene und Ausbilder abgebildet. Man wurde behandelt, als wäre man 2. Klasse. Es wurden ständig Kommentare von Mitarbeitern in der Führungsebene gemacht, die Ausbilder haben dies nur belächelt und haben sich nicht drum gekümmert. Nachdem man ein Problem bei der Personalabteilung gemeldet hat, bezüglich den Ausbilder oder Mitarbeiter im Team, hat der Ausbilder Rechte den Azubis entzogen als „Strafe“. Natürlich darf das nicht als Strafe angesehen werden, deswegen wurde es nur schön umschrieben. Es wurde sich während der Ausbildung alles zurecht gedreht wie man es wollte. Als Auszubildender hat man gar keine Chance auf Respekt von der Führungsebene und Mitarbeitern, sowie den Ausbildern.
Ich war leider aus privaten Gründen nicht lange dort.
Wenn ich irgendwann nochmal zurück ziehen sollte, würd ich mich wieder dort bewerben. Fand das Team, die Kommunikation und Transparenz überdurchschnittlich gut.
Das Equipment konnte man pro-aktiv upgraden wenn nötig - bei Fragen waren KollegInnen vor Ort immer hilfsbereit. Ich wünsche dem Team alles gute!!
Home Office Vorschriften m.e nach nicht mehr ganz Zeitgemäß. Die Bezahlung ist fair, Raum nach oben gibt es immer. Vor allem Boni, 13. oder Ausgleiche könnten verbessert werden.
Der Team-Spirit und das soziale bzw. respektvolle Miteinander.
Die daraus resultierende Arbeitsatmosphäre ist definitiv der Aspekt, der bei diesem Arbeitgeber hervorsticht und ihn besonders bzw. einzigartig macht.
Zusammenarbeit auf Augenhöhe und "Du"-Kultur, trotz typischer Hierarchie-Ebenen.
Motiviertes Einbringen guter Leistungen und eigener Ideen wird anerkannt und mit Fairness begegnet, was das Gefühl weckt "wertvoll" zu sein.
Humorvolles Miteinander trägt zu einer gesunden Atmosphäre bei.
Es wird ermutigt Fragen zu stellen und neugierig zu sein.
Eine gesunde "Fehler"-Kultur - Fehler machen ist menschlich und das wird auch entsprechend respektiert. Besonders viel Wert wird hierbei auf Ehrlichkeit bzw. auf den Mut eigene Fehler einzugestehen gelegt.
Der Fokus liegt generell auf der eigenen Persönlichkeit bzw. wie motiviert, interessiert und neugierig jemand ist, was das Gefühl weckt, dass es weniger um harte Faktoren wie Noten, Zertifikate, Abschlüsse etc. geht, sondern viel mehr um tatsächliche Fähigkeiten bzw. die Bereitschaft sich Fähigkeiten anzueignen und gemeinsam zu wachsen.
Unternehmen agiert international, was es entsprechend spannend macht mit Menschen anderer Kulturen und Länder zusammenzuarbeiten.
Gemeinsame Erfolge im Rahmen von Events zu zelebrieren, ist bei diesem Arbeitgeber übrigens ein Highlight!
Einige Positionen bzw. Tätigkeitsfelder können striktere Arbeitszeiten notwendig machen, was das balancieren mit alltäglichen Angelegenheiten manchmal verkompliziert.
Jedoch wird auch hier stark Rücksicht auf persönliche Gegebenheiten genommen. Ob wichtige Termine, gesundheitliche Prioritäten oder familiäre Angelegenheiten - es wird immer versucht gemeinsam eine Lösung zu finden. Generell herrscht bei derartigen Angelegenheiten auch viel respektvolles Miteinander mit den Kollegen und Vorgesetzten.
Es wird untereinander stark aufeinander Acht gegeben und aufgepasst, dass sich niemand übernimmt und dass die Arbeitszeiten eingehalten werden. Auch die Urlaubseinteilung erfolgt mit viel Respekt füreinander und kann in wichtigen Angelegenheiten auch relativ kurzfristig und dynamisch erfolgen. Erfahrungsgemäß ist derartig respektvoller Umgang miteinander relativ selten in dieser Branche, was diesen Aspekt unfassbar wertvoll für ein gesundes Arbeitsklima bei diesem Arbeitgeber macht.
Gemäß eigener Erfahrung stehen Vorgesetzte dem Thema "Weiterbildung" offen gegenüber. So kann es ermöglicht werden berufsbegleitend zu studieren und Zertifikats- und allgemein Weiterbildungskurse, welche von dem Arbeitgeber getragen werden, zu absolvieren.
Gehalt entspricht den eigenen Leistungen.
Gehaltssteigerungen bei guter Leistung und motiviertem Einbringen möglich bzw. es wird generell darauf geachtet die eigene motivierte Arbeitsleistung entsprechend zu honorieren bzw. zu fördern.
Gibt verhältnismäßig viele Kollegen aus verschiedenen Abteilungen, die diesen Themen offen gegenüberstehen.
Wie sich das aber generell auf das Unternehmen im Allgemeinen auswirkt, ist mir nicht bekannt.
Ich liebe mein Team!
Generell herrscht ein tiefes, beidseitiges Vertrauen zu Kollegen und Vorgesetzten. Trotz teilweise komplett unterschiedlicher Persönlichkeiten herrscht ein starker Zusammenhalt. Der Umgang miteinander ist sehr freundlich und respektvoll. Bisher nie etwas Negatives in diesem Bezug erlebt. Hier wird sich grundsätzlich gegenseitig der Rücken gestärkt und untereinander geholfen.
Tatsächlich ist der "Team-Spirit" der Aspekt, welcher diesen Arbeitgeber besonders und einzigartig macht.
Erfahrene und ältere Kollegen werden wertgeschätzt und respektiert. Auch der Umgang zwischen jungen und älteren Kollegen verläuft sehr dynamisch und offen und ist stets mit Respekt gekrönt bzw. jeder lernt von dem jeweils anderen.
In allen Feedback-Gesprächen konnte ich selbst nie Kritik bzgl. spezifischer Verbesserungsvorschläge an direkte Vorgesetzte äußern, weil ich in diesem Bezug schlicht nichts auszusetzen habe. Nach meinem Empfinden haben alle meine bisherigen Vorgesetzten alles richtig gemacht bzw. in gegebenen Situationen bestmöglich entschieden und gehandelt.
Sehr respektvoller Umgang miteinander.
Generell wirkt jeder stets bemüht selbst gute Arbeit zu leisten, aber auch für die Arbeitnehmer einzustehen. Kritik wird sehr offen und erwachsen aufgenommen, ohne den eigenen Stolz in den Vordergrund zu stellen, und es wird versucht jegliche Meinungsäußerungen und Verbesserungsvorschläge zu berücksichtigen.
Arbeitnehmer werden angeregt sich einzubringen und Ideen zu äußern - unabhängig der eigenen Tätigkeit und Position.
Offene und ehrliche Kommunikation werden als sehr wichtig erachtet.
Technik ist relativ auf dem neuesten Stand. Generell eine Notwendigkeit in dieser Branche, aber darauf wird tatsächlich geachtet.
Sowie auf eine angenehme Arbeitsumgebung - relativ kleine Büros, die Arbeiten in Ruhe ermöglichen. Sollte etwas fehlen bzw. benötigt werden, kann es beantragt werden.
Kommunikation generell gut, sowohl intern im Team, als auch Team- und Abteilungs-übergreifend. Kurze und direkte Kommunikationswege, was in zeitkritischen Situationen besonders wichtig ist.
Selbst wenn mal Informationen fehlen, ist jeder bemüht und motiviert bei Fragen zur Seite zu stehen und Informationen zu vermitteln, die für ein erfolgreiches Miteinander notwendig sind. Hilfestellung jeglicher Art wird generell hochbewertet.
Es wird über Erfolge, Misserfolge und auch allgemein Neuerungen und aktuelle Gegebenheiten jeglicher Art informiert.
Generell werden aber auch Informationen über viele Entwicklungen und News der Branche geteilt.
Eine sehr heterogene Geschlechterverteilung bzgl. Männer und Frauen.
Macht die Arbeitsatmosphäre deutlich offener und angenehmer.
Generell werden Frauen mit viel Respekt begegnet und ermutigt sich einzubringen. Gibt verhältnismäßig viele Frauen, die gute Leistungen bringen, und relativ viele befinden sich sogar in Führungspositionen bzw. höheren Hierarchie-Ebenen. Mir ist keinerlei Benachteiligung in diesem Bezug bekannt.
Abhängig von der eigenen Position bzw. dem Tätigkeitsfeld gibt es mal mehr und mal weniger interessante Aufgaben. Generell hält sich aber die Balance und es gibt immer die Möglichkeit offen darüber mit den Vorgesetzten zu reden und darauf basierend eventuell neue und potenziell besser passende Wege bzw. Tätigkeitsfelder zu erschließen.
Man handelt als Mittelständisches Unternehmen noch immer wie ein StartUp. Eine sinnvolle Prozesslandschaft ist nicht vorhanden. Das Topmanagement erfüllt seine Aufgaben nicht.
Durch die flexiblen Arbeitszeiten und den hybriden Ansatz ist es einfach eine ausgewogene Wok-Life-Balance zu halten
Im eigenen Team kann man sich perfekt aufeinander verlassen
Nette Kolleg*innen, angenehme Arbeitsatmosphäre und tolle Events
Die tolle Arbeitsatmosphäre und das allgemeine Betriebsklima.
Es ist für die Auszubildenden immer ein Ansprechpartner da.
Es wäre schön, mehr Möglichkeiten zu haben in Ausbildungsrelevante Bereiche zu gehen bzw. In den Ausbildungsrelevanten Bereichen eine längere Zeit bleiben zu können als in nicht so Ausbildungsrelevante Bereiche.
Wir haben oft freiwillige Teamevents für die Abteilung und das ganze Unternehmen.
Das Unternehmen hat eine Dutzkultur und alle gehen freundlich miteinander um, egal ob aus dem eigenen Standort oder mit Kollegen aus anderen Standorten oder Ländern.
Ich habe meinen Lohn immer Pünktlich auf meinem Konto.
Mein Ausbilder ist super und setzt sich im Rahmen seiner Möglichkeiten für die Auszubilden ein, ist offen für neue Ideen und hat immer ein offenes Ohr wenn man Probleme hat.
Die Kollegen sind toll und die Events sind klasse, die Arbeit an sich ist meist das selbe und nicht immer Ausbildungsrelevant, weshalb der Spaß an der Arbeit in meiner Abteilung eher leidet.
Es sind oft die selben Tätigkeiten die nicht immer Ausbildungsrelevant sind und Zeit zum lernen wird wenig eingeräumt.
Wir haben jedoch viel Kontakt zu unseren Kollegen aus anderen Ländern und können so, viele zwischenmenschliche Erfahrungen auf globaler Ebene sammeln.
Alle pflegen einen respektvollen Umgang miteinander und nehmen neue Kollegen sehr freundlich auf.
wachstum
Mitarbeitende profitieren nicht vom Wachstum
Großteil des Kolleguims
Im Vergleich zu Mitbewerbern: Finanzielles ist unterirdisch, schlechte Kommunikation, Work-Life-Balance ist ausbaubar und die Tasks sind auch eher so semi-spannend.
IT-ler dazu bewegen zu bleiben statt mit halbgaren Versprechungen zu ködern. Dann bleiben auch erfahrenere Leute über längere Zeit in der Firma.
Kollegschaft ist fein und das hält einen bei Laune, aber die Arbeit geht von Eskalation zu Eskalation ohne wirkliche Transparenz und Kommunikation "nach unten". Das nervt und fühlt sich schlecht an.
Nach außen hin 10/10, die Messestände sind imposant, aber intern... naja, durch viele Firmeneinkäufe dämpft es die eigene Identität mit der Firma und das Imagegefühl geht da total verloren.
Okayish, aber branchenüblich geht bei Mitbewerbern bezüglich mobilem Arbeiten zum Beispiel mehr. Arbeitszeiten lassen sich aber flexibel dynamisch vereinbaren. Wenn mal wieder ein neuer Incident reinkommt, ist das eher eine Work-Work-Balance.
Es wird rein gar nichts geboten. Die Free-Book-Policy ist unnötig kompliziert und es werden keine Weiterbildungen oder Besuche bei Fachmessen angeboten. Es besteht auch kein Interesse von den Entscheidern das zu ändern, sodass dies eine Sackgasse ist.
Schlechte Bezahlung, aber "man kann sich ja beweisen um mehr zu bekommen", aber Gehaltsverhandlungen sind nicht fruchtbar. Sonderzahlungen existieren nicht: Kein Bonus, kein Urlaubsgeld, kein Weihnachtsgeld, kein Inflationsausgleich. Das gibt einem das Gefühl nicht wichtig genug zu sein, sondern einfach nur eine billige Arbeitskraft. Da hilft es auch nicht mit After-Work-Events Leute bei Laune zu halten.
Praktisch null: Messewerbeartikel on mass, die regelmäßig verschenkt/weggeschmissen werden müssen. Green IT ist ein Fremdwort, denn neue Teile kaufen statt existierenden Hardware vernünftig zu integrieren ist eben günstiger...
Mit sehr wenigen Ausnahmen ist der Zusammenhalt der Kollegen 1A
Es gibt praktisch keine nennenswerte Menge älterer Kollegen, da jüngere Kollegen schnell mal die Firma verlassen.
Ich habe mit meinem direktem Vorgesetzten eine sehr gute Erfahrung gemacht und wir waren auf einer Linie. Das machte das Arbeiten sehr angenehm. Je höher aber es aber in der Hierarchie geht, desto egaler ist man und desto arroganter wird man behandelt. Fühlt sich nicht gut an.
Höhenverstellbarer Tisch, vernünftiger Rechner. (Technisches) Onboarding war unterirdisch, aber mit Hilfe von direkten Kollegen (wenn sie mal Zeit hatten...) ging es irgendwie... Entwicklungsumstände ist nahe der aktuellen Stand der Technik.
Entscheidungen "von oben" werden einfach umgesetzt ohne es zu begründen oder einen ordentlichen Puffer einzuplanen. Das stößt oft auf großes Unverständnis bei den Umsetzenden.
Frauenquote in der Firma fühlt sich im Branchendurchschnitt okay an und queere Menschen existieren und sind voll integriert und akzeptiert.
Mehr Bugfixing und Tech Debts statt neue Features. Das ist auf Dauer eher dröge.
Es gab regelmäßig Teamevents und Veranstaltungen. Die Weihnachtsfeier war immer ein Highlight.
Habe mich sehr wohl gefühlt
Es wurde auf die persönlichen Bedürfnisse eingegangen und immer eine Lösung gefunden. Wäre trotzdem empfehlenswert die HO- Policy auszuweiten
Das Team war großartig
Es wurde nie langweilig. Durch den rasanten Wachstum, kamen immer neue Herausforderungen.
So verdient kununu Geld.