20 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Endlich qualifizierte Vorgesetzte einstellen und die Geschäftsführung austauschen.
Schlechte Laune unter den Angestellten, angespannte Stimmung, Vorgesetzten eine Katastrophe, der Laden wird an die wand gefahren.
Schwach! In Lübeck hat sich rumgesprochen, dass Horse Reitsport ein schlechtes Image hat, es ist unangenehm, darauf angesprochen zu werden.
Man kann sich die Tage flexibel legen und Überstunden sind nicht die Regel.
Keinerlei Möglichkeit.
Naja man kann davon leben, aber der Stundenlohn lässt zu wünschen übrig. Teilweise Mindestlohn.
Müll wird getrennt, aber das war’s dann auch. Es wird so viel Müll produziert, es wird alles weggeschmissen.
Einige wenige Kollegen, die schon länger dabei sind, halten zusammen, beim Rest herrscht große Lästerei, Missgunst und unfaire Behandlung.
Kann ich nicht beurteilen.
Ist okay, es gibt nicht wirklich eine Filialleitung, das merkt man auch. Der jetzige Vorgesetzte versucht wenigstens etwas gerade zu biegen, jedoch mit Müh und Not.
Es ist entweder sehr kalt oder sehr warm im Laden, oft dreckig oder stickig.
Kommunikation findet kaum statt, es werden Anweisungen gegeben, die dann erst weitergegeben werden müssen, es herrscht kein Austausch.
Quasi nicht vorhanden. Seit ein männlicher Mitarbeiter eingestellt wurde, merkt man sehr stark, dass dieser bevorzugt wird, auch bei deutlich geringerem Fachwissen. Vorher war es eine Mädelsmannschaft, da gab es das nicht.
Jeder der Pferde mag, findet hier spannende Aufgaben, aber es bleibt eben der Einzelhandel.
Negative Stimmung, schlechte Laune von der Chefin verbreitet sich. Ich hatte noch so ein Arbeitsplatz mit solch einer schlechten Atmosphäre. Schade, eigentlich einer toller Laden mit netten Kunden. Aber unter diesen Inhabern kann man nicht positiv und motiviert arbeiten. Leider war das für mich eine Enttäuschung. Auch als Kundin werde ich den Laden nie wieder betreten!
Kunden bemerken den Zustand der Filiale und auch den Umgang der Chefin mit Mitarbeitern. Alle reden drüber, peinlich.
Urlaub gibt es nicht, da kein Personal. Darüber reden darf man auch nicht!
War gut. Aber jeder hat seine Motivation verloren da zu arbeiten!
Herablassend, respektlos, keine Wertschätzung den Mitarbeiter gegenüber.
Schrecklich, alles ist vollgestopft mit Ware. Erschwerte Arbeitsbedingungen im Alltag.
Negative und respektlose Kommunikation der Chefin! Absolut unfähig mit Mitarbeitern respektvoll umzugehen!
Gehalt kam unpünktlich. Nach Kündigung auch erst 1,5 Monate später. Zum Glück gibt es das Arbeitsgericht!
Der Job ist sehr abwechslungsreich. Als Pferdemensch hat mir das Thema natürlich Spaß gebracht, ich habe sehr gerne die Kunden beraten.
Grundsätzlich kann jeder alles werden wenn ihm andere egal sind und der Geschäftsführung nach dem Mund redet.
Neue Mitarbeiter werden den alten Mitarbeitern auch ohne Qualifikation
als Führungsperson vorgeführt. Wer am meisten der Geschäftsführung nach dem Mund redet und auf seine Rechte am Arbeitsplatz verzichtet wird belohnt.
Die Benutzung der Person steht im Vordergrund und nicht die Rahmenbedingungen bis zur Erpressung.
Neue Mitarbeiter dürfen nicht mit den anderen sprechen aus Gefahr es gibt Äußerungen wie ich habe 60 Tage Urlaub, Nach Beendigung des Arbeitsverhältnisses oder bei Krankheit erhalten Sie kein Gehalt mehr. Es wird gedroht wenn sie im Urlaub sind und jemand in der Zeit ausfällt mit das lege ich ihnen als Arbeitsverweigerung aus. Alles kein Rechtsbestand, mit großer Enttäuschung wird gearbeitet und Lügen sind alltäglich. Oder es fehlt an der Hälfte der Geschichte um gut da zustehen. Der Ton ist unter aller Kanone.
Die Belegschaft wurde in der Zeit von knapp 2 Jahren ausgetauscht aus Unzufriedenheit und Unfähigkeit der Geschäftsführung.
Die Kollegen sind verständnisvoll und nett
Gespräche finden nicht statt. Die Mitarbeiter werden hingehalten und es gibt immer andere Ausreden
Es wird Kommunikation erwartet aber es wird nicht kommuniziert
sehr abwechslungsreicher Arbeitsplatz
Das Team. Ohne die Kolleginnen und Kollegen wäre der Arbeitsalltag kaum auszuhalten gewesen. Der Zusammenhalt war außergewöhnlich gut – man hat sich unterstützt, gemeinsam gelacht und sich gegenseitig durch schwierige Zeiten getragen. Der einzig wirklich positive Aspekt in diesem Unternehmen.
Wo fängt man da an? Das Hauptproblem ist ganz klar die Geschäftsführung: respektlos, unberechenbar, cholerisch und fachlich völlig ungeeignet. Mitarbeitende werden angeschrien, gegeneinander ausgespielt oder durch ständige Kontrolle und Druck systematisch zermürbt. Wer krank ist, wird als Belastung gesehen, wer eigene Ideen hat, wird ausgebremst oder gleich entsorgt. Wertschätzung? Nicht existent. Führung auf Augenhöhe? Ein Fremdwort. Stattdessen wird man mit unrealistischen Erwartungen, chaotischen Anweisungen und persönlicher Willkür konfrontiert.
Strukturen fehlen komplett, Kommunikation ist ein Witz, und wer versucht, professionell zu arbeiten, scheitert spätestens an der Unfähigkeit und Eitelkeit der Verantwortlichen. Weiterbildung findet in der Freizeit statt, Überstunden sind selbstverständlich, Urlaub gibt es nur mit Augenrollen – und das Gehalt reicht höchstens für’s Schmerzensgeld.
Wer hier einen Arbeitsvertrag unterschreibt, ist entweder völlig verzweifelt oder weiß schlicht nicht, worauf er sich einlässt. Denn wer hier anfängt, wird sehr schnell merken, dass es ein großer Fehler war.
Der beste Schritt wäre ein kompletter Rückzug der aktuellen Geschäftsführung. Wer Menschen führen will, sollte über soziale Kompetenz, Empathie und fachliche Eignung verfügen – nichts davon ist hier gegeben. Statt Machtspielchen und Launen braucht es professionelle Strukturen, eine respektvolle Führungskultur und echte Wertschätzung. Mein ehrlicher Rat: sich zur Ruhe setzen, Verantwortung abgeben und künftig keine Personalverantwortung mehr übernehmen. Den Mitarbeitenden wäre damit am meisten geholfen.
Das Arbeitsklima im Team war lange Zeit sehr angenehm – kollegial, hilfsbereit und von gegenseitigem Respekt geprägt. Man konnte sich aufeinander verlassen und hatte trotz der Arbeitsbelastung Spaß bei der Arbeit. Doch mit dem Einstieg eines neuen Mitglieds in der Führungsebene kippte die Stimmung rapide. Von einem Tag auf den anderen war das Klima geprägt von Kontrolle, Misstrauen und einem respektlosen Umgangston. Entscheidungen wurden willkürlich getroffen, Feedback war unerwünscht, und die bisher offene Kommunikation wurde durch ein Klima der Angst ersetzt. Die einst gute Atmosphäre wurde durch Machtgehabe und fehlende Führungsqualität zerstört.
Image? Gibt es nicht. Selbst die eigenen Mitarbeitenden distanzieren sich öffentlich von dem, was das Unternehmen nach außen darstellt. Auf Social Media wird regelmäßig über peinliche Werbeaktionen, grobe Rechtschreibfehler und fragwürdige Posts gelacht – und das nicht nur intern. Viele schämen sich schlicht dafür, mit dem Namen des Ladens in Verbindung gebracht zu werden. Die Außenwirkung ist unprofessionell, veraltet und spiegelt in keiner Weise wider, wie es intern wirklich läuft – oder eben nicht läuft.
Work-Life-Balance? Nicht vorhanden. Es wird erwartet, dass man sich auch nach Feierabend mit der Arbeit beschäftigt – „Gedanken machen“ gehört quasi zur stillen Pflicht. Schulungen finden regelmäßig außerhalb der Arbeitszeit statt und sind dennoch verpflichtend. Überstunden sammeln sich an, ein echter Ausgleich ist nicht vorgesehen – weder durch Freizeitausgleich noch durch Anerkennung. Urlaub wird nur ungern genehmigt und oft kritisch hinterfragt, insbesondere wenn er nicht in den Betrieb „reinpasst“. Wer sich auf geregelte Arbeitszeiten und eine gesunde Trennung von Beruf und Privatleben freut, ist hier definitiv an der falschen Adresse.
Karrierechancen? Nur, wenn man sich bei der Führung anbiedert oder still alles abnickt. Leistung, Engagement oder Fachwissen spielen dabei kaum eine Rolle. Weiterbildungsmöglichkeiten gab es offiziell – allerdings fanden diese außerhalb der Arbeitszeit statt und wurden als selbstverständlich vorausgesetzt. Förderung von Mitarbeitenden? Fehlanzeige. Wer wachsen will, muss das auf eigene Faust tun – unterstützt wird hier niemand. Entwicklungsperspektiven: gleich null.
Für normale Verkäuferinnen und Verkäufer war das Gehalt grundsätzlich in Ordnung – weder überdurchschnittlich, aber auch nicht unfair. Allerdings: Wenn man das Gesamtpaket betrachtet – den Tonfall, die Behandlung durch die Führung, den ständigen Druck und die fehlende Wertschätzung – hätte man eher Schmerzensgeld als Gehalt verdient. Sozialleistungen gab es keine nennenswerten, und Wertschätzung in finanzieller Form? Fehlanzeige. Wer hier über das reine Grundgehalt hinaus etwas erwartet, wird enttäuscht.
In puncto Umwelt- und Sozialverantwortung bleibt dieses Unternehmen weit hinter den Erwartungen zurück. Nachhaltigkeitsinitiativen sind reine Lippenbekenntnisse, Recycling- oder Energiesparprogramme existieren bestenfalls auf dem Papier. Mitarbeitende werden nicht in Prozesse zur Emissionsreduzierung oder CSR-Projekte eingebunden, geschweige denn dafür geschult. Soziale Verantwortung endet hier bei minimalen Pflichtspenden, ohne wirkliche Strategie oder Impact. Ein Arbeitgeber, der ernsthaft Wert auf Umwelt- und Gemeinwohl legen würde, sieht anders aus.
Der Zusammenhalt im Team war das einzig wirklich Starke an diesem Arbeitsplatz. Man konnte sich jederzeit aufeinander verlassen, hat sich unterstützt, füreinander eingestanden und auch in schwierigen Situationen zusammengehalten. Neue Mitarbeitende wurden herzlich aufgenommen und integriert. Ohne diese Kolleginnen und Kollegen wäre der Job nicht auszuhalten gewesen – sie haben den täglichen Frust durch die Führung überhaupt erst erträglich gemacht. Das Team war professionell, solidarisch und menschlich – ganz im Gegensatz zur Führungsetage.
Wertschätzung gegenüber älteren Mitarbeitenden? Nicht vorhanden. Wer nicht mehr in die gewünschte Richtung funktioniert oder zu viel hinterfragt, wird früher oder später aussortiert – egal, wie lange die Person dabei war oder was sie geleistet hat. Erfahrung zählt hier wenig bis gar nichts. Statt auf Know-how zu setzen, wird ausgetauscht – und das oft ohne Vorwarnung oder echtes Gespräch.
Leider kann man keine null Sterne vergeben – verdient wären sie allemal. Der Umgangston ist oft herablassend, respektlos und unangemessen. Von der Chefin wird man angeschrien, sachliche Kommunikation ist schlicht nicht möglich. Der Chef wiederum verspricht viel, hält aber wenig – Transparenz oder Ehrlichkeit sucht man vergeblich. Kritik wird persönlich genommen, konstruktives Feedback ist unerwünscht. Wer krank ist, wird behandelt, als wolle er sich drücken – Empathie? Nicht vorhanden. Statt Führung auf Augenhöhe herrscht ein Klima aus Angst, Druck und Willkür. Mitarbeitende werden nicht gefördert, sondern klein gehalten.
Die Ausstattung war insgesamt veraltet und auf dem Stand von vorgestern. Technische Probleme wurden regelmäßig ignoriert oder nur halbherzig behoben. Klimaanlage? Fehlanzeige – im Sommer war es kaum auszuhalten, im Winter dagegen zog es durch alle Ecken. Arbeitsmittel mussten teilweise privat mitgebracht werden, und ergonomisches Arbeiten war schlicht kein Thema. Auf individuelle Bedürfnisse wurde keine Rücksicht genommen – Hauptsache, man funktioniert. Insgesamt wenig professionell und nicht zeitgemäß.
Kommunikation existiert in diesem Unternehmen bestenfalls auf dem Papier. Konstruktiver Austausch oder ehrliches Feedback? Fehlanzeige. Die „Führung“ setzt lieber auf Lautstärke und Autorität statt auf Sachlichkeit und Respekt. Von der Chefin wird man regelmäßig angeschrien – sachliche Gespräche sind schlicht nicht möglich. Der Chef hingegen glänzt durch leere Versprechen, Ausreden und eine fragwürdige Auslegung der Wahrheit. Informationen werden entweder gar nicht weitergegeben oder kommen zu spät – häufig auch nur dann, wenn es zu Problemen kommt. Transparenz? Null. Wer Fragen stellt oder Klarheit erwartet, wird als unbequem abgestempelt.
Gleichberechtigung war in diesem Unternehmen reine Theorie. Obwohl fast ausschließlich Frauen im Team gearbeitet haben, wurde ihre Leistung weder anerkannt noch fair entlohnt. Sobald ein männlicher Kollege ins Unternehmen kam – ganz gleich ob mit oder ohne relevante Berufserfahrung – erhielt er spürbar mehr Gehalt als seine weiblichen Kolleginnen, die teils seit Jahren engagiert und zuverlässig gearbeitet haben. Transparente oder faire Gehaltsstrukturen? Fehlanzeige. Wer sich hier als Dame auf Augenhöhe entwickeln will, wird enttäuscht.
Die Aufgaben an sich hätten Potenzial gehabt – vor allem durch den Kundenkontakt und den vielfältigen Arbeitsbereich. Leider wurden viele Tätigkeiten durch mangelnde Struktur, ständige Einmischung von oben und unrealistische Erwartungen unnötig erschwert. Eigenverantwortliches Arbeiten war nicht gewünscht, Mitdenken sogar unerwünscht. Statt Entwicklungsmöglichkeiten oder spannenden Projekten gab es ständig nur ad-hoc-Aktionen und hektischen Aktionismus von oben. Wer sich weiterentwickeln oder Verantwortung übernehmen wollte, wurde ausgebremst.
Gehalt, Aufgabengebiet- dies jedoch nur theoretisch.
Das ganze Programm!
Hätte ich die Bewertungen hier vorher ernster genommen, hätte ich mich dort nie beworben, geschweige denn dort angefangen.
Und auf ihre eigene Weise bestätigen die beiden 4*Sterne Bewertungen den ungesunden Umgang miteinander noch einmal mehr.
Selbstreflektion wäre ein Anfang.
Angenehm bis die Geschäftsführung vor Ort waren.
Die hohe Fluktuation, die ich mit bekommen habe, spricht für sich.
Im Einzelhandel immer etwas schwieriger, da jedoch gänzlich unmöglich.
z.B. wurden Arbeitspläne meist erst am Wochenende für die kommende Woche verschickt. Urlaub wurde ungern gegeben.
Eher nicht der Fall. Außer Produktschulungen vielleicht, die natürlich außerhalb der Arbeitszeit stattfanden.
Nur unter den Kollegen war es ok.
Die Marktleitung (in der Zeit in der ich dort war) war tadellos, hatte jedoch kaum Entscheidungsfreiheit. Geschäftsführung:
Absolut kein Vertrauen in die Mitarbeiter. Noch nie so etwas unverschämtes erlebt. Es wurden sich Situationen und Geschichten ausgedacht um andere Dinge durchsetzen, bemängeln oder ablehnen zu können.
Die Lagerhaltung auf den doch recht hohen Regalen war eher eine wackelige Angelegenheit und
empfand ich als unsicher. Das wühlen in diesen Kisten hatte für mich auch keinen Charm für modernes Arbeiten.
Respektlos und anmaßend.
Bessere Bezahlung als im üblichen Einzelhandel.
Kann ich nicht beurteilen, waren fast nur Frauen.
An sich schon wenn man am Reitsport interessiert ist. Jedoch war es nicht immer möglich, aufgrund der Geschäftsführung, diese auch entsprechend auszuführen zu können.
Wenn die Chefs da sind mehr als mies
Nach Feierabend
Frech !
Per Mail und WhatsApp auch gerne nach Feierabend
Geht so …
Pferdethemen
Den Rest
Geben Sie den Laden in Hände, die Ihre Mitarbeiter besser führen
Ein privates lez sollte man nicht haben, denn man lebt nur für den Chef
In der Freizeit, früh morgens kurze Schulungen mit süßen Teilchen vom Bäcker
Wird nicht gern gesehen und mit gegenseitigen Ausspielen entgegengewirkt. Ein Beispiel: Kollege x wird vom Chef gelobt, zu Kollege y wird gesagt, Kollege x hat alles falsch gemacht und nun müssten alle am nächsten Tag schon um 6, oder 8 Uhr (statt um 10) auf der Matte stehen... Schlimmster Arbeitgeber meines Lebens, da wird man tatsächlich krank.
Wenn sie nonstop ackern können, ohne einmal durchzuatmen, ist das Alter egal
Unmöglich
Schrecklich
Das Gehalt ist sehr gut für den Einzelhandel
Klar, das Thema ist toll. Wir alle haben und lieben Pferde
Mobbing, gaslighting und Erpressung
Man kann immer offen mit ihm sprechen oder ihm eine Mail schreiben und bekommt schnell eine Info.
Eigentlich bin ich zufrieden
Die Mitarbeiter, die ständig krank machen endlich entsorgen. Ich habe keine Lust immer deren Job zu machen und die liegen ständig faul im Bett. Krank werden kann jeder mal, um die Kollegen geht es nicht.
Freundlich, locker
Bei Reitern sehr beliebt, alle können wir natürlich nicht glücklich machen.
So weit es die Bedingungen im Handel zulassen.
Wer Leistung bringt wird auch gefördert.
Vor den Marktschulungen gibt es immer Essen nach Wunsch. Finde ich sehr großzügig.
Deutlich über Tarif bis zu 30 Prozent
Vollständig vorhsnden
Wir arbeiten Hand in Hand und versuchen Querolanten zu eliminieren, wir akzeptieren kein Mobbing.
Immer gut, wir haben viele ältere Mitarbeiter und unser Chef ist auch nicht mehr der jüngste.
Immer Fair und für ein Gespräch offen.
Angenehm
Über regelmäßige Meetings vor der Marktöffnung
Wir sind fast nur Frauen
Wenn man selber Reitet ist, ist das sehr interessant
Immer bemüht moderne Arbeitsplätze zu schaffen.
Die Arbeitszeiten könnten besser sein.
Homeofficearbeitsplätze für die Verwaltungsmitarbeiter.
Normal bis gut
Bei Reitern eine sehr gut bewertete exklusive Einkaufstätte.
Bei den Bedingungen im Einzelhandel schwierig aber das weiss man vorher.
Durch Expansion viele Möglichkeiten, wenn man selbst will. Geschenkt wird es einem nicht.
30 Prozent über Tarif mit Prämienmodell für alle. 3500 Euro Coronaprämie haben fast alle erhalten. Ausser die Dauerkranken.
Alle Auflagen werden erfüllt.
Sehr gut.
Auf die Möglichkeiten älterer Kolleginnen wird Rücksicht genommen
Immer Fair, wenn man sich auch selbst so verhält und nicht jeden Monat 1 - 2 Wochen krank ist.
Es sind für alle Arbeiten Hilfsmittel vorhanden. Alle Einrichtungen sind recht neu. Die Büros sind klimatisiert.
Über Wocheninfos an alle und in den jeden Morgen stattfindenden Bedprechungen.
Sind überwiegend Frauen beschäftigt
Jedes Jahr 30 Prozent neue Artikel und neue Aufgaben.
So verdient kununu Geld.