89 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
89 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
89 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Geht auf individuelle Wünsche ein was zb
Arbeitseinsatzort betrifft oder Arbeitszeit generell
Habe tatsächlich und fairerweise nichts auszusetzen
Gut so wie es ist
Sehr angenehm
Der Großteil meiner Kollegen arbeitet gerne für das Unternehmen
Sehr ausgewogen
Es gibt laufend und sehr viele unterschiedliche interne Schulungen zu denen man sich anmelden kann. Diese finden während den Arbeitszeitzeiten im Firmensitz statt. Verköstigung inclusive gut so wie es ist
Mehr geht immer. Leistung wird belohnt
Das unternehmen ist modern und erfüllt ihren Beitrag diesbezüglich über der Norm
Die Abteilung 06 E.Technik in der ich tätig bin ist großartig
Zuvorkommend und respektvoll
Fair und respektvoll
Sicherheit und Gesundheit stehen sehr weit oben
Schnell und unbürokratisch
Keine Unterschiede egal welcher Herkunft
Meine Tätigkeit ist jeden Tag aufs neue interessant und abwechslungsreich
Ich arbeite seit drei Monaten in der Firma, und ich kann sagen:
Die Atmosphäre in der Firma ist auf dem Niveau 10+.
Die Leitung ist offen für den Dialog und immer bereit zu helfen.
Die Manager meines Unternehmens und die Bauleiter kümmern sich aufmerksam um jeden einzelnen Mitarbeiter und motivieren ihn nicht nur mit Worten.
Meine Firma, Horst Busch, zählt zu den führenden Unternehmen in dieser Branche und hat ein sehr gutes Image.
Alles hängt von meinem Wunsch ab, mich weiterzuentwickeln und zu wachsen. Momentan sehe ich keine Einschränkungen seitens des Managements, die mir im Wege stehen könnten.
Während der Probezeit ist das Gehalt nicht maximal. Danach liegt alles in euren Händen.
Die meisten Kollegen gehen verantwortungsvoll und ernsthaft mit ihrer Arbeit um.
Einige Kollegen überraschen mich jedoch, da sie wenig Motivation zeigen und keine wirkliche Bereitschaft zu arbeiten haben, sondern eher Desinteresse – obwohl sie bereits seit über einem Jahr im Unternehmen sind.
Niemand sollte sich selbst quälen. Es ist besser, eine Arbeit zu finden, die wirklich zu einem passt.
Moderne Arbeitsmittel, Firmenkleidung, Firmenwagen, Firmenfahrrad, Fahrkarte
Es gibt immer irgendeine Art von Schulung oder Kurs.
Es finden Treffen für alle interessierten Mitarbeiter statt, bei denen Sie über Arbeitsfragen, Perspektiven und Wünsche sprechen können.
Regelmäßige Firmenevents, Kommunikation auf Augenhöhe. Ein gutes Betriebsklima.
Etwas schlechtes zu finden, am Arbeitgeber wird schwierig, das muss man offen und ehrlich zu geben. Horst Busch ist allgemeinen ein guter Arbeitgeber
Einige Systeme sollten bedachtet oder überarbeitet werden an dem der Arbeitgeber noch festhält. Digitalisierung ist noch etwas wackelig in einigen Punkten, Sie läuft allerdings relativ stabil.
Teilweise sind einige Kommunikationswege immer noch sehr langsam und brauchen viel Zeit
Starker Teamgeist, ich kann eigene Ideen oft einbringen, Leitung interessiert sich tatsächlich für Anregungen und setzt sorgfältig vorbereitete Vorschläge auch um. Der freundliche Umgangston sucht in dieser Branche seinesgleichen. Die Werkzeugausstattung ist von Beginn an professionell und es ist möglich, diese zu erweitern.
positiv, schwungvoll, warm, professionell, gemeinschaftlich
Bisher nur positives Feedback von Kunden erlebt. Ford-Autos in weiß, das durch die Folierung mit Logo und Akzenten aufgewertet wird. Ansprechendes Firmenlogo.
Die Firma ist mir schon in meiner Ausbildung bei einem ganz anderen Betrieb aufgefallen durch die auf der Website dargestellte Unternehmensphilosophie mit Sätzen wie "wir fühlen uns für unser Wir-Gefühl verantwortlich".
Flexibel. Wer vorwärts will, darf Gas geben. Überstunden werden aber nicht erzwungen. Ich musste erst lernen, angesichts hoher Arbeitsmasse Hilfe anzufordern und wurde dann nicht dafür kritisiert, dass ich Verstärkung brauchte, sondern dafür, dass ich nicht früher welche angefordert habe.
Es gibt jährlich wiederkehrend betriebsinterne Schulungen, die als Arbeitszeit gebucht werden, bei denen man von den hauseigenen Experten für die jeweiligen Bereiche von korrekter Anwendung von Presskabelschuhen, technische Grundlagen für Alarm- und Sicherheitstechnik, Brandmeldeanlagen, über Kabelbahnen und Brandabschottungen (Leitungsanlagenrichtlinien) bis hin zu fortgeschrittener Anwendung von Microsoft Excel und Programmierung von LOGO-Kleinsteuerungen einiges dazulernen kann und wo auch Raum für Rückfragen besteht. Zudem sorgen die Einsätze dafür, dass man - jedenfalls wenn man engagiert ist - oft gelegenheit hat, sich in ein neues Thema einzuarbeiten. Wenn man akkreditierte Weiterbildungen will, muss man sich schon darum kümmern - sie werden gewährt, nicht "hinterher getragen".
Es gibt die Möglichkeit, einen Teil vom Brutto in eine nicht direkt vom Betrieb abhängige Altersvorsorge abzuführen, was vom Betrieb dann bezuschusst wird. Außerdem gibt es eine betriebliche Zusatz-Krankenversicherung, die zum Beispiel bei Zahnreinigung oder Brille einen Teil der Kosten übernimmt. Zudem wird auf eine Kreditkarte mit eingeschränktem (aber durchaus nützlichem) Verwendungsbereich zusätzlich zum Gehalt monatlich ein fester Betrag überwiesen, den man für verschiedene Einkäufe in teilnehmenden Geschäften verwenden kann.
Die Firma bezahlt einen Teil des HVV-Tickets, es gibt ein JobRad (Fahrrad) wenn man will, Mülltrennung wird durchgesetzt, die Zentrale hat eine PV-Anlage auf dem Dach und E-Charger für die Autos (Fuhrpark ist gemischt, weil Einsatzfahrzeuge aucfh lange Strecken ohne Infrastruktur mitmachen müssen), es finden regelmäßig gemeinnützige Events statt (unentgeltliche Arbeit für einen guten Zweck, zu der man sich einmal im Jahr freiwillig anmelden kann - habe ich selbst noch nie getan weil immer zu spät gesehen oder mit der vorliegenden Arbeit ausgelastet, was keine negativen Konsequenzen hat, weil es wirklich freiwillig ist) und es gibt jedes Jahr den Hafencity-Run, auch freiwillig.
In 4 Jahren kaum Ausnahmen erlebt - starkes Team, motivierend, fast familiär. "Kameradenschweine" halten sich hier nicht lange.
Meistens helfen die älteren Kollegen den jüngeren mit ihrer Erfahrung bei der Bewältigung neuer Herausforderungen.
Ich hatte im Laufe der letzten 4 Jahre genau so viele Chefs. Einer hat mich rekrutiert, immer ein offenes Ohr für meine Anliegen gehabt und mich auf meiner Reise durch dieses Unternehmen begleitet und gecoacht. Das tut er jetzt noch manchmal. Einer hat mir ungefragt seine eigene Regenjacke geliehen und eine neue für mich angefordert, als ich einen Einsatz im Freien hatte (da wusste ich noch nicht, wie man Arbeitskleidung bestellt - die Firma ist mit persönlicher Ausrüstung nicht knauserig). Einer hat mir als ich ihm sagte, dass ich einen Dienstlaptop will, erst die Frage gestellt, ob ich das wirklich will, weil es Verantwortung bedeutet, mir dann ein eigenes Projekt anvertraut und mich als es stramm wurde unterstützt anstatt mich zu ersetzen. Und einer hat mich, als ich ihm sagte, dass ich Fachplaner werden will, gefragt, ob ich AutoCAD kenne.
Baustellen, Industriebetriebe, Büro. Auf Arbeitssicherheit wird geachtet. Es gibt dazu regelmäßige Unterweisungen. Werkzeugausstattung ist gut. Auf Arbeitszeiten wird geachtet (auch auf die Ruhezeiten).
Das Motto "Feedback ist ein Geschenk" wird hier konsequent umgesetzt. Die regelmäßig stattfindenden Mitarbeitergespräche sind in meiner Erfahrung unübertroffen.
Die Belegschaft der ganzen Gruppe von der Baustelle bis in die oberste Büroetage spiegelt einen breiten Querschnitt der Gesellschaft wider. Für Beförderungen zählen Fähigkeiten und Einsatz, nicht Umstände wie Geschlecht oder gesellschaftlicher Hintergrund.
Die Gruppe ist eines der größten Unternehmen für Elektrotechnik in und um Hamburg. Hier kann man sehr vielfältige Erfahrungen machen und sich entwickeln. Ich habe hier vom Kindergarten und Bürogebäude mit Dieselgenerator als Netzersatzanlage über eine Glyzerin-Herstellungsanlage, Containerterminals, Lebensmittelproduktionsbetriebe, Verpackungsanlagen, Hochregal- und Tiefkühllager, Luxuswohnungen, denkmalgeschützte historische Gerichtsgebäude, ein Krankenhaus und Geschäftsräume von einem Startup in der Kosmetikbranche mit Prototypen- Laborproduktion bis hin zu Leistungsverzeichnissen in der Kalkulationsabteilung, einem Praktikum beim Schaltschrankbauer, technischen Zeichnungen in AutoCAD, Stromlaufplänen in EPlan und Netzsimulation in Simaris viel Abwechslung und ständig neue Herausforderungen erlebt - von der Blindleistungskompensationsanlage über Niederspannungsverteilungsanlagen, Datennetzwerkanlagen, KNX-Bussysteme, eine Koaxial-Breitbandkommunikationsanlage bis hin zu Brandmeldeanlagen und Einbruchmeldeanlagen. Einsatz wird nicht nur auf dem Lohnzettel quittiert, sondern auch dadurch, dass man an neue Sachen ran darf.
Nichts.
So weiter machen wie bisher!
Das Arbeitsklima war hier jederzeit gut. Ich kam nie mit einem ungutem Gefühl zur Arbeit.
Soweit ich es mitbekommen habe wurde immer gut über den Arbeitgeber berichtet, was auch mit meinem Meinungsbild übereinstimmt.
Die Arbeitszeiten sind gut geregelt und auch bei Bsp.: Arztterminen während der Arbeit ( oder mal später anfangen oder früher gehen ) gab es nie Probleme.
Weiterbildungen / Schulungen etc. werden regelmäßig abgefragt und umgesetzt.
Das Gehalt war dem Beruf entsprechend und zufriedenstellend.
Arbeitsbedingungen bzw. der Arbeitsplatz war immer gut ausgestattet und auf dem neusten Stand. Auf Wünsche ist man immer eingegangen / entgegengekommen.
Die Kommunikation zwischen Vorgesetzen und Mitarbeitern war immer gut. Man wurde regelmäßig auf den aktuellen Stand gebracht und über Veränderungen oder Neuerungen informiert.
Die Aufgaben waren dem Beruf entsprechend und haben Spaß gemacht. Auf Wunsch tiefer in gewissen Materien einzugehen wurde immer reagiert.
Katastrophe nach der Ausbildung
Ich fand nicht wirklich etwas gut. Die Kollegen waren nur am quatschen
Sehr einseitige und langweile Arbeit, man wird an der kurzen Leine gehalten
wirklich wenig Gehalt, man bekommt weniger als vorher besprochen
Fast alles
Was ist schlecht und was ist gut?
Sind auf einem guten Weg aber müssen auch Recht und links schauen
Sehr gut, aber wir müssen viel dafür machen
Hat noch Luft nach oben und wird unterschiedlich gesehen und gelebt
Es stehen allen Türen offen
Fast jeder hilft, gerade die Alten versuchen den jüngeren zu helfen
Werden sehr geschätzt und die Meinungen und Erfahrungen werden angenommen...auch von Generation Z
Passt soweit
Offene Kommunikation auf Augenhöhe
Immer Neue spannende Aufgaben und Projekte
Die Vielseitigkeit der Kunden / Aufgaben
Die Kollegen.
Noch ein paar mehr benefits für die Freizeit der Mitarbeiter.
Freiwillige übertarifliche Gehälter oder Tarif wechseln.
Überwiegend gute und nette Kollegen und nicht zu viel Druck.
Bei anderen ist das Ansehen teilweise schlecht weiß aber nicht warum.
Ich wäre ja für die 4 Tage Woche am Freitag passiert meistens eh nicht so viel. Ansonsten passt es.
Daumen hoch
Mein Team/ meine Abteilung ist super
Meine Vorgesetzten sind top
Manchmal wird bei Werkzeugbestellung etc. etwas zu oft nachgefragt ob man das wirklich braucht und wofür und für jede Kleinigkeit muss man unterschreiben.
Kommunikation überwiegend gut!
Gehalt könnte tatsächlich etwas besser sein dafür stimmt sehr viel anderes und es wurden in letzter Zeit immer mehr andere benefits dazu genommen.
Sehr viele verschiedene Kunden und daher auch immer eine interessante / neue Aufgabe in Sicht.
ich darf auch mal Tätigkeiten selbstständig ausführen
ist wohlfühlend und nett
ja, hat man
ist gut
die sind lustig und cool, bringen einem sehr viel und genau bei
Ist abwechslungsreich
So verdient kununu Geld.