28 von 88 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Geht auf individuelle Wünsche ein was zb
Arbeitseinsatzort betrifft oder Arbeitszeit generell
Habe tatsächlich und fairerweise nichts auszusetzen
Gut so wie es ist
Sehr angenehm
Der Großteil meiner Kollegen arbeitet gerne für das Unternehmen
Sehr ausgewogen
Es gibt laufend und sehr viele unterschiedliche interne Schulungen zu denen man sich anmelden kann. Diese finden während den Arbeitszeitzeiten im Firmensitz statt. Verköstigung inclusive gut so wie es ist
Mehr geht immer. Leistung wird belohnt
Das unternehmen ist modern und erfüllt ihren Beitrag diesbezüglich über der Norm
Die Abteilung 06 E.Technik in der ich tätig bin ist großartig
Zuvorkommend und respektvoll
Fair und respektvoll
Sicherheit und Gesundheit stehen sehr weit oben
Schnell und unbürokratisch
Keine Unterschiede egal welcher Herkunft
Meine Tätigkeit ist jeden Tag aufs neue interessant und abwechslungsreich
Starker Teamgeist, ich kann eigene Ideen oft einbringen, Leitung interessiert sich tatsächlich für Anregungen und setzt sorgfältig vorbereitete Vorschläge auch um. Der freundliche Umgangston sucht in dieser Branche seinesgleichen. Die Werkzeugausstattung ist von Beginn an professionell und es ist möglich, diese zu erweitern.
positiv, schwungvoll, warm, professionell, gemeinschaftlich
Bisher nur positives Feedback von Kunden erlebt. Ford-Autos in weiß, das durch die Folierung mit Logo und Akzenten aufgewertet wird. Ansprechendes Firmenlogo.
Die Firma ist mir schon in meiner Ausbildung bei einem ganz anderen Betrieb aufgefallen durch die auf der Website dargestellte Unternehmensphilosophie mit Sätzen wie "wir fühlen uns für unser Wir-Gefühl verantwortlich".
Flexibel. Wer vorwärts will, darf Gas geben. Überstunden werden aber nicht erzwungen. Ich musste erst lernen, angesichts hoher Arbeitsmasse Hilfe anzufordern und wurde dann nicht dafür kritisiert, dass ich Verstärkung brauchte, sondern dafür, dass ich nicht früher welche angefordert habe.
Es gibt jährlich wiederkehrend betriebsinterne Schulungen, die als Arbeitszeit gebucht werden, bei denen man von den hauseigenen Experten für die jeweiligen Bereiche von korrekter Anwendung von Presskabelschuhen, technische Grundlagen für Alarm- und Sicherheitstechnik, Brandmeldeanlagen, über Kabelbahnen und Brandabschottungen (Leitungsanlagenrichtlinien) bis hin zu fortgeschrittener Anwendung von Microsoft Excel und Programmierung von LOGO-Kleinsteuerungen einiges dazulernen kann und wo auch Raum für Rückfragen besteht. Zudem sorgen die Einsätze dafür, dass man - jedenfalls wenn man engagiert ist - oft gelegenheit hat, sich in ein neues Thema einzuarbeiten. Wenn man akkreditierte Weiterbildungen will, muss man sich schon darum kümmern - sie werden gewährt, nicht "hinterher getragen".
Es gibt die Möglichkeit, einen Teil vom Brutto in eine nicht direkt vom Betrieb abhängige Altersvorsorge abzuführen, was vom Betrieb dann bezuschusst wird. Außerdem gibt es eine betriebliche Zusatz-Krankenversicherung, die zum Beispiel bei Zahnreinigung oder Brille einen Teil der Kosten übernimmt. Zudem wird auf eine Kreditkarte mit eingeschränktem (aber durchaus nützlichem) Verwendungsbereich zusätzlich zum Gehalt monatlich ein fester Betrag überwiesen, den man für verschiedene Einkäufe in teilnehmenden Geschäften verwenden kann.
Die Firma bezahlt einen Teil des HVV-Tickets, es gibt ein JobRad (Fahrrad) wenn man will, Mülltrennung wird durchgesetzt, die Zentrale hat eine PV-Anlage auf dem Dach und E-Charger für die Autos (Fuhrpark ist gemischt, weil Einsatzfahrzeuge aucfh lange Strecken ohne Infrastruktur mitmachen müssen), es finden regelmäßig gemeinnützige Events statt (unentgeltliche Arbeit für einen guten Zweck, zu der man sich einmal im Jahr freiwillig anmelden kann - habe ich selbst noch nie getan weil immer zu spät gesehen oder mit der vorliegenden Arbeit ausgelastet, was keine negativen Konsequenzen hat, weil es wirklich freiwillig ist) und es gibt jedes Jahr den Hafencity-Run, auch freiwillig.
In 4 Jahren kaum Ausnahmen erlebt - starkes Team, motivierend, fast familiär. "Kameradenschweine" halten sich hier nicht lange.
Meistens helfen die älteren Kollegen den jüngeren mit ihrer Erfahrung bei der Bewältigung neuer Herausforderungen.
Ich hatte im Laufe der letzten 4 Jahre genau so viele Chefs. Einer hat mich rekrutiert, immer ein offenes Ohr für meine Anliegen gehabt und mich auf meiner Reise durch dieses Unternehmen begleitet und gecoacht. Das tut er jetzt noch manchmal. Einer hat mir ungefragt seine eigene Regenjacke geliehen und eine neue für mich angefordert, als ich einen Einsatz im Freien hatte (da wusste ich noch nicht, wie man Arbeitskleidung bestellt - die Firma ist mit persönlicher Ausrüstung nicht knauserig). Einer hat mir als ich ihm sagte, dass ich einen Dienstlaptop will, erst die Frage gestellt, ob ich das wirklich will, weil es Verantwortung bedeutet, mir dann ein eigenes Projekt anvertraut und mich als es stramm wurde unterstützt anstatt mich zu ersetzen. Und einer hat mich, als ich ihm sagte, dass ich Fachplaner werden will, gefragt, ob ich AutoCAD kenne.
Baustellen, Industriebetriebe, Büro. Auf Arbeitssicherheit wird geachtet. Es gibt dazu regelmäßige Unterweisungen. Werkzeugausstattung ist gut. Auf Arbeitszeiten wird geachtet (auch auf die Ruhezeiten).
Das Motto "Feedback ist ein Geschenk" wird hier konsequent umgesetzt. Die regelmäßig stattfindenden Mitarbeitergespräche sind in meiner Erfahrung unübertroffen.
Die Belegschaft der ganzen Gruppe von der Baustelle bis in die oberste Büroetage spiegelt einen breiten Querschnitt der Gesellschaft wider. Für Beförderungen zählen Fähigkeiten und Einsatz, nicht Umstände wie Geschlecht oder gesellschaftlicher Hintergrund.
Die Gruppe ist eines der größten Unternehmen für Elektrotechnik in und um Hamburg. Hier kann man sehr vielfältige Erfahrungen machen und sich entwickeln. Ich habe hier vom Kindergarten und Bürogebäude mit Dieselgenerator als Netzersatzanlage über eine Glyzerin-Herstellungsanlage, Containerterminals, Lebensmittelproduktionsbetriebe, Verpackungsanlagen, Hochregal- und Tiefkühllager, Luxuswohnungen, denkmalgeschützte historische Gerichtsgebäude, ein Krankenhaus und Geschäftsräume von einem Startup in der Kosmetikbranche mit Prototypen- Laborproduktion bis hin zu Leistungsverzeichnissen in der Kalkulationsabteilung, einem Praktikum beim Schaltschrankbauer, technischen Zeichnungen in AutoCAD, Stromlaufplänen in EPlan und Netzsimulation in Simaris viel Abwechslung und ständig neue Herausforderungen erlebt - von der Blindleistungskompensationsanlage über Niederspannungsverteilungsanlagen, Datennetzwerkanlagen, KNX-Bussysteme, eine Koaxial-Breitbandkommunikationsanlage bis hin zu Brandmeldeanlagen und Einbruchmeldeanlagen. Einsatz wird nicht nur auf dem Lohnzettel quittiert, sondern auch dadurch, dass man an neue Sachen ran darf.
Nichts.
So weiter machen wie bisher!
Das Arbeitsklima war hier jederzeit gut. Ich kam nie mit einem ungutem Gefühl zur Arbeit.
Soweit ich es mitbekommen habe wurde immer gut über den Arbeitgeber berichtet, was auch mit meinem Meinungsbild übereinstimmt.
Die Arbeitszeiten sind gut geregelt und auch bei Bsp.: Arztterminen während der Arbeit ( oder mal später anfangen oder früher gehen ) gab es nie Probleme.
Weiterbildungen / Schulungen etc. werden regelmäßig abgefragt und umgesetzt.
Das Gehalt war dem Beruf entsprechend und zufriedenstellend.
Arbeitsbedingungen bzw. der Arbeitsplatz war immer gut ausgestattet und auf dem neusten Stand. Auf Wünsche ist man immer eingegangen / entgegengekommen.
Die Kommunikation zwischen Vorgesetzen und Mitarbeitern war immer gut. Man wurde regelmäßig auf den aktuellen Stand gebracht und über Veränderungen oder Neuerungen informiert.
Die Aufgaben waren dem Beruf entsprechend und haben Spaß gemacht. Auf Wunsch tiefer in gewissen Materien einzugehen wurde immer reagiert.
Fast alles
Was ist schlecht und was ist gut?
Sind auf einem guten Weg aber müssen auch Recht und links schauen
Sehr gut, aber wir müssen viel dafür machen
Hat noch Luft nach oben und wird unterschiedlich gesehen und gelebt
Es stehen allen Türen offen
Fast jeder hilft, gerade die Alten versuchen den jüngeren zu helfen
Werden sehr geschätzt und die Meinungen und Erfahrungen werden angenommen...auch von Generation Z
Passt soweit
Offene Kommunikation auf Augenhöhe
Immer Neue spannende Aufgaben und Projekte
Die Vielseitigkeit der Kunden / Aufgaben
Die Kollegen.
Noch ein paar mehr benefits für die Freizeit der Mitarbeiter.
Freiwillige übertarifliche Gehälter oder Tarif wechseln.
Überwiegend gute und nette Kollegen und nicht zu viel Druck.
Bei anderen ist das Ansehen teilweise schlecht weiß aber nicht warum.
Ich wäre ja für die 4 Tage Woche am Freitag passiert meistens eh nicht so viel. Ansonsten passt es.
Daumen hoch
Mein Team/ meine Abteilung ist super
Meine Vorgesetzten sind top
Manchmal wird bei Werkzeugbestellung etc. etwas zu oft nachgefragt ob man das wirklich braucht und wofür und für jede Kleinigkeit muss man unterschreiben.
Kommunikation überwiegend gut!
Gehalt könnte tatsächlich etwas besser sein dafür stimmt sehr viel anderes und es wurden in letzter Zeit immer mehr andere benefits dazu genommen.
Sehr viele verschiedene Kunden und daher auch immer eine interessante / neue Aufgabe in Sicht.
Top Abteilungsleiter! Dir wird zugehört und es wird umgesetzt.
Flexible Arbeitszeiten, als Servicetechniker bestimmst du eher, wann du anfängst und aufhörst (im gewissen Rahmen)
Ausbilderschein, Meister, Techniker, hocharbeiten zum Abteilungsleiter-> alles möglich
Könnte es hier nicht immer mehr sein? ;)
Wir unterstützen uns gegenseitig, wenn wir Hilfe brauchen
Spannende Kunden und Orte, die man so sonst nie zu Gesicht bekommt.
Die Arbeitsatmosphäre ist im Unternehmen Klasse, man bekommt sehr viel vom Arbeitgeber dazu und wird auch bei vielen Sachen unterstützt.
Kaum Überstunden, Arbeitszeit kann man sich gut einteilen.
Eisspeicher, PV Anlagen
Man unterstützt sich gegenseitig, wo man kann. Abteilungsübergreifender Kollegenzusammenhalt
Man ist per Du im Unternehmen und zeigt sich auch gegenseitigen Respekt. Späße sind mit dem Vorgesetzten auch erlaubt.
Höhenverstellbarer Schreibtisch, ergonomische Stühle, Kaffeemaschine, sauberes Bürogebäude...
Klare, schnelle und einfache Kommunikation im Unternehmen.
Abwechslungsreicher Aufgabenbereich. Wenn man Wünsche hat, werden diese berücksichtigt.
Viel Druck, damaliger Geschäftsführer war sehr cholerisch
Arbeiten am Wochenende wurde verlangt...Kein Dank, keine richtigen Pausen, kein Überstundenzuschlag.
Bei vielen Kollegen ganz gut. Bei dem Einen oder Anderem allerdings unterirdisch.
Der Juniorchef war netter, aber der damalige Seniorchef hat keine Gegenargumente/Diskussionen zugelassen und das mit gefährlichem Halbwissen in meinem Bereich.
Keine Einarbeitung, wurden Dinge verlangt die man nicht wissen konnte.
Wäre ganz gut gewesen wenn Überstunden richtig anerkannt geworden wären.
Standard
Sehr gutes Arbeitsklima und viele hilfsbereite Kollegen
Sehr positiv, jedoch besser geht immer
Durch flexible Arbeitszeiten schafft man auch viele andere Termine ohne unter Druck zu kommen.
Gibt viele Möglichkeiten sich weiter zu bilden.
Passt alles gut zusammen
Jeder hilft dem anderen soweit es einem möglich ist.
Diese werden sehr gut eingebunden
Das Gehalt ist ok, jedoch sollte es auf der Position und Verantwortung etwas höher liegen.
Alles nötige was für die Arbeit nötig ist wir gestellt oder beschafft.
Es herrscht eine offene und direkte Kommunikation
Es werden alle mit gleichem Respekt behandelt.
Spannende Projekte und vielseitige Aufgaben
das man trotz der Größe immer noch das Gefühl des familiengeführten Unternehmens hat.
Man fühlt sich Willkommen und wertgeschätzt.
nichts
Nach zwei Jahren Abwesenheit ist leider noch immer kein Tischkicker vorhanden!!!
Das Betriebsklima ist sehr gut.
Es herrscht eine Feedbackkultur welche auch gelebt wird. Davon profitieren alle.
Es wird sowohl Kritik,, als auch Lob eingefordert und auch umgesetzt.
Vom Azubi bis zur GF.
Eine hohe Stammkundschaft, eine niedrige Fluktuation und eine im Vergleich zu anderen Mitbewerben hohe Bewerberquote sprechen für sich.
Wie schon in meiner ersten Amtszeit als Abteilungsleiter und auch jetzt in anderer Führungsposition hat man mit steigender Verantwortung auch einen dementsprechend hohen Workload.
Die Strukturen sind mittlerweile so redundant aufgebaut, dass jedem die Möglichkeit gegeben wird, Arbeit aufzuteilen und die Abteilungen strukturell weiter aufzubauen.
In stressigen Situationen kann man in den meisten Abteilungen gut delegieren.
für die meisten Berufsfelder gibt es mittlerweile Entwicklungspläne welche auch gelebt werden und über regelmäßige MA-Gespräche aktualisiert werden.
Vom Azubi bis zur Führungskraft - definitiv kein Einzelfall innerhalb der Unternehmensgruppe.
Im Branchenvergleich braucht man sich nicht verstecken.
Corporate Benefits, JobRad, Gesundheitsschutz, Altersvorsorge.
Der Fuhrpark wird stetig auf Elektro umgesetzt.
PV Anlage auf dem Dach.
Eisspeicher unter dem Gebäude.
Ladesäulen auf dem Parkplatz.
Nach knapp 2 Jahren Abwesenheit durfte ich in neuer Position zurückkommen und wurde von jedem Kollegen herzhaft aufgenommen.
Man hat das Gefühl, gemeinsam etwas erreichen zu wollen und die meisten ziehen an einem Strang.
Der Umgang mit älteren Kollegen ist sehr gut.
Man nutzt die Erfahrung in Bezug auf fachliche Kompetenz und gibt Ihnen im Gegenzug die Chance, sich nach dem Berufsleben weiterhin im Unternehmen einzubeziehen.
Damals wie heute:
Die drei Geschäftsführer machen einen super Job.
Immer ein offenes Ohr und eine transparente Führungslinie.
Ich fühle mich gut abgeholt, Kritik wird angenommen und Verantwortung den Führungskräften überlassen.
Man wird als Führungskraft in die Unternehmensstrategie mit einbezogen.
Die Büroeinrichtung ist zeitgemäß.
Homeoffice Ausstattung ist ebenfalls in vollem Umfang gegeben.
Wenn jemand Sonderwünsche hat, werden diese meistens genehmigt.
Eine Klimaanlage innerhalb der Büros ist leider nicht vorhanden.
Die Parkplatzsituation ist leider auch nicht perfekt.
jeder hat die Möglichkeit, sich mit der Führungskraft oder den Kollegen auszutauschen.
Bisher habe ich es nicht erlebt, dass jemand keinen Termin bei einem der drei Geschäftsführer bekommen hat, wenn dies gewünscht wird.
Die Größe der Unternehmensgruppe erlaubt es mittlerweile, neben der Gleichberechtigung von Frauen (in Führungspositionen) auch regelmäßig Personen eine Chance zu geben, die es im normalen Arbeitsumfeld nicht schaffen würden.
Die Zusammenarbeit mit mehreren Bildungsträgern, den jeweiligen Kammern und Innungen sowie der Auftritt auf Messen ist erstklassig.
Man hat einen guten Einfluss auf seine persönliche Arbeitsgestaltung.
Mittlerweile sind so viele verschiedene Berufsfelder in der Unternehmensgruppe, dass man auch dank der internen Stellenbörse intern wechseln kann, sofern man sich beruflich nochmal verändern möchte.
So verdient kununu Geld.