105 von 410 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
105 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
105 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Freiraum für persönliche Entwicklung und Wahrnehmung interessanter AUfgaben bei Top-Kunden; Sozialkompetenz und Teaming (sowohl intern als auch in den Projektteams und mit den Kunden); in aller Regel exzellentes Kundenfeedback
Nichts wirklich gravierendes (hängt aber auch immer von den jeweiligen Mikrokosmen, Auftragslagen, Projekten, etc. ab)
Gute Unternehmenskultur auch bei schnellem Wachstum mit transferieren
Super Community
Reicht noch nicht an Top 3 Managementberatungen ran, wird von Kunden aber durchaus als alternative Option geschätzt
Für Top-Management-Consulting vergleichsweise gut
Pyramide alterslastig und damit Aufstiegsmöglichkeiten nach oben (insbesondere Partner) deutlich begrenzt
Bin sehr zufrieden
Stark ausgeprägt, auch soziales Engagement wird mit Sonderurlaub gefördert
Tolle Teams
Wertschätzend
Wertschätzend, fair und loyal
Sehr angenehm
Zeitnah und umfassend
Absolut, denoch sind Beraterinnen in Führungspositionen noch unterrepräsentiert
Möglich, erfordert aber auch Eigeninitiative (Freiraum hierfür gegeben)
Aufgrund der extrem schlechten Kommunikation (wenig Wahrheiten) leider nicht mehr viel, die Stimmung leidet in sehr vielen Bereichen des Unternehmens. Es gibt einige nette Kollegen - diese sind aber auch zum großen Teil unzufrieden.
Kommunikation, nach außen „wir interessieren uns für das Befinden der Kollegen“, tatsächlich ist dies jedoch egal.
Umgangston
Druck wird nach unten durchgereicht, dies trübt die Stimmung komplett.
Und bevor HR nun schreibt „komm auf uns zu, besprich dies mit uns oder Deinem Mentor“… ist alles schon passiert Sorgt nur nicht für Veränderung, weil natürlich auch dort wieder dem Druck von oben nachgegeben wird.
Wenn die Führung Mist baut, soll sie das auch ausbaden - und nicht die schlecht geplanten und damit günstiger verkauften Projekte durch Nacht- und Wochenendschichten der anderen Level durchziehen.
Wird immer schlechter - Druck wird nach unten durchgereicht, teilweise unmöglicher Tonfall, das Befinden der Mitarbeiter ist der Führungsriege völlig egal, auch wenn dies immer anders kommuniziert wird.
Das Image wird immer schlechter (was auch gerechtfertigt ist).
Absolut gar nichts, ich hätte vor zwei Jahren eine der alternativen Jobangebote annehmen sollen und hätte mir damit sehr viel Leid ersparen können
Respektlosigkeit, Intransparenz, Ungleichheit, ungleiche Behandlung, Arroganz
Sehr unwahrscheinlich, aber: bitte, bitte achtet auf eure besten Leute, zeigt diesen (!) wirklichen Respekt und Wertschätzung, geht angemessen gegen Verstöße um (Die hier von euch regelmäßig „angestoßenen“ positiven Bewertungen werden euer Image nicht nachhaltig und ernsthaft retten - sondern wirkliches Umdenken und dafür zunächst einmal die eigenen Fehler sich überhaupt eingestehen!)
Katastrophal
Noch ok, hoffentlich bald „realistischer“
Nicht vorhanden, an alle die hier anfangen möchten, bitte bitte sucht euch was anderes!
Die besten und fleißigsten gehen oder werden sogar unfair behandelt und dadurch zum gehen gebracht
Unter dem Markt, die fleißigsten werden ausgenommen - unfair, ungerecht
Nicht vorhanden, alles Fassade und Marketing
Furchtbar - nicht vorhanden, wenn dann negativ, Lästereien hinter dem Rücken, Mobbing, Rausekeln
Stiefel lecken
Arrogant, selbstverliebt, herablassend, herabwürdigend, aggressiv, cholerisch, unfair
Katastrophal, burnout verursachend, mobbing, und noch einiges…
Absolut gar keine Transparenz
Nicht vorhanden, selbst als Mann muss ich leider sagen das männliche Kollegen bei Projekten immer bevorzugt wurden; weiblichen Kollegen wird ihr Fachwissen und sogar ihre Aussagen ständig in Frage gestellt
Bullsht Bingo
Menschlich, bodenständig, vertrauensvoll, kompetent
In Einzelfällen Entscheidungen, die nicht zur Strategie passen.
Nette, kompetente Kollegen
Transparente Kommunikation
-Kollegialität im direkten Projektumfeld.
-Hohe Einsatzbereitschaft vieler Teammitglieder.
-Einzelne erfahrene Projektleiter, von denen man viel lernen kann.
-Traditionell solide Methodik in bestimmten Themenfeldern.
In meiner persönlichen Wahrnehmung hat sich die Projektsituation in den letzten Jahren deutlich verändert. Das starke Wachstum der Vergangenheit wirkte für mich eher marktgetrieben. Es gab aus meiner Sicht eher mehr Nachfrage als verfügbare Berater. Verkauf fühlte sich oft so an, als würde er „mitlaufen“. Jetzt, da die Nachfrage spürbar zurückgeht, zeigt sich für mich deutlicher, wie stabil die Kundenbeziehungen wirklich sind und wer mit anspruchsvolleren Vertriebsbedingungen umgehen kann.
Subjektiv wirkte es so, als würden einzelne Einheiten besonders stark unter dem rückläufigen Projektzufluss leiden. Ich kann nicht beurteilen, welche Ursachen das hat. Für mich sah es danach aus, als würde das tatsächliche Leistungsniveau der einzelnen Practices wieder sichtbarer, weil der Markt das hohe Wachstumstempo der letzten Jahre nicht mehr trägt.
Die interne Stimmung empfand ich zuletzt als angespannt. Viele Kollegen hatten den Eindruck, dass die Pipeline ausdünnt und das Management Szenarien prüft, um auf geringere Auslastung zu reagieren. Ob es tatsächlich zu Personalmaßnahmen kommt, weiß ich nicht. Die Signale fühlten sich jedoch so an.
-Kollegialität im direkten Projektumfeld.
-Hohe Einsatzbereitschaft vieler Teammitglieder.
-Einzelne erfahrene Projektleiter, von denen man viel lernen kann.
-Traditionell solide Methodik in bestimmten Themenfeldern.
Wirkte für mich zuletzt angespannt und von Unsicherheit geprägt.
Nach außen solide. Intern wirkte es zuletzt deutlich weniger stabil.
Im direkten Umfeld gut. Viele Kollegen halten zusammen, wenn es schwierig wird.
Strukturiert angelegt. Nutzen hängt stark von Auslastung und Projektlage ab.
Marktkonform, aber keine echten Differenzierungsmerkmale.
Wird erwähnt, aber hat im Alltag wenig Relevanz.
Im direkten Umfeld gut. Viele Kollegen halten zusammen, wenn es schwierig wird.
Neutral erlebt.
Stark unterschiedlich. Einige sehr professionell, andere eher distanziert und vorsichtig in der Kommunikation.
Standard für Beratung. Nicht negativ, aber auch nichts Besonderes.
Formell vorhanden, aber für mein Empfinden oft wenig konkret, besonders bei kritischen Themen.
Subjektiv unproblematisch erlebt.
Wenn Projekte da sind, anspruchsvoll. Allerdings abhängig vom jeweiligen Center und der aktuellen Pipeline.
Solide methodische Ausbildung in klassischen Controlling- und Performance-Themen
Hoher Anspruch an fachliche Qualität
Wer auf eine offene, moderne und lernorientierte Umgebung hofft, wird enttäuscht. Die Organisation wirkt in vielen Bereichen rückwärtsgewandt. Eigenständiges Denken oder neue Impulse werden nicht gefördert, sondern oft als „nicht horvath-typisch“ abgetan.
Das Unternehmen sieht sich selbst als Maßstab für gute Beratung. Andere Häuser – insbesondere Big 4 – werden intern häufig herabgewürdigt. Dieses „Wir sind die Besten“-Narrativ führt zu Arroganz und Abschottung statt zu Weiterentwicklung.
Partner und Senior Management leben eine stark hierarchische Kultur. Nähe zur Partnerebene ist entscheidend, sachliche Leistung allein reicht oft nicht. Einige Führungskräfte äußern sich in vertraulichen Gesprächen über gesellschaftliche Themen in einer Weise, die man als befremdlich empfinden kann.
Weiterbildungsmöglichkeiten sind formal vorhanden, faktisch aber begrenzt. Karrierepfade sind eng definiert, Querdenken oder neue Perspektiven haben wenig Platz.
Wer eine traditionelle Beratung mit starkem Hierarchiedenken und internem Standesbewusstsein sucht, ist hier richtig. Wer Wert auf kulturelle Offenheit, intellektuelle Neugier und echte Weiterentwicklung legt, sollte sich anderweitig umsehen.
Die offene Kommunikation und das tolle Gemeinschaftsgefühl
Gerade am Anfang sollte es intensivere Prep-Weeks geben in denen die Grundlagen der Consultingarbeit in praxisnahen Seminaren und Übungen näher gebracht werden
Super nette Kollegen, toller Teamzusammenhalt und coole gemeinsame Events
Sehr anerkannt, allerdings vor allem in Deutschland
Work Life Balance im Consulting ist natürlich so eine Sache. Für eine große Beratung macht Horváth das gut, vor allem im Vergleich zu den MBBs aber am Ende ist der Job nun mal sehr herausfordernd
Super für die Karriere. Ich habe nur allerbeste Rückmeldungen bekommen
Wahrscheinlich das Beste an Horváth
Insgesamt positiv
Insgesamt gute Kommunikation - natürlich gibt es immer hier und da Verbesserungsbedarf. Aber vor allem faire und offene Kommunikation
Insgesamt gut. Im Vergleich zu den ganz großen Häusern ist aber noch Nachholbedarf
Vom Tag eins an ist man voll bei allem dabei
steile Lernkurve
professionelles Umfeld
aus meiner Sicht dauerhaft hohe Taktung bei schwankender Auslastung
intransparente Entwicklungspfade; variable Vergütung stark projektabhängig
uneinheitliche Führung/Prozesse, hoher Rework-Anteil
klare Verantwortungsmatrix je Projektphase
kapazitätsbasierte Planung statt Last-Minute-Umschichtungen
verbindliche, qualitätsgesicherte Feedback-Zyklen mit konkreten Entwicklungszielen
einheitliche Nutzung zentraler Templates und straffere Entscheidungswege
Professionell, aber distanziert. In intensiven Phasen habe ich wenig spürbare Entlastung erlebt. Austausch fand eher ad hoc als strukturiert statt.
Meiner Erfahrung nach lagen die Wochenarbeitszeiten regelmäßig deutlich über 50 Stunden. Umbesetzungen erfolgten teils sehr kurzfristig, oft ohne ausreichende Einarbeitung.
Ich habe wiederholt schwankende Auslastung wahrgenommen: kurzfristige Pipeline-Updates, interne Auslastungsinitiativen, spürbarer . VertriebsdruckFür mich wirkte das wie ein Zeichen, dass die Projektlage nicht stabil war.
Aus meiner Sicht wechselten Prioritäten kurzfristig. Verantwortlichkeiten zwischen Projektleitung und Linie waren für mich wiederholt nicht eindeutig. Feedback gab es, allerdings unregelmäßig und häufig wenig umsetzungsorientiert.
Vergütung wirkte marktüblich. Variable Anteile hingen in meinem Fall stark an Auslastung und Projektsituation. Trainings waren vorhanden, passten aus meiner Sicht jedoch nicht immer zum tatsächlichen Bedarf. Mentoring habe ich als personenabhängig und damit inkonsistent erlebt. Kriterien für Beförderungen wirkten für mich nicht transparent.
Kollegen, Kultur, Büro in Hamburg,
Manchmal Aufgaben und Auslastung
- Performance im Team
- Qualitätsanspruch
- Hilfsbereitschaft zwischen Kolleg*innen
- Mitarbeiterbeteiligung
- Jährliches Camp
- Aktuell ist zu vieles dem Wachstum in (zu) vielen Bereichen untergeordnet, was die Horváth DNA verwässert und die Stimmung intern bei den Beratern nach unten zieht
- Strategie
- Interne Strukturen
- Vergleichbarkeit und Transparenz bei den Beratern
Im Bereich Controlling die Nummer 1!
- Karriere nur indirekt beeinflussbar und nicht alleine nach messbaren Größen (wird sehr individuell vollzogen)
- Weiterbildungspalette ist breit gestreut, aber wenig Möglichkeiten außerhalb der Angebote auf der Plattform
- Finanzielle Unterstützung für Promotion und MBA
Zum Teil deutliche Gap zwischen Kolleg*innen auf vergleichbarem Level, aber im Grundsatz marktgerecht und angemessen. Bei der versprochenen Gleichheit und Vergleichbarkeit ist viel Luft nach oben.
So verdient kununu Geld.