398 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
398 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
398 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Vertrauensvolles, sehr kollegiales Miteinander, keine Ellenbogenmentalität
Für Consulting-Verhältnisse gut
Viele Angebote zur Weiterbildung
Transparente Kommunikation auf Augenhöhe
Kann sehr teamabhängig sein, aber selten im Schnitt bei einer Firma so gut erlebt, wie bei Horváth. Für mich wirklich das Alleinstellungsmerkmal.
Wie gewöhnlich für Consulting relativ schlecht - viel Reise, lange Stunden
Sehr Teamabhängig
Habe ich 50/50 erlebt - Projektleiter- und Mentorenabhängig
Menschlich, bodenständig, vertrauensvoll, kompetent
In Einzelfällen Entscheidungen, die nicht zur Strategie passen.
Nette, kompetente Kollegen
Transparente Kommunikation
-Kollegialität im direkten Projektumfeld.
-Hohe Einsatzbereitschaft vieler Teammitglieder.
-Einzelne erfahrene Projektleiter, von denen man viel lernen kann.
-Traditionell solide Methodik in bestimmten Themenfeldern.
In meiner persönlichen Wahrnehmung hat sich die Projektsituation in den letzten Jahren deutlich verändert. Das starke Wachstum der Vergangenheit wirkte für mich eher marktgetrieben. Es gab aus meiner Sicht eher mehr Nachfrage als verfügbare Berater. Verkauf fühlte sich oft so an, als würde er „mitlaufen“. Jetzt, da die Nachfrage spürbar zurückgeht, zeigt sich für mich deutlicher, wie stabil die Kundenbeziehungen wirklich sind und wer mit anspruchsvolleren Vertriebsbedingungen umgehen kann.
Subjektiv wirkte es so, als würden einzelne Einheiten besonders stark unter dem rückläufigen Projektzufluss leiden. Ich kann nicht beurteilen, welche Ursachen das hat. Für mich sah es danach aus, als würde das tatsächliche Leistungsniveau der einzelnen Practices wieder sichtbarer, weil der Markt das hohe Wachstumstempo der letzten Jahre nicht mehr trägt.
Die interne Stimmung empfand ich zuletzt als angespannt. Viele Kollegen hatten den Eindruck, dass die Pipeline ausdünnt und das Management Szenarien prüft, um auf geringere Auslastung zu reagieren. Ob es tatsächlich zu Personalmaßnahmen kommt, weiß ich nicht. Die Signale fühlten sich jedoch so an.
-Kollegialität im direkten Projektumfeld.
-Hohe Einsatzbereitschaft vieler Teammitglieder.
-Einzelne erfahrene Projektleiter, von denen man viel lernen kann.
-Traditionell solide Methodik in bestimmten Themenfeldern.
Wirkte für mich zuletzt angespannt und von Unsicherheit geprägt.
Nach außen solide. Intern wirkte es zuletzt deutlich weniger stabil.
Im direkten Umfeld gut. Viele Kollegen halten zusammen, wenn es schwierig wird.
Strukturiert angelegt. Nutzen hängt stark von Auslastung und Projektlage ab.
Marktkonform, aber keine echten Differenzierungsmerkmale.
Wird erwähnt, aber hat im Alltag wenig Relevanz.
Im direkten Umfeld gut. Viele Kollegen halten zusammen, wenn es schwierig wird.
Neutral erlebt.
Stark unterschiedlich. Einige sehr professionell, andere eher distanziert und vorsichtig in der Kommunikation.
Standard für Beratung. Nicht negativ, aber auch nichts Besonderes.
Formell vorhanden, aber für mein Empfinden oft wenig konkret, besonders bei kritischen Themen.
Subjektiv unproblematisch erlebt.
Wenn Projekte da sind, anspruchsvoll. Allerdings abhängig vom jeweiligen Center und der aktuellen Pipeline.
Solide methodische Ausbildung in klassischen Controlling- und Performance-Themen
Hoher Anspruch an fachliche Qualität
Wer auf eine offene, moderne und lernorientierte Umgebung hofft, wird enttäuscht. Die Organisation wirkt in vielen Bereichen rückwärtsgewandt. Eigenständiges Denken oder neue Impulse werden nicht gefördert, sondern oft als „nicht horvath-typisch“ abgetan.
Das Unternehmen sieht sich selbst als Maßstab für gute Beratung. Andere Häuser – insbesondere Big 4 – werden intern häufig herabgewürdigt. Dieses „Wir sind die Besten“-Narrativ führt zu Arroganz und Abschottung statt zu Weiterentwicklung.
Partner und Senior Management leben eine stark hierarchische Kultur. Nähe zur Partnerebene ist entscheidend, sachliche Leistung allein reicht oft nicht. Einige Führungskräfte äußern sich in vertraulichen Gesprächen über gesellschaftliche Themen in einer Weise, die man als befremdlich empfinden kann.
Weiterbildungsmöglichkeiten sind formal vorhanden, faktisch aber begrenzt. Karrierepfade sind eng definiert, Querdenken oder neue Perspektiven haben wenig Platz.
Wer eine traditionelle Beratung mit starkem Hierarchiedenken und internem Standesbewusstsein sucht, ist hier richtig. Wer Wert auf kulturelle Offenheit, intellektuelle Neugier und echte Weiterentwicklung legt, sollte sich anderweitig umsehen.
Die offene Kommunikation und das tolle Gemeinschaftsgefühl
Gerade am Anfang sollte es intensivere Prep-Weeks geben in denen die Grundlagen der Consultingarbeit in praxisnahen Seminaren und Übungen näher gebracht werden
Super nette Kollegen, toller Teamzusammenhalt und coole gemeinsame Events
Sehr anerkannt, allerdings vor allem in Deutschland
Work Life Balance im Consulting ist natürlich so eine Sache. Für eine große Beratung macht Horváth das gut, vor allem im Vergleich zu den MBBs aber am Ende ist der Job nun mal sehr herausfordernd
Super für die Karriere. Ich habe nur allerbeste Rückmeldungen bekommen
Wahrscheinlich das Beste an Horváth
Insgesamt positiv
Insgesamt gute Kommunikation - natürlich gibt es immer hier und da Verbesserungsbedarf. Aber vor allem faire und offene Kommunikation
Insgesamt gut. Im Vergleich zu den ganz großen Häusern ist aber noch Nachholbedarf
Vom Tag eins an ist man voll bei allem dabei
Seriöser Online-Auftritt könnte stärker forciert werden
Branchendurschnitt
steile Lernkurve
professionelles Umfeld
aus meiner Sicht dauerhaft hohe Taktung bei schwankender Auslastung
intransparente Entwicklungspfade; variable Vergütung stark projektabhängig
uneinheitliche Führung/Prozesse, hoher Rework-Anteil
klare Verantwortungsmatrix je Projektphase
kapazitätsbasierte Planung statt Last-Minute-Umschichtungen
verbindliche, qualitätsgesicherte Feedback-Zyklen mit konkreten Entwicklungszielen
einheitliche Nutzung zentraler Templates und straffere Entscheidungswege
Professionell, aber distanziert. In intensiven Phasen habe ich wenig spürbare Entlastung erlebt. Austausch fand eher ad hoc als strukturiert statt.
Meiner Erfahrung nach lagen die Wochenarbeitszeiten regelmäßig deutlich über 50 Stunden. Umbesetzungen erfolgten teils sehr kurzfristig, oft ohne ausreichende Einarbeitung.
Ich habe wiederholt schwankende Auslastung wahrgenommen: kurzfristige Pipeline-Updates, interne Auslastungsinitiativen, spürbarer . VertriebsdruckFür mich wirkte das wie ein Zeichen, dass die Projektlage nicht stabil war.
Aus meiner Sicht wechselten Prioritäten kurzfristig. Verantwortlichkeiten zwischen Projektleitung und Linie waren für mich wiederholt nicht eindeutig. Feedback gab es, allerdings unregelmäßig und häufig wenig umsetzungsorientiert.
Vergütung wirkte marktüblich. Variable Anteile hingen in meinem Fall stark an Auslastung und Projektsituation. Trainings waren vorhanden, passten aus meiner Sicht jedoch nicht immer zum tatsächlichen Bedarf. Mentoring habe ich als personenabhängig und damit inkonsistent erlebt. Kriterien für Beförderungen wirkten für mich nicht transparent.
Kollegen, Kultur, Büro in Hamburg,
Manchmal Aufgaben und Auslastung
- Performance im Team
- Qualitätsanspruch
- Hilfsbereitschaft zwischen Kolleg*innen
- Mitarbeiterbeteiligung
- Jährliches Camp
- Aktuell ist zu vieles dem Wachstum in (zu) vielen Bereichen untergeordnet, was die Horváth DNA verwässert und die Stimmung intern bei den Beratern nach unten zieht
- Strategie
- Interne Strukturen
- Vergleichbarkeit und Transparenz bei den Beratern
Im Bereich Controlling die Nummer 1!
- Karriere nur indirekt beeinflussbar und nicht alleine nach messbaren Größen (wird sehr individuell vollzogen)
- Weiterbildungspalette ist breit gestreut, aber wenig Möglichkeiten außerhalb der Angebote auf der Plattform
- Finanzielle Unterstützung für Promotion und MBA
Zum Teil deutliche Gap zwischen Kolleg*innen auf vergleichbarem Level, aber im Grundsatz marktgerecht und angemessen. Bei der versprochenen Gleichheit und Vergleichbarkeit ist viel Luft nach oben.
So verdient kununu Geld.