127 von 402 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
127 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
127 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sehr angenehm
Toll
Sehr angenehm
Sehr gut
Vertrauensvolles, sehr kollegiales Miteinander, keine Ellenbogenmentalität
Für Consulting-Verhältnisse gut
Viele Angebote zur Weiterbildung
Transparente Kommunikation auf Augenhöhe
Kann sehr teamabhängig sein, aber selten im Schnitt bei einer Firma so gut erlebt, wie bei Horváth. Für mich wirklich das Alleinstellungsmerkmal.
Wie gewöhnlich für Consulting relativ schlecht - viel Reise, lange Stunden
Sehr Teamabhängig
Habe ich 50/50 erlebt - Projektleiter- und Mentorenabhängig
-Kollegialität im direkten Projektumfeld.
-Hohe Einsatzbereitschaft vieler Teammitglieder.
-Einzelne erfahrene Projektleiter, von denen man viel lernen kann.
-Traditionell solide Methodik in bestimmten Themenfeldern.
In meiner persönlichen Wahrnehmung hat sich die Projektsituation in den letzten Jahren deutlich verändert. Das starke Wachstum der Vergangenheit wirkte für mich eher marktgetrieben. Es gab aus meiner Sicht eher mehr Nachfrage als verfügbare Berater. Verkauf fühlte sich oft so an, als würde er „mitlaufen“. Jetzt, da die Nachfrage spürbar zurückgeht, zeigt sich für mich deutlicher, wie stabil die Kundenbeziehungen wirklich sind und wer mit anspruchsvolleren Vertriebsbedingungen umgehen kann.
Subjektiv wirkte es so, als würden einzelne Einheiten besonders stark unter dem rückläufigen Projektzufluss leiden. Ich kann nicht beurteilen, welche Ursachen das hat. Für mich sah es danach aus, als würde das tatsächliche Leistungsniveau der einzelnen Practices wieder sichtbarer, weil der Markt das hohe Wachstumstempo der letzten Jahre nicht mehr trägt.
Die interne Stimmung empfand ich zuletzt als angespannt. Viele Kollegen hatten den Eindruck, dass die Pipeline ausdünnt und das Management Szenarien prüft, um auf geringere Auslastung zu reagieren. Ob es tatsächlich zu Personalmaßnahmen kommt, weiß ich nicht. Die Signale fühlten sich jedoch so an.
-Kollegialität im direkten Projektumfeld.
-Hohe Einsatzbereitschaft vieler Teammitglieder.
-Einzelne erfahrene Projektleiter, von denen man viel lernen kann.
-Traditionell solide Methodik in bestimmten Themenfeldern.
Wirkte für mich zuletzt angespannt und von Unsicherheit geprägt.
Nach außen solide. Intern wirkte es zuletzt deutlich weniger stabil.
Im direkten Umfeld gut. Viele Kollegen halten zusammen, wenn es schwierig wird.
Strukturiert angelegt. Nutzen hängt stark von Auslastung und Projektlage ab.
Marktkonform, aber keine echten Differenzierungsmerkmale.
Wird erwähnt, aber hat im Alltag wenig Relevanz.
Im direkten Umfeld gut. Viele Kollegen halten zusammen, wenn es schwierig wird.
Neutral erlebt.
Stark unterschiedlich. Einige sehr professionell, andere eher distanziert und vorsichtig in der Kommunikation.
Standard für Beratung. Nicht negativ, aber auch nichts Besonderes.
Formell vorhanden, aber für mein Empfinden oft wenig konkret, besonders bei kritischen Themen.
Subjektiv unproblematisch erlebt.
Wenn Projekte da sind, anspruchsvoll. Allerdings abhängig vom jeweiligen Center und der aktuellen Pipeline.
Die offene Kommunikation und das tolle Gemeinschaftsgefühl
Gerade am Anfang sollte es intensivere Prep-Weeks geben in denen die Grundlagen der Consultingarbeit in praxisnahen Seminaren und Übungen näher gebracht werden
Super nette Kollegen, toller Teamzusammenhalt und coole gemeinsame Events
Sehr anerkannt, allerdings vor allem in Deutschland
Work Life Balance im Consulting ist natürlich so eine Sache. Für eine große Beratung macht Horváth das gut, vor allem im Vergleich zu den MBBs aber am Ende ist der Job nun mal sehr herausfordernd
Super für die Karriere. Ich habe nur allerbeste Rückmeldungen bekommen
Wahrscheinlich das Beste an Horváth
Insgesamt positiv
Insgesamt gute Kommunikation - natürlich gibt es immer hier und da Verbesserungsbedarf. Aber vor allem faire und offene Kommunikation
Insgesamt gut. Im Vergleich zu den ganz großen Häusern ist aber noch Nachholbedarf
Vom Tag eins an ist man voll bei allem dabei
steile Lernkurve
professionelles Umfeld
aus meiner Sicht dauerhaft hohe Taktung bei schwankender Auslastung
intransparente Entwicklungspfade; variable Vergütung stark projektabhängig
uneinheitliche Führung/Prozesse, hoher Rework-Anteil
klare Verantwortungsmatrix je Projektphase
kapazitätsbasierte Planung statt Last-Minute-Umschichtungen
verbindliche, qualitätsgesicherte Feedback-Zyklen mit konkreten Entwicklungszielen
einheitliche Nutzung zentraler Templates und straffere Entscheidungswege
Professionell, aber distanziert. In intensiven Phasen habe ich wenig spürbare Entlastung erlebt. Austausch fand eher ad hoc als strukturiert statt.
Meiner Erfahrung nach lagen die Wochenarbeitszeiten regelmäßig deutlich über 50 Stunden. Umbesetzungen erfolgten teils sehr kurzfristig, oft ohne ausreichende Einarbeitung.
Ich habe wiederholt schwankende Auslastung wahrgenommen: kurzfristige Pipeline-Updates, interne Auslastungsinitiativen, spürbarer . VertriebsdruckFür mich wirkte das wie ein Zeichen, dass die Projektlage nicht stabil war.
Aus meiner Sicht wechselten Prioritäten kurzfristig. Verantwortlichkeiten zwischen Projektleitung und Linie waren für mich wiederholt nicht eindeutig. Feedback gab es, allerdings unregelmäßig und häufig wenig umsetzungsorientiert.
Vergütung wirkte marktüblich. Variable Anteile hingen in meinem Fall stark an Auslastung und Projektsituation. Trainings waren vorhanden, passten aus meiner Sicht jedoch nicht immer zum tatsächlichen Bedarf. Mentoring habe ich als personenabhängig und damit inkonsistent erlebt. Kriterien für Beförderungen wirkten für mich nicht transparent.
Back to Office Mentalität
Je nach Abteilung sehr unterschiedlich
Teilweise sehr unprofessionell. Personen in Führungspositionen, weil sie lange da sind, nicht weil sie die Qualifikation dazu haben.
In Stuttgart super. besser als an anderen Standorten.
Nicht wettbewerbsfähig
Männer werden oft ernster genommen als Frauen
Spannende Projekte, viel Verantwortung von früh an
Typisch Beratung aber geht schlechter
Fehlende inhaltliche Tiefe/Kompetenz, sobald die Projekte wenig Bezug zu Controlling-Themen haben
Deutlich höheres Pensum als vorab (schriftlich) kommuniziert
Mitarbeiterevents und jährlicher Betriebsausflug
Scheinheilige Öffentlichkeitsarbeit
Mehr Frauen in Führungsebenen; mehr „neue“ Schule und Methoden; mehr Empathie Mitarbeitende zu motivieren
Ständig wird betont, wie toll wir sind und welche großartigen neuen Entwicklungen wir vorantreiben. In den regelmäßigen Management-Updates läuft es dann aber immer auf das Gleiche hinaus: Wir haben unser Jahresziel noch nicht erreicht, alle sollen sich noch mehr anstrengen. Dabei spürt man keinerlei echte Wertschätzung oder ein Bemühen des Managements, die Stimmung und Motivation zu verbessern.
Das öffentliche Image ist noch erstaunlich gut
Wie man sich eben eine klassische Beratung vorstellt. Je nach Center sehr fragwürdige Arbeitszeiten
Voller Fokus auf Consulting. Servicebereiche haben weniger Stufen und weniger Incentives.
Im Consulting marktüblich
Es wird immer mehr Wert auf umweltfreundliche Reisemöglichkeiten gelegt. Außerdem werden elektrisch betriebene Firmenautos incentiviert
Der Zusammenhalt hält gerade noch alles zusammen. Insgesamt entsteht aber das Gefühl, dass hier vieles stagniert, während die wirklich guten Leute langsam das Unternehmen verlassen.
Das Beratungsleben lebt von jungen, motivierten, frischen Arbeitskräften. Die paar Kolleg:innen der älteren Semester machen aber insgesamt einen zufriedenen Eindruck
Viele männliche Führungskräfte von der „alten Schule“. Das Motto scheint eher „weiter wie bisher“ zu sein, anstatt sich den Herausforderungen der heutigen Zeit flexibel zu stellen.
Man darf außerdem nie vergessen, dass die HR-Abteilung im Zweifel für das Unternehmen arbeitet und nicht für die Mitarbeitenden
Hier sind wir tatsächlich sehr gut ausgestattet. Neue, moderne Büroräume und viele Möglichkeiten für Meetings und Workshops (an allen Standorten)
Das Unternehmen vermittelt nach außen das Bild einer innovativen, dynamischen Beratung, doch intern sieht es anders aus. Viele Principals und Partner sind Eigengewächse und agieren wie eine geschlossene Gemeinschaft, die sich gegenseitig schützt. Kritik oder neue Impulse von unten dringen kaum durch – es wird mehr Wert darauf gelegt, sich selbst zu inszenieren, als wirklich weiterzukommen.
Nach außen sind wir divers und legen sehr viel Wert auf Diversity.
So verdient kununu Geld.