117 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
117 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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117 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gute Arbeitsatmosphäre.
Digitaler werden.
Bessere Kommunikation.
Die Atmosphäre in den einzelnen Teams und Abteilungen ist sehr gut. Abteilungsünergreifend ausbaufähig. Jedes Team kämpft für seine eigene Abteilung und Unterstützung für andere Abteilungen erfolgt meist nur gezwungenermaßen.
Man kennt das Hotel und es genießt nach wie vor einen sehr guten Ruf.
Abteilungsabhängig. In jeder Abteilung wird aber weitesgehend versucht, auf Frei- und Schichtwünsche einzugehen. Nicht in jeder Abteilung möglich.
Abhängig vom Willen und der Einsatzbereitschaft des jeweiligen Mitarbeiters. Grundsätzlich ist das Hotel aber daran interessiert, jeden Mitarbeiter weiter zu bringen.
Tarifgehalt. Allerdings glaube ich, dass hier so allmählich ein Umdenken statt findet.
So langsam wächst das Umweltbewusstsein, allerdings eher aus Kostengründen. Es wird beispielsweise, auch aufgrund fehlender Digitalisierung, viel zu viel Papier verschwendet.
Ist gerade bei langjährigen MA auf jeden Fall voll gegeben.
Es wird viel Wert auf die Unternehmens-"Dinos" gelegt.
Jeder Vorgesetzte setzt sich voll für seine Mitarbeiter ein und steht hinter seinem Team.
Digitalisierung ist hier leider noch ein Fremdwort. Es wird sehr viel Wert auf Tradition gelegt.
Viele wichtige Informationen gehen auf dem Weg vom Abteilungsleitern zu Teams verloren. Auch der Abteilungsünergreifende Informationsaustausch scheitert zu oft. Gerade bei großen Veranstaltungen ist der fehlende/fehlerhafte Informationsfluss zu spüren und führt zu vermeidbaren Stresssituationen. Gerade im digitalen Zeitalter einfach zu korrigieren, beispielsweise durch Microsoft Teams für jeden MA.
Kommt sicher auf die Position und die Abteilung an. In meinem Job bin ich mit meinem Aufgabengebiet sehr zufrieden.
Sehr offenes und freundliches Team, man fühlt sich von Anfang an sehr willkommen. Gute Einarbeitung mit Info-tag, sowie spannende Mitarbeiter-Events. Ständige Renovationen in den Backbereichen zeigen, wie wichtig eine gute Arbeitsatmosphäre für die Geschäftsleitung ist
Der Name spricht für sich, man ist sehr stolz ein Teammitglied im Bayerischen Hof zu sein. Personen von außerhalb sind immer interessiert und beeindruckt, wenn man sagt dass man hier arbeitet
Ich freue mich, gerade nach meiner Rückkehr, zu sehen wie die Kollegen von damals gewachsen sind. Dazu kommt, dass immer sehr viele Auszubildende nach der Ausbildung übernommen und gefördert werden.
Ich habe bereits vor einigen Jahren hier gearbeitet. Nun bin ich wieder da, wieder "zu Hause" und es ist unglaublich, wie viele Kollegen man aus den Teams noch kennt. Auch wie diese sich weiter entwickelt haben.
Nach 7 Jahren werde ich namentlich auf dem Flur von damaligen Kollegen wieder erkannt, dies spricht für die wunderbare, familiäre Atmosphäre
Es gibt sehr viele Kollegen die schon seit Jahrzehnten hier sind und sich hier anscheinend wohlfühlen. Im Alter wird dann auch dementsprechend Rücksicht genommen
Man erhält die benötigten Informationen, trotzdem ist die interne Kommunikation noch etwas ausbaufähig
In jeglichen Positionen
Der Bayerische Hof ist ein sehr interessantes Unternehmen, damit verbunden sind sehr spannende Aufgaben
Unnötiger Stress in der Küche und teilweise 34 Grad
12-23 Uhr. + Zusatzvertrag
Zum Glück gibts ne grosse Mülltonne
Köche halten immer zusammen gegen ein sinkendes Schiff
Nett, jedoch ohne Macht da Büro Fehlverhalten an den Tag bringt
34 Grad in der Küche
Zwischen Küche und Büro nicht vorhanden.
Ohne Zuschläge, 100€ für schlechtes Essen
Lernt einfach mal Zuzuhören, mich interessiert es nicht, ob wir Zoommeetings haben oder sonst was. Bringt nichts wenn eh nur gegen gearbeitet wird mit Ohrstöpseln drin!
Nur noch work, kein Life
Kommt auf die Abteilung an, generell wird stark nach Hierarchien gearbeitet. Azubis sind Schmutz, Manager im Himmel.
Oben schon genannt, Respekt wird erwartet, gegeben keiner.
Im Grunde wird das Essen im Casino teurer und die Pause immer kürzer. Es soll immer Pause gemacht werden klar, wird aber nicht beachtet. Ebenso die Stunden pause zwischen schichten, es wird erwartet im Frei immer bereit zu sein, anzutreten wenn ein Kollege ausfällt
Die interne Kommunikation zwischen den Abteilungen ist grauenhaft. Man arbeitet an einander vorbei
Kommt jetzt nicht mit „wir zahlen tariflich“ das ist ja gut und schön, aber für ein Leben in München reicht es einfach nicht.
Im Vergleich zu anderen Häusern/Ketten des Luxussegments sind die Möglichkeiten für Online-Coachings, internen Cross Trainings, duale Studien etc. ausbaufähig. Die Treue der bisherigen Tradition wird groß geschrieben.
Hotellerie ist generell nicht für übermäßige Zahlungen bekannt, hier wird sich, bzgl. Neuzugängen, allerdings sehr auf die Reputation des Hauses verlassen.
Es schadet nicht, gerade zu Zeiten der wachsenden Skepsis des Gastgewerbes gegenüber, etwas Abstand von Tarif und Mindestanforderungen zu nehmen.
Man nimmt viel Erfahrung mit.
In der modernen Zeit ankommen, mehr Wertschätzung und flexiblere Arbeitsbedingungen bieten.
Wenig Vertrauen in die Mitarbeiter:innen, alles wird kontrolliert und jede Kleinigkeit muss von der Geschäftsführung freigegeben werden. Der Druck wird ungefiltert weitergegeben, Lob ist selten.
Hat für außenstehende eine tolle Wirkung, innerhalb der Gastronomie wird einem aber vom Bayerischen Hof abgeraten.
Keinerlei Flexibilität was die Arbeitszeit angeht. Homeoffice gibt es nicht.
Bei vielen offenen Stellen, kann man sich intern auch verändern. Eigeninitiative vorausgesetzt.
Typisch Hotellerie aber die Gehälter werden bewusst runtergedrückt, da man eben der Bayerische Hof ist.
Es gibt kaum Ansätze sich mit Nachhaltigkeit zu beschäftigen.
Innerhalb der Abteilung ganz okay- ansonsten arbeiten die Abteilungen eher gegeneinander.
Langjährige Mitarbeiter:innen werden sehr geschätzt.
Vorgesetzte schützen nur sich selbst um möglichst gut bei der Geschäftsleitung dar zustehen.
Uralte IT und kleine Büros die man sich mit vielen Kolleg:innen teilt.
Inzwischen wurden zumindest ein paar Büros renoviert.
Es gibt regelmäßige Informationsveranstaltungen für alle Mitarbeiter:innen. Ansonsten ist die Kommunikation im Alltag oft von Schuldzuweisungen geprägt, Fehler machen immer nur die anderen.
Bei viel Arbeit hat man auch viele verschiedene Aufgaben, man lernt zumindest etwas dazu.
Guter Arbeitgeber in der Krise.
siehe oben.
siehe oben.
Die Büros sind teilweise sehr klein und veraltet, wurden aber bereits modernisiert und man versucht auch mehr Platz zu schaffen. Die EDV ist trotzdem noch sehr ausbaufähig.
Bzgl. Home Office ist das Unternehmen nicht sehr aufgeschlossen, das ist schade. Man hat das Gefühl, dass man den Mitarbeitern nicht wirklich vertraut, dass auch im Home Office gearbeitet wird. Auch bzgl. Arbeitszeiten könnte man etwas flexibler sein, dies ist teilweise sehr festgefahren.
Wenn man offen mit seinem Vorgesetzten spricht besteht auch oft die Möglichkeit sich intern weiter zu entwickeln. Gute Leute will man behalten.
Wie allgemein in der Hotellerie verbesserungsfähig.
Toller Teamzusammenhalt, kein Konkurrenzdenken.
man weiß, was man an langjährigen Mitarbeitern hat und zeigt dies auch.
Wie gesagt, die EDV benötigt dringend ein Upgrade und teilweise sind die Büros sehr klein.
kein Tag ist wie der andere.
Das Produkt, die Restaurants und Bars, die älteren Kollegen*innen, welchen einen unbezahlbaren Erfahrungsschatz weitergeben können
Oft genug gesagt: Das Führungsverhalten
Das Führungsverhalten muss sich grundsätzlich ändern. Mehr Wertschätzung, mehr Verständnis, größeres Vertrauen in die eigenen Mitarbeiter*innen, welche überwiegend sehr motiviert und loyal sind und eine tolle Arbeit leisten.
Extrem hohes Tagesgeschäft, wahnsinnig viel Druck von "oben", wenig Vertrauen, geschweige denn Wertschätzung
Wie sagt man so schön "außen hui, innen pfui".
Das Produkt selber ist großartig und genießt einen hervorragenden Ruf. Als Arbeitgeber leider gar nicht... aber auch zurecht
Abhängig von der Abteilung. Die Operative in der Hotellerie/Gastronomie ist für einen imensen Mehraufwand bekannt. Könnte man jedoch durch mehr Stellen entgegenwirken
Wenn man sich mit der Unternehmensführung "gut stellt", dann hat man gute Chancen auch weit zukommen. Personen, welche andere Meinungen und Vorstellungen haben, sind eher nicht willkommen.
Hotellerie & Gastro ist bekannt für eine unterdurchschnittliche Bezahlung.
Leider werden viel zu viele Lebensmittel weggeschmissen. Insbesondere nach großen Events. Hier liegt es aber weniger am Unternehmen, sondern eher an die großen bürokratischen und versicherungstechnischen Steine, die die Behörden in den Weg legen...
Der Zusammenhalt zwischen den Kollegen*innen ist i. d. R. gut. Wenn es "brennt" dann hilft man sich und sucht gemeinsam nach Lösungen.
Es gibt einige Kollegen*innen, welche bereits seit Jahren im Unternehmen tätig sind. Persönlich, finde ich eine Mischung zwischen "alt & jung" immer positiv. Sie geben ihre Erfahrungen weiter und werden von den Kollegen*innen sehr geschätzt.
Ein Stern ist hier eigentlich schon zu viel...
Das Produkt und die große Auswahl an verschiedenen Restaurants und Bars macht die Arbeitsstätte extrem akttraktiv und man kann so viel Lernen und an Erfahrungen mitnehmen. Das große Problem ist das Verhalten der Vorgesetzten. Egal wie gut die Leistungen sind, wie lange man bereits im Unternehmen tätig ist, man erhält kein Vertrauen, geschweige denn Wertschätzung oder ein "Danke". Nichts genügt und man muss sich regelmäßig rechtfertigen. Leider kann man auf "ein Wort" nichts geben, weil ein paar Wochen später wird es wieder vergessen oder Tatsachen werden verdreht. Trotz einer extrem hohen Fluktuation und vielen offenen Stellen, fand leider noch kein mind change statt... Obwohl es offen angesprochen wird und sich auch in den Bewertungen widerspiegelt. Wirklich sehr schade...
Oftmals sehr alte Ausstattungen, alte und kaum ergonomische Arbeitsmittel, hohes Arbeitspensum, viel Druck
Zwischen den Kollegen*innen bzw. Abteilungen i. d. R. gut.
Kommunikation mit der Geschäftsleitung hingegen sehr schwer, permanentes Rechtfertigen, keinerlei Vertrauensvorschüsse
Da gibt es leider einige Beispiele, welche hier nicht hingehören...
Das Produkt selber ist wahnsinnig interessant und vielfältig. Dies spiegelt sich auch in den Tätigkeiten der einzelnen Abteilungen wieder.
Vor der Pandemie spannende Veranstaltungen, interessante Gäste, vielseitige und interessante Abteilungen. Sehr großzügig bei Mitarbeiterfeiern.
Kein Interesse daran, die Auszubildenden in irgendeiner Weise zu fördern.
Schulungen!!!!!!! Anstatt alle ins Housekeeping zu stecken, besteht jetzt die Chance, die Zeit zu nutzen, um nach der Pandemie TOP ausgebildete Leute zu haben. Außer kurz vor der Prüfung wird man kein einziges mal geschult.
Kommt auf die Abteilung an. Ingesamt unfassbar unmotiviert.
Der Bayerische Hof genießt mach wie vor hohes Ansehen.
Es wird streng darauf geachtet, dass zwischen den Schichten genug Zeit eingehalten wird, allerdings wird innerhalb kürzester Zeiträume zwischen Früh- und Spätschichten gewechselt. Manchmal mehrmals in der Woche.
Ich weiß, dass nach Tarif bezahlt wird. Trotzdem für München ein unfassbar niedriges Gehalt. Der einmalige Kleiderzuschuss von ca 128€ bringt wenig.
Je nach Abteilung gibt es sehr gutes Trinkgeld.
Gibt es in diesem Sinne nicht wirklich, außer eine/einen Zuständigen im Personalbüro.
Hätte viel Potenzial, so viel mehr Spaß zu machen, wenn man wirklich Sachen lernen würde. Je nach Abteilung war es lustig.
Ab Pandemieneginn wurden so gut wie alle Auszubildenden ins Housekeeping gesteckt, da viele der festangestellten Putzkräfte in Kurzarbeit waren.
Für eine Übergangsphase absolut legitim, allerdings ist es hier eine ständige Lösung und viele Auszubildende sind nur noch im Housekeeping.
Vor der Pandemie gut, danach sehr schlecht.
Generell herrscht eine freundliche Atmosphäre zwischen den Mitarbeitern!
Die Kommunikation im Haus. Jeder macht was er will ohne dies mit anderen Abteilungen richtig/überhaupt abzuklären.
Mehr auf die Wünsche der Arbeitnehmer eingehen, bzw. überhaupt mal Zuhören.
Viele klagen beispielsweise über die Uniformen, welche zum Teil nicht modern, sondern eher altbacken, billig und unvorteilhaft aussehen.
Manche Azubis werden klar besser und bevorzugt behandelt als andere. Manche haben es sich auch verdient, bei anderen ist das eher fraglich. Diese Azubis haben deutlich größere Chancen auf eine Karriere im Haus.
In der Branche muss man mit Überstunden und Nachtschichten rechnen! Es ist kein Bürojob mit geregelten Zeiten. Das ist vollkommen verständlich!
Auch wenn man sich auf den Tarif bezieht. Ein wenig mehr Stundenlohn wäre natürlich besser!
Auch wenn man einfach nur die Fahrtkosten erstatten würde, wäre so manchen schon sehr geholfen!
Im Grunde könnte gerade in Zeiten wie diesen, mehr geschult werden. Obwohl Zeit sichtlich da ist, muss man sich viele Dinge selbst beibringen. Das führt dann leider dazu, dass man sie sich falsch aneignet und der Standard des Hotels so natürlich nicht ausgeführt werden kann.
Im Grunde kommt es immer auf die Kollegen an. Auch die vermeintlich langweiligste Abteilung kann mit den richtigen Leuten Spaß machen.
Hierbei kommt es auf den Vorgesetzten an. Manchen fallen durchaus nachvollziehbare Aufgaben ein. Auch wenn diese weniger schön sind.
Andere hingegen verteilen Sinnlose Aufgaben, da sie selbst nicht wissen, was zu tun ist. Jedenfalls kommt das bei dem ein oder anderen so rüber.
Eine gewisse Routine sollte in jeder Abteilung sein. Dennoch kommt Abwechslung meiner Meinung nach eher in den Serviceabteilungen vor. Da hier natürlich stehts der Gästekontakt vorhanden ist.
Große Abteilungswechsel finden gerade selbstverständlich nicht statt.
Der Respekt mancher Vorgesetzter ist lediglich nicht vorhanden!
Ja, Azubis machen Fehler. Das ist auch völlig in Ordnung, da man aus Fehlern lernt.
Auf einen Fehler hingewiesen zu werden, ist völlig konform. Jedoch ist die Art und Weise fraglich.
So verdient kununu Geld.