Hotel Bayerischer Hof Kultur des Unternehmens

Kein Firmenlogo hinterlegt

Kulturkompass - traditionell oder modern?

3 Mitarbeiter haben die Unternehmenskultur von Hotel Bayerischer Hof auf kununu bewertet. Wir haben die Daten mit unserem Modell analysiert, damit du einen besseren Einblick bekommst. Finde heraus, wie es wirklich ist, bei Hotel Bayerischer Hof zu arbeiten!

Traditionell
Modern
Hotel Bayerischer Hof
Branchendurchschnitt: Tourismus/Gastronomie

Die vier Dimensionen von Unternehmenskultur

Die Unternehmenskultur kann in vier wichtige Dimensionen eingeteilt werden: Work-Life-Balance, Zusammenarbeit, Führung und strategische Ausrichtung. Jede dieser Dimensionen hat ihren eigenen Maßstab zwischen traditionell bis modern.

Work-Life Balance
JobFür mich
Umgang miteinander
Resultate erzielenZusammen arbeiten
Führung
Richtung vorgebenMitarbeiter beteiligen
Strategische Richtung
Stabilität sichernVeränderungen antreiben
Hotel Bayerischer Hof
Branchendurchschnitt: Tourismus/Gastronomie

Die meist gewählten Kulturfaktoren

3 User haben eine Kulturbewertung abgegeben. Diese Faktoren wurden am häufigsten ausgewählt, um die Unternehmenskultur zu beschreiben.

  • Gute Arbeitsqualität erwarten

    FührungTraditionell

    100%

  • Alles nur auf Leistung trimmen

    FührungTraditionell

    100%

  • Tradition bewahren

    Strategische RichtungTraditionell

    100%

  • Kollegen helfen

    Umgang miteinanderModern

    100%

  • Dauernd Überstunden machen

    Work-Life BalanceTraditionell

    100%

Kommentare zur Unternehmenskultur aus unseren Bewertungen

Hast Du gewusst, dass es 6 Fragen zur Unternehmenskultur gibt, wenn Du einen Arbeitgeber auf kununu bewertest? Hier sind die neuesten dieser Kommentare.

2,0
ArbeitsatmosphäreEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in
Von Frustration geprägt.
1,0
KommunikationEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in
Findet im Grunde nicht statt. Wichtige Informationen zu beispielsweise Preisänderungen, neuen Angeboten und Aktionen bekommt die Kommunikationsabteilung nur auf mehrfache Nachfrage und dann oft verspätet - wie sollen solche Dinge dann aber gut nach außen kommuniziert werden?
3,0
KollegenzusammenhaltEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in
Zusammengefasst: Frustration schafft Zusammenhalt. Überspitzt gesagt sorgt ein gemeinsames Feindbild ("die da oben" --> Führungskräfte) für ein Gemeinschaftsgefühl. In den Mittagspausen wird im Grunde nur über den Arbeitgeber/nicht anwesende Kollegen/die Art der Arbeit geschimpft und angekündigt, man werde sowieso bald kündigen. Auch vor neuen Kollegen wird damit nicht hinterm Berg gehalten - ab meiner zweiten Woche bekam ich alles ungefiltert mit.
Gleichzeitig muss man sehr darauf achten, was man wem im Vertrauen sagt. Möglicherweise werden diese Informationen später mal genutzt und doch noch nach oben weitergetragen.
4,0
Work-Life-BalanceEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in
Im Verwaltungstrakt werden die Stunden erfasst und Überstunden abgebaut. Passt.
Die fixen Arbeitszeiten von 9 bis 18 Uhr machen es Pendlern allerdings schwer, abends noch etwas zu unternehmen - wenn man um 19.15 Uhr zu Hause im ländlichen Bereich ankommt, ist da nicht mehr viel los mit Vereinsleben etc. Vielleicht ist das der Preis für ein Leben im Speckgürtel - moderne Arbeitszeitmodelle und (in Bereichen, in denen das möglich ist) das Angebot von Home Office könnten das aber deutlich entzerren.
1,0
VorgesetztenverhaltenEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in
Lob findet nicht statt, Kritik wirkt willkürlich und beruhend auf persönlichem Geschmack ohne professionelle Begründung, was es im Grunde unmöglich macht, die eigene Arbeit anzupassen oder zu korrigieren.
Einige Führungskräfte haben leider weder bereichsspezifische Kompetenzen noch Führungsqualitäten. Klare Ansagen? Fehlanzeige. Dafür herrscht treue Ergebenheit gegenüber dem Haus und der Geschäftsführung. Bevor im Härtefall Entscheidungen/Vorgänge im Team unterstützt werden, wird lieber nach oben gekatzbuckelt und nach unten getreten.
Personalentscheidungen werden ohne Rücksprache mit Teamleitern getroffen.
Es gibt eine klare Abgrenzung von "die da oben" und "die da unten". "Ganz oben" zeigt klassisches Gutsherrenverhalten. Die Angestellten sind Personal, ein lästiger Kostenfaktor, mit dem man am besten gar keinen Kontakt hat. (Nicht falsch verstehen - ein Geschäftsführer hat besseres zu tun, als täglich durch die Büros zu stromern und alle einzeln zu begrüßen. Niemand erwartet sowas. Doch wenn mir bei der persönlichen Vorstellung der Handschlag verweigert wird, sagt das meiner Meinung nach viel über die Haltung gegenüber den Angestellten aus.)
1,0
Interessante AufgabenEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in
Selbst Aufgaben, die theoretisch interessant sein könnten, werden in einem Wust an Freigabeschleifen erstickt und gehen letztendlich ein an unsachlichen Einwänden oder der Tatsache, dass Geld investiert werden müsste.
Wichtig: Mir wurde während des Vorstellungsgesprächs und während des Probearbeitstages eine völlig andere Schwerpunktverteilung meiner Stelle geschildert als es letztendlich der Fall war! Aus Online wurde plötzlich Print, aus viel Texten wurde Copy & Paste. Auch andere Punkte betreffend war man mir gegenüber unehrlich. Am besten ist es wohl, gemeinsam eine detaillierte Stellenbeschreibung auszuarbeiten und diese in den Vertrag einarbeiten zu lassen.