46 von 117 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
46 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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46 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Mitarbeiterfeste, die Kommunikation untereinander, Änderungsvorschläge werden abgehört und versucht umzusetzen.
Personalfluktuation, siehe Verbesserungsvorschläge
Die Mitarbeiter müssen wirklich besser gehalten werden. Es kann nicht sein, dass Verträge kurz vor dem auslaufen sind und man sich nicht mal erkundigt oder versucht den Mitarbeiter zu halten. Offene Stellen müssen besetzt werden, um das bestehende Team zu entlasten.
Bei Teamverandtaltungen evtl. Drauf achten, dass auch Kollegen im Schichtdienst abends mit gehen würden. Evtl lässt sich auch ma vormittags was finden.
Tolles Team, man kann sich in der Regel aufeinander verlassen. Es gab allerdings einen starken Wechsel und viele unbesetzte Stellen, was uA zu Stress und Überstunden führte. Von der Küchenleitung ja regelmäßig Lob und Feedback.
Wie in der Gastronomie zu erwarten - eher schlecht. Hohe Überstunden ( ua durch zu wenig Personal) die wie erwähnt wurden, auch erwartet werden und kaum abgebaut werden können. Wenn es ging, hat man es wirklich versucht, aber den Umständen entsprechend war es insgesamt seltener möglich. Wunschfrei wurde sofern es ging beachtet.
Es gibt feste Positionen, und wenn diese besetzt sind, geht halt nichts voran. In anderen Bereichen aber durchaus möglich.
Tariflich, und darauf wird sich etwas ausgeruht. Den Tarif bekommt jeder - egal wie gut oder schlecht die Leistung ist. Es gibt Boni, für welche ich sehr dankbar war, die aber karger wurden. Insgesamt im Münchner Raum im unteren Bereich.
Leider keine Mülltrennung, alles ausgedruckt, soweit it mitbekommen habe, wurde nicht wirklich auf fair Trade geachtet sondern auf den Preis
War in meiner Abteilung zumindest sehr gut.
Es wird sich Mühe gegeben, aber wirklich zu spät. Teilweise viel Schimmel, undichte Rohre, alte Geräte etc…
In manchen Bereichen wurde zu spät investiert.
Es gab halbjährliche (?) Team Treffen mit der Geschäftsleitung in denen wir auf dem Laufenden gehalten wurden. Auch über Aushänge oder Bildschirme im Casino wurde gut kommuniziert.
Tolle Kollegen, faire/ marktübliche Entlohnung (jährliche Gehaltsanpassung + Bonus findet statt), jährliche Mitarbeiterveranstaltungen, abwechslungsreiche Tätigkeiten;
Hoher Leistungsdruck führt zu Überstunden, oftmals starre, träge und sehr langwierige Entscheidungsprozesse, steile Hierarchien, veraltete Software im Einsatz und daher geringere Effizienz als möglich wäre;
Weniger Misstrauen gegenüber Homeoffice/ Remote Work; bessere Arbeitsausstattung, stärker offene Stellen rekrutieren um die Arbeitslast fairerer zu verteilen und das Unternehmen als auch den Mitarbeiter (bspw. Projekte) besser zu entwickeln;
Gute Stimmung im Team, leider aber auch viel Wechsel, Leistungsdruck gibt es, meistens angebracht aber im manchen Abteilungen auch überfordern (speziell durch offene Stellen);
Gilt nach wie vor als ein TOP Hotel, super viele große Events und VIPs, toller Gastkontakt;
Hoher Leistungsdruck, viele Überstunden (die auch erwartet werden, teilweise pauschal im Gehalt!), wenig Flexibilität bei der Arbeitszeit;
Im Rahmen der jährlichen Beurteilung können per. Wünsche für Schulungen/ Weiterbildungen platziert werden, noch mehr organisierte und professionelle Team- oder Management-Workshops wären toll;
Gehalt in Ordnung, in manchen Stellen zahlen die lokalen Mitbewerber deutlich besser durch höheres Tarifgehalt, positiv jährliche Gehaltsrunde für ALLE und leistungsbezogener Bonus;
Leider nicht sonderlich gut, Energie- Wassersparen ohne wirkliche Struktur, offizielle Klassifizierung nicht bekannt, viel Plastik im Einsatz, China-Ware, kaum lokale Produkte (Speisen, Getränke) - da geht es primär um die Marge;
Tolles Team, viele nette Kollegen, man kann sich (wenn man will) sehr gut integrieren;
Sehr guter Umgang, da wird keinerlei Unterschied gemacht, egal ob alt oder jung;
Oftmals harscher Ton (besonders per Mail), intransparent bei Entscheidungen, eher wenig Rücksicht auf eigene Meinung;
Büros wurden kürzlich renoviert, bessere Möblierung (Höhenverstellbare Schreibtische, ergonomische Stühle etc.) wären gut;
Alle paar Monate Versammlungen mit der Geschäftsleitung, viele Mitarbeiterinfos (Screens, Flyer, Aushänge, Mails etc.) Man fühlt sich immer informiert was gerade so passiert, eine Hotel-App (haben andere Unternehmen) wäre die Verbesserung;
Sehr gut, viele Frauen in Führungspositionen, die Inhaberin als Beispiel;
Sehr viele interessante Tätigkeiten, man wird mit neuen Themen betreut, kann sich vieles aneignen;
Mitarbeiterrestaurant, Mitarbeiterfest
Extrem starrer Hierarchiegedanke, Budget für Weiterbildung sehr gering
Weniger Druck von oben; es ist sehr schade, dass die Mitarbeiter nicht gehalten werden, eine hohe Fluktuation herrscht und das Hotel fast nur noch seines alten Glanzes wegen im Grunde als Sprungbrett für einen neuen Job genutzt wird
Ein wahnsinnig eingespieltes Team, ein weiteres Beispiel dafür, dass das Team die Luxusklasse lebt und liebt. Nahbare Führungskräfte; auch die Geschäftsführende Gesellschafterin hat sehr häufig eine offene Tür.
Der Teamspirit zeigt sich bspw auch enorm in der Fußballmannschaft und beim legendären Sommerfest.
Siehe Verbesserungsvorschläge
Aktiv während der Corona Pandemie, daher temporär nicht ganz reguläre Umstände. Austritt aufgrund fehlender Fördermöglichkeiten - hier wurde sich zu meiner Zeit zu sehr auf den Namen und "harte Arbeit und Disziplin zahlt sich aus" verlassen, anstatt moderne und berufsbegleitende Optionen anzubieten. Mittlerweile wurden hier die richtigen Schritte eingeleitet. Die Optionsvielfalt an anderen Häusern jeder Klasse zeigt leider immernoch eine bestimmte Differenz.
Relativ Große Diversität in welche Abteilughen man kommt, außerdem erlebt man sehr viel
Bezahlung ist nur das nötigste, durch den Tarif festgelegte. Zudem sind die Arbeitszeiten schrecklich und man wird oft nicht wirklich respektiert
Die Azubis mehr als Auszubildende zu behandeln und nicht nur als Billige Arbeitskräfte
Es gibt keine festgelegter Ausbilder und daher unterscheidet es sich je nach Abteilung wie gut die Ausbilder sind
Manche Abteilungen machen mehr und andere weniger Spaß
Extrem vielfältig und tolle Aufgaben. Die Arbeit macht sehr Spaß
Schlechte Personal Politik. Man sollte erkennen das Personal das wichtigste gut ist und dieses um jeden Preis halten.
Anfangen modern und zeitgemäß zu denken!
Leider leben wir nicht mehr im 19ten Jahrhundert und der Bayerische Hof muss erkennen das der Name nicht mehr ausreicht. Mehr auf Details und Qualität achten.
Tolle Arbeitsatmosphäre. Büroräume werden renoviert es wird dafür gesorgt in einem schönen Umfeld zu arbeiten.
Der Bayerische Hof lebt von seinem Namen.
Kommt ganz auf die Abteilung an. Aber mit einer guten Absprache ist mittlerweile alles möglich.
Es werden zwar Weiterbildungen angeboten dafür muss man aber sehr hinterher sein.
Leider schlechte Bezahlung.
Gibt es nicht. Kein Nachhaltiger Luxus.
Kommt auf die Abteilungen drauf an aber an sich halten viele Abteilungen sehr gut zusammen andere nicht.
Sehr gut und werden integriert!
Durchwachsen
Leider oft falsche zu wenig oder kaum I gerne Kommunikation zwischen den Abteilungen.
Ja wird eingehalten.
Auf jedenfall! Tolle Aufgaben sehr abwechslungsreich!
Guter Arbeitgeber in der Krise.
siehe oben.
siehe oben.
Die Büros sind teilweise sehr klein und veraltet, wurden aber bereits modernisiert und man versucht auch mehr Platz zu schaffen. Die EDV ist trotzdem noch sehr ausbaufähig.
Bzgl. Home Office ist das Unternehmen nicht sehr aufgeschlossen, das ist schade. Man hat das Gefühl, dass man den Mitarbeitern nicht wirklich vertraut, dass auch im Home Office gearbeitet wird. Auch bzgl. Arbeitszeiten könnte man etwas flexibler sein, dies ist teilweise sehr festgefahren.
Wenn man offen mit seinem Vorgesetzten spricht besteht auch oft die Möglichkeit sich intern weiter zu entwickeln. Gute Leute will man behalten.
Wie allgemein in der Hotellerie verbesserungsfähig.
Toller Teamzusammenhalt, kein Konkurrenzdenken.
man weiß, was man an langjährigen Mitarbeitern hat und zeigt dies auch.
Wie gesagt, die EDV benötigt dringend ein Upgrade und teilweise sind die Büros sehr klein.
kein Tag ist wie der andere.
Das Produkt, die Restaurants und Bars, die älteren Kollegen*innen, welchen einen unbezahlbaren Erfahrungsschatz weitergeben können
Oft genug gesagt: Das Führungsverhalten
Das Führungsverhalten muss sich grundsätzlich ändern. Mehr Wertschätzung, mehr Verständnis, größeres Vertrauen in die eigenen Mitarbeiter*innen, welche überwiegend sehr motiviert und loyal sind und eine tolle Arbeit leisten.
Extrem hohes Tagesgeschäft, wahnsinnig viel Druck von "oben", wenig Vertrauen, geschweige denn Wertschätzung
Wie sagt man so schön "außen hui, innen pfui".
Das Produkt selber ist großartig und genießt einen hervorragenden Ruf. Als Arbeitgeber leider gar nicht... aber auch zurecht
Abhängig von der Abteilung. Die Operative in der Hotellerie/Gastronomie ist für einen imensen Mehraufwand bekannt. Könnte man jedoch durch mehr Stellen entgegenwirken
Wenn man sich mit der Unternehmensführung "gut stellt", dann hat man gute Chancen auch weit zukommen. Personen, welche andere Meinungen und Vorstellungen haben, sind eher nicht willkommen.
Hotellerie & Gastro ist bekannt für eine unterdurchschnittliche Bezahlung.
Leider werden viel zu viele Lebensmittel weggeschmissen. Insbesondere nach großen Events. Hier liegt es aber weniger am Unternehmen, sondern eher an die großen bürokratischen und versicherungstechnischen Steine, die die Behörden in den Weg legen...
Der Zusammenhalt zwischen den Kollegen*innen ist i. d. R. gut. Wenn es "brennt" dann hilft man sich und sucht gemeinsam nach Lösungen.
Es gibt einige Kollegen*innen, welche bereits seit Jahren im Unternehmen tätig sind. Persönlich, finde ich eine Mischung zwischen "alt & jung" immer positiv. Sie geben ihre Erfahrungen weiter und werden von den Kollegen*innen sehr geschätzt.
Ein Stern ist hier eigentlich schon zu viel...
Das Produkt und die große Auswahl an verschiedenen Restaurants und Bars macht die Arbeitsstätte extrem akttraktiv und man kann so viel Lernen und an Erfahrungen mitnehmen. Das große Problem ist das Verhalten der Vorgesetzten. Egal wie gut die Leistungen sind, wie lange man bereits im Unternehmen tätig ist, man erhält kein Vertrauen, geschweige denn Wertschätzung oder ein "Danke". Nichts genügt und man muss sich regelmäßig rechtfertigen. Leider kann man auf "ein Wort" nichts geben, weil ein paar Wochen später wird es wieder vergessen oder Tatsachen werden verdreht. Trotz einer extrem hohen Fluktuation und vielen offenen Stellen, fand leider noch kein mind change statt... Obwohl es offen angesprochen wird und sich auch in den Bewertungen widerspiegelt. Wirklich sehr schade...
Oftmals sehr alte Ausstattungen, alte und kaum ergonomische Arbeitsmittel, hohes Arbeitspensum, viel Druck
Zwischen den Kollegen*innen bzw. Abteilungen i. d. R. gut.
Kommunikation mit der Geschäftsleitung hingegen sehr schwer, permanentes Rechtfertigen, keinerlei Vertrauensvorschüsse
Da gibt es leider einige Beispiele, welche hier nicht hingehören...
Das Produkt selber ist wahnsinnig interessant und vielfältig. Dies spiegelt sich auch in den Tätigkeiten der einzelnen Abteilungen wieder.
Vor der Pandemie spannende Veranstaltungen, interessante Gäste, vielseitige und interessante Abteilungen. Sehr großzügig bei Mitarbeiterfeiern.
Kein Interesse daran, die Auszubildenden in irgendeiner Weise zu fördern.
Schulungen!!!!!!! Anstatt alle ins Housekeeping zu stecken, besteht jetzt die Chance, die Zeit zu nutzen, um nach der Pandemie TOP ausgebildete Leute zu haben. Außer kurz vor der Prüfung wird man kein einziges mal geschult.
Kommt auf die Abteilung an. Ingesamt unfassbar unmotiviert.
Der Bayerische Hof genießt mach wie vor hohes Ansehen.
Es wird streng darauf geachtet, dass zwischen den Schichten genug Zeit eingehalten wird, allerdings wird innerhalb kürzester Zeiträume zwischen Früh- und Spätschichten gewechselt. Manchmal mehrmals in der Woche.
Ich weiß, dass nach Tarif bezahlt wird. Trotzdem für München ein unfassbar niedriges Gehalt. Der einmalige Kleiderzuschuss von ca 128€ bringt wenig.
Je nach Abteilung gibt es sehr gutes Trinkgeld.
Gibt es in diesem Sinne nicht wirklich, außer eine/einen Zuständigen im Personalbüro.
Hätte viel Potenzial, so viel mehr Spaß zu machen, wenn man wirklich Sachen lernen würde. Je nach Abteilung war es lustig.
Ab Pandemieneginn wurden so gut wie alle Auszubildenden ins Housekeeping gesteckt, da viele der festangestellten Putzkräfte in Kurzarbeit waren.
Für eine Übergangsphase absolut legitim, allerdings ist es hier eine ständige Lösung und viele Auszubildende sind nur noch im Housekeeping.
Vor der Pandemie gut, danach sehr schlecht.
Generell herrscht eine freundliche Atmosphäre zwischen den Mitarbeitern!
Die Kommunikation im Haus. Jeder macht was er will ohne dies mit anderen Abteilungen richtig/überhaupt abzuklären.
Mehr auf die Wünsche der Arbeitnehmer eingehen, bzw. überhaupt mal Zuhören.
Viele klagen beispielsweise über die Uniformen, welche zum Teil nicht modern, sondern eher altbacken, billig und unvorteilhaft aussehen.
Manche Azubis werden klar besser und bevorzugt behandelt als andere. Manche haben es sich auch verdient, bei anderen ist das eher fraglich. Diese Azubis haben deutlich größere Chancen auf eine Karriere im Haus.
In der Branche muss man mit Überstunden und Nachtschichten rechnen! Es ist kein Bürojob mit geregelten Zeiten. Das ist vollkommen verständlich!
Auch wenn man sich auf den Tarif bezieht. Ein wenig mehr Stundenlohn wäre natürlich besser!
Auch wenn man einfach nur die Fahrtkosten erstatten würde, wäre so manchen schon sehr geholfen!
Im Grunde könnte gerade in Zeiten wie diesen, mehr geschult werden. Obwohl Zeit sichtlich da ist, muss man sich viele Dinge selbst beibringen. Das führt dann leider dazu, dass man sie sich falsch aneignet und der Standard des Hotels so natürlich nicht ausgeführt werden kann.
Im Grunde kommt es immer auf die Kollegen an. Auch die vermeintlich langweiligste Abteilung kann mit den richtigen Leuten Spaß machen.
Hierbei kommt es auf den Vorgesetzten an. Manchen fallen durchaus nachvollziehbare Aufgaben ein. Auch wenn diese weniger schön sind.
Andere hingegen verteilen Sinnlose Aufgaben, da sie selbst nicht wissen, was zu tun ist. Jedenfalls kommt das bei dem ein oder anderen so rüber.
Eine gewisse Routine sollte in jeder Abteilung sein. Dennoch kommt Abwechslung meiner Meinung nach eher in den Serviceabteilungen vor. Da hier natürlich stehts der Gästekontakt vorhanden ist.
Große Abteilungswechsel finden gerade selbstverständlich nicht statt.
Der Respekt mancher Vorgesetzter ist lediglich nicht vorhanden!
Ja, Azubis machen Fehler. Das ist auch völlig in Ordnung, da man aus Fehlern lernt.
Auf einen Fehler hingewiesen zu werden, ist völlig konform. Jedoch ist die Art und Weise fraglich.
So verdient kununu Geld.