36 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
36 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

kununu Prüfprozess
36 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Lustiges Personal
Guter Zusammenhalt
Es wird immer reinvestiert
Nichts weltbewegendes. Etwas zu meckern wird man wohl überall finden
Der Direktor könnte dichter am Mitarbeiter sein
Sehr gut! Viel Spaß und witzige Sprüche.
Sehr gutes Image, über 93% weiterempfehlungsrate der Gäste bei über 1000 Bewertungen
Freiwünsche werden meistens berücksichtigt
Jeder Mitarbeiter hat ein Schulungsbudget, viele interne Schulungen
Übertarifliche Bezahlung, Sonderzahlungen wie Urlaubs- und Weihnachtsgeld
Gehalt immer pünktlich
Sehr gut! Wenn man mal ein Problem hat findet man immer offene Ohren und Hilfe
Alter spielt hier keine Rolle
Manchmal etwas überfordert, aber immer ein offenes Ohr
Im Großen und Ganzen einer der Top Arbeitgeber in der Region.
Könnte zwischen den Abteilungen deutlich besser sein
Manche Kollegen werden bevorzugt, über Auszubildende wird manchmal gelästert wenn diese nicht die schnellsten sind oder länger für neue Sachen brauchen
Oft das gleiche, was in der Gastronomie aber normal ist. Durch Arbeitsgruppen kann man sich in die Entwicklung des Hotels mit einbinden
Jeder hat hier eine neue und ebenso gute Chance wieder einen Grund die Gastronomie mit seinen guten Seiten zu sehen und zu leben.
Fast jeder kommt mit guter Laune zur Arbeit und wenn dann mal nicht dann kommt die gute Laune ganz von alleine durch die netten und humorvollen Kollegen oder Vorgesetzten.
Ich hatte lange nicht mehr so viel Freizeit wie jetzt. Ich bin manchmal sogar gar nicht ausgelastet und das in dieser Branche.
Wir bekommen viele Möglichkeiten intern Schulungen zu machen und auch Fortbildungen wahr zu nehmen. Hat man nicht oft
Wir achten sehr viel auf die Umwelt
Klar man hat überall seine kleinen Grüppchen was mir auszuschließen ist, aber jeder kommt mit jeden zurecht und weis wie man mit jeden einzelnen umzugehen
Bei uns ist gefühlt jeder Willkommen, egal welches Alter
Unsere Vorgesetzten sind alles Herzensmenschen auch wenn alle auf ihrer Art besonders sind. Aber genau das weis man zu schätzen
Die Kommunikation durch die ganzen Abteilungen könnte besser sein
Manchmal bemerkt man das der eine oder andere Kollege bevorzugt wird, was manchmal sehr schade ist. Aber dennoch geben sich alle viel Mühe
Den offenen und menschlichen Umgang miteinander. Fehler könne passieren.
Kommunikation Fachbereichsübergreifende besser Gestallten.
Freundlich, Zuvorkommend und Hilfsbereit
Genießt gutes Ansehen in der Region.
Interne Schulungen helfen die gesamt Strukturen besser zu verstehen.
Top Umgebung (Naturell).
Jeder hilft wo er kann. Auch wenn der Arbeitsschluss schon zwei Stunden zurückliegt.
Nett und freundlichen helfen einem bei Fragen immer weiter. Ebenfalls ist die Integration ins Team ein schneller und kurzer Prozess.
Freundlich und immer für Anregungen offen.
An manchen Stellen ausbaufähig. Bei Abteilungs übergreifender Zusammenarbeit.
Durch flache Hierarchien gibt es kaum Auseinandersetzungen.
- Ehrlichkeit
- Die Abteilungsleiter und der Direktor sind sich nicht zu schade, richtig mit anzupacken, sei es im Tagesgeschäft oder bei Sonderveranstaltungen.
- Fairness
- Ich habe niemanden kennengelernt, der sich auf Grund seiner Stellung als etwas Besseres sieht. Von der Aushilfskellnerin bis zur Hausdame, vom Technischen Leiter bis zur Housekeepingkraft: Alle ziehen am selben Strang und wissen das auch.
- Es wird leider nicht nach einer Lösung gesucht, dass die Kollegen aus dem Housekeeping wie alle anderen ein akzeptables Mittagessen bekommen, weil dies zeitlich schwer zu ermöglichen ist.
- Auf Grund des engen Zeitplans im Tagungsgeschäft bekommt man des Öfteren "eins auf den Deckel", wenn man etwas nicht oder nicht genauso macht, wie es sich die Serviceleitung vorstellt. Das ist okay. Allerdings gibt es dafür meistens nachvollziehbare Gründe, für die man keine Gelegenheit bekommt, diese zu erläutern (sei es während oder nach der Arbeitszeit). Es bleibt also immer "irgendwas an einem hängen".
Mehr noch als bisher auf die Zusammenarbeit der Abteilungen achten: Kommunikation!
Alles in allem: Top! Sicher gibt es Unterschiede, die in der Natur der Abteilungen liegen (z.Bsp.: Service ist den ganzen Tag direkt am Gast; Verkauf ist recht viel im Büro). Reibereien bleiben nicht aus. Aber diese verschwinden entweder von alleine, nach einer gemeinsamen Zigarette, einem Stück Kuchen oder einer Weißweinschorle (nach Feierabend). Oder ein Chef oder Kollege schaltet sich ein und bringt alles wieder auf einen grünen Zweig. Am nächsten Tag ist jedenfalls alles vergessen und man kann weiter in der gewohnt entspannten und wirklich lustigen Atmosphäre weiterarbeiten, die man gewohnt ist.
Kann ich schlecht beurteilen.
UNGLAUBLICH!!! Ich hätte nie gedacht, dass es in der Hotellerie/Gastronomie Ausbilder gibt, die so erpicht darauf sind, dass die gesetzlichen Regelungen eingehalten werden. Man wird teilweise regelrecht nach Hause gescheucht, damit die Stundenregelungen eingehalten werden. Selbstverständlich gibt es Ausnahmen, z.B. bei Hochzeiten oder wenn Kollegen krank sind oder das Tagesgeschäft es unvorhergesehenerweise nicht zulässt. Das sins aber - wie gesagt - Ausnahmen! Und jede Überstunde wird gutgeschrieben, nichts fält unter den Tisch.
Ich war zufrieden. Es gibt Betriebe, die mehr zahlen, die aber auch weitaus mehr verlangen ohne auch nur annähernd so viel zu bieten abseits des Finanziellen.
Alle Ausbilder/Abteilungsleiter sind inverstiert in deinen Ausbildungserfolg. Man kommt sicher mit dem einen mehr klar als mit dem anderen, aber so ist es überall. Fragen werden immer beantwortet, Hilfestellung wird immer angeboten, egal ob für das Tagesgeschäft oder die Berufsschule. Probleme werden angesprochen und absolut fair behandelt und (meistens) auch gelöst.
Es gibt außerdem einen Azubi-Vertreter und einen Stellvertreter, der jedes Jahr neu nur von den Azubis gewählt wird. Dieser vertritt die Interessen der Auszubildenden, darf ab und zu an den Abeteilungsleitermeetings teilnehmen und sorgt dafür, dass auch die Azubis regelmäßig zusammenkommen, um Positives wie Negatives im Betrieb zu besprechen.
Ein tolles Team! Es wird viel gelacht, die Mitarbeiter der verschiedenen Abteilungen kennen sich, respektieren sich und haben immer Zeit für kleine Späße und nette Unterhaltungen nebenbei. Selbst in sehr stressigen Situationen kriegt es immer irgendwer hin, die Stimmung durch einen lässigen Spruch oder eine witzige Geste aufzulockern.
Schon am ersten Tag der Ausbildung erhält man einen Zeitrahmenplan, der eine Übersicht aller Auszubildenden und Studierenden im Dualen System enthält und Auskunft darüber gibt, wann man für wie lange in welcher Abteilung eingesetzt wird. Änderungen kommen selbstverständlich vor (so habe ich meine Ausbildungszeit auf zwei Jahre verkürzen dürfen, weshalb der gesamte Plan umgeschrieben werden musste). Man kann sich jedoch sicher sein, dass man - wie von der Ausbildungsordnung vorgeschrieben - tatsächlich ALLE Bereiche eines modernen Hotels duchläuft (Service, Küche, Empfang, Housekeeping) und dazu noch den (Veranstaltungs-)Verkauf, das Backoffice und die Buchhaltung/Controlling (selbstverständlich mit unterschiedliecher zeitlicher Gewichtung). Kompetent angeleitet wird man in jeder dieser Abteilungen, herzlich aufgenommen sowieso.
Es werden etliche Schulungen, für die Azubis meist verpflichtend, abgehalten: Hygiene, Lebensmittelallergien und -unverträglichkeiten (in der selben Schulung auch religiöse Speisevorschriften), Yield-Management etc.
Es ist schwierig, über Respekt zu sprechen. Man bekommt ihn im Camp Reinsehlen definitiv zur Genüge.
Es gibt aber definitiv Momente, in denen ich mich nicht als angemessen respektiert gefühlt habe. Ich gehe aber im Nachhinein davon aus, dass dies nunmal zur Ausbildung gehört: Man baut Sch****, man darf keine Lorbeerblätter erwarten.
Niemals wurde aber meine Person gemeint, nie wurde unter der Gürtellinie ausgeteilt. Bewertet wird die Arbeit/das Ergebnis - immer fair -, nie die Person.
Sozialverhalten
zwischen den Abteilungen könnte noch mehr kommuniziert werden
Sehr sozial hält sich gerne im Hintergrund gibt selten Anweisungen lässt selbstständig arbeiten.Steht immer für Fragen zur Verfügung
Gut
Ist in Ordnug
Sehr gut Respecktvoll
Ist sehr gut
Geht so
Könnte besser sein
Sehr gut
Geht so
man wird gut aufgenommen und hat spaß bei dir Arbeit
Die Kommunikation und personal Mangel
Personal einstellen mehr
Es gibt ein positives Zusammenspiel von Umwelt - Gast - Mitarbeiter. Der Direktor hängt nicht den Boss raus, sondern ist für alle da!
Einige Kollegen nutzen das aus!
Gemeinsame Essen, Mitarbeiter-Aufenthaltsraum
der persönliche Umgang untereinander
dass ich während der Ausbildung eine erfolgreiche Umstrukturierung des Hotels miterleben konnte
neue Ideen werden angehört, überdacht und ggf. umgesetzt
Individueller Umgang mit Gästen
Viel Spaß bei der Arbeit :-)
Es fehlen teilweise die klassischen Hotelleriebegrifflichkeiten und Abläufe, so wie man Sie teilweise aus der Kettenhotellerie kennt, da kleineres Individualhotel
Den Azubis wird teilweise zu wenig gezeigt, da erwartet wird dass bei Unklarheiten Fragen gestellt werden. Jedoch gerade in der ersten Zeit kann man keine Fragen stellen, da man einfach "keine Ahnung" hat.
Etwas mehr Einführung wäre wünschenswert
Teils nicht fachgerechte Ausführung wie es theoretisch gelehrt wird (praktische Umsetzung dann schwierig)
Zu Beginn Klärung der Lösungsmöglichkeiten bei Überstunden
Bessere Einführung in praktische Themen (Bsp. Service: Eindecken, Servieren etc.) eben bevor es sein muss, sodass die Azubis in der Situation dann wissen was zu tun ist
Erleichtert sowohl Ausbildern als Auszubildenden die Arbeit miteinander
relativ geringe Aufstiegsschancen, da kleineres Indicidualhotel
Für Hotellerie gute Arbeitszeiten, eben Schichtdienste & Überstunden
Weihnachtsgeld, ja nach dem 1. Jahr
Gehalt IMMER pünktlich
Vergütung gering, jedoch branchenbedingt
teilweise unterfordert/unterschätzt
alle Abteilungen durch, jedoch Schwerpunkte teilweise unzufriedenstellend gelegt (z.B. Buchhaltung)
auch in stressigen Situationen geht man respektvoll miteinander um
So verdient kununu Geld.