19 von 116 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich hab mich 13 Jahre sehr wohl gefühlt, man hatte Vertrauensarbeitszeit , viele Team Events und wir konnten die Prozesse effektiv mitgestalten. leider Vergangenheit
Eine Betriebsschließung zieht große Kreise mit sich. Die Verantwortung für seine Mitarbeiter war dem AG anscheinend nicht bewusst, wir brannten für hotel.de ! Es war wie eine Familie, eingeschworene Teams, Kollegen waren auch Freunde. Das wurde uns genommen. Viele haben sich schwer getan, neue Jobs zu finden, die ähnlich gut sind. Wir bestanden nicht nur aus IT´ler, die sofort neue AG gefunden hatten, auch wir anderen "Normalos" mussten uns neu orientieren. Es betraf auch MA über 50 die haben sich schwer getan, gute neue Jobs zu finden. Es wurde angeboten bei HOTEL DE zu bleiben, aber das wollten nur wenige.
Offene Kommunikation, wir haben aus der Zeitung erfahren, dass die Firma verkauft wurde.
In der Vergangenheit super, tolle Kollegen - bis zur Schließung
Zum damaligen Zeitpunkt sehr gut - heute naja
War kein Thema, Arbeit war Arbeit, Start up aufgebaut und nach der Arbeit wurde zusammen gefeiert !
Es gab immer wieder Seminare oder interne Schulungen
Kann immer besser sein und war Verhandlungssache
Es wurde in den Küchen und Büro Müll nach eigener Verantwortung getrennt, Verbrauchsmittel wurden bei örtlichen Lieferanten bestellt
Beste Kollegen die ich hatte, mit vielen habe ich heute noch Kontakt
Es wurde kein Unterschied gemacht, die Älteren gaben ihr Wissen gern weiter an die Jüngeren
Meine Vorgesetzten zu hotel.de Zeiten war einwandfrei, bei HOTEL DE entsetzlich und bis zur Schließung wurde nicht die Wahrheit kommuniziert
Top Neubau moderne helle Büros, höhenverst. Schreibtische usw., nur leider ohne Klimaanlage
Verbesserungsbedarf gibt es immer, aber man wurde meistens gehört
hier gab es auch in der IT vor 25 Jahren schon Frauen
Ich konnte mich nicht beklagen und wurde entsprechend meiner Fähigkeiten dort eingesetzt, wo es gebrannt hat. 3 Abteilungswechsel in 13 Jahren, das war perfekt für mich. Es war nie stupide und langweilig. Prozesse konnten mitgestaltet & optimiert werden.
Dass die Kollegen sich gegenseitig unterstützen und Mut zusprechen und so dem Chaos ein wenig entgegenwirken.
Es gibt keine wirkliche Zukunftsstrategie mehr; bestimmte Aktionen und Missmanagement haben keine Konsequenzen; der Mitarbeiter selbst wird für seinen Einsatz nicht geschätzt; Sarkasmus und Resignation nehmen Überhand; Gute und schlaue Mitarbeiter treten die Massenflucht an. Ein kleiner Rest hat noch Hoffnung und versucht etwas zu reißen; Die gut gereifte safthaltige Frucht HOTEL DE wird zugunsten von HRS bis aufs Letzte ausgepresst!
Man hört immer öfter den Satz: Manchmal wäre es besser, wenn endlich zugesperrt wird. Man könnte aber auch eine klare und nachvollziehbare Strategie verfolgen, die einen nachhaltigen Erfolg verspricht.
Wenn (sinnlose) Meetings mehr Zeit einnehmen, als die eigentliche Zeit, um den eigenen Aufgaben nachzukommen, ist dann noch alles in Ordnung??
Es war mal richtig gut und man hatte dem Unternehmen viel zu verdanken. Ist aber in den letzten Jahren proportional zum Einfluss von HRS immer schlimmer geworden. Teilweise werden interessierte Job-Kandidaten von Angestellten vor einem Engagement bei HOTEL DE gewarnt.
Bewusst übertriebene Darstellung eines Beispieltages:
8.30-9.00 Uhr: Müslizubereitung mit Kollegen in der Küche; 9.00-9.30 Uhr: gemeinsamer Müslikonsum; 9.30-11.30 Uhr: Arbeiten (wobei Meetings und Raucherpausen zu größeren Unterbrechungen führen); 11.30 Uhr-13.00 Uhr: Zubereitung und Konsum des Mittagessens; 13.00-16.00 Uhr: Arbeiten (wobei Meetings und Raucherpausen zu größeren Unterbrechungen führen); 16.00 Uhr: Ende eines perfekten Arbeitstages; Fazit: keine Konsequenzen und perfekte Work-Life Balance während der Arbeitszeit!
Laut Personalabteilung ist sehr viel Schulungsbudget vorhanden. Davon profitiert haben bisher nur wenig Mitarbeiter. Wer für sich wirklich weiterkommen möchte, ist hier falsch.
Keine monetäre Werschätzung, schlechte Vertragsbedingungen, keine Sozialleistungen (mehr).
Darüber hat wohl noch nie jemand nachgedacht.
Der Zusammenhalt in den Abteilungen stützt viele und lenkt vom Chaos und der Unfähigkeit des Managements ab.
Hier herrscht Gleichbehandlung.
Oberste Führungsebene möchte keine Entscheidungen treffen und wenn doch mal eine getroffen werden muss, stehen die Chefs nicht dazu. Nichts hat Konsequenzen.
Führungskräfte merken teilweise nicht einmal, wie schlecht die Stimmung bei den Angestellten ist.
Die Technik ist auf dem aktuellsten Stand.
Für das persönliche Wohlbefinden gibt es Obst und Getränke for free. Vorsicht: Damit versucht die Firma, Bewerber tatsächlich zu ködern! Ist in vielen Firmen mittlerweile Standard.
Man bemüht sich mit News-Mails, Newslettern und Quartalsmeetings, den einzelnen Mitarbeiter auf dem aktuellsten Stand zu halten. Entscheidende Daten und Fakten werden sowieso vorenthalten. Der Flurfunk funktioniert besser als alles andere!
Egal ob unzuverlässig, inkompetent, wissbegierig oder überengagiert: Jeder wird gleich behandelt. Kann man so oder so auslegen.
Sofern man in der richtigen Abteilung ist, kann man sich selbst verwirklichen und ausleben. Man führt aber sehr oft einen gefühlten Kampf gegen Windmühlen. Scheinbar muss es bei HRS aber noch viel schlimmer sein.
Produkt, clevere Köpfe
Unruhe, absolut Zahlengetrieben, dazu personeller Kahlschlag - schlecht vermittelt.
Mehr Transparenz, Offenheit und Fairness. Einfach mal die Mitarbeiter gestalten lassen und auf Innovation drängen. Der Umsatz sollte das Mittel sein um die Firma weiterzuentwickeln, nicht um im Konzern abgeliefert zu werden.
Die Firma und die aktuelle Atmosphäre trägt aktuell dazu bei, das viele sich neu orientieren.
Seit dem Verkauf ist ständig Unruhe spürbar. Das wirkt sich auch auf die Meinung zur Firma aus.
Umstrittene neue Urlaubstageregelung brachte richtig Unruhe in den Laden.
Durch Stagnation im Personalwachstum geht auch für die Willigen kaum bis nichts voran. Weiterbildung nur in Ausnahmefällen. Echte Personalentwicklung gibt es nur in homöopatischen Dosen.
Verhandlungssache eines jeden einzelnen.
Steht absolut nicht im Fokus.
Kommt auf die Abteilung und die Mitarbeiter an.
alle werden gleich behandelt.
Von korrekt über hilflos bis absolut unglaubwürdig ist alles dabei.
Moderne Umgebung und gutes technisches Equipment. Allerdings wird es ohne Klimaanlage im Sommer schön warm.
Kommunikation und tatsächliches Handeln der Unternehmensführung haben eher weniger miteinander zu tun. Transparenz und Hintergründe zu strategischen Entscheidungen gibt es trotz großer Meetings nicht. Ein echtes Commitment seitens der Geschäftsführung zur weiteren Entwicklung des Unternehmens fehlt. Die Strategie richtet sich zum Schluss doch immer an der aktuellen Umsatzentwicklung aus. Dann ist Aktionismus angesagt.
Die Geschäftsführung ist nicht wirklich greifbar, da oft nicht anwesend und mit anderen Aufgaben im Konzern gebunden. Da bringt dann auch die Kultur der offenen Türen nichts, wenn keiner der GF erreichbar ist.
Wieviele weibliche Führungskräfte gibt es aktuell in der ersten und zweiten Ebene? Ahja...
Ein Internetunternehmen: Technisch durchaus spannend.
wöchentlich frisches Obst, es gibt Küchen und Kaffee, Tee und Wasser
mehr Schein als Sein
- das Verhalten der Vorgesetzten etwas besser unter die Lupe nehmen
- etwas mehr auf das Wohl der Mitarbeiter achten
- den Zusammenhalt im Team fördern
Ansichtssache, aber das Gerede was an der Tagesordnung ist oder wenn sich Mitarbeiter lautstark über einen aufregen ohne direkt auf einen zu zukommen sind nicht gerade förderlich.
Nach außen "Arbeitgeber des Jahres", aber ist man einmal drin sieht man schnell, dass das so nicht ganz stimmen kann. Es wird viel versprochen, was aber hinterher nicht gehalten werden kann.
Flache Hierarchien sind eben nicht immer das gelbe vom Ei.
Sobald die Schicht vorbei ist geht mit einem Klick alles aus und die Mitarbeiter verlassen ihren Arbeitsplatz. Hat irgendwie etwas von einer Horde Wildschweine. Wenn man dann selbst mal ein paar Minuten länger bleibt, weil man die Aufgabe gerade noch beenden möchten, die man soeben angefangen hat, dann wird man schief angeschaut.
Die Vorgesetzten sind da und bleiben wohl dort auch. So hat man als kleiner Mitarbeiter keine Chance in der eigenen Abteilung aufzusteigen. Und falls doch mal eine Stelle frei wird gibt es noch genug andere, die auch alle auf diese Position wechseln würden. Regelmäßige Schulungen werden allerdings geboten.
Unterdurchschnittlich für die Region.
Die bereits angestellten Mitarbeiter sind entweder seit Jahren dabei und halten entsprechend auch zusammen oder sind erst kurz (aber dann auch nicht mehr lange da). Wenn man sich nicht dauernd in den Vordergrund stellt, ist es schwierig in diese "eingespielten Teams" herein zu finden. Ständiges Getuschel und sobald man den Raum betritt folgt das Schweigen.. Andererseits wird auch öffentlich im Großraumbüro über andere Mitarbeiter lautstark gesprochen.
Zu junge Vorgesetzte, die kaum oder keine Erfahrung haben, werden in hohe Positionen befördert. Es interessiert niemanden, wenn es einzelnen Mitarbeitern schlecht geht oder diese sich nicht unwohl fühlen. Es geht nur darum Mitarbeiter so schnell wie möglich voll einsetzen zu können ohne dabei auf den Einzelnen zu achten.
Statt neue Mitarbeiter richtig zu schulen werden diese entlassen, weil sie zu langsam sind.
Moderne PC-Lösungen und eine hauseigene IT-Abteilung. Keine Klimaanlagen - im Sommer kann es da schon sehr heiß werden.
Es gibt mehrfach Meetings im Monat in den jeweiligen Abteilungen. Man erfährt wo die eigene Abteilung, aber auch wo andere Abteilungen stehen. Man hat dennoch das Gefühl, dass nicht über alles gesprochen wird.
Es gibt auch jährliche Meetings wo die Mitarbeiter die Ziele für die kommende Zeit erfahren sollen. Kommen hier tiefer gehende Fragen weiß man in der Führungsebene genau wie man solchen Dingen ausweicht.
Wenn man die Branche nicht kennt, sind die Aufgaben sicherlich interessant - man bekommt schon einen guten Einblick hinter die Kulissen der Branche. Wenn man die Branche wiederum kennt, kann es schnell langweilig werden und man sieht keine neue Herausforderung.
Der Zusammenhalt unter den Mitarbeitern ist noch gut.
Die Gehälter bewegen sich meist am unteren Ende des Branchenüblichen. Urlaub einen Tag über den gesetzlich vorgeschriebenen Mindeststandard.
Anhebung des Gehalts für normale Mitarbeiter an des ortsübliche Niveau.
Das Betriebsklima wird zunehmend schlechter, seit Sparmodus gefahren wird und verdiente Mitarbeiter reihenweise kündigen.
Je nach Abteilung werden Arbeitszeiten, Home-Office und Urlaubsgenehmigungen mehr oder weniger liberal gehandhabt. Daher ist unter Berücksichtigung des niedrigen Gehaltsniveaus die Work-Life-Balance gerade noch mit drei Sternen zu bewerten.
Weiterbildungsmöglichkeiten sind kaum vorhanden. Es gibt zwar einen kleinen Etat, der ist jedoch offensichtlich schnell erschöpft.
Keine Klimaanlage - das kann im Sommer unerträglich werden. Die Computer entsprechen in Rechenleistung teilweise nicht den Erfordernissen, die für eine flüssiges Arbeiten notwendig sind.
Trotz stärkerer Bemühungen kommt das Gefühl auf, dass nur die halbe Wahrheit kommuniziert wird.
Das Gehalt liegt deutlich unter dem branchenüblichen Gehalt. Überstunden können nicht ausgeglichen werden und die Anzahl der Urlaubstage liegt einen Tag über der gesetzlich vorgeschriebenen Anzahl.
Fragwürdige Strategie drückt auf das Betriebsklima, denn der Return für den "Investor" steht letztlich über allem.
Gezielte Förderung ist nicht exisistent
Nicht exisistent
Die einzig wahre große Stärke
Viel Micro-Management, wenig bis kein Coaching
Stagnierend mit einer klaren negativen Tendenz, es wird nicht auf die Bedürfnisse eingegangen bzw. diese werden ignoriert
Es wird sich zumindest in letzter Zeit Mühe gegeben, aber es wirkt weiterhin alles sehr intransparent.
Wertschätzender Umgang mit seinen Mitarbeitern (sind auch nur Menschen ;) ). Sozialleistungen, Marktgerechte Bezahlung.
Die Arbeitsatmosphäre ist gedrückt durch die Umstrukturierung. Eben ein Unternehmen im Wandel. Als neuer Mitarbeiter eher unproblematisch. Eher schwierig für die langjährigen Mitarbeiter
Das Image in der Region ist schon nicht so schlecht, zumindest bei den Leuten, die überhaupt wissen dass hotel.de aus Nürnberg kommt.
Vertrauensarbeitszeit. Dennoch wird man manchmal von der Seite schief angeschaut, wenn man mal pünktlich geht.
Darf man schon, wenn man es eben selbst zahlt.
Bezahlung teilweise unter Markt, Sozialleistungen gibt es keine.
hotel.de ist ein Ausbildungsbetrieb.
Kollegen sind super und halten zusammen. Dadurch gibt es übergreifend ein tolles Arbeitsklima.
Gibt es kaum, werden aber auch nicht anders behandelt ;)
Teils teils. Es gibt engagierte und professionell agierende Führungskräfte, aber auch überwiegend Führungskräfte, die mit ihrer Rolle einfach überfordert sind und den Druck auf ihre Mitarbeiter ablassen.
Neues Bürogebäude, moderne Einrichtung, helle Räume, sehr angenehm zum Arbeiten. Offene Küchen, Duschmöglichkeiten, aktuelle IT-Ausstattung.
Negatives wird schön geredet. Wer wertschätzende und offene Kommunikation sucht, ist hier falsch.
In Führungspositionen ist nur eine Frau vertreten. Frauen werden auch nicht wirklich gefördert im Vorankommen.
Früher konnte man mitgestalten und sich einbringen, heute ist man nur noch ausführender Handlanger.
Meine direkten Kollegen (und auch viele von anderen Abteilungen) sind wirklich großartig.
Seitdem hotel.de von HRS übernommen wurde, geht leider vieles den Bach runter. Man kann nur dann noch eine Gehaltserhöhung bekommen, wenn man sich auf den neuen HRS-Vertrag einlässt. Das bedeutet:
- 41 Std. pro Woche (ehemals 40 Std.)
- 25 Urlaubstage (ehemals 30 Tage!)
- 1/2 Urlaub jeweils für Weihnachten und Silvester entfällt
Insbesondere sind alle diese Punkte nicht verhandelbar. Das einzige, worüber man theoretisch verhandeln kann, ist das Gehalt und auch da zeigt sich hotel.de/HRS sehr geizig.
Alle Vertragsbestandteile sollten verhandelbar sein. Insbesondere auch die Anzahl der Arbeitsstunden pro Woche sowie die Urlaubstage.
Ich persönlich würde auch sehr gerne die Vertrauensarbeitszeit gegen eine Stempeluhr eintauschen, da ich aktuell keinerlei Ausgleich für meine Überstunden erhalte.
Früher habe ich die Firma rege weiter empfohlen, heute mache ich das nicht mehr.
Vertrauensarbeitszeit = Ausnutzung engagierter Mitarbeiter; man arbeitet 60 Stunden und bekommt weder Ausgleich noch Überstunden bezahlt
Weiterbildung gut; Karriere wenig bis nicht vorhanden
Die direkten Kollegen sind echt toll. Nur leider werden es immer weniger:-(
Leider hat man als normaler Angestellter nur sehr wenig Einfluss auf irgendwelche Ziele. Verbesserungsvorschläge werden fast immer ignoriert.
Selbst wenn man nur den Inflationsausgleich haben möchte muss man schon kämpfen. Angeblich ist nie Geld da.
Bei neuen Angestellten dagegen sitzt das Geld locker:-(
Arbeitslast oft zu hoch, ansonsten jedoch interessant.
Absolut unterirdisch, Atmosphäre durchweg negativ, möglichst zu Schichtende wurde fluchtartig der Platz geräumt um nicht eine Sekunde zu viel dort verbringen zu müssen
Mehr Schein als Sein. Außen hui, innen pfui.
Ich würde für kein Geld der Welt dorthin zurückkehren wollen. Ich würde dieses Unternehmen niemandem weiterempfehlen.
Es gab Firmenfeste, diese wurden allerdings von 90% meiner Kollegen und mir nicht besucht, weil man aufgrund der extrem schlechten Umstände nicht mehr als nötig mit der Firma zu tun haben wollte
Man "pflegt" das grüne Image nach außen.
Bei den Bewerbungsgesprächen wurde ich mit einem "tollen Weiterbildungsplan", u.a. Sprachen, gelockt. Fakt war, dass man während der Arbeitszeit online ein bisschen bei babel rumklicken konnte. In der Praxis war dies aber weder gerne gesehen noch durch das hohe Arbeitsaufkommen überhaupt möglich.
Kollegiales Verhalten innerhalb der einzelnen Abteilungen, im Prinzip das einzige, das einen durch den Tag gebracht hat
Vorgesetzte größtenteils ungeeignet für die Position, Fachwissen vorhanden, Sozialkompetenz nicht vorhanden
Schöne Küche, sehr modern, schlechte Belüftung (trocken im Winter, heiß und stickig im Sommer)
Schlecht, unterschiedliche Wissenstände führten täglich zu Problemen und wurden auf den Rücken der Mitarbeiter ausgetragen
Ausbeuterisches Gehalt, wirklich absolut unterirdisch. Ich habe nach meinem Weggang über Zeitarbeit (!) mehrere hundert Euro mehr verdient. Man hofft auf junge Leute, die sich breitschlagen lassen für so ein mieses Gehalt zu arbeiten.
Keine Unterschiede
Viel zu wenig Mitarbeiter für die anfallende Arbeit, abgelaufene Fristen, absolute Überforderung
Das Thema Weiterbildung ist definitiv noch unterentwickelt. Könnte bereits intern viel stärker gefördert werden.
So verdient kununu Geld.