21 von 116 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich hab mich 13 Jahre sehr wohl gefühlt, man hatte Vertrauensarbeitszeit , viele Team Events und wir konnten die Prozesse effektiv mitgestalten. leider Vergangenheit
Eine Betriebsschließung zieht große Kreise mit sich. Die Verantwortung für seine Mitarbeiter war dem AG anscheinend nicht bewusst, wir brannten für hotel.de ! Es war wie eine Familie, eingeschworene Teams, Kollegen waren auch Freunde. Das wurde uns genommen. Viele haben sich schwer getan, neue Jobs zu finden, die ähnlich gut sind. Wir bestanden nicht nur aus IT´ler, die sofort neue AG gefunden hatten, auch wir anderen "Normalos" mussten uns neu orientieren. Es betraf auch MA über 50 die haben sich schwer getan, gute neue Jobs zu finden. Es wurde angeboten bei HOTEL DE zu bleiben, aber das wollten nur wenige.
Offene Kommunikation, wir haben aus der Zeitung erfahren, dass die Firma verkauft wurde.
In der Vergangenheit super, tolle Kollegen - bis zur Schließung
Zum damaligen Zeitpunkt sehr gut - heute naja
War kein Thema, Arbeit war Arbeit, Start up aufgebaut und nach der Arbeit wurde zusammen gefeiert !
Es gab immer wieder Seminare oder interne Schulungen
Kann immer besser sein und war Verhandlungssache
Es wurde in den Küchen und Büro Müll nach eigener Verantwortung getrennt, Verbrauchsmittel wurden bei örtlichen Lieferanten bestellt
Beste Kollegen die ich hatte, mit vielen habe ich heute noch Kontakt
Es wurde kein Unterschied gemacht, die Älteren gaben ihr Wissen gern weiter an die Jüngeren
Meine Vorgesetzten zu hotel.de Zeiten war einwandfrei, bei HOTEL DE entsetzlich und bis zur Schließung wurde nicht die Wahrheit kommuniziert
Top Neubau moderne helle Büros, höhenverst. Schreibtische usw., nur leider ohne Klimaanlage
Verbesserungsbedarf gibt es immer, aber man wurde meistens gehört
hier gab es auch in der IT vor 25 Jahren schon Frauen
Ich konnte mich nicht beklagen und wurde entsprechend meiner Fähigkeiten dort eingesetzt, wo es gebrannt hat. 3 Abteilungswechsel in 13 Jahren, das war perfekt für mich. Es war nie stupide und langweilig. Prozesse konnten mitgestaltet & optimiert werden.
Keine Kleiderordnung, angenehmes Arbeitsklima, familiäres Miteinander, Küchen und Duschen für die Mitarbeiter, Gratis Wasser/Tee/Kaffee/Obst, spannende Arbeitsabläufe und immer neues zu lernen
Mega angenehm.
Eine große Familie. Wunderbar.
Mein Vorgesetzter ist eher wie mein Kollege. Respekt füreinander und Spaß miteinander.
Marketing in der Touristikbranche - jeden Tag neue Trends, Fakten, Metriken, Statistiken aber auch Strategien über alle Kanäle - super spannend!
Dass die Kollegen sich gegenseitig unterstützen und Mut zusprechen und so dem Chaos ein wenig entgegenwirken.
Es gibt keine wirkliche Zukunftsstrategie mehr; bestimmte Aktionen und Missmanagement haben keine Konsequenzen; der Mitarbeiter selbst wird für seinen Einsatz nicht geschätzt; Sarkasmus und Resignation nehmen Überhand; Gute und schlaue Mitarbeiter treten die Massenflucht an. Ein kleiner Rest hat noch Hoffnung und versucht etwas zu reißen; Die gut gereifte safthaltige Frucht HOTEL DE wird zugunsten von HRS bis aufs Letzte ausgepresst!
Man hört immer öfter den Satz: Manchmal wäre es besser, wenn endlich zugesperrt wird. Man könnte aber auch eine klare und nachvollziehbare Strategie verfolgen, die einen nachhaltigen Erfolg verspricht.
Wenn (sinnlose) Meetings mehr Zeit einnehmen, als die eigentliche Zeit, um den eigenen Aufgaben nachzukommen, ist dann noch alles in Ordnung??
Es war mal richtig gut und man hatte dem Unternehmen viel zu verdanken. Ist aber in den letzten Jahren proportional zum Einfluss von HRS immer schlimmer geworden. Teilweise werden interessierte Job-Kandidaten von Angestellten vor einem Engagement bei HOTEL DE gewarnt.
Bewusst übertriebene Darstellung eines Beispieltages:
8.30-9.00 Uhr: Müslizubereitung mit Kollegen in der Küche; 9.00-9.30 Uhr: gemeinsamer Müslikonsum; 9.30-11.30 Uhr: Arbeiten (wobei Meetings und Raucherpausen zu größeren Unterbrechungen führen); 11.30 Uhr-13.00 Uhr: Zubereitung und Konsum des Mittagessens; 13.00-16.00 Uhr: Arbeiten (wobei Meetings und Raucherpausen zu größeren Unterbrechungen führen); 16.00 Uhr: Ende eines perfekten Arbeitstages; Fazit: keine Konsequenzen und perfekte Work-Life Balance während der Arbeitszeit!
Laut Personalabteilung ist sehr viel Schulungsbudget vorhanden. Davon profitiert haben bisher nur wenig Mitarbeiter. Wer für sich wirklich weiterkommen möchte, ist hier falsch.
Keine monetäre Werschätzung, schlechte Vertragsbedingungen, keine Sozialleistungen (mehr).
Darüber hat wohl noch nie jemand nachgedacht.
Der Zusammenhalt in den Abteilungen stützt viele und lenkt vom Chaos und der Unfähigkeit des Managements ab.
Hier herrscht Gleichbehandlung.
Oberste Führungsebene möchte keine Entscheidungen treffen und wenn doch mal eine getroffen werden muss, stehen die Chefs nicht dazu. Nichts hat Konsequenzen.
Führungskräfte merken teilweise nicht einmal, wie schlecht die Stimmung bei den Angestellten ist.
Die Technik ist auf dem aktuellsten Stand.
Für das persönliche Wohlbefinden gibt es Obst und Getränke for free. Vorsicht: Damit versucht die Firma, Bewerber tatsächlich zu ködern! Ist in vielen Firmen mittlerweile Standard.
Man bemüht sich mit News-Mails, Newslettern und Quartalsmeetings, den einzelnen Mitarbeiter auf dem aktuellsten Stand zu halten. Entscheidende Daten und Fakten werden sowieso vorenthalten. Der Flurfunk funktioniert besser als alles andere!
Egal ob unzuverlässig, inkompetent, wissbegierig oder überengagiert: Jeder wird gleich behandelt. Kann man so oder so auslegen.
Sofern man in der richtigen Abteilung ist, kann man sich selbst verwirklichen und ausleben. Man führt aber sehr oft einen gefühlten Kampf gegen Windmühlen. Scheinbar muss es bei HRS aber noch viel schlimmer sein.
Eher wenig. Die Kollegialität unterhalb der Führungsebene ist hoch.
Mirvwahr nicht klar, das es solche Firmen wirklich gibt.
Dichtmachen, die meisten wurden sowieso schon bei HRS eingegliedert
Untergangsstimmung :-)
Es sitzen alle im selben Boot, kämpfen aber zuletzt verstärkt um die schwindenden Ressourcen.
Hurrapatriotismus und leider hohe fachliche Inkompetenz erwarten Gefolgschaft und Schweigen bei der Umsetzung der oft wechselnden Vorstandsziele
Nicht jeder NAG Großraumbüros, ist aber ganz i.O.
Von Agil bis zum Umfallen zu Top-Down ohne Nachvollziehbarkeit ist alles dabei. Emails wurden durch Flurfunk ersetzt.
Die Aufgaben sind eigentlich sehr interessant, aber das Potential bleibt ungenutzt.
Produkt, clevere Köpfe
Unruhe, absolut Zahlengetrieben, dazu personeller Kahlschlag - schlecht vermittelt.
Mehr Transparenz, Offenheit und Fairness. Einfach mal die Mitarbeiter gestalten lassen und auf Innovation drängen. Der Umsatz sollte das Mittel sein um die Firma weiterzuentwickeln, nicht um im Konzern abgeliefert zu werden.
Die Firma und die aktuelle Atmosphäre trägt aktuell dazu bei, das viele sich neu orientieren.
Seit dem Verkauf ist ständig Unruhe spürbar. Das wirkt sich auch auf die Meinung zur Firma aus.
Umstrittene neue Urlaubstageregelung brachte richtig Unruhe in den Laden.
Durch Stagnation im Personalwachstum geht auch für die Willigen kaum bis nichts voran. Weiterbildung nur in Ausnahmefällen. Echte Personalentwicklung gibt es nur in homöopatischen Dosen.
Verhandlungssache eines jeden einzelnen.
Steht absolut nicht im Fokus.
Kommt auf die Abteilung und die Mitarbeiter an.
alle werden gleich behandelt.
Von korrekt über hilflos bis absolut unglaubwürdig ist alles dabei.
Moderne Umgebung und gutes technisches Equipment. Allerdings wird es ohne Klimaanlage im Sommer schön warm.
Kommunikation und tatsächliches Handeln der Unternehmensführung haben eher weniger miteinander zu tun. Transparenz und Hintergründe zu strategischen Entscheidungen gibt es trotz großer Meetings nicht. Ein echtes Commitment seitens der Geschäftsführung zur weiteren Entwicklung des Unternehmens fehlt. Die Strategie richtet sich zum Schluss doch immer an der aktuellen Umsatzentwicklung aus. Dann ist Aktionismus angesagt.
Die Geschäftsführung ist nicht wirklich greifbar, da oft nicht anwesend und mit anderen Aufgaben im Konzern gebunden. Da bringt dann auch die Kultur der offenen Türen nichts, wenn keiner der GF erreichbar ist.
Wieviele weibliche Führungskräfte gibt es aktuell in der ersten und zweiten Ebene? Ahja...
Ein Internetunternehmen: Technisch durchaus spannend.
wöchentlich frisches Obst, es gibt Küchen und Kaffee, Tee und Wasser
mehr Schein als Sein
- das Verhalten der Vorgesetzten etwas besser unter die Lupe nehmen
- etwas mehr auf das Wohl der Mitarbeiter achten
- den Zusammenhalt im Team fördern
Ansichtssache, aber das Gerede was an der Tagesordnung ist oder wenn sich Mitarbeiter lautstark über einen aufregen ohne direkt auf einen zu zukommen sind nicht gerade förderlich.
Nach außen "Arbeitgeber des Jahres", aber ist man einmal drin sieht man schnell, dass das so nicht ganz stimmen kann. Es wird viel versprochen, was aber hinterher nicht gehalten werden kann.
Flache Hierarchien sind eben nicht immer das gelbe vom Ei.
Sobald die Schicht vorbei ist geht mit einem Klick alles aus und die Mitarbeiter verlassen ihren Arbeitsplatz. Hat irgendwie etwas von einer Horde Wildschweine. Wenn man dann selbst mal ein paar Minuten länger bleibt, weil man die Aufgabe gerade noch beenden möchten, die man soeben angefangen hat, dann wird man schief angeschaut.
Die Vorgesetzten sind da und bleiben wohl dort auch. So hat man als kleiner Mitarbeiter keine Chance in der eigenen Abteilung aufzusteigen. Und falls doch mal eine Stelle frei wird gibt es noch genug andere, die auch alle auf diese Position wechseln würden. Regelmäßige Schulungen werden allerdings geboten.
Unterdurchschnittlich für die Region.
Die bereits angestellten Mitarbeiter sind entweder seit Jahren dabei und halten entsprechend auch zusammen oder sind erst kurz (aber dann auch nicht mehr lange da). Wenn man sich nicht dauernd in den Vordergrund stellt, ist es schwierig in diese "eingespielten Teams" herein zu finden. Ständiges Getuschel und sobald man den Raum betritt folgt das Schweigen.. Andererseits wird auch öffentlich im Großraumbüro über andere Mitarbeiter lautstark gesprochen.
Zu junge Vorgesetzte, die kaum oder keine Erfahrung haben, werden in hohe Positionen befördert. Es interessiert niemanden, wenn es einzelnen Mitarbeitern schlecht geht oder diese sich nicht unwohl fühlen. Es geht nur darum Mitarbeiter so schnell wie möglich voll einsetzen zu können ohne dabei auf den Einzelnen zu achten.
Statt neue Mitarbeiter richtig zu schulen werden diese entlassen, weil sie zu langsam sind.
Moderne PC-Lösungen und eine hauseigene IT-Abteilung. Keine Klimaanlagen - im Sommer kann es da schon sehr heiß werden.
Es gibt mehrfach Meetings im Monat in den jeweiligen Abteilungen. Man erfährt wo die eigene Abteilung, aber auch wo andere Abteilungen stehen. Man hat dennoch das Gefühl, dass nicht über alles gesprochen wird.
Es gibt auch jährliche Meetings wo die Mitarbeiter die Ziele für die kommende Zeit erfahren sollen. Kommen hier tiefer gehende Fragen weiß man in der Führungsebene genau wie man solchen Dingen ausweicht.
Wenn man die Branche nicht kennt, sind die Aufgaben sicherlich interessant - man bekommt schon einen guten Einblick hinter die Kulissen der Branche. Wenn man die Branche wiederum kennt, kann es schnell langweilig werden und man sieht keine neue Herausforderung.
Offene, moderne Unternehmenskultur mit flachen Hierarchien.
Man übersieht gerne bestehende Lücken zum Marktstandard zu Gunsten von vermeintlich innovativen und alleinstellenden Entwicklungsideen.
Dadurch werden die bestehenden Lücken in der Regel immer größer und torpedieren dadurch auch die an sich guten Weiterentwicklungsideen.
Fehler aus der Vergangenheit bereinigen und aus ihnen lernen.
Gehaltsstruktur und Sozialleistungen an den Standort Nürnberg anpassen, um qualifiziert Mitarbeiter zu halten und nicht an andere Unternehmen in Nürnberg zu verlieren.
In den letzten Jahren deutlich abgekühlt und nicht mehr der Enthusiasmus der ersten Jahre.
Aber nach wie vor überwiegend sehr angenehmes Arbeitsklima.
An sich sehr entspannt und locker. Allerdings wir von manchen die Definition von Vertrauensarbeitszeit sehr einseitig ausgelegt. Länger und mehr arbeiten wird gern gesehen. Die Mehrstunden dann im gegenseitigen Vertrauen auch wieder abzubauen wird zum Teil sehr kritisch beäugt und kommentiert.
Je nach Bereich/Abteilung sehr unterschiedlich, aber grundsätzlich noch als gut einzustufen
Allgemein deutliche Verbesserung bei den Soft Skills der Führungskräfte. In der Vergangenheit war hier oft nur das Fachliche Knowhow ausschlaggebend.
Fragwürdige Strategie drückt auf das Betriebsklima, denn der Return für den "Investor" steht letztlich über allem.
Gezielte Förderung ist nicht exisistent
Nicht exisistent
Die einzig wahre große Stärke
Viel Micro-Management, wenig bis kein Coaching
Stagnierend mit einer klaren negativen Tendenz, es wird nicht auf die Bedürfnisse eingegangen bzw. diese werden ignoriert
Es wird sich zumindest in letzter Zeit Mühe gegeben, aber es wirkt weiterhin alles sehr intransparent.
Dass es kostenlose Getränke u. Obst gab.
Einarbeitung zu kurz. Keine Schulungsmaßnahmen. Vorgesetzte sind unfreundlich.
Bestimmte Vorgesetzte sind unfreundlich. Die Firma sollte darauf achten und gegen mobbing voegehen.
Ganz OK
Umgangston sehr unfreundlich
Ja
Wertschätzender Umgang mit seinen Mitarbeitern (sind auch nur Menschen ;) ). Sozialleistungen, Marktgerechte Bezahlung.
Die Arbeitsatmosphäre ist gedrückt durch die Umstrukturierung. Eben ein Unternehmen im Wandel. Als neuer Mitarbeiter eher unproblematisch. Eher schwierig für die langjährigen Mitarbeiter
Das Image in der Region ist schon nicht so schlecht, zumindest bei den Leuten, die überhaupt wissen dass hotel.de aus Nürnberg kommt.
Vertrauensarbeitszeit. Dennoch wird man manchmal von der Seite schief angeschaut, wenn man mal pünktlich geht.
Darf man schon, wenn man es eben selbst zahlt.
Bezahlung teilweise unter Markt, Sozialleistungen gibt es keine.
hotel.de ist ein Ausbildungsbetrieb.
Kollegen sind super und halten zusammen. Dadurch gibt es übergreifend ein tolles Arbeitsklima.
Gibt es kaum, werden aber auch nicht anders behandelt ;)
Teils teils. Es gibt engagierte und professionell agierende Führungskräfte, aber auch überwiegend Führungskräfte, die mit ihrer Rolle einfach überfordert sind und den Druck auf ihre Mitarbeiter ablassen.
Neues Bürogebäude, moderne Einrichtung, helle Räume, sehr angenehm zum Arbeiten. Offene Küchen, Duschmöglichkeiten, aktuelle IT-Ausstattung.
Negatives wird schön geredet. Wer wertschätzende und offene Kommunikation sucht, ist hier falsch.
In Führungspositionen ist nur eine Frau vertreten. Frauen werden auch nicht wirklich gefördert im Vorankommen.
Früher konnte man mitgestalten und sich einbringen, heute ist man nur noch ausführender Handlanger.
So verdient kununu Geld.