19 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Professional
No problem with this area
For my experience I have too good salary ))
Perfect
My chief help me with it
Very open
Many and different tasks
Die Atmosphäre ist eher angespannt. Es herrscht eine starke Hierarchie und man hat als „Stift“ eher weniger zu sagen.
Sehr angesehen in der Branche
Man kann zwar nach Absprache ein bisschen flexibel arbeiten, aber wehe man macht keine Überstunden. Diese sind übrigens mit dem Gehalt abgeglichen.
Für die einen Mitarbeiter läuft es, die anderen bleiben auf der Strecke.
Gehalt ist gut
Mit den Kollegen, die eine ähnliche Position haben, ist der Zusammenhalt auf jeden Fall gegeben.
Alles top
Einige Vorgesetzte nutzen ihre Macht aus, andere hingegen sind super.
Die interne Kommunikation ist eine Katastrophe, man erfährt alles über den Buschfunk.
Männer haben es deutlich leichter als Frauen. In den Führungspositionen finden sich auch fast nur Männer.
Die Tätigkeit an sich ist sehr spannend und man lernt enorm viel.
Hervorzuheben ist, dass Berufsanfänger hier die Chance erhalten, erste praktische Erfahrungen in einem interessanten Umfeld zu sammeln. Der Einstieg fällt solide aus, da man schnell Verantwortung übertragen bekommt und somit einen breiten Einblick in unterschiedliche Bereiche erhält. Für den Lebenslauf und den beruflichen Start ist das durchaus wertvoll.
Trotz über zehnjähriger Unternehmensgeschichte wirkt die Organisation intern nach wie vor wie ein unausgereiftes Start-up. Prozesse werden in regelmäßigen Abständen neu aufgesetzt, ohne klare Linie oder nachhaltige Struktur. Kommunikationswege sind chaotisch und oft geprägt von mangelnder Transparenz – wesentliche Informationen erreichen Mitarbeitende spät oder gar nicht. Führungskräfte agieren in Teilen autoritär, mit wenig Empathie und nahezu keiner Wertschätzung. Respektlosigkeiten und das ständige Suchen nach Fehlern prägen das Bild.
Klare Strukturen und Abläufe schaffen, die auch langfristig Bestand haben.
Führungskräfte sollten gezielt in den Bereichen Personalführung, Kommunikation, Empathie und sozial verträglichen Verhalten geschult werden.
Mehr Wertschätzung und Anerkennung der Mitarbeitenden – ein „Danke“ kostet nichts, verändert aber viel.
Eine Unternehmenskultur etablieren, die Respekt und Anerkennung tatsächlich lebt
Im Kollegenkreis herrschte ein angenehmes, leicht freundschaftliches Miteinander. Sobald die Führungsebene ins Spiel kam, wandelte sich die Stimmung jedoch merklich – Distanz, Kontrolle und Misstrauen sorgten für Anspannung.
Die Außendarstellung glänzt, die Realität hinter den Kulissen ist ernüchternd. Ehemalige Beschäftigte sprechen selten positiv über ihre Erfahrungen – ein deutlicher Hinweis auf systematische Defizite.
Ein regulärer Arbeitstag reichte häufig nicht aus, um das Pensum zu bewältigen. Überstunden waren die Regel, teils subtil durch Kommentare eingefordert. Wer pünktlich Feierabend machte, musste sich häufig ironische Bemerkungen anhören, die allerdings einen ernsten Erwartungsdruck transportierten.
Nachhaltigkeit und gesellschaftliche Verantwortung sind intern kein Thema.
Intern ja, damit noch mehr geleistet werden kann.
Innerhalb der Teams gut – gegenseitige Unterstützung war selbstverständlich. Auf Führungsebene hingegen verschwand jeder Zusammenhalt.
Die Hierarchien waren streng ausgeprägt. Vertrauen in die Mitarbeitenden fehlte weitgehend, Eigenverantwortung wurde kaum zugelassen. Ideen, Verbesserungsvorschläge oder Kritik fanden selten Gehör. Stattdessen dominierten Überheblichkeit, Inkonsequenz und eine deutliche Abhängigkeit von Sympathien. Wer aneckte, musste mit negativen Folgen rechnen. Positiv: nicht alle Führungskräfte agierten so, doch das Verhalten einzelner prägte das Gesamtbild stark.
Die Ausstattung war grundsätzlich solide – Curved-Monitore an fast allen Arbeitsplätzen, teils auch höhenverstellbare Tische. Allerdings litt die Infrastruktur unter häufig langsamer Internetverbindung. Im Sommer waren die Büroräume aufgrund fehlender Klimaanlage kaum nutzbar. Homeoffice war möglich, wenn auch nicht immer unkompliziert.
Interne Informationsweitergabe funktioniert nur unzureichend. Entscheidungen und Änderungen werden spät oder gar nicht kommuniziert, mitunter wissen externe Partner besser Bescheid als die eigenen Mitarbeiter.
Die Bezahlung bewegt sich im Mittelfeld – akzeptabel, aber keineswegs ein Ausgleich für die mentale Belastung.
Objektive Gleichbehandlung ist nicht durchgängig gewährleistet. Kritik oder Vorschläge werden je nach Sympathie und Geschlecht unterschiedlich ernst genommen.
Die inhaltlichen Aufgaben waren durchaus spannend und abwechslungsreich, insbesondere durch die Einblicke in verschiedene Systeme, Vertriebsmodelle und Partner. Leider nahm einem das interne Klima rasch die Freude daran.
dass einem die Möglichkeit gegeben wird in diesem Bereich erste Berufserfahrung zu sammeln.
Obwohl es das Unternehmen seit +10 Jahren gibt, sind die internen Strukturen immer noch die eines kleinen Startups. Arbeitsabläufe sind immer noch nicht ordentlich definiert und werden alle halbe Jahre neugeordnet. Kommunikation intern ist mehr als schlecht (wichtige Informationen werden spät oder gar nicht weitergegeben). Die Führungspersonen in einigen Bereichen sollten dringend an sich arbeiten (sowohl als Mensch als auch als Führungsperson). Keine Wertschätzung, kein Respekt.
Weiterbildungen für Vorgesetzte priorisieren! Das Verhalten von manchen Führungspersonen in diesem Unternehmen geht gar nicht.
Ordentliche Strukturen schaffen. Es ist peinlich, dass ein Unternehmen dieser Größe immer noch ein wilder Haufen ist.
Innerhalb des Teams war die Atmosphäre super, sobald die Führungsebenen involviert waren, wurde es immer angespannt.
Der Umgangston mit den Mitarbeitern ging teilweise gar nicht, null Wertschätzung, ständiges Kontrollieren und Überprüfen und immer auf der Suche nach Fehlern. Ständiger Performance Druck und das Gefühl "nicht gut genug zu sein" steht hier an der Tagesordnung.
Nach Außen uhhi, nach Innen pfui.
Ich kenne keinen Ex-Mitarbeiter der positiv über dieses Unternehmen spricht. Zu viel läuft hier einfach schief.
Grundsätzlich war die Work-Life Balance vom Arbeitsvolumen okay. Ab und zu waren natürlich Überstunden da, vor allem auf Dienstreisen, bei denen man eigentlich von früh bis spät am Arbeiten war ohne wirkliche Pause. Mich hat eher der mentale Druck belastet als die tatsächliche Arbeitszeit.
Die Führungsebene lebt nach dem Motto: kein Feierabend und auch am Wochenende arbeiten und ständig erreichbar sein. Erwartet wird das wohl nicht von den unteren Ebenen, erwünscht ist es dennoch.
Für die Karriere und der Start in das Berufsleben ist das Unternehmen gut. Man bekommt trotz weniger oder keiner Vorkenntnisse das Vertrauen und kann viel dazu lernen. Mein Tipp: Für den Lebenslauf für ein Jahr mitnehmen und sich dann einen Arbeitgeber suchen, der einen wirklich schätzt.
War für mich in Ordnung. Man wird hier nicht reich, aber man kann sich auch nicht beschweren. Rückblickend würde ich nach dem ganzen mentalen Stress aber mehr fordern.
Hat für das Unternehmen keine Relevanz.
Mein Team war super, aus Kollegen wurden teilweise gute Freunde und der Zusammenhalt auf gleicher Ebene war auf jeden Fall gut. Man hat sich gegenseitig unterstützt und geholfen, schaut man aber 1-2 Stufen nach oben, hört das ganz schnell auf.
Viele ältere Kollegen gab es nicht. Mein Gefühl sagt mir, dass dieses Unternehmen nichts für ältere ist. Es sind schon so manche Kollegen unter dem ständigen Performance Druck zusammengebrochen.
Mikromanagement at its best.
Ständige Fehlersuche, verantwortlich machen für Kleinigkeiten. Immer ist die untere Ebene schuld, an der Führung kann es ja nicht liegen. Grundsätzlich sind die Führungspersonen in diesem Unternehmen sehr von sich selbst und dem Unternehmen überzeugt. Es wird schlecht über andere Anbieter geredet oder diese belächelt, teilweise auch über Kunden.
Die Vorgesetzten bräuchten dringend mehr Weiterbildungen in Sachen Kommunikation, Personalführung und Empathie.
Teilweise wurden getroffene Absprachen mit Hotel einfach umgangen bzw. ignoriert. Als Ansprechperson fürs das Hotel war man dann natürlich der "Doofe" in der Situation. Die Vorgesetzten waren sich natürlich keiner Schuld bewusst.
Es gibt ein hybrides Arbeitsmodell mit Homeoffice und Bürotagen. Das kommt allgemein gut an.
Positiv am Büro ist die gute Lage in der Hamburger Innenstadt. Das Büro selber ist recht lieblos und funktional. Es gibt einige wenige Stehschreibtische, und die meisten Arbeitsplätze haben Curved Monitore, diese sind aber nicht immer mit allen Laptops kompatibel, sodass die eigentlich freie Sitzplatz, nicht wirklich frei ist. Die Führungsebene hat natürlich eigene Büros/ Schreibtische, die von den anderen Mitarbeitern nicht genutzt werden dürfen, auch wenn die Vorgesetzten nicht da sind.
Im Sommer werden die Büroräume extrem heiß und teilweise unzumutbar dort zu arbeiten. Homeoffice war zu der Zeit für mich aber nicht möglich, da man zur Einarbeitung neuer Mitarbeiter immer im Büro sein musste.
Es wurde eine Kernarbeitszeit (10Uhr-16Uhr) groß vorgestellt, nur um dann wenige Wochen später davon wieder zurückzurudern, da diese nur "in besonderen Ausnahmefällen" gelten soll. (Stichpunkt hier wieder: schlechte Kommunikation!)
Unterirdisch! Wichtige Informationen wurden zu spät oder gar nicht kommuniziert. Teilweise wussten Partnerhotels besser über Änderungen Bescheid als wir Mitarbeiter, das ist und wirkt komplett unprofessionell.
Hier wird ganz klar nach Sympathie und Geschlecht unterschieden. Äußert man Kritik als Mann, ist das natürlich aus einem triftigen Grund. Machst du das als Frau, wirst du vermutlich mehr Probleme bekommen.
Die Aufgaben sind vielfältig, vor allem am Anfang lernt man viel Neues (verschiedene Systeme, Revenuemanagement etc), als Start in die Branche oder den Bereich ist das super. Natürlich gibt es auch eintönige Aufgaben, aber ich denke das ist in jedem Job so.
Ein zuverlässiger Arbeitgeber mit stabiler Basis und einer positiven Teamkultur. Wer Wert auf ein respektvolles Umfeld und Entwicklungsmöglichkeiten legt, ist hier gut aufgehoben.
Das Miteinander im Team ist überwiegend angenehm, respektvoll und von einem freundlichen Umgangston geprägt. Neue Kolleg:innen werden gut integriert, was den Einstieg erleichtert.
Flexible Arbeitszeiten und die Möglichkeit zum Homeoffice tragen zu einer guten Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben bei. In Spitzenzeiten kann die Arbeitsbelastung hoch sein, wird aber in der Regel fair verteilt.
Es gibt Möglichkeiten zur Weiterentwicklung, sowohl fachlich als auch persönlich. Das Angebot an Weiterbildungen könnte noch umfangreicher sein, wird aber stetig verbessert. Wer Eigeninitiative zeigt, findet meist Unterstützung.
Die Bezahlung ist marktgerecht und fair. Zusätzliche Benefits oder kleine Extras im Alltag tragen positiv zum Gesamtpaket bei.
Informationen werden regelmäßig und transparent geteilt, sodass man über Ziele, Veränderungen und Erwartungen im Bilde ist. In manchen Bereichen könnte die Abstimmung zwischen Abteilungen noch strukturierter erfolgen, insgesamt aber solide.
Die Arbeitsatmosphäre empfinde ich als grundsätzlich gut. Prinzipiell wird auch versucht auf die eigenen Bedürfnisse einzugehen. In stressigen Situation kann es durchaus vorkommen, dass mehr gepusht wird. Das erwartet man aber auch von einem Performance-Dienstleister.
HotelPartner wird als Performance-Dienstleister in der Branche führend wahrgenommen - auch weil sich das Produkt von anderen reinen Tech-Anbietern unterscheidet -, wird es von den Kunden sehr geschätzt. Ansonsten ist das interne Image tendenziell auch gut, auch wenn sicherlich einige Kritiken stimmen, versucht man sich hier stets zu verbessern, was in den letzten Wochen, Monaten & auch Jahren passiert ist.
Im laufe meiner Karriere bei HotelPartner hat sich einiges getan. Von Remote Work bis hin zu Gleitzeit, unterstützen diese Faktoren bei dem Ausgleich Privat zu Arbeit und Termine kann man problemlos wahrnehmen. Zu gewissen Crunch-Times kann es auch mal mehr Arbeit werden, aber auch diesen Aspekt versucht man in den Griff zu bekommen. Es gab Anfang des Jahres einen Unternehmensweiten Change mit neuen Strukturen, die den Erfolg nach außen gewährleisten soll, aber auch für Verbesserung in der Work-Life-Balance sorgen.
Ich konnte bei HotelPartner in relativ kurzer Zeit eine gute Karriere hinlegen, die mich selbst zufrieden stellt und wodurch mein Eindruck auch durchweg positiv ist. Klar, nobody is perfect - aber mit dem richtigen Mindset, kann man hier richtig aufgehen.
Weiterbildungen werden ebenfalls gefördert solange sie Jobrelevant sind und auch seitens der Firma bezahlt. Aber auch hier ist Eigenverantwortung durch Proaktivität gefordert.
Das Gehalt kann sehr gut sein und es wird versucht nach einem internen Modell fair zu bleiben. Trotzdem sind Leistung und Erfahrung ein Entscheidungsträger in der Gehaltsfrage und Wertschöpfung ist ein Entscheidungsträger wie gut man sich selber in der Gehaltsfrage positioniert. Nichtsdestotrotz kann man sich horizontal und vertikal weiterentwickeln und bis jetzt war ich mit den Gehaltsanpassungen immer zufrieden. Des Weiteren gibt es noch zusätzliche Benefits wie das Deutschlandticket was bezahlt wird, Probonio als Benefit um jährlich 600€ steuern zu sparen und wer proaktiv ist, hat auch die Chance eine betriebliche Altersvorsorge gefördert zu bekommen.
Generell schätzt man sich unter den Kollegen und hilft auch einander wenn danach gefragt wird. Man bemüht sich, den Zusammenhalt zu stärken (Sommerfest im Standort Hamburg, Get together mit allen Standorten aus Europa in einer wechselnden Europäischen Stadt.)
Der Großteil der Kollegen ist im Bereich 20er / 30er Unterwegs und einige wenige sind Ü40. Auch hier wird prinzipiell jeder gleich behandelt - der Wert entscheidet sich nach Wissen und Leistung.
Das Team ist größtenteils jung und dynamisch. Daher gibt es zum Teil unterschiedliche Führungsstile und Erfahrungen im Umgang mit Mitarbeitern, die durchaus mal mit den eigenen Erwartungen kollidieren können. Generell wird viel auf Eigenverantwortung gesetzt, was mir persönlich gut gefällt.
Die Arbeitsbedingungen sind weites gehend gut. Die Homeoffice Ausstattung wird gestellt (Laptop, Tastatur, Maus, Monitor, Dockingstation), ebenso erhält man ein Firmenhandy nach 6 Monaten. Die Büroräume liegen Zentral in der Innenstadt von Hamburg. Prinzipiell sind die Büroräume Modern und bieten auch alles nötige. Curved Monitore an jeder Station. Des Weiteren haben einige Räume auch Stehschreibtische zur Verfügung. Eine feste Sitzplatzordnung gibt es tendenziell nicht, was die Open Culture weiter fördern soll. Zum Teil sind die Bürostühle unterschiedlich (bequem). Da wäre eine Vereinheitlichung sicherlich wünschenswert. Ansonsten ist es im Sommer tatsächlich sehr warm im Büro. Daher kann man in solchen Situationen auch das Homeoffice nutzen.
Kommunikation ist meiner Erfahrung nach eine Schwäche in vielen Unternehmen. Auch wenn es nicht immer perfekt ist, bemüht man sich, stets bessere und neuere Wege zu finden. Kommunikation ist zum Teil aber stark individuell abhängig. Der eine macht es gut, der andere muss sich noch darin verbessern - Individualität halt.
Generell wird hier jeder gleich behandelt unabhängig von Nationalität, Geschlecht, Sexualität etc. Da das Unternehmen an verschiedenen Standorten in der EU tätig ist und dadurch automatisch interkulturelle Vielfalt bietet, ist das ohnehin Voraussetzung.
Prinzipiell bietet der Job viele Interessante Aufgaben die durchaus Abwechslungsreich aber auch Anspruchsvoll sein können.
Sie versuchen aus Fehlern zu lernen und an den kritischen Punkten zu arbeiten.
Micromanagement, Ton des oberen Managements
Vertraut euren Mitarbeiter. Zu oft gibt es noch Micro Management.
Bezieht Mitarbeiter in manche Prozesse mit ein, sie arbeiten täglich damit.
Die meisten Vorgesetzten haben ein Ohr für die Mitarbeiter. Manchmal fehlt ihnen etwas Zeit und zu führen.
Als Team verstehen wir uns gut und für das Miteinander wird regelmäßig etwas unternommen. (Sommerfest, Happy Cake Party)
Im Moment herrscht eine gewisse Unsicherheit und Unzufriedenheit nach Strukturanpassungen.
Könnte manchmal besser sein.
Man wird unterstützt und gefördert, Bsp. Deutschkurse oder auch arbeitsrelevante Workshops
Gehalt ist ok, Deutschlandticket wird bezahlt, Corporate Benefit und Probonio wird angeboten
Ich finde wir sind ein gutes Team und helfen einander, wenn nötig.
Die Vorgesetzten versuchen für ihr Team da zu sein. Manchen gelingt das besser anderen weniger. Der Druck von oben ist zum Teil spürbar. Ziele werden definiert und ausgewertet.
Ausstattung wird gestellt, Homeoffice und Büro Arbeit ist möglich. Die Gleitzeit hilft, um auch Termine wahrnehmen zu können.
Im Sommer wird es im Büro zu heiß. Dafür darf man in dieser Zeit auch von zu Hause aus arbeiten.
Man darf seinen Hund mit ins Büro nehmen.
Kommunikation erfolgt im eigenen Team und auch für alle. (wöchentlich/monatlich). Es hat punktuell sicher noch Verbesserungspotenzial.
Die Aufgaben sind interessant, aber auch umfangreich. Es braucht eine Zeit bis man eingearbeitet ist.
Die Arbeitsatmosphäre innerhalb des Teams war grundsätzlich gut. Sobald es jedoch um die Führungsebene ging, war die Atmosphäre immer angespannt.
Das Vertrauen in untergeordnete Kollegen nahm deutlich ab, je weiter unten sie in der Hierarchie standen.
Es wurde starkes Mikromanagement betrieben.
Wenn etwas nicht wie gewünscht lief, lag der Fehler grundsätzlich bei der unteren Hierarchieebene – niemals an der Spitze.
Arbeitstechnisch stand man unter erheblichem Druck.
Nach außen wird gutes Marketing betrieben, und viele Hotels wollen mit Hotelpartner zusammenarbeiten. Dass Kunden bis zur Anbindung lange Wartezeiten in Kauf nehmen, spricht für die Dienstleistung und das Produkt.
Intern ist jedoch den meisten bewusst, welche "Werte" hier tatsächlich gelebt werden.
Bei der Menge an Arbeit, die einem zugeteilt wurde, reichte der 8-Stunden-Tag oft nicht aus. Daher blieb man regelmäßig länger.
Wenn es dennoch einmal möglich war, pünktlich Feierabend zu machen, blieb das oft nicht unkommentiert.
Teilweise hörte man Sprüche wie z.B.: „Wie, heute nur ein halber Tag?“ – auch wenn das als Spaß gemeint war, frustrierte es, da man das Gefühl bekam, Überstunden seien selbstverständlich und würden auch erwartet.
Ähnlich wie beim Thema Gleichberechtigung spielte Sympathie bei den Vorgesetzten eine wesentliche Rolle. Natürlich zählte für den Aufstieg im Unternehmen auch die vorangegangene Leistung, dennoch hatten diejenigen, die nicht ins Bild passten oder nicht gemocht wurden, trotz Qualifikation kaum Chancen auf berufliche Weiterentwicklung.
Zu meiner Zeit wurden keine Weiterbildungen angeboten, beziehungsweise hätte es die Arbeitsbelastung zeitlich auch nicht zugelassen an einer solchen teilzunehmen.
Man verstand sich zwar, doch ein echter Zusammenhalt war nicht spürbar – ein Wir-Gefühl war nicht wirklich vorhanden. Letztlich ist jeder auf sich allein gestellt, auch weil jeder weiß, wie Vorgesetzte zum Teil mit ehemaligen Kollegen umgegangen sind.
Die Struktur war streng hierarchisch – und leider unterirdisch. Es bestand wenig bis gar kein Vertrauen gegenüber den Mitarbeitenden auf unteren Ebenen, und es mangelte an Empathie gegenüber den Kollegen.
Idealerweise nickte man alles ab und führte Anweisungen ohne Widerrede aus.
Ideen, Vorschläge oder Kritik wurden selten ernst genommen – oft sogar direkt abgewiesen.
Das Verhalten einiger Vorgesetzter wirkte überheblich und hing stark davon ab, ob man bei ihnen persönlich beliebt war oder nicht.
Wer auffiel oder eine eigene Meinung äußerte, die der Führungsebene nicht gefiel, musste gegebenenfalls mit unangenehmen Konsequenzen für das Arbeitsverhältnis rechnen.
Nicht alle Führungskräfte verhielten sich so - jedoch wird vielen klar sein, auf welche Person(en) sich diese Beobachtungen hauptsächlich beziehen.
Technisch war der Arbeitsplatz relativ gut ausgestattet – unter anderem mit großen Curved-Monitoren.
Nicht an allen Arbeitsplätzen standen höhenverstellbare Tische zur Verfügung.
Das Internet war häufig sehr langsam.
Im Sommer war es zum Teil unerträglich heiß im Büro, da es keine Klimaanlage gibt und fast alle Fenster nach Süden gehen.
Home-Office war möglich.
Die Kommunikation erfolgte von oben herab – Absprachen, teils sogar Abmachungen, wurden häufig ignoriert.
Das Gehalt war in Ordnung und wurde immer pünktlich gezahlt, zum Geburtstag gab es einen freien Tag extra, das Deutschlandticket wurde übernommen.
Hier spielte Sympathie eine große Rolle. Wer nicht ins Bild passte oder nicht gemocht wurde, hatte es nicht leicht.
Es gab definitiv viele spannende Aufgaben mit Einblicken in verschiedenste OTAs, Channel Manager und unterschiedliche Vertriebsstrategien.
Leider nahm einem das interne Klima schnell die Freude an diesen Aufgaben
Angespannt, oberflächlich aber vor allem hinterhältig und unkollegial!
Dauerhafte Erreichbarkeit wird vorrausgesetzt
Jeder ist sich selbst am nächsten trifft es ganz gut
Gibt nicht viele, hat wohl seinen Grund
Unterirdisch, der Willkür sind hier wirklich keine Grenzen gesetzt. Uneinigkeit bei Vorgesetzten und entsprechendes Machtgehabe ist leider traurige Tagesordnung.
Kein Thema, kommuniziert wird nur in eine Richtung, Austausch ist unerwünscht
Abschätzige Kommentare und Benachteiligung sind nicht selten
Sind durchaus dabei, werden aber durch alle andern Umstände zunichte gemacht
Wertschätzung der Mitarbeiter ist nicht vorhanden und niemandem kratz dein Wohlbefinden. Lohn ist viel zu tief.
Zu viele Manager in der Geschäftshirachie & Micromanagement runterschrauben.
Man ist nur eine Nummer in diesem Betrieb.
Zu viele Leute die ins Burnout geraten sind hier.
Mindestlohn & für die Menge an Arbeit ungerecht.
Musste mein Rücken zu nähen von all den Messerstichen.
Die erlauben sich alles.
Nicht wirklich vorhanden.
Sehr viele unprofessionele Kommentare gegenüber Frauen
Ich würde behaupten monoton
So verdient kununu Geld.