31 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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31 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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31 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Kollegen…
Wer bis hier gelesen hat, weiß es.
Toxische / inkompetente Führungskräfte sollten nicht kompetenten Fachkräften vorgezogen werden. Eine konkurrenzfähige Bezahlung wäre eine akzeptable Idee.
Das einzige, was in dieser Firma zu einer positiven Arbeitsatmosphäre beiträgt, sind die Mitarbeiter (Siehe Kollegenzusammenhalt).
Mir sind nur wenige Mitarbeiter bekannt, die ein gutes Bild der Firma haben. In der Öffentlichkeit steht die Firma besser da, als sie es sollte.
Variiert stark nach Abteilung / Vorgesetzten. Teils sind feste Arbeits- und Pausenzeiten vorgeschrieben, teils nicht. An mancher Stelle sind vier Tage Home Office pro Woche gestattet, an anderer Stelle ist bereits ein Tag ein No Go. Manche Mitarbeiter dürfen auf ihre Pause verzichten, andere müssen eine Stunde Pause machen. Manche Mitarbeiter kommen nach einem und gehen vor einem in den Feierabend, bei gleicher Arbeitszeit. Klassische Gleitzeit sucht man hier an den meisten Stellen vergebens.
Stark begrenzt vorhanden. Aktuell kommt es ab und an vor, dass Werkpoliere zu Bauleitern befördert werden. Das liegt im Grunde daran, dass letztere häufiger in andere Firmen wechseln, in denen das Gras deutlich grüner ist. Externe Nachbesetzung dieser Stellen ist nur bedingt vorhanden, taugt dann aber auch nicht immer etwas.
Das Miteinander unter den Kollegen, auch abteilungsübergreifend, nehme ich als sehr positiv wahr. Man versteht sich mit fast allen gut. Der kleine Teil, der scheinbar keine Lust auf ein positives Arbeitsklima hat, hat dem auch nicht viel entgegenzusetzen.
Neu eingestellt werden auch Mitarbeiter jenseits der 40. Generell haben es ältere Mitarbeiter nicht schwer in der Firma, da Leitungspositionen im Schnitt auch eher alt besetzt sind und somit auch teils noch ältere Werte vertreten werden.
In der Firma gibt es solche und solche Vorgesetzten. Ich habe einen solchen Vorgesetzten. Häufig mangelhafte Kommunikation; trifft Entscheidungen außerhalb des eigenen Kompetenzbereichs, entscheidet sich später wieder um; setzt sich nicht für faire Bezahlung ein etc.
Die Büroausstattung ist größtenteils gut und modern und auch eine Klimaanlage ist vorhanden. Allerdings gibt es im Gebäude sehr viel Glas und auch Großraumbüros, was eine angenehme Arbeitsatmosphäre verhindert. In anderen Standorten mag das anders aussehen.
Mit der neuen Geschäftsführung werden Entscheidungen, Prognosen und Quartalszahlen etc. mittlerweile transparenter kommuniziert. Allerdings auch nicht alles, was für die Mitarbeiter ggf. interessant wäre. Entscheidungen, die die eigene Arbeit betreffen, werden vom Vorgesetzten auch gerne mal nicht oder nicht rechtzeitig mitgeteilt. Abteilungsintern läuft die Kommunikation weitestgehend gut.
Das Gehalt im Angestelltenbereich ist mittelmäßig bis unterdurchschnittlich und variiert teils stark. Gehaltsanpassungen orientieren sich im Großen und Ganzen an der Inflation. Es gibt ein zwei freiwillige Sozialleistungen. Die fallen aber eher gering aus, da kann ich auch drauf verzichten. Ich hätte lieber ein faires Gehalt, welches auch der Leistung entspricht. Eine Vergütung für Mehrleistung, sprich Erschließung neuer Aufgabenbereiche und mehr Verantwortung, sucht man in der Gehaltsabrechnung gerne auch mal vergebens.
Im Angestelltenbereich der Firma fallen mir lediglich zwei Personen ein, die in irgendeiner Weise in einem Vorgesetztenverhältnis stehen und nicht männlich und weiß sind. Das mag aber auch an der generell von Männern dominierten Baubranche liegen. Der Punkt kann also im Zweifel vernachlässigt werden.
Arbeitsbelastung ist nicht fair aufgeteilt. Manche Mitarbeiter leisten sehr wenig und kommen damit entspannt durch den Tag, während die Kollegen deutlich mehr zu arbeiten haben. Einfluss auf die Ausgestaltung des eigenen Arbeitsgebietes ist nur bedingt vorhanden. Generell sind die Aufgaben häufig stupide und uninteressant.
Schönes Arbeitsumfeld.
Mehrere Arbeitsmodelle mit entsprechender Flexibilität wären schön.
Mehr Flexibilität im Arbeitsalltag durch Home-Office.
Viele Schulungen werden angeboten
Durch die Hoth-Stiftung wird viel für die Gemeinschaft gemacht.
Top Kollegen, schönes Miteinander
In meinem Bereich gut, kommt jedoch auf die Abteilung an. Wäre schön, wenn es einheitliche Richtlinien gäbe.
Super Ausstattung, die Möbel sind ergonomisch und die Hardware modern.
Im eigenen Bereich können die Aufgaben eigenverantwortlich erledigt, erweitert und priorisiert werden.
Besonders schätze ich die Zusammenarbeit mit den Kolleginnen und Kollegen. Außerdem bietet das Unternehmen gute Chancen zur Weiterentwicklung und zum Aufstieg.
Als negativ empfinde ich vor allem den Führungsstil einzelner Vorgesetzter. Unklare Kommunikation und fehlendes Feedback wirken sich zeitweise spürbar auf die Stimmung und Motivation im Team aus.
- Flexiblere Arbeitszeitmodelle schaffen
- Mehr Transparenz bei Entscheidungen und anstehenden Veränderungen
Es gibt Phasen, in denen die Motivation im Team niedrig ist und kritisch über interne Abläufe gesprochen wird. Mehr Transparenz und Einbindung könnten hier aus meiner Sicht zu einer besseren Stimmung beitragen.
Die Möglichkeiten zur Work-Life-Balance unterscheiden sich stark zwischen den Abteilungen und auch individuell je nach Mitarbeiter, wodurch sie nur teilweise gegeben ist.
Viele Möglichkeiten zur Weiterbildung
Teilweise ist die Kommunikation durch Vorgesetzte verbesserungswürdig. Entscheidungen werden nicht immer nachvollziehbar erklärt, was die tägliche Arbeit erschweren kann.
Personen und Themen abhängig.
Das familiäre Arbeitsklima mit kurzen Entscheidungswegen
Nichts
Keine
-Schnelle unkomplizierte Kündigung.
-Schnelle Aufnahme neuer Azubis.
Azubis werden wie Hilfsarbeiter behandelt, Kommunikation ist schlecht, Ausbilder oft inkompetent, Gesundheit und Wohlbefinden werden vernachlässigt, bei Hitze keine Rücksicht, Arbeitsatmosphäre schlecht.
-Kürzere Arbeitszeiten
-Azubis als Auszubildene wahrnehmen, nicht als Hilfsarbeiter.
-Bessere Kommunikation zwischen Ausbilder und Azubi
-Fahrten für Azubis die weit weg wohnen organisieren.
-Azubis mit kompetenten Kollegen arbeiten lassen, am besten mit Ausbilderschein.
-Kein dauerhafter Wechsel mit wem man arbeitet.
-Kompetente Ausbilder einstellen.
-Den ersten Azubitag besser gestalten.
-Mehr für den Ausgleich und die Gesundheit der Arbeiter tun.
-Mehr Rücksicht für neue Azubis.
-Bei zu heißem Wetter viel mehr für die Arbeiter und vorallem Azubis tun.
-Kein Arbeiten am Nachmittag bei fast 40⁰C.
-Mehr für eine bessere Arbeitsatmosphäre tun.
Keiner hat Bock. Bei den allermeisten gilt: Schnell mit dem Müll fertig werden, alles andere ist egal. Azubis werden als Hilfarbeiter, statt Lehrlinge, die lernen müssen gesehen. Man hat nichts beigebracht bekommen und sollte irgendwie einfach mitarbeiten. Kommunikation extrem schlecht. Man war die erste Woche dar und es kam Kommentare wie "müssen wir dir immer sagen was du machen musst", nachdem nach 2 Stunden nur 1 Satz gesprochen wurde. Man soll anscheinend Wissen zaubern, statt es vernünftig beigebracht zu bekommen.
Karrierechancen sind gut. Man hat nach der Ausbildung, wenn man die durchhält, viele Weiterbildungsmöglichkeiten z.B. zum Meister, Techniker oder man kann Lehrgänge absolvieren, um z.B. auch Elektrik machen zu können. Man kann sogar studieren nach der Ausbildung. Im Betrieb gibt es auch relativ gute Chancen sich hochzuarbeiten.
Ich wünschte hier könnte ich 0 Sterne geben. Von 06:30 bis 16:30 wurde gearbeitet. Das sind 10 Stunden aktive Arbeit jeden Tag. Das ist einfach nur Krank. Man steht um 05:30 auf und ist erst 17:00 Uhr Zuhause. Lange Arbeitszeiten sind nachweislich nicht vorteilhaft für die Produktivität, sondern rauben nur Freizeit und Schlaf.
Vergleichsweise gut, aber für diese Harte und viel zu lange Arbeit immer noch zu wenig.
Keinen guten Kontakt zu Ausbildern, die auch noch inkompetent und unprofessionell sind. Man wurde angemeckert, wenn man krank war...
Man hat am ersten Tag direkt losgearbeitet, statt eine Sicherheitseinweisung zu bekommen und den ersten Tag zu nutzen um alles zu organisieren.
Gab so gut wie nichts, was Spaß gemacht hat, außer das Wetter manchmal, oder wenn man mal bei den 5% der Kollegen war, die Kompetent und freundlich waren. Oder, wenn man mit einer Baustelle fertig war.
Man wurde null reingearbeitet und musste nur Fegen, Schaufeln oder Schleppen. Wenn man nichts zu tun hatte wurde man angemeckert. Man war immer bei unterschiedlichen Kollegen dabei, was Teamarbeit schwer machte.
Es gibt keine wirkliche Variation. Immer das selbe; Schaufeln, Zugucken, Schleppen und manchmal Pflastern.
Überhaupt keinen Respekt oder Verständnis für Azubis. Man wird angemeckert, sobald man sich kurz hinsetzt, weil man wortwörtlich Schmerzen hat, weil man das schwere Arbeiten und lange Stehen nicht gewohnt ist. Viele Kollegen sind extrem unsympathisch und unfähig mit Azubis umzugehen. Man wird bei fast 40⁰C angemeckert, weil man langsamer arbeitet und es wird einen gesagt, man solle einen Bürojob machen. Außerdem wurde im Bewerbungsgespräch gesagt, dass, wenn man weit weg wohnt die Fahrten kein Problem sein werden. Dass man abgeholt wird, oder einen Treffpunkt ausmacht und wieder bei Feierabend wenigstens in die Nähe von Zuhause gefahren wird, aber es wurde sich an nichts gehalten. Wenn man dann wirklich bei der Arbeit war und danach fragte, wurde es indirekt abgelehnt, ignoriert und es wurde als etwas "viel zu Nettes" dargestellt. Ich denke, wenn ein Betrieb wirklich Azubis will, sollte dieser auch wenigstens Kleinigkeiten wie Fahrten, für Azubis die weit weg wohnen, aber noch kein Auto haben, was normal ist im Azubialter, organisiert haben. Es ist eine selbstverständliche Freundlichkeit und keine "Ausnahme" oder etwas "viel zu Nettes".
Alle
Sollten am besten Dicht machen den Laden
Katastrophe
Beste Kollegen
Überhebliche Vorgesetzte
Ich würde sogar noch weniger geben
Sicherer Arbeitsplatz.
Unterstützung in Privaten Angelegenheiten
Lohnniveau Büro
Lohnniveau Büro verbessern
Sozial engagiert. Viele interne Beratungs- und Hilfemöglichkeiten. Tritt mit Stiftung auch extern als Mezän für soziale Projekte auf. Vielen Dank!
Bei Stress natürlich angespannt, ansonsten kommt jeder mit Spaß zur Arbeit. Vorgesetzte leben den engagierten Einsatz vor.
Da der Betrieb auftragsabhängig arbeitet, sind natürliche Schwankungen im Arbeitsaufkommen sebstverständlich, die mit entsprechend unregelmäßigem Einsatz auszugleichen sind. Grundsätzlich ist der reichliche Urlaub frei planbar.
Grüppchenbildung. Mit den einen läufts's die andern mauern.
Vertikal läuft alles in regelmäßigen Rahmen, horizontal hakelt's, weil Wissensvorsprung bewahrt werden soll.
Er geht auf Wünsche ein sehr familiär lässt uns eigenständig arbeiten Ansprechpartner, Sorgentelefon finde ich Klasse
Zur Zeit nichts
Zu Zeit keine
So verdient kununu Geld.