7 von 19 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Noch vom alten Inhaber gibt es Dinge wie z. b. Guthabenkarte und Fahrkarte. Wie lang dies bestehen bleibt, wer weiß es.
Es zählt nur noch Umsatz. Es wird nicht auf Angestellte gehört.
Mehr auf die Angestellten hören. Auch in Dingen was Produktentwicklung und Preise angeht. Bitte wieder zurück zum alten Geschäftsmodell. Nicht nur der Gewinn und der Umsatz sollte zählen.
Keine Rücksicht auf Angestellte oder Kunden.
Niemand kennt uns. Spricht man dann über einige Kunden kommt die Erkenntnis.
Homeoffice ist möglich. Aber nur 2 Tage. Ansonsten sollen alle ins neue, schlechteres Büro kommen.
Persönlich seit Jahren keine Weiterbildung erhalten. Es werden immer die selben Personen bzw. Teams weitergebildet.
Unteres Lohnniveau, aber Firmenkreditkarte und Deutschlandticket. Wir sind gespannt wie es 2026 laufen wird, da das Deutschlandticket auch teurer wird. Gehaltserhöhungen waren eher ein Witz.
War mal wichtig. Ist aber dem neuen Inhaber in Frankreich eher ein Dorn im Auge.
Der Zusammenhalt war mal besser, aber jetzt kämpfen die meisten nur für sich selbst. Besonders der Druck auf den Vertrieb wurde sogar durch den Geschäftsführer über interne Mitteilungen erhöht.
Durchschnittsalter ist stark gesunken. Wahrscheinlich da ältere ihre Rechte besser kennen.
Die Vorgesetzten mit denen ich zu tun habe winken einfach alles an die Angestellten durch. Vor die Angestellten stellt man sich nicht. Andere Vorgesetzten sollen besser sein.
höhenverstellbare Schreibtische in einem lauten Großraumbüro. Es gibt jetzt zwar Büroregeln, aber die werden auch ignoriert. Erst Recht wenn der Geschäftsführer nicht im Büro ist.
Man erfährt nichts mehr direkt. Eigentlich wollte man sich hier verbessern, aber jedes Meeting enthielt nur schlechte News.
Manche Angestellten dürfen mehr als andere. Wofür mancher angemotzt wird, werden andere gelobt. Manche Aussagen von manchen sind immer richtig, von anderen immer falsch.
Gibt's nicht mehr. Das Produkt soll nur noch gewinnbringend verkauft werden.
Es wird eine Chance für den Einstieg oder Umstieg geboten.
Die Grundlagen auf denen Bonuszahlungen vergeben werden sind undurchsichtig.
Es darf nicht über Gehälter geredet werden (obwohl dies gesetzlich erlaubt ist)
1.
Fort- und Weiterbildung unternehmensweit etablieren, fachbereichübergreiefende Schulungen zum Verständnis der jeweiligen Prozesse.
2.
Klar strukturierte Prozesse, die dokumentiert und kommuniziert werden.
3.
Gehälter die automatisch angepasst werden an Inflation, Mietsituation, etc.
(niemand soll um ein lebenswürdiges Gehalt betteln müssen)
4.
nachvollziehbare Wertungsgrundlagen für Bonus- und Sonderzahlungen.
Der Umgang im Unternehmen ist meist kollegial geprägt. Mein Vertrauen in die Gf hat über die Jahre hinweg abgenommen. Es besteht kein Interesse an den Angestellten und deren Entwicklung. Personalpflege ist ein Fremdwort.
Das das Unternehmen für andere Unternehmen Dienstleistungen erbringt, ist der Kanon der Kunden eher positiv. Das Kollegium nimmt den hier leider wenig konsistentes Handeln der Gf wahr. Wichtig ist immer das Image.
Beim Schichtsystem wird innerhalb der Teams getauscht wo nötig.
Die Arbeitszeiten bewegen sich im normalen Rahmen.
Eine Personalentwicklung im klassischen Sinn findet nicht statt. Hier wird eher die Frage gestellt Fortbildung oder Gehaltserhöhung (wenn überhaupt), es ist nur für das Unternehmen wichtig wenn es dem Unternehmen nützt. Trotz x Doktortiteln in der GF.
Humboldtsches Bildungsideal oder gar lebenslanges Lernen sind Konzepte die nicht in das Interessenfeld des Unternehmens passen. In anderen Unternehmen sind Fortbildungen Pflicht (alle 6 Monate).
Bio-Obstkorb und Mate täuschen nicht drüber hinweg, das die Gehälter im Unternehmen sich an der Grenze zur Billiglohnarbeit bewegen. Mit der Aussage "wir zahlen über Mindestlohn" ist keine Aussage verknüpft wieweit darüber und ob es der Gf sich bewusst ist, wieweit die Gehaltsschere auseinander klafft zwischen Gehalt und ständig steigender Lebenskosten. Hier ist die soziale Verantwortung des Unternehmens noch stark ausbaufähig.
An den Kollegen gibt es nichts zu kritteln. Wir haben alle unsere Ecken und Kanten.
Etwaige Schwächen einzelner Kollegen fängt das Team ohne zu murren auf. Bei Engpässen wird an einem Strang gezogen.
Das Alter ist hier kein Problem, es werden alle gleich behandelt....(nach Fachbereich)
Der Fachbereichsleiter des Techsupport zeichnet sich durch ein hohes maß an sozialer- und fachlicher Kompetenz sowie dem Verantwortungsgefühl gegenüber seinen Untergebenen aus.
Die Gf hat auf Grund Ihres Abstandes zum "normalen" Supporter wenig Verständnis für die tgl. Bedürfnisse der MA.
Die unternehmensinterne Kommunikation ist nur sehr schlecht ausgeprägt.
Bei der Veränderung von Prozessen wir Pi mal Daumen informiert, wer involviert sein könnte. Keine verlässliche Dokumentation zu den Vorgängen. Der "Flurfunk" ist die Hauptquelle.
Naturgemäß ist im Fb Techsupport der Anteil an Weiblichen Mitarbeitern rar gesät, deswegen kein Kommentar hierzu. Aufstiegschancen sind beinahe nicht vorhanden. Es wird eher zugelassen, dass eingearbeitete Kollegen das Unternehmen verlassen, die stelle dann extern neu besetzt wird und in der Gf Unmut ensteht über die unproduktive Haltung der neuen Kollegen.
Die Arbeitsatmosphäre ist geprägt von vielen wiederkehrenden Aufgaben, das kann man an dieser Stelle werten wie man mag. Ich habe etwa 4 Jahre an meinem Arbeitsplatz in diesem Unternehmen verbracht. Neue und spannende Aufgaben sind rar gesät im Tagesgeschäft.
Routine ist ist für mich der Feind jeglicher Kreativität.
Großes Lob an an Zum Beispiel Team DevOPS, die immer helfen und auf Augenhöhe mit einem reden. Gehalt pünktlich. BVG Ticket wird gestellt
Schlechter Führungsstil, Geld wird nicht gerne ausgegeben, weder an Gehälter, noch Equipment.
GF auswechseln oder wirklich mal zur Führungskräfte-Schulung schicken. Nicht neue Leute in Führungspositionen stecken und Entscheidungen fällen lassen über MA, bei denen sie keine Ahnung haben. Hört mit den befristeten Arbeitsverträgen auf, das ist oldschool
Es werden nur Fehler aufgezeigt, nix positives. Gleichgültigkeit bis hin zur Unzufriedenheit der Kollegen
Kennt man nur wenn man in dem Bereich tätig ist
Man versucht darauf einzugehen
Angeblich will man in Schulung investieren, aber nach vielen Jahren nicht eine Zertifizierte Schulung
Oh, nur nicht zuviel zahlen. Wieder nach Gesicht und wenig Gegenwehr wird gezahlt. Das minimum an Gehaltserhöhung jedes Jahr
Schrott und Batterien werden getrennt gesammelt und richtig entsorgt
Jeder ist sich selbst der nächste
So wie ich das gesehen habe, gut
Keine Dankbarkeit, GF verstecken sich hinter den Teamleitern. Aufgaben und damit einhergehend werden nach Gesicht, nicht nach Fähigkeit vergeben. Wer immer immer zu allem ja sagt, wird beforzugt behandelt. MA die viele Jahre für die Firma investiert haben, werden mit zuckenden Schultern gehen gelassen, mit den Worten "Reisende soll man nicht aufhalten"
Alte gebrauchte Rechner. Alte Monitore
Man versucht mit Officetage die Kommunikation zu bessern, aber seit Corona ist die Luft raus
Gefügigkeit vor Skills
Gefühlt wie Fließbandarbeit. Immer das selbe.
Einige Kollegen sind sehr hilfsbereit. Hier möchte ich unter anderem Devops loben, die fast immer helfen und auch Sachen und Arbeiten erklären.
Niemand meiner Freunde kennt hotsplots
Man versucht auf Wünsche einzugehen, kann das aber nicht tun. Denn es fehlt auch an Geld
Was ich so gehört habe nicht so gut.
Gehalt ist gut.
Weiß nicht ob das gut ist.
Jeder Kollege in dem Team versucht sich selbst zu helfen
So viele alte Kollegen sehe ich nicht.
Der Vorgesetzte interessiert sich nicht wirklich für mich. Man hört eigentlich nur was mies läuft.
Laptop könnte neuer sein. Kopfhörer nur mit Kabel
Leider erfahren wir nicht alles.
Denke das alle Gleich behandelt werden
Bisher mache ich immer die gleichen Aufgaben.
Keine Diskriminierung.
Den Mitarbeitern Vertrauen entgegen bringen.
Ein Gefühl von Misstrauen und Intransparenz hat leider ein schlechtes Klima erzeugt. Zusätzlich häufig Reibereien zwischen den Abteilungen.
Image eher schlecht. Von Mitarbeitern sowie Kunden ähnlich gesehen.
Eigentlich stimmte hier alles. Jedoch wurde Bereitschaft ohne extra Vergütung und mit zu wenig Mannstärke eingefordert. Das hat viel Stress erzeugt.
Karriere hieß hier sich in einer Nische unentbehrlich zu machen, also eher nicht. Weiterbildung bekam man wenn Druck ausgeübt wurde, jedoch ließ sich dieses Wissen meist nicht anwenden.
In Bezug auf Branche und Region extrem niedrige Löhne. Jeder Cent mehr musste sich hart mit Druck erkämpft werden. Dafür ein paar Benefits.
Umweltbewusstsein war definitiv vorhanden. Sozialbewusstsein nicht.
War in Ordnung. Aber viele Kollegen leider desillusioniert, das hat den Zusammenhalt getrübt.
Einstellungen auch von älteren Kollegen. Schätzung und Förderung von langdienenden Kollegen war nicht zu erkennen.
Gespräche mit Vorgesetzten wurden von diesen spürbar als lästig empfunden. Wenig Kommunikation, meist Inkenntnissetzung zusammen mit Arbeitsauftrag. Keine Wertschätzung und teilweise sogar persönliche Angriffe. Viele wichtige Dinge wurden nicht gesteuert, auf der anderen Seite dann wieder Einmischen in jede fachliche Kleinigkeit.
Platz war auf dem Niveau von Großraumbüro. Arbeitsgeräte nur gebraucht. Teilweise Lärmbelästigung und Hitze durch Server und Werkstatt in oder direkt neben den Büroräumen.
Es fehlten leider an vielen Stellen wichtigen Informationen und Metriken da diese schlichtweg nicht erhoben oder herausgearbeitet wurden. So hat man oft ins Dunkle hinein Arbeiten müssen. Mit Informationen direkt zu meinem Arbeitsbereich wurde auch sehr sparsam umgegangen, sodass ich teilweise garnicht handlungsfähig war.
Soweit mir bekannt wurden alle gleich behandelt.
Theoretisch schon, praktisch war es leider nicht so. Technologiestack sehr eingerostet. Neues nicht gerne gesehen, bzw. es gab keine Investitionen und Ressourcen dafür. Einflussnahme schwierig und wenn ja kein Vertrauen und keine Unterstützung von oben also ist es meist im Sand verlaufen.
- Ermöglichung von Home-Office -> schneller "Umzug" der Mitarbeiter ermöglicht
- Transparenz in Hinblick auf den Umgang sowie Auswirkungen der Corona-Krise auf Unternehmen und Mitarbeiter
- Keine Nachteile durch ggf. entstehende Kurzarbeit
- Vergleichsweise geringe Auswirkungen auf den unternehmerischen Erfolg - wirtschaftliche Sicherheit scheint gegeben zu sein.
Tolle Atmosphäre, es wird viel gelacht und man kann sich aufeinander verlassen.
Gutes Image bei Kunden und Partnern
Die Arbeitsbelastung (Menge) in unserem Bereich ist schon sehr hoch. Urlaubswünsche, aber auch familiäre oder sonstige Ereignisse werden sehr gut berücksichtigt. Trotz hoher Arbeitsbelastung wird eine relativ große Flexibilität ermöglicht.
Ökostrom, Fair-Trade und Bio-Produkte. Auf Umwelt- und Sozialbewusstsein wird viel Wert gelegt.
Individuelle Weiterbildungs- und Karrieremöglichkeiten. Wertschätzung von geleisteter Arbeit. Schulungs- und Weiterbildungsangebote.
Ein gutes Miteinander
Ältere und jüngere Kollegen teilen sowohl Wissen als auch Fähigkeiten und ergänzen sich in einer vorbildlichen Zusammenarbeit.
Gepflegte Büros mit guter Ausstattung (höhenverstellbare Schreibtische & Stühle). Bio-Obstkorb, kostenlose Getränke (Mate, Wasser, Kaffee, Tee, ...).
Mitarbeiterevents, Sportangebote und monatliche Mitarbeitermassagen.
Viele Restaurants/Imbisse/Kantinen in der Umgebung
Parkplätze kostenpflichtig - die ÖPNV-Verbindung ist allerdings ziemlich gut.
Relativ reibungslos - Kommunikation mit System.
Im Unternehmen zählen nicht das Geschlecht oder das Alter, sondern die Eigenschaften und Fähigkeiten einer Person. Es gibt mehr männliche als weibliche Mitarbeiter, was aber sicherlich auch der Branche geschuldet ist.
Viele auf die Person individuell abgestimmte Entwicklungsmöglichkeiten werden geboten (im Rahmen des Möglichen)
Es wurde innerhalb kürzester Zeit dafür gesorgt, dass alle MA die Möglichkeit haben im HomeOffice zu arbeiten. Auch die Abteilungen, die im HO wenig produktiv sein können. Da in dieser Zeit von den Herstellern auch deutlich mehr Webinare angeboten werden, kann die Zeit trotzdem sinnvoll genutzt werden.
Unsere Chefs stehen selbst privat als Ansprechpartner zur Verfügung und achten auf das Große und Ganze, informieren sich und auch uns und halten uns per Mail und Newsletter auf dem Laufenden.
Ich denke nicht, dass an der Stelle viel hätte anders oder besser gemacht werden können. Kein Mensch konnte diese Lage voraussehen. Es wurde sehr schnell reagiert und der Einkauf hat ebenso schnell für die Anschaffung von Geräten gesorgt, die ein Arbeiten im HomeOffice ermöglichten.
Die Herstellung eines Impfstoffes liegt nicht in unserer Hand :-)
Gar nicht. Ich denke das alles Menschenmögliche in dieser Beziehung getan wird.
An dieser Stelle könnte noch etwas gearbeitet werden, aber wer ist perfekt?
Es gibt sicherlich Verbesserungsmöglichkeiten, aber im Große und Ganzen passt es.
Zumindest in unserer Abteilung wurde noch nie ein Urlaub abgelehnt und es findet sich in der Regel für alle Probleme eine Lösung. Sei es Kind-Krank oder Corona.
Zumindest in unserem Bereich werden notwendige oder sinnvolle Schulungen ohne Probleme genehmigt.
100% Gehaltszufriedenheit = 0% Wunsch nach mehr. Das Widerspricht der Natur des Menschen.
Wo Bio oder Fairtrade möglich ist, wird dieses auch verwendet.
Ich denke dieser ist annährend vorbildlich. Keiner versucht dem anderen Steine in den Weg zu legen, zumindest nicht absichtlich. Man arbeitet zusammen an einer Lösung.
Meines Erachtens wird auf Erfahrung wert gelegt, diese ist bei älteren Kollegen naturbedingt nicht weniger ausgeprägt.
Wir sind eher die, die Lärm machen und insofern vermutlich nicht das Maß der Dinge.
Auf alles andere wird so gut es geht und soweit es die Räumlichkeiten zulassen geachtet.
Manchmal hapert es an der internen Kommunikation, daran wird gearbeitet und in Teilen hat es sich gebessert.
In der IT ist das sicherlich ein schwieriges Thema, das liegt aber am Mangel an Bewerberinnen, nicht an deren Chancen.
Abwechslungsreich und selten das Gleiche. Da für Probleme Lösungen gefunden werden müssen, hat man immer wieder Herausforderungen.