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Folgende Jobs könnten für dich interessant sein:
Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Wirtschaftlich handeln und Kundenorientiert handeln.
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 19 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Noch vom alten Inhaber gibt es Dinge wie z. b. Guthabenkarte und Fahrkarte. Wie lang dies bestehen bleibt, wer weiß es.
Gehalt kommt pünktlich.
Eine sehr offene Kommunikation, wenn man denn die direkte Unterhaltung sucht
Es wird eine Chance für den Einstieg oder Umstieg geboten.
Großes Lob an an Zum Beispiel Team DevOPS, die immer helfen und auf Augenhöhe mit einem reden. Gehalt pünktlich. BVG Ticket wird gestellt
Es zählt nur noch der Umsatz.
Es zählt nur noch Umsatz. Es wird nicht auf Angestellte gehört.
Die Grundlagen auf denen Bonuszahlungen vergeben werden sind undurchsichtig.
Es darf nicht über Gehälter geredet werden (obwohl dies gesetzlich erlaubt ist)
26 Urlaubstage und die Gehaltsstruktur passen heute nicht mehr
Schlechter Führungsstil, Geld wird nicht gerne ausgegeben, weder an Gehälter, noch Equipment.
Mehr auf die Angestellten hören. Auch in Dingen was Produktentwicklung und Preise angeht. Bitte wieder zurück zum alten Geschäftsmodell. Nicht nur der Gewinn und der Umsatz sollte zählen.
Back to the roots. Vor dem Verkauf war es einfach besser.
1.
Fort- und Weiterbildung unternehmensweit etablieren, fachbereichübergreiefende Schulungen zum Verständnis der jeweiligen Prozesse.
2.
Klar strukturierte Prozesse, die dokumentiert und kommuniziert werden.
3.
Gehälter die automatisch angepasst werden an Inflation, Mietsituation, etc.
(niemand soll um ein lebenswürdiges Gehalt betteln müssen)
4.
nachvollziehbare Wertungsgrundlagen für Bonus- und Sonderzahlungen.
Anzahl der Urlaubstage, Gehalt und Angebote wie Jobrad dollten überdacht werden.
GF auswechseln oder wirklich mal zur Führungskräfte-Schulung schicken. Nicht neue Leute in Führungspositionen stecken und Entscheidungen fällen lassen über MA, bei denen sie keine Ahnung haben. Hört mit den befristeten Arbeitsverträgen auf, das ist oldschool
Der am besten bewertete Faktor von hotsplots ist Umgang mit älteren Kollegen mit 4,2 Punkten (basierend auf 7 Bewertungen).
Durchschnittsalter ist stark gesunken. Wahrscheinlich da ältere ihre Rechte besser kennen.
Das Alter ist hier kein Problem, es werden alle gleich behandelt....(nach Fachbereich)
So wie ich das gesehen habe, gut
Einstellungen auch von älteren Kollegen. Schätzung und Förderung von langdienenden Kollegen war nicht zu erkennen.
Ältere und jüngere Kollegen teilen sowohl Wissen als auch Fähigkeiten und ergänzen sich in einer vorbildlichen Zusammenarbeit.
Der am schlechtesten bewertete Faktor von hotsplots ist Gehalt/Benefits mit 2,6 Punkten (basierend auf 9 Bewertungen).
Unteres Lohnniveau, aber Firmenkreditkarte und Deutschlandticket. Wir sind gespannt wie es 2026 laufen wird, da das Deutschlandticket auch teurer wird. Gehaltserhöhungen waren eher ein Witz.
Gerade mal das absolute Minimum das gezahlt werden muss um die Mitarbeiter zu bekommen. Dazu vollmundige Versprechen. Aber viele neue Mitarbeiter gehen nach kurzer Zeit wieder.
Mehr geht immer.
Bio-Obstkorb und Mate täuschen nicht drüber hinweg, das die Gehälter im Unternehmen sich an der Grenze zur Billiglohnarbeit bewegen. Mit der Aussage "wir zahlen über Mindestlohn" ist keine Aussage verknüpft wieweit darüber und ob es der Gf sich bewusst ist, wieweit die Gehaltsschere auseinander klafft zwischen Gehalt und ständig steigender Lebenskosten. Hier ist die soziale Verantwortung des Unternehmens noch stark ausbaufähig.
Oh, nur nicht zuviel zahlen. Wieder nach Gesicht und wenig Gegenwehr wird gezahlt. Das minimum an Gehaltserhöhung jedes Jahr
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 2,7 Punkten bewertet (basierend auf 9 Bewertungen).
Nicht vorhanden. Aufstiegschancen gleich 0.
Persönlich seit Jahren keine Weiterbildung erhalten. Es werden immer die selben Personen bzw. Teams weitergebildet.
Eine Personalentwicklung im klassischen Sinn findet nicht statt. Hier wird eher die Frage gestellt Fortbildung oder Gehaltserhöhung (wenn überhaupt), es ist nur für das Unternehmen wichtig wenn es dem Unternehmen nützt. Trotz x Doktortiteln in der GF.
Humboldtsches Bildungsideal oder gar lebenslanges Lernen sind Konzepte die nicht in das Interessenfeld des Unternehmens passen. In anderen Unternehmen sind Fortbildungen Pflicht (alle 6 Monate).
Was ich so gehört habe nicht so gut.
Angeblich will man in Schulung investieren, aber nach vielen Jahren nicht eine Zertifizierte Schulung