14 von 65 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das ich dort nicht mehr bin.
Kommunikation durchs gesamte Unternehmen ist leider sehr schlecht und verbesserungswürdig.
Stellt einen Betriebsrat auf die Beine.
Gar nicht mal so angenehm bei einem bestimmten Teamleiter.
Das Hamsterrad beschreibt die Stelle ganz gut, vorwärts aber nirgendwohin.
In der Theorie Gleitzeit vorhanden aber nicht gelebt.
Besser als das Minimum, könnte zum Leben aber auch schon mehr sein.
In dem Betrieb wird nicht ausgebildet, du bist günstige Arbeitskraft
Kannste vergessen
Ein haufen 1st Level Tätigkeiten und hier und da mal was spannenderes.
Kommt drauf an was ansteht, aber eher die gleichen Tasks immer wieder.
Haha, nein.
Man hat Freiraum. Eigene Ideen können eingebracht werden und man kann größtenteils Projekte umsetzen wie man sie möchte.
Zu viel Kontrolle. Man fühlt sich manchmal wie in einem eingesperrt. Hardware sollte öfter erneuert werden. Mehr Transparenz beim Gehalt. Schlechte Mitarbeiter werden geduldet. Gute Mitarbeiter selten wertgeschätzt. Prioritäten richtig setzen. Mehr Wert auf Cyber-Security legen.
Mehr auf seine Mitarbeiter vertrauen. Priorität nicht im Wochen Takt ändern. Aktuellere Hardware. Spontanere Home-Office-Regelung.
Arbeitsatmosphäre ist im großen und ganzen gut. Doch es gibt eine Tendenz zur Kontrolle.
Lässt in den letzten Jahren immer mehr nach. Viel Software wird mit Fehlern freigegeben und sich nur halbherzig drum gekümmert. Kunden werden oft "vertröstet"
Es gibt einen Home-Office Tag. Nach Absprache kann man diesen verschieben oder ( in Ausnahmefällen ) einen weiteren machen. Verbesserungswürdig wäre: Home-Office-Tage spontan einteilen zu können.
Es gibt vereinzelt Weiterbildungsmaßnahmen. Meist aber nur für einen kleinen Kreis. Da ist Verbesserungspotenzial
Gehalt ist in Ordnung.
Es wurde eine PV-Anlage eingerichtet und es stehen 5 Wallboxen zur Verfügung. Leider nur für Mitarbeiter mit einem Firmenwagen.
Im Team gut. Teamübergreifend verbesserungswürdig
Werden grundsätzlich geschätzt
Nie Probleme gehabt.
Hardware könnte öfter auf aktuellen Stand gebracht werden. Bei Anfrage auf neue Hardware wird oft gefragt ob dies wirklich nötig sei.
Im Team gut. Teamübergreifend verbesserungswürdig
Nix negatives, nix positives
In meinem Team kann man seine eigenen Ideen einbringen und man darf diese meist umsetzen. Wenn einem eine Aufgabe nicht so gut passt, kann diese manchmal an Kollegen übergeben werden die sich besser damit auskennen.
Keine Benefits, keine zeitgemäßen Arbeitsbedingungen, kein Verständnis dafür, dass wir im Jahr 2025 leben. Erwartet wird maximale Hingabe, geboten wird Stillstand. Moderne Führung, Wertschätzung oder auch nur ein Mindestmaß an Augenhöhe sucht man hier vergeblich.
Dass sich daran nichts ändert, überrascht nicht. Der Fisch stinkt bekanntlich vom Kopf – und genau dort liegt das Problem. Wer Führung mit Kontrolle verwechselt und Loyalität mit Selbstaufgabe, darf sich nicht wundern, wenn Motivation nur noch gespielt und Engagement erzwungen ist.
Das ist keine „harte, aber faire“ Unternehmenskultur, sondern ein Relikt aus einer Zeit, in der Angst als Führungsinstrument galt. Im Jahr 2025 wirkt das nicht konsequent, sondern schlicht rückständig.
Hier wird nicht Leistung bewertet, sondern Unterwürfigkeit. Wer nicht bereit ist, dem Chef den Hof zu machen, seine Freizeit zu opfern und die Firma zum Lebensmittelpunkt zu erklären, fliegt früher oder später raus. Fachliche Kompetenz reicht nicht. Erwartet wird totale Verfügbarkeit, emotionale Abhängigkeit und dankbare Selbstaufgabe.
Übrig bleiben am Ende nur noch die, die keine anderen Interessen mehr haben als die Firma selbst. Menschen, deren Selbstwert davon abhängt, wie nah sie dem Chef stehen, und die Kritik als persönlichen Verrat empfinden. Arbeiten wird nicht mehr als Austausch von Leistung gegen Geld verstanden, sondern als Gnade, für die man sich täglich erkenntlich zeigen muss.
Das Ergebnis ist keine starke Unternehmenskultur, sondern ein eingeschworener Zirkel aus Ja-Sagern, die sich lieber das Firmenlogo auf die Stirn tätowieren lassen würden, als auch nur einmal Grenzen zu setzen. Effizient ist das vielleicht kurzfristig, langfristig ist es schlicht ein Armutszeugnis für Führung.
Leider muss ich einen Stern vergeben. 0 Sterne wären hier angemessen
Kollegen, Kommunikation innerhalb der Abteilung, außerhalb teilweise lückenhaft
Arbeitsmoral, Arbeitsweise, Software
Neulinge etwas mehr ins Team integrieren
Angespannt, als Neuling hast du still und brav da zu sitzen. Deine eigene Meinung zu bestimmten Produkten ist nicht erwünscht. 50% nette Kollegen
50% ja rest redet schlecht über einen oder man wird ignoriert, müsst ihr wissen was man unter "Integration" versteht.. sollte auch etwas vom Arbeitgeber selbst kommen oder den angestellten, ansonsten wirken die Leute wie als hätten sie Persönlichkeitsprobleme
5 mal umgezogen weil zu wenige ausgebaute Plätze für die Anzahl an eingestellten. Schlechte Planung
Besser als woanders, aber immer noch nicht gut
Die Betriebsfeier, die einmal im Jahr stattfindet.
Die bereits genannten Punkte.
Meiner Meinung nach, sollte die komplette Führung gewechselt werden um häufig genannte Kritik wahrzunehmen, die Firma zu modernisieren, Investitionen in die Software um Beschwerden der Kunden entgegenzutreten und bessere Löhne für die Personen die nicht ausgerechnet im Vertrieb hocken.
Abteilung HelpDesk Support:
Es wird weder gelobt noch gedankt. Es gibt einen Rahmen an Anrufe und Mail/Ticket Bearbeitung die man einhalten muss um weiterhin im HelpDesk arbeiten zu dürfen. Mit einen riesigen Fernseher im Flur (Monitoring) wird exakt geprüft, wer sich in die Leitung auf verfügbar stellt und wer abwesend ist. Wenn man sich länger abwesend schaltet, erhält man einen Anruf des Vorgesetzten mit der bitte sich sofort wieder in die Leitung zu schalten. Wenn es Mails gibt die beispielsweise "heute" eingegangen sind, ist man dazu "verpflichtet" all diese zu bearbeiten, erst dann darfst du in den Feierabend gehen, ansonsten gibt es üblicherweise ein vier Augen Gespräch am nächsten Tag. Hierzu kann man nur eines sagen "Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser".
Kein Kommentar.
So gut wir gar nicht vorhanden, theoretisch gesehen dürfen in der Firma nur Personen arbeiten, die keine Familien oder Kinder besitzen. Workaholic's ohne Privatleben sind bevorzugt.
Du wirst vom "Chef" höchstpersönlich ermahnt, wenn du deine Weiterbildung zum Gebäudeenergieberater (wird von der HWK nicht anerkannt) nicht abschließt oder kein Interesse hast, dieses Zertifikat überhaupt zu machen.
Das Gehalt wird so niedrig wie möglich gehalten, gefordert wird dafür zu viel. Essensmarken erhält man zwischen 10-20 Stück die einen Wert von 2,50€ pro Marke haben und sind angeblich ausreichend um einen ganzen Monat zu decken, die Kantine nebenan verkauft Gerichte im Wert von ungefähr 7,50€ bis 9,50€ pro Tag. Betriebliche Altersvorsorge ist Standort bedingt, dennoch sollte dies kein Reiz sein, weil 70% der Supportmitarbeiter diese Firma sowieso verlassen. Gute Angebote die der Personalabteilung weitergeleitet wurden, hat man ignoriert oder sich darüber lustig gemacht.
Kein Kommentar.
Es wird nur gelächelt und gelästert. Es gibt einige die leider nur am Rockzipfel der Vorgesetzten hängen um etwas in der Firma zu erreichen. Hier gilt das Prinzip "Ja und Amen" sagen.
So wie es sein sollte.
Ziemlich angespannte Situation, solange du kein Familienmitglied eines Vorgesetzten bist, keine Kritik gegen die Firma äußerst oder nicht "befreundet" mit dem Chef bist, wirst du in den Schatten gestellt.
Veraltete Hardware im Support Bereich, die guten PC & Tablet Modelle erhält der Vertrieb, um nur das beste zu repräsentieren.
Dreckiger Boden, Schreibtische die kaum gereinigt werden (Reinigungsfirma wischt einmal drüber und dann wars das) sind im Hause Hottgenroth (Standort Köln) normal.
Die Kommunikation zwischen den Abteilungen ist mäßig bis nie vorhanden, wenn du Hilfe brauchst musst du dafür kämpfen, stellst du Fragen die der jeweiligen Person (mit jahrelanger Erfahrung) logisch erscheint, wird um dich gelästert.
Aufstiegschancen gelten in den überwiegend meisten Bereiche nur für die Personen, die mit der Führung verwandt oder befreundet sind.
Fließband Arbeit ohne Abwechslung. Wenn du innerhalb der Firma nach Abwechslung suchst, musst du dich bemerkbar machen (Bedeutet wieder am Rockzipfel hängen).
Es werden Computer für die Softwareentwicklung eingesetzt, eine Kaffeemaschine wird gestellt und (mein absoluter Favorit) es gibt Essensmarken!
Spaß beiseite! Wenn man Spaß am Entwickeln hat, kann man hier definitiv an der ein oder anderen Stelle was lernen, aber die Contra-Punkte überwiegen.
Zu viel Stress. Ich denke in der Softwareentwicklung kann Stress dein schlimmster Feind sein und bei diesem Unternehmen hab ich das täglich gespürt. Zusätzlich fühlte man sich sehr mit den großen Aufgaben alleine gelassen. Dadurch hat man sich zwar sehr darüber gefreut, wenn mal ein Kollege Zeit hatte auf ein Problem mit drauf zu schauen, aber auf der anderen Seite hatte man durch den hohen Druck in der Gegenwart der sehr strengen Geschäftsführung bzw. der hohen Führungsebene ein sehr bedrückendes und ängstliches Gefühl. Die Unternehmensstruktur war auch allgemein sehr konservativ und hierarchisch.
Die Geschäftsführung sollte in Rente gehen. Wer nicht mit der Zeit geht, muss mit der Zeit gehen.
Die Führungskräfte sollten zu 51% durch frische Leute mit modernen und zukunftsorientierten Ideen ausgetauscht werden, die mit der Zeit gehen in Themen wie Technologie, Unternehmenskultur und Nachhaltigkeit.
Angespannt und aufgesetzt, wenn es das ganze Unternehmen betrifft.
Es werden keine Überstunden erwartet, aber man schafft das Angeforderte auch nicht in der regulären Arbeitszeit.
Es wurde auch stark drauf geachtet, dass Arbeitszeiten im gesetzlichen Rahmen bleiben, was allerdings dazu führte dass so manch einer sich wegen dem Druck dazu verpflichtet fühlte, ohne die Zeit zu erfassen, weiter zu arbeiten.
Das Thema Urlaub ist auch ganz kritisch, da man dazu verpflichtet war 3 Wochen in der Sommerzeit des Kalenderjahres an einem Stück Urlaub zu machen. Außerdem musste ich mein Abschlussprojekt in den Urlaubstagen machen, die ich noch kurz vor Ausbildungsabschluss aufbrauchen musste, da ich sie vorher wegen den erwähnten unrealistischen Deadlines nicht einsetzen konnte.
Man kann nicht klagen mit Hinblick auf andere Ausbildungen. Das ist aber mehr ein Aspekt des gesamten Berufsfeldes, daher ein Stern Abzug.
Welche Ausbilder? Ich musste mir alles selbst beibringen. Der einzige lehrreiche Input, war das entwickeln von Softwarefeatures, für die man eigentlich schon viel länger in der Firma und in dem Beruf allgemein hätte arbeiten müssen.
Spaßfaktor setzt voraus, dass man auch mal die Augen vom Bildschirm nehmen und sich austauschen kann. Meetings gab es nur selten, die räumliche Distanz im Büro und die knappen Deadlines unterbanden den Austausch aktiv. Zusammengefasst: Spaßfaktor nicht vorhanden.
Große Verantwortungen. Da kann man jetzt dazu stehen wie man möchte, aber mir persönlich gefällt das. Man kann große komplexe Anwendungen entwickeln und kommt mit jeder eingesetzten Technik früher oder später in Kontakt. Es war allerdings eher eine Erwartungshaltung, dass solche Aufgaben erfüllt werden können und nicht ein Versuch Azubis wohlwollend zu fördern. Es gab unrealistische Deadlines und einen gigantischen Berg an unüberschaubarer technischer Schuld, die man trotz der zeitlichen Knappheit und beruflicher Unerfahrenheit kompensieren musste.
Wenn man neu in dem Beruf ist, gibt es sehr viel Variation. Klar wird man in der Entwicklung nur entwickeln, aber man kommt direkt mit sehr vielen Aspekten der Softwareentwicklung in Kontakt. Als erfahrener Entwickler erlebt man eher eine stillstehende bzw. langsam fortschreitende Modernisierungskultur und demnach einen eintönigen und ineffizienten Entwicklungsalltag.
Ich habe in diesem Unternehmen Mitarbeiter gesehen, die jeden Tag unbezahlte Überstunden arbeiten und sich dann nach Feierabend noch anschreien lassen mussten, weil sie die Deadlines nicht einhalten konnten oder undefinierte Anforderungen nicht umsetzen konnten. Das betraf zwar nur zum Teil direkt mich, aber es tut einem dann doch schon Leid, wenn man weiß wieviel Arbeit so eine Person leistet und wie unrealistisch es ist, dass man so ein großes Arbeitsaufkommen stemmen kann.
Kurzgesagt: Wenn du dein Bestes gibst, es dir nicht wichtig ist, dass deine Arbeit wertgeschätzt wird und du es liebst dich in der Informatik nicht weiter zu entwickeln - dann ist das dein Unternehmen!
Die Events und Veranstaltungen
Geringe Bezahlung, die Erwartung, dass die Arbeit bzw die Firma der Mittelpunkt im Leben des Mitarbeiters sein muss
Mit besseren Gehältern motivieren, die Nase nicht in die privaten Angelegenheiten von Mitarbeitern stecken, einsehen, dass Mitarbeiter auch ein Leben außer Hottgenroth haben
Es gab Essensmarken vom Bäcker vor Ort
Das den Kunden am Telefon nicht geholfen wird, sondern man eigentlich wissen vortäuschen muss und mit Glück ohne große Probleme den Tag übersteht.
Der erhöhte Druck das nie mehrere Leute in der Warteschleife sein dürfen, auch wenn man das Problem des aktuellen Gesprächspartners noch nicht gelöst hat. Soll man ihn auf später vertrösten und bloss ans Telefon gehen.
Den guten Worten beim Vorstellungsgespräch auch taten folgen lassen, wirkliche Einarbeitung und Anleitung am Anfang würde vieles erleichtern und die Mitarbeiter würden vielleicht länger bleiben.
Kollegial gesehen top, Vorgesetzte Flop
Hat man eine eigene Meinung sollte man diese besser für sich behalten, sonst wird man sehr schnell gekündigt
Unter irdisch , ausserm man schleimt sich ein und sagt zu allem ja und amen
Wenn man auf sein Recht besteht, geht es. Ansonsten sehr viel provisorisch
Hilfe unter den Kollegen einwandfrei,
bei Problemen wird leider nicht kommuniziert von der Seite der Vorgesetzten aus
Telefonanrufe annehmen auf Teufel komm raus. Technischer Support beschränkt auf 5 Minuten und wehe man braucht länger.
Problem abfragen, notieren, auf später vertrösten und nächster Anruf bitte.
Interessant ist anders
Unterstützung in schwierigen Situationen, konstruktive Kritik wird gut angenommen
Mitarbeitermotivation könnte besser sein
Öfter mal kleine Zugeständnisse machen
Veranstaltungen bzw. Feiern sollten kein Zwang sein, bei Abwesenheiten (sind die Gründe wichtig?) sollte auch nicht mit dem Arbeitszeugnis gedroht werden.
(Feiern wie diverse Geburtstage nach dem regulären Arbeitstag ab 18Uhr bis open end)
Es gibt schließlich auch Mitarbeiter die sich besseres in ihrer FREIZEIT vorstellen können, als jemandem mit Anwesenheit zu schmeicheln.
Eingehen auf persönliche Ansprüche, es gibt keinen Tarifarbeitsvertrag, also sollte man auch Flexibel sein.
Gleitzeit.
Mehr Fortbildungsmöglichkeiten auf den Arbeitsgebieten.
Die Stimmung in meinem Team war stets OK. Insgesamt sind aber viele unzufrieden, insbesondere wegen der vielen (meist unentgeldlichen) Überstunden und der Teilnahme an den Pflichtveranstaltungen (auch Weihnachtsfeiern mit Übernachtungen an Wochenenden außerorts). Des Weiteren wird man in seiner Entfaltungsmöglichkeiten eingeschränkt was die Arbeitsmoral mit der Zeit sinken lässt.
Mitarbeiter sehen die Firma sehr kritisch. Ich würde diese Firma nicht weiter empfehlen.
Urlaubssperren, flexible Arbeitszeiten (von 10:00-16:30 als Informatiker??), keine Möglichkeit für Homeoffice ohne Kinder etc., Pflichtveranstaltungen (ohne Ausgleich auch an Sa/So), monatliche Überstundenkappung bei +10 Stunden (auf Nachruf kann man diese zurückerhalten).
Azubis in der Firma werden dazu genötigt, stets 1,5h in der Woche an der Lerngruppe(ohne Dozent, Selbstlerngruppe) vor Ort teilzunehmen. Wenn man dafür allerdings eine Zeitgutschrift erhalten möchte, wird man mit seinen Zukunftsgedanken konfrontiert. Gleiches gilt für Azubis für den bezahlten Englischkurs.
Als ausgebildete Arbeitskraft ist der Englischkurs dagegen freiwillig auf basis seiner Freizeit.
Andere Weiterbildungsmöglichkeiten für Projektmanagement oder Softwareentwickling werden dagegen nicht angeboten.
Im Team wurde versucht Scrum einzuführen, problematisch nur dass dieses Modell nicht durch die gesamte Firma getragen wurde (insbesondere von der Führung).
Kollegenzusammenhalt war in meinem Team durchaus gegeben, man Stand für einander ein und man begegnetet sich freundlich. Übergreifend gab es im jüngeren Kollegenkreis oft Grüppchenbildung und es kam zu Lästereien und Sticheleien. Die älteren Kollegen kommunizierten sich wesentlich offener was das anging.
Der Umgang mit älteren war meinen Kenntnissen immer sehr respektvoll und gleichberechtigt.
Ich habe von meinem direkten Vorgesetzten stets Anerkennung, Lob und konstruktive Kritik erhalten, was mich verleitete mich stets zu verbessern. Er hat sich stets Sachlich verhalten, was ich ihm auch sehr anrechne.
Stühle sind aus zweiter Hand und total dreckig, teilweise auch kaputt und nicht ergonomisch. Scheidet ein Mitarbeiter aus und sein ("hochwertiger") Stuhl wird frei, beginnt die Hetzjagt.
Tische sind nicht auch aus zweiter Hand, nicht höhenverstellbar und zu niedrig.
Die Arbeitsrechner sind individuell aber oft veraltet und zu langsam, nachrüsten dauert Monate.
Monitore sind zu klein, gleiches Prinzip wie beim Stuhl.
Was Arbeitszeiten angeht, zeigt sich eine typische Kontrollverlustangst. Es geht darum alle Mitarbeiter im Haus zu haben, um möglichst alteingesessen die Mitarbeiter zu Deckeln wenn diese sich nicht anpassen. Telearbeit wird praktisch nie gewährt und man muss von 10-1630 vor ort sein (flexible Arbeitzeit) auch als Softwareentwickler.
Die Kommunikation in meinem Team war eher unscheinbar, oft wurde vor sich hingeschwiegen und wichtige Informationen von den leitenden Stellen nicht an die Mitarbeiter herangetragen.
Das Gehalt als Softwareentwickler ist im unterem bis mittleren durchschnitt und wird auch bei Vergleichsangeboten nicht weiter angepasst.
Als Mitarbeiter erhält man Wertgutscheine für die Casinokantine gegenüber.
So verdient kununu Geld.