4 Mitarbeiter:innen, die bei Hottgenroth Software eine Ausbildung absolvieren oder absolviert haben, bewerten den Ausbildungsbetrieb im Durchschnitt mit 1,9 von 5 Punkten.
Ein Betrieb, den man bestimmt nicht vermissen wird.
1,4
Nicht empfohlen
Ex-Auszubildende:rHat 2026 eine Ausbildung zum/zur Fachinformatiker für Systemintegration im Bereich IT bei Hottgenroth Software GmbH & Co. KG in Köln abgeschlossen.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Das ich dort nicht mehr bin.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Kommunikation durchs gesamte Unternehmen ist leider sehr schlecht und verbesserungswürdig.
Verbesserungsvorschläge
Stellt einen Betriebsrat auf die Beine.
Arbeitsatmosphäre
Gar nicht mal so angenehm bei einem bestimmten Teamleiter.
Karrierechancen
Das Hamsterrad beschreibt die Stelle ganz gut, vorwärts aber nirgendwohin.
Arbeitszeiten
In der Theorie Gleitzeit vorhanden aber nicht gelebt.
Ausbildungsvergütung
Besser als das Minimum, könnte zum Leben aber auch schon mehr sein.
Die Ausbilder
In dem Betrieb wird nicht ausgebildet, du bist günstige Arbeitskraft
Spaßfaktor
Kannste vergessen
Aufgaben/Tätigkeiten
Ein haufen 1st Level Tätigkeiten und hier und da mal was spannenderes.
Variation
Kommt drauf an was ansteht, aber eher die gleichen Tasks immer wieder.
Auszubildende:rHat zum Zeitpunkt der Bewertung eine Ausbildung zum/zur Fachinformatiker für Systemintegration bei Hottgenroth Software GmbH & Co. KG in Köln absolviert.
Arbeitszeiten
Standard 8h/Tag, keine Homeoffice Tage.
Ausbildungsvergütung
etwas besser als das gesetzliche Minimum, fern ab vom Mindestlohn den jeder Student erhalten würde.
Die Ausbilder
Es wird in dem Betrieb chronisch nicht ausgebildet, es gibt zwar einen betrieblichen Rahmenausbildungsplan, dieser wird jedoch kategorisch ignoriert.
Spaßfaktor
Man hat genügend freiraum seine Zeit selber zu gestalten, um sich selbst um seine Ausbildung zu kümmern oder anderweitig die Zeit abzusitzen.
Aufgaben/Tätigkeiten
Man "darf" seinen Vorgesetzten die stumpfen Aufgaben aus dem Weg räumen, damit mehr Zeit für World of Tanks frei steht.
Arbeitsatmosphäre
Karrierechancen
Variation
Respekt
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Ja, es ist mal wieder Zeit für so eine Bewertung...
1,9
Nicht empfohlen
Auszubildende:rHat eine Ausbildung zum/zur Fachinformatiker Anwendungsentwicklung im Bereich Produktion bei Hottgenroth Software GmbH & Co. KG in Köln gemacht.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Es werden Computer für die Softwareentwicklung eingesetzt, eine Kaffeemaschine wird gestellt und (mein absoluter Favorit) es gibt Essensmarken!
Spaß beiseite! Wenn man Spaß am Entwickeln hat, kann man hier definitiv an der ein oder anderen Stelle was lernen, aber die Contra-Punkte überwiegen.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Zu viel Stress. Ich denke in der Softwareentwicklung kann Stress dein schlimmster Feind sein und bei diesem Unternehmen hab ich das täglich gespürt. Zusätzlich fühlte man sich sehr mit den großen Aufgaben alleine gelassen. Dadurch hat man sich zwar sehr darüber gefreut, wenn mal ein Kollege Zeit hatte auf ein Problem mit drauf zu schauen, aber auf der anderen Seite hatte man durch den hohen Druck in der Gegenwart der sehr strengen Geschäftsführung bzw. der hohen Führungsebene ein sehr bedrückendes und ängstliches Gefühl. Die Unternehmensstruktur war auch allgemein sehr konservativ und hierarchisch.
Verbesserungsvorschläge
Die Geschäftsführung sollte in Rente gehen. Wer nicht mit der Zeit geht, muss mit der Zeit gehen. Die Führungskräfte sollten zu 51% durch frische Leute mit modernen und zukunftsorientierten Ideen ausgetauscht werden, die mit der Zeit gehen in Themen wie Technologie, Unternehmenskultur und Nachhaltigkeit.
Arbeitsatmosphäre
Angespannt und aufgesetzt, wenn es das ganze Unternehmen betrifft.
Arbeitszeiten
Es werden keine Überstunden erwartet, aber man schafft das Angeforderte auch nicht in der regulären Arbeitszeit. Es wurde auch stark drauf geachtet, dass Arbeitszeiten im gesetzlichen Rahmen bleiben, was allerdings dazu führte dass so manch einer sich wegen dem Druck dazu verpflichtet fühlte, ohne die Zeit zu erfassen, weiter zu arbeiten. Das Thema Urlaub ist auch ganz kritisch, da man dazu verpflichtet war 3 Wochen in der Sommerzeit des Kalenderjahres an einem Stück Urlaub zu machen. Außerdem musste ich mein Abschlussprojekt in den Urlaubstagen machen, die ich noch kurz vor Ausbildungsabschluss aufbrauchen musste, da ich sie vorher wegen den erwähnten unrealistischen Deadlines nicht einsetzen konnte.
Ausbildungsvergütung
Man kann nicht klagen mit Hinblick auf andere Ausbildungen. Das ist aber mehr ein Aspekt des gesamten Berufsfeldes, daher ein Stern Abzug.
Die Ausbilder
Welche Ausbilder? Ich musste mir alles selbst beibringen. Der einzige lehrreiche Input, war das entwickeln von Softwarefeatures, für die man eigentlich schon viel länger in der Firma und in dem Beruf allgemein hätte arbeiten müssen.
Spaßfaktor
Spaßfaktor setzt voraus, dass man auch mal die Augen vom Bildschirm nehmen und sich austauschen kann. Meetings gab es nur selten, die räumliche Distanz im Büro und die knappen Deadlines unterbanden den Austausch aktiv. Zusammengefasst: Spaßfaktor nicht vorhanden.
Aufgaben/Tätigkeiten
Große Verantwortungen. Da kann man jetzt dazu stehen wie man möchte, aber mir persönlich gefällt das. Man kann große komplexe Anwendungen entwickeln und kommt mit jeder eingesetzten Technik früher oder später in Kontakt. Es war allerdings eher eine Erwartungshaltung, dass solche Aufgaben erfüllt werden können und nicht ein Versuch Azubis wohlwollend zu fördern. Es gab unrealistische Deadlines und einen gigantischen Berg an unüberschaubarer technischer Schuld, die man trotz der zeitlichen Knappheit und beruflicher Unerfahrenheit kompensieren musste.
Variation
Wenn man neu in dem Beruf ist, gibt es sehr viel Variation. Klar wird man in der Entwicklung nur entwickeln, aber man kommt direkt mit sehr vielen Aspekten der Softwareentwicklung in Kontakt. Als erfahrener Entwickler erlebt man eher eine stillstehende bzw. langsam fortschreitende Modernisierungskultur und demnach einen eintönigen und ineffizienten Entwicklungsalltag.
Respekt
Ich habe in diesem Unternehmen Mitarbeiter gesehen, die jeden Tag unbezahlte Überstunden arbeiten und sich dann nach Feierabend noch anschreien lassen mussten, weil sie die Deadlines nicht einhalten konnten oder undefinierte Anforderungen nicht umsetzen konnten. Das betraf zwar nur zum Teil direkt mich, aber es tut einem dann doch schon Leid, wenn man weiß wieviel Arbeit so eine Person leistet und wie unrealistisch es ist, dass man so ein großes Arbeitsaufkommen stemmen kann. Kurzgesagt: Wenn du dein Bestes gibst, es dir nicht wichtig ist, dass deine Arbeit wertgeschätzt wird und du es liebst dich in der Informatik nicht weiter zu entwickeln - dann ist das dein Unternehmen!
Auszubildende:rHat eine Ausbildung bei Hottgenroth Software GmbH & Co. KG in Köln gemacht und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)
Gut am Arbeitgeber finde ich
Ich finde gut, dass man als Azubi auch Arbeiten eines vollwertigen Arbeitnehmers übernimmt. Somit lernt man direkt mit der Realität zu arbeiten.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Als Azubi wird man zu fast allem gezwungen. So existiert eine freiwillige Lerngruppe. Das hört sich erstmal gut an ist jedoch ist freiwillig scheinbar ein dehnbarer Begriff. sofern man in der Berufsschule kein Einser-Zeugnis Vorweisen kann ist man zu der Lerngruppe verpflichtet. 1 bis 2 mal in der Woche 1,5-2 Stunden nach der Arbeit. Dazu macht diese Lerngruppe keinen Sinn wenn man einziger in dem Beruf ist. Sehr umstritten diese Sache jedoch seit Jahren unantastbar in der Firma.
Arbeitsatmosphäre
Als Azubi bekommt man nicht so viel mit bzw. wird oft neben bei gestellt wenn es um die richtigen Probleme geht. Jedoch entgeht einem das Betriebsklima auch als Azubi nicht. So wird so manchem Azubi unter vier Augen ans Herz gelegt "Sieh zu, dass du nach deiner Ausbildung Land gewinnst. Du bist gut genug um dir das hier zu ersparen".
Karrierechancen
In der Regel wird man übernommen. Das heißt jedoch nicht, dass man auch übernommen wird wenn man seine Ausbildung nicht ernst nimmt. "Leiste ich etwas und schließe meine Ausbildung gut ab, kann ich mir der Übernahme fast schon sicher sein."
Arbeitszeiten
Die Auszubildenden haben im Grunde keine Gleitzeit. es gibt zwar ein Zeiterfassungssystem welches ein Azubi benutzen muss jedoch hat er fest gelegte Arbeitszeiten. zb Start um Punkt 9 und Ende ab 18 Uhr. Überstunden darf ein Azubi nicht machen jedenfalls nicht offiziell.
Ausbildungsvergütung
Könnte mehr sein reicht aber als Ausbildungsvergütung durch aus.
Die Ausbilder
Man muss Glück mit dem Ausbilder haben. Je nachdem wem man als Azubi zugeteilt wird, hat man Pech gehabt. Sehr wenige verfügen über das Talent einem jungen Menschen etwas beizubringen. Liegt jedoch größten Teils an der Überlastung der Mitarbeiter. Wer viel Stress hat kann sich kaum um die Ausbildung anderer kümmern.
Spaßfaktor
Manchmal ist es schon sehr witzig und man kann sagen, dass man Spaß hat. Leider ist das aber selten der Fall und von Ausbildungsberuf und somit Abteilung abhängig.
Aufgaben/Tätigkeiten
Alles dabei. Von Tische schleppen und Büromöbel aufbauen über Firmenwagen zur Werkstatt bringen bis hin zu realen Projekten und Aufgaben im Berufsalltag. Natürlich wird ein Azubi gerne mal für die Herrichtung der Weihnachtsfeier herangezogen, aber genau so wird ein Azubi voll in das Team integriert.
Variation
Gerade weil ein Azubi dort gerne mal für außerordentliche Aufgaben herangezogen wird, ist der Alltag recht abwechslungsreich.
Respekt
Azubis werden nur in den seltensten Fällen hoch angesehen. Meist sind sie eben nur Azubis. Man muss sich schon besonders hervorgetan haben um anders gesehen zu werden.
Basierend auf 4 Erfahrungen von aktuellen und ehemaligen Azubis wird Hottgenroth Software durchschnittlich mit 3.6 von 5 Punkten bewertet. 71 der Bewertenden würden Hottgenroth Software als Arbeitgeber weiterempfehlen.
Basierend auf 4 Bewertungen schätzen die Auszubildenden besonders die Faktoren Umgang mit älteren Kollegen an dem Unternehmen.
Neben positivem Feedback haben Azubis auch Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber. Ausgehend von 4 Bewertungen sind Auszubildende der Meinung, dass sich Hottgenroth Software als Arbeitgeber vor allem im Bereich Work-Life-Balance noch verbessern kann.