13 von 101 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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13 Werkstudent:innen bei Hottinger Brüel & Kjaer haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 4,6 von 5 Punkten bewertet.
Ihr Unternehmen?
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13 Werkstudent:innen bei Hottinger Brüel & Kjaer haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 4,6 von 5 Punkten bewertet.
Gute Kommunikation, Sehr nette Vorgesetzten
Die Arbeitszeitgestalltung
Alle Kollegen in meinem Umfeld haben viel zu tun, wirken aber nie gestresst oder ausgelaugt. Vor Corona waren alle Arbeitsplätze mit elektrisch hochfahrbaren Tischen ausgestattet
Als Werksstudent könnte die WOrk-Life-Balance in dem Unternehmen nicht sein. Die Arbeitszeit ist frei einteilbar. Für Klausuren oder Urlaub kann sich jeder Zeit einfach freigenommen werden. In den Ferien sind problemlos >40h möglich. Genug arbeit gibt es auch immer
Firmen intern finden regelmäßig Weiterbildungsmöglichkeiten statt
Nach dem Abgasskandal würde ich persönlich kein VW als Firmenfahrzeug im Fuhrpark haben wollen, aber ansonstne sind mir keine negativen Umwelt-/sozialpunkte aufgefallen. Es finden Veranstaltungen und Freizeitangebote statt
Vor dem Gelände ist ein Fußballplatz auf dem ab und zu gespielt wird. Aber auch im Bistro wird einem immer ein Platz frei gehalten.
Respektabler Umgang mit allen Kollegen, unabhängig vom Alter
Die vorgesetzten haben immer ein offenes Ohr.
Frei einteilbarer Arbeitszeiten. Urlaub wird am ende des Jahres ausbezahlt. Wenn man frei haben möchte, kann man sich einfach frei Nehmen. Super für Klausurphasen oder kurzfristige phasen, in denen Abgaben früher kommen als gedacht.
Es können auch eigene ziele Verfolgt werden, falls man ein interessantes Thema umsetzen möchte
Kommunikation läuft einwandfre
Es arbeiten sowohl Frauen als auch Männer in der Entwicklung. Auch eine vielzeit von Nationalitäten sind vertreten.
Die Aufgaben ärgenzen mein Studium sehr. Das spiegelt sich insbesondere in den Noten wieder. Trotz der tatsache, dass die Lernzeit durch die Arbeitszeit etwas zurückgeht, verbessern sich die Noten da Anwendungsgebiete das Verständnis doch nochmal imense erhöhen
Aufgrund der aktuellen Veränderungen, die im Unternehmen umgesetzt werden, spürt man bei der Belegschaft eine gewisse Unsicherheit und stellenweise auch Unmut. Da ich mich (als Werkstudent) gut in das Unternehmen integriert gefühlt habe, ging das auch an mir nicht vorbei.
Nichts desto trotz muss man Veränderung annehmen wenn man Fortschritt erzielen will und ich habe nur all zu oft den Satz gehört "Das haben wir schon immer so gemacht", wenn bestimmte Abläufe hinterfragt wurden.
Es herrscht aufgrund der Fusion von HBM und BKSV aktuell ein reger Wandel im Unternehmen. Das betrifft nicht nur die Firmenstruktur sondern auch das Personal. Ich kann daher verstehen, dass viele Arbeitnehmer von HBK Sorge um ihr Arbeitsumfeld oder sogar ihren Arbeitsplatz haben und daher Frust ablassen, wie in manchen Beiträgen hier zu lesen ist. Nichts desto trotz muss man sagen das HBK ein guter Arbeitgeber ist der Perspektiven eröffnet und ein Interessantes Arbeitsumfeld bietet. Auch was die Gesundheit von Mitarbeitern angeht, versucht HBK aktiv auf Mitarbeiter einzugehen.
Als Werkstudent hatte ich die Möglichkeit selbstständig an Projekten zu arbeiten. Dabei konnte ich selbst entscheiden wann ich arbeite und wo ich arbeite. Da ich zuletzt viele Aufgaben hatte, die am Computer ausgeführt werden mussten, konnte ich auch aus dem Homeoffice arbeiten. Da mir mein Vorgesetzter sehr viel Vertrauen entgegen gebracht hat, konnte ich selbst entscheiden wie viel Workload ich auf mich nehmen kann/will.
Die Chance als Ingenieur einen Berufseinstieg bei HBK in Darmstadt zu vollziehen liegt - auch wieder verbunden mit der aktuellen Coronasituation - aktuell bei Null.
Was interne Weiterbildung angeht, so besteht aufgrund der hausinternen Academy durchaus die Möglichkeit (auch externe Weiterbildungen sind nicht ausgeschlossen) Weiterbildungen zu durchlaufen. Für Werkstudenten ergibt sich allerdings nur eher selten die Chance.
Auch Abteilungsübergreifend sehr gut. Egal bei welchem Sachverhalt oder bei größerem Arbeitsanfall konnte ich immer damit rechnen, dass ich Unterstützung erhalte. Bei der Zusammenarbeit mit anderen Abteilungen hatte ich nie das Gefühl, dass mir Steine in den Weg gelegt werden.
Aus meiner Perspektive wurden die älteren Kollegen für ihre Expertise geschätzt. Die Gespräche waren stets respektvoll und freundlich in beide Richtungen. Man konnte ab und an auch mal über Themen abseits der Arbeit schnacken was auch hier wieder einen menschlichen und freundlichen Umgang ermöglichte.
Ich kann zwar hier nur für mich und damit auch nur bezüglich meiner direkten Vorgesetzten sprechen aber dahingehend war das Verhältnis ausgezeichnet. Mit meinem Teamleader hatte ich stets einen offenen Umgang, auch was Themen angeht die nicht direkt mit meiner Arbeit zu tun hatten. Auch der Vorgesetzte meines Teamleaders hat sich stets die Zeit genommen um Gespräche mit Mitarbeitern zu führen wenn diese darum gebeten haben.
Aufgrund der Tätigkeiten, die wir in der Entwicklung umzusetzen hatten, hatte ich (selbst als Werkstudent) einen persönlichen Arbeitsplatz mit leistungsstarker Workstation die mir jederzeit zu Verfügung stand. Arbeitsplätze für handwerkliche Tätigkeiten wie Lötplätze oder Werkbänke standen eigentlich immer zur Verfügung. Einzig bei Arbeitsplätzen auf denen Versuchsaufbauten längerfristig stehen konnten kam es ab und an zu Engpässen.
Innerhalb meiner Abteilung wurde stets offen und ehrlich Kommuniziert. Ich hatte nie das Gefühl, dass mir gegenüber etwas gesagt und dann nicht eingehalten wurde. Der Ton war immer freundlich und überwiegend auf persönlicher Ebene.
Das Gehalt für Werkstudenten lag im branchenüblichen Durchschnitt. Allerdings wurden Leistungen nur mit einer Gehaltserhöhung honoriert, wenn man sich selbst aktiv darum gekümmert hat. Aufgrund der aktuellen Situation mit Corona war seit Anfang des Jahres allerdings auch keine Verhandlungsgrundlage mehr gegeben.
Ich kann mich nicht daran erinnern, dass bei uns jemand bevorzugt oder benachteiligt wurde egal in welcher Hinsicht.
Die Aufgaben mit denen ich betraut war, waren stets unterschiedlich und boten die Möglichkeit mein Wissen und meine Fähigkeiten zu vertiefen. Natürlich gab es auch Tage oder sogar Wochen während denen man sich mit der gleichen Aufgabe immer wieder auseinandergesetzt hat aber das gehört eben auch dazu. Da ich in der Entwicklung eingesetzt war hatte die Möglichkeit eigene Ideen einzubringen und umzusetzen.
-Bei HBM wird entwickelt, produziert, Vertrieb und Management betrieben im Hauptsitz Darmstadt.
-International erfolgreich agierendes Unternehmen und persönlich zugleich, so hat man gute Voraussetzungen für die interdisziplinäre Arbeit zwischen den Abteilungen.
-Mitarbeitenevents wie Darmstädter Firmenlauf(prozentual war HBM das Unternehmen mit den zweitmeisten Mitarbeitern) und Drachenbootrennen, Sommerfest, Weihnachtsfeier nach Abteilungen.
-Vertrauen und Zusammenarbeit von erfahrenen Kollegen auch als Neuling herausfordernde Aufgaben zu meistern, gutes Feedback.
-Sehr guter und breiter Einblick in einen Hochtechnologie-Bereich und die Zusammenarbeit in und zwischen den Abteilungen wie Entwicklung, Produktmanagement, Vertrieb etc. .
-Zwischenmenschliche Beziehungen der Mitarbeiter waren teilweise verbesserungswürdig.
-Kantine ist zwar gut, aber könnte größer sein.
-Parkplätze sind manchmal nicht ausreichend vorhanden.
-Innovation weiter vorantreiben.
-Die Chance als HBK mit Brüel&Kjaer nutzen um weiter zu wachsen.
-Anbindung von Azubis und Werkstudenten nach Ausbildungsabschluss an das Unternehmen
-Duales Studium für Schulabsolventen.
-Auslandspraktika für Studenten anbieten in Portugal, den Niederlanden, USA, China etc. (wo HBM Entwicklung, Produktion und Vertrieb hat)
Renovierte Gebäude, offene Arbeitsplätze, Klimaanlage, neue Laborräume. Viele Meeting-Räume und Möglichkeiten zum Austauschen.
Mindestens Top3 bis Weltmarktführer in dem angegebenen Produktsegment.
In der Region und Darmstadt sehr beliebt.
Bei Kunden z.B. in der Automobilindustrie und im Maschinen/Anlagenbau sehr angesehen.
Wer ein MINT-Fach studiert und 20 Stunden die Woche arbeitet, hat eine Work-Study-Life-Balance einzuhalten, was natürlich nicht leicht ist.
Für Studenten eher wenig betriebsmäßige Weiterbildung durch zusätzliche Lehrgänge. Das Projekt an sich hat mich sehr weitergebildet, besonders der Austausch mit den erfahrenen Entwicklungsingenieuren und Abteilungsleitern.
Faires Gehalt für Studenten und Azubis
Leider wurde regelmäßig Plastik und Pappbecher/Kaffeebecher vor dem Werksgelände gefunden
Leider wurde vereinzelt über "faule" (Uni-)Studenten abgelästert. Wer das als Uni-Student als Ansporn nimmt, motiviert das ungemein!
Ansonsten hielten die Abteilungen gut zusammen.
Mir wurde der Raum und die Zeit gelassen, meine Aufgaben richtig zu machen. Es gab sehr gutes Feedback, was ich produktiv umsetzen konnte.
Anfangs intensiv und zielführend, später mehr Eigeninitiative nötig
Wirklich relevante Berufserfahrung gesammelt! Natürlich ist das bei jedem Werkstudenten auch von der Aufgabe abhängig.
Tolle Arbeitsatmosphäre und absolut flexible Zeiteinteilung als Student. HBM hatte in meinem Falle immer Verständnis dafür, dass es Zeiten gibt, in denen man seltener Arbeiten kann. Man bekommt spannende Aufgaben und Verantwortung, sodass man sehr schnell vergisst, eigentlich ,,nur" Werkstudent zu sein. Darüber hinaus wird man in Meetings und das aktuelle Geschehen innerhalb der Abteilung/Firma einbezogen und hat so die Möglichkeit sich neben dem fachlichen Wissen auch soziale Skills anzueignen und Unternehmensabläufe zu verstehen.
Ansonsten ist die ,,Kantine" eher ein Restaurant und wahrscheinlich für jeden Studenten ein 5 Sterne Restaurant im Vergleich zur Mensa. Man bezahlt meist so circa 4,5 € für eine sehr leckere, gesunde und üppige Mahlzeit.
Auch sonst tut HBM viel für die Gesundheit der Mitarbeiter, sodass es beispielsweise kostenlose Vitamingetränke in der Grippezeit, Gesundheitstage und immer mindestens eine absolut gesunde Mahlzeit gibt.
Lediglich der Stundenlohn könnte ein wenig höher sein. Das wird eigentlich aber durch die restlichen Aspekte allemal wett gemacht! :)
Es wäre sehr interessant Neuigkeiten aus anderen Abteilungen zu erhalten, sodass man beispielsweise in einer Art News-Feed sehen kann, an was andere Abteilungen gerade arbeiten.
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr gut und man wird selbst von erfahrenen Kollegen und Führungskräften wertgeschätzt. Das Du ist meist nach wenigen Unterhaltungen Standard und man hat das Gefühl auf einer Ebene zu stehen.
Aufgaben werden nicht einfach delegiert, sondern gemeinsam bearbeitet.
Hohe Flexibilität bei angemessenem Lohn.
Konkrete Planung der Tätigkeiten für Studentenstellen.
Zur Verfügung stellen eines Ansprechpartners oder Mentors für die Anfangszeit.
Die Arbeitsatmosphäre ist generell gut.
Das Image als Hidden Champion kann ich bestätigen. Es gibt viele internationale große Kunden. Auch ist HBM einer der Weltmarktführer auf seinem Spezialgebiet.
Perfekt! Die Zeiten waren sehr flexibel planbar und die Vorgesetzten sowie die Personalabteilung zeigten immer Verständnis in der Prüfungszeit.
Der Lohn liegt im guten Durchschnittsbereich. Das hängt aber auch von der vorherigen Erfahrung ab.
Als Master-Student bekommt man deutlich mehr. Eine Zusammenarbeit über mehrere Semester kann sich auch im Lohn niederschlagen.
Die Kollegen waren fast alle sehr nett.
Von Rezeption über Personalabteilung bis in die Entwicklung und Produktion pflegen die Kollegen einen guten Umgang miteinander.
Langdienende Kollegen werden geachtet. Es kommt öfter vor, dass Mitarbeiter schon seit über 40 Jahren bei HBM arbeiten.
Es hat Spaß gemacht für meinen Vorgesetzten zu arbeiten. Er war konstruktiv und ehrlich.
Die Arbeitsbedingungen sind gut. Die Ausstattung, die Studenten bekommen, sogar sehr. Die Notebooks sind leistungsfähiger und hochwertiger, als sie sein müssten.
Die Kommunikation war leider nicht gut. Hier zwei Beispiele.
Die ersten paar Monate hatte man trotz Stellenausschreibung keine feste Tätigkeit eingeplant. Deshalb musste ich jeden morgen bei anderen Mitarbeitern rumfragen, ob sie denn Arbeit für mich hätten. Meine Aufgaben waren in dieser Zeit leider trivial und ohne großen Lerneffekt. Das liegt natürlich nicht an den jeweiligen Mitarbeitern, sondern an der Planung der Stelle.
Eines Morgens kam ich zur Arbeit und mein Büroplatz wurde von einem anderen Mitarbeiter eingenommen. Alle meine Sachen waren zur Seite geräumt und "in den Gang gestellt". Frei nach dem Motto "nimm dir den Platz, da sitzt nur ein Werkstudent, der kümmert sich schon um was anderes". Ganz ohne vorherige Ankündigung. Sowas darf nicht passieren.
In Meetings oder Lagebesprechungen wurde ich als Student leider nicht einbezogen.
Leider lagen die Aufgaben größtenteils eher auf dem Gebiet eines Elektronikers. Als Student erwartet man, an die Tätigkeit eines Ingenieurs herangeführt zu werden.
Ich habe trotzdem einiges gelernt und es hat auch Spaß gemacht.
Auch konnte ich eigene Nebenprojekte umsetzen, die mir einen größeren Mehrwert boten.
Als Werkstudent waren mir flexible Arbeitszeiten immer besonders wichtig. Schließlich hat man als Student einen extrem hohen Workload während des Prüfungszeitraumes, wohingegen in der vorlesungsfreien Zeit eher wenig los ist. Es war kein Problem die Arbeitszeiten dementsprechend flexibel anzupassen.
Das Firmenknowhow fundiert auf einer langen Historie und Tradition. Dies spiegelt sich nicht nur in den qualitativ hochwertigen Produkten, sondern auch der Identifizierung der Mitarbeiter mit HBM wieder. Als Werkstudent habe ich mich als ein vollwertiges Teammitglied gefühlt und wurde auch dementsprechend gefordert. So habe ich nicht nur ein faires Gehalt verdient, sondern sehr interessante Aufgaben bekommen und dadurch eine Menge gelernt. Das klingt zwar etwas abgedroschen, jedoch habe ich erst bei HBM entdeckt, was ich beruflich eigentlich machen möchte und welche Aufgaben überhaupt zu meiner Person passen. Im Studium sammelt man diese Erfahrungen leider nur sehr bedingt.
Meine gesamte Studienzeit (Bachelor + Master im Ingenieurwesen) war ich als Werkstudent bei HBM tätig. Außerdem hat man die Chance sehr interessante und Praxisnahe Bachelor- und Masterarbeiten im Unternehmen zu schreiben.
Siehe Verbesserungsvorschläge.
- ältere Tools ersätzen und Prozesse hinsichtlich der Vorteile der Digitalisierung umgestalten
Man wird als Mensch gesehen und nicht als Nummer.
Die Arbeitszeiten als Werkstudent sind absolut flexibel gestaltbar.
Es wird Rücksicht auf die Verpflichtungen im Studium (Vorlesungszeiten, Prüfungszeiträume, Semesterferien) genommen.
Die Aufgaben sind interessant und unterschiedlich.
Die Einstellung als Werkstudent verläuft unkompliziert und man fühlt sich schnell wohl und als Teil des Teams.
Auch Bachelor- und Masterarbeiten in Kooperation mit HBM sind möglich.
Der offene und faire Umgang miteinander
Sehr gutes Betriebsklima das von allen gelebt wird
Würde es jedem Freund empfehlen
Family und Job Ist hier Standard was ich bei Kollegen mitbekommen habe
Hohe Hilfsbereitschaft und sehr freundlicher Umgang
Immer ein abgewogenes Miteinander
Alles was man sich wünscht
Gute Kommunikation, manchmal zu seltene Abstimmungen
Faire Bezahlung
Faires Arbeiten
So verdient kununu Geld.