98 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
98 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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98 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Mehr Offenheit; bessere Planung, um nicht nur von kurzfristigen Aufträgen leben zu müssen
"alte " Kollegen verstehen sich bestens. Alles, was neu dazu kommt, hält sich für den Größten
nicht wirklich vorhanden. Wünsche nach flexibel gestalteter Arbeitszeit werden abgebügelt, da sich andere Kollegen benachteiligt fühlen könnten.
Geht so, mehr könnte immer sein. Verhandlungen sind undurchsichtig oder sind nicht möglich, da nur noch ein Ergebnis mitgeteilt wird.
Nur der alte Kern hält noch zusammen. Für Andere ist Geld machen, wie auch immer, wichtiger.
die sind geduldet, werden aber zum Gehen gedrängt, da sie störende Ansichten haben.
die sind da, mehr nicht.
Untereinander bestens. Sonst wäre es nicht machbar. Von der "Führung" kommt nichts. Die ist einfach da.
es könnte interessant werden, wenn man öfter auf langjährige Mitarbeiter hören würde. Dort ist viel Potential. Lieber wird Zeit mit unsinnigen Meetings vertan, die keinen Effekt haben, außer sich selbst zu feiern.
Alle 3 bis 5 Jahre neue Führungskräfte
Werden nicht gehört
Nicht geschimpft ist Lob genug
Kein Wertschätzen
Absolut unrealistische Ziele
Tools mit schlechtem Support
Die Intransparenz bei Nachfragen in Gehaltsverhandlungen.
Natürlich ist man im Umbruch, aber man muss auch mit der Zeit gehen und kann nicht in der Vergangenheit leben.
Leider wird viel gemeckert... Viele arbeiten schon Jahrzehnte dort. Diese haben vergessen wie es wo anders ist. Wechseln tun sie trotzdem nicht. Bedeutet also das sie wissen wie gut es ihnen doch geht!!!
Durch IGM Tarif mehr als fair!
Super
Manchmal schon zuviel
Das Vertrauen, dass in unsere Arbeit gesetzt wird.
Klarheit der Ziele ist verbesserungsfähig.
Bessere Kommunikation wäre wünschenswert. Speziell von der Managementebene.
Homeoffice, Kantine und Parkplätze.
Früher war HBM Familie, Top-Leute, Vertrauen, flache Hierarchie, Markführerschaft, innovativ, Zukunft, NULL Fluktuation. Mit HBK kamen Top-Down-Entscheidungen, Grabenkämpfe, aufgesetzte Programme wie "nice place to work" und die Vorgabe positiv abzustimmen in den persönlichen Zielen, Externe und "Ja-Sager" auf wichtige Positionen, Vertrauen und Marktführerschaft gingen verloren - Verlust von Top-Kunden, Fluktuation und Kündigungen.
Besetzung der Top-Stellen durch Top-Leute (System- und Software-Architekten, SAFe und agil umsetzen statt Hierarchie). Klare Strategie und Investition in die Zukunft. Flache Struktur und Abbau von Overhead. Weg vom englischen / amerikanischen Führungsstil. Gezielte Kommunikation.
Seit dem Merger in 2019 ist das Unternehmen regelrecht zerrissen und die Atmosphäre dahin. Produkte wurden in den Sand gesetzt. Geld verbraten. Leuten kamen und gingen...
Hat gravierend abgebaut. Vor allem durch astronomische Preisanhebungen in den Jahren 2022 und 2023 auf Basis falscher Fakten und für den schnellen Bonus. Empower The Innovator ohne wirklich echte patentierte Innovation selbst zu bringen. HBK als Marke noch immer nicht etabliert. Ein Hin und Her wie mit den vielen zugekauften Marken umgegangen werden soll.
Wenn die Atmosphäre fehlt und die Unsicherheit groß ist, ist es um die Work-Life-Balance nicht gut bestellt.
Top-Stellen werden oft von außen mit Leuten ohne Ahnung besetzt. Weiterbildungsmaßnahmen sehr dünn seit dem Merger.
Teils sehr gutes Gehalt, aber Geld ist nicht alles.
Sozialbewusstsein ist eines - Be true ist es zu leben!
Jeder ist sich selbst der Nächste. Man hält am Standort zusammen, nicht aber darüber hinaus. Es herrscht Mistrauten. Die Stimmung ist auf dem Tiefpunkt.
Rauswurf von Kollegen die >25 Jahre dabei waren, nur weil sie sich kritisch geäußert haben - offene motivierende Kultur wird nicht gelebt. Man möchte Ja-Sager.
Viele Vorgesetzte mit fehlendem Fachwissen, sitzen oft weit weg in einem anderen Land,
Die Büros sind technisch kühl und sehr gut gut ausgestattet, aber von moderner Arbeitsatmosphäre weit entfernt. Bitte durch die Gebäude K und L laufen und sich selbst einen Überblick verschaffen.
Kommunikation wird durch Überkommunikation interpretiert: Ein Intranet-Artikel soll es richten, wöchentliche Townhall-Meetings sind zeitaufwändig, teuer und eher oberflächlich. Das Team rund um Prozesse wurde gefeuert und Prozesse einfach abgeschafft, ohne neue einzuführen.
Nicht wirklich Gleichberechtigung. Positionen werden von außen besetzt.
Viele wechselnde Aufgaben, oft wegen fehlender Richtung für die Tonne.
Da der Ag sich standhaft weigert Arbeitsplatz Beschreibungen zu erstellen ist die Kontrolle der eingruppierungen zt unmöglich.
Seit wir Familie sind wird es immer abwegiger (Online-Video zum "Thema finanzielles Wohlbefinden)
Eigentlich gut. Aber Angst und Resignation wo hin man blickt. Die physischen Belastungen nehmen firmenweit zu.
...unterirdisch altersgerechtes arbeiten ist nahezu unbekannt.
Führung wird eher simuliert. Es reicht das erzählte nicht es zählt das erreichte.
Es wird viel geredet und wenig gesagt.
Es gibt vereinzelt Führungskräfte aber häufiger eher Chefs keinerlei Durchdringung der Abläufe aber alles verbessern. Statt die Kompetenzen der Mitarbeiter zu heben werden abgehoben e Pläne umgesetzt.
Ganz klar Lohngehalt, Sozialleistungen, Benefitz.
Kommunikation untereiander auch von Abteilung zu Abteilung sollte besser sein. Ebenso sollte man die Chance haben kenntnisse zu vertiefen selbst wenn es etwas dauert. Man sollte die Leute mehr zu schätzen wissen.....es wird nicht besser auf dem Markt was zu finden für Betriebe.
Die Kommunikation untereiander sollte unbedingt verbesssert werden....Infos werden zu spät weiter geleitet.
Sollte man dran Arbeiten.....
Weiterbildungsmäglichkeiten gibt es.....aber die Zeit und chance bestimmte fähigkeiten zu vertiefen wird einen nicht gegeben....Zeit ist knapp.
Kommt drauf an in welcher Abteilung man ist.....ich denke hinter dem Rücken werden auch Infos an den vorgesetzen getragen wenn etwas nicht passt.
Kommt drauf an......
Hier ist auch die Abteilung ausschlaggebend
Arbeitsabläufe zum teil Chaotisch
Hier kann man nichts bemängeln
Man fühlt sich wirklich willkommen und wertgeschätzt. Klar wird es auch mal stressig aber bisher habe ich immer Hilfe bekommen wenn etwas unklar war. Die Firma ist wirklich sehr tolerant und fortschrittlich was Home Office und Arbeitszeiteinteilung angeht
Bisher kann ich keinen wirklich schlechten Punkt nennen. Fühle mich wirklich sehr wohl.
Die Digitalisierung noch weiter vorantreiben. Die Kommunikation zwischen einzelnen Abteilung könnte noch besser laufen.
Gleitzeit, Home Office, arbeiten von überall auf Welt möglich, Überstunden können tageweise oder stundenweise abgefeiert werden
Weiterbildung auch als Neueinsteiger möglich.
IG Metall + benefits wie Fitnessstudiorabatt, Jobrad usw.
Es wird wirklich sehr viel wert darauf gelegt und nicht nur geredet sondern auch umgesetzt
Der beste Vorgesetzte den ich je hatte. Immer ehrlich, immer hilfsbereit, jederzeit ein offenes ohr
Weniger Manager
Könnte mehr gemacht werden
War mal besser
Sinnlos aber viel
Starker Fokus, in der Praxis weit verfehlt
So verdient kununu Geld.