16 von 36 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- messbare Ziele
- faires Gehalt
- tolle Kollegen
- modernes Büro
- technische Ausstattung
- Mitarbeitermotivation
- Kommunikation
- zwischenmenschlicher Umgang / Unternehmenskultur
- ehrliches Feedback und Verbesserungsvorschläge proaktiv einfordern und ernst nehmen
- Misstrauen und Kontrolle
- wenig offene Kommunikation
- Vorwürfe, wenn es mal nicht läuft
- schlechtes Gewissen bei Krankheit oder Urlaub
- gelobt wird, kann aber selten ernst genommen werden
- coole Company
- junges Team
- nettes Büro
- internationales Flair
- familiäre Werte werden kommuniziert
- Diskrepanz zwischen Image und gelebten Werten
- regelmäßig pünktlicher Feierabend möglich
- geregelte Arbeitszeiten
- selten erkennbar
- keine Weiterbildungsmöglichkeiten, welche aktiv angeboten werden
- stets hilfsbereit, insbesondere neuen Mitarbeitern gegenüber
- das Beste an diesem Job
- auch nach Feierabend sind freiwillige Aktivitäten möglich
- keine Selbstreflektion der Vorgesetzten
- es gibt einen Plan und der wird dann auch umgesetzt
- kritisches Feedback führt sofort zu einem wackelnden Stuhl
- Managementstil geprägt durch Angst und Druck
- hohe Erwartungen an die Mitarbeiter bei gleichzeitig flacher Lernkurve
- Misstrauen und Kontrolle
- intransparent
- "nur die wirklich notwendigen Informationen" werden kommuniziert
- mehrmaliges Nachfragen führt schnell zu persönlichen Anspielungen
- ein Big Picture wird nicht kommuniziert
- tolles, modernes Büro
- super technische Ausstattung
- rückenfreundliche Sitzmöglichkeiten
- 1mal die Woche gemeinsames Mittagessen
- super Lage des Büros
- nur das Notwendigste
- stets pünktliche Bezahlung
- Gehaltsstruktur etwas verschachtelt
- hohe Zielvorgaben, aber faire Bezahlung des Aufwands
- Bahn-Ticket wird gezahlt
- bis auf wenige Ausnahmen Gleichberechtigung gewährleistet
- sehr monotone Aufgabe
- vorgegebenes "Wording"
- Leistung wird an Hard Facts gemessen; - Anzahl und insgesamte Dauer der Telefonate sind die wichtigsten Kenngrößen
- sehr rasche Einarbeitung
Houzz ist ein tolles Unternehmen was aus den USA stammt und seit 2014 auch in Berlin ist. Das Office ist super klasse und das Equipment ist top! In meinem Job vorher, war ich froh wenn man einen Laptop (meist abegranzt) bekommen hat. Die Atmosphäre im Team ist gut, auch wenn die Ziele manchmal hart sind. Man muss schon sein bestes geben, aber das ist ja auch Sinn und Zweck der Sache. Toll was auch für Events gemacht werden mit Mitarbeitern. Karrieremöglichkeiten sind ebenso geboten, wenn man die Geduld hat sich über einen Zeitraum hinweg zu beweisen.
Teilweise kann es eintönig werden wenn man nicht aktiv nach neuen Aufgaben sucht.
geht offen mit allen Mitarbeitern um so das jeder weiß wo er steht.
Houzz ist was besonderes. Man kann Teil von einem großen ganzem werden....
Das Produkt ist gut.
Die Arbeitsbedingungen, den sozialen Umgang mit Mitarbeitern, den ständigen Druck, fehlende Weiterbildungs-, Entwicklungs- und Aufstiegschancen.
Kontrolle 24/7. Man fühlt sich komplett gläsern, bis hin zur Überprüfung und dem mitlesen der Firmenchats durch die Vorgesetzten.
Würde niemandem empfehlen hier anzufangen. Nach außen hin spielt man große glückliche Familie, stimmen die Zahlen nicht, ist man sofort wieder draußen.
9-to-5 ist hier nicht. Monatsziele sind so hart gesteckt, dass man im Grunde 24h täglich arbeiten müsste.
Überstundenausgleich gibt es nicht. Stattdessen wird so getan, als müsste man Houzz dankbar dafür sein, soviel arbeiten zu dürfen.
Keine Möglichkeit für Home Office. Wenn man einen privaten Termin hat (Arzt, Handwerker, Beerdigung etc.) wird einem ein schlechtes Gewissen eingeredet, ob man es sich denn wirklich leisten kann, einen Tag zu fehlen.
Bei der Beantragung von Urlaub das gleiche Spiel.
Aufstiegsmöglichkeiten gibt es nicht.
Gemessen an den realen Arbeitszeiten ist das Grundgehalt eher im niedrigen Einkommensniveau angesiedelt. Es gibt die Möglichkeit sich durch gute Leistungen Boni zu verdienen, aber die Monatsziele sind meist so hart gesteckt, dass man diese Boni nicht erreicht.
Nicht vorhanden.
Junges Team, mit gut ausgebildeten Menschen. Man hilft sich gegenseitig und versucht sich in allen Belangen zu unterstützen.
Keine Kollegen über 45.
Mitarbeiter werden permanent kontrolliert, das Sozialverhalten der direkten Vorgesetzten ist quasi nicht vorhanden. Kritik und Reflexion ist nicht erwünscht.
Ansonsten durchweg amerikanisch, bis hin zur Two-week-notice, was auch vollkommen emotionslos durchexerziert wird.
Neueste Hardware, Annehmlichkeiten wie Obst und Drinks.
Kritik wird nicht wahrgenommen. Kommunikation findet hauptsächlich über Chat statt. Wöchentliche Meetings dienen zur Kontrolle.
Soweit beobachtet haben Frauen und Männer die gleichen Chancen.
Immer die gleichen Aufgaben, die nach Schema F durchgespielt werden müssen. Kein Raum für eigene Ideen. Man wird ausschließlich an Zahlen gemessen. Sozialkompetenz spielt keine Rolle.
Kollegenzusammenhalt, Benefits (Mittagessen und Fahrkosten werden von der Firma bezahlt), technische Ausstattung der Mitarbeiter
Permanente Kontrolle und Überwachung, man darf nicht einmal die kleinsten Entscheidungen selbst treffen; stupide Aufgaben ohne Lernkurve (Callcenter-Niveau); missverständliche Chatkommunikation, geheuchelte "Familienatmosphäre", Work-Life-Balance.
Anerkennung für die viele Arbeit, die man leistet, Ausgleich für Überstunden, mehr direkte Kommunikation, mehr Verantwortung und Entscheidungsspielraum - keine Kontrolle; wirklich flache Hierarchien.
Permanenter Leistungsdruck und totale Kontrolle aller Arbeitsprozesse durch die direkten Vorgesetzten.
Der Ruf der Firma ist besser als sie in Wirklichkeit ist. Man muss immer so tun, als sei die Firma die Familie und so präsentiert sich die Firma auch. Funktioniert vielleicht in Amerika, ist hier aber einfach nur fake.
Freizeit war gestern. Man beginnt noch vor dem offiziellen Arbeitsbeginn (9 Uhr) und verlässt das Büro selten vor 19.30h. Es gibt soviel Arbeit, dass man auch noch zuhause und am Wochenende weiterarbeiten muss. Kontroll-E-Mails kommen 24/7. Man ist permanent mit Houzz beschäftigt. Keine Möglichkeiten der flexiblen Arbeitszeitgestaltung, man muss innerhalb der regulären Arbeitszeiten immer anwesend sein, Homeoffice nicht möglich, obwohl man sowieso auch noch zu Hause weiter arbeitet.
nicht vorhanden
Keine Weiterbildungsmöglichkeiten, immer nur die selben stupiden Aufgaben.
Junges Team, viele Mitarbeiter kommen gerade erst von der Uni, Umgang miteinander ist sehr freundschaftlich und man hilft sich gegenseitig, auch außerhalb der Arbeit.
Problem- und konfliktlösungsorientiert, bemüht um Gerechtigkeit und eine positive Arbeitsatmosphäre innerhalb der Firma. Von direkten Vorgesetzten wird man total kontrolliert, eigene Ideen und Ansätze sind unerwünscht. Hierarchien sind klar verteilt, obwohl stets die Rede von "flachen Hierarchien" ist.
Neuste Appletechnologie, MacBooks, cloudbasierte Arbeitsweise. Großraumbüro, die gesamte Firma arbeitet nebeneinander in einem Raum, auch die Vorgesetzten.
Es gibt wöchentliche Teammeetings und Einzelgespräche mit den direkten Vorgesetzten, was generell positiv ist, aber eigentlich geht es dabei nur um die Erreichung der Zielvereinbarung. Ansonsten findet die Kommunikation fast ausschließlich über Chat statt, was oft Verwirrung stiftet und sehr unpersönlich ist. Über langfristige Planung/Entscheidungen wird man nicht informiert.
Das Gehalt ist für einen Einstiegsjob im Start-Up-Bereich überdurchschnittlich und wird pünktlich ausgezahlt. Runtergerechnet auf die unzähligen Überstunden ist es aber schon wieder Ausbeutung. Es gibt jeden Tag ein gemeinsames Essen sowie eine monatliche Fahrtkostenpauschale, welche von der Firma gezahlt werden.
Eintönige und stupide Telefonakquise. Man führt tagein tagaus die gleichen Akquisegespräche und wird nur an Zahlen gemessen. Gleichzeitig sind die Zielvereinbarungen allgemein viel zu hoch und auch mit massig Überstunden nicht zu erreichen. Dabei müssen die Mitarbeiter so tun als ob sie ihren Job lieben und gerne ihr gesamtes Privatleben für diesen Job opfern. Man lernt nichts, weil man immer nur das Gleiche macht, Aufgaben sind auch nicht anspruchsvoll und fordernd.
Alles, was in den Einzelbewertungen steht. Top-Unternehmen.
Dass die Bananen bei der Obstlieferung immer so schnell weg sind.
Sehr humorvoll, locker und gleichzeitig motivierend, so dass niemand sich dazu gezwungen fühlt, zu arbeiten. Und ja, hier wird viel gearbeitet. Und man macht auch nicht um 16Uhr Feierabend. Aber so sollte es auch sein, wenn das Team hinter dem Projekt steht und bei Houzz ist das definitiv der Fall. Wir arbeiten hier, weil wir hier arbeiten wollen und das Unternehmen tut alles, um es für die Mitarbeiter so angenehm wie möglich zu machen.
Das Team ist bunt und nett, von Anfang an freundschaftlich. Ob während der Arbeit oder nach Feierabend ist man wirklich gerne mit den Leuten zusammen. Das ist wichtig, weil hier eben nicht nur hart gearbeitet wird, sondern man hat auch Spaß zusammen. Wenn man sich also nicht komplett daneben benimmt, wird man schnell Teil eines tollen Teams.
Die Hierarchien sind Flach, geschlossene Türen gibt es nicht. Man isst zusammen, man arbeitet zusammen. Wurde als Praktikant sehr gut eingeführt und für Fragen nimmt man sich auch viel Zeit. Wer wirklich etwas lernen und persönlich/professionell weiterkommen möchte, ist hier auf jeden Fall richtig.
Wunderschönes Büro, aber alles andere wäre bei einem Unternehmen wie Houzz auch komisch, oder?
Als Praktikant hatte ich keinen eindeutigen Arbeitsbereich, in den ich mich einfügen musste. Es ist eben so, wie man sich die Arbeit in einem Startup vorstellt. Man arbeitet überall mit, hat viel Verantwortung und wenn man sich nicht doof anstellt, bekommt man wirklich spannende Aufgaben. Ist sicherlich kein typisches Praktikum mit typischen Praktikumsaufgaben.
Das kostenlose Mittagsessen und das Gehalt.
Sie schätzen die IT-Kenntnisse mehr als die Kommunikationsfähigkeiten und es handelte sich nicht um eine Stelle in der IT-Abteilung.
Die Manager sollen lockerer sein und verstehen, dass man ab und zu auch lachen muss und kein Roboter ist.
Eine Woche Einarbeitung von neuen Mitarbeitern.
Eine bessere Organisation. Flexible Hierarchien bedeuten nicht Mangel an Struktur und Ordnung.
Eine bessere Kommunikation. Manche Aufgaben wurden chaotisch erklärt und unterschiedlich von einem Manager zum anderen.
Die Manager haben keinen Sinn für Humor, sind immer unzufrieden und man fühlt sich unwohl.
Über 40 Stunden in der Woche.
Die Manager haben keine Ahnung, wie man mit den Mitarbeitern umgehen soll: Man wird nicht eingearbeitet, man wird nicht motiviert, man fühlt sich einfach unwohl in dieser Firma.
Es gibt Feedback aber sie haben immer recht.
Das Gehalt war in Ordnung, allerdings wenn das Arbeitsumfeld so unangenehm ist, ist das Gehalt egal.
Sekretariatsarbeit obwohl die Arbeitsbeschreibung etwas anderes sagt.