13 von 36 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kollegenzusammenhalt, Benefits (Mittagessen und Fahrkosten werden von der Firma bezahlt), technische Ausstattung der Mitarbeiter
Permanente Kontrolle und Überwachung, man darf nicht einmal die kleinsten Entscheidungen selbst treffen; stupide Aufgaben ohne Lernkurve (Callcenter-Niveau); missverständliche Chatkommunikation, geheuchelte "Familienatmosphäre", Work-Life-Balance.
Anerkennung für die viele Arbeit, die man leistet, Ausgleich für Überstunden, mehr direkte Kommunikation, mehr Verantwortung und Entscheidungsspielraum - keine Kontrolle; wirklich flache Hierarchien.
Permanenter Leistungsdruck und totale Kontrolle aller Arbeitsprozesse durch die direkten Vorgesetzten.
Der Ruf der Firma ist besser als sie in Wirklichkeit ist. Man muss immer so tun, als sei die Firma die Familie und so präsentiert sich die Firma auch. Funktioniert vielleicht in Amerika, ist hier aber einfach nur fake.
Freizeit war gestern. Man beginnt noch vor dem offiziellen Arbeitsbeginn (9 Uhr) und verlässt das Büro selten vor 19.30h. Es gibt soviel Arbeit, dass man auch noch zuhause und am Wochenende weiterarbeiten muss. Kontroll-E-Mails kommen 24/7. Man ist permanent mit Houzz beschäftigt. Keine Möglichkeiten der flexiblen Arbeitszeitgestaltung, man muss innerhalb der regulären Arbeitszeiten immer anwesend sein, Homeoffice nicht möglich, obwohl man sowieso auch noch zu Hause weiter arbeitet.
nicht vorhanden
Keine Weiterbildungsmöglichkeiten, immer nur die selben stupiden Aufgaben.
Junges Team, viele Mitarbeiter kommen gerade erst von der Uni, Umgang miteinander ist sehr freundschaftlich und man hilft sich gegenseitig, auch außerhalb der Arbeit.
Problem- und konfliktlösungsorientiert, bemüht um Gerechtigkeit und eine positive Arbeitsatmosphäre innerhalb der Firma. Von direkten Vorgesetzten wird man total kontrolliert, eigene Ideen und Ansätze sind unerwünscht. Hierarchien sind klar verteilt, obwohl stets die Rede von "flachen Hierarchien" ist.
Neuste Appletechnologie, MacBooks, cloudbasierte Arbeitsweise. Großraumbüro, die gesamte Firma arbeitet nebeneinander in einem Raum, auch die Vorgesetzten.
Es gibt wöchentliche Teammeetings und Einzelgespräche mit den direkten Vorgesetzten, was generell positiv ist, aber eigentlich geht es dabei nur um die Erreichung der Zielvereinbarung. Ansonsten findet die Kommunikation fast ausschließlich über Chat statt, was oft Verwirrung stiftet und sehr unpersönlich ist. Über langfristige Planung/Entscheidungen wird man nicht informiert.
Das Gehalt ist für einen Einstiegsjob im Start-Up-Bereich überdurchschnittlich und wird pünktlich ausgezahlt. Runtergerechnet auf die unzähligen Überstunden ist es aber schon wieder Ausbeutung. Es gibt jeden Tag ein gemeinsames Essen sowie eine monatliche Fahrtkostenpauschale, welche von der Firma gezahlt werden.
Eintönige und stupide Telefonakquise. Man führt tagein tagaus die gleichen Akquisegespräche und wird nur an Zahlen gemessen. Gleichzeitig sind die Zielvereinbarungen allgemein viel zu hoch und auch mit massig Überstunden nicht zu erreichen. Dabei müssen die Mitarbeiter so tun als ob sie ihren Job lieben und gerne ihr gesamtes Privatleben für diesen Job opfern. Man lernt nichts, weil man immer nur das Gleiche macht, Aufgaben sind auch nicht anspruchsvoll und fordernd.
Alles, was in den Einzelbewertungen steht. Top-Unternehmen.
Dass die Bananen bei der Obstlieferung immer so schnell weg sind.
Sehr humorvoll, locker und gleichzeitig motivierend, so dass niemand sich dazu gezwungen fühlt, zu arbeiten. Und ja, hier wird viel gearbeitet. Und man macht auch nicht um 16Uhr Feierabend. Aber so sollte es auch sein, wenn das Team hinter dem Projekt steht und bei Houzz ist das definitiv der Fall. Wir arbeiten hier, weil wir hier arbeiten wollen und das Unternehmen tut alles, um es für die Mitarbeiter so angenehm wie möglich zu machen.
Das Team ist bunt und nett, von Anfang an freundschaftlich. Ob während der Arbeit oder nach Feierabend ist man wirklich gerne mit den Leuten zusammen. Das ist wichtig, weil hier eben nicht nur hart gearbeitet wird, sondern man hat auch Spaß zusammen. Wenn man sich also nicht komplett daneben benimmt, wird man schnell Teil eines tollen Teams.
Die Hierarchien sind Flach, geschlossene Türen gibt es nicht. Man isst zusammen, man arbeitet zusammen. Wurde als Praktikant sehr gut eingeführt und für Fragen nimmt man sich auch viel Zeit. Wer wirklich etwas lernen und persönlich/professionell weiterkommen möchte, ist hier auf jeden Fall richtig.
Wunderschönes Büro, aber alles andere wäre bei einem Unternehmen wie Houzz auch komisch, oder?
Als Praktikant hatte ich keinen eindeutigen Arbeitsbereich, in den ich mich einfügen musste. Es ist eben so, wie man sich die Arbeit in einem Startup vorstellt. Man arbeitet überall mit, hat viel Verantwortung und wenn man sich nicht doof anstellt, bekommt man wirklich spannende Aufgaben. Ist sicherlich kein typisches Praktikum mit typischen Praktikumsaufgaben.
Das kostenlose Mittagsessen und das Gehalt.
Sie schätzen die IT-Kenntnisse mehr als die Kommunikationsfähigkeiten und es handelte sich nicht um eine Stelle in der IT-Abteilung.
Die Manager sollen lockerer sein und verstehen, dass man ab und zu auch lachen muss und kein Roboter ist.
Eine Woche Einarbeitung von neuen Mitarbeitern.
Eine bessere Organisation. Flexible Hierarchien bedeuten nicht Mangel an Struktur und Ordnung.
Eine bessere Kommunikation. Manche Aufgaben wurden chaotisch erklärt und unterschiedlich von einem Manager zum anderen.
Die Manager haben keinen Sinn für Humor, sind immer unzufrieden und man fühlt sich unwohl.
Über 40 Stunden in der Woche.
Die Manager haben keine Ahnung, wie man mit den Mitarbeitern umgehen soll: Man wird nicht eingearbeitet, man wird nicht motiviert, man fühlt sich einfach unwohl in dieser Firma.
Es gibt Feedback aber sie haben immer recht.
Das Gehalt war in Ordnung, allerdings wenn das Arbeitsumfeld so unangenehm ist, ist das Gehalt egal.
Sekretariatsarbeit obwohl die Arbeitsbeschreibung etwas anderes sagt.