73 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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73 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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73 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Besonders im Team top.
Gutes Gehalt bedeutet auch ordentlich Arbeit
Jeder kann tun was er will und was er für richtig hält.
So Gut wie alles :(
Das Unternehmen sollte dringend GL einstellen die Ahnung von Geschäftsprozesse und Konzernführung haben. Die sich um Themen wie Digital, IT Strategie und auch Security kümmert.
Die Firma ist im gesamten in den 90er Jahren stehen geblieben. Das Gebäude kann man keinen Kunden bzw. Mitarbeiter zeigen. Die Produktionshallen sind schmutzig und total veraltet. Die Bürogebäude sind alt und nicht auf dem aktuellen Stand. Das HR ist kein HR der heutigen Zeit sondern arbeitet mit alten Praktiken. Personalentwicklung und Coaching gibt es nicht.
Die Firma tut sich dadurch auch schwer ein attraktiver Arbeitgeber zu sein.
Das Image der Firma wird von Jahr zu Jahr leider immer schlechter. Externe Partner belächeln die Firma und nutzen die Unfähigkeit der Mitarbeiter im Unternehmen für unzählige Aufträge für Anpassungen und Beratungen aus.
Durch den familiären Umgang im Unternehmen kann jeder Mitarbeiter seine Arbeitszeit und Freizeit sehr gut gestalten.
gibt es keine....
Die einzelnen Standorte machen was sie wollen. Das Standardisieren ist auf der Strecke geblieben und wird nicht gelebt. Der Grund dafür ist, dass die Geschäftsleitung viel zu weit weg ist und die Fachliche Kompetenz nicht hat.
Das Unternehmen steht und fällt mit der GL. Diese hat von Praktiken und Methoden einer Unternehmensführung im Jahr 2020 keine Ahnung. Viele Personen im Unternehmen haben durch langjährige Firmenzugehörigkeit einen Führungsposition bekommen aber können diese nicht durch fachliche Kompetenz bewerkstelligen. Entscheidungen werden ohne Nachfrage von Kollegen vom Fachbereich getroffen. Ist natürlich irgendwie verständlich wenn man Intern zu wenige hat die fachliche Kompetenz liefern können...
Da jeder das machen kann was er will und es keine fast keine Konsequenzen gibt, mischt sich auch jeder in Themen ein, die er nicht versteht und auch keine Ahnung hat. Das schlimme daran ist das er das auch kann und seine Vorschläge, die er einbringt, auch angenommen werden. Er ist ja schon sehr lange dabei und weiß wie es geht ;-) Dadurch werden 1000 Vorschläge für ein Projekt angenommen und es versteht sich von selbst das es dann nie weiter geht....
Es fehlt eine Konzernstrategie und auch Prozesse die verschiedene Abläufe beschreibt. Diese können nicht in den Standorten umgesetzt und kommuniziert werden. Internationale Konferenzsprache ( zb. Englisch) ist ein Fremdwort im Jahr 2019. Es gibt auch keine Konsequenzen für Versagen. Dieses wird durch den familiären Denkmantel geschützt.
Sofern es eine Strategie geben würde könnte man vieles besser machen und auch Themen die Moderne Firmen umsetzten auch in Angriff nehmen. Sich um Bereiche wie Digital, Management, Personalentwicklung und auch Informationstechnologie kümmern und diese auf dem aktuellen Stand anpassen.
Sozialleistungen
Demotivierender Umgang. Schnell weg von dort, es geht wirklich nur nach oben von da an.
Strukturen aufbrechen, Mitarbeiter weiterbilden, aber im Prinzip Habens so viele vor mir probiert mit Vorschlägen, ich glaub nicht mehr dran, dass sich da jemals was ändert.
Naja, Atmosphäre besteht aus dem nach-unten-treten.
Sein und Schein schimmert langsam durch
ok
Nichts. Wirklich gar nichts.
OK
Ich sage nur Prüfstand.
Kommt auf die Abteilung drauf an. Hier ist allein an der Fluktuation zu erkennen, dass was falsch läuft.
Gut.
Wirklich schrecklich. Nach unten treten, keine Fortbildungen, nur schnell die eigenen Schafe ins trockene bringen
Hab ich so noch nirgendwo erlebt im Bekanntenkreis. Man versucht quasi vernünftiges Arbeiten von oben zu verhindern. Schönen Gruß ins Mittelalter in die IT.
Tratsch und Klatsch, hat sein gutes (unterhaltsam) und sein schlechtes (man muss sich mit den richtigen Leuten immer gut stellen)
Nicht vorhanden. Wie auch, wenn man von den Verkäufertagungen hört, das kann man dann natürlich nicht mehr unter eine Frau. Also bleiben die unten.
Gibts nicht. Eigeninitiative wurde immer bestraft.
Das alle gleich behandelt werden und keiner im Regen stehen muss
Die Autos müsste ein e Auto sein.
Die Weiterbildungsmöglichkeiten
Nicht so viel sparen bei Prämien
Arbeitszeiten, Gehalt
Altmodisch, Führung, Personal, IT Support
Auch mal neuen Mitarbeitern anhören, wie es in anderen Unternehmen läuft.
Konsequenteres Handeln (Arbeitsverweigerer austauschen)
Personalabteilung aus den 90ern holen und in die moderne Welt bringen.
IT Support hilft meistens nicht. Ewige Wartezeiten.
Strategie aufstellen und kommunizieren.
professionelle Führungskräfte in die Führung
viele alt eingesessene mit dem Slogan "haben wir schon immer so gemacht", "ich bin seit XX Jahren in der Hoval, das funktioniert in der Hoval nicht". Demotivierte Mitarbeiter. Kleinkriege in der Abteilung. Zumeist Familiärer Umgang (Alle haben sich lieb).
Altmodische Bude (und leider stimmt es)
Mal so, mal so... Manchmal werden Überstunden gefordert, kann man aber wieder ausgleichen.
Im Haus nur für Servicetechniker. Alle anderen haben keinen Zugang. Extern werden sie meistens bezahlt. Jedoch nur, wenn der Vorgesetzte das will.
gutes Gehalt. Sozialleistungen ok.
Für das, dass es unsere Werte sind spüre ich wenig davon
Kommt aufs Team an. Kann gut sein, muss aber nicht. Es kommen so Sätze wie "geht mich nix an", "interessiert mich nicht", etc.... andere sind aber hilfsbereit
Wenn sie lange in der Hoval sind, sind sie sowieso Führungskräfte...
Kontrolle und oftmals wirkt es so als hätten sie keine Ahnung von modernen Unternehmen.
Werden besser aber Gebäude sehen total Marode und runtergekommen aus.
zumeist nicht transparent und unklar was überhaupt läuft. In der Abteilung besser aber übergreifendes Bild fehlt. Viele unterschiedliche Kanäle für Kommunikation, stiften Verwirrung.
Hoval Erfahrung ist da A und O. Wer nicht min. 10 Jahre in der Hoval ist, hat eh keine Ahnung. Frauen in Führungspositionen gibt es eigentlich nicht/kaum. Wenn Mitarbeiter bis 30 ihre Meinung oder Verbesserungsvorschläge bringen, werden diese ignoriert und man fühlt sich als hätte ein Lehrling der seit einer Woche im Betrieb ist was vorgeschlagen.
meistens langweilig. Meistens muss man Jobs übernehmen, die ein anderer nicht machen will.
Teils werden wir von der Informatik so eingeschränkt dass das arbeiten nicht mehr möglich ist.
meinen Vorgesetzten und einige Kollegen
Meinen Job
Innvoation in der Personalabteilung. Weiterbildungskonzepte, Mitarbeitergespräche, Zielgespräche, Karrierepfad mit Mitarbeiter entwickeln, Arbeitslast reduzieren, Leistungskultur statt Präsenzkultur
Die Kollegen sind nett und höflich.
in der Technik führend aber im Land bzgl. Unternehmenskultur auf dem absteigenden Ast. Liegt sicherlich an der veralteten Personalabteilung
Man muss das für sich selbst organisieren. Es herrscht Präsenzkultur...
Mir nichts bekannt aber dafür müsste unser Personalabteilung nicht nur Leute einstellen und Lohnbuchhaltung machen... Hab schon öfter von Weiterbildungsverträgen gehört, bei denen Kosten übernommen werden aber teilweise noch die Arbeitszeit für Freistellungen eingerechnet werden. Somit müsste der Mitarbeiter mehr als die ursprünglichen Kosten zurückzahlen. Weiss aber nicht, ob das immer noch so ist
sehr gute Bezahlung, wenn Hoval den Mitarbeiter will. Wenn der Kandidat 2. Wahl ist, sind die Angebote geradezu lächerlich.
dafür steht die Firma und das wird auch gelebt
Grundsätzlich gut. Natürlich gibt es Kollegen die nicht miteinander können aber alles in allem sehr gut. So ein richtiges Teamgefühl ist bei mir persönlich aber nie aufgekommen.
Meine Vorgesetzten sind super
Büros, Technik und Einrichtung sind nicht unbedingt Up to date aber sie reichen vollkommen um den Zweck zu erfüllen
Vorgesetzte kommunizieren Ziel- und Fristgerecht
spannend und fordernd. Leider zu viele Aufgaben.
Kümmert sich wirklich um den einzelnen Mitarbeiter. Vorreiter bei Umweltthemen.
Patriarchale Strukturen, Frauenbild
Bei der laufenden Modernisierung wird alles abgeschafft was man als Charakter bezeichnen kann. Die Wertvorstellungen aus den 50ern bleiben aber erhalten, zB was Frauen angeht.
ständiger Wechsel der Vorgesetzten
Grosse Unsicherheit
Gute Mitarbeiter behalten
So verdient kununu Geld.