68 von 164 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
68 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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68 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Pünktliche bezahlung
Arbeitsmaterial auf Verschleiß gefahren, nur das billigste wird genommen. Brauchst Du Urlaub, gibt es keinen und anders rum.....Du MUSST fahren!
Das Wort Wertschätzung kennen lernen.
Für die geleistete Arbeit unterdurchschnittlich
sehr wenig
fast alles
die richtigen Leute an die richtigen stellen setzen
mies
nach außen hui ...innen pfui
Sonderschichten an Samstagen werden ungefragt verpflichtend angeordnet.
nur das allernötigste
Gehalt massiv zu gering
unter den Fahrern teilweise OK
ich chef du nix
unfähige Disponenten
Kantine, Betriebsrat, Unterstützung vom HR, Home Office, Diverse Standorte darf man besuchen
Gehalt, Standort, Gebäude, Wertschätzung
Unterschiedlich in den Abteilungen, in Hamburg im Hauptgebäude eher schlechte Stimmung als an den anderen Standorten
HOYER hat nach außen ein gutes Image, sind auch auf messen vertreten
Home Office, bei Terminen kann man auch mal später kommen. Leider keine Gleitzeit und die Zeiterfassung ist nicht wirksam da sie nur als „test“ aktuell gilt daher keinerlei Ausgleich bei Überstunden
Gute Ausbildungsmöglichkeiten aber anschließend wenig Karrieremöglichkeiten, es wird nur gesprochen aber keine Umsetzung
Ungerecht geregelt und sehr niedrig, ständig wird davon gesprochen, dass es kein Budget gibt aber fürs Recruiting wird dann viel Geld ausgegeben. Im Wettbewerb sieht es anders aus
Habe nicht viel davon mitbekommen, mülltrennung habe ich nicht gesehen
Unterschiedlich in den Abteilungen, häufig gegeneinander statt miteinander
Werden respektiert und viele ältere arbeiten seit Jahren bei HOYER, sogar nach der Rente
Nicht greifbar für die Mitarbeiter und viel Lästerei
Keine Klimaanlage in Hamburg, altes Gebäude ansonsten hat jeder einen Laptop und zwei Bildschirme sowie höhenverstellbare Tische
Es finden mitarbeitergespräche statt, die ich gut finde jedoch wird viel untereinander gesprochen. Vorgesetzte kann man nicht vertrauen
Männer werden definitiv vorteilhaft behandelt da die Gefahr besteht, dass beim anderen Geschlecht ein Ausfall durch eine Schwangerschaft entsteht. Das bekommt man auch zu spüren
Faires Miteinander, Kantine, Gratis Wasser, Kaffee und Obst, Betriebsrat
Nichts
Keine
Produktiv, man lacht auch gerne miteinander
Branchenführer
Ausgewogen
Viele Kurse online und vor Ort wählbar für neue Fähigkeiten und auch Soft Skills
Bin zufrieden
Sehr nachhaltig
Jeder steht für den Kollegen ein
Bin der Älteste im Team ohne mich dabei alt zu fühlen
Vorbildlich, stets freundlich und hilfsbereit
Es wird alles gestellt, sogar Kaffee und Wasser
Sachlich und immer freundlich
Frauen und Männer werden gleich behandelt
Bin in der Kalkulation und lerne immer mehr Regionen Europas kennen
Alte weiße Männer geben die Linie vor
Altes in die Jahre gekommen und mitten im Industrie Gebiet.
Fremdwort in der Logistik
Logistik zahlt immer schlecht im Vergleich zu anderen Branchen
Chemie Logistik halt man kümmert sich um die Standards
Es gibt ein Innen Circle der hält zusammen man kennt halt die Familie
Die Umgebung spricht für sich selbst alles sehr abgewirtschaftet.
Wer die Inhaber kennt ist vorne dabei wer nicht hat schlechte Karten
Frauen sind gerne gesehen aber bitte an der richtigen Stellen
Es werden versprechen gemacht die nicht eingehalten werden
Unterirdisches Gehalt!
Besseres Branchen Gehalt
Versprechen einhalten
- die Kollegen sind nett
- der Wille zur Veränderung ist da
- Rahmenbedingungen sind okay
…die miserable Kommunikation an fast allen Stellen. Mit eindeutigen Aussagen und gemeinsamer Erarbeitung von Zielen in den Teams, könnten Themen besser priorisiert und umgesetzt werden. So doktert man an individuellen kleinen Problemen und klopft sich auf die Schulter, wenn diese behoben sind. Das große Ganze wird dabei oft aus den Augen verloren.
-Potenziale identifizieren und umsetzen
- nicht alles zerreden, sondern auch mal in die Umsetzung gehen
- Prozesse/Rahmenbedingungen klarer gestalten und unternehmemsweit umsetzen
- Mitarbeiter nach fachlichen Aspekten einstellen und/oder fördern und nicht nach persönlichem Empfinden
Generell ist die Arbeitsatmosphäre nett und angenehm. Die meisten Kollegen sind zugänglich und hilfsbereit. Man ist schnell per Du. Allerdings gibt es auch Ausnahmen, die die Arbeit echt unangenehm machen können.
Bei Branchenkennern sehr gut aber drüber hinaus ist das Unternehmen kaum bekannt.
Es gibt 2 Tage Home Office und Gleitzeit in einem gewissen Umfang. Es wird nicht mehr als Standard geboten.
Karriere macht, wer sich gut mit der Führungskraft versteht. Fachliche Expertise steht hinter oft hinter persönlicher Bindung.
Es gibt ein Online Weiterbildungsportal, wo man sich einzelne Weiterbildungen buchen kann, wenn die Führungskraft zustimmt.
Gut, vor allem, wenn man schon lange dabei ist. Man ist aber auch austauschbar.
Sehr individuell. Einige machen einen guten Job und fördern eine Unternehmenskultur, in der Fortschritt möglich ist, andere leben noch in einer starren Welt, in der nur das zählt, was sie sagen. Es gibt Erwartungen an die Mitarbeiter, die nicht klar kommuniziert werden und dann Aufhänger für Kritik und andere Maßnahmen sind.
Standard in Hamburg. Modernisierte Räume, Höhenverstellbare Tische und zwei Bildschirme. IT Equipment wird gestellt. Kantine ist sehr gut.
Gibt es nicht. Viele Sachen werden hinter verschlossenen Türen beschlossen und Teams vor fertige Tatsachen gestellt, ohne mit eingebunden zu sein. Top-Down Kommunikation ist in vielen Abteilungen noch der Standard und wird als normal angesehen. Dinge werden erst angesprochen, wenn es zu spät ist.
Gehalt kann gut sein, kommt auf das Verhandlungsgeschick an. An vielen Stellen wird branchenüblich gezahlt.
Es gibt keine großen Kampagnen dazu aber ich habe bisher keine negativen Erfahrungen gemacht.
Könnte es geben, wenn nicht nach jedem Vorschlag ein „ABER“ kommen würde, warum die Sachen jetzt oder nie umsetzbar sind. Das dämpft den Innovationsgeist, der erwartet/vorrausgesetzt wird erheblich. An sich versucht sich das Unternehmen weiterzuentwickeln und moderner aufzustellen, was viel Raum für Gestaltung geben sollte. Aber es steht und fällt mit der Führungskraft.
Er gibt Möglichkeiten sich zu entwickeln und zu entfalten.
...
Ein offenes Ohr für alle Mitarbeiter haben.
Wertschätzung ist leider ein Fremdwort
Schwierig zu beurteilen.
.
Es gibt die Möglichkeit in Rahmen der Tätigkeit ein Seminar wahrzunehmen.
Gehalt ist gut.
Sollte eigentlich so sein. Viel Nachholbedarf
İst ausbaufähig
Sehr gut
macht Spaß
das ich da weg bin
Am besten das ganze Jahr auf knallgas fahren, Sonderschichten werden verpflichtend Angeordnet und am Jahresende bekommt man als Dank ein Schreiben der Geschäftsleitung (was die Firma nicht alles geleistet hat..bla bla bla).... Kein Weihnachtsgeld, kein Urlaubsgeld, keine Prämien.... nichts außer vielleicht mal einen albernen Tankgutschen.
Den Laden auf links drehen und bei den Wasserköpfen aussortieren. Qualifiziertes Personal an die Stellen setzen wo es nötig ist, und diese regelmäßig fachbezogen Schulen.
als Fahrer immer unter Stress da Disponenten auf Kravall disponieren
Nach außen so tun alsob man das beste wäre was einem Fahrer passieren kann, nach innen einfach nur lächerlich
Entweder fährt man Sonntag Nacht los und arbeitet bis Samstag Mittag, oder Montag Mitag bis Freitag Nacht.... Wochenende quasi nicht vorhanden
In der einen Woche muss man Sonntag Nachmittag schlafen um seine Nachtschicht zu fahren und in der anderen kommt man vor Samstag Nacht um 1 Uhr nicht nach Hause. Also egal wie, das halbe Wochenende fällt weg.
Karriere nicht erwünscht... Weiterbildungen wie ein Uhrwerk... leider immer der gleiche sinnlose mist (sipa schulungen)
Gehalt ist einfach nur durchschnitt.... sozial gibt es nicht
beides kaum vorhanden.... mach deine Arbeit und sei ruhig
unter den Fahrern teilweise gut
Kollegen mit fast 70 werden auch noch voll Disponiert das sie die Touren in 10 stunden nur schaffen wenn sie tricksen
Vorgesetztenverhalen gleichgültig bis strafrechtlich relevant
Disponenten sind uneinsichtig was die Tourenplanung angeht und lassen sich auch nichts sagen, oder lügen einfach.
nur vorhanden wenn man kaputt geregelt wird
nicht vorhanden
immer das selbe, keine Abwechslung
Wohnort Nah
100% verlassen auf die Firma Hoyer
Auftritten der Vorgesetzten
Bessere Kommunikation und Freundliches auftretten des Vorgesetzten.
So verdient kununu Geld.