50 von 164 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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50 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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50 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
HOYER is ein internationales Unternehmen.
Ehe männliche Dominanz auf der Führungsebene.
Ich hatte das Glück, in einer Abteilung zu arbeiten, in der die Atmosphäre immer offen, familiär, respektvoll, hilfsbereit und professionell war. Meine Vorgesetzten und Kollegen sind für mich ein Vorbild für Menschlichkeit, Kompetenz und Professionalität geblieben.
Während meiner Zeit bei HOYER konnte ich mich dank den zahlreichen Weiterbildungsmaßnahmen weiterentwickeln und auch zertifizieren lassen.
Gäbe es 10 Sterne dafür, hätte ich sie gegeben.
Ich hatte bei HOYER drei Vorgesetzten auf unterschiedlichen Ebenen, mit denen ich zusammen in verschiedenen Projekten gearbeitet habe. Meine ehemaligen Vorgesetzten sind vorbildlich für die Kompetenz, Professionalität und Menschlichkeit. Ich wurde immer respektvoll behandelt, die Kommunikation war offen, ich konnte immer meine Wünsche / Bedenken äußern.
Jede Kommunikation besteht aus mehreren Beteiligten. Es gab mal Herausforderungen, die an bestimmten Kommunikationspartnern lagen. Man muss halt selbst lernen, dank solcher Herausfordeungen zu wachsen. Wer es nicht kann, wird bei HOYER scheitern.
Pünktliche Bezahlung
Kein Vertrauen zu Vorgesetzten
Man sollte Vorschläge von den Mitarbeitern die jeden Tag bei den Kunden sind ernster nehmen
Druck von oben in allen Bereichen, ständig Angst vor Sanktionen und Kündigungen
Arbeit an der Belastungsgrenze und darüber hinaus.
Auch hier verlaufen sich die Versprechungen im Sande. Tarifuntergrenze , Erhöhungen bleiben aus obwohl vereinbart.
Top Team
Nach vorne immer freundlich, von hinten hat man dann gern mal das sprichtwörtliche Messer im Rücken
Geredet wird viel, umgesetzt sogut wie gar nichts. Personal wird gegeneinander ausgespielt
Eintönig auf Dauer
Das die Fahrzeug Pflege sehr groß geschrieben wird
Möchte ich mich im Detail nicht zu Äußern
Schaut endlich mal über den Teller Rand und schaut auf die die euer Geld für euch verdienen
Bei der Geschäftsführung ist mann nur eine Nummer und man wird regelmäßig runter gemacht
Wird groß geschrieben
So lange man Spur läuft geht es
Leider geht es nicht links und rechts
Leider in der unteren Hälfte der Branche
Leider geht es fast ausschließlich um den Gewinn
Leider ist sich in dem Unternehmen jeder selbst der Nächste
Liegt voll im Durchschnitt
Man ist bemüht
Einfach aber Funktional
Es ist akzeptabel da genügen Ansprechpartner da sind wo meistens nur die Zuständigkeit geklärt werden muss
Das finde ich persönlich sehr gelungen
Leider ist es im Tankstellen Bereich sehr ein Tönig
Nichts
Bestimmte Standorte bleiben auf der Strecke und haben einen schlechten Ruf aber warum wird nicht gefragt oder geändert
Der Fahrer wird nicht geschätzt
Hohe flutratration an Fahrer
Hohe Unzufriedenheit unter den Fahrern und dann wundern die sich warum so ein hoher Krankenstand
Kein Weihnachtsgeld, kein Urlaubsgeld, und Lohn für die Verantwortung zu niedrig, ein Putzfrau verdient 3 Euro mehr in der Stunde
Wenigstens das klappt
Arroganz und Egoismus steht an erster Stelle
Kein Ohr kein verständigung
alles
NULL, jeder ist sich selbst der nächste
sehr schlecht. egal, Hauptsache es rollt
Was gesagt wird muss gemacht werden oder es folgen Arbeitsrechtliche Sanktionen
Keine Kommunikation, oder man macht was gesagt wird OHNE Wiederrede
eben OSTLOHN , Billigarbeiter !
keine
flexible Arbeitszeiten. Gleitzeit. Wenn mal was kurzfristiges privates dazwischen kommt, kann man das immer mit der Arbeit gut kombinieren. Familiär.
zu wenige Regeln. Arbeitsverteilung ist ungerecht, wird aber auch nichts daran geändert, weil es keinen interessiert. Es kann jeder machen er will. Schlafende Hunde werden hier auch nicht geweckt.
Es muss mehr durchgegriffen werden. Arbeitsverteilung muss überarbeitet werden, der eine macht mehr und der andere ruht sich aus. Die VG sollten sich mehr für ihre MA interessieren. Regelmäßiges Feedback wäre angebracht.
familiär, keine strengen Regeln, kein besonderer Dresscode erforderlich, Flexibilität
Fördert auf jeden Fall Weiterbildungen, sofern man als MA auch aktiv darauf drängt
Gehalt an sich ist super! Luft nach oben ist immer.
Immer noch zu viel Papier. Es sollte viel viel mehr digitalisiert werden
"man haut sich regelmäßig gerne gegenseitig in die Pfanne" - aber im großen und ganzen sehr familiär. Wenn es darauf an kommt, halten wir zusammen :)
Man fühlt sich nicht wahrgenommen. Bei Problemen bekommt man keinen Rückenhalt. Probleme werden gerne ausgesessen oder direkt abgeschoben.
Kommunikation wird ebenfalls klein geschrieben. Feedback seitens VG erfolgt so gut wie gar nicht - positiv weder negativ! Man überlegt sich zwei mal ob man den Weg zum VG geht.
schlechte Kommunikation... Es gibt selten Absprachen
Teilweise macht jeder was er will oder sogar mehrere das gleiche aufgrund von mangelnder Kommunikation
Gleichberechtigung? was ist das? Fängt schon beim Gehalt an....
In Wohnortnähe
Zuhören, mal an die Front und selber erleben
Du bist nur eine Nummer
So tun als ob
Nur die üblichen pflichtveranstalltungen wegen der Zertifizierung
Das ist das einzige was geradeso klappt
Egal ob jung oder alt
Peitsche
Nicht gerade für die Gesundheit förderlich
Es wird kein wert darauf gelegt
Keine Chance
Gleich 0
Keine
Junge Leute fördern und Zukunftschancen bieten denn sonst bildet man weiter nur aus und nach 3 Jahren gehen alle, da es keine Perspektiven gibt.
Flexiblere Arbeitszeiten. Zeitkonten einrichten damit Überstunden auch bezahlt werden oder man einen entsprechenden Ausgleich bekommt. Home office Tage einrichten, damit man sich für einen Handwerkertermin keinen Urlaub nehmen muss.
Größtenteils Großraumbüros. Hier entstehen ständig Diskussionen bzgl. Klimaanlage an oder aus, Fenster auf oder zu, Heizung an oder aus. Kein Teamleiter greift mal durch... In einen Etagen muss man "Angst" haben um auf Toilette zu gehen ohne das man sich rechtfertigen muss warum man den Platz verlassen hat. Man ist mehr oder weniger ständig unter Beobachtung.
Kaum Chancen wenn nicht zufällig einer gekündigt hat.
In einigen Abteilungen ist dieser sehr gut. Man unternimmt privat sehr viel. In anderen Abteilungen wird eine "Freundschaft" unter den Kollegen nicht gerne von der Vorgesetzen gesehen
Einige ältere Kollegen machen den ganzen Tag über nichts anderes als private Telefonate oder im Internet surfen. Das wird geduldet denn derjenige ist ja bald in Rente
Seit einigen Jahren werden viele Kollegen unter anderem Vorgesetze von einem Konkurrenten eingestellt. Diese Firma ist nicht gerade für die gute Führung und guten Umgang mit den Mitarbeitern bekannt. Teilweise werden diese Methoden nun auch bei HOYER angewendet was sehr erschreckend ist das man damit durch kommt. In solchen Teams kann man nur das Weite suchen
Altmodisch. Gleitzeit ist ein Fremdwort. Arbeitszeitkonto ebenfalls. Man soll Überstunden machen und wird nicht entsprechend entlohnt
Es wird alles zum letzten möglichen Zeitpunkt kommuniziert. Bloß nicht früh genug die Mitarbeiter informieren, man hat ja sonst Unmut innerhalb der Abteilung. Am besten kommen schlechte Nachrichten über plötzliche kurzarbeit an einem Freitag kurz vor Feierabend und einem langem Wochenende an. Nachdem wenige Tage vorher eine Mail von ganz oben kam das man sich keine Sorgen machen muss...
Innerhalb der Niederlassungen gehen die Gehälter extrem auseinander. Innerhalb einzelner Abteilungen ebenfalls. Alles eine Verhandlungssache
Nicht vorhanden. Frauen bekommen weniger Zusatzleistungen als gleichwertige männliche Kollegen. Gehälter gehen ebenfalls auseinander.
Wenn man nicht bettelt macht man 40 Jahre den selben Job. Private Fortbildungen werden nicht beachtet und ändern nichts an den Aufgaben etc.
Die Freiheiten die man sich über die Jahre erarbeiten kann.
Kantine, alte starre Strukturen, keinerlei Aufstiegschancen, Standort, Standort, Standort!
Hoyer muss sich von Grund auf neu erfinden um eine Chance auf dem modernen Arbeitsmarkt zu haben. Dazu müsste aber, wie es so oft der Fall ist, am Kopf des Fisches angefangen werden. Die Geschäftsführung sowie wichtige Managerstellen sind einfach hoffnungslos in der Vergangenheit gefangen und nie in 2020 angekommen.
Nicht gemotzt ist genug gelobt. Die "Führung" steckt noch in den sozialen Normen der 70er Jahren und so wird auch mit den Menschen umgegangen.
Die Geschäftsführung versucht mit viel Rauch und Spiegeln ein gutes Image zu pflegen aber hinter den Kulissen bemerkt man tagtäglich ein anderes Bild. Grad neue und junge Mitarbeiter bemerken dieses schnell, ältere Mitarbeiter sind einfach nur Betriebsblind oder haben aufgegeben.
Kann nicht klagen, private Termine oder Arztbesuche sind kein Problem. Überstunden nur selten nötig.
Keinerlei Weiterbildung, keinerlei Aufstiegschancen.
Gehalt ist pünktlich, das war es dann auch schon. Durchschnittliches Gehalt, übliche Benefits, nichts besonderes. Nach ein paar Verhandlungen und Durchhaltevermögen stimmt dann auch die Bezahlung, aber man muss dran bleiben.
Die Umwelt..... Nach außen wird alles getan um ein sauberes Image zu bewahren....wie es hinterm Vorhang aussieht ist schwer zu sagen. Ein Sozialbewusstsein ist vorhanden, allerdings nur solange es kein Geld kostet.
Großartig, liegt aber nur an der Abteilung, in anderen Abteilungen sieht es düsterer aus.
Ältere Kollegen haben bei Hoyer einen guten Stand. Für viele wird noch ein Plätzchen gefunden wo die Kollegen sich auf Ihren Renteneintritt vorbereiten können.
Klare und nachvollziehbare Entscheidungen sind eine Seltenheit. Einbezogen in wichtige Entscheidungen wird man meist erst wenn es zu spät ist und dann den Karren aus dem Dreck ziehen darf.
Achja, zwischen shady Autohändlern und dem Straßenstrich gelegen, mitten im Industriestreifen in Hamburg Hamm....es gibt schönere Flecken in der Stadt. Wenn einem nicht der scharfe Geruch von Chemie um die Nase weht ist es der Lärm der Reinigung der konzentriertes Arbeiten unmöglich macht. Technisch werden aktuelle Systeme eingesetzt, allerdings immer nur das minimum was nötig ist. Die Arbeitssituation in den Büros reicht von 70er Jahre Charme bis zu klimatisierten Neusanierungen. Durch den Empfang weht regelmäßig ein sehr sehr unangenehmer Toilettengeruch.
Von Vorgesetzten bekommt man die nötigste Kommunikation weitergereicht. Ansonsten muss ich in meiner Arbeitswelt alleine klar kommen. Nachfragen zu Abläufen werden oft mit "Du/Ihr machst das schon" abgetan. Kann Vorteil, kann Nachteil sein
"Traditionelles Familienunternehmen". Da ist kein Platz für Diversity oder frischem Wind in den Führungspositionen. Neues ist nicht gern gesehen, so verhält es sich auch bei den Vorgesetzten.
Arbeitslast ist sehr ungerecht verteilt. Einzelne machen einen Großteil der Arbeit während andere sich einen schönen Tag machen. Mit genügend Durchsetzungsvermögen ist es möglich seinen Aufgabenbereich zu erweitern, allerdings haben nicht viele das Durchhaltevermögen.
Sie haben die erste Staffel Dark verpasst?
Kein Problem. Diese lässt sich bei HOYER problemlos miterleben.
Gerüchten zu folge, soll sich aus Chemieabfällen und Lärm ein Portal durch die Zeit geöffnet haben.
Ab auf den Hof, befinden wir uns gleich in einer authentischen 80er Jahre Kulisse. Mit Schwung durch die Drehtür gönnen wir uns hier von gleich noch ein bisschen mehr.
Ein Besuch bei den HOYERs bringt uns dann sogleich bis in die 50er zurück. Hier wird noch gearbeitet mit Tradition, Knigge und Co. - Schön und erschreckend zugleich.
Hanseatisch, traditionelles Familienunternehmen :-)
Kann man nicht meckern. Hier lassen sich die meisten Dinge problemlos vereinbaren.
Logistiker ... reich wird hier wohl keiner. Aber Luft nach oben konnte bisher auch genutzt werden.
Logistiker für Chemie, Öl und sonst alles was giftig ist.
An der Himmelspforte hat man vermutlich nicht den Arbeitsplatz auf der Haben-Seite...
Wenn Sie nicht wären, wäre ich nicht hier.
Davon gibt es hier viele.
Schon einiges erlebt.
Aktuell aber in Ordnung
Moderne Technik in alten Gebäuden kann sehr charmant wirken .... oder lässt sie einfach nur alt aussehen.
Könnte teilweise besser sein, aber im Großen und Ganzen okay
Kann ich persönlich nicht beurteilen.
Nein
So verdient kununu Geld.