204 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
204 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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204 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kollegenzusammenhalt, Kantine,teilweise Produkte, Büro, die Menschen
Kultur, Hustlekultur, Überbelastung, Officekultur echt ausbaufähig
Nicht nur Leute feuern, langfristiger Denken, weniger über den Aktienkurs reden, mehr Fokus auf Kunden und Produkte sowie Mitarbeiter:innen statt auf Shareholder
Unter den Kolleg*innen immer gut und zu 95% freundschaftlich und kollegial, leider gibt es einige Menschen, die andere gerne in die Pfanne hauen. Das macht es zuweilen mega unangenehm. Der Druck ist enorm hoch, Ergebnisse werden instant erwartet und die hohen Anforderungen wirken sich auf die MAs und Ihre Leistungen aus. Viel zu viele Menschen arbeiten 50h und mehr die Woche, wobei sich das nicht zwingend in der Qualität der Arbeit widerspiegelt. Es gibt aber auch sehr viele enorm fähige Menschen, die durch ihre viele Arbeit der Company viel Geld sparen, da sie die Arbeit von drei Leuten machen.
Das ist top, jeder kennt die Drucker
Leider aufgrund des hohen Drucks und der übertriebenen Anforderungen nicht gut, ja man kann super HomeOffice machen, aber das führt mehr zu work/life blending statt zu work/life balance. HP hat die letzten 10 Jahre vor allem Leute entlassen, während die Arbeit dadurch nur verdichtet wurde. Die Mehrbelastung kompensieren die Mitarbeitenden
Nur durch Eigeninitiative und viel Klinkenputzen, teilweise werden einem auch Steine in den Weg gelegt
Ist ok, aber auch nicht mehr top, Aufstieg sehr schwer
Nach außen hin auf der großen Ebene, im "Big Picture" gut, andersrum bekommt jeder zweite im Unternehmen ein Geschäftsauto, den Aufwand für Jobtickets möchte man aber nicht machen
Enorm gut, man leidet zusammen und hat Freude zusammen, für mich sind da viele private Verbindungen entstanden, die ich sehr schätze
Ihre Erfahrung wird geschätzt und mit Respekt begegnet, teilweise haben die älteren Kolleg:innen die lange dabei sind auch zu viel zu sagen. Alles etwas eingestaubt
Für sehr viele vor allem nach unten treten und nach oben buckeln. Es geht viel zu häufig darum, sich bei anderen gut darzustellen als um die tatsächliche Leistung. Führungskräfte sind teilweise wochenlang nicht zu erreichen und ihre MAs sind ihnen komplett egal.
Equipment ist gut, Arbeitsbelastung und Stress zu hoch, HomeOffice gut möglich aber auch da Stress, Büros sind gut ausgestattet und modern
Sehr top down, häufig auch nicht offiziell, Unternehmen ist viel zu stark USA konzentriert, EMEA, Asien und Lateinamerika werden zu häufig wie nicht gewollte Stiefkinder behandelt. Häufig keine klaren Guidelines und zu wenig langfristiges Denken.
Männliche Egos werden bevorzugt, als Frau oder junger Mensch muss man doppelt so viel leisten, um anerkannt zu werden. Das hat sich auch leider stark gewandelt und war in der Vergangenheit besser. Die Unternehmensführung passt sich auch der US Regierung und ihrer bananigen Politik an. Bspw war bis 2024 der Pride Month mega das Ding und wurde groß gefeiert und wichtig genommen. Seit 2025 wurde das komplett eingestampft. Haltung war da gar nicht mehr vorhanden. Klar muss man sich einer US Regierung anpassen aber intern auch alles zu canceln, fand ich schrecklich und hat dafür gesorgt, dass ich den Glauben ans Unternehmen komplett verloren habe.
Grundsätzlich wird HP in Bereichen wie Gleichberechtigung oder Umweltschutz vorallem dann aktiv, wenn es für Gewinne sorgen kann, nicht weil das Management wirklich dran glaubt oder es lebt.
Super vielfältig und man kann überall reinschauen, gleichzeitig ist die Aufgabenvielfalt teilweise auch zu hoch und es passiert sehr schnell, dass man den Fokus verliert.
Soziale Absicherung, Rente
Arbeitspensum, Systemische Arbeitsmittel
Verjüngen
Man kann seinen Stiefel machen, neues probieren. Das Gesamtpaket ist gut.
Richtig schlecht ist nichts.
Ganz gut. In Standortnahen Bereichen/Jobs sicher noch angenehmer. Man wird kann sein Ding durchziehen. Probleme so lösen wie man denkt. Tools passen und werden gestellt, bzw konnte man einfach so kaufen.
Aufregerthema für viele. Meiner Meinung nach werden zu viel Ressourcen in den ganzen SDG Kram versenkt. Wäre anderswo produktiver aufgehoben.
Das ist eins der größten stimmungskiller. Bist du nicht im Hauptstandort und kümmerst dich aktiv um Vitamin B dann wird nix. Weiterbildungen das selbe.
Hmmm. Ich hatte 4 Vorgesetzte in 8 Jahren. 3x Top einmal so lala.
Es wurde sehr wert auf die technische Ausstattung gelegt. Dienstwagen Auswahl war auch top. Und was fehlte wurde eben auf kurzem Dienstweg organisiert.
Innerhalb der direkten Kollegen super. Nach BCN nur mit Mühe, zur GBU muss man aktiven Draht halten dann gehts aber sehr locker flockig.
Gehalt Durchschnitt, aber die Benefizkonzert rundum haben es rausgehauen. Dienstwagen, HP-Rente, freiwillige zusatzrente mit HP Bonus obendrauf, Vorzugsaktienkauf, Rabatt auf alle HP Produkte,Lamgzeitstundenkonto, flexible Arbeitszeit
Die muss man sich suchen. Aber dann ist alles möglich. Technologisch hat HP einiges zu bieten.
Arbeitsumfeld und Möglichkeiten seine Meinung zu äussern
Manche Prozesse sind in die Jahre gekommen
Modern und technisch
Tolles rund um paket
Sehr gute Kollegen
Vorbildlich
Aufrichtige und ehrliche Kommunikation
Es muss einen schon interessieren was man macht
Offene Kommunikation, sehr guter Kollegenzusammenhalt, gute Arbeitsplatzausstattung (in der Vergangenheit leider nie auf dem neuesten Stand der Technik gewesen --> sollen den Kunden den Vorteil von Features geben, welche wir selbst nicht auf unseren 3,4 Jahre alten Geräten haben. Das soll jetzt aber geändert werden und jeder Vertriebskollege/Kollegin bekommt ein neues "AI Notebook".
Zukauf von Poly war wohl nicht zu 100% durchdacht und läuft nicht so an wie erhofft / erwartet. Dadurch wird nun vom Vertriebsleiter oft doch fragwürdige Emails mit Vorgaben versendet, was leider etwas für Unmut sorgt.
Interne Abläufe und Prozesse sind meist sehr veraltet und es dauert Tage bis man Rückmeldungen bekommt. Lässt sich aus Deutschland nicht groß beeinflussen --> Ist aber kein HP Problem, sondern ein generelles Konzernthema.
Sehr gut - einer der 3 A-Brands am Markt.
Muss man wie überall selbst in die Hand nehmen, dann aber durchaus gegeben.
Faires Gehalt. Mitbewerber zahlen aber besser. 60/40 Regelung.
Direkte Vorgesetze bisher immer super gewesen! VL leider fragwürdig
Interessante Aufgaben, die Internationalität, Möglichkeit des Remote Office, Freiraum.
Die jährlichen Online Schulungen, die Pflicht sind, aber meinen Intellekt echt beleidigen.
Muss wohl sein, um als amerikanisches Unternehmen Compliance zu zeigen.
Etwas weniger quartalsgetrieben sein.
Durch das Vertrauen und dem gewährten Freiraum liegt es an jedem selbst, darauf zu achten.
Ich habe bisher noch kein Unternehmen kennengelernt, das so viele Möglichkeiten für eine Karriere bietet. Ständig gibt es Job Rotation und neue interne freie Stellen, die es einem ermöglichen, sich weiterzuentwickeln.
Sowohl national als auch international.
An sich passt das Gehalt. Die jährlichen Gehaltserhöhung, wenn man auf der gleichen Stelle bleibt, sind etwas mau.
So gut, wie sie in einer remoten Arbeitsweise sein kein.
Man trifft viele Kollegen nur Online.
Hatte bisher ausschließlich kompetente und faire Vorgesetzte.
Im Vergleich zu anderen Unternehmen super. Wie immer aber mal zu viel, mal zu wenig.
Such Dir die Aufgaben, die Dich interessieren und Du bekommst sie.
nach sehr langem Überlegen, ....nichts, denn ich bin froh der vermeintlichen Karriereleiter ( Hamsterrad) entkommen zu sein.
absolut alle Produkte werden billig in China produziert, jedoch zu teuren Preisen verkauft
Schmeisst die geldgeilen Absahner raus, seid ehrlich mit den Kunden, verkauft nur, was auch geleistet werden, des weiteren die Mitarbeiter loswerden, die immer wieder versuchen ihre Arbeit anderen zuzuschieben, aber für sich die Merriten abgreifen.
Scheinbar kollegial, aber mit der Zeit wird das Konkurrenzdenken offenbar.
die Kommentare von jungen Mitarbeitern (oder neuen) zeigt, dass das die Arbeit am Hochpolitur-Image sich gelohnt hat.
gibt es nicht, es werden nur die "Leistungsstarken" und Konformisten, die noch nicht gemerkt haben, dass die Karriereleiter in Wirklichkeit ein Hamsterrad ist, mit Hinhalte-Brocken bei der Stange gehalten.
kein Kommentar
siehe Kommentare von oben
bzw. mal ein Beispiel: die Preise für HP-Artikel ist trotz Firmenrabatt für Mitarbeiter höher als die Preise bei Discounter oder Billiganbieter.
...this question causes just a little laugh
nur vereinzelt, alte Weggefährten kennen die "netten" Kollegen und meiden sie.
.....in simple words: exhausted human resources...as is the point of view of high management
Es wird großflächig ein freundschaftliches Verhältnis vorgetäuscht, um an persönliche Infos zu gelangen. Nur in selten Einzelfällen ist es echte Freundschaft. Sobald das jedoch offenbar wird, wird der Vorgesetzte ebenfalls von seinen Vorgesetzten in besten Fall nur gemaßregelt.
do what the boss wants and your life seems to be little easier
Es brauchte einige Zeit bis man die sogenannte "offene" Kommunikation durchschaute.
Gleichberechtigung gilt dann, wenn Frauen sich genauso verhalten wie männliche Mitarbeiter, also sie müssen noch rücksichtsloser sein, ergo, sie werden trotzdem benachteiligt.
gibt es nicht wirklich. Es gilt nur der Wert Profitmaximierung, Hauptsache Kunde "blutet", dass kann auch das proaktive Verkaufen von Leistung sein, die der Kunde nie erhält.
Sehr gutes Image
Nichts
Obwohl es viele verschiedene Abteilungen gibt hilft man sich gegenseitig
Standard-Prozess wie in allen grossen Firmen. Man muss aber auch selbst die Hand heben
guter Mix zwischen langjährigen und neuen Mitarbeitenden
hat sich verbessert. Ist halt wie immer auch eine Hol-Schuld
Man muss und soll halt auch selbst kreativ sein
Remote working policy
Keine klare Strategy im Print Bereich.
Acquisition von Poly war nicht durchdacht und schlecht ausgeführt.
Mehr langfristige Ausrichtung der Organisation und jährliche gravierende Umstrukturierung vermeiden.
WFH policy
Vermehrt Entlassungen älterer Mitarbeiter
Freiräume, Gesundheitsprogramme
Stete Abbauwellen
Mitarbeitermotivation nicht durch Sparevents schmälern
Fair zum Menschen, hart in der Sache
Kaum Aufstiegschancen
Bezahlung häufig unter Markt, neue Betriebsrenten nicht so attraktiv wie vorherige
Leider kein Jobticket, weil man die Administration scheut
Durch Homeoffice und Standortschließungen zerklüftet
Solange die Performance stimmt ok
Große Freiheiten
Fair zum Menschen, hart in der Sache
Geringer Frauenanteil, kaum Teilzeitarbeit, keine geförderte Kinderbetreuung
So verdient kununu Geld.