60 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
60 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
60 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
zentrale Lage, offene Art, man kann immer kommen, wenn man ein Thema hat und sollte dies auch tun, es wird viel gelacht, Erfolge werde gemeinsam gefeiert, Mehrarbeit wird gesehen und gewertschätzt
Mitarbeiter, die schon länger da sind und einen nicht so schnell integrieren (Ausnahmefälle), manchmal sitzen ziemlich viele in einem Büro, Technik, die nicht immer funktioniert, Office mit manchmal etwas zu wenig Dienstleistungsverständnis
Irgendwas zur Pausengestaltung (Kicker, Ping-Pong, Tischtennis etc.), gemeinsames Mittagessen, Zuschuss BVG
Schöne helle Büros, Platz für Meetings, (fast) bei allen offene Türen
Unsere Kunden sind viele Stammkunden und auch unsere Kandidaten loben immer wieder gute Arbeitsweise, von daher ist das Image wohl ganz gut
Überstunden werden nicht erwartet, Arbeitspensum bei guter eigener Organisation zu schaffen
An dem Punkt bin ich noch nicht, aber es ist immer wieder zu hören von der Geschäftsführung und auch Mitarbeitern, die schon länger da sind, dass man sich hier weiterentwickeln kann
für meinen Job branchenüblich, mit Prämie sogar drüber
Kaum ein Unterschied, ob man schon länger dabei ist oder erst ein paar Monate wie ich
Etwas unterschiedlich, da diejenigen, die fast immer im Büro sind, ihre Mitarbeiter besser kennen und näher dran sind als die, die öfter von unterwegs arbeiten
Ein eigenes Mobiltelefon zum Arbeiten wäre schön, da ich viel telefoniere
Je nachdem, wie man sich selbst einbringt, bekommt man auch die Möglichkeit, mehr Verantwortung zu übernehmen. Im Moment bin ich noch damit beschäftigt, in meinen Routinearbeiten fit zu werden. Danach können gerne interessante Aufgaben kommen.
Junge und kreative Mitarbeiter werden bevorzugt eingestellt. Job Rotation eröffnet Chancen für Neues
Lob und Tadel sollte differenzierter angewandt werden
Klares Gleitzeitkonzept einführen
Hilfsbereite Kollegen/innen ohne Eigennutz. Man trifft sich auch schon mal privat.
Viele Bestandskunden die immer wieder auf Grund der gemachten Erfahrung neue Aufträge plazieren
Relativ flexible Arbeitszeiten. Gut wäre es dass man freitags früher gehen könnte und dies unter der Woche kompensieren.
Man erwartet proaktive Vorschläge der Mitarbeiter
Branchenüblich
Normaler zeitgemäßer Umgang mit derartigen Themen
Sehr solidarisch und nicht nur unter den fest Angestellten. Mit den meisten Praktikanten und Werksstudenten besteht eine vertrauensvolle Mitarbeit.
Die meisten Mitarbeiter sind sehr jung
Offene Ansprache von möglichen kritischen Punkten. Feedback Kultur könnte besser sein.
Alle Arbeitsinstrumente vorhanden und großzügige Genehmigung von Dienstreisen
Im Allgemeinen gut untereinander, wenngleich manche Informationsvorsprung nutzen.
Flache Strukturen und flexible Hirarchien
Viel Abwechslung und keine Routine, da jeder Bewerber und auch die Kunden jeweils ganz individuell strukturiert sind.
Kostenlos Kaffee und Wasser
Gute Verkehrsanbindung
Im Sommer gibt es hin und wieder kostenlos Eis
Es wird einfach zu viel abverlangt. Aufgaben sind in der normalen Arbeitszeit nicht zu schaffen. Das interessiert aber keinen, da nur das Ergebnis zählt. Die Berater wissen nicht, wie viel Arbeit und Zeit dahinter steckt. Wundern sich nur, warum manche Aufgaben längere Zeit in Anspruch nehmen. Das ist aber auch nicht verwunderlich, wenn man die unliebsamen Aufgaben nur abgibt. Praktikanten und Assistenten „ersticken“ teilweise in Arbeit, während sich die Berater lautstark über Privates austauschen oder ständig rauchen gehen. Es gibt Mitarbeiter, bei denen man sich fragt, was die eigentlich die ganzen Tag machen, während man selbst nicht weiß, wie man alles schaffen soll. Bittet man um Hilfe wird darauf hingewiesen, dass man seine Zeit besser planen sowill. Weist man Berater auf deren Fehler hin wird dies als Versehen abgetan. Dem ist aber leider nicht so. Wird man auf der anderen Seite selbst auf Fehler hingewiesen, wird man im gleichen Zug ermahnt, dass das doch bitte nicht wieder vorkommen soll. Außerdem werden fragwürdige Methoden angewandt, um an Namen von Kandidaten zu kommen, wenn die Projekte nicht laufen.
Deutlich mehr Wertschätzung der Praktikanten und Assistenten, da diese 80% der Arbeit machen.
Strukturen und Prozesse überdenken.
Mitarbeiter in Entscheidungen mit einbeziehen / nach deren Meinung fragen. Man wurde nur hin und her geschoben ohne vorher gefragt zu werden, ob man das möchte.
Den Mitarbeitern etwas bieten, sonst wird man nie von der hohen Fluktuationsrate runter kommen.
Aufgrund der Situation sehr unentspannt.
Hohe Fluktuation aufgrund der Tatsachen.
Man kann mal früher gehen, wenn man einen Termin hat ansonsten keine flexiblen Arbeitszeiten, vor allem nicht für Praktikanten.
So gut wie nicht vorhanden.
Für die Arbeit, die man hier leistet viel zu gering.
Abends sollen alle Steckerleisten ausgeschaltet werden. Mehr kann man hier nicht sagen.
Jeder kämpft für sich. Untereinander wird sich nichts gegönnt. Fehler werden auf andere geschoben, sodass man selbst gut da steht.
Mangelnde Kommunikation untereinander, daher kommt es oft zu Missverständnissen. Der eine genehmigt etwas, die anderen wissen nichts davon. Viele Köche verderben eben den Brei.
Veraltete Laptops und Telefone. Kein separater Raum in dem man ungestört mit Kandidaten telefonieren kann. Ständig kommt jemand ins Büro und will etwas anderes, sodass man raus gerissen wird.
Könnte besser sein, vor allem, wenn man von anderen den steten Austausch erwartet sollte man dies auch selbst vorleben.
Praktikanten und Assistenten machen 80% der Arbeit, werden aber kaum geschätzt.
Der erste Eindruck war positiv, jedoch stellt man schnell fest, dass die Aufgaben immer wieder gleich sind. Sehr eintönig und langweilig. Außerdem wird einem das Gefühl gegeben nur die unliebsamen Aufgaben erledigen zu dürfen.
durchschnittlich und abhängig von der Stimmung der Geschäftsführung
hohes "Engagement" wird erwartet, Überstunden fallen regelmäßig an (z. B. durch Dienstreisen) und werden nur vergütet, wenn sie vorher durch die Geschäftsführung genehmigt wurden
man kann in die Geschäftsführung aufsteigen (so wie die Hälfte des Unternehmens)
cholerisches Verhalten der Geschäftsführung sorgt dafür, dass Verantwortung für eigene Fehler auf andere abgewälzt wird, Geschäftsführung intrigiert und regt anschwärzen und verpetzen der Kollegen an
Ziele werden unrealistisch gesetzt, maßlose Überschätzung der Leistungsfähigkeit des Unternehmens, keine Führungskompetenz vorhanden, Geschäftsführung arbeitet teilweise gegeneinander
viele Umzüge von Arbeitsplatz zu Arbeitsplatz, neue Laptops werden bereitgestellt
vordergründig von oben herab, Geschrei und Türen knallen sind keine Seltenheit
durchschnittliches Gehalt bei überdurchschnittlicher Arbeitsbelastung
man umgibt sich gerne mit schönen jungen Frauen was auf einen Blick in die Büros klar wird, Männer haben es schwer
Aufgaben scheinen anfangs interessant, sind aber nicht zu bewältigen, Mitarbeitern und Praktikanten werden bereits tote Projekte übertragen, Verantwortung für deren scheitern wird auf die Mitarbeiter und Praktikanten geschoben
Man schafft es immer wieder Mitarbeiter mit Potential anzulocken. Nur bleibt keiner wirklich lange.
Viel zu hohe Fluktuation. Wenig echte Profis von denen man lernen könnte.
Muss wesentlich professioneller werden
Einige Kollegen waren Ok. Das ist wohl normal.
Schau selbst mal bei kununu! Jeder Mitarbeiter wird aufgefordert eine „ehrliche“ Bewertung abzugeben bei Kununu. Einfach nicht Sinn der Sache...
Mehr Schein als sein. „Vertrauensarbeitszeit“ wird erzählt, aber Kommentare wenn man es denn auch so leben will.
Hatten mal ein Seminar
Nada. Gehalt allenfalls durchschnittlich
Nicht vorhanden.
Ok
Gibts keine
Wenig Struktur. Flache Hierarchien ergo keine Aufstiegs- oder Entwicklugschncen.
Lage ok
Zeitweise wurden wichtige Informationen nicht geteilt.
Hoher Anteil junger Mitarbeiter. Kommen aus Den start-up-Status nicht raus.
Muss man sich suchen.
Die Personalberater schienen sehr unter Druck zu stehen, was dazu führt, dass die Praktikanten als "Blitzableiter" benutzt werden. Das führt zu einer schlechten Arbeitsatmosphäre. Auch die zur Verfügung gestellten Arbeitsmittel sind nicht das gelbe vom Ei. Statt auf richtigen Rechnern wird nur auf veralteten Laptops gearbeitet, auf denen Programme immer wieder abstürzen. Ständig ist die Hardware kaputt, was zu weiteren unnötigen Verzögerungen führt. Auch andere Arbeitsmittel müssen teilweise selbst finanziert werden. Selbst einige festangestellte Mitarbeiter sind unzufrieden mit der Arbeitsatmosphäre. Kritik ist jedoch nicht erwünscht.
ist nicht vorhanden. Feste Arbeitszeiten und eine vorgeschriebene 1-stündige Pause sorgen dafür, dass man oft erst sehr spät das Büro verlassen kann. Auch gilt es als selbstverständlich, dass Überstunden ohne Ausgleich gemacht werden.
In der Stellenanzeige wurden regelmäßige Schulungen versprochen. Jedoch fanden diese nur in der ersten Woche zur Einarbeitung statt. Feedbackgespräche wurden meist dazu genutzt, um weiter Druck aufzubauen und Fehler vorzuhalten.
In der Stellenanzeige wurde ein überdurchschnittliches Gehalt versprochen. Pflichtpraktikanten bekommen jedoch nicht einmal den Mindestlohn. Für dieses kleine Gehalt wird jedoch dann meist verlangt, dass Praktikanten möglichst schnell eine richtige Arbeitskraft ersetzen und teilweise Projekte allein abwickeln sollen. Für feste Mitarbeiter gibt es keine weiteren Sozialleistungen.
Das Team an sich hält zusammen. Praktikanten werden jedoch außen vor gelassen, weil sie nicht mal an den wöchenentlichen Meetings und Weiterbildungen teilnehmen dürfen. Dadurch fühlt man sich als Praktikant häufig als Mitarbeiter zweiter Klasse.
Jeder Praktikant wurde einem Personalberater zugeteilt, der gleichzeitg als Vorgesetzter fungiert. Wie man behandelt wird ist also Glücksache. Läuft es bei dem Personalberater schlecht, wird automatisch der Praktikant dafür verantwortlich gemacht. Bei mir wurden sinnlose Regeln eingeführt, an die sich meine "Vorgesetzte" selbst nicht gehalten hat. Die meisten Personalberater sind nicht fähig, mit Konflikten umzugehen.
Praktikanten werden meist ausgeschlossen und dürfen nicht einmal an wöchentlichen Meetings teilnehmen. Meist weiß man als Praktikant nicht, was gerade im Unternehmen los ist.
Es gab immer Möglichkeiten! Flexibilität war gegeben
Immer offenes Ohr. Haben geholfen, wann immer es ging.
Gut erreichbar. Schöne Büros. Öfter mal innerhalb des Büros umgezogen.
Türen waren immer offen
Ich konnte bei dem viermonatigen Praktikum durch die gestellten Aufgaben viel lernen.
Vor alle die Arbeitsatmosphäre und der allgemeine Umgang mit Praktikanten lässt sehr zu wünschen übrig.
Die Praktikanten mehr wertschätzen! Bei Problemen in einem vernünftigen Ton miteinander sprechen!
Es wurde einem im Bewerbungsgespräch was ganz anderes als in Realität versprochen.
Angeblich würde man bei Problemen miteinander sprechen, stattdessen wurde über einen hinter dem Rücken gelästert, was man dann auch über fünf Ecken mitbekam.
Als Praktikant hat man sich mit der Zeit von gewissen Personen kontrolliert gefühlt, sodass man sich auch irgendwann bei der Arbeit nicht mehr wohl fühlte.
Wenn man seine Arbeit gut machte, wurde man im Regelfall gelobt.
Mehr Schein, als Sein!
Anfangs fand ich die Arbeitszeiten in Ordnung. Man arbeitete im Schichtsystem, sodass man auch die Möglichkeit hatte frühs bzw. nachmittags was zu erledigen.
Kurz vor Ende des Praktikums wurden unsere Arbeitszeiten komplett geändert, das Schichtsystem wurde abgeschafft. Die neuen Arbeitszeiten mit der verlängerten Pause, machten es unmöglich, dass man vor der Arbeit oder nach der Arbeit private Termine legen konnte.
Das Gehalt, was gezahlt wurde ist im Gegensatz zu den Erwartungen, die das Unternehmen an die Praktikanten hat, einfach nur unangemessen!
Die Praktikanten unter sich und die Berater unter sich hielten zusammen.
Leider gefiel es einigen Beratern nicht, dass wir Praktikanten uns so gut verstanden haben.
Die Berater lästerten vor uns über andere Berater und Praktikanten, was meiner Meinung nach extrem unprofessionell ist und sich einfach nicht gehört.
Unprofessionelles Vorgesetztenverhalten!
Einige Praktikanten wurden von den einzelnen Beratern (die unsere direkten Vorgesetzten waren) unmöglich behandelt. Bei Konfliktfällen griff niemand ein!
Unsere Arbeit als Praktikanten wurde nur von sehr wenigen Mitarbeitern geschätzt. Im Endeffekt haben wir die ganze Arbeit, auf die die Mitarbeiter keine Lust hatten, erledigt.
Ein Praktikant soll keine Arbeitskraft ersetzen! Das hat das Unternehmen anscheinend nicht verstanden.
Im Bewerbungsgespräch wurden uns abwechslungsreiche Aufgaben versprochen.
Die Aufgaben waren mit der Zeit extrem monoton und man hatte auch nicht viel Einfluss auf die Ausgestaltung der eigenen Aufgaben.
Das positive am Arbeitsklima ist, dass es für alle kostenloses Mineralwasser und Kaffee gibt. Außerdem steht auch immer eine Kleinigkeit zum essen bereit, weil oft jemand etwas mitbringt. Kurzzeitig gab es einmal im Monat ein Team Frühstück und und ein Team Mittagessen. Aufgrund mangelnder Annahme wurde es wieder abgesetzt (sehr schade). Betriebsausflüge wie Bowling kommen auch vor, was ich sehr wichtig finde für einen kollegialen Zusammenhalt und eine angenehme Arbeitsatmosphäre.
Dennoch herrscht unter den Kollegen sehr viel Anspannung und es gibt sehr viele Lästereien untereinander. Den Praktikanten wird sehr viel Verantwortung übertragen, was an sich sehr gut ist, weil man an den Aufgaben wächst und lernt selbständig zu Arbeiten und Initiative zu ergreifen.
Man muss aber auch Glück haben welchem Berater/-in man zugeteilt wird. Nicht jeder Berater übergibt seinem Praktikanten so viel Verantwortung, was eben ganz allein auch an dem Praktikanten liegt, wie viel Vertrauen er zu seinem/ seiner Berater/-in aufbaut.
Schließlich finde ich das Betriebsklima eindeutig noch nicht optimal... gerade ein gemeinsames Frühstück oder den Arbeitstag zusammen ausklingen lassen finde ich sehr wichtig. Einmal im Monat ein offenes Krisengespräch ist auch eine Möglichkeit.
Ein allgemeines Training zum Thema wie gehe ich mit meinen Arbeitskollegen respektvoll und loyal um ist dringend notwendig.
Als ich dort mein Praktikum absolviert habe, waren sehr viele Praktikanten dort. Gemeinsame Pausen wurden allerdings nicht sehr gerne gesehen. Ehrlich gesagt habe ich eher das Gefühl gehabt, das Konkurrenzkampf mehr als kollegialer Zusammenhalt gewünscht ist.
Wenn du dort dein Praktikum machen willst ist es wichtig mit Druck, Zeitdruck, Verantwortung tragen, auch mal Überstunden zu machen umgehen zu können.
Ich denke man lernt am besten aus Herausforderung und Situationen, die einen an seine Grenzen bringen, aber das muss einem Bewusst sein wenn man dort anfängt.
Die Work-Life-Balance ist meiner Meinung nach nicht sehr gut. Die Arbeitszeiten (allerdings nur für die Praktikanten) sind fest gelegt. Es wird extrem darauf geachtet, wie lange man in der Pause war, ob man eine Minute zu spät kommt oder zu früh geht.
Jeder Mitarbeiter auch die Praktikanten sollten wenigstens die Möglichkeit haben sich die Pause selbst einzuteilen, ob man eine Stunde Pause macht oder 30 Minuten.
Eine Personalberatung hat sehr wenig mit dem Umweltschutz zu tun. Auf das Sparen von Strom wird schon geachtet.
Allerdings ist der Papierverbrauch unfassbar hoch. (Briefe die rausgehen monatlich)
Der Kollegenzusammenhalt unter den Praktikanten ist sehr gut. Allerdings gibt es zwei Gruppen die Berater und die Praktikanten.
Wichtig ist es, dass sich die Kollegen, sprich Praktikanten und Berater ein Team bilden.
Ein Praktikant sollte als festen Mitarbeiter angesehen werden. Es kann nicht sein, dass die Praktikanten untereinander sich absprechen müssen, wer in der Pause auf die Telefone aufpasst, ABER der Vorgesetzte sich nicht angesprochen fühlt ein Telefon anzunehmen von einem Praktikanten.
So kann es schnell passieren das ein Praktikant fünf Telefone hat und es jede Pause ein Kampf ist sein Telefon abzugeben.
Das sind so viele Kleinigkeiten, die so einfach zu beseitigen sind und damit eine viele bessere Atmosphäre entstehen würde.
Das Verhalten von Vorgesetzten gegenüber ihren Mitarbeitern ist nicht sehr respektvoll. Themen wie, dass der Praktikant am Freitag länger bleiben muss als sein Berater, das geht meiner Meinung nach gar nicht. Ein Praktikant sollte immer einen Ansprechpartner haben.
Außerdem finde ich es wichtig, dass untereinander mehr auf Vertrauen geachtet wird. Als Student sollte man in der Lage sein selbst zu entscheiden, ob man sein Handy auf dem Tisch hat oder nicht. Es kann nicht sein, dass der Vorgesetzte sein Handy ständig bei sich liegen hat oder auch Anrufe tätig und im gleichen Moment zu seinem Praktikanten sagt, Handy vom Tisch.
Regeln gelten wenn dann für ALLE oder für keinen.
Kontrollanrufe um eine Minute vor Feierabend, ob man noch an seinem Platz ist, trägt auch nicht zu einem Vertrauensverhältnis zwischen Kollegen und Beratern bei.
Es fehlt komplett die Basis des Vertrauens!
Die Büroräume befinden sich in der besten Lage Berlin. Über den Dächern mit einem super Ausblick.
Computer und die Büroräume sind sehr gut ausgestattet. Arbeitsmaterialien werden alle zur Verfügung gestellt.
Die Büroräume könnten noch etwas schöner gestaltet werden zum Beispiel mit Pflanzen oder einem Pausenraum.
Die Praktikanten werden komplett ausgeschlossen aus dem Thema Kommunikation intern über Erfolge/ Gewinne/ Veränderungen im Betrieb.
Die Gleichberechtigung ist miserabel.
Viel Arbeit wird auf den Praktikanten übertragen, zum Beispiel einfach nur einen Lebenslauf ausdrucken, den aber im gleichen Moment der Berater selbst auf seinem Desktop geöffnet hat. So etwas ist meiner Meinung nach unmöglich. Es wird komplett ausgenützt, dass der Praktikant nichts zu sagen hat. Festgelegte Arbeitszeiten für die Praktikanten/ nicht aber für anderen Angestellten. Die Berater dürfen gemeinsam Pause machen, dagegen die Praktikanten nicht.
Essen am Arbeitsplatz ist nicht von jedem Berater gerne gesehen (wobei der Berater es selbst macht)
Sektrunde am Freitagnachmittag für alle bis auf die Praktikanten.
Das Aufgabengebiet ist breit gefächert, man lernt sämtliche Arbeitsschritte eines Personalberaters/ Recruiters kennen. Kontakt mit dem Kunden, Erstellen einen Anforderungsprofils, den Research über soziale Netzwerke, Lesen und bewerten eines Lebenslaufs, Kandidatenprofile erstellen, Telefoninterviews führen und sämtliche Datenpflege und administrative Tätigkeiten (E-Mail Verkehr).
Fast wöchentlich gibt es für die Praktikanten Schulungen zu den Aufgabenfeldern eines Personalberaters.
Selbstbewusstsein, Genauigkeit in der Datenpflege und eine ausgeprägtes Durchhaltevermögen für den Research ist wichtig.
Jederzeit einen Ansprechpartner zur Verfügung, viele Lehrgänge und Hilfestellungen zur schnellen Einarbeitung
zu viele wenig, bezahlte Praktikanten vor Ort, auf ein Berater kamen zum Teil 2-3 Praktikanten. Teilweise sehr schlechte Kommunikation und Arbeitsklima zwischen den Beratern
schlechtes Arbeitsklima, da die Berater sich für die Praktikanten wenig interessieren. Außerdem kommen auf die gleiche Anzahl von Mitarbeiter genauso viele Praktikanten. Warum wohl so viele Praktikanten als Mitarbeiter?
sehr unflexible und schlechte Arbeitszeiten, eine Stunde Mittagspause, dass man erst sehr spät abends zu Hause ist
sehr schlechte Kommunikation, da selbst die Berater untereinander nicht reden
So verdient kununu Geld.