17 von 60 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gut finde ich, dass man als Praktikant die selben Aufgaben übernimmt wie die Projektmanager. Man ist ein vollwertiges Mitglied des Unternehmens.
Schlecht fande ich die unflexiblen Arbeitszeiten, jedoch sind diese gerade in Verbesserungsprozessen und Home-Office ist ebenfalls ein Gesprächsthema.
Keine
Tolles Team, sehr familiär
Gut
In einer 40 Stunden- Wochen mit Arbeitszeiten von 9-17:30 normal
Wenn man sich Mühe gibt, ist die Chance auf jeden Fall geben übernommen zu werden.
Normale Praktikantenvergütung
Die Arbeit findet in Teams statt.
Kaum "alte" Kollegen, relativ junger Altersdurchschnitt
Guter GF; mehrere GL, welche immer hilfsbereit sind
Schönes Büro, die Arbeitsmaterialien (PC usw.) werden gerade erneuert
Kurze Kommunikationswege, jeder ist ansprechbar.
Die Aufgaben sind geschmackssache, aber sie sind vielfältig und man kann sagen, was einem gefällt und was nicht.
Kollegenzusammenhalt und Arbeitsatmosphäre sind die großen Pluspunkte
Siehe Verbesserungvorschläge
Einführung flexibler Arbeitszeiten mit Kernarbeitszeit für Meet-Ups und Shop-Floor Meetings, zusätzliche Räumlichkeiten für ungestörtes Telefonieren
Wie bereits beschrieben ist diese sehr angenehm. Es wird in allen Büros herzlich gelacht, gleichzeitig ist auch ein konzentriertes Arbeiten möglich.
Diesbezüglich habe ich wenig zu sagen. In meiner Wahrnehmung sind die vielen negativen Kununu-Bewertungen nicht gerechtfertigt.
Diese gestaltet sich schwierig, da man als Personalberatung auf Telefonate mit Kandidaten angewiesen ist. Diese können aber oftmals nur abends telefonieren. Somit öffnet sich in den letzten Minuten des Arbeitstages oftmals ein Flaschenhals an Aufgaben durch die Vielzahl der Telefonate, wenn man diese nicht verschiebt. Da im Unternehmen bislang eine feste Arbeitszeit besteht, könnten flexible Arbeitszeiten hier Abhilfe schaffen.
Es werden im Unternehmen immer wieder Schulungen sowohl intern als auch durch externe Unternehmen durchgeführt. Diese sind auch für das weitere berufliche Leben sehr sinnvoll (Rhetorik, Kommunikation...).
Für eine Pflichtpraktikum sollten keine zu hohen Erwartung bestehen. Ich bin mit dem Wunsch hier hergekommen, möglichst viele Erfahrungen zu sammeln und selbstständig zu arbeiten. Diese Hoffnung hat sich erfüllt. Art- und Umfang der Aufgaben entsprechen demnach (zum Glück) nicht dem Gehalt (Kaffeekochen gehört also nicht zum Aufgabenspektrum).
Mülltrennung existiert eher nicht, Bürotüren sind trotz aufgedrehter Heizungen geöffnet.
Das Team ist großartig. Falls ich mal Probleme bei einer Aufgabe hatte oder Unterstützung benötigte, wurde mir noch nie die kalte Schulter gezeigt. Keiner lässt einen da abblitzen.
Beispiel: Kollege X weiß, dass ich während meines Praktikums eine Hausarbeit zu einem bestimmten Thema schreiben muss. Dieser Kollege bringt mir kurz darauf sehr passende Literatur zu diesem Thema mit, ohne dass ich gefragt habe. Dies ist Hilfsbereitschaft in ihrer gelebten Form.
Mir ist nichts Negatives zu Ohren gekommen
Ziele werden realistisch formuliert, der Weg dorthin ist nicht immer vorgegeben. Es wird viel kommuniziert und bei den meisten Entscheidungen werden die Mitarbeiter miteinbezogen.
Eines vorweg: Das Office ist großartig. Falls mal Arbeitsmaterialien fehlen oder andere Probleme mit Arbeitsmitteln auftreten, (PC, Drucker etc.) wird einem sofort geholfen.
Die Rechner machen öfters Probleme und genügend Räumlichkeiten zum ungestörten Telefonieren wären wünschenswert, da es im Büro durchaus mal lauter werden kann, wenn alle etwas zu besprechen haben.
Diese funktioniert in den meisten Fällen problemlos. Natürlich kann es auch mal zu Missverständnissen kommen, was ja auch normal ist. Da sehr offen miteinander geredet wird, können diese Probleme in aller Regel schnell gelöst werden.
existiert vollumfänglich
Die Suche nach geeigneten Kandidaten erfolgt in Projektform. Man übernimmt als Praktikant Verantwortung im Bereich der Projektvorbereitung, Kandidatenidentifzierung, - Ansprache sowie dem Informationsaustausch mit Kandidaten, was sich durch den ganzen Prozess zieht. Dadurch erhält man einen guten Einblick in die Arbeit einer Personalberatung. Natürlich gehört auch die Pflege der Datenbank zum Aufgabenbereich (Dieser Teil ist etwas mühselig, aber gehört auch dazu).
- das Team
- die Lage
- das Angebot für die Mitarbeiter
-
-
Stetiges Feedback der Vorgesetzen, persönliche und facheliche Weiterbildung durch Coaching
Normale Arbeitszeiten für eine Personalberatung
Gruppen- und Einzelcoachings werden geboten. Ich kann mit Vorschlägen mit Seminaren meiner Wahl immer auf die Geschäftsleitung zugehen.
Für Berlin im Normalbereich
1A - das Team unterstützt sich und hat auch gerne Spaß zusammen. Mir haben bei der Wohnungssuche alle geholfen.
Sind genauso ein Teil des Teams wie alle anderen auch.
Mit meinen direkten Vorgesetzten finde ich immer eine Lösung. Ich wurde von Anfang an gebeten, bei Fragen zu fragen.
Im Sommer war es recht warm, aber dieses Jahr hat wohl jeder geschwitzt. Der Rest stimmt.
Klappt fast immer gut, bis auf die üblichen Kleinigkeiten
Alles im richtigen Maß!
zentrale Lage, offene Art, man kann immer kommen, wenn man ein Thema hat und sollte dies auch tun, es wird viel gelacht, Erfolge werde gemeinsam gefeiert, Mehrarbeit wird gesehen und gewertschätzt
Mitarbeiter, die schon länger da sind und einen nicht so schnell integrieren (Ausnahmefälle), manchmal sitzen ziemlich viele in einem Büro, Technik, die nicht immer funktioniert, Office mit manchmal etwas zu wenig Dienstleistungsverständnis
Irgendwas zur Pausengestaltung (Kicker, Ping-Pong, Tischtennis etc.), gemeinsames Mittagessen, Zuschuss BVG
Schöne helle Büros, Platz für Meetings, (fast) bei allen offene Türen
Unsere Kunden sind viele Stammkunden und auch unsere Kandidaten loben immer wieder gute Arbeitsweise, von daher ist das Image wohl ganz gut
Überstunden werden nicht erwartet, Arbeitspensum bei guter eigener Organisation zu schaffen
An dem Punkt bin ich noch nicht, aber es ist immer wieder zu hören von der Geschäftsführung und auch Mitarbeitern, die schon länger da sind, dass man sich hier weiterentwickeln kann
für meinen Job branchenüblich, mit Prämie sogar drüber
Kaum ein Unterschied, ob man schon länger dabei ist oder erst ein paar Monate wie ich
Etwas unterschiedlich, da diejenigen, die fast immer im Büro sind, ihre Mitarbeiter besser kennen und näher dran sind als die, die öfter von unterwegs arbeiten
Ein eigenes Mobiltelefon zum Arbeiten wäre schön, da ich viel telefoniere
Je nachdem, wie man sich selbst einbringt, bekommt man auch die Möglichkeit, mehr Verantwortung zu übernehmen. Im Moment bin ich noch damit beschäftigt, in meinen Routinearbeiten fit zu werden. Danach können gerne interessante Aufgaben kommen.
Junge und kreative Mitarbeiter werden bevorzugt eingestellt. Job Rotation eröffnet Chancen für Neues
Lob und Tadel sollte differenzierter angewandt werden
Klares Gleitzeitkonzept einführen
Hilfsbereite Kollegen/innen ohne Eigennutz. Man trifft sich auch schon mal privat.
Viele Bestandskunden die immer wieder auf Grund der gemachten Erfahrung neue Aufträge plazieren
Relativ flexible Arbeitszeiten. Gut wäre es dass man freitags früher gehen könnte und dies unter der Woche kompensieren.
Man erwartet proaktive Vorschläge der Mitarbeiter
Branchenüblich
Normaler zeitgemäßer Umgang mit derartigen Themen
Sehr solidarisch und nicht nur unter den fest Angestellten. Mit den meisten Praktikanten und Werksstudenten besteht eine vertrauensvolle Mitarbeit.
Die meisten Mitarbeiter sind sehr jung
Offene Ansprache von möglichen kritischen Punkten. Feedback Kultur könnte besser sein.
Alle Arbeitsinstrumente vorhanden und großzügige Genehmigung von Dienstreisen
Im Allgemeinen gut untereinander, wenngleich manche Informationsvorsprung nutzen.
Flache Strukturen und flexible Hirarchien
Viel Abwechslung und keine Routine, da jeder Bewerber und auch die Kunden jeweils ganz individuell strukturiert sind.
Kostenlos Kaffee und Wasser
Gute Verkehrsanbindung
Im Sommer gibt es hin und wieder kostenlos Eis
Es wird einfach zu viel abverlangt. Aufgaben sind in der normalen Arbeitszeit nicht zu schaffen. Das interessiert aber keinen, da nur das Ergebnis zählt. Die Berater wissen nicht, wie viel Arbeit und Zeit dahinter steckt. Wundern sich nur, warum manche Aufgaben längere Zeit in Anspruch nehmen. Das ist aber auch nicht verwunderlich, wenn man die unliebsamen Aufgaben nur abgibt. Praktikanten und Assistenten „ersticken“ teilweise in Arbeit, während sich die Berater lautstark über Privates austauschen oder ständig rauchen gehen. Es gibt Mitarbeiter, bei denen man sich fragt, was die eigentlich die ganzen Tag machen, während man selbst nicht weiß, wie man alles schaffen soll. Bittet man um Hilfe wird darauf hingewiesen, dass man seine Zeit besser planen sowill. Weist man Berater auf deren Fehler hin wird dies als Versehen abgetan. Dem ist aber leider nicht so. Wird man auf der anderen Seite selbst auf Fehler hingewiesen, wird man im gleichen Zug ermahnt, dass das doch bitte nicht wieder vorkommen soll. Außerdem werden fragwürdige Methoden angewandt, um an Namen von Kandidaten zu kommen, wenn die Projekte nicht laufen.
Deutlich mehr Wertschätzung der Praktikanten und Assistenten, da diese 80% der Arbeit machen.
Strukturen und Prozesse überdenken.
Mitarbeiter in Entscheidungen mit einbeziehen / nach deren Meinung fragen. Man wurde nur hin und her geschoben ohne vorher gefragt zu werden, ob man das möchte.
Den Mitarbeitern etwas bieten, sonst wird man nie von der hohen Fluktuationsrate runter kommen.
Aufgrund der Situation sehr unentspannt.
Hohe Fluktuation aufgrund der Tatsachen.
Man kann mal früher gehen, wenn man einen Termin hat ansonsten keine flexiblen Arbeitszeiten, vor allem nicht für Praktikanten.
So gut wie nicht vorhanden.
Für die Arbeit, die man hier leistet viel zu gering.
Abends sollen alle Steckerleisten ausgeschaltet werden. Mehr kann man hier nicht sagen.
Jeder kämpft für sich. Untereinander wird sich nichts gegönnt. Fehler werden auf andere geschoben, sodass man selbst gut da steht.
Mangelnde Kommunikation untereinander, daher kommt es oft zu Missverständnissen. Der eine genehmigt etwas, die anderen wissen nichts davon. Viele Köche verderben eben den Brei.
Veraltete Laptops und Telefone. Kein separater Raum in dem man ungestört mit Kandidaten telefonieren kann. Ständig kommt jemand ins Büro und will etwas anderes, sodass man raus gerissen wird.
Könnte besser sein, vor allem, wenn man von anderen den steten Austausch erwartet sollte man dies auch selbst vorleben.
Praktikanten und Assistenten machen 80% der Arbeit, werden aber kaum geschätzt.
Der erste Eindruck war positiv, jedoch stellt man schnell fest, dass die Aufgaben immer wieder gleich sind. Sehr eintönig und langweilig. Außerdem wird einem das Gefühl gegeben nur die unliebsamen Aufgaben erledigen zu dürfen.
Man schafft es immer wieder Mitarbeiter mit Potential anzulocken. Nur bleibt keiner wirklich lange.
Viel zu hohe Fluktuation. Wenig echte Profis von denen man lernen könnte.
Muss wesentlich professioneller werden
Einige Kollegen waren Ok. Das ist wohl normal.
Schau selbst mal bei kununu! Jeder Mitarbeiter wird aufgefordert eine „ehrliche“ Bewertung abzugeben bei Kununu. Einfach nicht Sinn der Sache...
Mehr Schein als sein. „Vertrauensarbeitszeit“ wird erzählt, aber Kommentare wenn man es denn auch so leben will.
Hatten mal ein Seminar
Nada. Gehalt allenfalls durchschnittlich
Nicht vorhanden.
Ok
Gibts keine
Wenig Struktur. Flache Hierarchien ergo keine Aufstiegs- oder Entwicklugschncen.
Lage ok
Zeitweise wurden wichtige Informationen nicht geteilt.
Hoher Anteil junger Mitarbeiter. Kommen aus Den start-up-Status nicht raus.
Muss man sich suchen.
Ich konnte bei dem viermonatigen Praktikum durch die gestellten Aufgaben viel lernen.
Vor alle die Arbeitsatmosphäre und der allgemeine Umgang mit Praktikanten lässt sehr zu wünschen übrig.
Die Praktikanten mehr wertschätzen! Bei Problemen in einem vernünftigen Ton miteinander sprechen!
Es wurde einem im Bewerbungsgespräch was ganz anderes als in Realität versprochen.
Angeblich würde man bei Problemen miteinander sprechen, stattdessen wurde über einen hinter dem Rücken gelästert, was man dann auch über fünf Ecken mitbekam.
Als Praktikant hat man sich mit der Zeit von gewissen Personen kontrolliert gefühlt, sodass man sich auch irgendwann bei der Arbeit nicht mehr wohl fühlte.
Wenn man seine Arbeit gut machte, wurde man im Regelfall gelobt.
Mehr Schein, als Sein!
Anfangs fand ich die Arbeitszeiten in Ordnung. Man arbeitete im Schichtsystem, sodass man auch die Möglichkeit hatte frühs bzw. nachmittags was zu erledigen.
Kurz vor Ende des Praktikums wurden unsere Arbeitszeiten komplett geändert, das Schichtsystem wurde abgeschafft. Die neuen Arbeitszeiten mit der verlängerten Pause, machten es unmöglich, dass man vor der Arbeit oder nach der Arbeit private Termine legen konnte.
Das Gehalt, was gezahlt wurde ist im Gegensatz zu den Erwartungen, die das Unternehmen an die Praktikanten hat, einfach nur unangemessen!
Die Praktikanten unter sich und die Berater unter sich hielten zusammen.
Leider gefiel es einigen Beratern nicht, dass wir Praktikanten uns so gut verstanden haben.
Die Berater lästerten vor uns über andere Berater und Praktikanten, was meiner Meinung nach extrem unprofessionell ist und sich einfach nicht gehört.
Unprofessionelles Vorgesetztenverhalten!
Einige Praktikanten wurden von den einzelnen Beratern (die unsere direkten Vorgesetzten waren) unmöglich behandelt. Bei Konfliktfällen griff niemand ein!
Unsere Arbeit als Praktikanten wurde nur von sehr wenigen Mitarbeitern geschätzt. Im Endeffekt haben wir die ganze Arbeit, auf die die Mitarbeiter keine Lust hatten, erledigt.
Ein Praktikant soll keine Arbeitskraft ersetzen! Das hat das Unternehmen anscheinend nicht verstanden.
Im Bewerbungsgespräch wurden uns abwechslungsreiche Aufgaben versprochen.
Die Aufgaben waren mit der Zeit extrem monoton und man hatte auch nicht viel Einfluss auf die Ausgestaltung der eigenen Aufgaben.
Jederzeit einen Ansprechpartner zur Verfügung, viele Lehrgänge und Hilfestellungen zur schnellen Einarbeitung
zu viele wenig, bezahlte Praktikanten vor Ort, auf ein Berater kamen zum Teil 2-3 Praktikanten. Teilweise sehr schlechte Kommunikation und Arbeitsklima zwischen den Beratern
schlechtes Arbeitsklima, da die Berater sich für die Praktikanten wenig interessieren. Außerdem kommen auf die gleiche Anzahl von Mitarbeiter genauso viele Praktikanten. Warum wohl so viele Praktikanten als Mitarbeiter?
sehr unflexible und schlechte Arbeitszeiten, eine Stunde Mittagspause, dass man erst sehr spät abends zu Hause ist
sehr schlechte Kommunikation, da selbst die Berater untereinander nicht reden
Es wurden im Bewerbungsgespräch viel Positives angepriesen aber leider sah die Realität (Umsetzung dessen) anders aus. Die Aufgaben sollten vielseitig und abwechslungsreich sein, waren aber sehr eintönig. Praktikanten mussten Aufgaben übernehmen, die nicht im Rahmen des Praktikums lagen.
Empfehlung: Team- und Führungskräftetraining
Supervisionen einführen
Konfliktlösestrategien verfolgen
Kommunikationsformen verbessern
Vertrauensbasis gegenüber Praktikanten nicht vorhanden.
Benefits wie Teamsport, Teamaktivitäten und berufliche Weiterentwicklung werden hoch angepriesen aber nicht kontinuierlich umgesetzt.
Die Praktikanten hielten zusammen. Die Berater auch. Auf der einen Seite die Berater, auf der anderen Praktikanten. Dies führte zu Spannungen und verschlechterte die Arbeitsatmoshäre. Oft haben Praktikanten Lästereien der Berater über Mitarbeiter oder Praktikanten mitanhören müssen.
Schlechtes Konfliktmanagement
Läuft es beim Personalberater nicht gut wird die Verantwortung dafür auf den Praktikanten geschoben.
Schlechte Kommunikationswege. Oft fühlt sich niemand zuständig oder es wird "Redeverbot" in den Büros ausgesprochen. Der Austausch unter den Praktikanten ist nicht gewollt. Aussage Personalberater: "Warum halten sich drei Praktikanten in einem Büro auf? Habt ihr nichts zu tun?"
Praktikanten übernehmen eine Vollzeitstelle aber werden als vollwärtige Arbeitskräfte nicht geschätzt.
Es wird von vielseitigen Aufgaben gesprochen aber leider sind diese sehr eintönig und nicht abwechslungsreich. Unterschiedliche Stellenausschreibungen für Praktikanten aber alle machen die gleichen Aufgaben.
So verdient kununu Geld.