6 von 185 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
6 Werkstudent:innen bei Hamburg Port Authority haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 3,8 von 5 Punkten bewertet.


kununu Prüfprozess
6 Werkstudent:innen bei Hamburg Port Authority haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 3,8 von 5 Punkten bewertet.
Man bekommt am Anfang ein sehr wertschätzendes Gefühl. Gerade in der OnBoarding Phase wird sich sehr viel Zeit genommen für die Neuankömmlinge.
Auch gibt es viele Veranstaltungen und es wird aktiv versucht, über solche Events ein Gemeinschaftsgefühl herzustellen.
Ich bin der festen Überzeugung, dass die HPA als Anstalt des öffentlichen Rechts lange ein guter und sicherer Arbeitgeber gewesen ist. Gerade KollegInnen, die viele Jahre Teil der HPA sind, stehen aufgrund sicherer Löhne und sicherem Anstellungsverhältnis fest hinter dem Unternehmen, trotz einiger legitimer Kritik. Gerade die ältesten Abteilungen sind nach wie vor gut organisiert und es herrscht eine gute Arbeitsatmosphäre mMn.
Man merkt, dass die HPA nach wie vor ein gut finanzierte Anstalt des öffentlichen Rechts ist und es sehr viel Geld und Ressourcen gibt für die Entwicklung.
Jedoch verschwinden gerade diese positiven Punkte, die gerade die HPA so attraktiv machen. Es gibt sehr viele ehrgeizige Ziele, die aber nicht wirklich zielfördernd sind, wenig Kommunikation zwischen den Abteilungen. Ein unnötiges Wettbewerbsverhalten innerhalb der Abteilungen. Keine Kontrollfunktion von Außen und die Möglichkeit, auch konstruktiv Probleme und Herausforderungen zu lösen.
Das Gefühl, dass die positiven Eigenschaften der HPA - ein sicherer Arbeitgeber und Anstalt des öffentlichen Rechts, wirklich wahrgenommen werden, sondern im Gegenteil soll das am liebsten abgebaut werden und eine unangenehme, hierarchische Firmenstruktur entsteht.
Sehr unangenehmer Abwicklungsprozess, wenn die Arbeit nicht passt, der sehr konträr zu der OnBoarding Phase ist.
Ich glaube, ich konnte viele verbesserungswürdige Punkte oben schildern.
Zusammengefasst würde ich sagen:
- Ehrlichkeit des Unternehmens zu sich und seinen ArbeitnehmerInnen in den Leistungen und den Potentialen
- Statt sich auf Marketingwischiwaschi Aussagen auszuruhen, lieber mehr konkrete Hürden abbauen und innerhalb der Arbeitsweise der Teams umsetzen
- Selbstverständnis überarbeiten: Will die HPA ein von Wettbwerb und Konkurrenz geprägtes, privatwirtschaftliches Unternehmen nach amerikanischen Konzept sein oder sich durch seinen öffentlichen Status davon abgrenzen und Sicherheit, Entwicklungschancen und Struktur bieten?
Das On-Boarding war sehr gut und überraschend umfangreich und ist mir positiv in Erinnerung geblieben. Ich hatte das Gefühl, der Ablauf wurde sehr professionalisiert, den neu Angeworbenen ein Teamgefühl zu vermitteln, was auch gut funktioniert. Als es in die konkrete Abteilung ging, war mMn leider das komplette Gegenteil der Fall: Es gab keine Einarbeitung. Es war sehr viel "Mach mal und probier dich aus", um anschließend nur non verbal gespiegelt zu bekommen, dass die Arbeit nicht den Vorstellungen entspricht.
Es gab wenig konkrete Kritik, vieles musste erahnt werden. Gerade als Nachwuchskraft habe ich mich sehr im Stich gelassen gefühlt.
Dazu waren die Aufgaben diffus, weitaus anders und umfangreicher, als bei der Bewerbung angekündigt & wurden nicht richtig erklärt. Ich finde, auf die Einhaltung meiner Stunden wurde nicht geachtet, auch nach Bitten, dass ich über meine Stundenpensum komme, wurde nicht wirklich auf das Problem eingegangen, sondern vertagt. Ich wurde ohne Ankündigung gegangen, ohne sich im vor hinein mal gemeinsam Zusammenzusetzen mit der Führungskraft. Meiner Meinung nach gehe ich nach wie vor mit einem sehr unguten Gefühl aus dem Arbeitsverhältnis.
Ich glaube allgemein kann man behaupten, dass viele KollegInnen gerade nicht aus dem HR Bereich kommend viele Anmerkungen und Verbesserungsvorschläge haben. Auch mMn gibt es viel Potenzial nach oben, das gewollte Bild, was man gerne nach Außen tragen will, erst einmal nach Innen umzusetzen.
Gutes On Boarding und nette Präsentationen sind ja schon einmal ein Anfang, dass man sich wohler fühlt, aber sollte auch im konkreten Arbeitsalltag besser durchgegriffen und die Strukturen überarbeitet werden. D.h. konkret besseres Monitoring der Führungskräfte und der Teams, konsequentere Arbeitsweise und Ehrlichkeit mit den Fähigkeiten und Schwächen der HPA. Dann wird es vielleicht auch etwas mit dem gelebten Image, das nach Außen getragen wird.
Ich hatte das Gefühl, auf Einhaltung der Überstunden wurde innerhalb meiner Abteilung nicht geachtet. Die Ansprüche an meine Zeit und Flexibilität auch aufgrund meines Studiums, waren nicht angemessen in meiner Position als Nachwuchskraft. Urlaub zu beantragen ging aber sehr leicht. Das ist meine persönliche Erfahrung gewesen und gleichzeitig habe ich mitbekommen, dass in anderen Abteilung besser auf die Einhaltung der Arbeitszeiten geachtet wurde.
Nachwuchskräften wird viel versprochen und das Unternehmen will auf sie vor allem den Fokus setzen. Es ist schwer, allgemein ein Urteil über eine effektive Umsetzung dieser Ziele zu fällen und in manchen Bereichen mag das bestimmt auch besser funktionieren. In meinem Bereich war aber leider davon wenig zu sehen.
Weder hatte ich das Gefühl, dieses Gefühl hat sich in der Arbeit widergespiegelt noch bei den konkreten Entwicklungsmöglichkeiten. Im Allgemeinen: wenig Aufstiegsmöglichkeiten und fest eingefahrene Strukturen.
Der allgemeine Zusammenhalt in der Firma empfand ich als sehr positiv. Auch wenn Unterschiede in den Bereichen nicht umgänglich waren, so hatte ich das Gefühl, dass sich alle im Allgemeinen untereinander gut gesinnt waren und es ein positives Gemeinschaftsgefühl gab, gemeinsam für eine Sache zu arbeiten.
In meiner Abteilung war nach Außen hin auch alles positiv, aber ich empfand die Stimmung als zunehmend unangenehm. Über Probleme und Unzufriedenheiten ggü. KollegInnen wurde nicht offen geredet. Alle waren allgemein unglaublich nett und überschwänglich zueinander, um sich dann hinter dem Rücken über einzelne Person zu beschweren.
Mmn war es vor allem wichtig, dass oberflächlich alles in Ordnung war, anstatt wirklich Konflikte und Probleme offen lösen und Arbeitsdifferenzen ansprechen zu wollen. Unangenehme Momente wurden in meinen Augen vermieden, um dann angestauten Unzufriedenheiten hinter dem Rücken der KollegInnen Luft zu machen.
Zudem empfand ich die Stimmung als sehr (unnötig) kompetitiv. Ich hatte das Gefühl, man wurde sehr bewertet, wenn man weniger Überstunden als andere KollegInnen sammelte. Dieses Gefühl wurde auch an die Nachwuchskräfte weitergegeben.
Meine konkrete Vorgesetzte(r) war meiner Meinung nach der Aufgabe nicht gewachsen, eine Nachwuchskraft anzuweisen. Erwartungen und Vorstellungen wurden nicht klar und direkt kommuniziert. Es wurde aber gleichzeitig vermieden, Kritik zu üben oder über Unzufriedenheiten zu sprechen, um diese zu lösen. Das hat in meinen Augen zu einer großen Unsicherheit meinerseits geführt.
Ich hatte das Gefühl, dass mein(e) Vorgesetzte(r) allgemein überfordert war und keine Kapazitäten hatte, mich ausreichend zu briefen für eine gute Zusammenarbeit. Gleichzeitig konnten meiner Meinung nach auch keine Aufgaben abgegeben werden und es entstand das Gefühl von Micromanaging.
Anstatt offen über Lösungen zu reden, wurde ich quasi ab einem Punkt "aufgegeben" und gehen gelassen, ohne vorab noch einmal ein Monitoring Gespräch oder über Erwartungsmanagement zu reden.
Ich habe mich wie eine menschliche Ressource in der Privatwirtschaft gefühlt, die man einfach so verpulvern kann, wenn man gerade nicht weiterkommt.
Von gelebter Fehlerkultur und Raum für Entwicklung der Nachwuchskräfte habe ich konkret gar nichts gespürt.
Hier hätte ich mir ein besseres Monitoring von Führungskräften gewünscht.
An sich waren die Arbeitsmaterialien ausreichend. Es gab auch ein gut erreichbares Büro, was aber die meiste Zeit ziemlich leer war, da die meisten HomeOffice präferierten, bis auf feste Team Tage.
An sich hat man das Gefühl für ein gut ausgestattetes Unternehmen zu arbeiten und auch neue Anschaffungen gehen über die Sales Abteilung relativ reibungslos und schnell.
Nach Außen hin wurden viele Sachen kommuniziert, die ich im konkreten Arbeitsumfeld nicht umgesetzt gesehen habe.
Als Nachwuchskraft hatte ich das Gefühl, hier wird sich viel überarbeitet, ohne wirklich konkrete Ergebnisse zu erzielen.
Wirklich gute und innovative Konzepte bleiben in Warteschleifen hängen und verschwinden dann in der Versenkung, ohne dass noch einmal darüber gesprochen wird.
Ein guter, transparenter und städtischer Tarifvertrag mit guten Absicherung und einer guten Altersvorsorge. Gerade als Nachwuchskraft kann ich mich nicht beschweren und es ist eine gute Grundsicherung.
In der Theorie gab es super viele Interessante Themen und Ideen für tolle Projekte. Meist waren es letztendlich Luftschlösser und die praktischen Aufgaben meist ermüdend, eintönig und in meinen Augen überflüssig. Dazu viele mMn unsinnige Präsentationen, die quasi nur die Daseinsberechtigung rechtfertigen sollten, aber nichts darüber hinaus bezweckt haben. Es war quasi ein Kreislauf, der sich selbst erhielt durch Arbeit, die aber die das gesamte Unternehmen nicht wirklich voranbrachten.
Platz für neue Ideen etc. war wenig vorhanden und aus Angst (meine Interpretation), die eigene Daseinsberechtigung verlieren zu können, wurde neue Vorhaben im vorhinein abgeblockt.
Vielfältige Möglichkeiten sein Leben mit der Arbeit zu vereinen (Home Office, Gleitzeit etc.)
Freundliche Kollegen, Verfügbarkeit von Coworking-Bereichen mit den anderen.
Mangelnde Kommunikation und professionelle Unterstützung, Einstellung von Mitarbeitern im Bereich der KI, die aber nichts tun dürfen und sagen, es gäbe noch keine Vorschriften. Wenn man verschiedene Lösungen innerhalb der Abteilung oder des Unternehmens vorschlägt, wird man nie unterstützt. Sobald sie mit Ihnen nicht einverstanden sind, lassen sie Sie einfach gehen, ohne etwas zu sagen. Wenn du an einem normalen Arbeitstag im Büro bist, kann es passieren, dass du ohne dein Wissen entlassen wirst. Ich wurde überhaupt nicht wertgeschätzt und alle meine Ideen und Vorschläge wurden ignoriert.
Stellen Sie keine Mitarbeiter oder vor allem keine Werkstudenten im Bereich der künstlichen Intelligenz oder des maschinellen Lernens ein, wenn Sie sie keine kleinen und sicheren Projekte durchführen lassen.
Bachelor- und Masterstudenten erhalten den gleichen Betrag.
Es mangelt an Unterstützung, wenn man Ideen hat und sie verwirklichen möchte.
Ich habe fast anderthalb Monate darauf gewartet, mindestens 20 Minuten lang mit meiner Vorgesetzten zu sprechen, und sie hat sich nie die Zeit genommen, mit mir zu reden. Es gibt einen großen Mangel an Kommunikation, und wenn sie mit einer Idee nicht einverstanden sind, entlassen sie dich aus dem Unternehmen.
Die Kommunikation mit dem Vorgesetzten ist völlig unzureichend, während andere Kollegen eher ansprechbar sind.
Das Arbeitsumfeld hier ist einfach großartig. Die offene und freundliche Atmosphäre hat es mir leicht gemacht, mich schnell einzuarbeiten und mich als vollwertiges Teammitglied zu fühlen.
Auch die Work-Life-Balance kommt hier nicht zu kurz. Flexible Arbeitszeiten ermöglichen es mir, mein Studium mit meiner Arbeit gut zu vereinbaren. Und auch mal einen freien Tag zu nehmen, um Klausuren vorzubereiten, war kein Problem.
Die hpa ist innovativ und am aktuellen Zeitgeschehen beteiligt
-
Die älteren Kollegen besser in der neuen Unternehmens Strategie mit nehmen
Die meisten Kollegen sind sehr hilfsbereit und positiv, einige schüren alte Feindschaften zwischen Abteilungen
Hierarchien werden kaum ausgelebt
Wie in der Politik auch wurden in der Pandemie die geltenden Regeln nicht immer klar kommuniziert
Weiten Spektrum und sehr spannende und einzigartige projekt
flexible Arbeitszeiten (können immer an den Stundenplan der Uni angepasst werden), verantwortungsvolle und interessante Aufgaben, super Zusammenarbeit innerhalb des Teams, faire Vergütung
Teilweise sehr lange Entscheidungswege