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Werkstudent:in Bewertungen

6 von 185 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Werkstudent/in
kununu Score: 3,8Weiterempfehlung: 67%
Score-Details

6 Werkstudent:innen bei Hamburg Port Authority haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 3,8 von 5 Punkten bewertet.

Tolle Buzzwords und leere Botschaften - viele Versprechungen und wenig dahinter

2,9
Nicht empfohlen
Ex-Werkstudent/inHat bis 2025 im Bereich PR / Kommunikation bei Hamburg Port Authority Anstalt öffentlichen Rechts in Hamburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Man bekommt am Anfang ein sehr wertschätzendes Gefühl. Gerade in der OnBoarding Phase wird sich sehr viel Zeit genommen für die Neuankömmlinge.
Auch gibt es viele Veranstaltungen und es wird aktiv versucht, über solche Events ein Gemeinschaftsgefühl herzustellen.
Ich bin der festen Überzeugung, dass die HPA als Anstalt des öffentlichen Rechts lange ein guter und sicherer Arbeitgeber gewesen ist. Gerade KollegInnen, die viele Jahre Teil der HPA sind, stehen aufgrund sicherer Löhne und sicherem Anstellungsverhältnis fest hinter dem Unternehmen, trotz einiger legitimer Kritik. Gerade die ältesten Abteilungen sind nach wie vor gut organisiert und es herrscht eine gute Arbeitsatmosphäre mMn.
Man merkt, dass die HPA nach wie vor ein gut finanzierte Anstalt des öffentlichen Rechts ist und es sehr viel Geld und Ressourcen gibt für die Entwicklung.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Jedoch verschwinden gerade diese positiven Punkte, die gerade die HPA so attraktiv machen. Es gibt sehr viele ehrgeizige Ziele, die aber nicht wirklich zielfördernd sind, wenig Kommunikation zwischen den Abteilungen. Ein unnötiges Wettbewerbsverhalten innerhalb der Abteilungen. Keine Kontrollfunktion von Außen und die Möglichkeit, auch konstruktiv Probleme und Herausforderungen zu lösen.
Das Gefühl, dass die positiven Eigenschaften der HPA - ein sicherer Arbeitgeber und Anstalt des öffentlichen Rechts, wirklich wahrgenommen werden, sondern im Gegenteil soll das am liebsten abgebaut werden und eine unangenehme, hierarchische Firmenstruktur entsteht.
Sehr unangenehmer Abwicklungsprozess, wenn die Arbeit nicht passt, der sehr konträr zu der OnBoarding Phase ist.

Verbesserungsvorschläge

Ich glaube, ich konnte viele verbesserungswürdige Punkte oben schildern.
Zusammengefasst würde ich sagen:
- Ehrlichkeit des Unternehmens zu sich und seinen ArbeitnehmerInnen in den Leistungen und den Potentialen
- Statt sich auf Marketingwischiwaschi Aussagen auszuruhen, lieber mehr konkrete Hürden abbauen und innerhalb der Arbeitsweise der Teams umsetzen
- Selbstverständnis überarbeiten: Will die HPA ein von Wettbwerb und Konkurrenz geprägtes, privatwirtschaftliches Unternehmen nach amerikanischen Konzept sein oder sich durch seinen öffentlichen Status davon abgrenzen und Sicherheit, Entwicklungschancen und Struktur bieten?

Arbeitsatmosphäre

Das On-Boarding war sehr gut und überraschend umfangreich und ist mir positiv in Erinnerung geblieben. Ich hatte das Gefühl, der Ablauf wurde sehr professionalisiert, den neu Angeworbenen ein Teamgefühl zu vermitteln, was auch gut funktioniert. Als es in die konkrete Abteilung ging, war mMn leider das komplette Gegenteil der Fall: Es gab keine Einarbeitung. Es war sehr viel "Mach mal und probier dich aus", um anschließend nur non verbal gespiegelt zu bekommen, dass die Arbeit nicht den Vorstellungen entspricht.
Es gab wenig konkrete Kritik, vieles musste erahnt werden. Gerade als Nachwuchskraft habe ich mich sehr im Stich gelassen gefühlt.
Dazu waren die Aufgaben diffus, weitaus anders und umfangreicher, als bei der Bewerbung angekündigt & wurden nicht richtig erklärt. Ich finde, auf die Einhaltung meiner Stunden wurde nicht geachtet, auch nach Bitten, dass ich über meine Stundenpensum komme, wurde nicht wirklich auf das Problem eingegangen, sondern vertagt. Ich wurde ohne Ankündigung gegangen, ohne sich im vor hinein mal gemeinsam Zusammenzusetzen mit der Führungskraft. Meiner Meinung nach gehe ich nach wie vor mit einem sehr unguten Gefühl aus dem Arbeitsverhältnis.

Image

Ich glaube allgemein kann man behaupten, dass viele KollegInnen gerade nicht aus dem HR Bereich kommend viele Anmerkungen und Verbesserungsvorschläge haben. Auch mMn gibt es viel Potenzial nach oben, das gewollte Bild, was man gerne nach Außen tragen will, erst einmal nach Innen umzusetzen.
Gutes On Boarding und nette Präsentationen sind ja schon einmal ein Anfang, dass man sich wohler fühlt, aber sollte auch im konkreten Arbeitsalltag besser durchgegriffen und die Strukturen überarbeitet werden. D.h. konkret besseres Monitoring der Führungskräfte und der Teams, konsequentere Arbeitsweise und Ehrlichkeit mit den Fähigkeiten und Schwächen der HPA. Dann wird es vielleicht auch etwas mit dem gelebten Image, das nach Außen getragen wird.

Work-Life-Balance

Ich hatte das Gefühl, auf Einhaltung der Überstunden wurde innerhalb meiner Abteilung nicht geachtet. Die Ansprüche an meine Zeit und Flexibilität auch aufgrund meines Studiums, waren nicht angemessen in meiner Position als Nachwuchskraft. Urlaub zu beantragen ging aber sehr leicht. Das ist meine persönliche Erfahrung gewesen und gleichzeitig habe ich mitbekommen, dass in anderen Abteilung besser auf die Einhaltung der Arbeitszeiten geachtet wurde.

Karriere/Weiterbildung

Nachwuchskräften wird viel versprochen und das Unternehmen will auf sie vor allem den Fokus setzen. Es ist schwer, allgemein ein Urteil über eine effektive Umsetzung dieser Ziele zu fällen und in manchen Bereichen mag das bestimmt auch besser funktionieren. In meinem Bereich war aber leider davon wenig zu sehen.
Weder hatte ich das Gefühl, dieses Gefühl hat sich in der Arbeit widergespiegelt noch bei den konkreten Entwicklungsmöglichkeiten. Im Allgemeinen: wenig Aufstiegsmöglichkeiten und fest eingefahrene Strukturen.

Kollegenzusammenhalt

Der allgemeine Zusammenhalt in der Firma empfand ich als sehr positiv. Auch wenn Unterschiede in den Bereichen nicht umgänglich waren, so hatte ich das Gefühl, dass sich alle im Allgemeinen untereinander gut gesinnt waren und es ein positives Gemeinschaftsgefühl gab, gemeinsam für eine Sache zu arbeiten.
In meiner Abteilung war nach Außen hin auch alles positiv, aber ich empfand die Stimmung als zunehmend unangenehm. Über Probleme und Unzufriedenheiten ggü. KollegInnen wurde nicht offen geredet. Alle waren allgemein unglaublich nett und überschwänglich zueinander, um sich dann hinter dem Rücken über einzelne Person zu beschweren.
Mmn war es vor allem wichtig, dass oberflächlich alles in Ordnung war, anstatt wirklich Konflikte und Probleme offen lösen und Arbeitsdifferenzen ansprechen zu wollen. Unangenehme Momente wurden in meinen Augen vermieden, um dann angestauten Unzufriedenheiten hinter dem Rücken der KollegInnen Luft zu machen.
Zudem empfand ich die Stimmung als sehr (unnötig) kompetitiv. Ich hatte das Gefühl, man wurde sehr bewertet, wenn man weniger Überstunden als andere KollegInnen sammelte. Dieses Gefühl wurde auch an die Nachwuchskräfte weitergegeben.

Vorgesetztenverhalten

Meine konkrete Vorgesetzte(r) war meiner Meinung nach der Aufgabe nicht gewachsen, eine Nachwuchskraft anzuweisen. Erwartungen und Vorstellungen wurden nicht klar und direkt kommuniziert. Es wurde aber gleichzeitig vermieden, Kritik zu üben oder über Unzufriedenheiten zu sprechen, um diese zu lösen. Das hat in meinen Augen zu einer großen Unsicherheit meinerseits geführt.
Ich hatte das Gefühl, dass mein(e) Vorgesetzte(r) allgemein überfordert war und keine Kapazitäten hatte, mich ausreichend zu briefen für eine gute Zusammenarbeit. Gleichzeitig konnten meiner Meinung nach auch keine Aufgaben abgegeben werden und es entstand das Gefühl von Micromanaging.
Anstatt offen über Lösungen zu reden, wurde ich quasi ab einem Punkt "aufgegeben" und gehen gelassen, ohne vorab noch einmal ein Monitoring Gespräch oder über Erwartungsmanagement zu reden.
Ich habe mich wie eine menschliche Ressource in der Privatwirtschaft gefühlt, die man einfach so verpulvern kann, wenn man gerade nicht weiterkommt.
Von gelebter Fehlerkultur und Raum für Entwicklung der Nachwuchskräfte habe ich konkret gar nichts gespürt.
Hier hätte ich mir ein besseres Monitoring von Führungskräften gewünscht.

Arbeitsbedingungen

An sich waren die Arbeitsmaterialien ausreichend. Es gab auch ein gut erreichbares Büro, was aber die meiste Zeit ziemlich leer war, da die meisten HomeOffice präferierten, bis auf feste Team Tage.
An sich hat man das Gefühl für ein gut ausgestattetes Unternehmen zu arbeiten und auch neue Anschaffungen gehen über die Sales Abteilung relativ reibungslos und schnell.

Kommunikation

Nach Außen hin wurden viele Sachen kommuniziert, die ich im konkreten Arbeitsumfeld nicht umgesetzt gesehen habe.
Als Nachwuchskraft hatte ich das Gefühl, hier wird sich viel überarbeitet, ohne wirklich konkrete Ergebnisse zu erzielen.
Wirklich gute und innovative Konzepte bleiben in Warteschleifen hängen und verschwinden dann in der Versenkung, ohne dass noch einmal darüber gesprochen wird.

Gehalt/Benefits

Ein guter, transparenter und städtischer Tarifvertrag mit guten Absicherung und einer guten Altersvorsorge. Gerade als Nachwuchskraft kann ich mich nicht beschweren und es ist eine gute Grundsicherung.

Interessante Aufgaben

In der Theorie gab es super viele Interessante Themen und Ideen für tolle Projekte. Meist waren es letztendlich Luftschlösser und die praktischen Aufgaben meist ermüdend, eintönig und in meinen Augen überflüssig. Dazu viele mMn unsinnige Präsentationen, die quasi nur die Daseinsberechtigung rechtfertigen sollten, aber nichts darüber hinaus bezweckt haben. Es war quasi ein Kreislauf, der sich selbst erhielt durch Arbeit, die aber die das gesamte Unternehmen nicht wirklich voranbrachten.
Platz für neue Ideen etc. war wenig vorhanden und aus Angst (meine Interpretation), die eigene Daseinsberechtigung verlieren zu können, wurde neue Vorhaben im vorhinein abgeblockt.


Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

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Arbeitgeber-Kommentar

Julia Bremer, Talent Acquisition Manager
Julia BremerTalent Acquisition Manager

Liebe*r ehemalige*r Kolleg*in,

vielen Dank für die Zeit, die Du Dir für die Ausformulierung Deiner Bewertung genommen hast.

Mit Freude haben wir gelesen, dass Du das Onboarding als sehr positiv und herzlich empfunden hast. Unser Ziel ist es nicht nur die ersten Tage informativ und wertschätzend zu gestalten, sondern für die gesamte Phase des Onboardings (und darüber hinaus) eine Willkommenskultur zu schaffen, in der sich unsere Mitarbeitenden wohlfühlen und entfalten können. Daher ist es sehr schade, dass wir dies in Deinem Fall nicht über einen längeren Zeitraum realisieren konnten.

Du sprichst sehr viele Themen an, die wir reflektieren werden und für die es mehr Raum bräuchte als eine Kommentarfunktion. Daher würden wir uns sehr gern persönlich mit Dir austauschen. Wenn auch von Deiner Seite Interesse besteht, melde Dich gern.

Wir wünschen Dir für die Zukunft alles Gute.
Viele Grüße
Julia
Talent Acquisition

Puls

Bewertungen zeigen das große Ganze. Puls zeigt den Moment.

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Guter Arbeitgeber für ein duales Studium

4,4
Empfohlen
Werkstudent/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung bei Hamburg Port Authority AöR in Hamburg gearbeitet.

Work-Life-Balance

Vielfältige Möglichkeiten sein Leben mit der Arbeit zu vereinen (Home Office, Gleitzeit etc.)


Arbeitsatmosphäre

Image

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

Julia Bremer, Talent Acquisition Manager
Julia BremerTalent Acquisition Manager

Liebe*r HPA-Kolleg*in,

zunächst einmal vielen Dank für deine Bewertung.
Mit großer Freude lesen wir, dass du die Rahmenbedingungen bei der HPA für ein duales Studium sehr positiv bewertest. Dabei hebst du insbesondere die gute Vereinbarkeit von Studium, Arbeit und Freizeit hervor und nennst explizit die Angebote für das flexible Arbeiten (Home-Office, Gleitzeit).

Es liegt uns sehr am Herzen, dass der HPA-Nachwuchs gute Rahmenbedingungen vorfindet, um Studium oder Ausbildung erfolgreich absolvieren zu können. Daher freuen wir uns sehr, dass du die HPA als Arbeitgeberin mit Blick auf das duale Studium weiterempfiehlst.

Wir wünschen dir weiterhin alles Gute und viel Erfolg!
Viele Grüße
Julia vom Recruiting-Team

Sie zwangen mich, das Unternehmen zu verlassen, weil ich durch kleine Projekte Erfahrungen sammeln wollte.

2,9
Nicht empfohlen
Ex-Werkstudent/inHat bis 2024 bei Hamburg Port Authority Anstalt öffentlichen Rechts in Hamburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Freundliche Kollegen, Verfügbarkeit von Coworking-Bereichen mit den anderen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Mangelnde Kommunikation und professionelle Unterstützung, Einstellung von Mitarbeitern im Bereich der KI, die aber nichts tun dürfen und sagen, es gäbe noch keine Vorschriften. Wenn man verschiedene Lösungen innerhalb der Abteilung oder des Unternehmens vorschlägt, wird man nie unterstützt. Sobald sie mit Ihnen nicht einverstanden sind, lassen sie Sie einfach gehen, ohne etwas zu sagen. Wenn du an einem normalen Arbeitstag im Büro bist, kann es passieren, dass du ohne dein Wissen entlassen wirst. Ich wurde überhaupt nicht wertgeschätzt und alle meine Ideen und Vorschläge wurden ignoriert.

Verbesserungsvorschläge

Stellen Sie keine Mitarbeiter oder vor allem keine Werkstudenten im Bereich der künstlichen Intelligenz oder des maschinellen Lernens ein, wenn Sie sie keine kleinen und sicheren Projekte durchführen lassen.

Gehalt/Benefits

Bachelor- und Masterstudenten erhalten den gleichen Betrag.

Kollegenzusammenhalt

Es mangelt an Unterstützung, wenn man Ideen hat und sie verwirklichen möchte.

Vorgesetztenverhalten

Ich habe fast anderthalb Monate darauf gewartet, mindestens 20 Minuten lang mit meiner Vorgesetzten zu sprechen, und sie hat sich nie die Zeit genommen, mit mir zu reden. Es gibt einen großen Mangel an Kommunikation, und wenn sie mit einer Idee nicht einverstanden sind, entlassen sie dich aus dem Unternehmen.

Kommunikation

Die Kommunikation mit dem Vorgesetzten ist völlig unzureichend, während andere Kollegen eher ansprechbar sind.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

Julia Bremer, Talent Acquisition Manager
Julia BremerTalent Acquisition Manager

Hallo ehemalige*r HPA-Kolleg*in,

vielen Dank dass Du dir die Zeit genommen hast, die Bewertung zu schreiben.

Wir hätten uns gewünscht, dass Du nach Deiner Tätigkeit bei uns ein schöneres Fazit ziehst. Wir begleiten jedes Jahr viele Werkstudierende in unterschiedlichen Abteilungen und empfinden diesen Austausch als sehr positiv. In Deinem Fall scheint nicht alles gepasst zu haben. Gleichzeitig ist klar, dass es immer verschiedene Perspektiven auf die Dinge gibt und die gegenseitigen Erwartungen nicht immer erfüllt werden können. Wir nehmen Deine Bewertung zum Anlass, künftig noch stärker auf ein realistisches Erwartungsmanagement zu achten.

Wir möchten gerne die Chance nutzen, noch eine Anmerkung zur gewählten Überschrift zu teilen: Jegliche Verhaltensweisen, die Personen in irgendeiner Form zwingen gegen ihren Willen zu handeln sind nicht Teil unserer Kultur – nicht in herausfordernden Momenten und vor allem nicht, wenn jemand Ideen einbringen und sich engagieren möchte.

Wir wünschen Dir für Deinen weiteren privaten und beruflichen Weg alles Gute und viel Erfolg!

Viele Grüße
Julia vom Recruiting-Team

Tolles Arbeitsumfeld

5,0
Empfohlen
Werkstudent/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Personal / Aus- und Weiterbildung bei Hamburg Port Authority in Hamburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das Arbeitsumfeld hier ist einfach großartig. Die offene und freundliche Atmosphäre hat es mir leicht gemacht, mich schnell einzuarbeiten und mich als vollwertiges Teammitglied zu fühlen.
Auch die Work-Life-Balance kommt hier nicht zu kurz. Flexible Arbeitszeiten ermöglichen es mir, mein Studium mit meiner Arbeit gut zu vereinbaren. Und auch mal einen freien Tag zu nehmen, um Klausuren vorzubereiten, war kein Problem.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

Julia Bremer, Talent Acquisition Manager
Julia BremerTalent Acquisition Manager

Lieber HPA-Kollege/ liebe HPA-Kollegin,

es ist wirklich toll zu lesen, dass du dich zu 100% wohlfühlst, du bei der HPA deinen Platz gefunden hast und dein Studium absolut vereinbar mit deinem Werkstudierenden-Job ist! Volltreffer - für beide Seiten!

Weiterhin viel Spaß und Erfolg!

Viele Grüße
Julia vom Recruiting-Team

Mehrfachbewertung

Spannender und fairere Arbeitgeber

4,3
Empfohlen
Mehrfachbewertung
Werkstudent/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung bei Hamburg Port Authority in Hamburg gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die hpa ist innovativ und am aktuellen Zeitgeschehen beteiligt

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

-

Verbesserungsvorschläge

Die älteren Kollegen besser in der neuen Unternehmens Strategie mit nehmen

Kollegenzusammenhalt

Die meisten Kollegen sind sehr hilfsbereit und positiv, einige schüren alte Feindschaften zwischen Abteilungen

Vorgesetztenverhalten

Hierarchien werden kaum ausgelebt

Kommunikation

Wie in der Politik auch wurden in der Pandemie die geltenden Regeln nicht immer klar kommuniziert

Interessante Aufgaben

Weiten Spektrum und sehr spannende und einzigartige projekt


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

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Arbeitgeber-Kommentar

Julia Bremer, Talent Acquisition Manager
Julia BremerTalent Acquisition Manager

Liebe Kollegin, lieber Kollege,
vielen Dank für Ihre positive Bewertung und die Zeit, die Sie sich u.a. auch für die näheren Erläuterungen genommen haben. Es freut uns wirklich sehr, dass Sie zufrieden sind und die HPA weiterempfehlen.

Ihnen weiterhin alles Gute und viel Erfolg.

Herzliche Grüße
Julia Bremer vom Team Recruiting & Personalmarketing

Top Arbeitgeber für Student*innen

4,8
Empfohlen
Werkstudent/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Hamburg Port Authority in Hamburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

flexible Arbeitszeiten (können immer an den Stundenplan der Uni angepasst werden), verantwortungsvolle und interessante Aufgaben, super Zusammenarbeit innerhalb des Teams, faire Vergütung

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Teilweise sehr lange Entscheidungswege


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gehalt/Benefits

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

Julia Bremer, Talent Acquisition Manager
Julia BremerTalent Acquisition Manager

Lieber Kollege, liebe Kollegin,
vielen Dank, dass Sie sich die Zeit für eine Bewertung genommen haben. Es freut uns zu hören, dass Sie die HPA als Arbeitgeber - insbesondere auch aus Sicht eine*r Student*in - schätzen.

Beste Grüße
Julia Bremer vom Team Recruiting & Personalmarketing

Fragen zu Bewertungen und Gehältern

  • Basierend auf 6 Erfahrungen von aktuellen und ehemaligen Werkstudent:innen wird Hamburg Port Authority durchschnittlich mit 4.2 von 5 Punkten bewertet. 83 der Bewertenden würden Hamburg Port Authority als Arbeitgeber weiterempfehlen.
  • Basierend auf {totalReviewsFiltered} Bewertungen schätzen Werkstudent:innen besonders die Faktoren {bestFactor} an dem Unternehmen.
  • Neben positivem Feedback haben Werkstudent:innen auch Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber. Ausgehend von 6 Bewertungen sind Werkstudent:innen der Meinung, dass sich Hamburg Port Authority als Arbeitgeber vor allem im Bereich Kommunikation noch verbessern kann.