177 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
177 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
177 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Hat immer geholfen, Verständnis gezeigt und war sehr freundlich.
Modern. Fachlich beeindruckend.
Beste Fachkraft, oft lange intern, wird zur Führungskraft.
Viel Gestaltungsspielraum und die Möglichkeit, eigene Ideen einzubringen. Mit etwas Beharrlichkeit lassen sich auch innovative Konzepte implementieren.
Familienfreundlichkeit wird groß geschrieben, Work-Life-Balance ist top durch flexible Arbeitszeiten.
Wer Gas gibt und etwas leistet, kann sich auch innerhalb der HPA sehr gut weiterentwickeln.
Die Entscheidungswege könnten manchmal etwas kürzer sein. Häufig wird versucht, in allen Fragen Konsens zu erzielen und alle mitzunehmen, was sich auf die Prozessdauer auswirkt.
Entspannte Arbeitsatmosphäre, nette Kollegen, spannende Aufgaben, gute Bezahlung.
Fehlende Transparenz und Fairness bei Entwicklung der Karriere.
Mehr Fokus und Augenmerk und Wertschätzung auf Leistung. Diese dann auch fördern und belohnen. Leistungsträger haben keine Vorteile.
Mehr darauf achten, dass die Führungskräfte wissen, was es bedeutet, Führungskraft zu sein. Ich wünsche mir mehr Schwerpunkt auf Feedback und Motivation, mehr Teambuilding, mehr Professionalität, mehr Förderung und Wertschätzung von Leistungsträgern, mehr Offenheit für Innovation und Engagement
Arbeitsatmosphäre, Vorgesetzte, Kollegen, interessante Aufgaben, flexible Arbeitszeiten
Noch besser wäre es wenn es die Möglichkeit gäbe 100% Homeoffice zu machen für Mitarbeitende die weit weg wohnen und um Personal aus ganz Deutschland zu rekrutieren. Und schön wäre es, wenn die wöchentliche Arbeitszeit reduziert werden würde.
Eine vollbezahlte 4 Tage-Woche wäre natürlich schön. Aber man kann Überstundenfrei nehmen und es gibt die Möglichkeit ein Sabbatical zu machen.
Man bekommt am Anfang ein sehr wertschätzendes Gefühl. Gerade in der OnBoarding Phase wird sich sehr viel Zeit genommen für die Neuankömmlinge.
Auch gibt es viele Veranstaltungen und es wird aktiv versucht, über solche Events ein Gemeinschaftsgefühl herzustellen.
Ich bin der festen Überzeugung, dass die HPA als Anstalt des öffentlichen Rechts lange ein guter und sicherer Arbeitgeber gewesen ist. Gerade KollegInnen, die viele Jahre Teil der HPA sind, stehen aufgrund sicherer Löhne und sicherem Anstellungsverhältnis fest hinter dem Unternehmen, trotz einiger legitimer Kritik. Gerade die ältesten Abteilungen sind nach wie vor gut organisiert und es herrscht eine gute Arbeitsatmosphäre mMn.
Man merkt, dass die HPA nach wie vor ein gut finanzierte Anstalt des öffentlichen Rechts ist und es sehr viel Geld und Ressourcen gibt für die Entwicklung.
Jedoch verschwinden gerade diese positiven Punkte, die gerade die HPA so attraktiv machen. Es gibt sehr viele ehrgeizige Ziele, die aber nicht wirklich zielfördernd sind, wenig Kommunikation zwischen den Abteilungen. Ein unnötiges Wettbewerbsverhalten innerhalb der Abteilungen. Keine Kontrollfunktion von Außen und die Möglichkeit, auch konstruktiv Probleme und Herausforderungen zu lösen.
Das Gefühl, dass die positiven Eigenschaften der HPA - ein sicherer Arbeitgeber und Anstalt des öffentlichen Rechts, wirklich wahrgenommen werden, sondern im Gegenteil soll das am liebsten abgebaut werden und eine unangenehme, hierarchische Firmenstruktur entsteht.
Sehr unangenehmer Abwicklungsprozess, wenn die Arbeit nicht passt, der sehr konträr zu der OnBoarding Phase ist.
Ich glaube, ich konnte viele verbesserungswürdige Punkte oben schildern.
Zusammengefasst würde ich sagen:
- Ehrlichkeit des Unternehmens zu sich und seinen ArbeitnehmerInnen in den Leistungen und den Potentialen
- Statt sich auf Marketingwischiwaschi Aussagen auszuruhen, lieber mehr konkrete Hürden abbauen und innerhalb der Arbeitsweise der Teams umsetzen
- Selbstverständnis überarbeiten: Will die HPA ein von Wettbwerb und Konkurrenz geprägtes, privatwirtschaftliches Unternehmen nach amerikanischen Konzept sein oder sich durch seinen öffentlichen Status davon abgrenzen und Sicherheit, Entwicklungschancen und Struktur bieten?
Das On-Boarding war sehr gut und überraschend umfangreich und ist mir positiv in Erinnerung geblieben. Ich hatte das Gefühl, der Ablauf wurde sehr professionalisiert, den neu Angeworbenen ein Teamgefühl zu vermitteln, was auch gut funktioniert. Als es in die konkrete Abteilung ging, war mMn leider das komplette Gegenteil der Fall: Es gab keine Einarbeitung. Es war sehr viel "Mach mal und probier dich aus", um anschließend nur non verbal gespiegelt zu bekommen, dass die Arbeit nicht den Vorstellungen entspricht.
Es gab wenig konkrete Kritik, vieles musste erahnt werden. Gerade als Nachwuchskraft habe ich mich sehr im Stich gelassen gefühlt.
Dazu waren die Aufgaben diffus, weitaus anders und umfangreicher, als bei der Bewerbung angekündigt & wurden nicht richtig erklärt. Ich finde, auf die Einhaltung meiner Stunden wurde nicht geachtet, auch nach Bitten, dass ich über meine Stundenpensum komme, wurde nicht wirklich auf das Problem eingegangen, sondern vertagt. Ich wurde ohne Ankündigung gegangen, ohne sich im vor hinein mal gemeinsam Zusammenzusetzen mit der Führungskraft. Meiner Meinung nach gehe ich nach wie vor mit einem sehr unguten Gefühl aus dem Arbeitsverhältnis.
Ich glaube allgemein kann man behaupten, dass viele KollegInnen gerade nicht aus dem HR Bereich kommend viele Anmerkungen und Verbesserungsvorschläge haben. Auch mMn gibt es viel Potenzial nach oben, das gewollte Bild, was man gerne nach Außen tragen will, erst einmal nach Innen umzusetzen.
Gutes On Boarding und nette Präsentationen sind ja schon einmal ein Anfang, dass man sich wohler fühlt, aber sollte auch im konkreten Arbeitsalltag besser durchgegriffen und die Strukturen überarbeitet werden. D.h. konkret besseres Monitoring der Führungskräfte und der Teams, konsequentere Arbeitsweise und Ehrlichkeit mit den Fähigkeiten und Schwächen der HPA. Dann wird es vielleicht auch etwas mit dem gelebten Image, das nach Außen getragen wird.
Ich hatte das Gefühl, auf Einhaltung der Überstunden wurde innerhalb meiner Abteilung nicht geachtet. Die Ansprüche an meine Zeit und Flexibilität auch aufgrund meines Studiums, waren nicht angemessen in meiner Position als Nachwuchskraft. Urlaub zu beantragen ging aber sehr leicht. Das ist meine persönliche Erfahrung gewesen und gleichzeitig habe ich mitbekommen, dass in anderen Abteilung besser auf die Einhaltung der Arbeitszeiten geachtet wurde.
Nachwuchskräften wird viel versprochen und das Unternehmen will auf sie vor allem den Fokus setzen. Es ist schwer, allgemein ein Urteil über eine effektive Umsetzung dieser Ziele zu fällen und in manchen Bereichen mag das bestimmt auch besser funktionieren. In meinem Bereich war aber leider davon wenig zu sehen.
Weder hatte ich das Gefühl, dieses Gefühl hat sich in der Arbeit widergespiegelt noch bei den konkreten Entwicklungsmöglichkeiten. Im Allgemeinen: wenig Aufstiegsmöglichkeiten und fest eingefahrene Strukturen.
Der allgemeine Zusammenhalt in der Firma empfand ich als sehr positiv. Auch wenn Unterschiede in den Bereichen nicht umgänglich waren, so hatte ich das Gefühl, dass sich alle im Allgemeinen untereinander gut gesinnt waren und es ein positives Gemeinschaftsgefühl gab, gemeinsam für eine Sache zu arbeiten.
In meiner Abteilung war nach Außen hin auch alles positiv, aber ich empfand die Stimmung als zunehmend unangenehm. Über Probleme und Unzufriedenheiten ggü. KollegInnen wurde nicht offen geredet. Alle waren allgemein unglaublich nett und überschwänglich zueinander, um sich dann hinter dem Rücken über einzelne Person zu beschweren.
Mmn war es vor allem wichtig, dass oberflächlich alles in Ordnung war, anstatt wirklich Konflikte und Probleme offen lösen und Arbeitsdifferenzen ansprechen zu wollen. Unangenehme Momente wurden in meinen Augen vermieden, um dann angestauten Unzufriedenheiten hinter dem Rücken der KollegInnen Luft zu machen.
Zudem empfand ich die Stimmung als sehr (unnötig) kompetitiv. Ich hatte das Gefühl, man wurde sehr bewertet, wenn man weniger Überstunden als andere KollegInnen sammelte. Dieses Gefühl wurde auch an die Nachwuchskräfte weitergegeben.
Meine konkrete Vorgesetzte(r) war meiner Meinung nach der Aufgabe nicht gewachsen, eine Nachwuchskraft anzuweisen. Erwartungen und Vorstellungen wurden nicht klar und direkt kommuniziert. Es wurde aber gleichzeitig vermieden, Kritik zu üben oder über Unzufriedenheiten zu sprechen, um diese zu lösen. Das hat in meinen Augen zu einer großen Unsicherheit meinerseits geführt.
Ich hatte das Gefühl, dass mein(e) Vorgesetzte(r) allgemein überfordert war und keine Kapazitäten hatte, mich ausreichend zu briefen für eine gute Zusammenarbeit. Gleichzeitig konnten meiner Meinung nach auch keine Aufgaben abgegeben werden und es entstand das Gefühl von Micromanaging.
Anstatt offen über Lösungen zu reden, wurde ich quasi ab einem Punkt "aufgegeben" und gehen gelassen, ohne vorab noch einmal ein Monitoring Gespräch oder über Erwartungsmanagement zu reden.
Ich habe mich wie eine menschliche Ressource in der Privatwirtschaft gefühlt, die man einfach so verpulvern kann, wenn man gerade nicht weiterkommt.
Von gelebter Fehlerkultur und Raum für Entwicklung der Nachwuchskräfte habe ich konkret gar nichts gespürt.
Hier hätte ich mir ein besseres Monitoring von Führungskräften gewünscht.
An sich waren die Arbeitsmaterialien ausreichend. Es gab auch ein gut erreichbares Büro, was aber die meiste Zeit ziemlich leer war, da die meisten HomeOffice präferierten, bis auf feste Team Tage.
An sich hat man das Gefühl für ein gut ausgestattetes Unternehmen zu arbeiten und auch neue Anschaffungen gehen über die Sales Abteilung relativ reibungslos und schnell.
Nach Außen hin wurden viele Sachen kommuniziert, die ich im konkreten Arbeitsumfeld nicht umgesetzt gesehen habe.
Als Nachwuchskraft hatte ich das Gefühl, hier wird sich viel überarbeitet, ohne wirklich konkrete Ergebnisse zu erzielen.
Wirklich gute und innovative Konzepte bleiben in Warteschleifen hängen und verschwinden dann in der Versenkung, ohne dass noch einmal darüber gesprochen wird.
Ein guter, transparenter und städtischer Tarifvertrag mit guten Absicherung und einer guten Altersvorsorge. Gerade als Nachwuchskraft kann ich mich nicht beschweren und es ist eine gute Grundsicherung.
In der Theorie gab es super viele Interessante Themen und Ideen für tolle Projekte. Meist waren es letztendlich Luftschlösser und die praktischen Aufgaben meist ermüdend, eintönig und in meinen Augen überflüssig. Dazu viele mMn unsinnige Präsentationen, die quasi nur die Daseinsberechtigung rechtfertigen sollten, aber nichts darüber hinaus bezweckt haben. Es war quasi ein Kreislauf, der sich selbst erhielt durch Arbeit, die aber die das gesamte Unternehmen nicht wirklich voranbrachten.
Platz für neue Ideen etc. war wenig vorhanden und aus Angst (meine Interpretation), die eigene Daseinsberechtigung verlieren zu können, wurde neue Vorhaben im vorhinein abgeblockt.
Sehr offene und entspannter Kultur. Man kann viel von Kollegen lernen, wenn man das möchte.
Durch Kernarbeitszeit, aber ansonsten flexible Auslegung sehr gute Work-Life-Balance
Durch die vollkommene "Du-Kultur" hat man eine sehr offene Umgangsweise miteinander
Hohe Home-Office Quote
Sehr gute Weiterbildungsmöglichkeiten und viele Möglichkeiten
Teilweise Unterschiede im Gehalt bei gleicher Position
Vorgesetzte wirklich sehr zuvorkommend
Gute Büroaustattung, gutes Zubehör und Arbeitskleidung
Die meisten Kollegen kann man gut und schnell erreichen und man versucht E-Mail Chaos zu vermeiden.
Abwechslungsreiche Aufgabenfelder
Pünktliches Gehalt, Flexibilität, Home Office Regelung n
Eingefahrene Strukturen, viel zu lange Wege, Vorgesezten die nur sich selbst zuhören, Einkauf der einen behindert und nicht unterstützt
- Fürstentümer aufspalten und vorhandene Ressourcen spartenweit einsetzen
- endlich eine fachübergreifende Abteilung zur Bearbeitung technische Projekte zusammenstellen
- gemeinsame Planungssoftware
- mehr auf Mitarbeiter hören
An sich gibt es viel zu tun und die direkten Kollegen sind sehr nett. Jedoch wird es zunehmend schwerer Projekte umzusetzen, weil fachliche Abteilungen einfach keine direkte Befugnisse haben. Man darf also nie den Bedarfsträgern widersprechen, weil sonst Nix vorangeht.
Kennt kaum jemand. So zumindest mein Eindruck
80% Homeoffice ist schon toll
Jedoch merke ich den Frust, der sich auf der Arbeit ansammelt inzwischen körperlich.
Weiterbildung kann man machen so viel man will und wo man will.
Karriere ist, wenn man nicht führen möchte , nicht gegeben. Fachliche Führung nur mit personalsführung verbunden.
In der Industier verdient man mehr, aber da arbeitet man auch ohne Ende.
Immer wieder wird Nachhaltigkeit betont, aber in den Ausschriebungen finden sich dies nicht wieder. Hier spielt vor allem der Preis eine Rolle.
Die Kollegen sind sehr lieb und für einander da. Jedoch haben alle das Gefühl nichts ändern zu können.
Hier ist alles Fair und es werden auch häufig Kollegen über 60 angestellt. Zumindest im meinem Bereich gibt es keine Probleme.
Der Chef setzt sich schon für einen ein und ist menschlich, aber fachbezogen ist er eine Katastrophe. Er hat von vielen Fachbereichen nur Basiswissen und meint, es besser zu wissen als der Spezialist. Das trifft leider nicht nur auf den direkten Vorgesetzten zu, sondern auf alle Vorgesetzten. Keiner möchte Verantwortung für irgendwas übernehmen, aber best möglichst bezahlt werden. Die Vorgesetzten herrschen wie Fürsten und teilen die Ressourcen mit niemanden, obwohl so alles erschwert wird. Häufig verzweifelt man an Kleinigkeiten und einfach den Wunsch mal Standards einzuführen. Jeder kocht sein eigenes Süppchen und beschert sich warum nichts funktioniert. Bei jährlichen Gesprächen erzähle ich immer wieder, dass Fachbereiche für die Planung fehlen und dass sich Nix bewegt, aber es wird jedes Jahr bejaht und nichts ändert sich.
Unfähigkeit einiger Vorgesetzten geht sogar soweit, dass jeder der eine Überlastungsanzeige stellt, einfach als Nestbeschmutzer deklariert wird.
Von der Ausstattung her ist alles gut. Man kriegt soweit alles was man braucht. Die anderen Probleme habe ich bereits beschrieben.
Es gibt keinerlei Software für fachübergreifendes Planen. Es ist auch nicht gewollt. Ich habe jahrelang versucht die Leite davon zu überzeugen, dass es absolut notwendig ist und sehr viel Zeit spart. Aber statt dessen machen wir 1 Million Besprechungen um selbst die kleinsten Änderungen zu klären. Kein Wunder dass so Projekte Jahre brauchen.
Meiste Chefs sind männlich und die weiblichen Kollegen müssen sich behaupten. Erlebe immer wieder dass ihre Ideen ignoriert werden bis ein männlicher Kollege sie wiederholt und darauf hinweist dass es ja nicht seine Idee war. Insbesondere die älteren Herren haben immer eine Meinung auch wenn sie keine Ahnung haben.
Viele spannende Aufgaben, die aber nie fertig werden oder am Ende das 5fache kosten.
Warm und trocken: Gehalt tariflich geregelt, regelmäßig und nach Zugehörigkeit stetig steigend.
1) Gesamte Führung oberhalb der operativen Mitarbeiter austauschen.
2) 3-faches Gehalt für Führungsebene anbieten und Ex-McKinseys einstellen, die den Laden auf Zack bringen
3) Nur noch befristete Verträge anbieten, um Unfähige leicher loszuwerden
MEIN Eindruck (!): Sehr angespannt und hohe Wechselquote
Behörde ...
MEIN Eindruck (!): Karriere kaum möglich, da die einzige Führungsposition besetzt ist. Wer was kann, wechselt in andere Häfen (z.B Rotterdam). Wer nix kann, bleibt bis zur Rente. Weiterbildung schwach.
"Wir honorieren Deine Arbeit mit einer Vergütung und zahlreichen Sozialleistungen nach dem Tarifvertrag der AVH. Dich erwarten 30 Tage Urlaub, eine leistungsorientierte jährliche Prämienzahlung und Sonderzahlungen sowie Ruhegeld. Darüber hinaus bieten wir Dir eine Entgeltumwandlung, vermögenswirksame Leistungen für Fondssparen oder Bausparverträge und ein vergünstigtes DeutschlandTicket." (Zitat aus HPA-Website)
ICH (!) würde ins Arbeitszeugnis schreiben "... hat stets sehr freundlich gewirkt, kannte viele wohlklingende Management-Begriffe und war bemüht, ein Vorbild zu sein, eine angenehme Arbeitsathmosphäre zu erschaffen, die Mitarbeiter fair zu behandeln, konstruktives Feedback zu geben, systematisch-planvoll vorzugehen und durch eine attraktive Vision die Abteilung zielgerichtet zu führen".
MEIN Eindruck (!): Situation ist wohl bis ins HR bekannt.
sehr, sehr entspannt
MEIN Empfinden (!): Teamleitung sprach per Video zu den Mitarbeitern, aber kaum mit ihnen. Vorstand wirkte auf mich abgehoben und hat nie vorbeigeschaut; in anderen Firmen begrüßt er die Neuzugänge, (entweder per Video oder auf dem Gang sogar persönlich; wären nur 15 m gewesen).
Aufgaben waren hochinteressant und sehr vielseitig.
Leider waren viele Mühen (und auch jene des Vorstandes) oftmals völlig vergebens, da letztlich die Bürgerschaft nach politischen und nicht nach sachlichen Aspekten entschied.
Der Arbeitgeber ist sozial, bezahlt pünktlich das Gehalt und ist sehr vielseitig was die Tätigkeitsfelder angeht.
Setzt Vorgesetzte mit einem Mindestniveau an Fachwissen und sozialer Kompetenz ein. Hört auf eure Fachleute und bezieht das in eure Entscheidungen mit ein. Es gibt genug zu tun.
Auf Arbeitsebene sehr gute Zusammenarbeit. Hingegen darf man von vielen - natürlich nicht allen (!) - Führungskräften nicht viel erwarten.
Im Gespräch mit Kollegen und Kunden ist das Image nicht besonders gut. Ich glaube auch, dass wir in unserer Aussenwirkung oft kein gutes Bild abgeben. Es wird viel Werbung und Content kreiert, aber man darf bei manchen Sachen auch nicht zu tief nachfragen.
Manchmal zu viel Life-Balance für meinen Geschmack.
Ich bin zufrieden und das Gehalt kam bisher immer sehr pünktlich.
Umweltbewusstsein steht oft nur auf dem Papier und ist mehr für eine Werbeprospekt geeignet. Die wirklich durchdachte und ganzheitliche Betrachtung fehlt und lässt am echten Willen zweifeln.
In den meisten Fällen ist die Zusammenarbeit untereinander sehr gut.
Leider wird die Erfahrung von älteren Kollegen zu wenig genutzt.
Angesprochenen Missstände mit Lösungsvorschlägen werden ignoriert. Man erfährt keinerlei Unterstützung, oft sogar das Gegenteil davon.
Entscheidungen sind oft ideologisch und politisch geprägt. Leider auch zum Nachteil des Hafens und Steuerzahlers.
Einige Vorgesetzte haben weder fachliche, noch soziale Kompetenz. Jedes No-Go einer Führungskraft wird erfüllt. Dabei möchte ich gar keine Boshaftigkeit und Absicht unterstellen. Vielleicht ist es einfach Überforderung. In dem Punkt war die HPA mal deutlich besser aufgestellt und sollte da schnell wieder zurückkehren, insbesondere in Zeiten von Fachkräftemangel.
Viele Abteilungen sind sehr gut digitalisiert, so dass das Ziel in einem Jahr komplett ohne Papier zu sein realistisch sein sollte. Die Digitalisierung hat aber bereits zu Beginn von Covid schon sehr gut funktioniert, so dass Homeoffice vollumfänglich schon damals möglich war.
Es gibt zu viel Routinebesprechungen, ohne das Bedarf ist. Ziel vieler Besprechungen ist nicht erkennbar und auch oft mit zu viel Personen besetzt, wovon viele nichts sinnvolles beitragen können.
Auf diesen Punkt wird sehr viel Wert gelegt.
Es gibt bei der HPA definitiv sehr viele interessante Aufgaben in den unterschiedlichsten Berufsgruppen.
So verdient kununu Geld.