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Unternehmenskultur

Kulturkompass - traditionell oder modern?

Basierend auf Daten aus 91 Bewertungen schätzen Mitarbeiter:innen bei Hamburg Port Authority die Unternehmenskultur als modern ein, während der Branchendurchschnitt zwischen traditionell und modern liegt. Die Zufriedenheit mit der Unternehmenskultur beträgt 3,8 Punkte auf einer Skala von 1 bis 5 basierend auf 169 Bewertungen.

Traditionelle
Kultur
Moderne
Kultur
Hamburg Port Authority
Branchendurchschnitt: Öffentliche Verwaltung

Wie ist die Kultur bei deinem Arbeitgeber?

Nutze deine Stimme und verrate uns, wie die Unternehmenskultur deines Arbeitgebers wirklich aussieht.

Die vier Dimensionen von Unternehmenskultur

Die Unternehmenskultur kann in vier wichtige Dimensionen eingeteilt werden: Work-Life-Balance, Zusammenarbeit, Führung und strategische Ausrichtung. Jede dieser Dimensionen hat ihren eigenen Maßstab zwischen traditionell und modern.

Work-Life Balance
JobFür mich
Umgang miteinander
Resultate erzielenZusammenarbeiten
Führung
Richtung vorgebenMitarbeiter beteiligen
Strategische Richtung
Stabilität sichernVeränderungen antreiben
Hamburg Port Authority
Branchendurchschnitt: Öffentliche Verwaltung

Die meist gewählten Kulturfaktoren

91 User:innen haben eine Kulturbewertung abgegeben. Diese Faktoren wurden am häufigsten ausgewählt, um die Unternehmenskultur zu beschreiben.

  • Mitarbeitenden Freiräume geben

    FührungModern

    55%

  • Kollegen helfen

    Umgang miteinanderModern

    54%

  • Sich kollegial verhalten

    Umgang miteinanderModern

    49%

  • Mitarbeitenden vertrauen

    FührungModern

    48%

  • Spaß und Freude haben

    Work-Life BalanceModern

    43%

Kommentare zur Unternehmenskultur aus unseren Bewertungen

Hast du gewusst, dass es 6 Fragen zur Unternehmenskultur gibt, wenn du einen Arbeitgeber auf kununu bewertest? Hier sind die neuesten dieser Kommentare.

4,0
Work-Life-BalanceAngestellte/r oder Arbeiter/in

Eine vollbezahlte 4 Tage-Woche wäre natürlich schön. Aber man kann Überstundenfrei nehmen und es gibt die Möglichkeit ein Sabbatical zu machen.

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3,0
ArbeitsatmosphäreEx-Werkstudent/in

Das On-Boarding war sehr gut und überraschend umfangreich und ist mir positiv in Erinnerung geblieben. Ich hatte das Gefühl, der Ablauf wurde sehr professionalisiert, den neu Angeworbenen ein Teamgefühl zu vermitteln, was auch gut funktioniert. Als es in die konkrete Abteilung ging, war mMn leider das komplette Gegenteil der Fall: Es gab keine Einarbeitung. Es war sehr viel "Mach mal und probier dich aus", um anschließend nur non verbal gespiegelt zu bekommen, dass die Arbeit nicht den Vorstellungen entspricht.
Es gab wenig konkrete Kritik, vieles musste erahnt werden. Gerade als Nachwuchskraft habe ich mich sehr im Stich gelassen gefühlt.
Dazu waren die Aufgaben diffus, weitaus anders und umfangreicher, als bei der Bewerbung angekündigt & wurden nicht richtig erklärt. Ich finde, auf die Einhaltung meiner Stunden wurde nicht geachtet, auch nach Bitten, dass ich über meine Stundenpensum komme, wurde nicht wirklich auf das Problem eingegangen, sondern vertagt. Ich wurde ohne Ankündigung gegangen, ohne sich im vor hinein mal gemeinsam Zusammenzusetzen mit der Führungskraft. Meiner Meinung nach gehe ich nach wie vor mit einem sehr unguten Gefühl aus dem Arbeitsverhältnis.

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2,0
KommunikationEx-Werkstudent/in

Nach Außen hin wurden viele Sachen kommuniziert, die ich im konkreten Arbeitsumfeld nicht umgesetzt gesehen habe.
Als Nachwuchskraft hatte ich das Gefühl, hier wird sich viel überarbeitet, ohne wirklich konkrete Ergebnisse zu erzielen.
Wirklich gute und innovative Konzepte bleiben in Warteschleifen hängen und verschwinden dann in der Versenkung, ohne dass noch einmal darüber gesprochen wird.

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3,0
KollegenzusammenhaltEx-Werkstudent/in

Der allgemeine Zusammenhalt in der Firma empfand ich als sehr positiv. Auch wenn Unterschiede in den Bereichen nicht umgänglich waren, so hatte ich das Gefühl, dass sich alle im Allgemeinen untereinander gut gesinnt waren und es ein positives Gemeinschaftsgefühl gab, gemeinsam für eine Sache zu arbeiten.
In meiner Abteilung war nach Außen hin auch alles positiv, aber ich empfand die Stimmung als zunehmend unangenehm. Über Probleme und Unzufriedenheiten ggü. KollegInnen wurde nicht offen geredet. Alle waren allgemein unglaublich nett und überschwänglich zueinander, um sich dann hinter dem Rücken über einzelne Person zu beschweren.
Mmn war es vor allem wichtig, dass oberflächlich alles in Ordnung war, anstatt wirklich Konflikte und Probleme offen lösen und Arbeitsdifferenzen ansprechen zu wollen. Unangenehme Momente wurden in meinen Augen vermieden, um dann angestauten Unzufriedenheiten hinter dem Rücken der KollegInnen Luft zu machen.
Zudem empfand ich die Stimmung als sehr (unnötig) kompetitiv. Ich hatte das Gefühl, man wurde sehr bewertet, wenn man weniger Überstunden als andere KollegInnen sammelte. Dieses Gefühl wurde auch an die Nachwuchskräfte weitergegeben.

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2,0
Work-Life-BalanceEx-Werkstudent/in

Ich hatte das Gefühl, auf Einhaltung der Überstunden wurde innerhalb meiner Abteilung nicht geachtet. Die Ansprüche an meine Zeit und Flexibilität auch aufgrund meines Studiums, waren nicht angemessen in meiner Position als Nachwuchskraft. Urlaub zu beantragen ging aber sehr leicht. Das ist meine persönliche Erfahrung gewesen und gleichzeitig habe ich mitbekommen, dass in anderen Abteilung besser auf die Einhaltung der Arbeitszeiten geachtet wurde.

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2,0
VorgesetztenverhaltenEx-Werkstudent/in

Meine konkrete Vorgesetzte(r) war meiner Meinung nach der Aufgabe nicht gewachsen, eine Nachwuchskraft anzuweisen. Erwartungen und Vorstellungen wurden nicht klar und direkt kommuniziert. Es wurde aber gleichzeitig vermieden, Kritik zu üben oder über Unzufriedenheiten zu sprechen, um diese zu lösen. Das hat in meinen Augen zu einer großen Unsicherheit meinerseits geführt.
Ich hatte das Gefühl, dass mein(e) Vorgesetzte(r) allgemein überfordert war und keine Kapazitäten hatte, mich ausreichend zu briefen für eine gute Zusammenarbeit. Gleichzeitig konnten meiner Meinung nach auch keine Aufgaben abgegeben werden und es entstand das Gefühl von Micromanaging.
Anstatt offen über Lösungen zu reden, wurde ich quasi ab einem Punkt "aufgegeben" und gehen gelassen, ohne vorab noch einmal ein Monitoring Gespräch oder über Erwartungsmanagement zu reden.
Ich habe mich wie eine menschliche Ressource in der Privatwirtschaft gefühlt, die man einfach so verpulvern kann, wenn man gerade nicht weiterkommt.
Von gelebter Fehlerkultur und Raum für Entwicklung der Nachwuchskräfte habe ich konkret gar nichts gespürt.
Hier hätte ich mir ein besseres Monitoring von Führungskräften gewünscht.

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