28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
15 dieser Mitarbeiter haben den Arbeitgeber in ihrer Bewertung weiterempfohlen.
Ich arbeite gerne hier
4,1
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Hamburg gearbeitet.
Arbeitsatmosphäre
Vor Ort ist es angenehm zu arbeiten, man begrüßt sich etc, etwas Unbekanntheit zwischen den einzelnen Etagen
Image
Wer hier arbeitet, arbeitet generell gerne hier
Work-Life-Balance
2 Tage Home Office sind ausbaufähig, aber durch Gleitzeit (aber Kernarbeitszeit) und zentrale Lage in der Innenstadt, ist der Job dennoch mit dem Leben zu vereinbaren
Karriere/Weiterbildung
Es gibt nicht viele Hierarchiestufen, daher keine riesen Karrieremöglichkeiten, aber in seinem Verantwortungsbereich kann sich jeder entwickeln und das wurde auch offen kommuniziert
Gehalt/Sozialleistungen
Monatsgehalt ohne weitere Sonderzahlungen
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Mülltrennung, wenig Papier, Zug fahren, nachhaltige Arbeitskleidung - es wird versucht immer auf Nachhaltigkeit zu achten
Kollegenzusammenhalt
Abteilungsübergreifend gibt es manchmal Reibereien, die einzelnen Teams halten meist zusammen
Umgang mit älteren Kollegen
Mir ist nichts schlechtes aufgefallen
Vorgesetztenverhalten
Je nach Vorgesetzte, bei mir top
Arbeitsbedingungen
Unterschiedliche Arbeitsplätze haben einen unterschiedlichen Standard an Ausstattung
Kommunikation
Es wird sich Mühe gegeben, dass die Kommunikation zeitgerecht an die richtigen Personen gelangt, manchmal wird querkommuniziert
Gleichberechtigung
Ich sehe Frauen als Vorgesetzte und keine Benachteiligung bei Neueinstellungen etc
vielen Dank für deine positive Bewertung. Wir freuen uns sehr, dass es dir bei bei uns so gut gefällt und hoffen, dass es noch lange so bleibt!
Viele Grüße Franziska Horneburg
Durch Konzerngröße leider das Familienbild verloren, es zählen nur noch zahlen, der Mensch ist egal!
1,1
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Administration / Verwaltung in Hamburg gearbeitet.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Das man nur wegschaut, es zählen nur noch die Zahlen, kein Mensch, der Mensch ist egal geworden. Man ist mittlerweile ein Konzern, kein Familienbetrieb, auch wenn man das nach außenhin heute immer noch so verkauft.
Verbesserungsvorschläge
Räumt endlich mal an euren Standorten auf und fragt die Mitarbeiter ohne Konsequenzen, wie sie es am Standort wirklich finden. Prüft warum die Fluktuation an manchen Standorten so schlimm ist und handelt. Schmeißt unfähige Chefs raus
Arbeitsatmosphäre
Die neue Führungskraft fährt den Standort an die Wand
Work-Life-Balance
Überstunden, überstunden, Überstunden. Urlaub ständig nicht genehmigt bekommen. Und weil man keine 60 Std woche mehr schafft (und eh nur 40 schlecht bezahlt bekommt) wird man gekündigt
Karriere/Weiterbildung
Eigentlich keine Möglichkeiten vorhanden, man versucht alle klein zu halten
Gehalt/Sozialleistungen
Man spart am Urlaubsgeld, weihnachtsgeld, kein überstundenausgleich, außer man ist Vorgesetzter oder Maler. Ebenso war es bei Coronaprämien und Inflationsprämien. Die einfachen Büroangestellten gehen leer aus, andere bekommen alles
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Man gründet irgendwelche Umwelt Abteilungen und ernennt Umweltbeuftragte. Aber passieren/ändern tut sich seit min 5 Jahren nichts
Kollegenzusammenhalt
Die Kollegen suchen förmlich nach Fehlern um diese verpetzen zu können, damit sie besser da stehen gegenüber den Chefs
Umgang mit älteren Kollegen
Ältere oder kranke Kollegen versucht man sehr schnell loszuwerden. Feuert man raus mit dem Satz "ach sollen sie doch klagen"
Vorgesetztenverhalten
Schlechtere Führung geht nicht mehr. Was an manchen Standorten so abgeht ist wirklich schon unmenschlich. Dass in den 3 Firmen am Standort in den letzten paar Jahren bereits über 30 Mitarbeiter gekündigt wurden oder sofort freiwillig gegangen sind, sagt doch eigentlich schon sehr viel aus.
Arbeitsbedingungen
Wurden die letzten Jahre immer schlimmer und nicht tragbar für eine Person. Unterstützung wurde immer abgelehnt. Dafür sei kein Geld da. Trotz Millionengewinnen.
Kommunikation
Mehr als schlecht. Außer man ist im urlaub. Dann muss man 24/7 erreichbar sein und seine Mails lesen/beantworten
Gleichberechtigung
Existiert hier nicht. Die Regenbogenflagge wird einmal im Jahr auf dem Dach gehisst. Aber als Mann im Sekretariat steht man nicht auf einer Geburtstagsliste und bekommt auch kein Geschenk. Das bekommen nur Frauen Willkommen in 2025, hier zählt immer noch nicht, dass jeder Mensch gleich ist, egal welches Geschlecht, Hautfarbe, Orientierung usw.. Sehr traurig
Interessante Aufgaben
Aufgaben werden dauernd Umverteilt, ist man grade eingearbeitet wird wieder alles gemixt und man bekommt noch mehr Aufgaben dazu, selbst wenn man überlastet ist
vielen Dank, dass du dir die Zeit für eine Bewertung genommen hast. Dass du deine Zeit bei uns in so vielen Bereichen als enttäuschend empfunden hast, ist bedauerlich. Deine Rückmeldung nehmen wir entsprechend ernst.
Um auf diese konkret einzugehen, wäre es hilfreich, deine Bewertung einem Betrieb zuordnen zu können. Nur so haben wir die Möglichkeit, gezielt nachzuvollziehen, was im Detail nicht gut gelaufen ist, und entsprechende Maßnahmen zu ergreifen.
Daher freuen wir uns, wenn du bereit bist, deine Erfahrungen in einem persönlichen Gespräch näher zu erläutern. So können wir besser verstehen, was konkret wo schief läuft und die richtigen Veränderungen an den richtigen Stellen anstoßen. Melde dich dazu gerne unter feedback@handwerksgruppe.de. Wir freuen uns auf den Austausch.
Viele Grüße Franziska Horneburg
Führungskraft in einer der zahlreichen Firmen
1,6
Nicht empfohlen
Ex-FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Hamburg gearbeitet.
Verbesserungsvorschläge
Das Konzept finde ich gut was Hamburg da möchte aber es wird definitiv nicht in den Firmen umgesetzt. Schaut mal nach den Führungskräften ohne die Firmenleiter, die halten die Firmen am laufen und sind mit unter sehr unzufrieden.
Arbeitsatmosphäre
Es zählen nur Umsätze und Gewinn mehr nicht. Lob gibt es nicht, nur wenn man Fehler macht wird das immer und immer wieder zur Sprache gebracht und das schlimme es wir sogar nach Außen getragen.
Image
es redet keine gut außerhalb der Firma
Work-Life-Balance
wenn man nach 11 Stunden das Büro verlässt wird man noch schief vom Firmenleiter angeschaut, unter dem Motto ich bleibe ja auch noch paar Stunden. Überstunden werden nicht bezahlt mit der Begründung man verdient ja genug. Im Urlaub muss man immer erreichbar sein. Familie interessiert niemanden...wird zwar von Hamburg immer groß geschrieben aber die Firmenleiter interessiert es null.
Karriere/Weiterbildung
gibt's nicht wirklich
Gehalt/Sozialleistungen
immer pünktlich und gut
Umwelt-/Sozialbewusstsein
interessiert niemanden, Hamburg hat eine Umweltabteilung aber in den Firmen interessiert es niemanden.
Umgang mit älteren Kollegen
ganz schlimm
Vorgesetztenverhalten
Wenn die Zahlen passen ist alles super, wenn jedoch mal was nicht passt wird indirekt mit Kündigung gedroht aber niemand hinterfragt warum es so ist....
Arbeitsbedingungen
Technik war gut
Kommunikation
man erfährt das was man wissen soll und mehr nicht
vielen Dank für deine offene Rückmeldung. Es tut uns leid zu hören, dass du deine Zeit bei uns auf mehreren Ebenen als unzufriedenstellend erlebt hast.
Deine Schilderungen zu Arbeitsatmosphäre, Führungsverhalten und Work-Life-Balance nehmen wir sehr ernst. Dies sind Themen, die direkt in den Betrieben vor Ort gelebt werden müssen. Damit dies in Zukunft besser gelingt, arbeiten wir daran – z.B. durch eine intensivere Betreuung durch die Gruppe in Hamburg und eine ständige Optimierung unser Feedbackkultur. Weiterhin haben wir ein Führungskräfteentwicklungsprogramm aufgebaut, welches zusätzlich auf die angesprochenen Punkte und mehr wie Weiterbildung oder Vorgesetztenverhalten einzahlt.
Zu deinen Ausführungen in den Kategorien „Gleichberechtigung“ und „Umgang mit älteren Kollegen“: Für uns hat ein diskriminierungsfreier Umgang unter unseren Kolleg:innen höchste Priorität. Sollte es in diesen Bereichen zu Ungleichbehandlungen kommen, gehen wir dem selbstverständlich nach. Hier hilft z.B. unsere Vertrauensstelle in Hamburg. Zudem können sich all unsere Kolleg:innen anonym vom Fürstenberg Institut beraten lassen.
Der Bereich Umwelt und Nachhaltigkeit ist (wie angemerkt) in Hamburg fest verankert. Dass dies in den Betrieben noch nicht durchgängig spürbar ist, ist ein berechtigter Hinweis, dem wir nachgehen werden.
Wenn du magst, würden wir deine Erfahrungen gern in einem persönlichen Gespräch noch einmal aufgreifen – auch rückblickend. Melde dich gern direkt bei uns unter feedback@handwerksgruppe.de – wir freuen uns über den Austausch.
Viele Grüße Franziska Horneburg
We are family
2,6
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Hamburg gearbeitet.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Thema Handwerksgruppe
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Fehlende Flexibilität, veraltete Sichtweisen und viele Männer in hohen Positionen, wenig Mitarbeitervorteile, keine Weiterbildungsangebote, hierarchisch, Mitarbeiter gehen und werden schnell gekündigt, chaotische Strukturen, unehrlicher Umgang
vielen Dank, dass du dir Zeit genommen hast, deine Eindrücke zu teilen. Es ist schade, dass du deine Zeit bei uns so negativ in Erinnerung hast und verschiedene Punkte nicht deinen Erwartungen entsprochen haben.
Insbesondere die Themen Weiterbildung und Führungskräfteentwicklung sind uns sehr wichtig und wurden im letzten Jahr stark ausgebaut. Wir haben neue Seminarangebote – sowohl für den Cremon als auch für die Standorte – etabliert und mit „Zukunft Machen“ ein Führungskräfteentwicklungsprogramm entwickelt, welches viel positives Feedback bekommt.
Dass du den Umgang als unehrlich empfunden hast, macht uns nachdenklich. Solche Erfahrungen sollten in einem professionellen Umfeld keinen Platz haben. Auch wenn du mittlerweile nicht mehr bei uns tätig bist, möchten wir dir gerne ein persönliches Gespräch anbieten, um dein Feedback noch besser einordnen und gezielt für Verbesserungen nutzen zu können. Schreib uns dazu gerne eine E-Mail an feedback@handwerksgruppe.de – wir melden uns unbedingt bei dir. Vielen Dank dafür!
Viele Grüße Franziska Horneburg
Teamarbeit- nein danke!
1,6
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Hamburg gearbeitet.
Arbeitsatmosphäre
Es gibt ein Team der ersten Stunde, niemand hat die Chance dazuzugehören. Arbeiten im Home office ist nicht möglich. Ausnahme bei Krankheit ; )
Work-Life-Balance
Keine Überstunden zu machen, wird nicht gerne gesehen. Wobei nur eine Stunde als keine zählt.
Karriere/Weiterbildung
Weiterbildung? Einarbeitung findet schon nicht statt.
Kollegenzusammenhalt
Es gibt neue Kollegen, welche zusammenhalten- gegen das Gemobbe der Alteingesessenen. Wie das Team so wachsen soll, ist mir ein Rätsel.
Vorgesetztenverhalten
Lästern statt lösungsorientiert arbeiten. GF sind total überfordert. Technisch top, aber unfähig, ein Team zu führen.
Arbeitsbedingungen
Bis auf die Überstunden- 10 pro Woche unbezahlt- ok. Diensthandy aus 10.er Hand, Laptop ebenso altersschwach
Kommunikation
Ineffektiv
Gehalt/Sozialleistungen
10 unbezahlte Überstunden pro Woche, 5 bei Teilzeit- also ein zusätzlicher Tag… kein Urlaubsgeld…
Interessante Aufgaben
Ich bin für eine sehr interessante Aufgabe eingestellt worden, welche ich nicht einen Tag gemacht habe. Der Aufgabenbereich wurde einfach gestrichen.
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Arbeitgeber-Kommentar
Liebe Ex-Kollegin, lieber Ex-Kollege,
vielen Dank, dass du dir Zeit genommen hast, deine Eindrücke zu teilen. Es ist schade, dass dein Aufgabengebiet bei uns nicht deinen Erwartungen entsprochen hat und du dich im Kollegenkreis nicht wohl gefühlt hast. Ein wertschätzendes Vorgesetztenverhalten und Teamzusammenhalt sind uns sehr wichtig und wir bedauern es, dass du andere Erfahrungen sammeln musstest.
In der Handwerksgruppe ist vieles in Bewegung. Wir arbeiten stetig an der Optimierung unserer Feedbackkultur, damit über solche Umstände frühzeitig gesprochen wird und Lösungen gefunden werden. Unser Ziel ist es, ein positives Arbeitsumfeld für alle Mitarbeiter zu schaffen. Die Möglichkeit des Mobilen Arbeitens ist inzwischen fester Bestandteil unserer Arbeitszeitrichtlinien, ebenso wie ein festgelegter Arbeitszeitrahmen, die Erfassung und der Abbau von Überstunden. Auch das Weiterbildungsangebot bauen wir stark aus und konnten in den letzten Monaten zahlreiche neue Angebote für den Cremon und die Fläche etablieren.
Das Feedback unserer Kolleg:innen ist für unser weiteres Wachstum und die kontinuierliche Verbesserung unerlässlich. Leider können wir nun nicht mehr mit dir gemeinsam daran arbeiten - wir bieten dir jedoch gern nochmal ein persönliches Gespräch an, damit dein Feedback in unsere laufenden Optimierungsmaßnahmen einfließen kann. Schreibe uns gern eine E-Mail an feedback@handwerksgruppe.de und wir melden uns bei dir für einen vertrauensvollen Austausch.
Auch wenn deine Zeit bei uns beendet ist, wünschen wir dir weiterhin alles Gute für die Zukunft!
Viele Grüße Marie
Spannender Arbeitgeber, hier ist viel in Bewegung
4,5
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Hamburg gearbeitet.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Das familiäre Miteinander und die kleinen, wertschätzenden Nettigkeiten im Arbeitsalltag. Sowohl von Kollegen als auch von der Geschäftsführung. Ich komme gern zur Arbeit, weil es in dem Umfeld einfach Spaß macht!
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Kleinigkeiten, die es überall gibt. Das wäre Meckern auf hohem Niveau.
Verbesserungsvorschläge
Bei manchen Themen wird von zu vielen Köchen zu lange um den heissen Brei diskutiert und zum Teil zu viel Wert auf Einzelmeinungen gelegt. Bei dem starken Unternehmenswachstum sollten schneller Entscheidungen an den großen Stellschrauben getroffen werden, damit die Strukturen und Prozesse auch mit wachsen können und die Themen einem nicht auf lange Sicht „um die Ohren fliegen“. Das betrifft in meinen Augen insbesondere die Digitalisierung / Prozessautomatisierung.
Arbeitsatmosphäre
Ich empfinde das Betriebsklima als sehr offen und positiv. Fühle mich wohl und von meinen Kollegen geschätzt.
Image
Das Unternehmen ist recht unbekannt, daher schwer zu bewerten. Für mich stimmt der Aussenauftritt aber größtenteils mit der Realität überein.
Work-Life-Balance
Man muss eigenständig gut darauf achten, seine Balance zu halten. Es gibt viel zu tun und wenn man nicht genug Selbstdisziplin hat, kommen Überstunden schnell zusammen. Der Umgang mit Mehrarbeit ist nicht einheitlich geregelt, da sehe ich noch Luft nach oben. In meiner Abteilung funktioniert das aber sehr gut. Bisher konnte ich meine Arbeitszeiten immer flexibel an persönliche Termine anpassen und es wird auch nicht schief geguckt, wenn man mal früher in den Feierabend geht. Meine Führungskraft hat da auch ein wachsames Auge, was mit der Personenstärke bewältigt werden kann und wo auch mal „Nein“ gesagt werden muss.
Karriere/Weiterbildung
Ich kenne einige Erfolgsgeschichten im Kollegenkreis. Das hat sich oft aber eher ergeben, als dass eine langfristig geplante Personalentwicklung dahinter steht. Da gibts noch Aufholbedarf, aber Entwicklungsmöglichkeiten sind definitiv vorhanden. Ich persönlich finde das Weiterbildungsangebot gut. Ein schöner Mix aus internem Wissenstransfer und externen Workshops / Coachings.
Gehalt/Sozialleistungen
Mehr geht natürlich immer, bin im Großen und Ganzen aber zufrieden.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Es gibt eine Umweltabteilung, bei der tolle Projekte in Arbeit sind und die Kollegen werden auch nicht müde, immer wieder die Wichtigkeit in den Fokus zu rücken. Die Energiewende ist ohne das Handwerk nicht möglich, daher liegt hier ganz viel Potenzial, das auch bereits erkannt und angepackt wurde. Die Themen könnten jedoch schneller voran gehen … aber das ist wohl kein HPM- sondern ein allgemeines Problem.
Kollegenzusammenhalt
Empfinde ich als sehr gut. Sehr freundliches Miteinander. Wenn ich Hilfe gebraucht habe, hab ich sie immer bekommen. Durch zahlreiche Mitarbeiterevents oder After-Work-Veranstaltung wird der Zusammenhalt gestärkt.
Umgang mit älteren Kollegen
Mir ist keine Benachteiligung bekannt.
Vorgesetztenverhalten
Ich kann mich über meine direkte Führungskraft nicht beklagen. Wir haben viele persönliche Austausche, direktes Feedback und insgesamt eine sehr offene Kommunikation miteinander. Die obere Leitungsebene empfinde ich ebenfalls als sehr nahbar und offen.
Arbeitsbedingungen
Finde ich persönlich top! Büros mit viel Tageslicht und höhenverstellbaren Schreibtischen. Technikausstattung ist ebenfalls super.
Kommunikation
Die Geschäftsführung informiert regelmäßig per Mail und in Mitarbeiterrunden über aktuelle Themen. Auch Fachabteilungen geben abwechselnd Einblicke in laufende Projekte, sodass man immer irgendwie weiß, was gerade „in der Mache“ ist. In meiner Abteilung tauschen wir uns in wöchentlichen Meetings untereinander aus. Abteilungsübergreifend sehe ich noch Verbesserungspotenzial.
Gleichberechtigung
Das Handwerk ist noch immer eine Männerdomäne, insbesondere in den Handwerksbetrieben selbst. In Hamburg sind aber auch zahlreiche Führungspositionen von Frauen besetzt.
Interessante Aufgaben
Das Unternehmen ist extrem schnell gewachsen, dadurch besteht an vielen Stellen Aufholbedarf. Ich persönlich finde das spannend, weil man hier noch vieles mitgestalten kann, was in anderen Unternehmen schon in Stein gemeißelt ist. Insgesamt ist hier einiges in Bewegung, es gibt zahlreiche spannende Themen!
herzlichen Dank, dass Du Dir die Zeit für eine Bewertung genommen hast! Wir freuen uns sehr über das positive Feedback, aber auch über die konstruktive Kritik zu einigen Themen. Wir hoffen, dass Du Dich auch weiterhin so wohl bei uns fühlst und noch lange an Bord der HPM bleibst! :-)
Viele Grüße Marie
Wann fängt der Arbeitsmarkt endlich an, Menschen zu sehen und nicht nur Zahlen?
1,6
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Marketing / Produktmanagement in Hamburg gearbeitet.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Moderne Büroräume, wurden jüngst erst neu bezogen/ renoviert. Gute Lage, modernes Equipment.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Teilweise inkompetente, nicht gut ausgewählte Führungspersonen, schlechte Kommunikations- und Feedbackkultur mit einhergehender, mangelnder Offenheit gegenüber Neuem, fehlende Sozialkompetenz an allen Ecken und Kanten, insbesondere auch im Personalbereich (z. B. bei Personalgesprächen), verbesserungsfähige Prozessstrukturen, sehr konservative Unternehmenseinstellung (nur um ein Beispiel zu nennen: Stichwort Home Office nur mit Zähneknirschen), aus der Zeit gefallener Umgang mit Mitarbeitenden, wenn man die Arbeitsmarktentwicklung betrachtet (Stichwort Fachkräftemangel)
Verbesserungsvorschläge
Seht den Menschen, nicht *nur* die Zahlen. Beides ist wichtig!
Arbeitsatmosphäre
Steif und unpersönlich. Es kommt keine Wohlfühlatmosphäre auf. Man kann nicht man selbst sein. Du bist eine Personalnummer, kein Mensch, der Fähigkeiten, Kompetenzen und vor allem Gefühle mitbringt. Was zählt, ist der unternehmerische Erfolg. Du wirst mit augenscheinlich gut gemeinten "Benefits" gefüttert, die dir am Ende aber auch nichts bringen, wenn du einfach nicht gut behandelt wirst und mit Burnout rausgehst.
Image
Nach außen hin mehr Schein als Sein: Prestigeträchtige Gegend im Herzen Hamburgs mit tollen Beschäftigungsmöglichkeiten in der Pause und nach Feierabend. Wer hinter die Fassade blickt, merkt, dass im Untergrund unschöne Dinge passieren und die Menschlichkeit mehr als alles andere auf der Strecke bleibt.
Work-Life-Balance
Überstunden wurden nicht bezahlt, es gab kein Urlaubs- und Weihnachtsgeld. Es gab aber die Möglichkeit, Arbeitszeiten abteilungsintern abzustimmen, um sie für einen selbst passend zu gestalten.
Karriere/Weiterbildung
Du wirst kleingehalten, um auf deiner Position zu bleiben. Karrieresprünge sind kaum möglich. Weiterbildungsmöglichkeiten waren auf Anfrage aber möglich.
Gehalt/Sozialleistungen
Branchenunüblich niedrig. Bei Verhandlungen wird geknausert. Selbst dann, wenn man als angestellte Person wirklich gute Argumente liefern kann.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Verbesserungswürdig. Was aber eher an der Einstellung mancher Kolleg:innen liegt und weniger am Unternehmen selbst.
Kollegenzusammenhalt
Mal so mal so. Es gibt Teams, in denen der Zusammenhalt nicht besser sein könnte. Es wird gelacht, auch über Privates geredet. In anderen Teams (so auch in meinem) empfand ich den Zusammenhalt als eher oberflächlich und steif. "Man muss ja zusammen auskommen". In der Vergangenheit wurden Menschen gemobbt und aufgrund eigener, persönlicher Unzufriedenheit schlecht behandelt. Zum Beispiel, wenn ältere Kolleg:innen das Gefühl hatten, nicht mehr mithalten zu können und jüngere dafür an anderer Stelle schlecht gemacht haben, um selbst besser dazustehen. In Führungskreisen wurde dies thematisiert, aber so hingenommen. Geht gar nicht, da gibt's keine Diskussion.
Umgang mit älteren Kollegen
Werden bevorzugt behandelt, da die Unternehmenskultur auch recht konservativ ist.
Vorgesetztenverhalten
Leider scheinheilig. Werteversprechen werden zur Einstellung hoch angepriesen und gut dargestellt. Am Ende bleibt der Mensch auf der Strecke, wenn es drauf ankommt. Menschen gehen ins Burnout und werden entlassen. Das eigene Team mobbt Personen, es wird weggesehen. So verhalten sich keine kompetenten Führungspersonen. Wirtschaftlich gesehen vielleicht schon, menschlich gesehen ist das allerdings unterirdisch.
Arbeitsbedingungen
Psychisch eine Herausforderung, sobald du nicht mit dem Strom schwimmst und Schwächen zeigst. Klassische "Konzernstruktur".
Das Arbeitsumfeld, was Equipment und technische Ausstattung angeht, war gut. Es wird mit neueren Programmen und Lizenzen gearbeitet und fürs HO bekommt man eigenes Equipment gestellt.
Kommunikation
Oberflächlich gut, es werden besprochene Themen aus Leitungskreisen an die jeweiligen Abteilungsleiter:innen herangetragen und kommuniziert, sollten sie relevant sein. Spielraum für Veränderungen bleibt da aber wenig. Es ist so beschlossen und wird so gemacht. Wenn es drauf ankommt, lässt die Führungskraft dich im Stich, obwohl ganz anders besprochen und kommuniziert. Vertrauen ist da hinüber.
Kommunikation unter Kolleg:innen recht spärlich, da jede:r sein/ ihr eigenes Süppchen kocht. Wenig Offenheit gegenüber Neuem.
Gleichberechtigung
Wenige Frauen in Führungspositionen. Die Hierarchiestruktur ist stark ausgeprägt.
Interessante Aufgaben
Wenn Zeit da war, durfte man sich interessante Aufgaben "abseits des Alltagsgeschäfts" suchen. Ansonsten gab es Vorgaben, da man ja die Belange der Betriebe bedienen musste.
vielen Dank für Dein Feedback und dass Du Dir Zeit für eine Bewertung genommen hast. Es tut uns leid, dass Du während Deiner Zeit bei der HPM keine guten Erfahrungen gemacht und die Arbeitsatmosphäre so wahrgenommen hast. Insbesondere, weil uns das gute, familiäre Miteinander sowie die Wertschätzung und das Wohlbefinden aller Kolleg:innen sehr am Herzen liegen und oberste Priorität haben.
Im Cremon ist vieles in Bewegung - einige der von Dir angesprochenen Themen gehören dazu. So ist mobiles Arbeiten inzwischen in nahezu jeder Abteilung Standard, kann aber zum Teil nach Aufgabengebiet variieren. Auch ein Konzept für Feedbackgespräche ist derzeit in der Mache und an der Optimierung unserer Prozesse arbeiten wir stetig.
Zu den anderen von dir genannten Punkten, insbesondere zum Miteinander im Cremon, ist uns bislang nichts Negatives bekannt. Ganz im Gegenteil: Der starke Kollegenzusammenhalt wird seit Jahren positiv wahrgenommen, was uns sehr freut! Um eventuelle Knackpunkte rechtzeitig zu erkennen und daran arbeiten zu können, sind wir auf eine offene Kommunikation aller Mitarbeitenden angewiesen. Da wir anhand dieser Bewertung die genauen Umstände nicht beurteilen und den Themen daher nur bedingt nachgehen können, bieten wir Dir gerne noch einmal das persönliche Gespräch an. Schreib uns dafür bitte eine Mail an feedback@handwerksgruppe.de, damit wir ggf. den richtigen Ansprechpartner vermitteln können und in einen vertrauensvollen Austausch kommen.
Auch wenn wir von nun an getrennte Wege gehen, wünschen wir Dir alles Gute!
Viele Grüße Marie
Wenn man nicht alles für bare Münze nimmt, geht es eigentlich
2,5
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Administration / Verwaltung in Hamburg gearbeitet.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Pünktliche Gehaltszahlung; teilweise sehr nette und tolle Kolleg:innen; Die Veranstaltungen sind meistens super und machen Spaß.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Es sollten keine Partys auf der Dachterrasse gefeiert werden, wenn es im Keller brennt. Die Geschäftsführung sollte anfangen nicht nur ihre Vorteile zu sehen sondern auch mal auf die Mitarbeiter:innen zu achten.
Verbesserungsvorschläge
Hört den Kolleginnen und Kollegen aus der Fläche und dem Cremon zu und versucht etwas davon umzusetzen. Agiert aktiv gegen Feindlichkeiten und ignoriert es nicht weiter. Die Belastung ist teilweise zu hoch; achtet auf die Signale.
Arbeitsatmosphäre
Man kann schon mal lachen und bekommt auch nette Veranstaltungen. Ansonsten ist die Atmosphäre je nach Standort mal besser und mal schlechter. Das Betriebsklima schwankt stark, je nachdem wie hoch der Druck gerade ist.
Image
Viel Schein; wenig Sein
Work-Life-Balance
Viel Arbeit, wenig Ausgleich. Überstunden werden nicht bezahlt oder ausgeglichen; es sei denn man macht da ordentlich den Mund auf und setzt sich durch.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Wird viel geredet und bestimmt auch ein wenig gemacht aber solange die Führungskräfte die größten Spritschleudern bekommen, die Heizung auf 5 drehen, keinen Müll trennen und sich energiefressende Klimageräte ins Büro stellen anstatt da ein wenig auf die Umwelt zu achten, wird das alles nichts.
Karriere/Weiterbildung
Weiterbildung ist soweit gut, es wird sich Mühe gegeben viel zu machen und anzubieten. Vielleicht wäre es noch ratsam, wenn auch geschulte Mitarbeiter:innen die Schulungen halten, damit sie Fragen standhalten können. In Teilen sind die Schulungsleiter:innen top. In anderen Fällen hätte man sich das Ganze auch sparen können.
Kollegenzusammenhalt
Kommt eben immer auf die Kolleg:innen an. Meistens sehr gut aber es wird immer jemanden geben, der einem nichts gönnt und da auch keinen Hehl draus macht.
Umgang mit älteren Kollegen
Lieber schnell raus, ehe sie unbequem werden.
Vorgesetztenverhalten
Da muss klar zwischen Fläche und Cremon differenziert werden. Die Führungsebene aus der Fläche sind teilweise sehr offen und menschlich. Andere wiederum sind völlig ungeeignet und sollten nicht auf ihrer Position sitzen. Da ist Sexismus und Dominanzverhalten an der Tagesordnung. Aber dies wird geduldet, wenn der Betrieb genügend Umsatz macht. Traurig. Die andere Seite verspricht viel aber hält noch weniger... da kann einem auch schon mal das Blaue vom Himmel versprochen werden aber nur, damit man brav den Mund hält. Schade. Kurzum: es passiert da eigentlich nicht viel, was eine gute Führungskraft ausmacht.
Kommunikation
Die Kommunikation ist ein Graus. Was heute morgen besprochen wurde, ist zum Mittag hin wieder vergessen. Es wird einem ständig Wein versprochen und nur Wasser serviert. Der Anteil an Unwahrheiten ist s Honig enorm, besonders aus der Führungsebene.
Gehalt/Sozialleistungen
Die Sozialleistungen sind super. Es gibt Rentenzuschüsse, VWLs, Dienstwagen usw. Dafür ist das Gehalt unterdurchschnittlich und als Frau sollte man glücklich sein, wenn man mehr als der untere Durchschnitt erhält.
Gleichberechtigung
Gibt es nicht. Eine Trennung zwischen den Geschlechtern ist hier absolut erkennbar. Männer werden finanziell und von den Verantwortlichkeiten klar bevorteilt. Frauen werden häufig als Assistentin bezeichnet und auch so behandelt. Egal wie viel Verantwortung sie übernehmen und was sie für das Unternehmen leisten.
Interessante Aufgaben
Wer gerne viele Aufgaben übernehmen möchte, hat hierzu jederzeit die Möglichkeit. Interessant sind diese auch meistens. Geht aber zu Lasten der Freizeit.
Vielen Dank, dass Sie sich die Zeit für eine Bewertung genommen haben – und vielen Dank für Ihre Offenheit. Hinweise auf sexistisches oder diskriminierendes Verhalten nehmen wir sehr ernst. Insbesondere von Vorgesetzten erwarten wir eine faire und respektvolle Behandlung aller Mitarbeiter:innen – unabhängig von Geschlecht, Alter, sexueller Orientierung, Herkunft etc.
Damit wir Ihren Schilderungen nachgehen können – was ohne Angabe des Standortes leider schwierig ist – schreiben Sie uns bitte eine E-Mail an hinweis@handwerksgruppe.de. Darüber erreichen Sie die offizielle Vertrauensstelle der HPM, in Person unsere Menschenrechtsbeauftragte Jenny Ertel (Rechtsanwältin). Der Schutz von Hinweisgebenden ist gewährt. Auf Wunsch können Hinweise auch anonym mitgeteilt werden, z.B. auch per Telefon (040 - 30 38 32 – 242). Vorab vielen Dank für Ihre Mithilfe bei der Aufklärung!
Kurz möchten wir noch auf einen anderen Punkt Bezug nehmen: Die Gesundheit unserer Mitarbeiter:innen steht an oberster Stelle. Sollte eine Führungskraft Anzeichen für Überbelastung nicht richtig deuten, so weisen Sie sie bitte unbedingt darauf hin, damit Lösungen gefunden werden können. HPM-Mitarbeiter:innen können sich hierzu auch vom Fürstenberg Institut beraten lassen (alle Infos im HPM-Wiki). Wir hoffen an dieser Stelle, dass das Thema auch in Ihrem Abschlussgespräch zur Sprache gekommen ist.
Für Ihren weiteren beruflichen Weg wünschen wir Ihnen alles Gute und verbleiben mit besten Grüßen
Potential Ja. Wille nein.
3,5
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT in Hamburg gearbeitet.
Verbesserungsvorschläge
- Warum wird sich immer noch alles schön geredet? Warum wird sich nicht endlich um konkrete Architektur gekümmert, statt erneut darum, ob man nicht die ganze IT abschaffen könnte.
Arbeitsatmosphäre
Eher mau.
Image
Wenn man im Kollegenkreis spricht, hört man raus, dass alle Abteilungen Potential hätten sich zu optimieren und moderne Standards umzusetzen. Und doch hängen alle am (nicht vorhandenen) Budget oder dem fehlenden Willen der obersten Geschäftsführung. Man weiß es nicht. Es wird immer betont wie gut es dem Unternehmen geht aber die Mitarbeiter merken das nicht. Und das kann auch kein Eis zu den Sommerferien ändern.
Work-Life-Balance
Abhängig von der Position und wie man mit sich umgehen lässt. Man muss schon den Mund auf machen, wenn man nicht ständig Überstunden machen will. Die Vorgesetzten tun es nämlich nicht wirklich.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Zumindest wird behauptet, dass sich was tut. Ob das am Ende bei den Firmen(leitern) draußen auch so ist, bleibt abzuwarten.
Karriere/Weiterbildung
Schwierig. Wie gesagt: Klare Aussagen zu Verantwortlichkeiten fehlen. Wohin soll man sich denn entwickeln?
Kollegenzusammenhalt
Wie so oft. Die Kollegen halten zusammen.
Vorgesetztenverhalten
Abhängig vom Team. Die Infrastruktur tut sich schwer, klare Aussagen fehlen vom Vorgesetzten. Es wird viel herumgedruckst und fingerpointing auf andere Verantwortliche ist nicht ungewöhnlich. Externe Mitarbeiter werden täglich(!) abgeholt, interne bleiben dafür auf der Strecke.
Arbeitsbedingungen
Sehr schöne Büros, sehr schöne Lokation. Moderne Ausstattung, wenngleich sehr unpersönlich.
Gehalt/Sozialleistungen
Pünktliche Zahlung, gerechte Bezahlung.
Gleichberechtigung
Aufstiegschancen kann ich schwer bewerten aber es wird sich darum bemüht, dass endlich mehr Frauen in die Abteilung kommen.
Interessante Aufgaben
Viele Feuerwehreinsätze und am Ende muss die IT ohne Regelung abends/morgens/nachts aushelfen, weil die Firmen es nicht "akzeptieren" im Tagesgeschäft Änderung durchzuführen. Eigene Ausgestaltung ist schwierig: Dafür fehlen klare Aussagen zu Verantwortlichkeiten und damit verbundener Konsequenzen. Es wird einfach davon ausgegangen, dass doch jedem klar sein müsse wer was zu tun hat...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Suchen Sie bitte auch unbedingt das persönliche Gespräch mit Ihrer Führungskraft bzw. dem Abteilungsleiter, um eine individuelle Rückmeldung zu bekommen und auch Ihre Entwicklungsmöglichkeiten zu besprechen.
Weiterbildungen sind immer möglich. Da so spezielle fachliche Anforderungen wie die unserer IT-Kolleg:innen aber nicht über das klassische Weiterbildungsprogramm abzubilden sind, können in Absprache mit der Führungskraft individuelle Schulungen gebucht werden.
Wir stimmen Ihnen vollkommen zu, dass kurzfristige Mehrarbeit bei IT-Notfällen ärgerlich, aber leider nicht immer vermeidbar ist. Um das Tagesgeschäft unserer Betriebe nicht mehr als nötig zu stören, werden auch manche Wartungsarbeiten außerhalb der Kernarbeitszeit durchgeführt. Aber nur dann, wenn es nicht anders geht.
Die ganze Abteilung umfasst rund 40 Kolleg:innen, weshalb das Abteilungsmeeting einmal im Monat stattfindet; die einzelnen Teams besprechen sich täglich. Sollten hier team-intern andere Absprachen gewünscht sein, besprechen Sie das bitte auch im Kollegenkreis, damit gemeinsam eine Lösung gefunden wird, mit der alle einverstanden sind.
Mit besten Grüßen Ihre HPM
lieber die Finger von lassen..
3,1
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Personal / Aus- und Weiterbildung in Hamburg gearbeitet.
Work-Life-Balance
Das Thema Home-Office ist im Jahr 2023 immer noch nicht angekommen. Präsenz am Arbeitsplatz muss gezeigt werden, denn die Handwerker auf der Baustelle können schließlich auch kein Home-Office machen. Was für eine Argumentation..
Karriere/Weiterbildung
Es gibt einen Weiterbildungskalender wo man sich gezielt Schulungen (Word, Excel, PowerPoint) raussuchen und kostenfrei anmelden kann. That`s it.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Sagen wir mal so; eine gelbe Tonne für die Mülltrennung wird nicht in den Flur gestellt, weil es optisch nicht gut aussieht..
Kollegenzusammenhalt
In den einzelnen Teams auf jeden Fall sehr gut. Gemeinsam versucht man das Chaos irgendwie auszuhalten.
Vorgesetztenverhalten
Es wird nicht richtig zugehört, denn viele Themen werden über die Köpfe hinweg entschieden, egal, ob es auf die Mitarbeiter Auswirkungen hat oder nicht.
Arbeitsbedingungen
Gute technische Ausstattung und die zentralen Büroräumlichkeiten sind auch sehr modern
Kommunikation
Innerhalb der Teams sehr gut. Die Geschäftsführung redet viel, aber macht nichts. Leere Versprechungen sind hier an der Tagesordnung. Die Kommunikation zwischen den Betrieben/Regionen und dem Cremon ist gewöhnungsbedürftig. "Harter" und rauer Ton - der Cremon ist ja schließlich Dienstleister und muss springen wenn die Fläche ruft.
Gleichberechtigung
Viele weibliche Kolleginnen werden immer noch als Assistentinnen gesehen. Da wird auch der ein oder andere Spruch mal gedrückt..
Interessante Aufgaben
An interessanten Aufgaben mangelt es theoretisch nicht, jedoch macht man hier lieber die Augen zu und möchte von HR Themen nichts wissen. Ist ja schließlich nur Personal..
Vielen Dank für Ihre Meinung. Wir hoffen, dass Sie Ihre Punkte auch im Abschlussgespräch mit Ihrer Führungskraft anbringen konnten, um eine konkrete Rückmeldung zu bekommen.
Im Cremon ist einiges in Bewegung: Homeoffice-Regelungen variieren zwar teils nach Aufgabengebiet, sind aber in jeder Abteilung Standard. Die wichtigen HR-Themen, auf die Sie anspielen, gehen wir gerade an. So bauen wir z.B. das Weiterbildungsangebot für unsere Kolleg:innen in der Verwaltung mit der HPM-Akademie stark aus. Gleichzeitig möchten wir aber auch klarstellen: Unsere Cremon-Geschäftsführung berät sich laufend mit allen Fachabteilungen und holt diese immer mit ins Boot.
Auch wenn Ihre Zeit bei uns beendet ist, wünschen wir Ihnen weiterhin alles Gute für die Zukunft!