vielen Dank für deine positive Bewertung. Wir freuen uns sehr, dass es dir bei bei uns so gut gefällt und hoffen, dass es noch lange so bleibt!
Viele Grüße Franziska Horneburg
Durch Konzerngröße leider das Familienbild verloren, es zählen nur noch zahlen, der Mensch ist egal!
1,1
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Administration / Verwaltung in Hamburg gearbeitet.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Das man nur wegschaut, es zählen nur noch die Zahlen, kein Mensch, der Mensch ist egal geworden. Man ist mittlerweile ein Konzern, kein Familienbetrieb, auch wenn man das nach außenhin heute immer noch so verkauft.
Verbesserungsvorschläge
Räumt endlich mal an euren Standorten auf und fragt die Mitarbeiter ohne Konsequenzen, wie sie es am Standort wirklich finden. Prüft warum die Fluktuation an manchen Standorten so schlimm ist und handelt. Schmeißt unfähige Chefs raus
Arbeitsatmosphäre
Die neue Führungskraft fährt den Standort an die Wand
Work-Life-Balance
Überstunden, überstunden, Überstunden. Urlaub ständig nicht genehmigt bekommen. Und weil man keine 60 Std woche mehr schafft (und eh nur 40 schlecht bezahlt bekommt) wird man gekündigt
Karriere/Weiterbildung
Eigentlich keine Möglichkeiten vorhanden, man versucht alle klein zu halten
Gehalt/Sozialleistungen
Man spart am Urlaubsgeld, weihnachtsgeld, kein überstundenausgleich, außer man ist Vorgesetzter oder Maler. Ebenso war es bei Coronaprämien und Inflationsprämien. Die einfachen Büroangestellten gehen leer aus, andere bekommen alles
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Man gründet irgendwelche Umwelt Abteilungen und ernennt Umweltbeuftragte. Aber passieren/ändern tut sich seit min 5 Jahren nichts
Kollegenzusammenhalt
Die Kollegen suchen förmlich nach Fehlern um diese verpetzen zu können, damit sie besser da stehen gegenüber den Chefs
Umgang mit älteren Kollegen
Ältere oder kranke Kollegen versucht man sehr schnell loszuwerden. Feuert man raus mit dem Satz "ach sollen sie doch klagen"
Vorgesetztenverhalten
Schlechtere Führung geht nicht mehr. Was an manchen Standorten so abgeht ist wirklich schon unmenschlich. Dass in den 3 Firmen am Standort in den letzten paar Jahren bereits über 30 Mitarbeiter gekündigt wurden oder sofort freiwillig gegangen sind, sagt doch eigentlich schon sehr viel aus.
Arbeitsbedingungen
Wurden die letzten Jahre immer schlimmer und nicht tragbar für eine Person. Unterstützung wurde immer abgelehnt. Dafür sei kein Geld da. Trotz Millionengewinnen.
Kommunikation
Mehr als schlecht. Außer man ist im urlaub. Dann muss man 24/7 erreichbar sein und seine Mails lesen/beantworten
Gleichberechtigung
Existiert hier nicht. Die Regenbogenflagge wird einmal im Jahr auf dem Dach gehisst. Aber als Mann im Sekretariat steht man nicht auf einer Geburtstagsliste und bekommt auch kein Geschenk. Das bekommen nur Frauen Willkommen in 2025, hier zählt immer noch nicht, dass jeder Mensch gleich ist, egal welches Geschlecht, Hautfarbe, Orientierung usw.. Sehr traurig
Interessante Aufgaben
Aufgaben werden dauernd Umverteilt, ist man grade eingearbeitet wird wieder alles gemixt und man bekommt noch mehr Aufgaben dazu, selbst wenn man überlastet ist
vielen Dank, dass du dir die Zeit für eine Bewertung genommen hast. Dass du deine Zeit bei uns in so vielen Bereichen als enttäuschend empfunden hast, ist bedauerlich. Deine Rückmeldung nehmen wir entsprechend ernst.
Um auf diese konkret einzugehen, wäre es hilfreich, deine Bewertung einem Betrieb zuordnen zu können. Nur so haben wir die Möglichkeit, gezielt nachzuvollziehen, was im Detail nicht gut gelaufen ist, und entsprechende Maßnahmen zu ergreifen.
Daher freuen wir uns, wenn du bereit bist, deine Erfahrungen in einem persönlichen Gespräch näher zu erläutern. So können wir besser verstehen, was konkret wo schief läuft und die richtigen Veränderungen an den richtigen Stellen anstoßen. Melde dich dazu gerne unter feedback@handwerksgruppe.de. Wir freuen uns auf den Austausch.
Viele Grüße Franziska Horneburg
Führungskraft in einer der zahlreichen Firmen
1,6
Nicht empfohlen
Ex-FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Hamburg gearbeitet.
Verbesserungsvorschläge
Das Konzept finde ich gut was Hamburg da möchte aber es wird definitiv nicht in den Firmen umgesetzt. Schaut mal nach den Führungskräften ohne die Firmenleiter, die halten die Firmen am laufen und sind mit unter sehr unzufrieden.
Arbeitsatmosphäre
Es zählen nur Umsätze und Gewinn mehr nicht. Lob gibt es nicht, nur wenn man Fehler macht wird das immer und immer wieder zur Sprache gebracht und das schlimme es wir sogar nach Außen getragen.
Image
es redet keine gut außerhalb der Firma
Work-Life-Balance
wenn man nach 11 Stunden das Büro verlässt wird man noch schief vom Firmenleiter angeschaut, unter dem Motto ich bleibe ja auch noch paar Stunden. Überstunden werden nicht bezahlt mit der Begründung man verdient ja genug. Im Urlaub muss man immer erreichbar sein. Familie interessiert niemanden...wird zwar von Hamburg immer groß geschrieben aber die Firmenleiter interessiert es null.
Karriere/Weiterbildung
gibt's nicht wirklich
Gehalt/Sozialleistungen
immer pünktlich und gut
Umwelt-/Sozialbewusstsein
interessiert niemanden, Hamburg hat eine Umweltabteilung aber in den Firmen interessiert es niemanden.
Umgang mit älteren Kollegen
ganz schlimm
Vorgesetztenverhalten
Wenn die Zahlen passen ist alles super, wenn jedoch mal was nicht passt wird indirekt mit Kündigung gedroht aber niemand hinterfragt warum es so ist....
Arbeitsbedingungen
Technik war gut
Kommunikation
man erfährt das was man wissen soll und mehr nicht
vielen Dank für deine offene Rückmeldung. Es tut uns leid zu hören, dass du deine Zeit bei uns auf mehreren Ebenen als unzufriedenstellend erlebt hast.
Deine Schilderungen zu Arbeitsatmosphäre, Führungsverhalten und Work-Life-Balance nehmen wir sehr ernst. Dies sind Themen, die direkt in den Betrieben vor Ort gelebt werden müssen. Damit dies in Zukunft besser gelingt, arbeiten wir daran – z.B. durch eine intensivere Betreuung durch die Gruppe in Hamburg und eine ständige Optimierung unser Feedbackkultur. Weiterhin haben wir ein Führungskräfteentwicklungsprogramm aufgebaut, welches zusätzlich auf die angesprochenen Punkte und mehr wie Weiterbildung oder Vorgesetztenverhalten einzahlt.
Zu deinen Ausführungen in den Kategorien „Gleichberechtigung“ und „Umgang mit älteren Kollegen“: Für uns hat ein diskriminierungsfreier Umgang unter unseren Kolleg:innen höchste Priorität. Sollte es in diesen Bereichen zu Ungleichbehandlungen kommen, gehen wir dem selbstverständlich nach. Hier hilft z.B. unsere Vertrauensstelle in Hamburg. Zudem können sich all unsere Kolleg:innen anonym vom Fürstenberg Institut beraten lassen.
Der Bereich Umwelt und Nachhaltigkeit ist (wie angemerkt) in Hamburg fest verankert. Dass dies in den Betrieben noch nicht durchgängig spürbar ist, ist ein berechtigter Hinweis, dem wir nachgehen werden.
Wenn du magst, würden wir deine Erfahrungen gern in einem persönlichen Gespräch noch einmal aufgreifen – auch rückblickend. Melde dich gern direkt bei uns unter feedback@handwerksgruppe.de – wir freuen uns über den Austausch.
Viele Grüße Franziska Horneburg
We are family
2,6
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Hamburg gearbeitet.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Thema Handwerksgruppe
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Fehlende Flexibilität, veraltete Sichtweisen und viele Männer in hohen Positionen, wenig Mitarbeitervorteile, keine Weiterbildungsangebote, hierarchisch, Mitarbeiter gehen und werden schnell gekündigt, chaotische Strukturen, unehrlicher Umgang
vielen Dank, dass du dir Zeit genommen hast, deine Eindrücke zu teilen. Es ist schade, dass du deine Zeit bei uns so negativ in Erinnerung hast und verschiedene Punkte nicht deinen Erwartungen entsprochen haben.
Insbesondere die Themen Weiterbildung und Führungskräfteentwicklung sind uns sehr wichtig und wurden im letzten Jahr stark ausgebaut. Wir haben neue Seminarangebote – sowohl für den Cremon als auch für die Standorte – etabliert und mit „Zukunft Machen“ ein Führungskräfteentwicklungsprogramm entwickelt, welches viel positives Feedback bekommt.
Dass du den Umgang als unehrlich empfunden hast, macht uns nachdenklich. Solche Erfahrungen sollten in einem professionellen Umfeld keinen Platz haben. Auch wenn du mittlerweile nicht mehr bei uns tätig bist, möchten wir dir gerne ein persönliches Gespräch anbieten, um dein Feedback noch besser einordnen und gezielt für Verbesserungen nutzen zu können. Schreib uns dazu gerne eine E-Mail an feedback@handwerksgruppe.de – wir melden uns unbedingt bei dir. Vielen Dank dafür!
Viele Grüße Franziska Horneburg
Leider wird nicht gesehen, wie die Lage an den einzelnen Standorten der Firmen ist, da gehen die kleinen völlig kaputt
1,4
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung in Hamburg gearbeitet.
Verbesserungsvorschläge
Eure Standorte eventuell mal genauer unter die Lupe nehmen und besser betreuen. Regelmäßige Gespräche oder Umfragen ohne Geschäftsführer und vor allem ohne Konsequenzen, wenn man seine Meinung über den schlechten Zustand äußert.
Arbeitsatmosphäre
Gilt für die Firmen außerhalb der Zentrale: Man steht nur unter Stress, immer mehr Aufgaben in immer weniger Zeit. Man wird alleine gelassen.
Work-Life-Balance
Existiert in manchen Firmen nicht, man soll während des Urlaubs erreichbar sein, seine Mails lesen. So viel Überstunden machen wie möglich und erhält dafür keinen Ausgleich! Home-Office nur für bestimmte Mitarbeiter.
Kollegenzusammenhalt
Die wenigen Kollegen die noch da sind und bleiben halten zusammen.
Vorgesetztenverhalten
Vorgesetzte in den Standorten haben teilweise Null Führungsqualitäten und wissen nicht, was sie machen sollen oder wie man seine Mitarbeiter hält oder angemessen behandelt
Arbeitsbedingungen
Es wird viel zu viel von nur einer Person verlangt, den Job teilen sich sonst 2-3 Personen, man bekommt immer mehr aufgebrummt und soll mehr und mehr leisten. Eine deutliche Überlastung der Mitarbeiter wird seit Jahren konsequent ignoriert und kein neues Personal zur Entlastung eingestellt. Die Meister/Bauleiter/Geschäftsführer wollen ja jedes Jahr einen dicken Bonus, der würde geringer ausfallen, wenn weiteres Personal eingestellt würde, was zur deutlichen Entlastung der einfachen Arbeiter führen würde
Kommunikation
Läuft leider nicht gut, mehrere Wege zu Besserungen versucht, die einem alle zum Nachteil ausgelegt werden.
Gehalt/Sozialleistungen
Es wird immer gespart wo es geht, seit Jahren keine Gehaltserhöhung, Stunden erhöhen ja, aber kein Stundenlohn, keine Inflationsprämie obwohl sie an manche ausgezahlt wird, andere bekommen nichts. Versprochene Boni werden auch seit Jahren ignoriert und das obwohl der Standort 7 Stelligen Gewinn fährt
Gleichberechtigung
Wird hier auch nicht groß geschrieben
Interessante Aufgaben
Aufgaben werden ständig umverteilt und immer mehr aufgedrückt, trotz wissender Überlastung
vielen Dank für deine offene und ausführliche Rückmeldung. Wir schätzen es, dass du dir die Zeit genommen hast, deine Erfahrungen und Eindrücke mit uns zu teilen.
Einige deiner Punkte spiegeln Herausforderungen wider, die wir kennen und an denen wir bereits arbeiten – etwa bei der Kommunikation, der Führungskultur und der Arbeitsbelastung an einzelnen Standorten. Hier helfen z.B. unsere Coachings für Führungskräfte und alle Kolleg:innen, die Mitarbeitendengespräche führen, eine damit einhergehende Optimierung unserer Feedbackkultur und eine intensivere Betreuung der Standorte durch den Cremon.
Andere Punkte sehen wir aus Unternehmenssicht etwas differenzierter, möchten sie aber keinesfalls abtun.
Sehr gerne würden wir deinen Bedenken noch einmal in einem persönlichen Gespräch Gehör schenken. Deshalb würden wir uns freuen, wenn du auf uns im Team Talent Management zukommst oder uns eine Mail an feedback@handwerksgruppe.de schickst, damit wir die richtigen Ansprechperson vermitteln können. Danke dafür!
Viele Grüße Franziska Horneburg
Mehrfachbewertung
Mit viel Engagement für einen guten Job im Handwerk
4,8
Empfohlen
Mehrfachbewertung
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung in Hamburg gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)
herzlichen Dank, dass Du Dir Zeit für eine Bewertung genommen hast – wir freuen uns über Dein positives Feedback und nehmen auch Deine Anregungen gern auf. Wir hoffen, dass Du Dich auch weiterhin so wohl bei uns fühlst und noch lange an Bord der HPM bleibst! :-)
Viele Grüße Marie
Spannender Arbeitgeber, hier ist viel in Bewegung
4,5
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Hamburg gearbeitet.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Das familiäre Miteinander und die kleinen, wertschätzenden Nettigkeiten im Arbeitsalltag. Sowohl von Kollegen als auch von der Geschäftsführung. Ich komme gern zur Arbeit, weil es in dem Umfeld einfach Spaß macht!
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Kleinigkeiten, die es überall gibt. Das wäre Meckern auf hohem Niveau.
Verbesserungsvorschläge
Bei manchen Themen wird von zu vielen Köchen zu lange um den heissen Brei diskutiert und zum Teil zu viel Wert auf Einzelmeinungen gelegt. Bei dem starken Unternehmenswachstum sollten schneller Entscheidungen an den großen Stellschrauben getroffen werden, damit die Strukturen und Prozesse auch mit wachsen können und die Themen einem nicht auf lange Sicht „um die Ohren fliegen“. Das betrifft in meinen Augen insbesondere die Digitalisierung / Prozessautomatisierung.
Arbeitsatmosphäre
Ich empfinde das Betriebsklima als sehr offen und positiv. Fühle mich wohl und von meinen Kollegen geschätzt.
Image
Das Unternehmen ist recht unbekannt, daher schwer zu bewerten. Für mich stimmt der Aussenauftritt aber größtenteils mit der Realität überein.
Work-Life-Balance
Man muss eigenständig gut darauf achten, seine Balance zu halten. Es gibt viel zu tun und wenn man nicht genug Selbstdisziplin hat, kommen Überstunden schnell zusammen. Der Umgang mit Mehrarbeit ist nicht einheitlich geregelt, da sehe ich noch Luft nach oben. In meiner Abteilung funktioniert das aber sehr gut. Bisher konnte ich meine Arbeitszeiten immer flexibel an persönliche Termine anpassen und es wird auch nicht schief geguckt, wenn man mal früher in den Feierabend geht. Meine Führungskraft hat da auch ein wachsames Auge, was mit der Personenstärke bewältigt werden kann und wo auch mal „Nein“ gesagt werden muss.
Karriere/Weiterbildung
Ich kenne einige Erfolgsgeschichten im Kollegenkreis. Das hat sich oft aber eher ergeben, als dass eine langfristig geplante Personalentwicklung dahinter steht. Da gibts noch Aufholbedarf, aber Entwicklungsmöglichkeiten sind definitiv vorhanden. Ich persönlich finde das Weiterbildungsangebot gut. Ein schöner Mix aus internem Wissenstransfer und externen Workshops / Coachings.
Gehalt/Sozialleistungen
Mehr geht natürlich immer, bin im Großen und Ganzen aber zufrieden.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Es gibt eine Umweltabteilung, bei der tolle Projekte in Arbeit sind und die Kollegen werden auch nicht müde, immer wieder die Wichtigkeit in den Fokus zu rücken. Die Energiewende ist ohne das Handwerk nicht möglich, daher liegt hier ganz viel Potenzial, das auch bereits erkannt und angepackt wurde. Die Themen könnten jedoch schneller voran gehen … aber das ist wohl kein HPM- sondern ein allgemeines Problem.
Kollegenzusammenhalt
Empfinde ich als sehr gut. Sehr freundliches Miteinander. Wenn ich Hilfe gebraucht habe, hab ich sie immer bekommen. Durch zahlreiche Mitarbeiterevents oder After-Work-Veranstaltung wird der Zusammenhalt gestärkt.
Umgang mit älteren Kollegen
Mir ist keine Benachteiligung bekannt.
Vorgesetztenverhalten
Ich kann mich über meine direkte Führungskraft nicht beklagen. Wir haben viele persönliche Austausche, direktes Feedback und insgesamt eine sehr offene Kommunikation miteinander. Die obere Leitungsebene empfinde ich ebenfalls als sehr nahbar und offen.
Arbeitsbedingungen
Finde ich persönlich top! Büros mit viel Tageslicht und höhenverstellbaren Schreibtischen. Technikausstattung ist ebenfalls super.
Kommunikation
Die Geschäftsführung informiert regelmäßig per Mail und in Mitarbeiterrunden über aktuelle Themen. Auch Fachabteilungen geben abwechselnd Einblicke in laufende Projekte, sodass man immer irgendwie weiß, was gerade „in der Mache“ ist. In meiner Abteilung tauschen wir uns in wöchentlichen Meetings untereinander aus. Abteilungsübergreifend sehe ich noch Verbesserungspotenzial.
Gleichberechtigung
Das Handwerk ist noch immer eine Männerdomäne, insbesondere in den Handwerksbetrieben selbst. In Hamburg sind aber auch zahlreiche Führungspositionen von Frauen besetzt.
Interessante Aufgaben
Das Unternehmen ist extrem schnell gewachsen, dadurch besteht an vielen Stellen Aufholbedarf. Ich persönlich finde das spannend, weil man hier noch vieles mitgestalten kann, was in anderen Unternehmen schon in Stein gemeißelt ist. Insgesamt ist hier einiges in Bewegung, es gibt zahlreiche spannende Themen!
herzlichen Dank, dass Du Dir die Zeit für eine Bewertung genommen hast! Wir freuen uns sehr über das positive Feedback, aber auch über die konstruktive Kritik zu einigen Themen. Wir hoffen, dass Du Dich auch weiterhin so wohl bei uns fühlst und noch lange an Bord der HPM bleibst! :-)
Viele Grüße Marie
Wann fängt der Arbeitsmarkt endlich an, Menschen zu sehen und nicht nur Zahlen?
1,6
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Marketing / Produktmanagement in Hamburg gearbeitet.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Moderne Büroräume, wurden jüngst erst neu bezogen/ renoviert. Gute Lage, modernes Equipment.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Teilweise inkompetente, nicht gut ausgewählte Führungspersonen, schlechte Kommunikations- und Feedbackkultur mit einhergehender, mangelnder Offenheit gegenüber Neuem, fehlende Sozialkompetenz an allen Ecken und Kanten, insbesondere auch im Personalbereich (z. B. bei Personalgesprächen), verbesserungsfähige Prozessstrukturen, sehr konservative Unternehmenseinstellung (nur um ein Beispiel zu nennen: Stichwort Home Office nur mit Zähneknirschen), aus der Zeit gefallener Umgang mit Mitarbeitenden, wenn man die Arbeitsmarktentwicklung betrachtet (Stichwort Fachkräftemangel)
Verbesserungsvorschläge
Seht den Menschen, nicht *nur* die Zahlen. Beides ist wichtig!
Arbeitsatmosphäre
Steif und unpersönlich. Es kommt keine Wohlfühlatmosphäre auf. Man kann nicht man selbst sein. Du bist eine Personalnummer, kein Mensch, der Fähigkeiten, Kompetenzen und vor allem Gefühle mitbringt. Was zählt, ist der unternehmerische Erfolg. Du wirst mit augenscheinlich gut gemeinten "Benefits" gefüttert, die dir am Ende aber auch nichts bringen, wenn du einfach nicht gut behandelt wirst und mit Burnout rausgehst.
Image
Nach außen hin mehr Schein als Sein: Prestigeträchtige Gegend im Herzen Hamburgs mit tollen Beschäftigungsmöglichkeiten in der Pause und nach Feierabend. Wer hinter die Fassade blickt, merkt, dass im Untergrund unschöne Dinge passieren und die Menschlichkeit mehr als alles andere auf der Strecke bleibt.
Work-Life-Balance
Überstunden wurden nicht bezahlt, es gab kein Urlaubs- und Weihnachtsgeld. Es gab aber die Möglichkeit, Arbeitszeiten abteilungsintern abzustimmen, um sie für einen selbst passend zu gestalten.
Karriere/Weiterbildung
Du wirst kleingehalten, um auf deiner Position zu bleiben. Karrieresprünge sind kaum möglich. Weiterbildungsmöglichkeiten waren auf Anfrage aber möglich.
Gehalt/Sozialleistungen
Branchenunüblich niedrig. Bei Verhandlungen wird geknausert. Selbst dann, wenn man als angestellte Person wirklich gute Argumente liefern kann.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Verbesserungswürdig. Was aber eher an der Einstellung mancher Kolleg:innen liegt und weniger am Unternehmen selbst.
Kollegenzusammenhalt
Mal so mal so. Es gibt Teams, in denen der Zusammenhalt nicht besser sein könnte. Es wird gelacht, auch über Privates geredet. In anderen Teams (so auch in meinem) empfand ich den Zusammenhalt als eher oberflächlich und steif. "Man muss ja zusammen auskommen". In der Vergangenheit wurden Menschen gemobbt und aufgrund eigener, persönlicher Unzufriedenheit schlecht behandelt. Zum Beispiel, wenn ältere Kolleg:innen das Gefühl hatten, nicht mehr mithalten zu können und jüngere dafür an anderer Stelle schlecht gemacht haben, um selbst besser dazustehen. In Führungskreisen wurde dies thematisiert, aber so hingenommen. Geht gar nicht, da gibt's keine Diskussion.
Umgang mit älteren Kollegen
Werden bevorzugt behandelt, da die Unternehmenskultur auch recht konservativ ist.
Vorgesetztenverhalten
Leider scheinheilig. Werteversprechen werden zur Einstellung hoch angepriesen und gut dargestellt. Am Ende bleibt der Mensch auf der Strecke, wenn es drauf ankommt. Menschen gehen ins Burnout und werden entlassen. Das eigene Team mobbt Personen, es wird weggesehen. So verhalten sich keine kompetenten Führungspersonen. Wirtschaftlich gesehen vielleicht schon, menschlich gesehen ist das allerdings unterirdisch.
Arbeitsbedingungen
Psychisch eine Herausforderung, sobald du nicht mit dem Strom schwimmst und Schwächen zeigst. Klassische "Konzernstruktur".
Das Arbeitsumfeld, was Equipment und technische Ausstattung angeht, war gut. Es wird mit neueren Programmen und Lizenzen gearbeitet und fürs HO bekommt man eigenes Equipment gestellt.
Kommunikation
Oberflächlich gut, es werden besprochene Themen aus Leitungskreisen an die jeweiligen Abteilungsleiter:innen herangetragen und kommuniziert, sollten sie relevant sein. Spielraum für Veränderungen bleibt da aber wenig. Es ist so beschlossen und wird so gemacht. Wenn es drauf ankommt, lässt die Führungskraft dich im Stich, obwohl ganz anders besprochen und kommuniziert. Vertrauen ist da hinüber.
Kommunikation unter Kolleg:innen recht spärlich, da jede:r sein/ ihr eigenes Süppchen kocht. Wenig Offenheit gegenüber Neuem.
Gleichberechtigung
Wenige Frauen in Führungspositionen. Die Hierarchiestruktur ist stark ausgeprägt.
Interessante Aufgaben
Wenn Zeit da war, durfte man sich interessante Aufgaben "abseits des Alltagsgeschäfts" suchen. Ansonsten gab es Vorgaben, da man ja die Belange der Betriebe bedienen musste.
vielen Dank für Dein Feedback und dass Du Dir Zeit für eine Bewertung genommen hast. Es tut uns leid, dass Du während Deiner Zeit bei der HPM keine guten Erfahrungen gemacht und die Arbeitsatmosphäre so wahrgenommen hast. Insbesondere, weil uns das gute, familiäre Miteinander sowie die Wertschätzung und das Wohlbefinden aller Kolleg:innen sehr am Herzen liegen und oberste Priorität haben.
Im Cremon ist vieles in Bewegung - einige der von Dir angesprochenen Themen gehören dazu. So ist mobiles Arbeiten inzwischen in nahezu jeder Abteilung Standard, kann aber zum Teil nach Aufgabengebiet variieren. Auch ein Konzept für Feedbackgespräche ist derzeit in der Mache und an der Optimierung unserer Prozesse arbeiten wir stetig.
Zu den anderen von dir genannten Punkten, insbesondere zum Miteinander im Cremon, ist uns bislang nichts Negatives bekannt. Ganz im Gegenteil: Der starke Kollegenzusammenhalt wird seit Jahren positiv wahrgenommen, was uns sehr freut! Um eventuelle Knackpunkte rechtzeitig zu erkennen und daran arbeiten zu können, sind wir auf eine offene Kommunikation aller Mitarbeitenden angewiesen. Da wir anhand dieser Bewertung die genauen Umstände nicht beurteilen und den Themen daher nur bedingt nachgehen können, bieten wir Dir gerne noch einmal das persönliche Gespräch an. Schreib uns dafür bitte eine Mail an feedback@handwerksgruppe.de, damit wir ggf. den richtigen Ansprechpartner vermitteln können und in einen vertrauensvollen Austausch kommen.
Auch wenn wir von nun an getrennte Wege gehen, wünschen wir Dir alles Gute!
Viele Grüße Marie
Konzern macht sich die Taschen voll, Menschen zählen hier nichts
1,8
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Hamburg gearbeitet.
Verbesserungsvorschläge
Arbeitet an eurer Einstellung zu euren Angestellten. Wenn die sich nicht für euch den Buckel krumm machen habt ihr irgendwann auch kein Geld mehr um euch die Taschen voll zu machen.
Setzt Leute mit Erfahrung an Führungsebenen und keine Uni-Absolventen, die nur reden und nichts vom Job verstehen.
Image
Ein netter Präsentkorb bei langer Erkrankung nach OP macht noch keinen netten Umgang.
Work-Life-Balance
Früher da sein, länger bleiben - selbstverständlich ohne Überstunden. Die Jungspunde in der Leitungsebene haben selbst natürlich keine Familien (man möchte um der Kinder willen nur hoffen, dass das so bleibt)
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Als Familienmensch sollte man hier nicht anfangen. Auf besondere Situationen wenn man Kinder hat wird keine Rücksicht genommen.
Kollegenzusammenhalt
Unter den Kollegen vor Ort stimmt es. Nur wenn die Leute vom Konzern kommen kippt die Stimmung.
Umgang mit älteren Kollegen
Die lassen sich leider so schlecht feuern, deshalb lotst man sie galant wahlweise ins Burn- oder Bore-Out
Vorgesetztenverhalten
Wenn man 0 Sterne vergeben könnte... Hier geht es nur um Profitmaximierung für die oberen Gehaltsebenen.
Kommunikation
Von oben herab, Konzern hat keine Ahnung vom Tagesgeschäft in den zahlreich eingekauften Betrieben und maßt sich dennoch an, Ratschläge zu geben. Wertschätzung? Fehlanzeige.
Interessante Aufgaben
Der Job an sich ist toll. Leider wird einem die Arbeitsmotivation komplett genommen
vielen Dank für Dein offenes Feedback, auch wenn wir bedauern, dass Du aktuell unzufrieden bist. Es ist schade, dass Du die Kolleg:innen in Hamburg so wahrnimmst, denn sie verstehen sich selbst vielmehr als Partner und Dienstleister für die Handwerksbetriebe. Der Cremon übernimmt Verwaltungsaufgaben wie z. B. IT, Buchhaltung, Rechtsangelegenheiten und vieles mehr. So können sich die Betriebe voll und ganz auf ihr Handwerk konzentrieren – und behalten ihre Individualität. Die Kolleg:innen in Hamburg agieren daher meist im Hintergrund, um die Betriebe zu entlasten. Ratschläge sind darum keinesfalls anmaßend, sondern eine Serviceleistung für die Betriebe, die angenommen werden kann – aber nicht muss.
Auch auf Deine Ausführungen zu den Punkten „Umgang mit älteren Kollegen“ und „Umwelt-/Sozialbewusstsein“ möchten wir kurz Bezug nehmen: Das Wohlbefinden unserer Mitarbeiter:innen steht an oberster Stelle. Solltest Du Ungerechtigkeiten empfinden und dies mit Deiner Führungskraft nicht lösen können, steht Dir unsere Menschenrechtsbeauftragte Jenny Ertel (Rechtsanwältin) als unsere offizielle Vertrauensstelle zur Verfügung. Auf Wunsch können Hinweise auch anonym mitgeteilt werden, z. B. per Telefon (040 - 30 38 32 – 242). Darüber hinaus können sich unsere Mitarbeiter:innen auch vom externen Fürstenberg Institut beraten lassen (alle Infos dazu im HPM-Wiki). Suche gern das Gespräch, denn nur so können wir gemeinsam Lösungen finden.
Die von Dir angesprochenen Punkte werden wir dennoch aufgreifen und an die zuständigen Teams weiterleiten. Gerne bieten wir Dir auch ein persönliches Gespräch an. Wende Dich dazu am besten direkt an das Personalteam oder schreibe eine E-Mail an feedback@handwerksgruppe.de, damit wir in einen vertrauensvollen Austausch kommen können.