19 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Gehalt ist nur leicht unter dem Tarifvertrag der IGBCE, vorausgesetzt natürlich, man kann die richtige Eingruppierung aushandeln. (Beispiel: Ingenieure werden teilweise als Chemikanten eingruppiert)
Keine berufliche Perspektive
Keine Möglichkeit der Weiterbildung
Überlastung der Mitarbeiter in den technischen Abteilungen, trotzdem würde die Konzernführung gerne Personal einsparen. So wird zumindest niemand mehr eingestellt. Das Ergebnis ist, dass die Überlastung der Projektleiter in völlig gegen die Wand gefahrenen Projekten endet, wodurch unnötig Millionen versenkt werden. Das wiederum resultiert in einem schlechten Ruf und wäre absolut vermeidbar.
Das IT-System ist der letzte Müll: Den Mitarbeitern werden keine entsprechenden IT-Systeme zur Verfügung gestellt, zeitgemäße Software zu erhalten ist ein Ding der Unmöglichkeit und die Netzwerkgeschwindigkekt würde ins Jahr 2000 passen. Da sämtliche Programme über das Netzwerk bzw. auf einem Server in Berlin laufen ist ein effektives Arbeiten nur begrenzt möglich.
Das mit der „Grünen Raffinerie“ auf die Fahne geschriebene Ziel konsequent verfolgen und nicht nur als Möglichkeit sehen, staatliche Fördermittel abzugreifen.
Die Personalführung auf Konzernebene neu strukturieren, sodass ein Personalkonzept möglich wird welches den Mitarbeitern, auch durch Unterstützung oder wenigstens durch das Zulassen von Weiterbildung, eine Perspektive im Unternehmen bietet.
Die gesamte sch*** IT endlich komplett neu Aufbauen und in dieses Jahrtausend holen. Es kann verdammt nichtmal nicht sein, dass ich 3h warten muss, um einen Gigabyte zu kopieren und mein gesamtes IT-System währenddessen nichts anderes mehr auf die Kette bekommt.
Weiterbildungen werden nicht nur nicht gefördert, die Versuche der Geschäftsführung, vorzutäuschen dass Weiterbildungsmaßnahmen geschätzt werden würden, offenbaren die eigentliche Geringschätzung. Teilweise werden Weiterbildungsmaßnahmen auch ohne Angabe von Gründen nicht ermöglicht, obwohl es das Unternehmen weder Arbeitszeit noch Geld kosten würde. Die flache Hierarchie macht eine Karriere quasi unmöglich, da Managementpositionen in der Regel von Extern besetzt werden. Und nicht mit den besten, denn die wären viel zu teuer.
Die Bezeihnung „Grüne Raffinerie“ ist lächerlich. Behördliche Vorschriften in Bezug auf Umweltschutz etc. werden intern als reine Schikane betrachtet und auf allen Hierarchieebenen bekämpft. Beispielsweise über den Vorgesetzten des zuständigen Sachbearbeiters bei der Behörde. So kommt es dann, dass ein Störfallbeauftragter ohne technische Ausbildung eingesetzt wird.
nicht mehr viel. Arbeitszeiten sind OK
Es sind viele Sachen, die man aber alle angehen kann. Es muss nur jemand machen. Ich sehen noch niemanden in dem Unternehmen dem ich das zutraue.
Es müssten Positionen anders besetzt werden. In der Produktion läuft es nach meinem dafürhalten besser als in den angrenzenden Bereichen wie z.B. in der Technik. Die Kommunikation muss klarer, kürzer und direkter werden. etc. Rückrad der Vorgesetzten
angespannt, verkrampft, kopflos
Nicht so gut. Es spricht sich halt alles rum im Hafen
die ist OK
Sicherheitsschulungen gibt es. Zu Messen etc. kann man auch fahren. Das wars dann aber auch schon.
Mittel
Theoretisch grüne Raffinerie und praktisch??
ist soweit OK. Ein paar Ausnahmen gibt es überall
ist OK
für meine Begriffe sind einige Vorgesetzte eher ungeeignet mit Personal umzugehen bzw. eine Abteilungen zu leiten
Keine brauchbare EDV-Ausstattung
Chaotische Kommunikation. Viele Leuten reden mit. Besprechungen werden kaum vorbereitet. Ziele sind unklar
ist OK
Projekte gibt es. Die Umsetzung bleibt mangelhaft
- gutes Arbeits-Benefit-Verhältnis
- Vertrauensarbeitszeit
- Kommunikationswege nicht immer klar
Zur Zeit nur das Gehalt.
Der tobende Machtkampf der höheren Management-Ebene nimmt völlig groteske Züge an. Mitarbeiter können unbeabsichtigt zwischen die Fronten geraten mit üblen Folgen. Am besten ist es sich wegzuducken und stumpf zu gehorchen. Alles andere kann zu schwerwiegenden Konsequenzen führen.
Man merkt deutlich wie ein extremer Machtkampf zwischen Geschäftsführern immer mehr in die Abteilungen hinein getragen wird.
Es wird von jetzt auf gleich mit einer Selbstverständlichkeit verlangt 3 Tage die Woche über einen Zeitraum von über 6 Monaten in einer anderen Niederlassung vorstellig zu werden (300 km weit weg) ohne dass bisher Reisetätigkeit auch nur angesprochen wurde.
Es gibt keine Personalentwicklung. Entscheidungen werden gnadenlos top-down runtergenötigt, wobei thematische oder Interessens-Schwerpunkte der Mitarbeiter völlig egal sind.
Ist Glückssache. Von würde ich privat treffen bis ist mir eiskalt in den Rücken gefallen war alles dabei.
Schwierig. Es gibt vereinzelt sehr gute Vorgesetzte, die aber in unnötigen und völlig übertriebenen Machtkämpfen zerrieben werden. Hatte zunächst extremes Glück, danach extremes Pech.
Von heute auf Morgen Abteilungsleiterwechsel mit sofortiger Wirkung, eine sich plötzlich und größtenteils veränderte Stellenbeschreibung ausführen müssen, IT-Know-How wird geradezu verheimlicht...
Zunächst ja, dann wurde meine Stellenbeschreibung aber komplett über den Haufen geworfen und ich wurde thematisch sehr einseitig eingesetzt.
Sehr nette Kollegen mit freundschaftlichen Umgang; flache Hierarchien
Personalentscheidungen dauern lange