19 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Leider kann ich hier keinen positiven Punkt nennen. Meine Erfahrung war insgesamt so negativ, dass für mich weder Arbeitsatmosphäre, Kommunikation, Führung, Sicherheit, Entwicklungsmöglichkeiten noch das allgemeine Arbeitsumfeld überzeugend waren. Besonders enttäuschend war, dass ich keinen Bereich erlebt habe, bei dem ich sagen würde: Das war wirklich gut oder vorbildlich. Für mich war es insgesamt der schlechteste Einsatz, den ich bisher erlebt habe.
Aus meiner Sicht war nahezu alles an diesem Einsatz problematisch. Besonders negativ empfand ich die Arbeitsatmosphäre, die Kommunikation, das Vorgesetztenverhalten und den Umgang mit Konflikten. Statt einer professionellen, ruhigen und fairen Arbeitskultur habe ich ein Umfeld erlebt, das auf mich angespannt, unsauber organisiert und wenig wertschätzend wirkte.
Auch die Arbeitsbedingungen haben mich nicht überzeugt. Die Anlagen wirkten teilweise veraltet, Sauberkeit und Ordnung wurden aus meiner Sicht nicht konsequent genug umgesetzt, und sicherheitsrelevante Punkte machten auf mich keinen modernen oder gepflegten Eindruck. Gerade in einem Betrieb mit Öl, Verladung und technischen Anlagen sollte Sicherheit oberste Priorität haben.
Besonders enttäuschend war für mich, dass man sich als externer Mitarbeiter nicht wirklich geschützt oder ernst genommen fühlt. In schwierigen Situationen hatte ich nicht den Eindruck, dass Verantwortung übernommen oder neutral geklärt wurde. Stattdessen wirkte vieles wie Wegschieben, Abwarten oder schnelle Schadensbegrenzung.
Insgesamt war das für mich ein sehr negatives Arbeitsumfeld mit schwacher Führung, wenig Perspektive, veralteten Strukturen und einem Umgang, den ich persönlich nicht noch einmal erleben möchte.
Der Arbeitgeber sollte dringend an Kommunikation, Führungskultur, Sicherheit und dem Umgang mit Mitarbeitern arbeiten. Konflikte müssen professionell, neutral und nachvollziehbar geklärt werden, statt sie laufen zu lassen oder erst zu reagieren, wenn es bereits eskaliert ist. Gerade in einem Betrieb mit Öl, Anlagen, Verladung und potenziellen Gefahrenquellen braucht es klare Standards, konsequente Sauberkeit, gepflegte Sicherheitsausrüstung und Vorgesetzte, die Verantwortung übernehmen.
Außerdem sollte der Umgang mit externen Mitarbeitern deutlich fairer und respektvoller werden. Wer Arbeitskräfte einsetzt, sollte auch dafür sorgen, dass diese vernünftig eingearbeitet, geschützt und ernst genommen werden. Veraltete Strukturen, schwache Kommunikation und fehlende Entwicklungsmöglichkeiten machen den Standort langfristig unattraktiv.
Aus meiner Sicht müsste hier nicht an Kleinigkeiten gefeilt werden, sondern grundlegend an der gesamten Arbeitskultur: mehr Professionalität, mehr Sicherheit, mehr Respekt, bessere Führung und echte Perspektiven für Mitarbeiter.
Die Arbeitsatmosphäre habe ich als sehr angespannt und unangenehm erlebt. Aus meiner Sicht fehlte es an einem respektvollen, professionellen Umgang miteinander. Konflikte wurden nicht sauber aufgefangen, sondern wirkten eher so, als würden sie innerhalb des Teams weiter eskalieren. Ich hatte nicht den Eindruck, dass man sich dort als neuer Mitarbeiter oder externer Beschäftigter wirklich sicher, willkommen oder fair behandelt fühlt. Für mich war die Atmosphäre insgesamt belastend und nicht tragbar.
Das Image des Unternehmens passt aus meiner Sicht überhaupt nicht zu dem, was ich im Arbeitsalltag erlebt habe. Nach außen mag der Betrieb vielleicht solide oder traditionsreich wirken, intern habe ich jedoch einen sehr anderen Eindruck bekommen: veraltete Anlagen, schwache Kommunikation, fragwürdiger Umgang mit Konflikten und ein Arbeitsumfeld, das auf mich weder modern noch besonders professionell wirkte. Besonders enttäuschend war für mich, dass Anspruch und Realität deutlich auseinandergehen. Ein gutes Image entsteht nicht durch Außenwirkung, sondern durch den tatsächlichen Umgang mit Menschen, Sicherheit und Verantwortung im Betrieb und genau dort sehe ich erhebliche Schwächen.
Die Work-Life-Balance war für mich nicht überzeugend. Entscheidend war weniger die reine Arbeitszeit, sondern der Umgang mit belastenden Situationen im Betrieb. Wenn Konflikte oder unangenehme Vorfälle nicht professionell aufgefangen werden, nimmt man diese Belastung auch nach Feierabend mit. Aus meiner Sicht fehlte hier ein Arbeitsumfeld, in dem man nach der Schicht wirklich abschalten kann. Für mich war der Einsatz dadurch insgesamt nicht tragbar.
Karriere und Weiterbildungsmöglichkeiten habe ich dort kaum wahrgenommen. Aus meiner Sicht gibt es in bestimmten Bereichen im Grunde nur sehr begrenzte Entwicklung: Man kann sich vielleicht von der Verladung ans Pult hocharbeiten, verdient dann etwas mehr, und danach ist die Perspektive weitgehend ausgeschöpft. Von echter Karriere, strukturierten Weiterbildungswegen oder langfristiger Entwicklung habe ich nichts gesehen. Für Mitarbeiter, die sich fachlich oder finanziell ernsthaft weiterentwickeln wollen, wirkt das aus meiner Sicht wenig attraktiv und sehr begrenzt.
Das Gehalt wirkte auf mich für festangestellte Mitarbeiter nicht besonders attraktiv und lag nach meinem Eindruck eher im unteren Bereich bzw. nur knapp über Mindestlohnniveau. In meinem Fall war die Bezahlung als externer Mitarbeiter anders geregelt, damit konnte man noch leben. Insgesamt hatte ich aber nicht den Eindruck, dass Gehalt und Benefits besonders motivierend oder konkurrenzfähig sind. Für die Belastung, die Arbeitsbedingungen und das Umfeld müsste aus meiner Sicht deutlich mehr geboten werden.
Das Umwelt- und Sozialbewusstsein habe ich im Arbeitsalltag als sehr schwach wahrgenommen. Aus meiner Sicht wurde mit Sauberkeit, Ordnung und Sicherheit nicht konsequent genug umgegangen. Ölreste wurden meiner Wahrnehmung nach nicht immer zeitnah entfernt, Putzlappen lagen teilweise herum, und einzelne sicherheitsrelevante Teile wirkten auf mich nicht ausreichend gepflegt bzw. veraltet. Gerade in einem Betrieb, in dem mit Öl, Anlagen und potenziellen Gefahrenquellen gearbeitet wird, erwarte ich deutlich mehr Verantwortungsbewusstsein, klare Standards und eine konsequente Umsetzung. Für mich passte der tatsächliche Eindruck nicht zu einem modernen, sicheren und verantwortungsvollen Arbeitsumfeld.
Den Kollegenzusammenhalt habe ich nicht positiv erlebt. Aus meiner Sicht wirkte es eher wie eine geschlossene Gruppe, in der neue oder externe Mitarbeiter nicht wirklich integriert werden. In schwierigen Situationen hatte ich nicht den Eindruck, dass sachlich unterstützt oder deeskaliert wurde. Statt Zusammenhalt im professionellen Sinne entstand für mich eher ein Klima von Druck, Gruppenverhalten und fehlender Fairness. Für mich war das kein Umfeld, in dem man sich auf Kollegen verlassen kann.
Den Umgang mit älteren Kollegen kann ich nur eingeschränkt beurteilen, da mein eigener Eindruck vor allem durch den allgemeinen Umgang im Betrieb geprägt war. Insgesamt hatte ich jedoch nicht das Gefühl, dass dort besonders viel Wert auf Respekt, Fürsorge oder einen ruhigen, professionellen Umgang gelegt wird. Wenn schon in normalen Konfliktsituationen keine klare und faire Kommunikation stattfindet, wirkt sich das aus meiner Sicht auch auf den Umgang mit erfahrenen oder älteren Kollegen aus. Ein wertschätzendes Arbeitsumfeld habe ich persönlich dort nicht wahrgenommen.
Das Vorgesetztenverhalten habe ich als sehr enttäuschend erlebt. In einer belastenden Konfliktsituation hatte ich nicht den Eindruck, dass neutral, professionell und fürsorglich gehandelt wurde. Statt einer klaren Klärung und Deeskalation wirkte es auf mich eher so, als würde man das Problem schnell loswerden wollen. Gerade bei ernsten Vorfällen erwarte ich von Vorgesetzten, dass sie Verantwortung übernehmen, zuhören, dokumentieren und für Sicherheit sorgen. Genau dieses Gefühl hatte ich dort nicht. Für mich war das einer der Hauptgründe, warum der Einsatz nicht tragbar war.
Die Arbeitsbedingungen habe ich insgesamt als nicht zeitgemäß und wenig überzeugend erlebt. Die Anlagen wirkten auf mich teilweise veraltet, und auch die Abläufe machten nicht immer einen modernen oder gut organisierten Eindruck. Besonders kritisch sehe ich jedoch den Umgang mit Sicherheit und belastenden Situationen im Betrieb. Aus meiner Sicht reicht es nicht, wenn die reine Tätigkeit irgendwie funktioniert — ein Arbeitsplatz muss auch professionell, klar strukturiert und sicher geführt werden. Dieses Gefühl hatte ich dort nicht.
Die Kommunikation habe ich als unklar, unprofessionell und wenig verlässlich erlebt. Wichtige Informationen wurden aus meiner Sicht nicht sauber weitergegeben, und in Konfliktsituationen fehlte eine ruhige, strukturierte und neutrale Klärung. Statt klarer Zuständigkeiten und nachvollziehbarer Abläufe entstand eher der Eindruck, dass Probleme hin- und hergeschoben werden. Gerade als externer Mitarbeiter hätte ich mir deutlich mehr Transparenz, Verbindlichkeit und professionelles Verhalten gewünscht.
Eine echte Gleichbehandlung habe ich dort nicht wahrgenommen. Besonders als externer Mitarbeiter hatte ich den Eindruck, nicht auf Augenhöhe behandelt zu werden. Es wirkte für mich so, als gäbe es klare Unterschiede zwischen internen Mitarbeitern und externen Kräften, sowohl im Umgang als auch bei der Unterstützung in schwierigen Situationen. Ob das Thema Gleichberechtigung im klassischen Sinne gut gelebt wird, kann ich nicht vollständig beurteilen. Mein persönlicher Eindruck war jedoch, dass Fairness und gleiche Maßstäbe im Arbeitsalltag nicht konsequent umgesetzt wurden.
Die Aufgaben habe ich als wenig abwechslungsreich und auf Dauer eher monoton erlebt. Viele Tätigkeiten wirkten für mich wiederholend, ohne dass echte Entwicklung oder interessante Abwechslung erkennbar war. Auch die Anlagen machten auf mich teilweise einen veralteten Eindruck, was die Arbeit zusätzlich erschwerte und wenig modern wirken ließ. Wer klare Routinen mag, kommt damit vielleicht zurecht. Für mich persönlich waren die Aufgaben jedoch nicht besonders motivierend oder zukunftsorientiert.
Gute Kollegen aber oft zuviel schwarzer Peter gespielt
Ist im Keller, einerseits wird die Kohle raus gehauen aber wenn man was braucht gibt es kein Budget.
Keine Leute also wird man auch im Urlaub oder der Freischicht angerufen
Geht
In der Abteilung ist alles bestens, das war es aber auch schon.
Man könnte mehr tun, geht nach Nase
Unterirdischen wenn man sich Krankmeldet weiß die Belegschaft woran man erkrankt ist
Der Hafen ist schön
Die Führung könnte die Abteilung gerne öfters auf den neusten Stand bringen.
Einige Abteilungen würde mehr Gehalt zustehen wenn man wüsste was die machen
Abwechslungsreich
Sehr gutes Vorgesetztenverhalten, Entscheidungen im Team mit richtiger Balance, viele Extra-Leistungen wie Betriebsarzt, Job-Bike, Kantine etc.
In Teilen fehlt es an Transparenz in Entscheidungswegen.
Aktuell nichts. Wird von Jahr zu Jahr schlimmer.
Die neue Geschäftsführung.
Man muss wissen das dass mit der Geschäftsführung ähnlich ist wie beim HSV und seinen Trainern. Die wechseln alle 4 Jahre.
Bevor man ein Schichtsystem ändert, sollten alle Rahmenbedingungen geklärt werden und nicht falsche Versprechungen getroffen werden. Das betrifft aber nicht nur den Arbeitgeber, sondern auch den Betriebsrat der das alles in die Wege geleitet hat.
Es gibt eigendlich wenig nur das keine Entlassungen anstehen
Karrierechancen gleich null selbst wenn man sich auf eine interne Stellenausschreibung bewirbt. Mitarbeiterbeteiligung nur auf dem Papier
Mehr auf die Bedürfnisse der Arbeitnehmer eingehen
Nur das Negative wird hervorgetragen, Lob oder Anerkennung der Arbeit sind ein Fremdwort
Keine Chance
Sind Durchschnitt
Gut
Gibt nicht viele
Siehe Kommentar oben
Ist i.O.
Fehlanzeige
Das in Bauprojekte investiert wird.
Kommunikation, sparen am falschen Ende, klare bennenung der Hierarchie und das dadurch teilweise respektlose Verhalten gegenüber der schlechterbezahlten Berufsgruppen und die kopflose Panikmache.
Eine klare Kommunikation schaffen, so dass auch alle relevanten Berufsgruppen die Information schnellstmöglich erhalten. Die Führungsebene sollte sich die einzelnen Bereiche der Firma angucken oder sich zeigen lassen, um sich selber ein Bild über die Situation zu verschaffen und nicht mehr auf Grund von unzureichenden Informationen Entscheidungen zu treffen.
Es herrscht eine angespannte und gereizte Atmosphäre. Die unklarheit über die Führung der Firma steht den Arbeitnehmern ins Gesicht geschrieben.
Der Hafen ist wie eine kleine Stadt, es spricht sich alles schnell herum.
Schlechtes Schichtsystem.
Die Unterstützung für weiterbildungen im Bereich des Chemiemeisters sind gegeben. (Momentane Schichtbesetzung, für die Zukunft unklar)
Das Gehalt entspricht dem des Tarifes. Eine Gewinnbeteiligung ist nicht in aussicht. Das Erreichen einer höheren Gehaltsstufe ist mit unverhältnismäßigen Leistungsforderung verbunden.
Auf dem Papier eine grüne Raffinerie aber in wirklichkeit eher Grenzwertig.
Einer der einzigen Gründe zu bleiben.
Es gibt keine Schonarbeitsplätze
Teilweise völlig kindisch und impulsiv. Rationale Entscheidungen werden vermisst, eher sind Austrotzreaktionen der Fall.
Unzureichende Sicherheitsmaßnahmen mit teilweise baulich bedingten Komplikationen für die Gesundheit.
Viel zu lange Kommunikationswege, welche über diverse Personen weitergeleitet werden welche teilweise keine Ahnung haben wie die Produktion wirklich funktioniert.
Versuchen die Einflüsse des sehr volatilen Geschäftsumfeldes von den Mitarbeitern zu entkoppeln.
Durch viele Neubauprojekte und Erweiterungen hohe Arbeitsverdichtung und oft fremdbestimmter Arbeitsablauf.
Mit ist kein fester Prozess zur Mitarbeiterentwicklung bekannt. Bedingt durch höheres Management häufige Strategiewechsel und keine Langzeitplanung erkennbar.
Vorherige Bewertungen zur It–Ausstattung und Arbeitsräumen zutreffend. Es gibt sowohl neue als auch alte Produktionsanlagen.
Chemie Tarifvertrag. Gewinnbeteiligung mit „Lotteriecharakter“. Höhere Gehaltsgruppen und AT–Verträge bei Einstellung zu H&R–Zeiten branchenuntypisch selten.
Eingefahrene Arbeitsmuster.
Digitalisierung voran treiben.
Innerhalb des Teams gut, wenige Einblicke in andere Bereiche.
Man verkauft sich als grüne Raffinerie, dennoch wird kaum Energie gespart oder gar Müll getrennt.
Natürlich ist es in einer Raffinerie laut und in den Anlagen auch schmutzig. Die Büros im Sommer teilweise sehr warm, im Winter hingegen kühl. Ventilatoren und Heizstrahler machen das schon.
Die Abteilungen arbeiten nicht gut zusammen. Etwas mehr Kommunikation würde zu einer positiven Stimmung beitragen.
Eingefahrene Strukturen, kaum ein Blick über den Tellerrand außerhalb der eigenen Abteilung möglich.
Abteilungs und Gruppenweise sehr gut. Das durchaus gute Klima beschränkt sich auf untere und mittlere Gehaltsgruppierungen. Vom Management hat man nichts zu erwarten.
bis zur mittleren Gerhaltsebene teilweise gut. blinde Loyalität vorausgesetzt, am besten gut nach oben ducken und nach unten treten und keine dummen fragen stellen
Gut bis Sehr gut
Nur Show, eben ein typisches Mineralölunternehmen
abgesehen von den sozialleistungen eines grossunternehmens sind die Bedingungen einfach mies
unehrlich. Kritik selbst sachliche unerwünscht.
abwechslungsreiche Tätigkeiten sehr spezielle Projekte experimentierfreudiges Management. Allerdings planlose stümperhafte Umsetzung die durch Unkoordiniation der betreffenden Abteilungen resultiert.
So verdient kununu Geld.