39 von 85 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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39 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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39 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Vieles dafür getan wird, um die ausgeübte Kretik zu beurteilen und ggf. Maßnahmen einzuleiten. Seit dem "Umbruch" wird stetig an allen Ecken und Enden gefeilt. Das nicht immer alles optimal ist, muss man ausblenden können, denn der Wille der Optimierung ist da!
Grundsätzlich kann ich nun auf hohem Niveu jammern, dass ich z.B. enttäuscht gewesen bin, dass kein Lob oder Dankeschön von ganz oben gekommen ist, als monatelang freiwillig viele Überstunden angefallen sind, um das Team/Produkt nicht zu gefähren.
Das Thema Gehalt ist sicherlich eines der ausschlaggensten Punkte für eine Einstellung oder auch einem Verbleib von bestehendem Personal. Es ist selbsterklärend das die Firma in der Zwickmühle steckt, was das Gehalt des bestehenden Personals und der neuen Mitarbeiter angeht, da hier vermutlich ein große Riss sein wird. Mein Vorschlag wäre bei bestehendem Personal auf Prämien (Einmalzahlungen) für gute / herausragende Leistung zurückzugreifen. Jeder würde sich darüber freuen, persönlich einen Dank ausgesprochen zu bekommen und eine kleine Bonuszahlung zu erhalten.
Natürlich hat jeder Mensch eine andere Wahrnehmung, als auch Anforderung an sich selbst, den Kollegen oder den Vorgesetzen. Grundlegend kann man jedoch guten Gewissens behaupten, dass alle Zusammen daran interessiert sind, eine gute Arbeitsatmosphäre durch gutes Essen in der Kantie, Team- und/oder Firmenevents, als auch den kurzen Pausen in der Kaffeeküche zu schaffen.
Ich kann auch nach vielen Jahren noch sagen, dass ich gerne für diese Firma arbeite. Dies liegt jedoch sicherlich größtenteils an meinem Team und dessen Leitung!
An dieser Stelle hat sich sicherlich in den letzten Jahren am meisten verändert. Oft kritisiert, jedoch durch Corona "ausgetestet" ist das Thema Home-Office. Seit Corona-Beginn konnte im Home Office gearbeitet werden, bis intern viele unverzichtbare, vertragliche Regelungen getroffen waren, sodass seit Q2/22 offiziell "dauerhaft" im Home Office gearbeitet werden kann. Vielen waren die Hintergründe hierfür nicht bekannt, sodass viel gemeckert wurde. Dies gehört nun jedoch der Geschichte an.
Ansonsten kann ich mich nicht darüber beklagen, dass mir Urlaub oder eine kurzfristige Abwesenheit in den letzten Jahren verwehrt worden wäre.
Natürlich gibt es auch hier Höhen und Tiefen in Bezug auf den Stresslevel, was jedoch in jedem Beruf selbstverständlich ist.
Wenn man sich tatsächlich weiterbilden möchte, stehen einem die Türen offen. Ich habe selbst eine Weiterbildung absolviert.
Wer vorbereitet mit genügend Informationen in das Gespräch geht, wird vermutlich keine Abfuhr bekommen! Wer jedoch meint, dass der AG alles zu organisieren hat, kann davon ausgehen, dass der Gedanke sich im Sande verlaufen wird.
Hier muss ich leider Abstriche machen, da man sicherlich dem Einen oder Andern durch gute Leistung und extremen Überstunden, eine Prämie, hätte zukommen lassen können. Die Anerkennung ein Team oder Projekt nicht untergehen zu lassen, hätte nicht nur vom Vorgesetzten, sondern von ganz oben (persönlich) kommen müssen.
Letzlich ist es ein Arbeitnehmer selbst, der in der Gehaltsverhandlung für sein eigenes Wohl zu sorgen hat. Negativ ist die Thematik, dass die Erhöhungen bislang erkämpft werden mussten. Zukünftig wird es wohl auf jährliche, prozentzuale Erhöhungen je nach Eigenleistung (Beurteilung im Jahresgespräch) hinauslaufen, was sehr fair ist. Bei den Sozialleistungen / Umwandlungen wurde in den letzten Monaten einiges getan!
Der Versuch "Fahrgemeinschaften" ist bei den Mitarbeitern nicht gut aufgenommen worden und hat sich durch die Home Office Regelung teilweise auch erübrigt. Dafür wurde die Möglichkeit geschaffen Fahrräder zu leasen, wodurch die Autofahrt ggf. wegfallen würde.
Ich denke auch aus den vorhergehenden Bewertungen kann deutlich erkannt werden, dass der Zusammenhang der Kollegen extrem hoch ist. Natürlich gibt es wie überall im Leben Ausnahmen, dies ist jedoch die Seltenheit.
Auch hier kann ich keinen Unterschied zwischen Älteren oder Jüngeren feststellen. Jeder wird so respektiert, wie er es sich verdient hat!
Ich kann mich über keinen meiner direkten Vorgesetzten beschweren. Im Gegenteil, denn bislang standen mir im Falle des Falles alle Ohren und Türen offen. Das Entscheidungen ggf. nicht zu meinen Gunsten entschieden wurden, sehe ich hier nicht als angemessenen Grund um ggf. einen negativen oder gar unangemessenen Kommentar zu hinterlassen, wie es einige meiner Vorgänger gemacht haben. Auch hier macht der Ton letztlich die Musik.
Neuere Schreibtischstühle oder Arbeitstische wären sicherlich im Laufe der nächsten Jahre schön, jedoch erübrigt sich dieses größtenteils durch die Home-Office Regelung.
In der Kommunikation gibt es leider einen kleinen Abzug, da einige Informationen flüssiger und frühzeitiger übermittelt werden könnten. Dies ist jedoch ein Jammern auf hohem Niveu.
Ich kann keinen Unterschied im Umgang mit männlichem oder weiblichen Personal entdecken. Sicherlich ist nicht ganz so viel weibliches Personal angestellt, was jedoch der Branche geschuldet ist.
Mein Aufgabenbereich ist in dem gegebenen Umfeld sehr Interessant, da ich mich sowohl mit vielen unterschiedlichen Systemen, als auch den dazugehöhrenden Kunden auseinandersetzen darf.
Die Kantine, die Gleitzeit, Homeoffice Möglichkeit, den freundlich Umgang untereinander, das hohe Maß der Selbstorganisation.
Die gefühlte Willkür bei Gehälter fertiger Azubis und Neueinstellungen in der Vergangenheit. Dadurch gehen die Leute teilweise direkt wieder. Lieber direkt anständig bezahlen anstatt 5 Leute nacheinander auf den selben Job anzulernen, die dann doch wieder gehen. Aber auch hier die Anmerkung: Wer sich gut verkauft bekommt auch entsprechend.
Teamübergreifende Kommunikation schulen/verbessern. Gehaltsbasis der Neueinstellungen im Zusammenhang mit nachweislichen Kompetenzen festsetzen, sodass beim Minimum die Leute trotzdem bleiben.
Die Arbeitsatmosphäre ist insgesamt sehr gut.
Direkt in der Gegend ist das Unternehmen eher nicht bekannt, aber in der Branche ist es eines der bekannteren. Es gibt keine Skandale oder ähnliche Imageschäden.
Die Work-Life-Balance könnte natürlich besser sein, aber ein 40 Stunden Job ist nunmal 40 Stunden die Woche. Es handelt sich um eine Vertrauensarbeitszeit , diese wird nicht explizit erfasst. Man hat eine Gleitzeit mit bis zu 2 Stunden Verschiebung zwischen 7 und 17:30 Uhr, wobei es möglich ist auch mal einen Tag kürzer und dafür einen anderen länger zu machen. Bei privaten Terminen kann man auch in Absprache eine Abwesenheit eintragen und die Stunden nachholen oder vorarbeiten.
Aufgrund der Flachen Hierarchie gibt es wenig Aufstiegschancen, jedoch werden regelmäßig Weiterbildungen bezahlt und gefördert. Auch hier hat sich in den letzten Jahren einiges getan.
Das etwas niedrigere Gehalt lässt sich mit den geringeren Lebenskosten auf dem Land und den ganzen Benefits erklären. Wer sich richtig verkauft und entsprechende Leistung bringt bekommt auch vernünftiges Gehalt. Leider wird auch ausgenutzt wenn jemand sich nicht richtig verkauft daher 3/5.
Das "Du" ist unabhängig von der Hierarchiestufe immer möglich. Wenn man fragt wird einem geholfen, denn die Kollegen unterstützen sich untereinander. Es gibt pro TEam ein Budget für Teamevents, mehrere Firmen LAN-Partys, sowie 2 Großveranstaltungen im Sommer und zu Weihnachten.
Alle helfen sich gegenseitig, unabhängig vom Alter.
Insgesamt sehr freundlich, per "Du" und erreichbar. Die Vorgesetzten bemühen sich in Vielen Arbeitskreisen mitzuwirken und nah am Alltagsgeschehen zu sein.
Man wird technisch voll ausgestattet, auch für das Homeoffice. Möbel für ein Büro gibt es jedoch nur für die Büros vor Ort. Es gibt immer kostenlos frisches Obst, Wasser, Tee, Kaffee und gegen einen entsprechenden Preis eine Kantine mit All-you-can-eat und Softdrinks am gleichen Ort.
Allein Wegen der Kantine lohnt es sich hier zu arbeiten.
Die Kommunikation untereinander ist gut. Bei der Kommunikation zwischen den verschiedenen Teams gab es in letzter Zeit viele Verbesserungen und hier wird auch auf vorherige Bewertungen eingegangen und nachgebessert.
Dieser Punkt ist abhängig von den Job den man hier ausüben will. In meiner Abteilung gibt es viele innovative Aufgaben um Neuerungen zu bewältigen
Freiheit beim Arbeiten, sehr gutes Betriebsklima - wenn man es will. Tolle Kolleg*innen, Vorgesetzte (bis auf eine Ausnahme) die auch ein offenes Ohr haben.
Wirklich schlecht finde ich nichts, denn dann wäre ich hier falsch oder würde es entweder direkt oder im Personalgespräch ansprechen.
Thema Home Office wirklich noch einmal überdenken. Die Welt dreht sich und das wird uns ggf. ansonsten vielleicht auf die Füße fallen.
Sehr angenehme Arbeitsatmosphäre, nette Kolleg*innen in jeder Hierarchiestufe. Lob ist immer so eine Sache - hier geht sicherlich noch ein bisschen mehr aber auch das muss nicht immer überbewertet werden. Im Unternehmen versuchen fast alle Vorgesetzten die Mitarbeiter*innen respektvoll und angemessen zu behandelt (ist sicherlich auch immer etwas subjektiv im Empfinden). Jeder Mitarbeiter kann eigenständig arbeiten und muss nicht befürchten, dass ihm ständig jemand über die Schulter schaut. (manch einer kann damit umgehen, manch einer nicht)
Das Image ist, aus meiner Betrachtung, gut. Sicherlich gibt es auch hier andere Stimmen aber diese sind auch teilweise schon seit Jahren dabei. Wenn das der Fall ist, kann es ja nicht so schlimm sein (;
Das ist ein Thema welches bei HR4YOU sehr verbesserungsbedürftig ist. Es ist nicht erkennbar war die Mitarbeiter nach einer so langen Corona-Home-Office-Phase, welche sehr gut funktioniert hat, wieder in die Büro zurück müssen. 1 Tag Home-Office pro Woche ist da eher ein gefühltes notwendiges Übel, welches seitens des Unternehmens den Mitarbeitern entgegengebracht wird. Es ist besser als gar nichts aber nicht mehr der Puls der Zeit und könnte Arbeitskräfte kosten. Seit mutig und traut Euch mit der Zeit zu gehen. Erhöht die Tage des Home-Office und verringert die Tage der Anwesenheit - die Mitarbeiter werden es sicherlich danken, wenn damit keine Nachteile verbunden sind und das Unternehmen sich darauf einstellt. Auf der anderen Seite ist es allerdings auch kein Problem kurzfristig frei zu bekommen, wenn man einen wichtigen Termin hat.
Im Zusammenhalt kann ich keine Sorgen erkennen. Wenn jemand das Gefühl hat, er würde sich außen vor befinden, dann wäre ein Blick in sich selber hilfreich und empfehlenswert. Wer Hilfe sucht, bekommt diese und das ist unabhängig von der Hierarchiestufe.
Es gibt relativ neue Vorgesetzte, die haben weder Interesse an Ihren Mitarbeitern noch vermitteln sie das Gefühl der Zusammengehörigkeit. Das Gegenteil ist der Fall und es stellt sich die Frage wie so jemand in eine Leitungsposition gekommen ist?
Es ist der Gebäudestruktur geschuldet, dass es auch sehr eng für die Mitarbeiter ist und daher die Luft oft einfach steht. Auch lüften hilft da nicht, denn im Winter kann man nicht immer das Fenster offen lassen. Ansonsten ist alles sehr gut, die Technik passt.
Ich gebe hier mal 3 Sterne, da versucht wird die Kommunikation zu verbessern und die Mitarbeiter besser in Prozessentscheidungen einzubinden. Hier ist aber sicherlich noch deutlich Luft nach oben.
Dies ist ein subjektives Thema und wird daher von jedem anders empfunden. Von meiner Seite aus gibt es nichts zu bemängeln. Ein Punkt Abzug gibt es für fehlende Zusatzleistungen zum Gehalt oder mögliche Umwandlungen.
Es gibt immer wieder Herausforderungen und neue Themen in die man sich einarbeiten kann und bei denen auch alle mithelfen wenn es notwendig ist.
Den Zusammenhalt der Kollegen
Fehlende Mitspracherecht bei Entscheidungen
Einzelgespräche mit Mitarbeitern führen
Je nach Bereich ist diese angenehmer.
Intern wird mehr kritisiert als es ansonsten sichtbar ist.
Wie man es sich wünschen würde. Alles top.
Durch flache Hierarchie ist hier nichts zu erreichen.
Gehalt ist weit unter dem Durchschnitt. Es wird nicht nach der Qualifikation bezahlt. Wer viel studiert hat bekommt auch viel.
Nicht viel, es wird auf Fahrgemeinschaften hingewiesen.
Kollegen halten immer zusammen.
Es werden nicht nachvollziehbare Entscheidungen getroffen. Mitarbeiter werden selten einbezogen.
Im Sommer der sehr heiß sein kann wird immerhin ein Ventilator bereitgestellt. Da geht aber mehr.
Es wird zu wenig kommuniziert. Es wird mehr entschieden ohne die Mitarbeiter mit in ein Boot zu holen.
Alltägliche Aufgaben sind nach ein paar Jahren nicht mehr neu und dementsprechend langweiliger.
Down-to-earth, "Du" geht auch bei der GL, Das Essen
Workload, Arbeitszeiten sind zu starr
flexiblere Arbeitszeiten
Sehr sehr gutes Essen, gutes Arbeitsklima, Kickertisch, Teamevents, Firmenevents, Kaffeküchen in jedem Gebäude (ohne das irgendwer böse guckt wenn man da mal ne halbe Stunde quatscht) Was will man mehr?
Die Mitarbeiter reden generell eigentlich gut von der Firma.
Dies ist vermutlich der Schwächste Punkte bei HR4YOU. Es gibt zwar Gleitzeit, aber auch eine feste Kernzeit. Homeoffice ist noch selten (abgesehen von der aktuellen Situation). Von einer 35 Stunden oder 4 Tage Woche ist man dort noch weit entfernt, aber mal sehen was die Zukunft bringt. Ein positiver Punkt ist, dass es keine Arbeit am Wochenende geben kann.
Schulungen zwischen den Mitarbeitern werden stark gefördert und externe Schulungen werden einem auch hier und da bezahlt, aber nur wenn es der Firma nützt
Für die Region ist das Gehalt gut, aber man bewegen sich in seinem Beruf schon eher an der unteren Grenze des möglichen. Da die Lebenskosten in der Region aber auch sehr niedrig sind passt das.
Es wird versucht die Kollegen zu Fahrgemeinschaften zu überreden, aber ansonsten wird hier nicht viel getan.
Jeder Hilft jedem, auch Teamübergreifend. You will never code alone!
Ihr Wissen wird wert geschätzt, aber es wird auch erwartet, dass die älteren den Jüngeren zuhören und auch offen sind von diesen zu lernen, was in der schnell wandelnden IT ja Sinn macht.
Die Vorgesetzten bemühen sich stehts um Verbesserung und sind offen für Vorschläge. Niemand muss Angst haben wegen Kritik eine Strafe zu bekommen oder sowas. Es hilft, dass dieser Arbeitgeber eher auf eine Flache Unternehmens Hierarchie setzt, aber jeder weiß dass hat auch seine nachteile wenn weniger "geführt" wird.
Gut ausgestattete Büros, gutes Essen, schnelle Rechner, praktische Infrastruktur, aber zu viel Arbeit pro Person. Das kann sich durch mehr Mitarbeiter jedoch leicht verbessern. Zudem arbeitet hier so ziemlich jeder Selbstorganisiert und jedem wird viel Vertrauen geschenkt.
Die Kommunikation im Unternehmen ist alles in allem gut. Man hat nicht das Gefühl, dass die GL einem etwas verheimlich würde. Teamleiter sind eher Kollegen als Vorgesetzte.
Diskriminierung gibt es hier von Firmenseite aus nicht, wenn dann sind es einzelne Mitarbeiter und wie oben bereits geschrieben kann man alle Probleme ansprechen und erwachsen regeln. 4 Sterne, da ich nicht weiß ob die Löhne zwischen Männen und Frauen fair sind.
Die Aufgaben sind meist ähnlich. Wer hier Innovation und frische Ideen durchsetzen will muss Selbsorganisation meistern, um über den daily Workload hinaus zu arbeiten.
Fair, empowerend durch viel Verantwortung, Gestaltungsmöglichkeiten, gute Arbeitsatmosphäre, schöner Arbeitsplatz, interessante Projekte, tolles Team.
Wenig. Vielleicht nur für mich persönlich: der Standort. Zwar sehr schöner Ort, aber kein großer Ort von Kultureinrichtungen und Infrastruktur. Für Menschen, die auf dem Land leben wollen, aber ideal.
Es geht natürlich immer besser, aber ich denke der Arbeitgeber ist auf dem besten Weg. Man könnte das Umwelt- und Sozialbewusstsein noch ausbauen, z.b. tracken, wo man Emissionen noch einsparen kann und Mitarbeiter weiter empowern und an Unternehmensentwicklung weiter mitgestalten lassen kann.
Nette Kollegen, supportendes Management, kollegiale Aktivitäten
Innerhalb der Branche und auch im lokalen Kontext behält die Firma ein modernes und sympathisches Image. Außerdem haben Mitarbeiter Möglichkeit in einem immer weiter wachsenden Unternehmen die Möglichkeit mit zuwachsen.
Flexible Arbeitszeiten: Vertrauensarbeitszeit! Man kann mit der Familie Mittagessen oder mit Kollegen. Es wird Wert auf frisches Obst in der Firma gelegt. Mitarbeiter sind sportlich aktiv.
Das Praktikum verhalf mir, meine Karriererichtung weiter zu verinnerlichen und hat mir bei der Studiumswahl geholfen, mich zu qualifizieren.
Es gab eine faire und stets pünktliche Entlohnung. Als Praktikant*in wurde über dem Mindestlohn bezahlt, was unüblich ist.
Das Büro befindet sich in einem Haus mit Solarzellen, die das Haus beheizen und mit Strom versorgen (ich weiß nicht ob auch im Winter ausreichend aber immerhin), es gibt frisches und oft lokales Obst und einen Garten mit Blumen, die Insekten eine gute Umgebung bieten. Ich weiß, dass einige Male Menschen mit Behinderung beschäftigt wurden. Angestellte mit Kindern werden für Familienangelegenheiten teilweise freigestellt.
Es gibt ältere Hilfskräfte, die meiner Meinung nach immer mit Rücksicht und Respekt behandelt wurden.
Freundlich, respektvoll, empowerend
Ich hatte einen angemessenen und komfortablen Arbeitsplatz, den ich mir mit zwei Kolleg*innen geteilt habe. Jede*r hatte einen eigenen großen Schreibtisch, bequemen Stuhl und war mit hochwertigem technischen Equipment ausgestattet. Tageslichtbeleuchtung und große Fenster bieten angenehme Atmosphäre. Ich musste niemals Überstunden machen oder Arbeitsaufträge erledigen, die mich sehr erschöpft hätten. Ich wurde fair und stets pünktlich entlohnt.
Wöchentliche Teammeetings und kollegialer Austausch
Es sind mehr Frauen als Männer im Unternehmen tätig und sind auch in Führungspositionen sowie höheren Positionen vertreten. Ich habe mich nie diskriminiert gefühlt.
Viele neue Erfahrungen gesammelt durch die Konzeption eines Firmenevents nebst Gestaltung der Durchführung. Mir wurde viel Verantwortung zu Teil, was ich sehr bestärkend und erfüllend empfand.
Obst, Kaffee, Wasser und Tee sind immer gegeben.
Option auf Wechsel an einen weiteren Standort.
Vorwiegend nette Kollegen und sehr gute Konzentration auf Ausbildung der Auszubildenden.
Die "nach Außen" kommunizierten offenen Ohren, sollten im Bedarfsfall auch offen sein.
Oft keine klaren Strukturen und Entscheidungen. Vorgesetzte oft unrechtmäßig selbstgefällig.
Das Unternehmen ist aus Sicht eines Anwendungsentwicklers leider veraltet, verwendet obsolete Technologien und "erneruert" diese nur im Rahmen von Securitymaßnahmen. Es wird zu viel Kraft in die Erhaltung "alter Motoren" gesteckt.
Fehlende "Work-Life-Balance" aufbauen und dauerhaft gewährleisten.
Entscheidungswege offenlegen und den Mitarbeitern Chancen geben, einzelne Entscheidungen mitzutreffen.
Gehälter optimieren und/oder fehlenden Ausgleich schaffen.
Eigentlich gibt es keine Arbeitsatmosphäre. Jeder arbeitet vor sich hin und wenn man nicht ab und an Kollegen treffen, oder das Telefon klingeln, würde, wäre es ziemlich einsam. Lob, sofern man es denn verdient hat, muss man sich im Personalgespräch abholen. Einen anrechenbaren Nutzen hat man aber leider nicht davon.
Das Image hat sich im Laufe der letzten Jahre stetig verschlechtert und überträgt sich inzwischen leider auch auf externe Faktoren. Mitarbeiter reden untereinander zunehmend schlecht über das Unternehmen.
Ja, es gibt "work" und es gibt "life", aber ohne "Balance"... und "life" zieht zudem leider immer öfter den Kürzeren.
Die Aufstiegskriterien sowie Personalentscheidungen scheinen willkürlich und werden offenkundig am Frühstückstisch der GF ausgewählt, bzw. getroffen. Einzelne werden diesen Punkt sicherlich anders bewerten (können), ich nicht. Die Option sich zu verbessern war nie gegeben.
Gehalt kommt immer pünktlich, entspricht aber leider eher einer Aufwandsentschädigung. JEDE Überstunde ist mit dem Gehalt abgegolten und wird wegdiskutiert oder ignoriert. Innerhalb der Corona-Krise hat sich kurzweilig eine gewisse Großzügigkeit der GF gezeigt, die aber nicht lange haltbar gewesen wäre. Bei Gehalt-und Sozialleistungen besteht Optimierungsbedarf.
Ist gegeben, wird aber leider von den Mitarbeitern zu selten wahrgenommen.
Gibt es, lässt aber mit steigender Zahl der Mitarbeiter nach. Langsam stellt sich "Grüppchenbildung" ein. Lästereien sind bei der Anzahl an Mitarbeiter leider auch nicht mehr ganz ausgeschlossen.
Das menschliche Alter betreffend gibt es kaum ältere Mitarbeiter. Kollegen mit langer oder längerer Betriebszugehörigkeit werden weder bevorzugt noch benachteiligt.
Die, durch die Vorgesetzten, getroffenen Entscheidungen sind (nicht immer, aber) zunehmend fragwürdig. Teilweise Machtspielchen auf Kindergartenniveau. Motivation lässt zu Wünschen übrig. Lob kommt - sofern verdient - nur beim Personalgespräch, das ist sehr schade! Hier ist mehr potential und jeder der länger dabei ist, weiß das.
Es entspricht alles den geltenden Standards. Alles was darüber hinausgeht wird meist abgelehnt.
Es gibt regelmäßige Meetings und man ist sehr bemüht die Mitarbeiter über alles Mögliche zu informieren. Man sollte die Meetings nur nicht verpassen -> die notwendigen und wichtigen Informationen werden nicht langfristig geparkt.
Die Meetings werden allerdings auch gerne mal als "Privatbühne" für die Vorgesetzten "missbraucht". Das nervt ein wenig.
Weibliche Kräfte sind gegeben und scheinen im Verhältnis zu allen anderen weder besser noch schlechter behandelt zu werden.
Eine gerechte Verteilung von Lasten gibt es nicht. Änderungswünsche zugunsten des Abbaus der Arbeitslast werden ignoriert. Durch die Art der Aufgaben ist eine freie Ausgestaltung kaum möglich. Aufgaben werden vom Kunden vorgegeben.
Man bekommt als Auszubildender immer Mittagessen.
Man darf Musik hören.
Man kann jederzeit kostenlos Kaffe, Obst oder Tee aus der Küche holen.
Man bekommt kostenlos eine Kiste Wasser im Büro.
Events wie z. B. LAN-Partys, Weihnachtsfeiern etc..
Das zu wenig auf die Gestalter gehört wird. Wenn Gestaltungsentscheidungen getroffen werden und wir gar nicht bei der Entscheidung dabei sind. Dies wird nämlich in Ebermanstadt entschieden.
Man könnte ein bisschen besser auf die Auszubildenden am Ausbildungsanfang vorbereitet sein (z. B. PC vernünftig einrichten).
Sehr gut. Man darf Musik hören und sein Büro relativ frei einrichten, so wie man es mag. Es herrscht keine Kleider Ordnung, außer an Tagen an denen Kunden im Haus sind. Dann sollte man etwas vernünftiger gekleidet sein (Beispielsweise nicht mit Pyjama und Socken durch die Firma laufen aber man muss auch kein Hemd tragen).
Es wird gesagt, dass man nach der Ausbildung mit hoher Wahrscheinlichkeit übernommen wird.
Sind fair. Man darf zwischen 8-9 Uhr anfangen und muss dann normale 8 Stunden arbeiten. Die Pause darf man zwischen 12 und 14 Uhr einlegen.
Die ersten 2 Jahre sind ok, das 3 Jahr gut.
Sehr nett und sympatisch. Besonders gut finde ich, dass immer wieder betrieblicher Unterricht statt findet und man Unterstützung bekommt für z. B. Zwischenprüfungen.
Die meisten Aufgaben sind interessant und cool. Man hat eine gute Abwechslung und kann z.B. mal programmieren, mal Print Sachen gestalten und hin und wieder kleine Videos schneiden. Dennoch ein Stern Abzug, da man wegen des Corporate Design in der Kreativität etwas eingeschränkt ist.
Wie schon gerade erwähnt, gibt es viel Abwechslung. Klar wiederholen sich immer ein paar Aufgaben, welche standardmäßig gemacht werden müssen aber das ist ja normal.
Siehe die Antworten von Aufgaben/Tätigkeiten.
Man wird respektiert und einem wird zugehört wenn man Probleme oder Ideen hat.
Der erste Eindruck war ok. Dann ging’s bergab.
Fast alles.
Mehr Gehalt, flexiblere Arbeitszeiten und nicht meinen man kann alles selbst. Hier brauch man ja zum Schreiben einer E-Mail gefühlt eine Schulung damit alles „überwacht“ werden kann.
Jeder arbeitetet für sich. Statt zu reden gucken die meisten Kollegen mittags lieber ins Handy.
„Gleitzeit“ ist was anderes. Vor 16:30 gibt es keinen Feierabend.
Es gab da mal einen Schulung
Vielleicht sollte sich die Geschäftsführung hier mal auf dem Arbeitsmarkt umschauen. Kein Wunder das bei der Aufwandsentschädigung keiner lange bleibt. Mancher einfacher Geselle verdient da mehr als ein fertig studierter Informatiker.
Geht besser aber auch schlechter.
Es gibt kaum ältere Kollegen neben den „Urgesteinen“. Warum nur?
Spielen „Eltern“ für die überwiegend junge Belegschaft. Vielleicht wird deswegen mit Familienunternehmen geprahlt.
Schlechte Arbeitszeiten, Büros sind so gestaltet, dass diese zu einer Wohnung umgebaut werden können. Vertraut die Geschäftsführung hier nicht dem Erfolg des eigenen Unternehmens? Jeder arbeitet für sich.
Einmal im Monat gibt es eine Vollversammlung
Normal
Meistens das gleiche. Felder einbauen oder beim x-ten Kunden Bugfixes einspielen weil ein zentrales Versionsmanagement nicht vorhanden ist.
Viele gute Vorschläge müssen durchgeboxt werden. Wer nicht am Ball bleibt, dessen Idee wird einfach unter den Tisch gekehrt.
Viele wenden sich ab
Leider wird viele abgewimmelt, weils ja Geld kostet.
Bitte mehr Durchsetzen.
Optimierungsbedarf besteht zwischen den Abteilungen.
So verdient kununu Geld.