85 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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85 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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85 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die gesamte Stimmung im Unternehmen gibt mir ein gutes Gefühl. Ich komme gerne zur Arbeit.
Einfach top. Dem kann ich nichts hinzufügen :)
Zum Beispiel früher anfangen und dafür früher gehen. So lässt sich der Tag flexibel planen. Gefällt mir.
Für ein Ausbildungsgehalt angemessen. Mehr wünscht man sich immer :)
Zusätzlich zu den gemeinsamen Ausbildungsveranstaltungen ist immer ein Ansprechpartner für die verschiedensten Themen erreichbar. Es wird sich stark für uns Azubis eingesetzt.
Es gibt jeden Tag neue Dinge zu entdecken! Es gibt genügend Abwechslung und neue Herausforderungen.
Abwechslungsreich. Ich habe das Gefühl, dass die Aufgaben an mich angepasst werden. Immer ein bisschen mehr als ich gerade kann.
Es gibt unterschiedlichste Aufgaben.
Neben dem hohen Vertrauen schätze ich den Zusammenhalt über alle Ebenen und Standorte hinweg.
Nette Arbeitskollegen mit sehr viel Know-How, fachlich/technisch weit vorne, super Kantine
In Zukunft mehr Events für alle Mitarbeiter, die sich noch nach der Arbeit treffen möchten.
Freiheit beim Arbeiten, sehr gutes Betriebsklima - wenn man es will. Tolle Kolleg*innen, Vorgesetzte (bis auf eine Ausnahme) die auch ein offenes Ohr haben.
Wirklich schlecht finde ich nichts, denn dann wäre ich hier falsch oder würde es entweder direkt oder im Personalgespräch ansprechen.
Thema Home Office wirklich noch einmal überdenken. Die Welt dreht sich und das wird uns ggf. ansonsten vielleicht auf die Füße fallen.
Sehr angenehme Arbeitsatmosphäre, nette Kolleg*innen in jeder Hierarchiestufe. Lob ist immer so eine Sache - hier geht sicherlich noch ein bisschen mehr aber auch das muss nicht immer überbewertet werden. Im Unternehmen versuchen fast alle Vorgesetzten die Mitarbeiter*innen respektvoll und angemessen zu behandelt (ist sicherlich auch immer etwas subjektiv im Empfinden). Jeder Mitarbeiter kann eigenständig arbeiten und muss nicht befürchten, dass ihm ständig jemand über die Schulter schaut. (manch einer kann damit umgehen, manch einer nicht)
Das Image ist, aus meiner Betrachtung, gut. Sicherlich gibt es auch hier andere Stimmen aber diese sind auch teilweise schon seit Jahren dabei. Wenn das der Fall ist, kann es ja nicht so schlimm sein (;
Das ist ein Thema welches bei HR4YOU sehr verbesserungsbedürftig ist. Es ist nicht erkennbar war die Mitarbeiter nach einer so langen Corona-Home-Office-Phase, welche sehr gut funktioniert hat, wieder in die Büro zurück müssen. 1 Tag Home-Office pro Woche ist da eher ein gefühltes notwendiges Übel, welches seitens des Unternehmens den Mitarbeitern entgegengebracht wird. Es ist besser als gar nichts aber nicht mehr der Puls der Zeit und könnte Arbeitskräfte kosten. Seit mutig und traut Euch mit der Zeit zu gehen. Erhöht die Tage des Home-Office und verringert die Tage der Anwesenheit - die Mitarbeiter werden es sicherlich danken, wenn damit keine Nachteile verbunden sind und das Unternehmen sich darauf einstellt. Auf der anderen Seite ist es allerdings auch kein Problem kurzfristig frei zu bekommen, wenn man einen wichtigen Termin hat.
Im Zusammenhalt kann ich keine Sorgen erkennen. Wenn jemand das Gefühl hat, er würde sich außen vor befinden, dann wäre ein Blick in sich selber hilfreich und empfehlenswert. Wer Hilfe sucht, bekommt diese und das ist unabhängig von der Hierarchiestufe.
Es gibt relativ neue Vorgesetzte, die haben weder Interesse an Ihren Mitarbeitern noch vermitteln sie das Gefühl der Zusammengehörigkeit. Das Gegenteil ist der Fall und es stellt sich die Frage wie so jemand in eine Leitungsposition gekommen ist?
Es ist der Gebäudestruktur geschuldet, dass es auch sehr eng für die Mitarbeiter ist und daher die Luft oft einfach steht. Auch lüften hilft da nicht, denn im Winter kann man nicht immer das Fenster offen lassen. Ansonsten ist alles sehr gut, die Technik passt.
Ich gebe hier mal 3 Sterne, da versucht wird die Kommunikation zu verbessern und die Mitarbeiter besser in Prozessentscheidungen einzubinden. Hier ist aber sicherlich noch deutlich Luft nach oben.
Dies ist ein subjektives Thema und wird daher von jedem anders empfunden. Von meiner Seite aus gibt es nichts zu bemängeln. Ein Punkt Abzug gibt es für fehlende Zusatzleistungen zum Gehalt oder mögliche Umwandlungen.
Es gibt immer wieder Herausforderungen und neue Themen in die man sich einarbeiten kann und bei denen auch alle mithelfen wenn es notwendig ist.
Den Zusammenhalt der Kollegen
Fehlende Mitspracherecht bei Entscheidungen
Einzelgespräche mit Mitarbeitern führen
Je nach Bereich ist diese angenehmer.
Intern wird mehr kritisiert als es ansonsten sichtbar ist.
Wie man es sich wünschen würde. Alles top.
Durch flache Hierarchie ist hier nichts zu erreichen.
Gehalt ist weit unter dem Durchschnitt. Es wird nicht nach der Qualifikation bezahlt. Wer viel studiert hat bekommt auch viel.
Nicht viel, es wird auf Fahrgemeinschaften hingewiesen.
Kollegen halten immer zusammen.
Es werden nicht nachvollziehbare Entscheidungen getroffen. Mitarbeiter werden selten einbezogen.
Im Sommer der sehr heiß sein kann wird immerhin ein Ventilator bereitgestellt. Da geht aber mehr.
Es wird zu wenig kommuniziert. Es wird mehr entschieden ohne die Mitarbeiter mit in ein Boot zu holen.
Alltägliche Aufgaben sind nach ein paar Jahren nicht mehr neu und dementsprechend langweiliger.
Ich kann meine Arbeitszeiten komplett flexibel einteilen. Ich studiere nebenbei und es ist wirklich ein Segen.
Tolle Ausbildung in der viel Wissen vermittelt wird.
Die aktive Betreuung der Auszubildenden sollte etwas mehr in den Vordergrund gebracht werden.
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr entspannt und Familiär gehalten. Es gibt einen Tischkicker und viele andere Angebote die von vielen Mitarbeitern entgegengenommen werden.
Die Arbeitszeiten sind relativ flexibel. Es gilt Vertrauensgleitzeit.
Es gibt kein Weihnachts- oder Urlaubsgeld für Auszubildende. Die Vergüten ist in den ersten Zwei Jahren meiner Meinung nach relativ gering und Steigt dann im dritten Jahr stark an. Ich würde mir ein etwas höheres Gehalt und eine bessere Aufteilung wünschen, jedoch bekommt man im Gegenzug eine extrem gute Ausbildung, welches hier definitiv die höhere Gewichtung erhält.
Ausbilder und Teamleiter haben stets ein offenes Ohr für Sorgen und Anregungen. Die Ausbilder und Teamleiter besitzen eine hohe fachliche Kompetenz.
Es kommen immer neue Herausforderungen und Hürden die es zu bewältigen gilt. Meines Gefühls nach bin ich nicht Über- oder Unterfordert. Es fallen je nach Ausbildungsabschnitt auch mal weniger Aufgaben an, für solche Zeiten würde ich mir gerne spannende und neue "Backup" Aufgaben wünschen.
Falls man denkt, dass in diesem Berufszweig oft Monotone Arbeit Anfällt liegt falsch. Jede Aufgabe birgt neue Tücken und Hindernisse. Der Arbeitsalltag ist sehr Abwechslungsreich. In der Ausbildung hat man die Möglichkeit, in jedes Themengebiet einzutauchen.
Sowohl in Meetings als auch im Büro habe ich meistens das Gefühl respektvoll behandelt zu werden.
Down-to-earth, "Du" geht auch bei der GL, Das Essen
Workload, Arbeitszeiten sind zu starr
flexiblere Arbeitszeiten
Sehr sehr gutes Essen, gutes Arbeitsklima, Kickertisch, Teamevents, Firmenevents, Kaffeküchen in jedem Gebäude (ohne das irgendwer böse guckt wenn man da mal ne halbe Stunde quatscht) Was will man mehr?
Die Mitarbeiter reden generell eigentlich gut von der Firma.
Dies ist vermutlich der Schwächste Punkte bei HR4YOU. Es gibt zwar Gleitzeit, aber auch eine feste Kernzeit. Homeoffice ist noch selten (abgesehen von der aktuellen Situation). Von einer 35 Stunden oder 4 Tage Woche ist man dort noch weit entfernt, aber mal sehen was die Zukunft bringt. Ein positiver Punkt ist, dass es keine Arbeit am Wochenende geben kann.
Schulungen zwischen den Mitarbeitern werden stark gefördert und externe Schulungen werden einem auch hier und da bezahlt, aber nur wenn es der Firma nützt
Für die Region ist das Gehalt gut, aber man bewegen sich in seinem Beruf schon eher an der unteren Grenze des möglichen. Da die Lebenskosten in der Region aber auch sehr niedrig sind passt das.
Es wird versucht die Kollegen zu Fahrgemeinschaften zu überreden, aber ansonsten wird hier nicht viel getan.
Jeder Hilft jedem, auch Teamübergreifend. You will never code alone!
Ihr Wissen wird wert geschätzt, aber es wird auch erwartet, dass die älteren den Jüngeren zuhören und auch offen sind von diesen zu lernen, was in der schnell wandelnden IT ja Sinn macht.
Die Vorgesetzten bemühen sich stehts um Verbesserung und sind offen für Vorschläge. Niemand muss Angst haben wegen Kritik eine Strafe zu bekommen oder sowas. Es hilft, dass dieser Arbeitgeber eher auf eine Flache Unternehmens Hierarchie setzt, aber jeder weiß dass hat auch seine nachteile wenn weniger "geführt" wird.
Gut ausgestattete Büros, gutes Essen, schnelle Rechner, praktische Infrastruktur, aber zu viel Arbeit pro Person. Das kann sich durch mehr Mitarbeiter jedoch leicht verbessern. Zudem arbeitet hier so ziemlich jeder Selbstorganisiert und jedem wird viel Vertrauen geschenkt.
Die Kommunikation im Unternehmen ist alles in allem gut. Man hat nicht das Gefühl, dass die GL einem etwas verheimlich würde. Teamleiter sind eher Kollegen als Vorgesetzte.
Diskriminierung gibt es hier von Firmenseite aus nicht, wenn dann sind es einzelne Mitarbeiter und wie oben bereits geschrieben kann man alle Probleme ansprechen und erwachsen regeln. 4 Sterne, da ich nicht weiß ob die Löhne zwischen Männen und Frauen fair sind.
Die Aufgaben sind meist ähnlich. Wer hier Innovation und frische Ideen durchsetzen will muss Selbsorganisation meistern, um über den daily Workload hinaus zu arbeiten.
Man kann seine Arbeit meistens in Ruhe erledigen. Wenn mehrere Kunden etwas auf einmal möchten, kann es durchaus etwas stressiger werden. Dies ist aber in jedem Job so.
Es gibt eine Art "Gleitzeit". Aktuell ist diese aber noch etwas starr.
Immer mal wieder werden Weiterbildungsmaßnahmen in Form von internen Schulungen angeboten.
Das Gehalt ist für den Raum Ostfriesland in Ordnung. Besser geht es immer.
Alle Kollegen sind freundlich und nett. Es wurden vor Corona regelmäßig Veranstaltungen geboten, an denen man etwas mit seinen Kollegen unternehmen konnte.
Die Kommunikation funktioniert gut und es wird stets versucht diese zu verbessern.
Fair, empowerend durch viel Verantwortung, Gestaltungsmöglichkeiten, gute Arbeitsatmosphäre, schöner Arbeitsplatz, interessante Projekte, tolles Team.
Wenig. Vielleicht nur für mich persönlich: der Standort. Zwar sehr schöner Ort, aber kein großer Ort von Kultureinrichtungen und Infrastruktur. Für Menschen, die auf dem Land leben wollen, aber ideal.
Es geht natürlich immer besser, aber ich denke der Arbeitgeber ist auf dem besten Weg. Man könnte das Umwelt- und Sozialbewusstsein noch ausbauen, z.b. tracken, wo man Emissionen noch einsparen kann und Mitarbeiter weiter empowern und an Unternehmensentwicklung weiter mitgestalten lassen kann.
Nette Kollegen, supportendes Management, kollegiale Aktivitäten
Innerhalb der Branche und auch im lokalen Kontext behält die Firma ein modernes und sympathisches Image. Außerdem haben Mitarbeiter Möglichkeit in einem immer weiter wachsenden Unternehmen die Möglichkeit mit zuwachsen.
Flexible Arbeitszeiten: Vertrauensarbeitszeit! Man kann mit der Familie Mittagessen oder mit Kollegen. Es wird Wert auf frisches Obst in der Firma gelegt. Mitarbeiter sind sportlich aktiv.
Das Praktikum verhalf mir, meine Karriererichtung weiter zu verinnerlichen und hat mir bei der Studiumswahl geholfen, mich zu qualifizieren.
Es gab eine faire und stets pünktliche Entlohnung. Als Praktikant*in wurde über dem Mindestlohn bezahlt, was unüblich ist.
Das Büro befindet sich in einem Haus mit Solarzellen, die das Haus beheizen und mit Strom versorgen (ich weiß nicht ob auch im Winter ausreichend aber immerhin), es gibt frisches und oft lokales Obst und einen Garten mit Blumen, die Insekten eine gute Umgebung bieten. Ich weiß, dass einige Male Menschen mit Behinderung beschäftigt wurden. Angestellte mit Kindern werden für Familienangelegenheiten teilweise freigestellt.
Es gibt ältere Hilfskräfte, die meiner Meinung nach immer mit Rücksicht und Respekt behandelt wurden.
Freundlich, respektvoll, empowerend
Ich hatte einen angemessenen und komfortablen Arbeitsplatz, den ich mir mit zwei Kolleg*innen geteilt habe. Jede*r hatte einen eigenen großen Schreibtisch, bequemen Stuhl und war mit hochwertigem technischen Equipment ausgestattet. Tageslichtbeleuchtung und große Fenster bieten angenehme Atmosphäre. Ich musste niemals Überstunden machen oder Arbeitsaufträge erledigen, die mich sehr erschöpft hätten. Ich wurde fair und stets pünktlich entlohnt.
Wöchentliche Teammeetings und kollegialer Austausch
Es sind mehr Frauen als Männer im Unternehmen tätig und sind auch in Führungspositionen sowie höheren Positionen vertreten. Ich habe mich nie diskriminiert gefühlt.
Viele neue Erfahrungen gesammelt durch die Konzeption eines Firmenevents nebst Gestaltung der Durchführung. Mir wurde viel Verantwortung zu Teil, was ich sehr bestärkend und erfüllend empfand.
Die Kollegen mit denen man immer zusammenarbeitet sind sehr nett und man lernt auch oft gemeinsame Interessen kennen.
Es wäre schön wenn man auch mal mit Kollegen zusammen oder auch alleine mal einige Fortbildungen machen kann, leider wird hier zu dann immer gesagt das man eine Interne Schulung macht, dies nützt vielen aber nicht so viel da sie es entweder schon kennen oder gar nicht das nötige Vorwissen haben. Externe Schulungen werden auch nach mehr Anfragen leider immer abgelehnt.
Die Kommunikation in Teams ist gut, es gibt Regelmäßig Meetings und man hat immer die Möglichkeit mit allen zu Sprechen oder zu Schreiben. Die Kommunikation zwischen den Teams ist eher nicht so gut es findet wenig Absprache statt.
So verdient kununu Geld.