31 von 85 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
31 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
31 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Man kann sehr selbstständig arbeiten.
Man kommt mit interessanten Kunden und Projekten in Kontakt.
Es fallen so gut wie keine Überstunden an. Urlaub wird, wenn nötig, auch spontan gewährt.
Die Firma wächst stetig. Dadurch gibt es interessante Entwicklungschancen.
Angemessene Bezahlung, 30 Tage Urlaub. Es gibt kostenfreie Getränke und wöchentlich einen gemischten Obstkorb.
Wir haben einen schönen Sozialraum, machen zusammen Mittagspause und feiern ab und zu zusammen.
Kein Unterschied, allerdings liegt das durchschnittliche Alter in der Firma bei Anfang 30.
Gut. Man wird bei Entscheidung mitgenommen.
Schöne neue und helle Büros mit Firmengarten
Wir haben flache Hierarchien und damit kurze Wege.
Ich kann keine unterschiedliche Behandlung feststellen.
Jeder Tag ist anders
Parkplätze direkt vor dem Haus.
Siehe oben.
Stets überlastet, die Arbeit stapelt sich
Faktisch nicht vorhanden.
Jeder ist sich selbst der Nächste.
Teilweise nicht nachvollziehbar.
Andere Meinungen und Diskussionen werden nicht geduldet.
Parkmöglichkeit.
Siehe oben
Innen- und Aussenwirkung sollten Deckungsgleich sein.
Stets wird am Limit gearbeitet.
Auf Grund der hohen Arbeitsbelastung, ist sich jeder selbst der Nächste.
Unzureichend.
Obstkorb, Kaffee-Flatrate, Getränke-Flatrate
den Umgang mit den Angestellten, wobei hier Sales auszuklammern ist, denn die Mitarbeiter werden sehr hofiert, der Rest ist notwendiges Übel
Ich würde alle Mitarbeiter zu einem gemeinsamen Workshop einladen. Mögliche Workshop-Ziele:
-fairer Umgang miteinander
-keine Extras mehr für Sales-Mitarbeiter - Gleichberechtigung wäre hier ganz wichtig
-die Kommunikation zwischen den 3 Standorten sollte verbessert werden - hier wäre eine interne Kommunikationsstelle perfekt - mehr Infos an alle Mitarbeiter
- die Bezahlung sollte überdacht werden - ein fairer Lohn steigert die Motivation und verbindet - auch hier sollte man überdenken, ob die aktuelle Regelung für Sales wirklich o.k. ist, da Mitarbeiter aus Marketing und Consulting für Sales arbeiten, jedoch nichts von der Provision abbekommen... eine Art Mitarbeiterbeteiligung sollte hier erarbeitet werden.
Leider kann man kein Lob mehr vergeben. Der Umgang mit den Angestellten von Vorgesetztenseite läßt mehr als zu wünschen übrig.
Leider reden die Mitarbeiter zum Großteil nicht gut über die Firma - das alles aus nachvollziehbaren Gründen! Das Image, das sich die AG gerne selbst gibt, stimmt leider mit der Realität nicht über ein. Sehr schade, denn es könnte ein angenehmer Arbeitsplatz sein, wenn das kommunizierte "wir sind ein Familienunternehmen" auch wirklich gelten würde. Wie schon geschrieben. Sales zählt alles und der Rest ist notwendiges ÜBEL!
es nicht auf Bedürfnisse des Mitarbeiters eingangen..
manche Mitarbeiter bekommen eine, manche nicht. Von welchen Faktoren eine Weiterbildung abhängt ist mir noch nicht bewusst geworden.
Leider nicht den Anforderungen entsprechend.
kein großes Umweltbewusstsein. Klaro - damit lässt sich auch kein Geld verdienen!
sehr gut bei einigen Kollegen.
Sales ist aber komplett außen vor und wird bevorzugt vom Vorgesetzten behandelt!
Sehr hierarchisch orientiert. Keine Vorgaben machen die Arbeit zu einer Achterbahn. Nicht nachvollziehbar, warum neue Mitarbeiter eingestellt werden, die keinerlei Aufgaben haben.
alles neu, alles fein
leider für einige Homeoffice erlaubt, für andere wiederum nicht. Von welchen Faktoren eine Genehmigung abhängt, bei gleicher Aufgabenstellung ist mir nicht bewusst. Hier ist deutliches Verbesserungspotential. Vor allem die Abteilung Sales hat hier mehr oder weniger "Narrenfreiheit".
Kommunikation zwischen den Abteilungen besteht nicht. Auch nicht zwischen den Standorten. Einzig die Vorstände kommunizieren, aber leider nicht zum Wohle der Mitarbeiter. Dadurch macht sich viel Unzufriedenheit breit!
Faktisch nicht vorhanden. Einzig die einzig weibliche Führungskraft motiviert. Alles andere ist sehr patriarchisch aufgebaut. Man könnte fast das Gefühl bekommen, dass die männlichen Vorstände Frauen nicht als gleichberechtigt ansehen! Hier ist deutliches Verbesserungspotential!
interessant schon, aber sehr viel Arbeitsaufkommen, da einige Kollegen es verstehen die eigenen Aufgaben wegzulelegieren und auf andere zu übertragen!
Leider weniges. Gut ist das Obst am Anfang der Woche und die freien Getränke. Ab und an wird gegrillt.
Kein Führungsstil erkennbar. Es wird einfach gemacht. Viel Privates wird ins Büro getragen. Die allgemeine Unzufriedenheit wird ignoriert. Homooffice nur für Sales-Mitarbeiter!
Ein unabhängiger Berater könnte der Führungsriege beibringen, wie Führung funktioniert. Die Bereiche müssten besser getrent werden. Kommunikation findet praktisch NIE statt, deshalb benötigt man eine Kommunikationskultur, die neu eingeführt werden soll. Gleitzeit sollte besser werden. 8-9 Gleitzeit ist keine richtige Gleitzeit.
nicht gut. schön Bürogebäude, aber die Angst oder Gleichgültigkeit ist in jeden Büro zu spüren
nicht vorhanden, keiner weiß wer oder was die Firma macht oder herstellt.
mit privaten handy muss kommunikation gemacht werden
manche bekommen Weiterbildungen, manche nicht, auch hier wer laut schreit bekommt etwas genehmigt, auch wenn es nicht zum Aufgabengebiet passt.
nicht angemessen
Mültrennung
jeder allein
viel privates wird in die Firma getragen, einige Vorgesetzte sind praktisch nie vor Ort...
Das Verhalten von den Führungsleuten entspricht nicht Verhalten eines Teamleaders...
praktisch nicht vorhanden... jeder für sich...
Manche bekommen die neueste Generation Apple, andere arbeiten mit veralteten Computern. Wer laut schreit, bekommt was - vor allem Sales-Mitarbeiter. Diese lassen sich auch viel von anderen erklären.
gibt nicht
Jeder darf alles machen!
hält sich in Grenzen. Bei der Einstellung wurde über andere Dinge gesprochen. Jeder ist für alles zuständig. Keine klaren Strukturen erkennbar. Wenige Mitarbeiter sind wirklich gestresst, andere drehen Däumchen!
Kostenloser Kaffee
Siehe oben...
Neue Strukuren bzw. überhaupt mal Strukturen.
Wer auf Langeweile und stupides Arbeiten steht ist hier genau richtig.
Image? Kein Mensch kennt hier im Umkreis von 500 Meter das Unternehmen oder den Vorstand.
Man wirbt mit Gleitzeit und Vertrauensarbeitszeit. Aber vertrauen tut man hier den Mitarbeitern nicht. Gleitzeit heisst von 8-9 anfangen und bis 16.30 oder 17.30 Uhr arbeiten.
Weiterbildung gibt es nicht.
Ist ok.
In dem Laden funktioniert nicht mal die Mülltrennung. Sozialbewusstsein ist gar nicht vorhanden.
Die meisten Leute waren ganz ok.
Kann man schlecht einschätzen
Führungskräfte sind nicht vorhanden.
Für viele stehen PCs zur Verfügung die älter als 6 Jahre alt sind. Nicht zeitgemäß
Nicht vorhanden. Jeder kocht sein eigenes Süppchen
Hier wird jeder gleich schlecht behandelt.
Gibt es nicht.
Man spürt überall die Unzufriedenheit. Man erhält weder Lob noch Kritik. Low Performer müssen zum Unverständnis anderer Mitarbeiter ohne Konsequenzen durchgeschleppt werden.
Schlecht bei Kunden und Mitarbeitern.
Nach den 8,5 h Zeit absitzen hat man auch frei. Home Office wird allerdings nur in seltenen Fällen „erlaubt“. Zum Thema Arbeit und Zeit haben die Vorstände sehr altmodische Ansichten.
Keine Möglichkeiten sich weiter zu entwickeln.
Vorstände und Führungskräfte wissen nicht wie man Teams zusammenstellt. Keine qualifizierte Bewerberauswahl.
Ist nicht vorhanden. Keine Ziele, keine Vereinbarungen, kein Lob aber auch keine Kritik. Die Mitarbeiterunzufriedenheit wird ignoriert. Das jährliche MA-Gespräch ist für die Vorstände eine unangenehme Pflichtveranstaltung. Potentiale werden weder erkannt noch gefördert.
Ist zwischen Timmel und Ebermannstadt nur bedingt vorhanden.
Im Vergleich zu anderen Unternehmen der Branche unterirdisch. Und die Bezahlung der Timmler Kollegen war/ist noch schlechter.
Sales wird bevorzugt behandelt.
Zeit absitzen ist angesagt. Es gibt sehr wenige anspruchsvolle Aufgaben. Jeder Mitarbeiter ist gelangweilt und hat viel Zeit für privates auch während der 8 Stunden Arbeitszeit. Selbständigkeit und Prozesse verbessern ist nicht gewünscht.
Junges Team, das auch häufiger man umstrukturiert wird, wenn es erforderlich ist. Grundsätzlich kann man mit den Vorgesetzten reden, auch jederzeit mit der Geschäftsleitung . Das an manchen Ecken zu viel zu tun ist, wurde erkannt, Stellen sind ausgeschrieben. Grundsätzlich arbeiten wir in einer gesunden, aufstrebenden Firma , in der auch mit Sicherheit in 15 Jahren noch gearbeitet werden wird.
Dass manchmal innerhalb des Kollegiums schlechte Stimmung verbreitet wird. Dieses "Wundenlecken" kann ganz schön nerven. Wäre gut wenn manch einer ein wenig sonniger durch die Gänge laufen würde und nicht immer alles auf die Geschäftsleitung schiebt.
Die Kommunikation zwischen den Teams muss besser werden. Ich will nicht sagen, dass sie gar nicht vorhanden ist, aber hier muss was passieren.
Insgesamt ist die Arbeitsatmosphäre in Ordnung. Es ist häufig Teamarbeit gefragt, machmal ist an allen Ecken viel zu tun, es gibt aber auch ruhigere Zeiten.
wenn man die wenigen schlechten Bewertungen hier abzieht, ist alles in Ordnung. Die Kollegen kommen in der Regel gut miteinander klar. Nicht ohne Grund kommt es vor, dass ehemalige Kollegen immer noch den Kontakt zu uns suchen, jetzt sogar einer zurückkommt, weil es ihm in seinem neuen Job nicht so gut gefiel.
Die Arbeitszeiten liegen zwischen 8 und 18 Uhr, wobei bis 9 Uhr Gleitzeit gewährt wird, das ist völlig OK, der Parkplatz ist meistens um 16:45 bis 17:00 Uhr mindestens halb leer, also fangen wohl die meisten um 08:00 Uhr an. Wenn man mal später kommt oder auch früher gehen muss, wurde bislang immer eine Möglichkeit gefunden, dabei gibt es keine Ausnahme. Wer seine Work-Life-Balance verbessern möchte, kann jederzeit mit der Geschäftsleitung das Gespräch suchen und Stunden reduzieren, was sich sicherlich auch im Gehalt wiederspiegelt, was aber wohl klar ist. Von dieser Möglichkeit haben in den letzten zwei Jahren mehrere Kollegen aus den unterschiedlichsten Gründen Gebrauch gemacht. Falls es familiäre Probleme gibt, wird auch darauf Rücksicht genommen, wer etwas anderes behauptet, der hatte anscheinend noch keine. Überstunden sind in der Tat selten.
Jeder kann sich Weiterbildungen heraussuchen und bei der Geschäftleitung nachfragen ob diese besucht werden können. Ob dies in letzter Zeit häufig passiert ist, entzieht sich meiner Kenntnis. Es gibt aber genug Kollegen die auf Konferenzen z.B. zu den Themen Entwicklung, Sicherheit, Syteme fahren, und das regelmäßig. In den letzten Jahren gab es auch immer die Möglichkeit kostenfrei im Bus auf die CeBit zu fahren. Interne Weiterbildungen sind in der Tat leider eingeschlafen, das Thema sollte dringend reaktivert werden.
Hier gibt es sicher Verbesserungsbedarf, was die Kommunikation der Abteilungen untereinander betrifft.
Gibt wenige davon, werden aber geschätzt, genau wie die jungen Kollegen ernst genommen werden.
Die Büros sind groß und freundlich, hell, jeder kann mit seinem Mobiltelefon den ganzen Tag ins WLAN, was auch nicht überall selbstverständlich ist. Es gibt kostenfrei Kaffee, Tee, Wasser und montags frisches Obst. Hin und wieder wird gegrillt, es gibt Mitarbeiterveranstaltungen wie Sommerfest, Boßel- und Radtouren und die obligatorische Weihnachtsfeier in der hauseigenen Bar, ebenso obligatorisch für ein IT-Unternhemen ist der Kicker, der Airhockeytisch dagegen wohl eher nicht. Jeder kann seine Workstation nach seinen Vorlieben aussuchen (Windows/Linux/Mac).
Es wird jeder über neue Kunden informiert, Projekte werden besprochen. Einmal im Monat gibt eine Vollversammlung, wo über allgemeine Themen imformiert wird. Alles sind bis inklusive Geschäftsleitung per "Du" unterwegs.
Gehälter kommen pünktlich, sicherlich kann man in anderen Gebieten in Deutschland mehr Geld verdienen, aber was ich dort für eine Wohnung und für Kinderbetreuung ausgeben muss, steht in gar keinem Verhältnis zu Ostfriesland.
Es gibt genug Kollegen, die es sehr wohl schaffen, sich mit Ihren Partnern ein Eigenheim zu leisten und trotzdem nicht in Lumpen zur Arbeit kommen. Am Urlaub wird grad geschraubt.
Sicher gibt es für alle auch mal eintönige Arbeit, da aber kundenindividuelle Anforderungen umgesetzt werden müssen, gibt es auch immer wieder Herausforderungen, eintönig ist etwas anderes.
- Tolle Kollegen
- Obst, Kaffee, Tee, Wasser gibt es gratis
- Tischkicker und Airhockey vorhanden und das spielen wird, zumindest von den Vorgesetzten, tatsächlich akzeptiert.
- Man kann etwas voran bringen, wenn man will
- FedEx-Days (Mitarbeiterveranstaltung)
- Familienfreundlich
- Die Arbeitslast könnte manchmal besser verteilt werden
Interne Schulungen wieder anbieten
Mitarbeiterveranstaltungen auch in kleineren Teams fördern
Wichtige Informationen besser verteilen
Ein offenes Ohr ist immer da, Mitarbeitergespräche sind jederzeit möglich aber müssen eingefordert werden.
Flache Hierarchie, daher nicht viele Posten zu vergeben. Verantwortung kann man sich trotzdem erarbeiten.
Weiterbildung ist möglich. Für externe Veranstaltungen muss man sich eine Genehmigung holen. Interne Veranstaltungen gab es mit Videoaufzeichnungen. Sollte wieder aufgegriffen werden...
Gehalt ist immer pünktlich auf dem Konto. Für die Region ist die Bezahlung OK. Jeder ist für sein eigenes Glück selbst verantwortlich.
Schlechte Kollegen gibt es in jeder Firma. Hier sind fast alle sehr umgänglich und nett. Es gibt Gruppen. Man findet schnell Anschluss, wenn man will.
Findungsphase? Auf jeden Fall ein offenes Ohr.
Das die Mitarbeiter untereinander immer zusammenhalten und jeder sein eigenes Wissen mit einbringt
Das es keine sichtbare Struktur gibt, Weiterbildungen nicht angenommen und das Gehalt unterstes Niveau ist.
Plant die Belegschaft ordentlich durch, bildet kleine Teams und achtet auf Mitarbeiter die zu viel zu tun haben!
Es wird eine super Firma dargestellt. Doch ich rate davon ab!
Fuer private Probleme gibt es auch mal Ausnahmen
Leider gibt es fast keine Weiterbildungen oder aehnliches
Wir Kollegen halten immer zusammen
Es herrscht dicke Luft in der Firma, da die Vorgesetzten keine Durchsetzungskraft haben
Moderne Bueroraeume mit nackten Waenden
Oft fehlen wichtige Informationen bzw. es wird nicht alles durchgereicht
Die Bezahlung kann besser sein
So verdient kununu Geld.