40 von 86 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
40 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
40 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich habe diesen Arbeitgeber einmal deutlich positiver erlebt. Genau deshalb fällt mir die Entwicklung heute besonders auf. Anfangs war für mich vieles von dem, was nach außen vermittelt wird, tatsächlich auch intern spürbar. Im Laufe der Zeit ist davon aus meiner Sicht fast nichts mehr übrig geblieben. Am meisten verloren gegangen ist vor allem einer: der Mensch.
Ich erlebe selten, dass ein Arbeitgeber aus meiner persönlichen Wahrnehmung heraus so stark von dem Bild abweicht, das durch Leitbild, Außendarstellung und interne Kommunikation vermittelt wird.
Besonders widersprüchlich empfinde ich die Kombination aus propagiertem Vertrauen, Freiraum und Eigenverantwortung auf der einen Seite und der tatsächlich erlebten Kontrolle auf der anderen.
Auch die angebliche Mitarbeiterorientierung passt für mich zunehmend nicht mehr zu dem, was ich im Arbeitsalltag erlebe. Unterstützung und Wertschätzung wirken aus meiner Sicht teilweise davon abhängig, wie loyal und angepasst ein Mitarbeiter ist.
Mein größter Verbesserungsvorschlag wäre, sich einmal ehrlich mit der Frage auseinanderzusetzen, warum es zu einem derart starken Stellenabbau kommt.
Auch die Entwicklung beim Anwendertreffen finde ich bemerkenswert. Wo früher eine breitere Präsenz gegeben war, sind später, wenn überhaupt, zunehmend nur noch Teamleitungen vor Ort. Für mich ist das ein sichtbares Zeichen dafür, wie stark sich die Organisation verändert hat.
Vielleicht sollte man sich auch einmal fragen, warum auf solchen Veranstaltungen die Mitarbeiter, die tagtäglich mit den Kunden und Anwendern arbeiten, immer weniger sichtbar sind.
Kritik und Verbesserungsvorschläge sollten nicht nur angehört, sondern auch ernsthaft geprüft und, wenn sie sinnvoll sind, umgesetzt werden.
Und letztlich wäre es wünschenswert, weniger Energie in die Hochglanz-Außendarstellung und mehr Energie in die tatsächlichen Arbeitsbedingungen zu investieren. Mitarbeiterorientierung, Vertrauen, Familie und Freiraum sollten nicht nur gut klingen, sondern im Arbeitsalltag auch tatsächlich erlebbar sein.
Die Arbeitsatmosphäre wird aus meiner Sicht zunehmend schwieriger. Der Ton wird rauer und die Stimmung angespannter. Die Kollegen unterstützen sich grundsätzlich gegenseitig, soweit es die eigene Arbeitsbelastung zulässt. Das Problem liegt weniger bei den Mitarbeitern als bei den Rahmenbedingungen. Immer mehr Aufgaben kommen hinzu, während die vorhandene Zeit nicht entsprechend mitwächst.
Hier liegt für mich einer der größten Widersprüche.
Nach außen wird gerne das Bild vermittelt: Hier arbeiten lauter coole Menschen, die coole Sachen machen, mit viel Freiheit, Eigenverantwortung und einem tollen Miteinander. Das klingt natürlich gut und macht sich auch hervorragend in der Außendarstellung.
Im Arbeitsalltag erlebe ich davon allerdings deutlich weniger. Hinter der schönen Fassade fühlt es sich für mich teilweise eher so an, als hätte man schneller ein Messer im Rücken, als man denkt.
Natürlich ist das meine persönliche Wahrnehmung. Genau dieses Gefühl entsteht bei mir jedoch, wenn nach außen Vertrauen und Freiraum vermittelt werden und intern gleichzeitig so stark kontrolliert und in Entscheidungen eingegriffen wird.
Auch beim Thema KI wird nach außen gerne vermittelt, dass KI den Menschen unterstützen und nicht ersetzen soll. Intern erlebe ich diese Entwicklung teilweise anders.
Dass ein Unternehmen auf Kosten achten muss, ist grundsätzlich nichts Ungewöhnliches. In dieser Ausprägung erlebe ich aber, dass Kosten und Effizienz zunehmend auf Kosten der Mitarbeiter, menschlicher Werte und aus meiner Sicht aauch der gelebten Unternehmenskultur gehen.
Die zunehmende Arbeitsverdichtung und die ständigen Unterbrechungen machen es aus meiner Sicht immer schwieriger, die Arbeit innerhalb der vorgesehenen Zeit vernünftig zu bewältigen.
Karriere scheint aus meiner Sicht nicht wirklich gewünscht zu sein. In der Regel bleibt man dort, wo man angefangen hat.
Aufstiegsmöglichkeiten und echte Entwicklung innerhalb des Unternehmens werden aus meiner Wahrnehmung heraus nicht aktiv gefördert. Wer sich weiterentwickeln möchte, stößt dadurch schnell an Grenzen.
Gerade bei einem Unternehmen, das nach außen Modernität, Entwicklung und Zukunftsfähigkeit vermitteln möchte, finde ich das besonders enttäuschend.
Das Gehalt empfinde ich als extrem niedrig, schlichtweg am unteren Ende der Kette. Wenn es Gehaltsanpassungen gibt, wirken diese aus meiner Sicht häufig eher wie ein Ausgleich für die allgemeine Preisentwicklung als wie eine tatsächliche Anerkennung der geleisteten Arbeit.
Gerade beim sozialen Aspekt sehe ich eine deutliche Diskrepanz zwischen Anspruch und Erleben.
Nach außen wird ein Bild von Familie, Zusammenhalt und Mitarbeiterorientierung vermittelt. Wenn tatsächlich einmal Unterstützung benötigt wird, habe ich jedoch nicht den Eindruck, dass diese Unterstützung allen Mitarbeitern gleichermaßen zuteilwird.
Mein persönlicher Eindruck ist vielmehr, dass Unterstützung davon abhängen kann, wie gut man bei den richtigen Personen steht und wie loyal und angepasst man sich zeigt.
Der Kollegenzusammenhalt ist grundsätzlich vorhanden, allerdings wird auch dieser durch die zunehmende Arbeitsbelastung erschwert. Man unterstützt sich gegenseitig, solange dies innerhalb der eigenen Möglichkeiten bleibt. Wenn dauerhaft mehr als 100 Prozent gefordert werden, stoßen aber auch die besten Kollegen irgendwann an ihre Grenzen.
Kann ich nichts zu sagen. Da habe ich keine Erfahrungswerte mit.
Nach außen wird ein sehr mitarbeiterfreundliches Bild vermittelt. Meine Erfahrung im Arbeitsalltag ist allerdings eine andere.
Es wird viel von Vertrauen, Eigenverantwortung und Freiraum für die Mitarbeiter gesprochen. Gleichzeitig werden Mitarbeiter aus meiner Sicht sehr stark kontrolliert. Der versprochene Freiraum fühlt sich dadurch in der Praxis häufig deutlich kleiner an, als es die Außendarstellung vermuten lässt.
Auch bei eigenständig getroffenen Entscheidungen zeigt sich diese Diskrepanz. Entscheidungen werden teilweise nachträglich von oben korrigiert oder wieder zurückgenommen.
Besonders auffällig finde ich dabei die Rolle der Teamleitungen. Nach meiner Wahrnehmung haben sie teilweise deutlich weniger tatsächlichen Gestaltungsspielraum, als ihre Position vermuten lässt. Sie wirken für mich stellenweise eher wie Überbringer bereits getroffener Entscheidungen. Was kommuniziert werden soll, scheint häufig schon vorgegeben zu sein.
Auf dem Papier gibt es Führung und Eigenverantwortung, in der Praxis entsteht bei mir teilweise eher der Eindruck von Führung nach Vorgabe.
Die Arbeitsumgebung ist grundsätzlich in Ordnung. Die eigentliche Belastung entsteht weniger durch die räumlichen Bedingungen als durch die organisatorischen Rahmenbedingungen und die zunehmende Arbeitsverdichtung.
Die Arbeitsbedingungen haben sich aus meiner Sicht zunehmend verschlechtert. Immer mehr Aufgaben werden auf die vorhandenen Mitarbeiter verteilt, während gleichzeitig die Zeit für die einzelnen Aufgaben begrenzt bleibt. Ständige Unterbrechungen, neue Anforderungen und zusätzliche Aufgaben machen konzentriertes Arbeiten zunehmend schwierig.
Besonders widersprüchlich ist für mich, dass einerseits Eigenverantwortung und Freiraum propagiert werden, andererseits aber eine sehr starke Kontrolle stattfindet.
Kritik und Verbesserungsvorschläge sind aus meiner Erfahrung heraus nicht wirklich erwünscht. Vorschläge werden zwar angehört und zur Kenntnis genommen, bleiben anschließend aber häufig im „Hinterkopf“, ohne dass daraus konkrete Veränderungen entstehen.
Besonders frustrierend ist, wie lange es teilweise dauert, bis sinnvolle Vorschläge überhaupt aufgegriffen und bearbeitet werden. Am Ende bleibt häufig der Eindruck: Man darf seine Meinung äußern, verändert hat sich dadurch trotzdem nichts.
Auch aus persönlichen Gesprächen unter den Mitarbeitern entsteht für mich immer wieder ein ähnliches Bild. Viele Themen werden untereinander offen besprochen. Dabei entsteht zunehmend der Eindruck, dass Entscheidungen und Vorgaben häufig von weiter oben kommen und anschließend über mehrere Ebenen nach unten weitergegeben werden.
Die Aufgaben sind durchaus vielfältig. Man arbeitet allerdings in erster Linie seine Aufgaben ab. Vielfältig bedeutet dabei nicht automatisch abwechslungsreich oder interessant. Es gibt Aufgaben, die gerne gemacht werden, und andere, die eher erledigt werden müssen. Insgesamt fehlt mir hier zunehmend das Gefühl, dass Vielfalt auch mit echter Gestaltungsmöglichkeit verbunden ist.
Die Aufgaben an sich sind durchaus interessant. Das Problem liegt für mich weniger in den Tätigkeiten als in der Menge. Immer mehr Aufgaben kommen hinzu, gleichzeitig bleibt die verfügbare Zeit begrenzt. Dadurch geht irgendwann genau das verloren, was eigentlich Spaß an interessanten Aufgaben machen könnte.
Das Beste am Arbeitgeber war ganz klar das großartige Team, die offene Kommunikation und die angenehme, unterstützende Arbeitsatmosphäre.
Ich habe während meiner Zeit dort keine wirklich negativen Punkte gefunden.
Aus meiner Sicht wäre es wichtig, das bestehende positive Teamklima langfristig zu bewahren, da es einer der größten Stärken des Unternehmens ist.
Moderner Führungsstil und tolle Firmenphilosophie. Bestes Betriebsklima. Umfang und Art der Benefits. Freiheiten/Work-Life-Balance. Flache Hierarchien und kurze Entscheidungswege. Bodenständigkeit. Möglichkeiten zur Personalentwicklung. Kantine in super Qualität und bezahlbar.
nichts :-)
nichts! :-)
besser geht’s nicht. Super Miteinander von der Führungsriege aus und unter den Mitarbeitenden. Respektvoller Umgang vom Vorstand bis zur Reinigungskraft. Super
Die Benefits sind unschlagbar! Hansefit, betr. KKV für Medikamente, Brillen, Zahnersatz; betr. AV; Corporate Benefits etc.
umweltbewusste Arbeitsweise, weitestgehend papierloses Büro, Ressourcen werden geschont.
nicht zu verbessern
Ich bin bestens zufrieden!
Gut! Aufgaben klar und der Ton, der hier herrscht, ist nicht zu verbessern.
bis auf ein paar Ausnahmen sehr nette Mitarbeiter
keine Privatsphäre, stichelnde Kommentare sind normal, Überstunden gibt es laut Führungskraft nicht (weder abgezahlt, noch abgefeiert)
konstante Kommentare dass 120% nötig sind, damit man nicht gekündigt wird, im Vertrag steht man soll nicht sein Gehalt mit Kollegen besprechen
Führungskraft wirft draußen Müll auf den Boden und begründet dies mit gezahlten Steuern
sehr nette Kollegen
nur positives Feedback erwünscht
keine weibliche Person im Vorstand und man merkt es
Die Art und Weise wie in Abwesenheit über andere von Vorgesetzten gesprochen wird ist wirklich sehr wertschätzend. Gerade langjährige Mitarbeiter werden in deren Stärken gesehen und das wird auch so kommuniziert.
Es gibt viele unterschiedliche Menschen und trotzdem ziehen alle an einem Strang
Update: es gibt eine Art zusätzliche Krankenversicherung die Sehhilfen und Ähnliches übernimmt. Kannte das als Mitarbeiter Benefit noch nicht und bin davon begeistert!
Es gibt noch bürokratische Hürden, daran wird allerdings gearbeitet.
Mehr vom Inneren nach außen kehren! Da sind viele schöne Geschichten.
Egal ob Kicker, Dart oder Bierchen nach Feierabend - alles einfach und unkompliziert und so ist das Arbeiten auch.
HR4YOU könnte bekannter sein
Klare Vereinbarung und trotzdem flexibel genug für den Wahnsinn des Alltags
Gerne mal nen reinen Veggie Day in der Kantine einführen
Es ist viel im Wandel und das macht Spaß
Wenn man andere Unternehmen erlebt hat, passt das Verhältnis von Leistungsanforderung zu Gehalt schon ganz gut.
Sehr persönlicher Umgang und wirklich familiär.
In Key-Units noch sehr antiquiert und veraltetes Know-How. Es wirkt nach außen, dass Mitarbeitende mitbestimmen, die nie andere Unternehmen kennengelernt haben aber immer noch über die Zukunft entscheiden (und zwanghaft festhalten).
Da muss mal frischer Wind rein ;)
In der eigenen Matrixorganisation oft lost in Führung.
Es gibt Kompetenzen die im Unternehmen schlummern ohne sie zu nutzen.
Das könnte tatsächlich besser sein. Oft sucht man uns vergeblich. #employerbranding
Was will man mehr!? Homeoffice, flexible Arbeitszeiten. Wenn man früher gehen muss- geht man früher, wenn man mittags ins Homeoffice wechseln möchte- geht man einfach. Keine Ahnung was man noch bieten sollte.
Wer will der kann. Eigeninitiative kann nicht schaden.
Eine Klimaanlage wäre schön. Punkt.
Jeder unterschreibt hier freiwillig;)
Hoffe ich...
Es geht nach Kompetenz. Nicht nach Geschlecht. Auch in der Führung.
Die hier so oft angemerkte "fehlende Struktur", hat auch den Vorteil viele verschiedene Aufgaben übernehmen zu können.
Angenehmes Arbeiten. Nicht zu stressig. Viele Benefits wie z.B. Hansefit.
Gehört aber mittlerweile zu Standardrepetoire.
Ich wollte einen anderen Weg gehen, als das, was man mir anbieten konnte.
Das lag aber auch den Möglichkeiten, die HR4YOU zur Verfügung hatte. Die reichten leider nicht aus.
Sich nicht immer nach anderen Unternehmen richten, sondern als Beispiel vorangehen. Stichwort 4 Tage Woche.
Machte mir immer Spass und ich fand, das ich relativ frei arbeiten konnte.
Home-Office, Home-Office!
Flache Hierarchien ergeben leider nicht immer die Möglichkeit sich so zu entfalten, wie mann / frau es möchte.
Hier sage ich nur Verhandlungssache.
Der war immer super. Hier gibt es nicht zu beanstanden. Jeder hilft jeden.
Das Alter spielte nie eine Rolle. Das fand ich immer sehr angenehm.
Wurde immer angehört bei Anliegen. Bei einigen musste aber auch etwas mit Nachdruck kommuniziert werden.
Ich konnte gut arbeiten.
Manchmal kamen Änderungen relativ plötzlich. Hätte schneller kommuniziert werden können.
Mehr Frauen in die Führungsetage! :-)
Klar, gibt es immer wiederkehrende Aufgaben, dennoch war jeder Tag anders.
- 100% Homeoffice ohne Einschränkungen
- Kantine
- unzureichende Bezahlung gemäß des Branchenschnitts
- Überstunden sind im Vertrag abgegolten (Frechheit)
- das Betteln um gute Kununu-Bewertungen (habe ich hiermit getan, aber eine ehrliche und schlechte Bewertung ;-))
Die Bezahlung sollte nach dem Branchenschnitt erfolgen, dieser liegt erheblich drunter, was gängige Stellenportale für vergleichbare Positionen üblicherweise einstufen. Das Management sollte ernsthaft die Gründe der Fluktuation und der Unzufriedenheit angehen und dieses überdenken. Für viele ist hier keine Entwicklung der einzelnen Stellen erkennbar, was sich u.a. im Gehalt sowie Motivation/Zufriedenheit wiederspiegelt. Das lässt sich auch nicht mit einem Hardware- bzw. Jobrad-Leasing überspielen.
manchmal stressig und unkoordiniert
Ich kann mich nicht im Ansatz mit dem "Leitbild" identifzieren. Eigentlich müsste es Null Sterne sein.
Jeder kann im Rahmen seiner Gleitzeit individuell anfangen.
Schulungen werden angeboten, kein Postenaufstieg möglich
Die Kollegen halten zusammen.
Ist OK, können aber bedingt "von oben" auch keine Wunder vollbringen
Büro- und Austattung ist OK, könnte aber besser sein. Großraumbüros sind anstrengend und ungemütlich.
Ist gegegeben, könnte an manchen Punkten besser sein
Bezahlung unterhalb des Branchenschnitts, selbst das 13te Gehalt kompensiert das nicht. Fluktuaktion ist hoch.
Es sind Frauen in den Dev-Teams drin, Geschlecht/Nationalität spielt hier keine Rolle.
Viel stupides Tagesgeschäft, stumpf Tickets kloppen.
Aufgrund von Altlasten setzen sich Änderungen nur schwer bzw. langsam durch. Arbeiten mit altem Code bzw. Techniken.
- Kollegenzusammenhalt
- Kommunikation
- Fehlende Gerechtigkeit
- Verhalten von "Oben"
- Gehalt
Neben dem Gehalt sollte die Firma ihre Führungsqualitäten wirklich noch mal überdenken!
Und bitte: Hört auf, Bewertungen zu löschen. Jeder Bewerber oder Mitarbeiter, der diesen Kanal abonniert hat, wird darüber benachrichtigt, dass neue Bewertungen online sind. Was entsteht dann für ein Bild, wenn sie einige Tage später immer wieder verschwunden sind? Würde sich dann noch jemand für diese Firma entscheiden, wenn sie mit Kritik umgegangen wird? Oder spiegelt es einfach nur die Realität wieder?
Das Image auf dieser Seite ist auf jeden Fall verfälscht. Ich beobachte die Bewertungen hier bereits seit einer Weile. Ein paar Tage sind schlechte Bewertungen online, dann werden sie gelöscht.
Vielleicht sollten sich diejenigen, die ihre Energie in die Löschung der Bewertungen stecken, eher darum bemühen, Lösungen für die Probleme zu finden. Hier bemühen sich Menschen aufzuzeigen, was besser gemacht werden kann. Der Sinn dahinter ist, sich Gedanken zu machen, wie das am besten umgesetzt werden kann und nicht so zu tun, als wäre nichts gewesen und die Bewertungen löschen zu lassen.
In der Regel ist es kein Problem, dann frei zu bekommen, wenn man es benötigt. Zudem bietet Gleitzeit eine gewissen Flexibilität.
Hervorzuheben ist in den meisten Fällen der Umgang mit den Kollegen. Die Meisten unterstützen sich gegenseitig.
Das Verhalten der meisten Vorgesetzten sollte stark überdacht werden. Die Wünsche der Mitarbeiter werden meist nicht gehört. Verbesserungsvorschläge werden belächelt. Manche Mitarbeiter, die sogar wegen gewissem Verhalten der Vorgesetzten stark gelitten haben (oder es immer noch tun), werden ignoriert.
Viele der gelöschten Bewertungen hatten ebenfalls diesen Inhalt. Es spiegelt also den Unmut vieler Mitarbeiter wieder.
Vergleicht man das Gehalt mit dem deutschen Durchschnitt liegt es WEIT darunter.
Auch jährliche Mitarbeitergespräche und eine gewisse prozentuale Erhöhung helfen da nur bedingt, schließlich machen das andere Firmen genauso (oder besser).
Der persönliche Kontakt mit Kollegen, Vorgesetzten und Kunden. Open Door Politik der Vorstände. Es menschelt einfach.
Richtig schlecht, kann man bei genauer Betrachtung nichts finden. Es gibt immer Punkte in denen man besser werden kann, die gehören aber nicht hierher.
Gehaltsranges überarbeiten und Prämiensystem einführen
Man kommt gerne zur Arbeit und kann sich gut austauschen. Professionell im Job und in den Pausen mit Situationskomik. Der Umgang ist wertschätzend.
Nicht nur intern wird gut geredet, auch extern. Das Neukundengeschäft boomt und wird zu einem überdurchschnittlich en Anteil aus Empfehlungen generiert.
Es wird natürlich nicht nur gut geredet, dann gäbe es ja kein Potenzial zur Verbesserung. Dass das Unternehmen aber immer bestrebt ist, besser zu werden, zeichnet es aus. Wie in jedem Unternehmen steht und fällt das mit den Personen die darin arbeiten.
Es wird schon sehr viel im Voraus geplant, aufgrund der Terminierung von Kundenprojekten. Da ist kurzfristige Flexibiliät nicht immer möglich, aber der Arbeitgeber macht es möglich, wenn es irgendwie geht.
Bei einem Mittelständler ist dies nicht in eine Struktur gepresst, sondern wird eher individuell entschieden. Das bedeutet, dass da nichts kategorisch ausgeschlossen wird. Es sollte natürlich ganz klar zum Aufgabengebiet passen.
Volle Punktzahl für Sozialleistungen und pünktliche Gehaltszahlung vs. Punkteabzug bei der Höhe des Gehaltes und der Gehaltsstruktur. Das Unternehmen ist bestrebt, auch diese Themen anzupacken und zu überarbeiten.
Mein Arbeitsplatz findet zu 100% online/Computer gestützt statt. Ich arbeite ohne Papier.
Guter Team Zusammenhalt. Auch in Konfliktsituationen geht es um Lösungen. Um Gründe eher in der Retrospektive einfach um besser zu werden.
Im IT Bereich ist der Durchschnitts-Mitarbeiter recht jung. Langjährige Mitarbeiter sind jedoch sehr geschätzt und natürlich Wissensträger. Das Alter stellt keine Barriere bei Neueinstellungen dar.
Ich werde zu Entscheidungen die meine Person betreffen größtenteils mit einbezogen.
Meine Arbeitsbedingungen sind Klasse. Wobei ich jederzeit entscheiden kann, ob ich im Büro oder mobil arbeiten möchte.
Man könnte immer etwas besser werden, wir sind aber auf einem guten Weg.
Kann ich schwer bewerten, ich nehme an ja.
Definitiv. Jedes Projekt hat neue Herausforderungen. Man lernt viel dazu und kann sein Wissen gewinnbringend einsetzen. Gestaltungswillen ist gefragt, gewünscht und wird gehört.
So verdient kununu Geld.