14 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Wirklich nichts außer das Gehalt + Firmenwagen.
Die Firma komplett schließen. Sie hat noch Mitarbeiter eingestellt und dann während der Probezeit gemerkt, dass der Standort geschlossen werden muss.
Zwischen den Kollegen im Team super, nur der Chef hat sich nie blicken lassen.
Im Team untereinander Top!
Die gab es nicht, es war ein Start-up-Unternehmen.
Der Vorgesetzte und die Personalleitung haben mehrmals pro Woche ihren Besuch angekündigt. Tatsächlich erschienen ist jedoch so gut wie niemand – höchstens einmal im Monat.
Selbst nach der Schließung kümmert sich niemand darum, dass die Mitarbeiter, die gehen mussten, ihre Arbeitsbescheinigung erhalten. Trotz mehrfacher Anrufe und E-Mails reagiert niemand. Man wird lediglich damit abgespeist, dass es „weitergegeben“ werde – doch passieren tut absolut nichts!
Wenn man Mitarbeiter kündigt, sollte man wenigstens seiner Pflicht nachkommen und die notwendigen Unterlagen ausstellen.
Allein beim Gedanken an dieses Unternehmen bekomme ich regelrecht Puls – es ist einfach nur frech und unverschämt.
Ich freue mich schon auf den Kommentar von HRS Germany, wie leid ihr das alles tut – das ändert nur trotzdem nichts und ist absolut lächerlich!
Zwischen den Vorgesetzten gab es keine Kommunikation, da er praktisch nie vor Ort war. Er hat die Niederlassung einfach laufen lassen und sich anschließend gewundert, warum nichts vorangeht.
Zusätzlich gab es regelmäßige Online-Meetings, in denen man meistens nur schlecht kritisiert wurde, ohne dass echte Unterstützung oder Lösungen angeboten wurden.
Ich arbeite seit Kurzem hier und bin begeistert von der positiven Energie und dem starken Zusammenhalt im Team. HRS Germany befindet sich aktuell in einer spannenden Phase der Umstrukturierung. Viele Prozesse werden gerade aufgebaut, aber genau das macht es spannend, jeder kann mitgestalten und eigene Ideen einbringen. Besonders positiv ist das starke Teamgefühl, man spürt, dass alle an einem Strang ziehen. Die Geschäftsführung ist transparent, nahbar und hat immer ein offenes Ohr. Besonders schätze ich die klare Kommunikation und die Wertschätzung, die man täglich spürt. Die Lernkurve ist steil, aber es macht Spaß, weil man wirklich etwas bewegen kann. Hier bekommt man Verantwortung und Vertrauen, egal ob neu im Team oder schon länger dabei.
Onboarding weiter ausbauen: Ein strukturierteres Einarbeitungsprogramm würde neuen Kolleginnen und Kollegen den Einstieg noch leichter machen.
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr angenehm: Man spürt eine positive Energie, Kolleginnen und Kollegen arbeiten respektvoll und unterstützend zusammen. Das Teamgefühl ist stark ausgeprägt, und jeder zieht an einem Strang.
Das Unternehmen hat ein frisches, positives Image. Es wird als dynamisch und zukunftsorientiert wahrgenommen.
Die Work-Life-Balance wird wertgeschätzt. Es gibt Flexibilität bei Arbeitszeiten, und persönliche Belange werden ernst genommen, sodass man Beruf und Privatleben gut miteinander vereinbaren kann.
Es gibt Möglichkeiten zur persönlichen und fachlichen Weiterentwicklung. Mitarbeitende werden ermutigt, Verantwortung zu übernehmen und neue Kompetenzen zu erlernen.
Die Vergütung ist fair und zusätzliche Leistungen werden angeboten, die das Gesamtpaket attraktiv machen.
Nachhaltigkeit und soziale Verantwortung werden ernst genommen. Initiativen in diesen Bereichen werden aktiv unterstützt.
Der Zusammenhalt im Team ist besonders hervorzuheben. Neue Mitarbeitende werden herzlich aufgenommen und es herrscht eine Kultur der gegenseitigen Unterstützung und Wertschätzung.
Erfahrungen und Wissen älterer Kolleg:innen werden geschätzt. Ältere Mitarbeitende werden respektvoll behandelt und aktiv ins Team eingebunden.
Die Vorgesetzten sind nahbar, transparent und haben stets ein offenes Ohr. Sie kommunizieren klar, geben konstruktives Feedback und unterstützen das Team aktiv. Entscheidungen werden nachvollziehbar erklärt, und es wird Wert auf ein respektvolles Miteinander gelegt.
Die Arbeitsbedingungen sind modern und gut ausgestattet. Flexible Arbeitszeiten und ein angenehmes Arbeitsumfeld unterstützen die Produktivität und Zufriedenheit.
Die Kommunikation im Unternehmen ist klar und offen. Informationen werden transparent weitergegeben, und man hat immer ein offenes Ohr für Fragen oder Ideen.
Im Unternehmen wird Wert auf Gleichberechtigung gelegt. Alle Mitarbeitenden werden fair behandelt, unabhängig von Alter, Geschlecht oder Hintergrund.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich und herausfordernd. Man bekommt von Anfang an Verantwortung und kann eigene Ideen einbringen. Die Arbeit ist nie monoton, sondern bietet die Möglichkeit, aktiv etwas zu bewegen und Neues zu lernen.
Man wird ernst und wahr genommen, kann sich weiterentwickeln
Arbeitsstruktur in Deutschland kann ausgebaut werden, was aktuell gemacht wird
Aktuell Start Up Atmosphäre, was sehr viel Mitbestimmung bietet
Super cooles Team mit unterschiedlichen Stärken. Wir haben immer was zu lachen und arbeiten gut zusammen.
Sehr unterstützend und fördernd
Sehr vielfältige Aufgaben
Man kann aktiv Prozesse und Vorgehensweisen mitgestalten. Die Meinung von jedem einzelnen ist wichtig und auch gefragt
Wenige Arbeitsprozesse sind noch optimierungsbedürftig, jedoch wird daran auch aktiv gearbeitet
Das man sich einbringen kann
Bisher habe ich noch nichts entdeckt
Momentan habe ich noch keine Ideen
Am Anfang waren die Führungskräfte nahbar, es gab flache Hierarchien und schnelle Entscheidungen. Ideen wurden gehört und ernst genommen.
Die internen Dynamiken, insbesondere durch toxisches Mikromanagement, machten es auf Dauer unmöglich, einen normalen Arbeitstag auszuhalten. Führung wurde zur Fassade, Eigenverantwortung zur Illusion – echte Entwicklung war in diesem Umfeld schlicht nicht möglich.
Kollegen wurden während ihres Urlaubs oder bei Krankheit privat kontaktiert und verbal angegriffen. Es kam häufig zu lautstarken Kritikmomenten vor der gesamten Mannschaft, zudem erfolgten tägliche Schikanen per E-Mail.
Als Führungskraft erfuhr ich von Bekannten, dass meine Position als Anzeige veröffentlicht wurde. Auf meine Nachfrage bei der zuständigen Stelle erhielt ich die Antwort, dass man eigentlich einen Key Account Manager suche, dies aber nicht offen ausgeschrieben habe.
Zum Schluss wurde ich mit Zahlen konfrontiert, die ins Unternehmen reinvestiert worden sein sollen, während an anderen Standorten Luxusimmobilien finanziert wurden, der operative Umsatz gering blieb, Homeoffice zu 100 % praktiziert wurde und Dienstwagen dennoch bereitstanden.
Am Ende des Tages sind es nicht die Titel, die zum Erfolg beitragen, sondern die Menschen dahinter. Vergisst bitte das nicht.
Alles, was man als Führungskraft versucht hat aufzubauen – insbesondere eine konstruktive und wertschätzende Arbeitsatmosphäre, die auch von der Geschäftsführung unterstützt wurde – wurde regelmäßig durch Egoismen, persönliche Befindlichkeiten und destruktives Verhalten untergraben.
Es wurde versucht, ein positives Image aufzubauen, doch intern wurden diese Bemühungen immer wieder sabotiert.
Während einige, inklusive der Geschäftsführung, häufig länger im Büro blieben, gingen andere bereits frühzeitig und waren nur selten vor Ort. Diese unterschiedliche Präsenz führte zu einer ungleichmäßigen Verteilung der Arbeitsbelastung.
Es gab kaum ein strukturiertes Schulungsangebot, abgesehen von spontanen Einträgen wie „How to Stellenanzeigen“. Hintergrund war oft die Schuldzuweisung, dass das Team angeblich schlechte Anzeigen schrieb. Statt echter Workshops wurde vorwiegend auf eigenes Know-how gesetzt.
Das Gehalt lag unter der Benchmark für die Region, wurde aber durch Boni und Provisionen ergänzt, die grundsätzlich erreichbar waren. Allerdings wurde dieses System durch Mikromanagement eingeschränkt. So verlangte beispielsweise das Key-Accounting Provisionen ,die Recruitern zustehen, weil diese öfter mit Bewerbern telefonierten.
Zudem kam das Gehalt häufig unpünktlich. Anfangs wurde das noch kommuniziert, später musste man jedoch aktiv nachfragen, um das eigene und das Gehalt des Teams zu erhalten. Das empfand ich als sehr schade.
Je nach Position : Dienstwagen und Tankkarte , 30 Tage Urlaub .
Der Zusammenhalt innerhalb der Teams war grundsätzlich sehr gut und ein echter Pluspunkt. Leider wurde dieser durch bestimmte Personen im Unternehmen absichtlich sabotiert. Teams wurden ausspioniert, kontrolliert und mit Fragen wie „Was genau habt ihr am Tag X um Y Uhr gemacht?“ konfrontiert, was das Vertrauen und die Zusammenarbeit stark belastet hat.
Als Führungskraft hatte man erfreulicherweise die Geschäftsführung als direkte Vorgesetzte, was den Austausch erleichterte. Für die Teammitglieder hingegen gab es häufige und willkürliche Wechsel der Führungspersonen, die offenbar mit Zustimmung der Geschäftsführung und des Inhabers erfolgten.
Als junges Unternehmen ohne etablierte Prozesse und zentrale Unterstützung ist der Einstieg in der Branche zwar herausfordernd, aber grundsätzlich machbar. Anfangs wurden eigene Prozesse entwickelt und vorangetrieben. Leider wurden diese Bemühungen durch bestimmte Personen immer wieder unterlaufen, die eigene Vorstellungen durchsetzen wollten – ohne selbst operativ tätig zu sein.
Anfangs erfolgte die Kommunikation auf Augenhöhe und war transparent. Im Laufe der Zeit wurde sie jedoch zunehmend von Schuldzuweisungen geprägt und fand hauptsächlich per E-Mail statt. Ein offener Dialog war kaum noch möglich.
Keine : Während einige Niederlassungen Teams mit 4–5 Mitgliedern aufbauen durften, war das an anderen Standorten nicht möglich – angeblich aus Kostengründen. An manchen Standorten wurde an wirklich allem gespart, während andere förmlich Luxus genossen haben. Über die Ausstattung des Fuhrparks möchte ich gar nicht erst sprechen.
Eigentlich hätten interessante Aufgaben vorhanden sein können, jedoch war die Zuteilung stark vom"Key-Accounting "abhängig .Wurde ein Projekt kein Erfolg, suchte man schnell nach Schuldigen, obwohl von Anfang an keine klaren Konditionen oder geeignete Rahmenbedingungen definiert waren.
Meine Kollegen die aber alle ebenfalls gehen mussten.
Management, falsche Versprechungen, Intrigen, Gehaltszahlungen
Neues Management
Schlechtes Management, Manipulationen und Lügen sind der Alltag
Es wurde ständig gebeten das man eine gute Kununu Bewertungen gibt. Haben viele natürlich auch gemacht damit man kein Stress bekommt, weil das Management darum gebeten hat. Zufrieden war niemand!
Wird versprochen - gibt aber nichts.
Das Team in FFM war super - sind aber alle weg! Kollegen in Nürnberg waren auch super, wurden aber auch alle gekündigt.
Ganz schlimm! Es wird gelästert hinter dem Rücken, Gespräche werden heimlich mit dem Handy mitgehört, Kollegen ausgespielt und Lügen sind der normale Alltag.
Grausam! Ständig nicht bezahlte Rechnungen und somit z.B.
Management kaum erreichbar, lassen sich nie blicken. GF und Head of Recruiting vllt. 5x gesehen in der Zeit.
Gehalt wurde mehrfach zu spät gezahlt. Begründung des Management "Dann hättet ihr besser arbeiten sollen oder stellt euch nicht so an". Einfach gesagt bei den dicken Gehältern die sich das Management auszahlt.
Normale Aufgaben.
Meine Frankfurter Ex Kollegen
Kommunikation, Gehaltszahlung, Management
Menschlicher , fairer und professionell werden.
Toxische Führungskräfte
Schlechter Ruf bei Kunden und Bewerbern
Normale Arbeitszeiten
Gehalt etwas unter dem Branchenschnitt, aber häufig unpünktliche (nach Ende des Monats) Zahlung!
NL Frankfurt war super, sind jetzt aber alle weg
Falsche Versprechungen, Lügen und Intrigen
Niederlassung kauft Büromaterial auf eigene Kosten, während Führungsebene große Dienstwagen fährt
Mikro-Management
Normale Recruiting Aufgaben
Das Unternehmen bietet eine gute Ausstattung für den Einstieg und hat immer ein offenes Ohr!
Angenehme Arbeitsatmosphäre
Es herrscht eine offene und gute Kommunikation unter den Mitarbeitern.
Jeder wird gleichwertig und respektvoll behandelt.
Bisherige Entwicklung. Work-Life-Balance. Vision für die Zukunft.
keine relevanten Verbesserungsvorschläge.
Kaum relevante bzw. nennenswerte Fehler. Solange sich das Unternehmen weiterhin in der bisherigen Form weiterentwickelt, kann es zu etwas ganz Großem werden.
So verdient kununu Geld.