9 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Offenheit und Herzlichkeit beim Onboarding und im täglichen Miteinander. Die Flexibilität durch Home-Office und freie Zeiteinteilung. Der eigene Parkplatz, die modernen Büros in Mainz und die regelmäßigen Firmenevents. Alles in allem fühle ich mich wohl und wertgeschätzt.
Eigentlich gibt es nicht viel Negatives zu sagen. Das Einzige, was mir auffällt, ist, dass die Büros im Sommer manchmal recht warm werden, da es keine Klimatisierung gibt. Mit Ventilatoren und lockerer Kleidung wird das zwar gut abgefedert, langfristig könnte man hier aber vielleicht noch an einer Lösung arbeiten.
Ich fände es gut, neben den zwei großen Unternehmensveranstaltungen kleinere Quartals-Updates (Speed-Updates) einzuführen, bei denen jede Abteilung kurz berichtet. So hätten alle mehr Überblick wie es in den anderen Abteilungen aussieht. Das würde ebenfalls zu mehr "WIR Gefühl" führen. Außerdem sollte in Meetings klarer festgehalten werden, wer welche Aufgaben übernimmt, damit Ideen konsequent umgesetzt werden.
Die Atmosphäre in Mainz empfinde ich als sehr angenehm. Es wird viel gelacht, man hilft sich gegenseitig, und auch die Kollegen, die dezentral arbeiten, sind gut eingebunden. Klar gibt es immer Themen, die man verbessern kann, aber unterm Strich ist das Miteinander offen, fair und kollegial.
Das Image des Unternehmens ist sehr gut, dass muss man klar stellen. Sowohl bei Partnern von Sage, Sage selbst als auch bei unseren Kunden haben wir ein hohes Ansehen (Natürlich nicht bei allen, aber wer hat das schon?). Einige Neukunden kommen über Weiterempfehlungen – was für mich das beste Zeichen für Kundenzufriedenheit ist. Die sehr negativen Bewertungen von Ex-Kollegen kann ich nicht nachvollziehen, da mein Eindruck intern wie extern ein ganz anderer ist.
Für mich ein echtes Plus. Flexible Arbeitszeiten, Home-Office und die Möglichkeit, private Termine unterzubringen, sorgen dafür, dass Arbeit und Privatleben gut in Einklang gebracht werden können. Das ist nicht selbstverständlich, und ich weiß das sehr zu schätzen. Somit steigt die Bereitschaft auch außerhalb der regulären Arbeitszeiten zu arbeiten.
Die Strukturen sind flach, es gibt keine klassischen Titel. Aber wer Verantwortung übernehmen will und den Mehrwert von Schulungen klar darstellt, bekommt auch Chancen. Weiterbildung wird unterstützt, wenn man selbst aktiv wird und zeigt, warum es sinnvoll ist. Von nix kommt nix ;-)
Der Zusammenhalt ist stark. Man unterstützt sich gegenseitig, Konflikte werden angesprochen und gelöst, und durch regelmäßige Treffen entsteht ein echtes Teamgefühl. Gerade in Mainz spürt man, dass das Miteinander funktioniert.
Ich denke mal, dass alles passt.
Ich empfinde die Führung als engagiert, respektvoll und nahbar. Es wird viel Wert auf gute Stimmung gelegt. Natürlich könnten manche Dinge klarer kommuniziert werden, vor allem was Verantwortlichkeiten angeht, aber durch den Workload ist das nicht immer leicht. Insgesamt herrscht ein respektvoller Umgang und man hat jederzeit die Möglichkeit, Feedbackgespräche einzufordern. Das muss man dann aber auch aktiv ansprechen! Von nix kommt nix ;-)
Wir haben in Mainz ein größeres Büro, in dem ein Team von drei Mitarbeitern zusammenarbeitet. Das liegt zum einen daran, dass die räumlichen Möglichkeiten es so vorgeben, zum anderen macht es Sinn, weil dieses Team ständig im Austausch steht. Die weiteren Kollegen haben jeweils ein Einzelbüro, was ebenfalls durch die vorhandenen Räumlichkeiten bestimmt ist. Laptops, Bildschirme sowie Firmenhandy sind in üblicher Qualität vorhanden. Das Büro ist sogar mit höhenverstellbaren Tischen ausgestattet :-). Es gibt gute und schöne Akustikmaßnahmen, die den Geräuschpegel reduzieren, und die Kollegen haben die Möglichkeit, ihre Räume ein Stück weit selbst zu gestalten.
Die Kommunikation ist insgesamt gut und wertschätzend. Was manchmal fehlt, ist eine klarere Nachverfolgung: Wer ist für welche To-Dos verantwortlich? Manchmal muss man selbst aktiv nachhaken, damit Themen nicht untergehen. Das wäre aus meiner Sicht ein Verbesserungspunkt. Aber insgesamt habe ich das Gefühl, dass man immer Gehör findet und Dinge direkt angesprochen werden können.
Ich vermute, dass das Gehalt flächendeckend fair ist. Es gibt zusätzliche Leistungen wie eine betriebliche Krankenkasse und Altersvorsorge. Für mich passt das Gesamtpaket.
Im Unternehmen erlebe ich, dass alle Kolleginnen und Kollegen gleich behandelt werden (Was ich natürlich nur im meinem direkten Umfeld bewerten kann). Es spielt keine Rolle, ob jemand neu im Team ist, schon länger dabei ist, welche Position er oder sie hat oder ob es um Geschlecht, Herkunft oder Alter geht.
Die Aufgabenverteilung ist fair, und man bekommt viel Vertrauen und Gestaltungsspielraum. Mir gefällt, dass man eigene Ideen einbringen und Themen vorantreiben kann. Auch die Einstellung neuer Kollegen hat bei anderen Kollegen geholfen, die Last besser zu verteilen. Das zeigteine zukunftsgerichtete Vorgehensweise. Auch im Bereich KI geht es vorwärts.
-manche Kollegen sind sehr nett
-Auflösung des Arbeitsverhältnisses innerhalb der Probezeit
-Kritik äußern kommt sehr schlecht bei den Führungskräften
-gründliche Einarbeitung
-Arroganz abnehmen
War aufgrund meiner HO Regelung nicht zu beanstanden
Im Unternehmen selbst zeigt man sich selbstbewusst. Beim Kunden kann es sein, dass man selbst zu keiner Lösung kommt
Einarbeitung findet nur vor Ort statt. Lästige Reisen sind Voraussetzung statt Remote Einarbeitung. Hier wird kein Verständnis gezeigt.
Keine Weiterbildungen vorhanden
Die Arbeitsausrüstung war ok. Leider bedeuten technische Probleme mit der Ausstattung lange Telefonate und fernwartungen die selten zum Erfolg führten.
Lange Kommunikationswege mit Vorgesetzten.
Ist angemessen
Selbstdarstellung nach außen--> Mehr Schein als Sein.
Keine produktiven HR-Prozesse im inneren des Unternehmen vorhanden.
Auf Wünsche und Kritik der Mitarbeiter eingehen.
3 Jahres Agenda erstellen damit die Mitarbeiter wissen wo das Unternehmen steht.
Zum Eintritt ins Unternehmen war die räumliche Aufteilung gut durchdacht und strukturiert. Jeder Mitarbeiter hatte sein eigenes kleines Büro welches hohe Produktivität garantierte.
Leider traf es die Abteilung in der ich arbeitete nach einem kurzfristigen Umzug so, dass sich drei Kollegen ein Büro teilen mussten.
Seitdem litt die Arbeitsatmosphäre sowie die Kommunikation mit Kunden am Telefon aufgrund sehr lautem Flurfunk.
Generell muss ich behaupten, dass das Thema DSGVO und Datensicherheit in diesem Unternehmen an allerletzter Stelle stehen. Sensible Daten sind von unterschiedlichsten Abteilungen abrufbar. Leider findet die Geschäftsführung nur schwache Begründungen/Erklärungen zum Stand der Dinge.
An sich sehr positives Image bei den Kunden
Dank zwei Tagen in der Woche Home-Office sehr gut. Spontane Termine wie Arztbesuche sind schnell und einfach zu organisieren.
Weiterbildung sind in diesem Unternehmen nur ein Wunschgedanke. Lange Versprechungen die zu nichts führen.
Hier heißt es selbst anpacken und Weiterbildungen in Eigenregie durchführen.
sehr gute Sozialleistungen wie betriebliche Krankenkasse oder bAV. Je nach Position sind auch Jobrad sowie Dienstwagen möglich.
Sehr gut finde ich Ausflüge im regionalen Umkreis.
Je nach Abteilung ist der Wissensaustausch gut gepflegt und den Kollegen wird geholfen. Zumindest ist man hier stets bemüht.
Da dies ein sehr dynamisches Unternehmen mit junger Besetzung ist sind mir keine negativen Punkte aufgefallen.
Kommt immer darauf an wer der "Vorgesetzte" ist. Je mehr Sympathie man den "höher gestellten" Kollegen zeigt, desto mehr wird man wertgeschätzt.
Kompetenzen spielen hierbei keine Rolle um den "Vorgesetzten" zu gefallen. Egal ob Fachspezialist in diversen Gebieten oder kompletter Neueinsteiger ohne Fachwissen und KI als Nachschlagewerk... Hier zählt nur Sympathie.
Für Mitarbeiter die es mögen mit mehreren Kollegen in einem lauten Büro zu sein ist es okay. Für konzentriertes Arbeiten sollte man im Home-Office bleiben oder in ein Pool Büro ausweichen. Verstellbare Tische und ergonomische Stühle gehören zur Grundausstattung.
Die technische Ausstattung ist befriedigend bis ausreichend.
... ist gänzlich nicht gegeben. Meinungen werden zum Teil eingeholt um das Gefühl zu vermitteln jede Entscheidung sei wichtig. Letztendlich werden Entscheidungen hinter den Fassaden getroffen.
Wichtige Entscheidungen zwischen Mitarbeitern und Entscheidungsträgern werden bewusst nicht schriftlich verfasst sondern bevorzugt telefonisch geklärt.
Dafür erfolgt kritik im Teams Chat. Hier werden gerne auch Beleidigungen verfasst.
Kommt ganz auf die Definition an. Wie vorher beschrieben werden Neueinsteiger GLEICH behandelt wie Mitarbeiter mit langjähriger Erfahrung.
Dies kann Fluch und Segen zugleich sein.
Das Kerngeschäft des Unternehmen bezieht sich auf EOL Software welche vom Hersteller selbst als "aussterbendes Pferd" betitelt wird und mit den Mitbewerbern in keinsterweise Konkurrenzfähig ist. Daher kann man aufgrund hoher Fehlerquote im Programm und veraltetem technischen Background nicht von interessanten Aufgaben sprechen.
Dies bekommen auch Kunden zu spüren. Im Idealfall kann man den Kunden dann mit Sympathie vertrösten.
Alternativlösungen wurden im Unternehmen noch nie angesprochen.
- Homeoffice (Fluch und Segen; s.u.)
- Familiäre Atmosphäre
- Weiterbildungsangebote
- Ausstattung (Kreditkarte, Dienstwagen, Handy, Telefonanlage, Notebook und Bildschirm)
- Sehr einfache Reisekostenabrechnung
- Work/Life Balance
- Wunderbare Kollegen
- Es gibt dort keinen Betriebsrat und man kann von heute auf Morgen von der oberen Etage ohne Mitteilung von Gründen gekündigt werden. Sollte das passieren, sollte man daran denken, sich zu wehren und ggf. dagegen juristisch vorzugehen. Damit rechnen sie nicht. In meinem Fall wurde die Kündigung selbstverständich für rechtswidrig erklärt und ich durfte selbst entscheiden, ob ich zum Unternehmen zurück kehre oder mich zu lukrativen Bedingungen davon fernhalte. Da ich kein Vertrauen mehr spürte, habe ich mich für Letzteres entschieden.
- Die jährlichen Mitarbeitergespräche sind also offensichtlich nicht viel wert.
- Es gibt jährliche Online-Befragungen. Sie sind aber nicht anonym. Man sollte also aufpassen auf das, was man schreibt. Es wird zwar immer wieder gebeten, Verbesserungsvorschläge zu machen, aber ich glaube nicht, dass jeder Kritik verträgt (subjektiver Eindruck).
- Durch das Homeoffice ist man in seiner Arbeit sehr flexibel. Es wird aber dadurch auch viel über Mails kommuniziert. Ich kann mir vorstellen, dass der eine oder andere über mehr als eine Mail verärgert wurde, ohne dass man es gewusst hat. Die Mimik fehlt ja.
- Seminare über "wie kündige ich meine Mitarbeiter?" und Kurse zum Thema "Arbeitsrecht" für die obere Etage wären empfehlenswert, um u.a. Rechtsstreitigkeiten zu vermeiden. Ich habe fast zwei Jahre bei der Firma verbracht und ich war bis auf dem Tag meiner Kündigung sehr glücklich. Eine friedliche, einvernehmliche und vor allem kostengünstige Trennung wäre definitiv möglich gewesen. Schade!
- Es lassen sich viele Probleme durch Vier-Augen-Gespräche besser lösen als durch Schweigen oder drohende Briefe. Als Führugskraft wird man nicht weniger mächtig, weil man auf seine Mitarbeiter zugeht. Im Gegenteil: Es ist ein Zeichen von Größe und verschafft einen natürlichen Respekt.
- Betriebliche Altersvorsorge für Mitarbeiter
HRWare ist ein kleines Unternehmen. Die Arbeitsatmosphäre ist somit sehr familiär und der Ton ist im großen Ganzen adäquat. Es wird nicht geschrien. Zweimal im Jahr treffen sich alle Mitarbeiter des Unternehmens in einer schönen Atmosphäre.
Im privaten Bereich ist HRWare unbekannt. Eher im Sage-Kreis. Die Kunden sind zum großen Teil zufrieden. Der Support ist sehr gut und gut erreichbar.
Das ist das erste Beratungshaus, wo ich mich teilweise gelangweilt habe. Ich habe im Durchschnitt 8 Stunden am Tag (Fahrzeiten zu Kunden nicht berücksichtigt) gearbeitet.
Mit Corona sah dann vieles anders aus, aber das war meines Erachtens der besonderen Situation geschuldet.
Ich bin der Firma und meinem Vorgesetzten wirklich dankbar. Sie haben mir sehr gute Weiterbildungsmöglichkeiten angeboten und dafür sehr viel Geld ausgegeben. Man muss aber oft proaktiv danach fragen.
Es gibt andere Unternehmen, die besser bezahlen. Aber das Ratio Leistung/Arbeitszeit hat für mich gepasst. Man muss auch von Anfang an gut verhandeln können. Es wird nichts verschenkt.
Durch das Home-Office fuhr ich selten zur Geschäftsstelle. Zu Kunden wird auch so gut wie nie geflogen. Man fährt mit dem Auto.
Aber selbst wenn der Kunde am Ende der Welt ist, wird eine Bahnfahrt schwer genehmigt. Das ist wiederum nicht wirklich umweltfreundlich.
Das ist das Beste, was diese Firma anzubieten hat. Normalerweise gibt es immer eine oder zwei Personen, die aus der Reihe tanzen. Hier kann ich sagen, dass alle ausnahmslos wunderbar waren. Immer erreichbar, immer hilfsbereit, immer nett. Man muss sich das mal vorstellen: Da ich am Anfang etwas zurück haltend war, hat mich mein Kollege zum Playstation-Spielen eingeladen. Ein weiterer Kollege hat mich zum Essen eingeladen. Fantastisch!
Die meisten älteren Kollegen sind Gesellschafter. Von daher gehe ich davon aus, dass sie einen guten Umgang untereinander haben.
Zum ersten Mal fällt es mir sehr schwer, eine klare Bewertung abzugeben. Die Einarbeitungsphase war fantastisch. Mein Vorgesetzer hat mich morgens eingearbeitet und am Abend war er mein touritischer Führer. Er hat mich mehrmals zum Essen eingeladen.
Ein weiterer Vorgesetzer hatte immer eine ruhige Stimme und er hat nie zugelassen, dass man von einem Kunden angeschrien wird. Ebenfalls hatte ich einen Mentor, der mich immer wieder angerufen, und mich gefragt hat, wie es mir geht, und wie ich mich entwickle. Ich war sehr glücklich.
Eines Tages bekam ich aber einen Anruf und es hieß, ich sei gekündigt. Zu meiner Frage, warum das so ist, hieß es lapidar: "Darüber möchten wir keine Auskunft geben". Ich habe nichts kommen sehen. Ich hatte ständig Kontakt mit meinem direkten Vorgesetzen und meinem Mentor. Mit Ersterem hatte ich sogar eine Woche vor meiner Kündigung meine Kundentermine geplant. Hat er davon nichts gewusst? Für mich unvorstellbar. Mitten in der Corona-Krise war ich also von heute auf morgen arbeitslos und bis heute, weiß ich nicht warum.
Dieses Ereignis ist der einzige Grund, warum ich eine sehr schlechte Bewertung abgebe. Ansonsten hätte ich 5 Sterne gegeben.
Mir hat das Home-Office im Allgemeinen sehr gut gefallen und eine entsprechende Ausstattung habe ich erhalten. Ansonsten sind die meisten Büroräume klein, aber fein. Wasser und Säfte sind immer vorhanden.
Es gibt viele Schulungsunterlagen, die immer wieder aktualisiert werden. Jede Woche gibt es eine Telefonkonferenz und über Teams tauschen wir uns täglich auch aus. Die Consulting-Meetings, die regelmäßig in einem Hotel stattfinden, finde ich auch sehr gut.
Ich hatte nicht das Gefühl, dass irgendeine(r) benachteiligt wird. Ein kleiner Punktabzug, weil es so gut wie keine Frauen im Consulting-Bereich gibt.
Die Aufgaben sind vielfältig. Es liegt aber eher an dem Beruf als an der Firma. Als Berater muss man ständig analysieren und Lösungen für Kunden entwickeln. Das macht mir Spaß.
Es gibt immer neue Herausforderungen und man arbeitet im motivierten Team.
Interne Schulungsangebote zu aktuellen Themen könnten mehr sein
Mitarbeiterbefragungen sollten stattfinden