26 von 97 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- Freundlichkeit / Offenheit / Empfang
- Abwechslungsreiche und interessante Aufgaben
- (Quer)Einsteiger-freundlich
- Einheitliche Vergütung sowie regelmäßige Gehaltsanpassungen
- Hansefit-möglichkeit
- Zusammenhalt / das Menschliche
- ich habe das Gefühl das Unternehmen ist (noch) in einer Entwicklungsphase
-> sowohl positiv als auch negativ gemeint
- Führungskräften mehr Verantwortung vermitteln
- Neue Ansichtsweisen fördern (in bezug auf die Arbeit)
- Mehr/ überarbeitete Sozialleistungen
- mehr Weiterbildungsmöglichkeiten
- Arbeitsplatz für die Zukunft attraktiver Gestalten für eine Langjährige zusammenarbeit
Alle Menschen hier im Unternehmen empfangen einen mit offenen Armen und es wird auf Augenhöhe miteinander geredet.
Image ist sehr gut, die Leute schätzen ihre eigene Software und sehen die Arbeit an der Spitze im vergleich zu der Konkurrenz.
Work? Life? Da gibts einen Unterschied? Für manche positiv für andere negativ - Die Mitarbeiter sind so teilweise so eng miteinander befreundet, dass sie gleich nach der Arbeit die Zeit weiter zusammen verbringen. Durch die Einrichtung der Geschäfts-Emailaddresse auf dem Handy ist die Arbeit immer in der Hosentasche und kaum wegzudenken.
Bisher habe ich davon noch nicht viel mitbekommen. Es gibt interne Lernsessions, sowie interne Weiterbildungen, die jedoch recht einfach gehalten sind. Mit Absprache ist auch ein Teilzeit-Modell möglich, um zu studieren und gleichzeitig weiterarbeiten zu können (auch remote). Solche Möglichkeiten gibt es, aber hier muss Eigeninitiave ergriffen werden. Ich wünsche mir mehr Weiterbildungsmöglichkeiten an dieser Stelle.
Das Gehalt für einen Berufseinsteiger ist lohnenswert. Wie viel man nach der ersten Beförderung verdient weiss ich leider nicht... Es gibt kein Urlaubs-/Weihnachtsgeld, dafür einen 40€-Fitnes-Zuschlag, sowie ein Gutscheinsystem, der sich jeden Monat anhäuft und sehr attraktiv ist. Da könnte sich meiner Meinung nach noch etwas ändern um auch ein langjähriges Arbeitsverhältnis zu fördern.
Regelmäßige Social-Days, bei denen beispielsweise Müll in einem Park gesammelt wird -> Auch der Fokus auf soziale Projekte wird nicht vernachlässigt. Auch gut für den Mitarbeiter, da er dadurch mehr Abwechslung und geschenkte Arbeitsstunden bekommt :D
Kritik und Feedback wird hier offen und professionell behandelt. Durch regelmäßige Feedback Gespräche kann man immer sich selbst und auch andere weiterentwickeln.
Ich sehe hier grundsätzlich eher junge Mitarbeiter, woran das liegt kann ich nicht beurteilen. Langjährige Mitarbeiter werden mit guten Positionen belohnt, da sie in einer so aussergewöhnlichen Programmiersprache auch dementsprechend die beste Erfahrung haben nach einigen Jahren und "Unique" mit ihrer Erfahrung sind.
Auch hier sind die Vorstellungen verschieden: sehr junge, dennoch kompetente Teamleiter. Meiner Meinung nach könnten sie teilweise mehr die "Chef-Rolle" einnehmen, da auch hier das Verhältnis sehr auf Augenhöhe liegt. Alle hier sehr nett, jedoch vergisst man manchmal die Ernsthaftigkeit während der Arbeit.
Frühstück, benutzbare Küchen, Getränke, Kaffee, moderne Arbeitsausstattung, .... - was will man mehr?
Es war immer klar während des Bewerbungsprozess wann/wo/wie/was -> regelmäßige Erinnerungen und Updates was einen, schon vor der Einstellung, in das Unternehmen integriert.
Sehr gut gelöst: Jeder (wirklich jeder/ egal wer) hat die gleichen Chancen. Verhandlungen gibt es nicht, jeder Mitarbeiter wird individuell betrachtet und in regelmäßige Feedback Gespräche verwickelt, so kommen die Führungskräfte, im Falle einer positiven Einschätzung, selbstständig auf einen zu und befördern einen.
Die Aufgaben sind sehr verschieden und Abwechslungsreich. Ein sehr gut aufgebautes Einarbeitungsprogramm, das die Einführung, in die nicht so bekannte Programmiersprache, sehr angenehm macht. Teilweise könnte man auch hier mehr Flexibilität einbauen, da die Mentoren zu sehr auf "EINE Lösung" fokussiert sind und so das einbringen von neuen Lösungen und Ideen erschwert.
Tolle Kollegen*innen, die kann immer um Rat fragen kann.
Jeder hat Bock dabei zu sein und keiner redet unironisch darüber, dass man ja eine Familie sei.
Das ist gar nicht notwendig und macht es viel authentischer.
Wird hier extrem großgeschrieben. Keiner muss seine Freizeit verkaufen, um hier weiterzukommen.
Man kann jederzeit nach Fortbildungen fragen und Beförderungen passieren regelmäßig und sind sehr nachvollziehbar an die Leistungen geknüpft.
Altervorsorge gibt es, Jobticket auch und das Gehalt finde ich angemessen.
Gibt social days und auch so ist die Firma bei solchen Themen sehr engagiert.
Beeindruckt mich heute noch so wie am ersten Tag
In der Entwicklung einfach top.
Die Teamleads übernehmen Verantwortung, kommunizieren klar ihre Erwartungen und geben Feedback mit dem man auch was anfangen kann.
Man bekommt alles was man braucht und die Büros sind top ausgestattet und klimatisiert.
In der Entwicklung ist die Kommunikation schnell, es clashen keine Egos, die unnötig Zeit verschwenden - es ist sachlich und dabei meistens auch sehr lustig und immer auf Augenhöhe
Mehr weibliche als männliche Entwickler ist schon mal sehr schön :)
Allgemein sehr hoher Frauenanteil in der Firma - sehr angenehm und wirkt schon selbstverständlich
Meine Aufgaben waren bisher immer sehr interessant und ansonsten kann man jederzeit kommunizieren, wenn man sich in eine andere Richtung entwickeln möchte.
Räumlichkeiten, Kollegen
Es gibt keine Zeiterfassung, eine stark veraltete Entwicklungssprache, wenig Zusammenhalt zwischen Entwicklung und Produktmanagement
Kommunikation bzgl Gehalt, persönliche Weiterentwicklung unterstützen
Die Arbeitsatmosphäre ist gut. Das Büro ist modern und es gibt genügend Rückzugsmöglichkeiten und Einzelräume. Es gibt keine festen Plätze, weshalb man sich jeden Tag einen neuen Arbeitsplatz suchen muss.
Wird von außen positiv wahrgenommen und hat insgesamt ein gutes Image.
Homeoffice Möglichkeit 2 mal die Woche, Arztbesuche oder andere Termine sind nach Absprache nie ein Problem gewesen. Die Mittagspause ist frei einteilbar und man kann die Zeit für eine Runde Sport nutzen etc.
Stark abhängig vom Bereich. Zu wenig Unterstützung und Feedback bei der persönlichen Weiterentwicklung.
Es gibt keine Gehaltsverhandlungen! Ich habe den Eindruck Beförderungen und Gehaltsanpassungen werden eher nach Gefühl vergeben und können nicht ausreichend begründet werden. Das erreichen der nächsten Karrierestufe ist für viele intransparent und zeitlich unbestimmt. Leider gibt es hier keine transparente Kommunikation und das Gehalt wird je Team völlig unterschiedlich gehandhabt. Trotz der großen Unzufriedenheit auf Mitarbeiterebene gibt es keine Maßnahmen dies zu ändern.
Es wird ein Baum pro Neukunde gepflanzt.
Der Kollegenzusammenhalt macht dieses Unternehmen als Arbeitgeber aus. Kollegen unterstützen sich untereinander und helfen gerne aus. Es gibt einen tollen Teamspirit und auch nach der Arbeitszeit verbringen die Kollegen gerne privat Zeit miteinander. Es gibt immer einen netten Austausch an der Kaffeemaschine oder spontan auf dem Flur.
Gibt es nur wenige, habe aber nicht schlechtes mitbekommen.
Wichtige Entscheidungen werden hinausgezögert und nicht effizient getroffen. Durch Uneinigkeiten bei Teamleads fehlt in manchen Fällen eine klare Linie und Entscheidungen spielen nicht auf die gleichen Ziele ein. Konflikte werden von den Mitarbeitern selbst gelöst.
Guter Arbeitsplatz, Hardware ist okay - könnte mit kabellosen Kopfhörern noch verbessert werden. Software ausreichend. Leider gibt es keine Zeiterfassung.
Vor allem abteilungsübergreifend stark verbesserungsbedürftig. Nach meinen Gefühl arbeiten Abteilungen häufig eher gegeneinander als zusammen. Wichtige Informationen kommen an den richtigen Stellen nicht oder zu spät an und manche Personen tun sich schwer mit einem direkten und kurzen Kommunikationsweg.
Großer Pluspunkt: Es gibt viele Entwicklerinnen, was wirklich sehr schön ist in der IT Branche. Ich habe dennoch das Gefühl, dass Frauen nicht immer auf Augenhöhe begegnet wird.
In einem Bereich mit jahrelangem Stillstand geht es eher darum Feuer zu löschen als sich mit neuen und interessanten Aufgaben zu beschäftigen. Projekte werden begonnen und konzipiert, kommen aber nie in die Umsetzung.
1. Mangelnde Transparenz und Kommunikation:
Die Kommunikation ist sehr schlecht und intransparent. Es wird nie klar gesagt, wie die Leistung wirklich bewertet wird, und plötzlich wird eine Kündigung ausgesprochen, ohne dass vorherige Warnungen oder konstruktives Feedback gegeben wurden.
2. Fehlende Wertschätzung und Empathie:
Es fehlt an zwischenmenschlicher Kommunikation und Wertschätzung. Die Vorgesetzten tun so, als wären sie Unterstützer, aber in Wirklichkeit ist man auf sich allein gestellt, und jede noch so kleine Frage wird negativ bewertet. Empathie und Verständnis sind hier Fremdwörter.
3. Unfaire und unklare Kündigungsgründe:
Die Gründe für die Kündigung wurden während des Gesprächs immer wieder geändert, was zeigt, dass sie nicht auf einer soliden Basis beruhen. Man bekommt das Gefühl, dass nach Gründen gesucht wird, um jemanden loszuwerden, besonders wenn man eine offene, direkte Art hat.
4. Veraltete Technologie und keine Entwicklungsmöglichkeiten:
Die Arbeitsmittel und Technologien sind veraltet und bieten keinerlei Möglichkeit zur Weiterentwicklung. Die Software wird in einer kaum noch gebräuchlichen Programmiersprache entwickelt (Smalltalk), was für einen Entwickler extrem demotivierend ist, da man nicht mit modernen Tools und Technologien arbeiten kann.
5. Schlechte Arbeitsbedingungen:
Die Arbeitsumgebung ist unangenehm. Die Büros sind ständig kalt, was regelmäßig zu Krankheit führt. Außerdem gibt es keine ordentliche Belüftung und man ist ständig dem unangenehmen Geruch von Fritteusen aus den unteren Etagen ausgesetzt.
6. Unfaire Bezahlung:
Das Gehalt ist für die IT-Branche unterirdisch und liegt weit unter dem Branchendurchschnitt. Viele Mitarbeiter, die frisch aus dem Studium kommen, sind damit zufrieden, weil sie keine Vergleichsmöglichkeiten haben, aber für erfahrene Mitarbeiter ist das Gehalt eine echte Enttäuschung.
7. Schlechter Umgang mit Fehlern:
Fehler werden nicht akzeptiert, und Fragen sind nicht erwünscht. Selbst bei den ersten Versuchen oder nach wiederholtem Nachfragen wird man schnell als inkompetent abgestempelt, was die Motivation und das Vertrauen in das Unternehmen stark beeinträchtigt.
1. Offene Kommunikation fördern:
Es sollte ein offenes und transparentes Feedback-System eingeführt werden, das nicht nur auf den fachlichen, sondern auch auf den zwischenmenschlichen Aspekt eingeht.
Regelmäßige Gespräche und eine klare, wertschätzende Kommunikation sind essenziell, um Missverständnisse und unangekündigte Kündigungen zu vermeiden.
2. Arbeitsbedingungen verbessern:
Die Ausstattung sollte regelmäßig überprüft und auf den neuesten Stand gebracht werden, um den Mitarbeitern effizientes Arbeiten zu ermöglichen.
Eine bessere Belüftung und Raumtemperatur wäre dringend notwendig, um ein gesundes und angenehmes Arbeitsumfeld zu schaffen.
3. Bessere Unterstützung für neue Mitarbeiter:
Einarbeitungsprozesse sollten strukturiert und gut begleitet werden, sodass neue Mitarbeiter nicht mit unangemessenem Druck konfrontiert werden.
Es sollte ein klares Mentoring-System existieren, das den neuen Mitarbeitern hilft, sich in der Unternehmenskultur zurechtzufinden und sich in ihrer Rolle sicher zu fühlen.
4. Wertschätzung der Mitarbeiter:
Die zwischenmenschliche Ebene sollte mehr in den Fokus rücken, sodass sich die Mitarbeiter als Teil eines Teams und nicht als bloße Arbeitskräfte fühlen.
Anerkennung und Wertschätzung für die Arbeit der Mitarbeiter sollten regelmäßiger geäußert werden, um das Vertrauen und die Zufriedenheit zu stärken.
Die Arbeitsatmosphäre ist geprägt von Widersprüchen und unterschwelligem Druck. Während in der Einarbeitung noch betont wird, dass man *drei Monate Zeit* hat, um sich einzuarbeiten, beginnt der tatsächliche Druck schon nach eineinhalb Monaten. Plötzlich wird erwartet, dass man nach *zwei Monaten bereits voll produktiv arbeitet* – völlig entgegen der anfänglichen Aussagen.
Statt eines unterstützenden Umfelds herrscht eine unterschwellige Unsicherheit: Was heute als „kein Problem“ dargestellt wird, kann morgen gegen dich verwendet werden. Wer nach ehrlichem Feedback fragt, bekommt zunächst positive Rückmeldungen – bis dann plötzlich ohne Vorwarnung das Gegenteil behauptet wird.
Diese Atmosphäre führt dazu, dass man sich ständig beobachtet fühlt und nie sicher sein kann, ob man wirklich auf dem richtigen Weg ist. Das erzeugt nicht nur Stress, sondern nimmt einem auch jede Motivation.
Das *Image* des Unternehmens ist mehr Schein als Sein. Nach außen hin wird viel Wert auf Marketing gelegt, um sich gut zu verkaufen – es wird viel versprochen, aber die Realität sieht ganz anders aus. Die glänzende Fassade kann den Eindruck erwecken, dass alles perfekt läuft, doch im Inneren herrscht eine ganz andere Atmosphäre. Die Kultur, die Arbeitsbedingungen und die Kommunikation entsprechen nicht dem, was nach außen hin vermittelt wird. Hinter der Marketing-Maske verbirgt sich eine viel weniger attraktive Realität, die für viele Mitarbeiter enttäuschend ist.
Die Work-Life-Balance hat noch viel Luft nach oben. Es gibt feste Kernzeiten, in denen man anwesend sein muss, was die Flexibilität stark einschränkt. Wichtige private Termine, wie Arztbesuche oder andere Verpflichtungen, sind nicht gerne gesehen und müssen oft umständlich begründet werden.
Statt einer modernen, mitarbeiterfreundlichen Regelung wirkt es eher so, als hätte man sich strikt an starre Vorgaben zu halten – unabhängig von persönlichen Bedürfnissen. Wer Wert auf Flexibilität legt, wird hier schnell an seine Grenzen stoßen.
Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten sind in diesem Unternehmen praktisch nicht vorhanden. Zwar gibt es gelegentlich Programme oder Schulungen, die dem Unternehmen selbst zugutekommen, aber für die *persönliche und fachliche Weiterentwicklung* der Mitarbeiter gibt es keinerlei Unterstützung. Die Mitarbeiter haben keine Möglichkeit, ihre *Skills* zu erweitern. Wer hier arbeitet, bleibt in seinem aktuellen Fachbereich gefangen, ohne Aussicht auf berufliche Weiterentwicklung oder neue Herausforderungen.
Der Kollegenzusammenhalt unter den meisten Mitarbeitern ist wirklich stark. Viele Kolleginnen und Kollegen haben sich nach meiner Kündigung bei mir gemeldet, waren ehrlich betroffen und haben ihr Bedauern geäußert. Man merkt, dass das Team an sich gut zusammenhält und sich gegenseitig unterstützt.
Allerdings gibt es auch eine Kehrseite: Man muss genau wissen, wem man vertraut. Einige Kollegen nutzen dein Vertrauen gegen dich, und besonders bei HR sollte man vorsichtig sein. Sie treten freundlich auf, wirken fast wie enge Vertraute – doch in Wahrheit sammeln sie nur Informationen und Meinungen, die gegen dich verwendet werden können. Offenheit kann hier schnell nach hinten losgehen.
Zu Beginn wird gesagt, dass man jederzeit Fragen stellen kann – sei es an die Vorgesetzten oder an die Kollegen. In der Realität sieht es jedoch ganz anders aus: Fragen sind nicht erwünscht. Fehler sind ebenfalls nicht gern gesehen – am besten funktioniert man direkt fehlerfrei, selbst wenn man eine Aufgabe zum ersten Mal erledigt.
Wer eine Frage ein zweites Mal stellt, wird schnell als unfähig abgestempelt. Statt echter Unterstützung oder konstruktivem Feedback entsteht so eine Atmosphäre der Unsicherheit, in der man sich kaum traut, etwas zu hinterfragen. Die Vorgesetzten tun zwar so, als wären sie Mentoren, doch in Wahrheit ist man auf sich allein gestellt – und wer sich nicht perfekt einfügt, steht schneller auf der Abschussliste, als man denkt.
Auf der zwischenmenschlichen Ebene wird keinerlei Wert gelegt. Empathie oder echtes Interesse an den Mitarbeitern sucht man hier vergeblich. Stattdessen herrscht ein kühler, distanzierter Umgang, bei dem man sich eher wie eine Nummer als wie ein Mensch fühlt.
Die Arbeitsbedingungen in der Firma sind insgesamt miserabel. In Freiburg war die Belüftung besonders schlimm: Man bekam den ganzen Tag über den unangenehmen Fritteusengeruch aus den Restaurants unten ab, der sich in den Büroräumen ausbreitete. Aber nicht nur das – es ist *ständig kalt* in den Büros. Einige Mitarbeiter mussten schon mit Jacken am Arbeitsplatz sitzen, weil die Kälte unerträglich war. Diese ständige Kälte hat dazu geführt, dass viele Kollegen regelmäßig krank wurden.
Zusätzlich lässt die Ausstattung zu wünschen übrig: Tastaturen und Mäuse sind oft defekt, die Computer laufen nicht rund und es wird keinerlei Unterstützung oder Arbeitsmaterial bereitgestellt. Wer hier arbeitet, wird mit schlechten Arbeitsbedingungen und einer ungesunden Büroumgebung konfrontiert.
Die Kommunikation in diesem Unternehmen ist alles andere als transparent. Obwohl ich regelmäßig aus eigener Initiative nach meinem Fortschritt gefragt habe, wurde mir stets versichert, dass alles gut läuft und meine Leistungskurve steigt. Kritik oder Verbesserungsvorschläge gab es keine – stattdessen nur positives Feedback.
Doch dann kommt plötzlich, ohne jede Vorwarnung, die Kündigung. Statt offener und ehrlicher Gespräche, wird man in falscher Sicherheit gewiegt. Wer hier arbeitet, muss damit rechnen, dass Entscheidungen über die eigene Zukunft hinter verschlossenen Türen getroffen werden, ohne eine faire Chance zur Verbesserung zu bekommen. Transparenz? Fehlanzeige.
Das Gehalt und die Sozialleistungen sind in dieser Firma ein echter Witz, vor allem für Entwickler in der IT-Branche. Die Bezahlung ist wirklich *unterirdisch* und weit entfernt von dem, was man in der Branche erwarten würde. Viele Mitarbeiter, die frisch aus dem Studium kommen und keine Vergleichsmöglichkeiten haben, sind damit scheinbar zufrieden, weil sie nichts anderes kennen. Für sie ist alles noch *"rosa-rot"*.
Für diejenigen jedoch, die bereits *Berufserfahrung* haben und wissen, wie es in der Branche wirklich läuft, ist das Gehalt eine echte Enttäuschung. Die Bezahlung liegt weit unter dem Durchschnitt, und die Sozialleistungen bieten ebenfalls wenig bis gar keinen Mehrwert. Hier wird man als Entwickler regelrecht unterbezahlt.
Für Entwickler ist diese Stelle eine Sackgasse. Die gesamte Arbeit dreht sich um die HR-Works-Software, die in Smalltalk, einer völlig veralteten Sprache, entwickelt wird. Statt mit modernen Technologien zu arbeiten oder sich fachlich weiterzuentwickeln, verbringt man hier seine Zeit in einer überholten, unflexiblen Umgebung. Die IDE ist ebenso altbacken wie die Sprache selbst, und Innovation ist hier ein Fremdwort.
Wer sich als Entwickler weiterbilden, mit aktuellen Tools arbeiten oder relevante Erfahrungen für den Arbeitsmarkt sammeln möchte, sollte einen weiten Bogen um diese Stelle machen. Hier gibt es keine moderne Softwareentwicklung, keine neuen Technologien und keine Perspektiven – nur monotone Wartungsarbeiten an einem System, das längst überholt ist. Ein absoluter Karriere-Dead-End.
Dass es professionell ist, ohne dass das menschliche darunter leidet.
Es ist kein verlogenes "Wir sind eine Familie" Startup-Blabla.
Es klingt so simpel, aber es macht so viel aus, wenn man einfach glauben kann, was vorgelebt wird.
Bisher absolut gar nichts :)
Ich komme gern zur Arbeit, was für mich keine Selbstverständlichkeit ist. Alle sind so lieb und freundlich. Das Gefühl, ein Teil zu sein, war von Tag 1 an da.
Es wird auf alles Rücksicht genommen und ich hab nicht das Gefühl, ich müsste meine Arbeit zu meinem ganzen Lebensinhalt machen, um in dieser Firma weiter zu kommen.
Mir werden so viele Möglichkeiten gegeben mich eigenständig weiterzubilden und das in der regulären Arbeitszeit.
Team beschde.
Respektvoll, transparent und auf Augenhöhe. Es wird sehr offen darüber gesprochen, was die Erwartungen sind und wie man sie auf erreichen kann.
Daily Huddle, regelmäßige Meetings mit der ganzen Abteilung, Quartalsmeetings. Man weiß immer was gerade so passiert und was die anderen so treiben.
Sehr viele Frauen in der Entwicklung und das wirkt so selbstverständlich, einfach top.
Man gibt sich vordergründig entspannt, aber es brodelt an vielen Konfliktherden.
Mehr Schein als Sein.
Wie so oft.
Es herrscht offiziell Vertrauensarbeitszeit, doch sollte es Misstrauensarbeitszeit heißen.
Da Arbeitszeiten nicht erfasst werden, hängt alles vom Bauchgefühl der Vorgesetzten ab. Und wehe, man macht nicht so viele Überstunden wie diese.
Kaum möglich
moderat
Für jeden Neuen Kunden wird ein Baum gepflanzt.
Warum nicht für jede neue Anwendung?
Nur vordergründig vorhanden.
Da die meisten Mitarbeiter unter 30 sind, kann dazu nichts gesagt werden.
Fachlich zwar kompetent, aber sozial eine Katastrophe.
Keinerlei Verständnis, keine Toleranz, keine Empathie. Launisch und man weiß nie, ob man was sagen darf.
Alles muss nur nach deren Willen laufen. Konstruktive Diskussionen werden schon im Keim erstickt. Sollten dennoch mal eigene Ideen in die Projekte einfließen, so werden die negativ bewertet.
Großraumbüro, mit Möglichkeit auf hart umkämpfte Einzelbüros
Ist nie in Ordnung und man kann es niemanden recht machen.
Es werden voreingenommen und böswillig die Worte im Mund umgedreht und falsch interpretiert.
Jeden Tag fast das Gleiche. Und dazwischen elendlange Besprechungen.
Ich komme sehr gerne ins Büro, trotz der Möglichkeit auch zum Teil von Zuhause aus arbeiten zu können. Die Kollegen sind offen und herzlich, man sitzt beim Mittagessen zusammen. Am Standort arbeiten authentische Menschen, die gerne für HRworks tätig sind.
Fair, partnerschaftlich und authentisch - wird auch von Kunden bzw. Interessenten so wahrgenommen.
Das Hauptaugenmerk liegt darauf, die Aufgaben zu erledigen, sowie die entsprechenden (Team)Ziele gut zu erreichen. Sofern es das Arbeitsaufkommen zulässt, sind vor allen Dingen Freitags "nur" die Kernarbeitszeiten einzuhalten. Mobiles Arbeiten und Arzttermine lassen sich unkompliziert vereinbaren, dazu braucht es nicht zwangsläufig einen halben Urlaubstag o.Ä., wie es vielleicht sonst üblich sein könnte.
Mit entsprechender Leistung, Aufstieg ohne Hürden möglich. Ein Titelwechsel wird sogar proaktiv von Vorgesetzten in Jahresgesprächen kommuniziert.
Kenne ich von vorherigen Arbeitgebern vollkommen anders - bei HRworks gibt es meiner Meinung nach keinen "Kampf" nach der nächsten Karrierestufe.
Trainings, Weiterbildungsveranstaltungen etc. können in Rücksprache mit dem Vorgesetzten i.d.R. wahrgenommen werden, sofern es die Arbeitslast zulässt. Es gibt auch interne Trainings, je nach Abteilung, die HRworks bietet.
Gutes Gehalt und faire Bezahlung, sowie zusätzliche Leistungen wie steuerfreie Gutscheine, Bücherpauschale, Hansefit, baV, OpenUp, Jobrad etc.
Es gibt Social Days (regionale, vor Ort Einsätze, z.B. bei der Tafel in Berlin, Müll einsammeln im Frankfurter Westend, Weiden im Schwarzwald pflegen etc.). Per Neukunde wird ein Baum gepflanzt etc.
In meinem Team kann ich sagen: Hervorragend! Habe ich so noch nicht erlebt.
Wenn man mal krank ausfällt oder Unterstützung benötigt in Terminen oder bei einem ausgelasteten Terminkalender, dann braucht man kein schlechtes Gewissen haben. Es gibt immer jemanden, bei dem man sich Unterstützung holen kann. Auch zwischenmenschlich passt es einfach sehr gut.
Ab und zu setzt man sich mal nach Feierabend zusammen, es gibt Team-Events, regelmäßige Besuche der Kollegen aus Freiburg in Berlin und vice versa.
Manche Mitarbeitende sind seit mehr als 15 Jahren, zum Teil noch länger, bei der Firma - der Austausch ist sehr hilfsbereit, kompetent und man nimmt viel mit.
Mein Team Lead, als auch der Vertriebsleiter, haben eine enorme Entwicklung durchgemacht (bin seit Anfang 2021 dabei) - sehr positives Verhalten, offene Kommunikation. Eigene Sorgen, Kritik und auch positive Hinweise werden Ernst genommen und gehört. Ich fühle mich wohl.
Vertrauensvoll, motivierend, sinnig. Sowohl die Abteilung, als auch mit HR sind Themen offen ansprechbar und man versucht gemeinsame Mittelwege zu finden. Unter Berücksichtigung der Arbeits- und privaten Situation sind durchaus unterschiedliche Arbeitsmodelle möglich.
Gute Laptops, Noise cancelling Headsets werden gestellt.
Von Fußball bis Yoga organisieren sich die Mitarbeitenden selbstständig und treffen sich nach Feierabend.
Mehrere Standorte eines Unternehmens benötigen ein ausgeklügeltes Kommunikationssystem. Bei unserem gesunden Wachstum auf inzwischen über 150 Mitarbeiter wird hier noch getüffelt und optimiert. ;)
Es gibt aber monatliche einstündige Meetings, sowie mehrstündige Quartalsmeetings mit der gesamten Firma/Gruppe zu den wichtigsten Updates aus dem Management/anderen Abteilungen/Projekten/Partnern.
Richtig starke Frauenquote, in der Entwicklung z.B. herausragend! Im Vertrieb gerne noch mehr weibliche Kolleginnen.
Absolut! Abwechslungsreich, es tut sich viel im Produkt - es ist sehr dankbar, unsere Software zu verkaufen, weil sie sehr gut entwickelt ist. Das HR- und Reisemanagement Umfeld ist vielfältig und sehr interessant.
Auch über das Produkt hinaus kann man sich intern in interdisziplinären Projektteams organisieren, bei Go To Market Konzepten mit Partnern unterstützen etc.
Der Umgang mit Bewerbern und neuen Mitarbeitern. Es gibt ein Cultural Fit, bei dem bestehende Mitarbeiter und potentielle neue Mitarbeiter sich vorab begegnen und kennenlernen können. Das ist ein schönes Event für beide Seiten.
HRworks ist mehr als nur Arbeiten. Man kann hier viele nette Kollegen kennenlernen, die auch gerne abseits der Arbeit was machen möchten. Das hätte ich mir vor HRworks nicht vorstellen können, aber nun finde ich es umso schöner mich auch abseits des Arbeitsplatzes mit meinen Kollegen zu treffen.
Lockere und freundliche Arbeitsatmosphäre, bei der man sich gut konzentrieren kann.
Es gibt einen Fitness-Zuschuss und weitere Möglichkeiten, wie Hansefit, mit der sich die Work-Life-Balance gut machen lässt.
Es gibt viele Weiterbildungsmöglichkeiten, wenn man möchte. Man hat immer die Möglichkeit den Vorgesetzten zu fragen, ob man an Weiterbildungen teilnehmen kann. Wenn die Weiterbildung thematisch zum Arbeitsalltag passt, bekommt man hierfür meistens auch die Genehmigung.
Gehalt kann natürlich immer mehr sein, aber mit den Zuschüssen für Fitness und auch ÖPNV, ist es wirklich gut und in Ordnung. Außerdem gibt es Gutscheine, die jedem Festangestellten zustehen.
Das neue CSR-Programm finde ich super und nehme gern an einem der nächsten Termine teil. Außerdem finde ich es schön, dass für jeden Neukunden ein Baum gepflanzt wird.
Sehr gut, es gibt auch viele Freizeitaktivitäten außerhalb der Arbeit. Und wenn man nach der Arbeit noch gemütlich etwas trinken gehen möchte, finden sich auch (fast) immer ein paar Kollegen, die sich gerne anschließen.
Gibt kaum welche :D Aber es wird jeder Mitarbeiter gleich behandelt würde ich sagen.
Man ist auf Augenhöhe, es wird wenn überhaupt nur selten von "oben" etwas veranlasst und jeder Mitarbeiter hat die Gelegenheit sich gut einzubringen. Meinungen werden gehört und auch wenn nicht jeder Vorschlag umgesetzt werden kann, so erhält man wenigstens eine Antwort und Begründung, die man (fast) immer Nachvollziehen kann.
Tische, Stühle, Laptops, Bildschirme und Hardware alles in Top Zustand und alte Geräte/Teile werden aussortiert. Das Internet streikt aktuell öfters mal, aber es wird an Lösungen gearbeitet und hier ist auch nicht HRworks "schuld", sondern eher die Gebäudeverwaltung. Daher kein Punkt Abzug.
Es werden stetig neue Kommunikationsarten und Möglichkeiten gesucht und gefunden, um die Kommunikation weiter zu verbessern. Manchmal ist nicht ganz klar welche Abteilung welche Informationen erwartet, oder nicht bekommt, aber im Großen und Ganzen ist die Kommunikation richtig gut.
Die Duz-Kultur gefällt mir sehr. Ich kann mir nicht mehr vorstellen mich auf der Arbeit zu Siezen.
Mir ist keine Form der Diskriminierung bekannt und kann ich bei keinem Mitarbeiter vermuten.
Der Hauptteil (95%) der Aufgaben ist interessant und abwechslungsreich. Natürlich gibt es immer mal wieder Aufgaben, die nicht so spannend sind, aber dafür sind es wenigstens keine unnötigen Aufgaben. Man versteht immer den Sinn dahinter und kann dann meistens diese Aufgaben auch schnell erledigen.
Alles was ich bereits schon erwähnt habe, aber insbesondere erneut ist der Teamspirit zu erwähnen. 1x im Jahr kommt es zu unserem großen Sommerfest welches immer legendär ist und man erneut erkennen kann, dass wir alle eine große Familie sind. :-)
Nichts - #HRworks Fan :-)
Keine - weitermachen! :-)
Tolle Arbeitsatmosphäre und Umgang untereinander. Man kommt einfach sehr gerne zur Arbeit! :-)
Ich bin jetzt etwas über drei Jahre im Unternehmen und habe miterleben dürfen, wie das Unternehmen sich wirklich sehr positiv entwickelt hat. Das spürt man an allen Standorten und Bereichen.
Hybrides Arbeitsmodell, einfache/problemlose Urlaubsabsprachen und neuerdings: Workation!
Mitarbeiter werden anhand von Fortbildungen (wenn gewünscht) gefördert und nichts wird einem "abgeschlagen". Führungskräfte werden speziell geschult.
Sehr faire Gehaltszahlung.
Durch sogenannte "Social Days" haben die Mitarbeiter die Möglichkeit, sich sozial einzubinden.
Mit Abstand das einzige Unternehmen indem ich solch einen schönen und angenehmen Kollegenzusammenhalt erlebt habe. Kollegen-/innen sind trotz Standortübergreifender Bereiche füreinander da und bei jedem Problem wird sich Zeit genommen, um an einer Lösung zu arbeiten. Toleranz und Loyalität zeichnet uns aus und vor allem, haben wir alle einen tollen Humor. :-)
Wir sind im Prinzip ein sehr junges Unternehmen, aber unsere "alten Hasen" werden aufgrund ihres immensen Wissens sehr geschätzt.
Es ist ein Arbeiten auf Augenhöhe zwischen seinem Vorgesetzten und dem Mitarbeiter, das trifft es ganz gut.
Von neuester Technik, über frische Obstlieferungen, Candy Bar, zwei Siebträgermaschinen, Home Office, und noch viel mehr, ist alles dabei. Man fühlt sich zu 100% wohl hier. :-)
Egal ob Mitarbeiternewsletter, Quartals- und Monatsmeetings, der Mitarbeiter ist immer auf dem aktuellsten Stand.
Nicht jeder Tag ist gleich und dass ist das, was den Job auch nicht monoton werden lässt. Jeden Tag warten andere Aufgaben auf einen und es wird nie langweilig.
Alles, was in den Feldern oben steht. Ergänzt um:
+ Cultural-Fit-Interviews im Bewerbungsprozess
+ Klasse Einarbeitungsplan
+ Teamevents und das alljährliche überragende Sommerfest
Seitdem die Firma das Thema Nachhaltigkeit / Soziales angegangen ist, fällt es mir zunehmend schwer, noch einen Punkt für dieses Feld zu finden. Aber das spricht wohl sehr für HRworks.
Bitte konsequent so weitermachen ;-)
Sehr kollegialer Umgang über alle Bereichs- und Standortgrenzen hinweg.
Das Unternehmen hat in den letzten zwei Jahren einen enormen Kulturwandel durchlaufen, der sich sowohl nach innen als auch nach außen positiv bemerkbar macht.
Seit kurzem gibt es die Möglichkeit zur Workation. Ansonsten haben wir recht flexible Arbeitszeiten sowie ein hybrides Arbeitsmodell.
Das Unternehmen wächst rasant, wodurch sich neue Karrieremöglichkeiten ergeben + Mitarbeiter bekommen Schulungen, wenn sie ihnen in ihrer täglichen Arbeit weiterhelfen.
Wahrscheinlich zahlen andere Unternehmen mehr, aber das Gehalt ist fair.
Auf Anregung der Mitarbeiter engagiert sich HRworks zunehmend ökologisch ("Aktion Baum") und sozial. So ermöglicht das Unterhemen z.B. wiederholte Social Days, an denen sich Mitarbeiter freiwillig sozial einbringen.
Ich zitiere hier unseren Unternehmenswert "Miteinander":
"Wir sind Teamplayer. Darum gehören Hilfsbereitschaft, Toleranz und Loyalität zu uns wie die Luft zum Atmen - und natürlich auch eine gesunde Portion Humor. Weil wie so das Beste in jedem von uns zum Vorschein bringen."
Das trifft's ganz gut ;-)
Gemessen am Altersdurchschnitt sind wir zwar ein sehr junges Unternehmen, doch die älteren Kollegen sind in der Firma aufgrund ihres Know-hows sehr geschätzt.
Das Unternehmen schult all seine Führungskräfte - und das macht sich positiv bemerkbar. Vorgesetzte schätzen Anregungen, gehen auf Einwände ein und lassen ihren Mitarbeitern große Freiräume.
Die Firma stellt einen Arbeitslaptop, um Homeoffice & Co. zu ermöglichen. Dazu kommen angenehm weitläufig angelegte und freundlich eingerichtete Büros. Außerdem spendiert die Firma Kaffee, Tee, diverse weitere Getränke (Säfte, Limonaden, Milch etc. (alles gekühlt)), Obstkörbe, Süßigkeitenkörbe, Müsli... Und wahrscheinlich habe ich irgendetwas vergessen.
Vom Mitarbeiternewsletter über Quartals- und Monatsmeetings bis hin zu Rundmails unternimmt die Firma viel, um alle Mitarbeiter über die wichtigsten Entwicklungen zu informieren.
Für ein IT-Unternehmen haben wir einen sehr hohen Frauenanteil, außerdem haben wir ein Programm, um Frauen in Führungspositionen zu fördern.
Da kann ich natürlich nur für meinen Bereich sprechen, doch der ist sehr abwechslungsreich.
So verdient kununu Geld.