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Kulturkompass - traditionell oder modern?

Basierend auf Daten aus 22 Bewertungen schätzen Mitarbeiter:innen bei HRZN die Unternehmenskultur als eher modern ein, während der Branchendurchschnitt in Richtung modern geht. Die Zufriedenheit mit der Unternehmenskultur beträgt 2,7 Punkte auf einer Skala von 1 bis 5 basierend auf 17 Bewertungen.

Traditionelle
Kultur
Moderne
Kultur
HRZN
Branchendurchschnitt: Marketing/Werbung/PR

Wie ist die Kultur bei deinem Arbeitgeber?

Nutze deine Stimme und verrate uns, wie die Unternehmenskultur deines Arbeitgebers wirklich aussieht.

Die vier Dimensionen von Unternehmenskultur

Die Unternehmenskultur kann in vier wichtige Dimensionen eingeteilt werden: Work-Life-Balance, Zusammenarbeit, Führung und strategische Ausrichtung. Jede dieser Dimensionen hat ihren eigenen Maßstab zwischen traditionell und modern.

Work-Life Balance
JobFür mich
Umgang miteinander
Resultate erzielenZusammenarbeiten
Führung
Richtung vorgebenMitarbeiter beteiligen
Strategische Richtung
Stabilität sichernVeränderungen antreiben
HRZN
Branchendurchschnitt: Marketing/Werbung/PR

Die meist gewählten Kulturfaktoren

22 User:innen haben eine Kulturbewertung abgegeben. Diese Faktoren wurden am häufigsten ausgewählt, um die Unternehmenskultur zu beschreiben.

  • Wenn nötig länger bleiben

    Work-Life BalanceTraditionell

    59%

  • Kollegen helfen

    Umgang miteinanderModern

    55%

  • Mitarbeiter unter Leistungsdruck setzen

    Work-Life BalanceTraditionell

    50%

  • Ohne klare Abläufe arbeiten

    Strategische RichtungModern

    45%

  • Dauernd Überstunden machen

    Work-Life BalanceTraditionell

    45%

Kommentare zur Unternehmenskultur aus unseren Bewertungen

Hast du gewusst, dass es 6 Fragen zur Unternehmenskultur gibt, wenn du einen Arbeitgeber auf kununu bewertest? Hier sind die neuesten dieser Kommentare.

2,0
ArbeitsatmosphäreEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Innerhalb der Teams und besonders unter den Kollegen war die Zusammenarbeit überwiegend positiv. Man hat sich gegenseitig unterstützt und war immer für einander da.

Anders habe ich die Arbeitsatmosphäre auf Führungsebene wahrgenommen. Aus meiner Sicht fehlten dort häufig eine offene Kommunikation sowie ein respektvoller Umgang. Ich hatte den Eindruck, dass Konflikte und Kritik nicht direkt mit den Betroffenen besprochen, sondern eher indirekt mit anderen Kollegen thematisiert wurden. Dadurch entstand eine sehr angespannte und wenig wertschätzende Arbeitsatmosphäre.

Spätestens nach der ersten Kündigungswelle habe ich das Arbeitsklima als dauerhaft belastend empfunden. Das Büro wirkte seitdem auf mich deutlich leerer. Ich hatte den Eindruck, dass die Motivation und Stimmung im Team spürbar nachgelassen haben. Aus meiner Wahrnehmung machte sich bei vielen eine gewisse Resignation breit, was sich für mich negativ auf die Zusammenarbeit, das Vertrauen und die allgemeine Arbeitsatmosphäre ausgewirkt hat.

1,0
KommunikationEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Die Kommunikation innerhalb der Teams sowie mit Kollegen und externen Partnern habe ich überwiegend als offen, unkompliziert und gut funktionierend erlebt.

Auf Führungsebene hatte ich hingegen einen anderen Eindruck. Aus meiner Sicht wurden Meetings häufig sehr kurzfristig angesetzt, was bei mir und meinem Umfeld zu Unsicherheit führte.
Wichtige oder relevante Informationen wurden nach meiner Wahrnehmung oftmals verspätet oder erst auf Nachfrage weitergegeben. Dadurch entstand für mich der Eindruck, dass es an einer transparenten und frühzeitigen Kommunikation fehlte, was sich negativ auf das Vertrauen ausgewirkt hat.

5,0
KollegenzusammenhaltEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Dem ist nichts auszusetzen. Alle hatten bis zu den Kündigungen das selbe Ziel vor Augen und haben am gleichen Strang gezogen.

1,0
Work-Life-BalanceEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Die Work-Life-Balance habe ich während meiner Beschäftigung als unzureichend empfunden.
Überstunden fielen nach meiner Erfahrung regelmäßig und tagtäglich an und konnten nur sehr schwer ausgeglichen werden.
Der Ausgleich war häufig erst nach wiederholter Nachfrage möglich. Eine Vergütung der Überstunden habe ich persönlich nicht erlebt.

Darüber hinaus kam es nach meiner Erfahrung regelmäßig zu Einsätzen an Wochenenden und Feiertagen, wodurch eine verlässliche Trennung zwischen Berufs- und Privatleben erschwert wurde.

Außerdem hatte ich den Eindruck, dass die Verteilung von Bereitschaften oder die Möglichkeit zum Freizeitausgleich nicht immer nach einheitlichen und transparenten Kriterien erfolgte. Aus meiner Sicht wurden einzelne Mitarbeitende dabei teilweise bevorzugt, was ich als ungerecht empfunden habe.

1,0
VorgesetztenverhaltenEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Das Vorgesetztenverhalten habe ich insgesamt als unzureichend erlebt – mit einer positiven Ausnahme. Aus meiner Sicht fehlte es häufig an Präsenz und aktiver Führung. Eine strukturierte Einarbeitung oder ein persönliches Willkommen habe ich nicht erlebt. Selbst alltägliche Gesten wie eine Begrüßung blieben gänzlich aus.

Wichtige Informationen wurden aus meiner Sicht nicht transparent kommuniziert. Häufig erfuhr ich von relevanten Themen erst über Kollegen oder den sogenannten „Flurfunk“, anstatt im Rahmen einer offenen und direkten Kommunikation durch die Führungskräfte informiert zu werden.

2,0
Interessante AufgabenEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Ich habe meine Aufgaben über weite Strecken als eher monoton empfunden, da ich dauerhaft einem festen Kunden zugeordnet war. Dadurch gab es aus meiner Sicht nur wenige Möglichkeiten, abwechslungsreiche Aufgaben zu übernehmen oder Erfahrungen in anderen Projekten zu sammeln.

Außerdem hatte ich den Eindruck, dass die Vergabe besonderer Aufgaben - beispielsweise Außendrehs, oder die Mitarbeit an anderen Kundenprojekten - nicht immer nachvollziehbar erfolgte.

Aus meiner Sicht spielten persönliche Beziehungen oder Sympathien dabei teilweise eine größere Rolle, als fachliche Qualifikation oder Erfahrung. Entwicklungsmöglichkeiten gab es gänzlich und dementsprechend nicht.