MatchMeKI unterstützt
- 🤝Führung & Kommunikation
- 📈Strategie & Mentalität
- 🧩Zusammenarbeit & Teamgeist
Ihr Unternehmen?
Folgende Jobs könnten für dich interessant sein:
Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Wenn nötig länger bleiben und Kollegen helfen.
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 17 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Wenn man ein gutes Team hat macht es echt Spaß. Außerhalb des eigenen Teams brennt die welt.
Düsseldorf hat office dogs
Die technische Grundausstattung war zum Zeitpunkt der Anschaffung aktuell. In einzelnen Teams herrschte ein echter kollegialer Zusammenhalt. Interessante Projekte und Kunden waren grundsätzlich vorhanden.
Den Zusammenhalt unter den Kolleg:innen, das hat den Arbeitsalltag trotz allem oft erträglich gemacht.
Flexible Arbeitszeiten
Was ich gut fand, hat mittlerweile gekündigt :/
Die Führungskultur empfand ich als das zentrale Problem: Konformität wurde meiner Wahrnehmung nach über Leistung gestellt, Kritik nicht konstruktiv aufgenommen. Die interne Kommunikation wirkte auf mich intransparent und oberflächlich. Das Gehaltsmodell erlebte ich als undurchsichtig und real entwertend. Arbeitsbedingungen — insbesondere die Gebäudeinfrastruktur — entsprachen meiner Einschätzung nach nicht einem professionellen Standard. Konflikte blieben meiner Wahrnehmung nach strukturell ungelöst, übergriffiges Verhalten ohne Konsequenzen. Die Außendarstellung des Unternehmens deckte sich für mich kaum mit der gelebten internen Realität.
Für mich war die größte Enttäuschung die fehlende Fairness und Transparenz. Gehaltsentscheidungen wirkten oft willkürlich und Entwicklungsmöglichkeiten waren nicht immer nachvollziehbar. Teilweise entstand der Eindruck, dass persönliche Beziehungen wichtiger sind als Leistung und Kompetenz. Wertschätzung für Mitarbeitende habe ich kaum erlebt, stattdessen fühlte man sich häufig nur als Mittel zum Zweck. Kritik wurde aus meiner Sicht nicht ausreichend ernst genommen und die Führungskultur hat eher zu Frustration als zu Motivation beigetragen
Die Art wie Mitarbeiter Nummern sind die egal sind.
Düsseldorfer Office im Ballungsraum ohne Parkplatz. “Nicht Problem der Firma wie man zur Arbeit kommt”
Dass Beziehungen darüber entscheiden, wie gut man verdient, ob man bleiben darf und ob man befördert wird.
Es wird einem dreist ins Gesicht gelogen und für die Chefetage kann es nie zu viel Geld geben. Von der Haltung her sind es die typischen "alten, weißen Männer", die das Sagen haben.
Transparente und nachvollziehbare Gehaltsstrukturen schaffen, die sich an Erfahrung und Titel orientieren. Führungskräfte sollten regelmäßig und verlässlich mit dem Team kommunizieren, auch wenn die Nachrichten nicht immer positiv sind. Kreative Aufgaben sollten breiter im Team verteilt werden, statt immer an dieselben Personen zu gehen. Investitionen in Außenwirkung sollten nicht zulasten der eigenen Belegschaft gehen. Außerdem sollte man den Mitarbeitenden mehr Vertrauen schenken und sie für das einsetzen, wofür sie eigentlich eingestellt wurden. Es gibt genügend Mitarbeitende, die wirklich etwas draufhaben, ...
Transparente, nachvollziehbare Kriterien für Gehaltserhöhungen und Beförderungen wären ein wichtiger erster Schritt. Konfliktlösung sollte durch unabhängige, neutrale Stellen begleitet werden. Eine offene Feedbackkultur — in beide Richtungen — würde das Vertrauen der Belegschaft stärken. Investitionen in Gebäudeinfrastruktur und Home-Office-Strukturen sind überfällig. Weiterbildung sollte strukturiert und in der Arbeitszeit stattfinden. Führungskräfte sollten denselben Verhaltensstandards unterliegen wie alle anderen Mitarbeiter.
Mehr Transparenz bei Gehaltsentscheidungen und Beförderungen schaffen. Mitarbeitende sollten nachvollziehen können, nach welchen Kriterien Gehälter festgelegt und Entwicklungsmöglichkeiten vergeben werden. Zudem wäre eine Unternehmenskultur wünschenswert, in der Leistung, Kompetenz und Engagement stärker berücksichtigt werden als persönliche Beziehungen. Ein respektvollerer Umgang mit Mitarbeitenden sowie mehr Wertschätzung für deren Arbeit würden die Motivation und das Betriebsklima deutlich verbessern.
Das Steuer einreißen.
Teure Führungskräfte abdanken lassen, die eh nie erreichbar sind.
Der am besten bewertete Faktor von HRZN ist Arbeitsbedingungen mit 3,3 Punkten (basierend auf 11 Bewertungen).
Im Großen und Ganzen okay, aber im Winter funktioniert die Heizung nicht zuverlässig, und nicht jede:r erhält gleichwertige technische Ausstattung zum Arbeiten.
Office modern. Viel Homeoffice.
Räumlichkeiten sind vollkommen in Ordnung. Wenn auf wundersame Weise die Tastatur verschwunden ist, hat es oft lange gedauert, bis Ersatz da war. Lange musste ich vom privaten Handy aus arbeiten. Nach wie vor haben nicht alle im Team (die es gebrauchen könnten) ein Diensthandy. Ansonsten ist die Ausstattung okay.
Ausstattung war in Ordnung. Bürogebäude hat gepasst.
Schönes Büro, jeder hat Platz um sich zu entfalten. Hardwaretechnisch wird man als Neueinsteiger gut ausgestattet, neue Laptops/ Macbooks. Getränke und Kaffeeflat. Parkplätze vor dem Büro für die Belegschaft sind ebenfalls vorhanden. Die Flugzeuge nebenan sind sehr laut aber bei geschlossenem Fenster kaum zu hören. Die Klimanalage/ Heizung macht derzeit Probleme, aber das Problem soll noch behoben werden.
Der am schlechtesten bewertete Faktor von HRZN ist Umwelt-/Sozialbewusstsein mit 1,9 Punkten (basierend auf 10 Bewertungen).
Umwelt- und Sozialbewusstsein empfand ich als stark ausbaufähig. Mir fiel eine ausgeprägte Diskrepanz auf: Während intern zeitweise Maßnahmen wie CO₂-arme Ernährungstipps kommuniziert wurden, erlebte ich auf Führungsebene einen sichtbar gegenteiligen Umgang mit Ressourcen — darunter häufige Flugreisen. Ich empfand das als zynisch. Im sozialen Bereich wurden meiner Wahrnehmung nach Projekte angenommen, die ich persönlich als ethisch problematisch einstufte. Erst nach internem Widerstand der Belegschaft wurde davon abgesehen — verbunden mit Reaktionen der Führung, die ich als unangemessen empfand. Nach einer ...
Nicht erkennbar vorhanden.
Im Rahmen der Übernahme durch eine größere Agentur wurde eigentlich deren Öko- und Sozial-Standards übernommen. Es gibt verpflichtende Schulungen und auch diverse Teams zu betreffenden Themen waren bereits vorhanden. In der Praxis sah es bei HRZN schon nicht danach aus, dass sich dafür irgendwie interessiert wurde und durch die Übernahme wirkte das ganze noch eher nach Greenwashing. Abfalltrennung war das höchste der Gefühle. So wurde für alle Mitarbeiter*innen bspw. Feuerwerk bestellt, an dem man sich bedienen durfte. Wenn Umweltbewusstsein wirklich ...
Wird weder angesprochen noch sich überhaupt Gedanken drum gemacht, es ist einfach kein Thema in der Firma.
Man gibt sich Mühe drauf zu achten, kann jedoch nicht immer optimal umgesetzt werden.
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 2,2 Punkten bewertet (basierend auf 12 Bewertungen).
Karrierechancen empfand ich als stark abhängig von der Bereitschaft, Entscheidungen der Führung vorbehaltlos mitzutragen — konstruktive Kritik schien meiner Wahrnehmung nach eher hinderlich als förderlich zu sein. Strukturierte Weiterbildung erlebte ich persönlich nicht; Eigeninitiative wurde dem Eindruck nach erwartet, jedoch nicht in der Arbeitszeit. Im Bereich der aktuellen technologischen Entwicklungen — insbesondere KI — hatte ich den Eindruck, dass das Unternehmen spät reagierte und nun versucht, entstandene Lücken nachträglich zu schließen. Die Vermittlung wirkte auf mich dabei ähnlich oberflächlich wie ...
Weiterbildungsmöglichkeiten gibt es praktisch nicht, das wurde bereits in der Vertragsverhandlung so kommuniziert.
Kein Geld für da.
Es kam schon vor, dass Mitarbeitende nicht zu weiterbildenden Events sollten, weil es sie von der Arbeit abhielte und zu viel koste. Mir persönlich ist nicht bekannt, wie ich mich im Rahmen der gegebenen Unterstützung weiterbilden könnte.
Wenn die Zeit dafür da ist besteht die Möglichkeit sich in neue Themen einzuarbeiten und sich neues Wissen anzueignen. Aktuell wird man dazu ermutigt sich mit neuer Technik/ Software auseinanderzusetzen.