9 von 44 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
interessante, sinnstiftende & abwechslungsreiche Aufgabe
steigende Arbeitsbelastung und Sparmaßnahmen
variiert stark und ist abhängig, in welchem Bereich man arbeitet bei uns ist sie insgesamt positiv :)
viele Weiterbildungsmöglichkeiten; Karrieremöglichkeiten sind eingeschränkt (öffentlicher, kleiner Arbeitgeber)
Die tariflichen Regelungen in Bayern sind weder modern noch wettbewerbsfähig (Vergleich z.B. Bund, andere Bundesländer); viele Hürden, so dass hoch qualifizierte Quereinsteiger wg. der weniger attraktiven Rahmenbedingungen nicht kommen wollen. Stufenübernahme oft nicht möglich;
wichtige Informationen für den eigenen Aufgabenbereich müssten gezielter gebündelt werden, z.T. werden die betroffenen Personen/ Fakultäten/Bereiche versehentlich vergessen; chaotisch; vielleicht auch durch den rasanten Wachstum bedingt?
Sehr flexible Arbeitszeiten (Gleitzeit), familiäre und freundliche Atmosphäre. Man begegnet sich auf Augenhöhe und kann über vieles Reden. Es gibt ein großes internes Weiterbildungsangebot. Stellplätze für Auto und Rad vorhanden, seit kurzem auch Duschmöglichkeiten. Mensa für gemeinsames Mittagessen.
Bezahlung im TV-L nochmals schlechter als im TvÖD. Hierfür kann die Hochschule selber jedoch nichts, das ist Landespolitk.
Verträge entfristen, es geht derzeit leider sehr viel Wissen aufgrund der befristeten Verträge verloren, da die Leute sich nach unbefristeten Stellen umschauen. Preis-Leistungsverhältnis der Mensa manchmal schlecht.
Ausstattung manchmal etwas veraltet, ansonsten schöner Campus
Sehr gute Einteilung der Arbeitszeiten
Viele befristete Verträge wie an allen Hochschulen, gutes internes Weiterbildungsangebot
Im öffentlichen Dienst wird man nicht reich, viele befristete Verträge
Die Hochschule bemüht sich um Nachhaltigkeit, z.B. Wallboxen und Elektro-Dienstwägen
Innerhalb des Teams super
Vom eigenen Vorgesetzten abhängig
Büros teilweise veraltet, teilweise aber auch komplett neu eingerichtet
Es gibt verschiedene interne Kommunikationsplattformen
Diversity Stelle für Gleichberechtigung vorhanden
Vom eigenen Aufgabenbereich abhängig
Viele Fortbildungsmöglichkeiten
Befristungen von Anstellungen - gute Leute haben oft keine richtige Perspektive
Weniger abstrakte Leitbilder und mehr ins Tun kommen. Wer Digitalisierung und Innovation lehrt, sollte auch entsprechend interne Prozesse hinterfragen und verändern. Tw. wird noch wie in den 80ern gearbeitet.
hängt stark von der jeweiligen Abteilung ab. Von top bis gruselig ist alles dabei
Überwiegend gegeben, jedoch gibt es tw. starre Behördenvorgaben
TvL halt...
Ich war in einem tollen Team!
Sehr unterstützend
hängt ebenfalls stark von der Abteilung ab
Das Bewusstsein ist da, es gibt jedoch Luft nach oben.
hängt von Abteilung ab
kommt auf das Team an, übergreifend sehr schwierig
außen hui...
wenig Vorankommen, Stellengeschacher, intransparent
TV-L
kommt auf das Team an
schwache Führungsriege ohne Wertschätzung zu den Mitarbeitern
instransparent trotz vieler Kanäle
Junge, agile Hochschule, der viele Möglichkeiten offen stehen. Man kann sich einbringen und mitgestalten, egal wie alt man ist. Das ist für Berufseinsteiger eine grüne Spielweise mit Raum für Kreativität, insofern man im richtigen Team landet.
Die Führungsebene, die häufig intransparent und narzisstisch regiert, nicht wirklich New Work, sondern hierarchisch, unflexibel und wenig wertschätzend. Engagierte Menschen landen schnell im Burnout, wenn sie die Ausbeutung bemerken. Die Strukturen sind undurchsichtig und teilweise undurchlässig für bestimmte Personengruppen, da hat nicht jeder dieselben Chancen, was offiziell ein Vorteil des öffentlichen Dienstes wäre. Andere Väter haben auch schöne Töchter, bzw. andere Arbeitgeber attraktivere Jobs.
Führungskräfte, die sich selbst bereichern und nicht an das Wohl der Organisation denken, absetzen, und mehr Acht geben auf die psychische und physische Gesundheit von Mitarbeitenden - negative Verhaltensweisen von Führungskräften sollten Konsequenzen haben, unabhängig von Vitamin B. Praktisch: Mitarbeitergespräche in 360 Grad entsprechend auswerten, Maßnahmen ableiten und auf eine saubere und transparente Dokumentation achten, sodass man Missstände nicht so leicht unter den Teppich kehren kann.
Kommt drauf an, auf welcher "Insel" man sich befindet.
Die ist durch die freie Arbeitszeitgestaltung von 6 bis 20 Uhr und Jahreszeitkonto wirklich gut. Man hat auch deutlich weniger Leistungsdruck als in der Wirtschaft. Für diese Flexibilität nimmt man das eher geringe Einkommen in Kauf.
Es gibt Bildungsangebote, die man Nutzen kann, aber weniger, als man in einer Bildungseinrichtung erwarten würde. Eher schnelle, niederschwellige Angebote, die einen in der Karriere nicht weiterbringen. Karriere machen diejenigen, die Gönner in Machtpositionen haben.
Gehalt ist niedrig im Vergleich zur Wirtschaft, und oft kommt quasi Ehrenamtliches dazu, weil man irgendwelche Veranstaltungen oder Projekte unterstützt. Entfristung bietet Sicherheit, aber viele Stellen sind ja befristet und man lebt von Vertrag zu Vertrag und ist von dem Wohlwollen der Führungskräfte abhängig, die darüber entscheiden. Beziehungen sind hier wichtiger als Leistung, um z.B. mehr zu verdienen, auch wenn so getan wird, als hinge es von Abschlüssen usw. ab.
Kommt drauf an, was man sich da anschaut. Es wird sich grundsätzlich um Nachhaltigkeit und Soziales Engagement bemüht, wie ernsthaft, hängt vom Arbeitsbereich ab.
Kommt auf Einzelpersonen ab, es gibt sehr liebe und tolle Kollegen, und ebene auch narzisstische, hinterhältige Personen. Die scheint das Beamtentum magisch anzuziehen, und sie können ungehindert die Gutmütigen unterdrücken, die sich ausnutzen lassen. Deswegen durchschnittlich drei Sterne, auch wenn manche Menschen 5 Sterne verdient haben, andere 0 bis 1 Stern. Von Dream Team bis zum Horror Team die ganze Palette an Teamarbeit vorhanden, das kann man nicht pauschal sagen.
Wenn man jemandem mit Macht blöd kommt, landet man schnell auf dem Abstellgleis. Unliebsame Personen, die z.B. offen Kritik äußern, werden schnell man einfach versetzt, um nicht zu stören, egal, wie lange sie schon dazugehören. Langjährige Treue wird wenig geschätzt, eher einschleimen bei den richtigen Leuten. Wirklich traurig, wie mit Leuten, die lange dabei waren, umgegangen wurde. Im Vergleich dazu können andere, die lange dabei sind und sich ihre Machtposition gesichert haben, mit einer erschreckenden Willkür regieren, die unantastbar ist. Die würde hier wahrscheinlich 5 Sterne geben, da selbst Profiteure des Systems.
Es gibt keine professionelle Führung, eher nach Gutdünken und kann auch sehr willkürlich sein, entsprechend haben toxische Führungssituationen sehr viel Platz. Persönliche Angriffe statt konstruktive, zielorientierte Argumentation. Einzelne Führungskräfte sind sehr engagiert, deswegen gibt es trotzdem zwei Sterne, die sie der Hochschule verschaffen. Auf die Führungskraft und das Team kommt es total an, sollte man sich bei der Bewerbung ganz genau anschauen.
Technische Ausstattung langsam und holprig, Bürosituation sehr unterschiedlich. Flexible Arbeitszeiten wie schon gesagt sehr gut, und der Campus selbst ist wunderschön, besonders im Sommer. Das ist ganz nett.
Jede Bubble hat ihre eigenen Kommunikationstools, viele informelle Wege und Kommunikation hinter dem Rücken anderer. Als großes Ganzes wird nicht kommuniziert. Wer was erfährt, hängt von Vitamin B ab.
Frauen sind nach wie vor eher im Support, selten in den Machtsesseln. Elternzeiten sind schon per Gesetz ein Nachteil. Es gibt Programme für Frauen, aber eher Plakette als Realität.
Tatsächlich hat man an den richtigen Stellen viel Gestaltungsfreiheit, wie viel, hängt von Position, Führungskraft und Aufgabenfeldern ab. Ausprobieren kann man hier wirklich und ohne großes Risiko. Gerade für Jobeinsteiger schön und viel mehr Spielraum als z.B. in großen Konzernen.
Die flexible Arbeitszeit
Umgang mit Ökologie
Mein persönlicher Aufgabenbereich war für mich eine Bereicherung
Persönliche Befindlichkeiten stehen zu hoch im Kurs
Entscheidungen werden oft nicht zum Wohle der Hochschule getroffen, sondern um die eigene Position zu festigen
Schlechter Umgang mit Kritik
Kompetenzen müssen mehr in die richtigen Hände gelegt werden...nur weil jemand etwas gerne machen will, ist er noch lange nicht dafür auch geeignet.
Kompetenzen und Zuständigkeiten müssen klarer sein...vor allem muss klar sein, wer NICHT zuständig ist und deswegen auch mal "den Mund zu halten hat".
Persönliche Befindlichkeiten sollten nicht dem Wohl der ganzen Hochschule übergeordnet werden.
Leider hängt das Maß an Lob für die geleistete Arbeit sehr stark davon ab, wie hoch man gerade im Kurs des Vorgesetzten steht. Soll man ausgetauscht werden, ist es mit dem Lob vorbei...obwohl der eigene Einsatz und auch die Qualität der Arbeit nicht nachgelassen hat.
Das Bild in der Öffentlichkeit stellt sich für mich recht gut dar.
Die sehr flexiblen Arbeitszeiten lassen nahezu keinerlei Wünsche im Bezug auf die persönliche Life-Work-Balance offen. Hier ist die Hochschule als Arbeitgeber tatsächlich beispielhaft.
Ohne Studium geht im Grunde...nichts. Wer also Kariere machen will, der muss mindestens einen Bachelor haben...besser einen Master. Mit Master kommt man allerdings gut weiter und hat vielfältige Möglichkeiten. Weiterbildung ist immer ein Thema, die Personalabteilung leistet hier mit ihrem Angebot wirklich gute Arbeit.
Leider zeichnet sich die Hochschule nicht dadurch aus, ihre Mitarbeiter/-innen fürstlich zu entlohnen. Im Vergleich zu allen anderen Arbeitgebern im öffentlichen Dienst in und um Ansbach herum muss man feststellen, dass man eine komplette Lohngruppe schlechter bezahlt wird, was natürlich so sehr unbefriedigend ist, weil die Entlohnung im öffentlichen Dienst grundsätzlich schon nicht üppig ist. Gut hingegen ist, dass man immer in eine zusätzliche Rentenversicherung einbezahlt und dass natürlich die Beschäftigung im öffentlichen Dienst anderweitig Vorteile mit sich bringen kann.
Umweltbewusstsein steht bei der Hochschulleitung hoch im Kurs. So wurden erst kürzlich aus dem Sanitärbereich die Papiertücher verbannt und durch Handtuchspender ersetzt. Das ist vorbildlich. Zu dem wurden neue Ladestationen für E-Autos installiert und auch eine Fahrrad-Reparaturstation ins Leben gerufen. Weiter so.
Meinem Eindruck nach gibt es einen guten Zusammenhalt zwischen den MA innerhalb eines Teams.
Der Umgang mit älteren Kollegen scheint an der Hochschule gut zu sein. Das mag allerdings auch damit zusammenhängen, dass der öffentliche Dienst hier besondere Regelungen zur Kündigung eines unbefristet beschäftigten Mitarbeiter hat. Darüber muss man sich einfach auch im Klaren sein, wenn man diesen Punkt bewerten will.
Die Kommunikation "nach unten" lässt sehr zu Wünschen übrig. Das mag daran liegen, dass es oft Vorgesetzte gibt, die in Ihrem jeweiligen Fachgebiet zwar unbestrittene Größen sind, allerdings als Führungspersönlichkeiten eher weniger geeignet sind. Die Einbindung in Entscheidungen findet kaum statt...und wenn, dann ist der Weg im Grunde vorgegeben und soll bestätigt werden, aber bitte nicht in Frage gestellt werden. Es wird zwar eine offen Diskussionskultur propagiert, wenn dann aber wirklich diskutiert wird und das von der Führung gewünschte Ergebnis in Frage gestellt wird, dann ist es mit der Diskussion auch schon wieder schnell vorbei.
Die Arbeitsbedingungen an der Hochschule sind wirklich hervorragend.
Trotz wöchentlicher Meetings im Team und regelmäßigen Veranstaltungen seitens der HS-Leitung ist die Qualität der Kommunikation, gelinde gesagt, verbesserungswürdig. Leider werden auch Dinge, welche für Mitarbeiter persönlich, zum Beispiel im Bezug auf die eigene Weiterentwicklung, wichtig sind, nicht zeitnah und offen kommuniziert. Ferner fehlt es an der Durchsetzung von Regeln in vielen Bereichen. Es wird oft mehr darauf geachtet, dass persönliche Befindlichkeiten nicht verletzt werden, anstatt klare Regeln vorzugeben und diese auch durchzusetzen.
Halte ich mich streng an die Beschreibung dieses Topics von Kununu, dann juss man sagen, dass Frauen wirklich mehr als gleichberechtigt behandelt werden. Besser geht es nun wahrlich nicht mehr. Ob die Besetzung einer Position, die Wiedereingliederung nach Elternzeit und/oder Schwangerschaft oder die jeweilige Aufstiegschance...
Die Arbeitsbelastung ist definitiv nicht zu hoch. Personen, die den Takt der freien Wirtschaft gewohnt sind, sollten sich darüber im Klaren sein, dass im öffentlichen Dienst die Uhren etwas langsamer ticken. Das kann Segen und Fluch zugleich sein. Ein Fluch ist es vor allem deswegen, weil die Tatsache, dass man auch sehr oft auf andere Mitarbeiter angewiesen ist, bremst einen sehr oft in den eigenen Möglichkeiten zur Ausgestaltung des Arbeitsbereiches aus um nicht zu sagen, man wird manchmal wirklich stark behindert und viele Dinge ziehen sich unverhältnismäßig lange hin, was hin und wieder auch einen gewissen Leerlauf zur Folge hat.
Vgl. meine Statements.
Befristungen der Arbeitsverträge und ein recht langer Prozess, wenn es um eine Verlängerung geht. Hier ist noch "Luft nach oben".
Der Homepage wurde in der Vergangenheit leider nicht die m.E. notwendige strategische Bedeutung beigemessen. Dabei ist unsere Webseite DIE digitale Visitenkarte und DIE Referenz im Internet! Zumal hierüber auch maßgeblich der persönliche Kontakt zu den Interessenten zustande kommt und direkt das Online Bewerbungsportal angeschlossen ist. Hier sollten künftig mehr Zeit und Ressourcen investiert werden.
Teilweise Silo-Denken. Mehr "Wir"-Gefühl wäre erstrebenswert.
Wir sind zwar eine eher kleine, dafür aber gute und aufstrebende Hochschule. Ein Bekannter aus Oberbayern hat uns mal anerkennend als "Hidden Champion in der Provinz" bezeichnet. (Ein gewisses Selbstbewusstsein - geschweige denn Stolz - vermisse ich allerdings leider oft im Alltag, weil viele eher Probleme wälzen als Lösungen zu finden.)
Tippi toppi. So viele Freiheiten und flexible Gestaltungs- und Abstimmungsmöglichkeiten hatte ich bislang noch bei keinem anderen Unternehmen.
In meinem Aufgabenbereich überhaupt kein Problem. Man sollte aber seine Wünsche und Ambitionen proaktiv und in einem vernünftigen (Kosten)Umfang anmelden... dann klappt das i.d.R. auch.
Ein ausreichendes Gehalt finde ich zwar wichtig, ist aber für mich persönlich nur ein Nebenkriterium.
Punktabzug, weil die Putzfrau - trotz Mülltrennung - abends einfach alles in EINEM Behälter zusammenkippt. Ohne Worte. Das führt das System ad absurdum.
Licht und Schatten sowie unterschiedliche Charaktere und Qualitäten gibt es überall. Ich persönlich nehme den "Faktor Mensch" sportlich und habe hier bis dato noch nichts wirklich dramatisch Schlimmes erlebt.
Gottseidank keine Szene- oder Hipster-Bude. Hier gibt es etliche Kolleg*innen 50+... warum auch nicht? (Lebens-)Erfahrung ist doch gut und sinnvoll!
Einwandfrei!
Eigentlich Note 3. Aber: Durch neu eingeführte Formate wie etwa regelmäßige Newsletter der Hochschulleitung, "Online-Sprechstunden" mit der HL oder themenspezifische Infoveranstaltungen (z.B. zur Hochschulrechtsnovelle) geht das Thema Kommunikation in eine positive - und hoffentlich nachhaltige - Richtung.
In meinem Team arbeiten Männer und Frauen, Jüngere und Ältere sowie Kollegen mit GdB ohne Berührungsängste, Vorurteile oder "falsche" Rücksichtnahme zusammen.
Alles bestens. Mein Aufgabengebiet ist sehr vielschichtig und interdisziplinär aufgestellt. Ich kann meine knapp 20 Jahre Berufserfahrung hier sinnvoll einbringen und dabei mithelfen, Neues auf- und auszubauen. Zudem lerne ich gerne dazu. (Was will man mehr?)
Bislang gab es intern nur sehr wenige Möglichkeiten, im Moment werden aber viele neue Angebote eingeführt (u.a. E-Learning)
Bezahlung gemäß TV-L, kein Spielraum
Mülltrennung wird von der Putzfirma ad absurdum geführt: Mülltrennung vor Ort, Putzfirma kippt alles in einen Behälter
Abteilungsintern sehr gut, abteilungsübergreifend oft leider eher schwierig (Antwortverhalten, Antwortdauer, Rückrufbereitschaft)
Besser als in der freien Wirtschaft, viele Frauen in Führungspositionen
Freiheit bei der Erledigung von Arbeiten, innerhalb der eigenen Abteilung viel Gestaltungsspielraum
Dass frische Ideen und Innovationen geschätzt und gefördert werden. Dass wir direkt oder im Support indirekt einen Beitrag zu Wissenschaft und Forschung leisten. Dass ich Familie und Beruf vereinbaren kann und einen Platz für mich gefunden habe, an dem ich mich als ich selbst wohlfühle.
Würde ich meinen Arbeitgeber schlecht finden, würde ich dort nicht arbeiten. ;-)
Mehr interdisziplinärer Austausch, insbesondere zwischen den Fakultäten, würde unsere Potenziale exponentiell erhöhen, Synergien schaffen und Prozesse effizienter machen. Aktionen und Veranstaltungen, aber auch gemeinsame Strategieentwicklung könnte das hochschulweite Wir-Gefühl verstärken, das ich innerhalb meines Bereiches erlebe.
In meinem Team fühle ich mich anerkannt, wertgeschätzt und gefördert.
Grundsätzlich glaube ich, unsere Hochschule hat einen sehr guten Ruf, insbesondere die Zertifikatslehrgänge. Wir sind nicht so groß wie andere Hochschulen und Universitäten in der Umgebung, werden aber in den nächsten Jahren noch wachsen. Das gibt uns Mitarbeitern die Möglichkeit, mitzugestalten und die Zukunft unserer jungen Hochschule damit zu prägen.
Durch Gleitzeit und Flexitage kann ich Arbeit und Familie super vereinbaren. Die Umstellung auf Homeoffice während dem Lockdown im Frühjahr 2020 würde sehr schnell umgesetzt - Hut ab!
Inwiefern es Karrieremöglichkeiten gibt, hängt sicher bin Bereich und Position ab. Grundsätzlich glaube ich, haben wir einige Weiterbildungsmöglichkeiten, es werden aber noch nicht alle Potenziale genutzt. Das Fortbildungsmanagement wird aber gerade neu aufgestellt, was neue Quellen der Weiterbildung eröffnet.
Im öffentlichen Dienst wird man nicht reich. Das wird aber durch hohe Flexibilität, ein persönliches Arbeitsklima und die Nähe zu Bildungsangeboten ausgeglichen. - Was mir persönlich wichtiger ist.
Nachhaltigkeit ist ein großes Thema, auf Umweltbewusstsein wird sehr geachtet. Bei gemeinsamen sozialen Projekten sehe ich Wachstumspotenzial.
Meinen Kollegen und meiner Bereichsleitung vertraue ich, wir arbeiten uns gegenseitig zu und stärken uns bei Bedarf den Rücken.
Ich denke, jung und alt werden gleich
gut behandelt, hab zumindest noch nichts anderes erlebt.
Meine Vorgesetzte steht hinter mir, hält im Zweifelsfall den Kopf hin und fördert meine Vorschläge und Ideen.
Ich wurde bei Antritt der Stelle mit neuer, hochwertiger Technik ausgestattet und habe ein schönes helles Büro zu zweit. Ich kann kostenlos Angebote unseres Arbeitskreises "Gesunde Hochschule" nutzen. Es gibt eine gemeinsame Küche bzw. Aufenthaltsraum, die Mensa oder das Brückencenter nebenan für Pausen. Würde ich nicht mit dem Fahrrad fahren, könnte ich hier kostenlos parken. Arbeitszeit ist flexibel, Homeoffice/ Telearbeit bei Bedarf möglich. So viel Flexibilität muss man in der freien Wirtschaft erstmal finden!
Im Bereich sehr gut, die Kommunikation über alle Studienzentren und Bereiche hinweg ist herausfordernd. Durch neue digitale Möglichkeiten wird die Kommunikation aber stetig ausgebaut.
Wir haben aktuell mehr Frauen in Führungspositionen, chancenmäßig sieht es für uns Frauen gut aus - auch mit Kindern!
Wir gestalten Konzepte und probieren Neues aus - mir war noch keinen Tag langweilig! Die Nähe an Bildung und unsere Studierendrn hält uns jung.