35 von 82 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
35 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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35 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- Generell die Transparenz,
- dass man sich jederzeit an jeden Kollegen inklusive der GF wenden kann
- die schnelle Umsetzung und Reaktion auf die Pandemie
- das neue Wege gegangen werden (und auch in den letzte Monaten gegangen wurden)
Ich finde nichts schlecht in dieser Firma. Im Gegenteil;- ich habe zum Glück einen großen Bekanntenkreis und höre somit viel über andere Unternehmen.
Wie dort der
- Umgang mit den Mitarbeitern seitens der Führungskräfte ist,
- wie die Kollegen miteinander umgehen,
- ob das Gehalt pünktlich kommt,
- wie und ob Mitarbeiter in gewisse Entscheidungen eingebunden werden geschweige denn darüber informiert werden etc.
Ich kann dann immer nur sagen, dass HS da meist ganz weit vorne (im positiven) ist.
Habe manchmal den Eindruck, dass man sich teilweise etwas viel mit sich selber beschäftigt.
Was natürlich Vor- aber und auch Nachteile hat.
Generell ein offener freundlicher Umgang und respektvolles Miteinander. Gerade in der jetzigen Zeit der Abwesenheit vom Büro (Home Office) ist dieser Punkt bestimmt vielen Kollegen erst jetzt wieder bewusst geworden.
Bei den eigenen Mitarbeitern und Kunden sowie Geschäftspartnern sicherlich ein gutes. Hanseatisch solide....
Gibt sicherlich in den einzelnen Abteilungen Unterschiede auch aufgrund temporärer Belastungen. Kann ich fairerweise nur für die mir bekannten Bereiche bewerten.
Liegt auch an jedem selber - wer fragt....!
Jeder empfindet den "Wert" seiner Leistung natürlich anders.
Ist aber auf jeden Fall ein Thema womit sich die Firma zumindest wohl in Teilbereichen beschäftigen muss bei den ständig steigenden Lebenshaltungskosten (nicht nur in Hamburg)
Man darf aber auch nicht die Dinge "Drumherum" vergessen die die Firma den Kollegen bietet.
Gehalt wir immer pünktlich gezahlt (gibt auch andere Beispiele in anderen Firmen)
Fairer freundlicher Umgang miteinander. Alle sehr hilfsbereit.
Gute Mischung mittlerweile zwischen älteren und jüngeren Kollegen
Auch hier kann ich nur meine persönlichen Erfahrungen bewerten.
In der Regel, so ist zumindest meine Erfahrung, wird ein respektvoller Umgang gepflegt.
Reden kommt halt von Reden...
Wurde viel in den letzten 2 - 3 Jahren investiert - tut sich was.
Eine eigene Abteilung, die sich um die eigenen Systeme kümmert und einem immer sehr sehr schnell hilft. Hat auch nicht jede Firma :-)
Im Prinzip ist alles sehr transparent. Aber Informationsgewinnung und Kommunikation ist auch keine Einbahnstraße.
Ebenfalls nur für meine Erfahrungsbereiche. Liegt auch an einem selbst;- man kann sich auch innerhalb der Firma umorientieren, wenn man sich verändern möchte.
Es hat sich in den letzten Jahren einiges getan & man merkt, dass es eine positive Bewegung auf der Führungsetage gibt.
Darunter sind auch die neuen Home Office Möglichkeiten sehr gut umgesetzt worden & bleiben auch hoffentlich (auf frewilliger Basis) für uns erhalten, wenn die Corona-Situation irgendwann vorüber ist.
Home Office trägt zu einer besseren Work-Life-Balance bei, aber unabhängig davon ist die Work-Life-Balance leider weiterhin von Abteilung zu Abteilung sehr unterschiedlich (besonders in Bezug auf Arbeitszeiten/Pausenzeiten & Urlaub).
Auch sind die Festgehälter leider noch nicht da, wo sie sein sollten - gerade für langjährige, kompetente Mitarbeiter. Hinzukommend sind die Einstiegsgehälter auch nicht unbedingt verlockend, was das finden von neuen guten Kollegen gerne schwer gestaltet.
Hier wäre es aufjedenfall wünschenswert, dass auch in diesen Bereichen noch mehr passiert in den nächsten Jahren. Denn ich habe den Eindruck, dass die meisten Mitarbeiter gerne bei HS bleiben möchten & die Beweggründe zu gehen größtenteils mit dem Gehalt o. den übrigen Arbeitsbedingungen zusammenhängen, die bei anderen Unternehmen häufig selbstverständlich sind.
Die Veränderungsbereitschaft der letzten Jahre, die einen Umbau von einem "Traditions-" zu einem modernen und sehr viel zukunftsorientierten Unternehmen initiiert hat und stetig vorantreibt.
Dass wir nicht früher mit dem Umbau begonnen haben - aber nun läuft es ja - und zwar sehr erfreulich.
Den begonnenen Weg der "Modernisierung" unbedingt weitergehen und die Menschen dabei wie bislang mitnehmen.
Die Aufgaben sind vielfältig und spannend. Klar muss die Arbeit erledigt werden aber es wird von Führungskräften und Kollegen eine Menge Rücksicht auf die/den Einzelne/n genommen. Der aktiv von (quasi) allen getragene und vorangetriebene "Renovierungsprozess" der letzten 2 - 3 Jahre hat zu einem noch stärkeren Miteinander geführt.
Bei denen, die uns kennen (Kunden, Partner etc.) eher 5 Sterne. Die große Bekanntheit hat HS aufgrund des Geschäftsfeldes (betriebswirtschaftliche Lösung für kleine und mittlere Unternehmen) nur bedingt.
Hier hat sich in den letzten 2 - 3 Jahren sehr viel getan. Wer meint, dass er hier nicht fair behandelt wird, muss wahrscheinlich sehr spezielle (faktische / persönliche) Anforderungen haben. Am Ende bleibt natürlich, dass die Arbeit geschafft werden und wir für die "internen" und "externen" Kunden erreichbar sein müssen.
Hier wird sehr viel vom Unternehmen gemacht. Karriere findet hier aufgrund der eher flachen Hierarchien oft auch durch "horizontale" Veränderung der Aufgaben statt (Wechsel in anderen Bereiche, Übernahme anderer Aufgaben, Erweiterung der Fähigkeiten und des Horizonts)
Mehr Geld ist natürlich immer hübsch. Wichtig ist aber, dass die Entlohnung fair ist - was sie m.E. ist - und dass das Gesamtpaket mit allem, was es an Dingen drumherum noch so gibt (inklusive Aufgaben, Verantwortung, Anerkennung, große und kleine Events etc.), stimmt - und das tut es auf jeden Fall.
Besser geht eigentlich kaum.
Wichtig ist hier weniger der Fokus auf die Älteren, sondern die Tatsache, dass man sich anstrengt, ALLEN mit den speziellen Anforderungen ihres jeweiligen Lebensalters gerecht zu werden. Ältere sind nicht wichtiger als Jüngere - hier wird auf alle Altersgruppen geschaut.
Eigentlich schon fast 5 Sterne. Es wird eine Menge gemacht, um den Führungskräften moderne Methoden und ein modernes Führungsverständnis nahe zu bringen. Das zeigt deutliche Wirkung.
Es gibt eine Kernzeit, um die Erreichbarkeit für Kunden sowie die schnelle Klärung akuter Fälle zu gewährleisten. Insgesamt sind sowohl die Regelungen zu den persönlichen Arbeitszeiten als auch zum Arbeitsort (HomeOffice oder im Büro) flexibel in den Bereichen abstimmbar. Die technische Ausstattung ist zweckmäßig und gut.
Auch wenn hier und da mal etwas auf der Strecke bleibt, merk man doch, dass der Kommunikation von allen ein hoher Stellenwert eingeräumt wird. Transparenz wird groß geschrieben.
Ich glaube kaum, dass sich hier jemand ernsthaft beschweren kann.
Klar gibt es hier und da auch nervige oder langweilige Dinge zu erledigen. In der Summe ist es aber ein spannender Mix - auf den jede/r auch selbst Einfluss nehmen kann.
Innerhalb von 10 Tagen alle Mitarbeiter mit Home-Office ausgestattet. Super gelaufen!
Hat vorbildlich reagiert
Während meiner Ausbildungszeit habe ich eine positive Entwicklung von HS mitbekommen.
Diese hat sich auch auf die Ausbildung ausgewirkt. So gibt es für Erstjahresazubis Pluralsight.com Accounts für die Weiterbildung. Außerdem ist es mittlerweile möglich unter bestimmten Voraussetzungen die Abschlussprüfung vorzeitig zu machen und somit seine Ausbildung früher zu beenden.
Hier könnte man auf hohem Niveau meckern. Auch als Angestellter nach der Ausbildung ist das Gehalt nicht das höchste, jedoch macht es mir einfach Spaß hier zu Arbeiten. Bei HS als Arbeitgeber und Unternehmen ist definitiv noch Luft nach oben. Die Entwicklung von HS in der letzten Zeit erweckt in mir jedoch den Eindruck, dass es in Zukunft weiter bergauf geht. :)
- Höhere Ausbildungsvergütung
Die Arbeitsatmosphäre ist super. Alle Kollegen sind nett und hilfsbereit. Es gibt ein Sommer- sowie ein Weihnachtsfest pro Jahr. Außerdem wird einmal im Monat ein von HS bezahltes "Essevent" veranstaltet. Dies wird von Mitarbeitern organisiert und macht immer wieder Spaß!
Als Azubi sind die Chancen zur Übernahme mittelmäßig. Dies ist allerdings dadurch begründet, dass HS sehr viele Azubis pro Jahr einstellt und es nicht genug Stellen für alle geben kann. Derzeit befinden sich ca. 20 Azubis bei HS und ich persönlich finde es super, dass HS so viele Leute ausbildet. Selbst wenn man nicht übernommen wird, kann man sehr viel von der Ausbildung mitnehmen.
Es gibt eine Kernarbeitszeit von 10-16Uhr. Abgesehen davon kann man seine Arbeitszeit flexibel gestalten. Nachteil ist hierbei jedoch, dass man durch die Kernarbeitszeit durch den Berufsverkehr muss und dies den Weg nach Hause oder zur Arbeit deutlich verlängern kann. Dies ist zumindest bei mir der Fall. Dafür und für den Fakt, dass ich Freitags auch bis 16Uhr bleiben muss gibt es nur 4/5 Sternen. ;)
Dies ist eigentlich der größte Kritikpunkt für mich. Wenn man noch bei seinen Eltern wohnt, fällt die Ausbildungsvergütung nicht so sehr ins Gewicht. Wenn man jedoch für sich selbst sorgen muss/will, gestaltet sich dies vor allem in Hamburg recht schwierig. Hierbei muss ich alle anderen geldwerten Vorteile außer acht lassen. Z.B. gibt es durch Corporate Benefits einige interessante Rabatte, durch die man Geld sparen kann. Außerdem Vorteile wie gratis Mineralwasser, Kaffee etc. Für mich steht hier die Befriedigung der Grundbedürfnisse im Vordergrund und so kann ich nur 1 1/2 Sterne geben, da es in meiner Klasse in der Berufsschule, Mitschüler mit niedrigerer Ausbildungsvergütung gab.
Die Ausbilder sind fachlich sehr kompetent und hilfsbereit.
Ich persönlich hatte viel Spaß während der Ausbildung. Dies lag vor allem am Gesamtpaket. Abwechslungsreiche Aufgaben und sehr nette und spaßige Mitazubis.
Die technische Ausstattung ist sehr gut. Zum Start der Ausbildung gab es zwei Monitore und Rechner mit aktueller CPU. Außerdem sehr gute Bürostühle. Die Maus habe ich kurzerhand doch gegen meine eigene getauscht, da ich mich an die bereitgestellte Maus nicht gewöhnen konnte. Das Azubibüro ist groß und für bis zu 5 Azubis vollkommen ausreichend. In meinem aktuellen Büro befinden sich auch nur zwei weitere Kollegen. Es gibt KEINE Großraumbüros. Top!
Im ersten Jahr lag der Fokus stark auf dem Erlernen objektorientierter Programmiersprachen (C#,C++). Außerdem verschiedene Frameworks im .NET-Bereich und agile Entwicklung mithilfe von Scrum in einem größeren Projekt. Das erste Jahr war somit sehr abwechslungsreich. Ab dem zweiten Jahr wird man einer Abteilung zugeteilt. Hierbei wird auf Wünsche der Azubis nach bestimmten Abteilungen eingegangen. In der Regel fällt die Variation im zweiten und dritten Jahr ab, jedoch habe ich mir selber mehr Variation geschaffen, indem ich mir Aufgaben gesucht habe dir mir Spaß machten, wie z.B. die Rolle des Product Owners für ein Projekt der neuen Azubis. Zuletzt bekommt man durch Hospitationen in allen anderen Abteilungen einen guten Eindruck über die gesamte Firma und lernt jeden Bereich und seine Mitarbeiter kennen.
Ich wurde von allen Mitarbeitern und Vorgesetzten zu jeder Zeit freundlich und respektvoll behandelt.
- Das Arbeits- und Urlaubsszeitenmodell
- Das erste Lehrjahr, da es sich voll auf die Förderung der Kenntnisse und Fähigkeiten der Auszubildenden fokussiert.
- Die Mitarbeiterevents
- Die Bezahlung (auch nach der Ausbildung, nicht nur in monetärer Hinsicht)
- Die Dokumentation und Wissensverteilung über das hauseigene Framework
- Das Wissen, welches außerhalb der Firma keinen Nutzen für den Auszubildenden bringt
- Die Ausbildungsvergütung muss sich nicht an der IHK Empfehlung orientieren.
- Die interne Ausbildung für das hauseigene Framework sollte ausgebaut werden
- Kommunikation zwischen Abteilungen muss verbessert werden
Die Arbeitsatmosphäre war immer sehr gut. Dies wird auch durch die Mitarbeiterevents stark gefördert. Die Arbeitszeiten und Urlaubsmodelle fördern dies auch. Einer der großen Pluspunkte dieser Firma.
Nicht jeder Auszubildende wird übernommen. In meinem Jahrgang nur 50%. Die langjährigen Mitarbeiter sind oft noch an der gleichen oder ähnlichen Position wie sie dies noch vor 10 Jahren waren. Es ändert sich hin und wieder der Jobtitel und ein bisschen mehr Geld gibt es auch, aber grundsätzlich sehe ich hier keine großen Karrierechancen. Einige Mitarbeiter schaffen es jedoch auch hier aufzusteigen wie z.b. einer der derzeitigen Geschäftsführer.
Es gibt eine Kernzeit von 10-16 Uhr. Nach Absprache sind auch Änderungen möglich (z.b. bei Arztterminen), solange die Wochenarbeitszeit eingehalten wird. Spontaner Urlaub ist in den meisten Fällen problemlos machbar. Auch dies ist einer der großen Pluspunkte dieser Firma.
Entspricht exakt der IHK Empfehlung.
Der Ausbilder hat, im Rahmen seiner Möglichkeiten, viel geleistet und war fachlich und persönlich immer zu erreichen.
Die Ausbildung war vor allem im ersten Lehrjahr sehr interessant und abwechslungsreich. Der Fokus war komplett auf neue Techniken und Fähigkeiten ausgerichtet. Ab dem zweiten Ausbildungsjahr hingegen lag der Fokus zu 90% auf dem hauseigenen, veraltetem Framework mit unterdurchschnittlicher Dokumentation, was den Enthusiasmus deutlich gebremst hat.
Die Ausstattung war für alle Tätigkeiten gut gerüstet und grundsätzlich nicht anders, als die der Entwickler. Vor allem im ersten Lehrjahr gab es einige Zeit sich auch eigenen Projekten zu widmen und sich entsprechend selbst zu orientieren. Auch ab dem zweiten Lehrjahr hat dies stark nachgelassen.
Durch die internen Hospitation lernt man jede Abteilung der Firma kennen und kann sich auch mit den Personen dort über ihre Arbeit unterhalten.
Im ersten Ausbildungsjahr lernt man viel neues.
Ab dem zweiten Ausbildungsjahr begrenzen sich die neuen Erkenntnisse hauptsächlich auf das hauseigene Framework und die hauseigenen Tools. Diese Kenntnisse und Fähigkeiten kann man leider außerhalb der Firma nicht mehr wirklich nutzen.
Zu jeder Zeit wurde ich von Kollegen, Vorgesetzten und Geschäftsführern wertgeschätzt und respektiert.
Entspannte Arbeitsatmosphäre, nette Kollegen & Chefs.
Möglichkeit, sich mit seinen Ideen einzubringen und etwas zu bewegen.
Richtig schlecht finde ich nichts.
In bestimmten Bereichen noch etwas schneller werden.
Bekanntheitsgrad von HS steigern.
Noch offener bzgl. New Work Ideen / Arbeitszeitmodellen werden.
Top - tolle Kollegen, umgängliche Führungskräfte, entspannte Arbeitsatmosphäre
Work-Life ist ausgeglichen, keiner muss dauerhaft Überstunden "schrubben"... trotzdem wäre ein wenig mehr Flexibilität und die Möglichkeit, gelegentlich mal einen halben oder ganzen Tag auszugleichen, schön.
Angebot ist überwiegend individuell - jeder kann bei Interesse/Bedarf auf seine Führungskraft zugehen. Highlight in 2019: Teilnahme am Impro-Workshop zum Thema Kommunikation.
Gehalt für einen Mittelständler ok, Luft nach oben ist natürlich immer. Gibt eine Reihe an Benefits (Ess-Events, Abteilungsessen, Massage-Sessel, Angebote vom Gesundheitszirkel, Eltern-Kind-Zimmer, Sommerfest, Weihnachtsfeier etc. ... ). Möglichkeit im Home-Office zu arbeiten.
Liegt noch nicht so sehr der Fokus drauf... hier geht mehr.
Entspanntes Verhältnis zu den Führungskräften, auf Augenhöhe, respektvoller Umgang.
Technik ist auf dem neuesten Stand, Büros sind zweckmäßig ausgestattet und i.d.R. für 1 bis 3 Personen ausgelegt (Gott sei Dank kein Großraumbüro). Ist zwar keine Hippster Bude, aber viele Bereiche sind modernisiert worden (zuletzt 2 Besprechungsräume mit Sofas, Steh-Besprechungstischen, frischen Farben etc.) und ich finde die Räumlichkeiten absolut i.O.
Hohe Transparenz durch Newsletter, firmenübergreifende Meetings & Events etc.
Auf jeden Fall. Ideen für Projekte und Impulse werden aufgenommen, viel Freiraum in der Projektumsetzung, dadurch bleibt es immer spannend.
- offene Türen Politik
- Weiterbildungsangebote
- Gesundsheitszirkel mit vielen Angeboten
- Gehalt
-flexible Arbeitszeit
-mehr Homeoffice
- Gehalt steigern
Tolles Miteinander - offene Türen - viele Team und Firmenevents
Ich wünsche mir das HS offener für flexible Arbeitszeit ist
Wichtige Mitarbeiter sollten entsprechend entlohnt werden
Offene, ehrliche, direkte Kommunikation
Es werden einem viele Möglichkeiten gegeben sich auch in anderen Bereichen/Aufgaben weiter zu qualifizieren (man muss nur den Mund auf machen)
Wir machen Zukunft!
Nichts
So weiter machen und die Ziele im Blick behalten
Kollegiale und konstruktive Zusammenarbeit
Man kann sich auf jeden verlassen
Was wären wir ohne sie?
Offene Türen, offene Ohren
Offene Kommunikation
Viele bewegt sich, somit ergeben sich immer neue und herausfordernde Aufgaben
Die Arbeit auch bei den kleinsten im Unternehmen schätzen
Wären die Kollegen nicht gewesen, dann hätte ich es nicht so lange ausgehalten. Kleine Büros mit Max 12 Personen.
Täglich gleiche Arbeitszeit. Kurzfristig früher gehen würde zumindest von meinem Teamleiter toleriert aber angezählt.
Durch die Kollegen hat das Arbeiten noch Spaß gemacht. Kollegen aus anderen Bereichen haben sich manchmal etwas über die anderen gestellt, als wenn sie was besseres wären. Aber Evtl ist das Suchbefehle eigenes Empfinden
Unterirdisch. Die oberen Zehntausend haben sich nie blicken lassen außer es waren Firmenfeiern. Mein Teamleiter war mehr an zwischenmenschlichen Beziehungen zu attraktiven Mitarbeiterinnen interessiert, als sich um die Weiterentwicklung zu kümmern
Es gab ordentliche PCs und die Büros waren nicht zu groß. Leider keine Klimaanlage. Kann sich inzwischen auch geändert haben.
Kann ich nichts schlechtes sagen. Das hat tatsächlich immer gut geklappt.
Absolutes Grundgehalt. Mehr nicht. Keine Bezuschussung zur HVv oder ähnliches.
Würde ich sagen war i.O.
Nein. Den ganzen Tag Kleinunternehmen anzurufen um Ihnen für teures Geld eine Neuerung in der IT anzubieten, war nicht erfüllend.
So verdient kununu Geld.